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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zum Geocachen echt super
Habe ein halbwegs günstiges GPS für das Gecoachten gesucht und nach längerem Suchen und ausprobieren, ob nicht doch das Handy reichen würde, aufgrund von folgenden Überlegungen ein separates GPS Gerät gekauft:
1. Die Akkuausdauer eines Handys im Dauernavigationsmodus ist absolut unzureichend
2. Die Ablesbarkeit eines Handys gerade...
Vor 8 Monaten von sjss veröffentlicht

versus
72 von 75 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Hardware hui, Software pfui
Wie andere Kommentare bereits betont haben, handelt es sich beim eTrex 30 sicherlich um ein Gerät mit besten Hardware-Voraussetzungen. Ein ganz anderer Punkt ist allerdings, dass bei allen Vorzügen der eTrex-Hardware die Software (in Garmin-Tradition), alles andere als ausgereift ist, was in den Testberichten gerne übersehen wird. Nach einer Vielzahl von...
Veröffentlicht am 5. Dezember 2012 von Femto


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gutes Gerät mit schwächen in der Software, 27. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: Garmin GPS Handgerät eTrex 30, schwarz/grau; 010-00970-20 (Elektronik)
Ich habe das etrexx 30 jetzt ca. 1/2 Jahr und benutze das Gerät überwiegend zum Wandern gelegentlich auch zum Radfahren.

Vorteile
- Sehr robust
- Im Sonnenlicht super ablesbares Display, da zum Teil reflektiv
- Sehr lange Betriebszeiten

Nachteile
- Trotz einem Firmware-Update ist die Firmware noch nicht ausgereift.
o Beim Wandern erkennt das Gerät nicht die Richtung und die Karte dreht sich permanent. Das ist so störend, das man Abzweigungen häufig erst einmal in eine Richtung laufen muss um dann nach hundert Metern zu prüfen, ob es der richtige Weg war. Man stelle sich das mal bei einem Autonavi vor! Beim Radfahren wird die Richtung dagegen immer erkannt. Vorausgesetzt man steht nicht oder rollt langsam.

o Zeitweise wird das Display lila eingefärbt (Farbe des Tracks). Dieses verschwindet in der Regel nach kurzer Zeit ist aber nervig.

- Extrem langsamer Prozessor. Ein 100k großer Track braucht ca. 5min. bis dieser auf der Karte angezeigt wird.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein würdiger Nachfolger das Vista HCx, 5. August 2012
Von 
Physiokrat (Bielefeld, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Garmin GPS Handgerät eTrex 30, schwarz/grau; 010-00970-20 (Elektronik)
Sowohl das Vista als auch das neue eTrex 30 verwende ich für Outdoor-Aktivitäten und zum Sport auf MTB und Roadbike, zum Cachen kann ich nichts sagen. Die nervigsten Manoks des Vista waren der langsame Kartenaufbau und vor allem der extrem beschränkte Trackspeicher (max. 20 Tracks á 500 Punkte). Der Kartenaufbau ist beim eTrex 30 zwar immer noch langsam, aber durch einen besseren Declutter-Algorithmus in den Übersichtszoomstufen definitiv brauchbarer. Der Trackspeicher ist endlich praxisgerecht.

Hier ein paar Verbesserungen, die mir gegenüber dem Vista aufgefallen sind:

Display:
Gleiche Größe, gleiche Auflösung, aber mit und ohne Backlight subjektiv noch etwas besser ablesbar als das Vista. Die Anzeigen sind noch mehr konfigurierbar, z.B. kann man das Höhendiagramm mit auf der Karte oder auf dem Tripcomouter anzeigen lassen. Und wenn Ihr das Ding mal verleiht, könnt Ihr alle Einstellungen als Profil speichern und sogar per Dateikopie sichen. Also kein Problem, falls man das Gerät "völlig verfriemelt" zurück erhält.

Fahrradhalterung:
Beim Anblick der Kabelbinder-Lösung habe ich erstmal die Nase gerümpft. Aber der neue Lenkerhalter ist tatsächlich viel besser als der alte: paßt auf "Normal" und "Oversized", viel weniger Wackeln, stabiler, und man kann ihn auch auf dem Vorbau anbringen.

Gehäuse: Das Gummi am Rand ist durch ein anderes Material ersetzt worden, das nicht den Eindruck macht, daß es sich nach 5 Jahren intensiver Nutzung anfängt abzulösen. Und das Gehäuse ist nochmal kompakter. Aber der Joystick ist unverständlicherweise nach rechts gewandert. Das Vista ließ sich prima mit der linken Hand bedienen, während man sich mit der rechten am Klettersteig festgehalten hat. Das ist nun nicht mehr der Fall.

GPS-Empfang: Der ohnehin schon sehr gute GPS-Empfänger des Vista wurde durch die GLONASS-Option nochmals empfindlicher, so daß sogar in vielen Inneneräumen der Lock nicht abreißt.

Micro-SD: Es können 8GB SDHC-Karten verwendet werden. Die installierten Kartenimages können beliebige Dateinamen haben. Aber: der Micro-SD-Slot -- unter den Batterien (sic!), fummelig und zerbrechlich.

Karten: Es können auch Rasterkarten benutzt werden (na endlich!).

Kompass: Endlich ein 3-Achsen-Kompass! Aber andere Geräte können das immer noch deutlich besser.

Extras: Wireless Transfer. ANT+ für Pulsgurte und Pacemeter. Beliebig viele Profile für alle Einstellungen. Optionale 2,5D-Darstellung der Karte -- naja, wer's braucht.

Insgesamt ein würdiger Nachfolger. Kann nicht alles, aber was es kann, macht es sehr gut.
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124 von 144 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Fahrradnavigation mit Aussetzern, 22. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Garmin GPS Handgerät eTrex 30, schwarz/grau; 010-00970-20 (Elektronik)
Ein GPS-Empfänger ist ein ganz besonderes Stück Technik: Er markiert einen Quantensprung in der Entwicklung von so etwas archaischem, elementaren und epochalem wie der Uhr an sich in ebenso epochaler Weise; GPS erweitert die Messung der Zeit zur Messung des Raums unter Einbeziehung von Einstein's relativistischem Raumzeit-Konzept und mit nichts anderem als 32 extrem präzisen "Mutteruhren" im All, die Ihnen mit unübertrefflicher Präzision anzeigen wann Sie Ihr Auto mit Ihrem neuzeitlichen Superzeiteisen in den Bach navigiert haben und in welchen. Da ist es irgendwie ärgerlich wenn das Meisterstück von Weltruf gelegentlich rumzickt wie ein 5€-Wecker aus Hongkong.

Nach einigen Tagen mit dem eTrex 30 und einigem auf und ab bin ich zwiegespalten. Ich habe es für die Navigation auf dem Rad gekauft, was wegen der kompakten Bauform und der guten Fahrradhalterung (als Zubehör erhältlich), OSM-Karten-Fähigkeit, dem Kompass+Höhenmesser und dem ANT+ -Empfänger sinnvoll erschien. Leider habe ich hier daneben gegriffen. Hier der Bericht:

GPS/GLONASS-Empfang
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- Zunächst möchte ich mal ein kleines Loch in die Werbetrommel machen und "GLONASS als Verkaufsargument" betrachten. Es wird suggeriert/so verstanden, das GLONASS die Funktion von GPS verbessern würde. Das ist so wohl (hoffentlich noch) nicht ganz richtig, GLONASS ist eine berüchtigt unzuverlässige Altlast aus der Sovietunion die um die Jahrtausendwende vor dem Zusammenbruch stand. Das inwischen aufgerüstete System unterliegt wohl immer noch - sagen wir mal "Fluktuation" und hat erst einen Teil seiner geplanten Leistungsfähigkeit erreicht. Auf Beschwerden über schlechtere Genauigkeit gegenüber den eTrex-Vorgängermodellen antwortet Garmin dann auch mit dem Hinweis, das GLONASS die Genauigkeit bei gutem GPS-Empfang verschlechtern kann und abgeschaltet werden sollte. Von Vorteil ist es bisher höchstens wenn die GPS-Satelliten mal für 10 Minuten eine schlechte Konstellation haben, sonst scheint es für viele Benutzer die Genauigkeit zu mindern und kostet extra Batteriestrom. Warum es dann überhaupt als Voreinstellung eingeschaltet ist leuchtet mir nicht ganz ein. Allerdings hat Garmin auch nirgends behauptet das es die *Ortung* verbessern würde, lediglich die Geschwindigkeit mit der ein erster Fix erfolgt soll besser werden. Das wiederum ist nur dann von Vorteil wenn man seinen Navi länger nicht benutzt. In aller Fairness muss ich auch erwähnen das ich vorhin festgestellt habe, dass ~5 zusätzliche GLONASS-Satelliten (10 "gute" GPS) über dem Horizont die GPS-Höhenmessung zeitweise auf 5m Genauigkeit verbesserte und die Position nach Empfang der Ephemeriden-Daten zumindest wieder mit der vorherigen 3m-Präzision bestimmt wurde. "Your mileage may vary."

Übrigens müssen GPS-Hersteller in Russland neuerdings einen 25% Einfuhrzoll für Geräte entrichten die nur GPS empfangen können, was wohl der eigentliche Grund für dieses Feature war.

Leider kommt aber auch die Kernfunktion des eTrex 30 mit Problemen:

- GPS-Empfang ist erwartungsgemäss gut, dafür kommt aber öfter mal buchstäblich aus heiterem Himmel die Meldung dass das "Signal verloren" wurde. Das Gerät ist lt. Signalpegelanzeige auch auffällig anfällig gegen "Abschattung" der Antenne mit der Hand (Kapazität?), Effekte die bei meinem Smartphone mit seinem Witz von einer GPS-Antenne nicht festzustellen sind.

- 1h im Stillstand (Fahrrad steht still) ergeben gelegentlich mal ~10km auf dem Odometer, ich hätte erwartet das ein dedizierter GPS-Empfänger vom Marktführer hier besser als ein Smartphone für 1/3 des Preises ist und keine "Wegpunktwolken" zählt, wenn es diese denn schon erzeugen muss. Eine Umschaltung der Modi/Profile scheint keine Verbesserung durch Umschaltung des "Static Navigation"-Verhaltens zu bringen, also müssen sich Geocacher und Strassennavigatoren wohl die gleiche "Static Navigation"-Einstellung teilen. Nach Beschwerden der Geocacher über "klebende" Positionen bei zu langsamer Bewegung hat Garmin das evtl. zurückgefahren so dass Mobilisten jetzt an der Reihe sind, sich an Nonsens-Entfernungsmessungen und im Stand zappelnde Positionsangaben zu erfreuen. One size fits all.

Davon abgesehen ist die Präzision unter freiem Himmel praktisch identisch mit den anderen Geräten der Serie und sehr gut, wie auch Vergleichsplots in den einschlägigen Foren zeigen. Die gesamte Geräteklasse ist dabei aber auch nur noch einen Hauch besser als gute Smartphones. Wenn die Bedingungen schlechter werden, machen die besseren Antennen der Spezialisten das Rennen.

Edit: Nach den diversen Resets wegen den anderen "Besonderheiten" scheint sich das Gezappel etwas beruhigt zu haben. Da es wohl ohnehin keinen ANT- Geschwindigkeitssensor auswerten kann (die wollen ja auch noch ein paar "Edge" Radcomputer verkaufen) und 2. die Kartenanzeige für mich das interessantere Geschehen an dem Apparat ist, kann ich mich notfalls damit abfinden das es als Tachoersatz/Kilometerzähler nicht besonders taugt.

Display
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- Der Bildschirm in der stromsparenden Grösse einer Sonderbriefmarke liegt mit 176x220 Pixel an der untersten Schmerzgrenze um überhaupt irgendeine brauchbare Kartendarstellung liefern zu können. Wer ein halbwegs aktuelles Smartphone der letzten Jahre hat und deren Darstellung von Google Maps etc. kennt, wird wahrscheinlich erst einmal ziemlich entsetzt sein. In der Praxis macht es aber eine gute Figur, wenn es z.B. tagsüber ohne Backlight läuft (was Handys normalerweise nicht können) und dabei seine höher auflösende Touchscreen-GPS-Verwandschaft bei Bewölkung alt aussehen lässt.
Solange man nicht gegen die Sonne fährt heisst das, wobei ich nicht ganz verstehe warum die Geräte mit spiegelnden Displayoberfächen kommen. trotzdem, der etwas antiquiert wirkende Pixelsalat des Displays bringt die nötigen Informationen im "Navi"-Modus (Abbiegehinweise und Markierung der Route) gut ablesbar rüber.

Für eine "Moving Map"-Anzeige ohne Routing/Track ist der Kartenausschnitt evtl. zu schlecht lesbar, mit der Auflösung eines frühen Heimcomputers (VC-20: 176x184) auf der Fläche einer Streichholzschachtel kann einfach nicht viel Information dargestellt werden und die, die man gerade haben will ist beim benötigten Zoomlevel immer grad nicht dabei, weswegen man scrollen muss, was auf dem Gerät lange dauert und deshalb nervt.

- Hier lauerte ein Bug in der Helligkeitsregelung auf mich, den ein Reset nach dem 2.5. Firmware-Update wirklich behebt, im Netz sind auch andere Berichte über Probleme nach dem Update zu finden, die scheinbar manchmal erst nach mehreren Resets weggehen.

Weil das Display so grenzwertig klein ist, kann das ganze Gerät eine relativ unaufdringliche Erscheinung "im Cockpit" haben und lässt einen nicht wie ein Möchtegern-Weltumradler aussehen, sondern nur wie jemanden mit einem zu großen Tacho. :-)

Routing (speziell für Radfahrer)
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Der kostenlose 1:100000 "Topo-Light"-Kartenschnipsel ist als solcher fast brauchbar und sogar routingfähig - im "Fahrrad"-Modus wird man allerdings trotzdem auf Bundesstrassen ohne Radweg oder Benutzungsgenehmigung geroutet, die Karte ist also auch in der Vollversion für Pedaleure recht wertlos. Allerdings gibt es z.B. Velomap und OpenMTBmap (Donationware), die speziell für Garmin-Geräte OSM-basierte Radkarten für Deutschland anbieten. Die sind sogar routingfähig und berücksichtigen dabei die Radfahrerbedürfnisse offenbar schon recht gut. Aber leider...

- Beim Berechnen von Routen mit den Karten (OpenMTBmap/Velomap) z.B. zu POIs bleibt das Gerät oft hängen und nach einiger Zeit gibt es einen Crash und das Gerät geht aus. Es versucht dann nach Wiedereinschalten die Route neu zu berechnen -> Crash/Gerät aus... Ob das nub an Gerät oder an den Karten liegt, es schränkt die internen Routingmöglichkeiten dann doch wieder stark ein. Aber auch wenn die Route extern z.B. auf bbbike.com (recht empfehlenswert für Stadtbewohner!) erstellt wurde, kann sich das Gerät beim Abfahren der Route aufhängen und geht dann wie üblich aus. Immerhin führte mich das Gerät nach dem Neustart weiter aber ich habe keine Ahnung ob das immer so sein wird. Jedenfalls verpasst das der Routenplanungs-Euphorie einen gehörigen Dämpfer und fühlt sich einfach nicht gut an.

Edit: Siehe 'Edit:' ganz unten für eine interessante Erklärung eines Teils der Abstürze.

- Schaltet man das eTrex z.B. während einer Rast aus, behauptet es beim Wiedereinschalten dass die Route nicht zu der verwendeten Karte passen würde. Ich nehme an das die längere Ladezeit von der SD-Karte hier nicht zum Timing der startenden Firmware passt, die diesen Fall wohl einfach nicht berücksichtigt.

- Es gibt auch noch ein Problem mit den Karten und Profilen: Beim Umschalten zwischen Profilen werden die im vorigen Profil verwendeten Karten nicht abgeschaltet, sondern nur die im geladenen Profil gespeicherte Karte zu den vorhandenen hinzugefügt. Ausserdem schaltet sich der Garmin-Topokartenschnipsel jedesmal wieder dazu.

Ohne die ganzen ärgerlichen Macken würde mir der kleine Apparillo richtig Spass machen, er führte mich heute Dank "bbbike"-Route auf mir völlig unbekannten und angenehmen Schleichwegen fern des Verkehrs tlw. durch den Wald zum Ziel, den Rückweg habe ich dann einfach vom Garmin auf der "Velomap" berechnen lassen, was mich entlang einer "Veloroute" tatsächlich auf kürzestem Weg nach Hause leitete. Wenn man sich verfährt berechnet das eTrex die Route "on the fly" neu, was auch gut funktioniert. Da scheint mit ein bischen Planung und Dank der OSM-Karten schon einiges zu gehen. "Mein Fahrrad kennt den Weg."

Wegpunkte-Defekt
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- [Wie das meiste hier vom Verfasser editiert...] Wer Probleme mit dem Löschen/Erstellen von Wegpunkten hat, sollte noch ein paar "Hard Reset" Fingerübungen machen und dann hoffen das sie wegbleiben.
Soweit war meine "Customer Experience" kein fröhliches Einschalten eines neuen Gerätes, es hatte mehr etwas von einer Wiederbelebung aus dem Koma, dem Patienten geht nach einigem Husten und Röcheln inzwischen den Umständen entsprechend.

Kompass
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- Der Kompass dekalibriert sich ständig einfach nur so durch Betriebsdauer (ca. 10°/h und mehr). Ich teste seit einem halben Jahr auch Navigation auf einem Android-Phone und musste dessen Kompass noch nie kalibrieren, sogar wenn das Gerät den ganzen Tag zwischen ablenkenden Geräte-Magnetfeldern auf dem Tisch lag. Im Gegensatz dazu zeigt der eTrek-Kompass spätestens nach ein paar Stunden abwechselnd in alle Himmelsrichtungen. Man muss also vor Antritt jeder Tour und auch mittendrin immer wieder mal erst den Menüpunkt finden+aufrufen, dann das Gerät aus der Halterung nehmen und um alle 3 Achsen rotieren. Bei meinem Smartphone würde es ausreichen das Gerät einfach nur so, ohne Menü um alle Achsen zu rotieren - wenn es denn nötig würde.

Edit: Inzwischen habe ich das auf vorgenanntem Tisch mit den Störfeldern mal getestet: Der EMF-Sensor scheint alle Anzeichen einer starken Anfälligkeit für Eigenmagnetisierung zu haben, schon einige Minuten in geringen MF-Störungen reichen für Desorientierung +/- 90°, was sich auch erst Minuten nach der Entfernung aus der MF-Störung wieder weitgehend behebt, wobei auf das Gehäuse klopfen den Vorgang beschleunigt.

Das man den Kompass vor der Fahrt kalibrieren soll wusste ich, das es so intensiv werden kann habe ich allerdings nicht erwartet. Der maue Kompass ist dann wohl auch der Grund warum man ihn nur auf "Aus" und "Auto" stellen kann: Im Fahrbetrieb schaltet das eTrex zum Glück automatisch auf GPS-Heading um, so kann das magnetische Schätzeisen nicht dafür sorgen dass sich ihre Route in 2 Stunden nur noch mit schiefem Hals korrekt ablesen lässt. Nur wenn Sie stehen wird das Ding wohl aktiv und dann darf man's erstmal wieder kalibrieren und dann erst haben Sie einen Kompass. So eine Sorte Kompass hatte ich schon öfter als Schlüsselanhänger. Das ärgerte mich ziemlich zusammen mit dem...

Höhenmesser
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Auch das hier musste ich nach der Recherche umschreiben:

Der Höhenmesser ist nicht so leicht zu verstehen - keinesfalls funktioniert er so simpel wie man es z.B. von einem Flugzeughöhenmesser erwarten würde. Mein Problem war:

- Auch wenn ich die automatische Kalibrierung abschalte und den aktuellen Luftdruck manuell eingebe, driftet der eingestellte Luftdruckwert über wenige Stunden vom Sollwert (ich bin dabei stationär und bewege mich nicht!) und muss dann wieder manuell auf den vorher eingestellten und immer noch aktuellen Wert zurückgestellt werden. Schalte ich die Autokalibrierung ein fährt das Ding erst so richtig Fahrstuhl.

Soweit ich inzwischen verstanden habe sind gleicht die Autokalibrierung den Höhenmesser im "Variable Elevation"-Modus mit der GPS-Höhe ab und passt die Luftdruckanzeige an, das Barometer wird praktisch nur zur Dämpfung der GPS-Werte verwendet. Der Vorgang kann wohl relativ lange dauern nachdem man den Höhenmesser zum ersten Mal manuell kalibriert hat (was man wohl trotz Autokalibrierung am Anfang einmal tun sollte). Im Ergebnis hat man dann eine ungenauere Anzeige als mit dem Barometer alleine, die aber nicht mehr so schnell auf Schwankungen im Sat-Empfang reagiert.

Warum die Anzeigen nun wandern wenn man die Autokalibrierung abschaltet und sich die Umgebungsbedingungen gar nicht ändern ist mir ein Rätsel und aus den 30 verschiedenen Erklärungen zur Funktionsweise der Garmin-Höhenmesser die ich im Netz so finden konnte konnte werde ich bisher nur schwer schlau.

Also, GLONASS, Kompass und Höhenmesser sind was eTrex 20 und 30 unterscheiden. Die letzten beiden Features sind der Grund warum ich mich für das teurere Modell mit dem etwas dunkleren Display (das eTrex 20 im Laden machte mehr Licht) entschieden habe. Deswegen schrieb ich oben "daneben gegriffen". Grummel.

"Annoystick", Bedienung und Prozessor
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Mit der simplen Icon->Point->Click Menüsteuerung bin ich bei allen vorrätigen Garmin-Geräten auf Anhieb schon im Laden zurecht gekommen. In der Praxis erwiesen sich die Seitentasten heute als etwas schwergängig und mit Handschuhen wird's doch etwas fummelig. Was die Bedienung hier aber auch ohne Handschuhe fummelig macht:

- Die Knopf-Funktion des Joysticks funktioniert nur unzuverlässig, man drückt oft mit deutlich hör- und fühlbarem taktilen Feedback auf das Ding, nix passiert und man wundert sich ob nur der Prozessor wieder eine Denkpause macht oder der Knopf nichts registriert hat. Das ist weder besonders funktionell noch fühlt es sich wertig an. Inzwischen hatte ich mehrfach, dass der Menüpunktaufruf sogar mit Quittungston bestätigt wurde, ich mit dem Stick aber immer noch im Menü navigieren konnte, das Gerät also auch nicht "hing". Die "Steuerkreuz"-Funktionen fühlen sich ähnlich schwammig an. Ich hoffe dass das Bauteil unter dem Gummi besser ist als es sich anfühlt.

Eben dieser Joystick ist während der Fahrt auch ein etwas anderes Tier als zuhause im Sessel, mal eben auf den Tripcomputer-Bildschirm umschalten ohne anzuhalten kann evtl. ganz schön Konzentration kosten.

- Die Geschwindigkeit, mit der der Joystick den Cursor über den Screen schiebt, lässt den Wunsch nach einer Einstellmöglichkeit aufkommen, denn...

- durch den etwas zähen Kartenaufbau beim Scrollen/Zoomen sorgt die ausgesprochen langsame CPU für ein nicht mehr ganz zeitgemässes Retro-Computer-Feeling bei der Suche nach dem Ende des gegenwärtigen Wegs. Dafür spart der Prozessor wahrscheinlich Strom. Das sollte aber nicht dazu führen, das man dem Prozessor mit dem Fahrrad "davonfahren" kann: Mit dem passenden Zoom-Level und etwas Beinmuskelarbeit ist es gelegentlich nicht weiter schwer aus dem Kartenausschnitt zu fahren, ohne das die Karte rechtzeitig nachgeladen werden kann.

USB 1.1:
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Was soll ich sagen, ein Glück das man Karten notfalls auch mit einem Cardreader auf die Speicherkarte bringen kann und das auch nicht übermäßig oft machen muß - Ende 2011 ein Gerät mit SD-Card-Slot und USB-Technik aus dem letzten Jahrtausend...tut das denn not? Das ist sicher "Wehklagen auf hohem Niveau" alias "Luxusbeschwerden" aber auch das findet man heute sozusagen an jeder Kaffeemaschine.

Radhalterung:
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Ein Highlight, das leider nicht zum Lieferumfang gehört: So sollte ein GPS-Gerät auf dem Vorbau sitzen. Da könnte sich vor allem Falk eine Scheibe von abschneiden, deren "Ibex 30"-Navigator ich nur wegen seiner bekannt untauglichen Halterung nicht kaufen wollte. Die Rohrseite ist allerdings eher für dickere MTB-Rohre/Vorbauten/Lenkerrohre ausgeformt und wenn man keinen günstigen Platz dafür findet, ist die Befestigung mit Kabelbindern evtl. nicht so befriedigend.

Edit: Ein paar 100km und 15 Einsätze später erweist sich die Halterung ebenfalls als Luftnummer: Es klappert inzwischen erheblich, das Gerät sitzt nur noch relativ locker in der Halterung und wird vermutlich in 2 Monaten die gleichen Eigenschaften haben wie bei einem Kollegen, bei dem an MTB-Einsatz mit seinem Dakota und dieser Halterung gar nicht mehr zu denken ist. Es fliegt bei der kleinsten Unebenheit vom Lenker. Trauen Sie keiner Rezension, die 3h bis 3 Tage nach dem Kauf verfasst wurde. :/

Support:
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Ich habe voreilig mit meinem frischen "myGarmin"-Account dem englischen Supportformular den Helligkeitseinstellungs-Bug mitgeteilt, danach bekam ich erstmal eine Abweisungsmail, ich möge mich mit Garmin Deutschland in Verbindung setzen, dann hat Garmin EU aber doch eine Standard-"Reset"-Mail geschickt, vielen Dank (nein echt, ich habe bis dahin immer die falsche Sorte Reset durchgeführt). Der deutsche Support (dem ich das meiste von dem Sermon hier geschickt habe) hat heute geantwortet. Ich habe eine RMA-Nummer bekommen und kann das Gerät zurückschicken. Ich habe mir allerdings gedacht, ich fühle dem Ding noch ein bischen auf den Zahn.

Fazit:
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Was der ganzen Geräteklasse im Zeitalter von Smartphones noch eine Daseinsberechtigung verleiht ist die Eignung für die Benutzung am Vorbau/Lenker und anderen potentiell rauhen und nassen Orten, wo ein Smartphone Hüllen/Taschen/etc. benötigt und trotzdem nicht ganz trocken bleiben würde. Nur die "kleinen" Garmins ohne Touchscreen haben noch den Vorteil einer immer ausreichenden Batterielaufzeit, der bei den grösseren Geräten dann fast wieder in entsprechende Smartphone-Regionen abrutscht, wobei die Touchscreen-Geräte wohl selbst bei Tageslicht oft das Backlight brauchen und die Hersteller-Laufzeitangaben ad absurdum führen. Da erscheint das eTrex ziemlich attraktiv, alles andere scheint ein Smartphone genauso gut und besser bewerkstelligen zu können.

Die Mehrausstattung gegenüber dem eTrex 10/20 mit 3D-Kompass und Höhenmesser lohnt sich wegen der umständlichen Funktion dieser Teile aber leider nicht besonders, ich hatte in 24h mehr Probleme damit gehabt als an 2 HTC-Smartphones (die auch nicht für Mackenfreiheit berühmt sind) in Monaten, von denen ein paar erst nach mehrfachen Resets nach dem FW-Update weggingen. Ich bin inzwischen darüber informiert daß Garmin oft "Bananaware" auf den Markt wirft. Wenn sie denn wirklich reift ist das ja nicht per se eine schlechte Sache, nur sollte man seine Neukunden wissen lassen das hier Alpha+Beta-Testing und QA in Heimarbeit zu leisten sind und das alles gut wird.

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Edit:

Ein Teil der Aufhänger/Abstürze/Abschaltungen habe ich inzwischen aufklären können:

Ich passiere auf den meisten meiner Wege eine bestimmte Stelle - fahre ich mit dem Rad dort vorbei, bleibt das Gerät gelegentlich hängen oder schaltet sich ab. Ich habe das für ein Problem mit der Navigation gehalten, bis ich mehrfach zu Fuß an der Stelle vorbeiging und dabei das Gerät dabei *jedesmal* zuverlässig abschaltete, unabhängig von der verwendeten Karte.

Des Rätsels Lösung kam mir deshalb nicht sofort: In der Nähe dieses Punktes steht ein Mobilfunkmast, der von Bauart und Standort den etwas kräftigeren Anlagen auf dem Lande entspricht. Da ich ein alter "Radiohead" bin, wurde mir der Zusammenhang bald klar: Das eTrex 30 hat entweder ein Problem mit starken "Offband"-Signalen und eine schlechte Grossignalfestigkeit und sendet Datenmüll an die Datenelektronik oder aber die Datenelektronik wird direkt von der RFI beeinträchtigt. Die Positionen an denen das Gerät den Signalen nicht standhalten kann bestätigen meine Theorie: Direkt unter dem Mast passiert wenig, nur wenn man langsam genug in den Kegel der Richtantennen auf dem Mast gerät, kriegt das eTrex 30 zuverlässig die Krise. Fahre ich mit dem Rad daran vorbei bleiben Tripcomputer/Kartenanzeige nur hängen, bis ich den Bereich verlassen habe. Etliche Track-Plotz bestätigen die Situation deutlich.

Ich muss wohl nicht extra erwähnen, dass tausende von Autos mit Navigation an diesem Punkt (nahe einer Bundesstraße) vorbeifahren und ich schon hunderte Male mit aktivem Handy-GPS an dieser Stelle vorbeigelaufen bin, ohne der Mast irgendetwas dabei beeinträchtigt hätte. Das ein spezialisierter GPS-Empfänger eine bescheidenere Eingangsstufe als mein Handy hat oder aber bedeutend weniger störsignalfest ist ist einfach inakzeptabel und wohl auch niemals durch Firmware zu beheben, sowas ist ein Design/Konstruktionsmangel par excellence.

Wofür habe ich da bitteschön knapp 250€ ausgegeben? Unter diesen Umständen kann man kaum glauben, das diese Firma sonst ausgerechnet Avioniksysteme für Flugzeuge baut. Ich glaube ich werde vor jedem zukünftigen Flug vorher anfragen, ob irgendetwas von Garmin im Cockpit das Erreichen des Ziels oder gar mein Leben gefährden könnte. Grrr.
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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rundum zufrieden., 22. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Garmin GPS Handgerät eTrex 30, schwarz/grau; 010-00970-20 (Elektronik)
Habe das etrex30 nun seit einer Woche. Nach längerem Testen bin ich sehr zufrieden. Verarbeitung ist gut. Die Tracks lassen sich gut aufzeichnen. Mit den Karten von OSM ist gute Navigation auch mit straßenangabe und vielen wegepunkten möglich. Erste Geocaches wurden einfach gefunden. Der Joystick funktioniert problemlos. Es lassen sich, gegenüber den altmodellen, auch tracks >500 einladen. habe selbst einen mit über 16.000 trackpunkten eingeladen. weiß noch nicht wo die grenze liegt, aber das ist ordentlich. Minuspunkt: hätte mir gewünscht, dass ich für Wegpunkte und Tracks eigene Ordner auf dem Garmin anlegen kann, damit es übersichtlicher wird. Beim Etrex30 liegen alle Dateien in einem Verzeichnis. Man kann das ganze zwar über Basecamp strukturieren, aber nur da und nicht im Gerät. mapsource ist übrigens nicht mehr für die neuen geräte verfügbar. man muss sich basecamp von der garmin homepage laden (nicht im lieferumfang des gerätes dabei). basecamp funktioniert einfach. finde nur blöd, dass man die trackpunkte nicht einfach anklicken und löschen kann. man muss immer pro trackpunkt einen doppelklick machen und diesen manuell löschen ...
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Tolles Gerät, schlechte Software, 24. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Garmin GPS Handgerät eTrex 30, schwarz/grau; 010-00970-20 (Elektronik)
Seit gut 1 Jahr besitze ich dieses Gerät und bin regelmäßig damit im Einsatz, meist für Radtouren. Die Bedienung ist gewöhnungsbedürftig aber man lernt schnell und die GPS-Genauigkeit ist bei mir laut Display 3 Meter, meiner Meinung sehr gut. Die Aufzeichnungen von Tracks funktionierten zunächst ohne Probleme und frei von Fehler, aber dann gab es zunehmend immer wieder Aufzeichnungsfehler, Tracks waren unvollständig oder schlimmstenfalls nicht mehr lesbar. Der interne Speicher war anscheinend defekt, aber Garmin hat mir das Gerät umgetauscht und seitdem habe ich keine Probleme mehr mit Aufzeichnung von Tracks.
Aktuell habe ich Firmware 2.80 installiert doch die Software hat leider Macken, denn nicht alle Funktionen funktionieren einwandfrei, z.B. Kompass ist sehr ungenau. Zwar wird das Problem mit Firmware 2.87 (Beta-Version) behoben, hat aber dann leider andere Nachteile. Der Kartenaufbau ist manchmal sehr langsam und träge obwohl nur eine Karte aktiviert ist. In offiziellem Garmin-Forum wird über fehlerhafte Software bereits heiß diskutiert, doch leider gibt es bis jetzt keine Lösung und keine fehlerfreie Update, war auch kein gute Licht auf Garmin wirft, zumal man für das Gerät teures Geld dafür bezahlt hat, erwartet man auch fehlerfreie Software. Aus diesem Grunde von mir 3 Punkten Abzug in Sachen Softwarefehler und Garmin-Service.

Sonst bin ich mit dem Gerät rundum zufrieden, die Track Aufzeichnungen sind bis jetzt endlich fehlerfrei und andere (fehlerhafte) Funktionen benötige ich für mich im Moment nicht. Trotzdem hätte ich gerne fehlerfreie Software! Auch Import von GPX-Dateien funktionieren tadellos, auch die Routenplanung am PC mit Basecamp (so nennt sich die Software von Garmin) funktioniert ohne Probleme. Wie gesagt, die Bedienung sowohl am Gerät als auch mit PC-Software Basecamp ist halt gewöhnungsbedürftig, hier könnte man mehr daran machen um bedienerfreundlicher zu machen.
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37 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr schönes kompaktes Gerät, 1. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Garmin GPS Handgerät eTrex 30, schwarz/grau; 010-00970-20 (Elektronik)
Vorweg, zuvor hatte ich das Garmin Legend HCx Gerät gehabt.

Das Etrex 30 ist ein würdiger Nachfolger mit gutem Funktionsumfang.
Das Display ist genauso groß wie beim Legend und auch die Auflösung ist gleich.

Da Glosnass Satelliten unterstützt werden, ist die Positionsbestimmung noch etwas genauer.

Mit dem Etrex 30 kommt die neue Software Basecamp (Download nur Online) die jetzt auch Höhenlinien unterstützt.
Eine Anleitung wie man OSM Karten in Basecamp einspielt hier: [...]

Wichtig: In Garminforen berichten die Benutzer von Problemen beim Import von Geocaches bei aktueller Firmware 2.30.
Erst ein Downgrade auf 2.20 ermöglicht die Verwendung von beliebigen Geocaches, insbesondere von Pocketqueries, also bitte nicht wild die neueste Firmware installieren, wenn 2.20 drauf ist, erst einmal dabei bleiben. Mir ist das nämlich genau so passiert. Der Cache GC11K26 bei geocaching.com als gpx Datei aufs Gerät übertragen führte dazu, das das Gerät beim Bootvorgang: "Lade Wegpunkte, Tracks und POI" einfach hängen blieb. Es half dann nur ein Hardreset, der aber zugleich die eingespielten neuen Geocaches deaktivierte. Mit etwas Glück fand ich jemanden der mir die ältere Firmware 2.20 per Mail zugesendet hat. Garmin Support kennt wohl schon das Problem.

Für das Gerät habe ich leider noch keine Displayfolie gefunden, daher habe ich mir eine selbst zurecht geschnitten, denke aber dass die üblichen Verdächtigen (z.B. Invisible Shield) da bald nachziehen werden und entsprechende Displayschoner anbieten werden.

Mit der korrigierten Firmware ist es ein tolles Gerät, dass paperless Caching ermöglicht.

Vorteile des Etrex 30 gegenüber 20: digitaler 3 Wege Kompass, Barometer und Möglichkeit der Funkdatenübertragung: ANT+ und Chirp Module werden unterstützt.

Insofern Kauftipp. Das Gerät habe ich vor 10 Tagen beim Händler Outdoorkompetenz erworben, das es zügig geliefert hat. Dieser Händler bietet das Gerät jetzt auch hier an.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top Gerät im Dauertest, 29. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Garmin GPS Handgerät eTrex 30, schwarz/grau; 010-00970-20 (Elektronik)
Ich benutze mein Garmin Etrex 30 nun seit ca einem halben Jahr. Mitgemacht hat es schon so einiges. Von Mehrtagestour bis hin zu ein paar Stürzen.
Betreiben tue ich das Garmin sowohl mit der mitgelieferten Karte(welche ich aber kaum benutze zwecks ungenau) und einer freien OSM.
Die Aufzeichnung des Geräts funktioniert nach etwas rumstellen perfekt, es zeichnet zuverlässig alles auf was man so braucht. Auch das Display lies sich immer gut ablesen, ob es nun im ströhmenden Regen oder bei schönster Sonne war.
Auch die Bedienung ist für ein Gerät was am Lenker festgemacht ist am Mountainbike echt akzeptabel auch wenns wackelt.

Das tollste an dem Gerät sind die auswechselbaren Akkus/Batterien. So habe ich bei einer Tour mit Freunden bei einer Mehrtagestour zwischendurch einfach die Akkus getauscht.
Und das Allerbeste: 3 Tage mit 8 Stunden Betrieb waren auch kein Problem für das Gerät von der Akkulaufzeit her.

Kann das Gerät also nur fürs Biken empfehlen und verstehe das Gemecker nicht was viele an den Tag legen. Probierts am Besten selber aus, ist nen top Navi.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen sehr zufrieden, aber Amazon murkst..., 7. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Garmin GPS Handgerät eTrex 30, schwarz/grau; 010-00970-20 (Elektronik)
- Gerät funktioniert (bei mir) super, bin voll zufrieden
- Firmware-Update durch Käufer erforderlich auf (derzeit) 2.70 (aufgespielt ist 2.50)
- falls beschriebene Absturzprobleme auftauchen, manueller Firmware-Update (nicht über "Garmin Web-Updater" möglich) auf 2.73beta
- Achtung: dieses Gerät enthält nicht die Karte "Topo Deutschland Light" (daher der niedrige Preis; empfohlener Verkaufspreis von Garmin inc Karte = 259,00€), sondern "nur" die weltweite Basiskarte (die bei der Produktbeschreibung in den Fotos dargestellten Karten auf dem Display sind eine Testversion, die kostenlos von Garmin heruntergeladen werden kann; Testversion = nur bestimmte Gebiete)
- Aufspielen von OSM-Karten problemlos (siehe entsprechende Foren)
- Fehler in der AMAZON-Beschreibung: Trageschlaufe ist nicht Bestandteil des Lieferumfangs

Gerät selbst hat 5 Sterne verdient, bekommt hier aber nur 4 da
- von AMAZON nicht ausdrücklich erwähnt, das die Topo Light nicht Lieferbestandteil ist (Vertrieb von Garmin Deutschland ausschließlich mit dieser Karte!! Ergo: Gerät stammt nicht von Garmin Deutschland!!). Für mich ist das ein mieser Verkaufstrick, um mit billigem Preis mehr Umsatz zu machen.
- Fehler von AMAZON in der Produktbeschreibung (Trageschlaufe nicht im Lieferumfang). Bemerkenswert: auch im offiziellen Zubehör von Garmin findet sich unter dem etrex30 keine Trageschlaufe...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geocaching, Mountainbikefahren, usw. mit dem eTrex 30, 27. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Garmin GPS Handgerät eTrex 30, schwarz/grau; 010-00970-20 (Elektronik)
Sehr gutes Gerät mit einem vernünftigen Preis-Leistungsverhältnis. Die Kartendarstellung ist trotz kleinem Display gut. Die Menüführung ist nach kurzer Eingewöhnungsphase doch sehr intuitiv. Die Auswahl unterschiedlicher Benutzerprofile ist gut. Das Gerät liegt gut in der Hand. Alle Daten im Display sind auch bei hellem Umgebungslicht und direkter Sonneneinstrahlung gut lesbar. Die Geocaching-Funktion möchte ich nicht mehr missen :-)

Klare Kaufempfehlung!

Nachtrag vom 02.01.2015:
Meine Kaufempfehlung gilt nach wie vor. Ich nutze das Gerät beim Geocaching, Mountainbikefahren, Berg- und Schneeschuhwandern. Die Akkus halten wirklich eine gefühlte Ewigkeit. Die Bedienbarkeit ist auch bei Nässe und Kälte sehr gut. Das Aufspielen von OSM-Karten auf die SD-Karte funktioniert ohne Probleme. Lediglich bei plötzlichen Richtungswechseln benötigte das Gerät einige Sekunden, bis die Kartenansicht und die Himmelsrichtung "nachgezogen" werden. Dies ist aber nicht wirklich störend.

Die Wasserdichtigkeit konnte ich schon einige Male prüfen. Das Gerät funktioniert noch :-)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Teil, 1. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Garmin GPS Handgerät eTrex 30, schwarz/grau; 010-00970-20 (Elektronik)
Nach einer Woche ausgiebigem Testen bin ich total begeistert. Hatte zuvor das ebenfalls sehr gute VISTA HCx, bei dem sich mehr und mehr der Gummi löste. Beim etrex 30 überzeugt insbesondere das für mich als Geocacher wichtige Zusammenspiel mit dem PC: einzelne GPX-Dateien wie auch Pocket Queries lassen sich im Nu übertragen, mit RCH65 sogar Spoilerbilder integrieren. Im Fahrzeug-Profil läuft der Original Garmin City Navigator als Navi problemlos mit rechtzeitigen Abbiegehinweisen und schneller Neuberechnung bei Routenabweichung. Handling sowie Hard- und Software (3.0) sind echt Spitze, hoffentlich bleibt's so! Klare Kaufempfehlung.
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