Kundenrezensionen

93
4,2 von 5 Sternen
Chicago
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Januar 2013
Die großartige Leinwand-Umsetzung eines großartigen Musicals !!
"Chicago" vereint grandiose 20er Jahre Jazzmusik mit einer intelligenten und gesellschaftskritischen Story, die den Zuschauer bis zu Letzt hoffen und mitfiebern lässt. Ein Muss für jeden Musical-Fan und Liebhaber guten Kinos !!
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Das Musical schrieb Broadway - Geschichte und höchste Infektionsgefahr duch ausgebrochenes Broadwayfieber herscht spätestens dann, wenn Renée Zellweger, Catherine Zeta-Jones und Richard Gere dieses erfolgreiche Musical auf die Leinwand bringen. Die Leidenschaft brennt tief, Beine und Röcke fliegen hoch. Es ist eine energiegeladene Verfilmung, die im Rausch der Zwanziger, bei Champagner und Charleston, den Kampf zweier Showgirls um Ruhm, Männer und Überleben zeigt.Velma ( Caterine Zeta - Jones ) ist bereits ein Star, die Attraktion des Nachtclubs, als sie ihren Mann mit ihrer Schwester erwischt.Roxie ( Renée Zellweger ) träumt vom glamourösen Leben als Star, als sie ihren Lover tötet, weil er ihre Karriere nicht fördern will und nur sein Triebleben lebt. So begegnen sich das Idol und ihr Fan im Knast - als Mörderinnen. Der gerissene Anwalt Billy Flinn ( Richard Gere ) verteidigt beide. Aus den Prozessen macht er ein Medienspektakel der besonderen Art. Nach der tragischen Romantik von " Moulin Rouge ", einem Film der nich annährend die Klasse von Chicago erreicht, wirbelt " Chicago" mit purer Lebenslust. Die Stars singen und tanzen alle Musical-Einlagen selbst, und das geht dem Zuschauer unter die Haut. Catherine Zeta-Jones ist der absolute Profi, trat sie doch schon als Teenager in Musicals auf.Richard Gere erobert leichtfüßig fremdes Terrain und tritt das Recht im Steppschritt mit den Füßen. Renée Zellweger ( Bridget Jones ) glänzt als Showgirl das singen, tanzen, berühmt sein will - dafür will sie alles geben. Das Duell der Rivalinnen um Ruhm und Schönheit ist das Herz von "Chicago", der Rest ist Glanz in Tanz und Musik. Ein sehr, sehr schöner Film - den Oscar hat eigentlich die schauspielerisch überragende Renée Zellweger verdient.
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am 7. Mai 2012
CHICAGO ' FILMREZENSION

Ladies and Gentlemen, you are about to see a story of murder, greed, corruption, violence, exploitation, adultery and treachery - so beginnt eines der mit Oscarnominierungen überhäuften Musicals der Filmgeschichte. Der Regisseur Rob Marshall hatte es sicherlich nicht leicht, ein so erfolgreiches Bühnenstück auf die Kinoleinwand zu bringen. Doch das Resultat ist durchweg sehenswert und grenzt sich durch die Einzigartigkeit vom Vorbild. Zudem muss bedacht werden, dass es sich ursprünglich um eine Bühnen show handelt sodass man auch im Film mit begrenzten Mittel arbeiten musste. Filmtechnisch war es fraglich inwiefern man man einen Film komplett in rot-schwarz halten kann, ohne dass es aufdringlich wirkt. Marshall hat es auf jeden Fall getroffen. Die glamourös schillernden Kostüme vereinen sich mit grandiosen Lichteffekten zu einem surrealen Gesamtbild. Er lässt keine Grenze zwischen Sein und Schein. Denn die Botschaft des Filmes lautet: Das Leben ist ein Zirkus und alles nur Show. Durch sorgfältig gewählte Übergänge verfließen beide Welten ineinander so dass man einen einzigartigen Ausflug in das Chicago der 20er Jahre projiziert bekommt. Auf der Bühne können die Figuren nach Herzenslust ihre Träume von einem Dasein als Star ausleben, bevor sie das wahre Leben wieder einholt.
Renée ist die Diva! Davon ist man schnell überzeugt. Spätestens aber, wenn sie Catherine Zeta-Jones (Velma) nicht nur im Knast die Show stehlt. Renées (Roxie) träumt von einer Karriere als Showstar und geht dafür auch über Leichen. Obwohl die Darsteller mit Musical bisher wenig Erfahrung hat, fühlen sie sich ungewöhnlich wohl in ihren Rollen. Catherine Zeta-Jones alias Velma ist auch im Knast ein Star mit geballter Weiblichkeit, einer hervorragenden Stimme und Bewegungskunst. Ebenso hat Richard Gere mit seiner überraschend amüsanten Leistung überrascht. Als Staranwalt Billy Flynn legt er seine Show durch den Gerichtssaal.
Flair und Stimmung, Rhythmus und Atmosphäre sind für einen Musicalfilm gelungen. Ein echtes Musical, auf der Bühne, kann sicherlich noch weit mehr erzeugen als die vergleichsweise leblose Kinoleinwand, doch »Chicago« holt und gibt alles heraus, was herauszuholen und zu geben ist. Die Gesang- und Schauspielkünste der Darsteller vereint mit filmischen Effekten, verleihen samt Choreographie dem Musical insgesamt mehr Lebenslust und Show.

Azal Adress 2012
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Chicago! Renée Zellweger, Catherine Zeta-Jones, Richard Gere "Billy Flynn" und Queen Latifah "Matron
Mama Morton" singen sich durch das harte Leben der 20er Jahre. Roxanne Roxie Hart (Zellweger) will es
endlich ins Rampenlicht schaffen, wie Ihr großes Vorbild Velma Kelly. Leider betrügt Roxie Ihren
Ehemann damit Sie dies schafft, nur leider ist der Herr nur ein Betrüger. Kurzer Hand, erschießt Sie Ihn.
Davor hat auch Velma Ihre Schwester und Ihren Ehemann umgebracht. Im Gefängnis lernen Sie Mama
Morton kennen die den Girls hilft, wenn Sie im Gegenzug etwas bekommt. Nur das Problem ist, dass sich
Roxanne und Velma einen Konkurrenzkampf leisten. Jede möchte in den Mittelpunkt der Presse sein und
dafür tun sie alles. Dazu kommt auch noch der Anwalt Billy Flynn, der natürlich nichts außer "Liebe"
möchte, aber dennoch die Aufmerksamkeit der Presse sehr geniest. Mit vielen Songs wird die Geschichte
weiter erzählt und endet dann im großen Finale. Ein traumhafter Film mit tollen Gesangs- und
Tanzdarbietungen sowie wie tollen Stars, die alle selber Gesungen haben. 5 Sterne

Die Extras sind diesmal ziemlich viel (Gegenüber der Single-DVD). Neben einer weiteren Filmsequenz gibt
es noch ein kurzes Making-of. Das Menü ist mit Musikhinterlegt aber auch nicht wirklich mit viel Liebe
gemacht. Das Cover der DVD ist fast das gleiche wie bei den Filmplakaten. Es wurde nur von Schwarz auf
Silber umgestaltet das mir persönlich sehr gut gefällt. Auf der 2. DVD sind die gleichen Extras enthalten,
wie bei der 1. Auflage der Special Edition. Neben gestrichene Szenen, Featurettes über Produktionsdesigne
und Kostüme findet man noch etwas über die Geschichte von "Chicago" und vieles mehr gibt es zu entdecken.

Zur Musik:
Chicago! Renée Zellweger, Catherine Zeta-Jones, Richard Gere "Billy Flynn" und Queen Latifah "Matron
Mama Morton" singen sich durch das harte Leben der 20er Jahre. Das Anfangsstück ist "And All That
Jazz" und ist Velma Kellys (Zeta-Jones) Bühnensong. Alle Songs sind im Großen und Ganzen ziemlich
Jazzig. Der nächste Track ist "Funny Honey" von Roxie (Zellweger), die über ihren schlichten Ehemann
singt bzw. beschimpft. Als Roxie in den Knast kommt, wird Mama Morton vorgestellt mit einem
orientalisch angehauchten Einführungssong "When You're Good to Mama". Einer der besten Tracks vom
Soundtrack ist "Cell Block Tango". Hier singen bzw. erzählen sechs Frauen ihre Geschichte, warum Sie im
Gefängnis sind. Nun kommt der Einführungssong "All I Care About is Love" von Billy Flynn (Gere), in dem
Der profitorientierten Anwalt sich vorstellt. Damit sich alle noch an Roxie erinnern könne, strikt Billy
Flynn in dem Song "We Both Reached for the Gun" an einer fabelhaften Geschichte für die Medien. Dies
ist ein weiterer Top Song. "Razzle Dazzle" ist wie ein Zirkuslied. Damit möchte Flynn Roxie zeigen, dass
die Verhandlung wie im Showbusiness abläuft. Das Duett "Nowadays/Hot Honey Rag" von Roxie und
Velma ist das große Finale vom Film und auch das Finale vom Soundtrack. Ein super Track, der gute
Laune macht.
Die Tracks aus dem Film sind alle ein Mix aus Jazz und etwas Pop.
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. September 2005
"Chicago" läuft schon seit Jahren auf dem Broadway, ebenso erfolgreich in London. Daher ist es verwunderlich, dass die Bühnenadaption dieses außergewöhnlichen Stücks in Deutschland eher unbekannt ist. Umso beeindruckender wirkt da der mit sechs Oscars gekrönter Film...
Revuestar Velma Kelly erschießt kurzerhand ihre Schwester Veronica und ihren Mann Charly, als sie die beiden zusammen im Bett erwischt. Danach hat sie noch die Ruhe, ihren Song "All that Jazz" im Chicago Onyx Theater zum Besten zu geben, bevor sie die Polizisten festnehmen. Ihr größter Fan: Roxie Heart, eine verträumte junge Frau, die mit sich und ihrem Leben unzufrieden ist. Auch Roxie landet kurz darauf im Gefängnis, als sie ihren Liebhaber kurzerhand erschießt, weil er ihr lange eine Karriere als Sängerin versprochen hat. Roxie soll zum Tod durch den Strang verurteilt werden. Doch da kommt der Staranwalt Billie Flynn ins Spiel. Vergöttert von den Inhaftierten Mörderinnen gilt er als „Prince of the Courtroom" und hat, so die Gerüchte, noch nie einen Fall verloren. Mit seiner Hilfe dreht Roxie den Fall so, dass sie in der Öffentlichkeit als Opfer da steht und so die Sympathien der Presse erhält - die Chance auf Freispruch ist zum Greifen nah. Doch Roxie hat die Rechnung ohne Velma Kelly und Gefängniswärterin Mama Morton gemacht...
Der Film entführt in eine bunte, schillernde Welt der Roaring Twenties und gibt immer wieder Grund zum Staunen, die Musik ist einfach klasse. Sämtliche Stars singen und tanzen selbst, Renée Zellwegger und Catherine-Zeta Jones können unterschiedlicher nicht sein, Richard Gere vollendet als singender und steppender Charmeur das perfekte Trio. Ganz anders als bei den meisten Musicalverfilmungen halten die Lieder den Film nicht an, sondern sind in der Handlung integriert - möglich gemacht durch die Traumvorstellungen der Hauptprotagonistin Roxie Heart, die sich schwierige Situationen als Song vorstellt. Wundervolle Spielereien mit Licht, Schatten und der Kamera setzen den Film in ein tolles Szenario, Queen Latifah überzeugt als „Mama Morton" und auch das Ensemble weiß zu begeistern. Wer sich nach dem Film das sehr gut gemachte Making of ansieht, kann sich denken, wie viel Spaß bei den Dreharbeiten herrschte. Die Vorlage zu dem Musical lieferte übrigens eine amerikanische Journalistin, die in den 20er Jahren über die Mordfälle der besagten Frauen berichtete.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Dezember 2006
Da der Inhalt des Films hier schon hinlänglich skizziert wurde, will ich mich nicht mit einer Beschreibung aufhalten.

Aber ich finde es sehr bemerkenswert, dass die Hauptdarsteller dieses Films (Renée Zellweger, Cathrine Zeta-Jones und speziell Richard Gere) sämtliche Gesangs- und vor allem auch die Tanzszenen selbst gespielt haben.

Während des Films ging mir die Frage nicht aus dem Kopf, an welchen Stellen wohl Doubles eingesetzt waren, denn dass die pummelige "Bridget Jones" oder charming Richard super tanzen und singen hat mich echt überrascht. Aber im "Making of" war zu sehen, wie die Drei mit viel Spaß alles selber machen.

Schaut Euch den Film mal an, wenn Ihr Spaß an Musicals à la "Moulin rouge" habt.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. November 2011
"Chicago" ist Musical-Filmdrama und spielt in den 20er Jahren in, genau, Chicago. Der Film handelt von dem Aufstief zweier Mörderinnen (Rene Zellwege und Catherine Zeta-Jones) zu Medienstart. Mit tollem Gesang, flotten Tänzen und umwerfenden knappen Köstumen wirbeln die Hauptcharaktere durchs Bild. Brilliant inszeniert, darstellerisch, tänzerisch und gesanglich mitreißend.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Januar 2004
Wenn man sich hier die Rezensionen durchsieht, kann man erkennen, dass es zwei Lager gibt: Viele geben dem Film fünf Sterne, viele nur einen. An was liegt das?
Ich denke zum einen an dem Genre dieses Films: Ein Musical im Kino - das muss man nicht unbedingt mögen.
Allerdings kann ich überhaupt nicht verstehen, wie man darauf kommen kann, die Darsteller hätten kein Talent, könnten nicht singen und nicht tanzen. Jede Rolle in diesem Musical ist perfekt besetzt - angefangen von der naiven Roxie Heart (R. Zellweger), der verruchten Velma Kelly (C. Zeta-Jones) und dem durchtriebenen Anwalt Larry Flint (R. Gere). Es ist unübersehbar, dass die beiden letzteren ihre Karriere beim Musical begonnen: die Tanzszenen mit Zeta-Jones sind eine wahre Freude, und Gere kann auch völlig in seiner Rolle überzeugen. Dass man im Film natürlich auch den Schnitt als künstlerisches Mittel perfekt mit einsetzt, macht wirklich Freude. Gerade die Übergänge zwischen Realität und Roxies Traumwelt sind perfekt umgesetzt.
Einen Haken hat die ganze Geschichte trotzdem: Die Geschichte wirkt in der Tat konstruiert. Dies hat aber schon mit der Vorlage zu diesem Filmmusical zu tun. Dieses Theaterstück wurde in den dreißiger Jahren von einer Chicagoer Reporterin als eine Satire auf die damalige Gesellschaft geschrieben - und letztendlich ist der Film auch heute noch eine Parodie auf alle Staaten, in denen die Justiz lediglich die Bühne liefert für ein Theaterstück der besonderen Art.
Versteht man die Handlung also als satirisches Element, braucht man sich auch an ihr nicht mehr zu stören - für mich steht fest: Chicago hat fünf Sterne verdient!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Januar 2004
Eigentlich muss ich sagen, dass das Genre normalerweise absolut nicht meinen Geschmack trifft, doch die verstrickte rabenschwarze und bitterböse Komödie in Verbindung mit der genialen Musik, die man nicht mehr aus dem Ohr bekommt, hat schon etwas faszinierendes und anziehendes!
Mich jedenfalls hat der Streifen umgehauen und ich hatte jede Menge Spaß beim Gucken dieses Filmes und wäre fast vom Sofa aus im Takt der Musik mit durchs Wohnzimmer gesprungen, was mit Sicherheit der überzeugenden Leistung der Starbesetzung an Schauspielern zuzuschreiben ist!
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am 14. April 2015
......und natürlich " 5 STARS " für diese klasse Verfimung. ABER WAS IST DAS FÜR EINE HD UMSÄTZUNG? ?? Das Bild ist bestenfalls VHS Qualität. Selbst die DVD ist besser. Es krisselt und man hat eindeutig nicht bearbeitet für diese Blu Ray. Der Sound ist jedoch besser als der der DVD . Auch wenn Richard Gere immer noch nicht singen kann sind Zeta Jones und Zelllweger einfach ne Traum. Das reicht aber nicht für eine HD feeling. Sehr schade. Wer die DVD hat braucht die Blu Ray sich nicht zulegen . Ok war nun billig die Blu Ray. Genauso wie diese UMSÄTZUNG. 2 Sterne deswegen für die Europäische Blu-Ray. Da ich ein Fan dieses Filmes bin habe ich die US Blu-Ray bestellt. Neu gemastert und abgetastet .StudioCanal sollte sich diese HD Version als Beispiel nehmen. So geht es .
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