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am 17. November 2014
Im Gegensatz zum Garmin Oregon 600 mit dem ich - vor allem wegen ständiger Systemabstürze - gar nicht zufrieden war, erfüllt das Etrex 20 nach nunmehr ca. 1/2-jährigem intensiven Gebrauch in Österreich und Südtirol meine Erwartungen sehr gut.

Display:
sehr brillant und auch bei hellem Sonnenschein absolut gut lesbar (gleichwertig wie Oregon 600, aber etwas kleiner)
Stabilität:
bisher kein einziger Systemabsturz
Akkulaufzeit:
sehr gut; 20 Stunden mit guten Akkus sind problemlos möglich
Karten:
OSM-Karten laufen stabil und funktionieren klaglos und auch die Aufbaugeschwindigkeit ist beim Wandern völlig ausreichend. Der Kauf der teuren Garmin-Karten ist meines Erachtens überhaupt nicht nötig (prinzipiell benötigt das GPS für das Aufzeichnen von tracks oder das Laden von gps-tracks auch überhaupt keine Karte). Kein GPS kann aber meiner Meinung nach eine Wanderkarte völlig ersetzen, weil nur diese einen ausreichenden Überblick über Gelände und Örtlichkeit bietet. Das Display bei einem GPS ist - egal ob jetzt 2 1/2 oder 3 Zoll - dafür immer viel zu klein. Gemeinsam bieten sie - vorausgesetzt man kann die vom GPS ermittelte Position in die Karte übertragen - tolle Möglichkeiten, sich auch in völlig unbekannten Gebieten sicher zu orientieren.
Genauigkeit:
Auch im dichten Wald oder im Gebirge gab es keine Probleme, Empfang war immer vorhanden (GPS + GLONASS); der GPS-Höhenmesser reicht mir im Hinblick auf die erzielte Genauigkeit völlig. Einen barometrischen Höhenmesser hat nur das Etrex 30.

was mir fehlt:
- eine frei belegbare Taste (hat z.B. Oregon 600)
- vernünftige Gebrauchsanweisung; auch die von der Garmin-website bietet nur rudimentäre Informationen.

Zusammenfassung:
Das Etrex 20 bietet bei einem hervorragenden Preis/Leistungsverhältnis im Wesentlichen die gleichen Features wie das viel teurere Oregon 600 und läuft dabei wesentlich stabiler und bei gleichen Akkus viel länger. Ein Kauf kann empfohlen werden.

ein Hinweis für Anfänger:
GPS-Geräte sind komplexe technische Geräte und im Hinblick auf ihre komplizierte Bedienung mit einem Auto-Navi überhaupt nicht vergleichbar. Damit man mit ihnen gut zurecht kommt, muss man sich mit den Möglichkeiten intensiv auseinandersetzen und den Umgang auch ständig üben. Man sollte auch in der Lage sein, mit einem Computer auf etwas höherem Niveau umzugehen (z.B. beim Herunterladen von OSM-Karten, GPS-Tracks usw. und nachfolgendem Übertragen auf das Etrex)
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am 4. Januar 2015
Seit vielen Jahren unternehme ich gerne ausgedehnte Wanderungen und Bergtouren. Trotz Ausstattung mit gutem Kartenmaterial und der Nutzung von guten Wanderführern ist es in der Vergangenheit manchmal dazu gekommen, dass ich mich "verstiegen" habe. Daher habe ich mir für den (inzwischen zurückliegenden) Wanderurlaub auf Teneriffa den eTrex 20 von Garmin gekauft.
Nur zwei Tage vor Antritt der Reise erreichte mich das Gerät und ich habe mich über die Weihnachtsfeiertage damit beschäftigt und konnte das Navigationsgerät im Urlaub gut nutzen.

Die Haupterkenntnis kam bereits bei der Vorbereitung der Wandertouren: Ohne geeignetes Kartenmaterial ist das GPS-Gerät nur sehr eingeschränkt nutzbar. Die enthaltenen sehr grundlegenden Karten sind für Wanderungen nur sehr bedingt nutzbar. Es ist ganz klar: Ohne Kenntnis der Topographie des Wandergebietes ist der Nutzen sehr eingeschränkt, also habe ich in die von Garmin angebotene Karte "Garmin Topographische Karte Topo Spanien V5 Pro" investiert, die allerdings auch fast so viel kostet wie das Gerät selber ... irgendwie stellt sich so ein wenig dasselbe Gefühl wie bei Tintenstrahldruckern oder Kapsel-Kaffemaschinen ein ... das Gerät ist vom Preis her O.K. aber die "Verbrauchsmaterialien" sind teuer...
Allerdings muss man sagen, dass es auch viele andere (teilweise auch kostenlose) Karten, speziell aus dem Open Streetmap Project, gibt aber ich hatte einfach nicht die Zeit, mich ausreichend mit den Alternativ-Produkten zu beschäftigen. Und: tatsächlich ist die Qualität der gekauften Spanien-Karte sehr hoch, sie entspricht dem Standard einer 1:25000 Wander-Karte.

Nun zum Erfahrungsbericht: Ich habe das erhaltene Gerät mit einer Micro-SD-Karte, der oben genannten topographischen Karte sowie die GPS-Daten des Rother-Wanderführers "Teneriffa" (den ich ebenfalls in Papierform gekauft habe) "aufgewertet" und habe mich so ins Abenteuer Teneriffa gestürzt.
Ergebnis: Mit der beschrieben Kombination (GPS-Navi, Karte und Tourdaten) gewinnt man erhebliche Sicherheit auf den teilweise heiklen Bergtouren. Das Risiko des "Versteigens" wird durch die Zoomfunktion erheblich minimiert! Fragliche Abzweigungen bzw. auch schlechte Beschreibungen im Wanderführer (darüber an anderer Stelle mehr) werden durch die Nutzung der vom Rother-Verlag bereitgestellten GPS-Daten kompensiert. Der Zeitverlust durch falsches Abbiegen oder das Versteigen im schwierigen Gelände wird merklich reduziert. Ich denke, der Garmin eTrex 20 wird in Zukunft alle meine Bergtouren begleiten, sofern ich mir das Kartenmaterial leisten kann / will oder eben gute freie Karten finde. Auch werde ich noch in Zubehör investieren: Das Gerät kommt quasi "nackt", also ohne Tasche, Trageschlaufe oder sonst was. Also habe ich das Gerät auf den Touren fast dauerhaft in der Hand gehalten, das ist etwas unpraktisch.

Bewertung:
+ Robustes, kleines Gehäuse
+ Gute Darstellung der Karten- und Tourdaten sowohl mit als auch ohne Hintergrundbeleuchtung
+ Großer Funktionsumfang (die ich bisher nur zum Teil nutzen konnte)
+ Lange Akkulaufzeit
+ Leicht zu bedienen
+ Garmin bietet tolle Software zur Tourplanung gratis an (wenigstens etwas, was nicht zusätzlich kostet)

- Ohne zusätzliches (und teilweise teueres) Kartenmaterial nur bedingt nutzbar (das erworbene Kartenmaterial ist aber super!!!)
- Das Gerät wird ohne jegliches Zubehör ausgeliefert, welches zugekauft werden muss
- Für das Gerät registriertes Kartenmaterial ist auf dem PC nur nutzbar, wenn das Gerät über USB angeschlossen ist

Fazit: Das eTrex 20 ist für meine Zwecke (Wanderungen / Bergtouren) sehr gut geeignet, sofern es mit entsprechendem Kartenmaterial ausgestattet ist. Auch ein wenig Nachrüstung mit Tasche und z.B. Rucksackschlaufe lohnt sich auf jeden Fall und ich habe bei weitem noch nicht alle Anwendungsfälle ausgereizt (da mich bestimmte Dinge, wie z.B. Geocaching) nicht interessieren). Wie oben gesagt: Der kleine Helfer ist ab sofort immer dabei!
Den Abzug von einem Stern gibt es für die doch sehr grundlegende Ausstattung mit Zubehör und Kartenmaterial.
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am 12. Juni 2013
Ich habe mich gezielt für den günstigeren eTrex 20 entschieden, und nicht die teurere 30er-Variante, da ich weder einen Kompass, noch einen barometrischen Höhenmesser benötige, und das beste vorweg: Das Gerät nimmt ganz herkömmliche AA-Batterien auf, die man inzwischen selbst im hintersten aller hintersten Hinterdörfer bekommen kann, kein Problem also mit leerem Akku. Das Laden über USB und damit die Kopplung mit z.B. einem Solarladegerät ist hingegen leider nicht möglich.

Ansonsten macht die Hardware einen guten Eindruck: Robust, griffiger Hartgummirand, fasst sich an, als ob es auch mal runter fallen dürfte, und das Display ist auch bei Sonnenschein gut lesbar. Die rein technische Seite der Bedienung ist einwandfrei, mit schwergängigen Knöpfen, und mir persönlich gefällt das Design auch noch – Der GPS-Empfang funktioniert selbst unter nicht ganz optimalen Bedingungen gut, und ich bekam nur durch ein Ostfenster bis auf 8 Meter genauen Empfang.

Nachteil ist, dass lediglich ein extrem langsamer USB-Anschluss verbaut wurde (fühlt sich an wie 1.1). Was ebenfalls ein Witz ist, ist das gerade mal 50 Zentimeter kurze USB-Kabel. Auch eine Halterung (z.B. fürs Fahrrad) gibt es nur als Zubehör (hier). Der Interne Speicher ist mit gerade mal 1.8 nutzbaren Gigabyte sehr sehr knapp bemessen, und reicht auch nicht für viel Material, immerhin kann der Speicher mit bis zu 8 GB in Form einer Micro-SD-Karte nachgerüstet werden.

Einen Stern Abzug gibt es aber auf der Softwareseite. Was Garmin sich bei der Firmware gedacht hat, darüber darf nur spekuliert werden.

Die Menüs sind überladen aber immerhin anpassbar, so können Funktionen, die man nicht benötigt, versteckt werden – das war es aber auch an Komfort. Ins Hauptmenü kommt man, wenn wenn man in der Kartenansicht ist, indem man zwei mal auf die Menütaste drücken muss. Bei einem Mal drücken kann man die Anzeigeoptionen ändern, oder sogar die Werkseinstelllungen wieder herstellen, was das im „eigentlichen“ Hauptmenü zu suchen hat, darüber darf spekuliert werden, zumal beides auch über die Einstellungen im „tatsächlichen“ Hauptmenü zu erreichen ist.

Da die Mitgelieferte Karte weder sonderlich detailliert, noch routingfähig, ist, war es das aber auch schon. Mehr als einen groben Überblick bekommt man nicht. Wenn man sich daran gewöhnt hat, dass die Zoombuttons „Vertauscht“ wirken, und man herauszoomt, oder umher scrollen möchte, merkt man auch, wie unglaublich langsam die Karte geladen wird, und das schon mit der Detailarmen mitgelieferten – ich nenne sie mal – „Demokarte“.

Dank der Community kommt man mit der VeloMap für Radreisen oder der bekannten, eher allgemein gehaltenen Freizeitkarte (beide sind über Google leicht zu finden und benutzten das OpenStreetMap-Kartenmaterial, dass zumeist sehr detailliert ist, letztere passt in der Gesamtdeutschland-Version mit 1,6 GB auch gerade so in den internen Speicher) kostenlos gutes Kartenmaterial.

Wobei auch hier die Möglichkeiten eingeschränkt sind: Die Software, die man „eigentlich“ benutzt, um die Karten auf das Gerät zu bekommen, läuft nur unter Windows oder über Umwege (WINE) auf Linux. Allerdings macht es Garmin den Usern hier angenehm einfach, und man kann den eTrex 20 auch als Datenträger mounten, und das Kartenmaterial manuell auf den internen Speicher kopieren.

Wer eine Micro-SD-Karte benutzt, sollte das Kartenmaterial allerdings vorher auf die Speicherkarte kopieren – Das geht einfach schneller (s.o). Auch die Planung der Routen und Wegpunkte, und die Verwaltung der POIs oder Geocaching-Punkte erledigt man besser am PC (unter Linux z.B. mit QLandkarte GT im „Garmin-Mass-Storage“-Modus; Verwaltung unter Windows ungetestet, da kein Windows vorhanden), da die Konfiguration auf dem Gerät selbst ziemlich fummelig ist.

Wenn man dann alles auf das Gerät gebracht hat, und es soweit eingerichtet ist, kann es los gehen. Die Positionsbestimmung, sowie die Navigation funktionieren einwandfrei, wenn man mit dem Fahrrad oder zu Fuß unterwegs ist, und nicht umher scrollt, merkt man auch von dem sehr, sehr (und mit detaillierten Karten noch viel mehr) schlechten Ladeverhalten der Karte nichts.

Fazit:

Die Hardware ist gefällig, an der Software muss noch gearbeitet werden. Ich hoffe, Garmin bringt hier noch einen Firmwarepatch raus, so dass zumindest die Karte beim Zoomen oder Scrollen schneller lädt (Layerweiser Aufbau, anstatt alles auf ein mal zu laden, und zu warten, bis auch alles geladen wurde, z.B.)

Eine Linux-Version der Garmin-Eigenen Software wäre wünschenswert, aber es gibt mit QLandkarte GT eine sehr gute Alternative. Ebenso gibt es dank der OpenStreetMap-Community sehr gutes, freies, und kostenloses Kartenmaterial in diverser Ausführung mit allen nur erdenklichen Spezialkarten und -Bereichen.

Trotz der eher schwachen Software eine Kaufempfehlung!
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am 7. Oktober 2012
Hatte am Anfang meiner GC-Karriere ein Oregon 450 ausleihen dürfen. Bedienung war per Touchscreen schon sehr geschmeidig.
Allerdings hat mich der hohe Preis doch etwas abgeschreckt.

Da kam mir dieses Angebot von 175.- inkl. Topo-Karte sehr gelegen.

Tja was soll ich sagen - die ersten 4 Wochen (50 Caches) sind erfolgreich hinter mir und meiner Frau und wir sind mehr als zufrieden.
Bei einem durchgeführten Cross-Check mit einem Oregon 450 erwies sich der eTrex sogar genauer in der Zielführung. Ich denke das liegt an den zusätzlichen SATs, die er anpeilen kann.

Das Thema Geschwindigkeit in der Darstellung macht sich m.E. nicht so gravierend bemerkbar. Klar braucht der eTrex beim Bildschirmaufbau länger als der Oregon, wenn man mit dem Zoom arbeitet.
Aber beim Fussgänger Cachen ist das absolut kein Problem.

Gut - und wichtig - ist die Möglichkeit die Openstreet Karten zu laden. Somit war es uns auch im Urlaub auf Elba möglich auf Schatzsuche zu gehen.

Von unserer Seite: Klare Kaufempfehlung
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am 13. Mai 2015
Ich bin sehr angenehm überrascht vom Garmin eTrex 20. Der Empfänger ist in der Tat sehr gut und funktioniert zuverlässig auch in dichtem Wald. Das Ganze steht und fällt allerdings mit den Karten. Die serienmäßig installierten Versionen sind zum Wandern ziemlich unbrauchbar. Aber es gibt eine sehr gute und kostenfreie Alternative: [...] Achtung, wenn die Karte(n) nach Anleitung (siehe website) installiert sind und man sie zum ersten Mal betrachtet muss man unbedingt einzoomen, ansonsten kann man nicht erkennen, dass man ganz Deutschland in einem Fleck sieht. Extrem cool ist das Folgende: Software Basecamp auf PC installieren, die Tracks vom Garmin auf den PC übertragen und danach in Ruhe auf dem PC die Touren nochmal durchgehen. Parallel lässt sich dann das Höhenprofil öffnen, man kann dieses entlangfahren und ein Männchen-Symbol läuft dann die Strecke ab. Mehr braucht man zum Wandern nicht!
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am 25. April 2015
Habe das etrex als GPS für Wanderungen gekauft. OSM Maps lassen sich problemlos importieren bzw. am PC auf die micro SD Card übertragen. SD Card wurde sofort vom Gerät erkannt. Lediglich die richtige Benennung der Ordner bzw. die korrekte Verzeichnisstruktur ist wichtig, ansonsten findet das System die Karten nicht. Hierzu gibt es im Netz reichlich Anleitungen.
Das Gerät wirkt sehr robust, was mir für den Outdoor-Einsatz wichtig ist. Die Bedienung über den Joystick funktioniert gut.
Satelitensignale wurden problemlos erkannt, das Signal wird deutlich auf der Screen dargestellt. Die Auflösung ist natürlich weit von HD entfernt, das weiß man aber vor dem Kauf,. und ich bin mit der Qualität der Kartendarstellung absolut zufrieden.
Einfach den Track runterladen, auf das etrex überspielen und los geht's. Kein rätseln mehr, wo ich mich gerade befinde, und ob ich die richtige Abzweigung genommen habe. Nach 5 - 10m spätestens sieht man auf dem etrex, ob man richtig läuft oder nicht. Natürlich ist es trotzdem sinnvoll, weiterhin eine richtige Karte dabeizuhaben.
Bislang habe ich nur die Navigation auf einem festgelegten Pfad ausprobiert, kann also zur GeoCaching Funktionalität , zu Seekarten etc. noch nichts sagen.
Inwieweit Möglichkeiten bestehen, die gelaufenen Wanderungen auszuwerten, muss ich noch ausprobieren; der Reisecomputer des etrex 20 hält diesbez. etwas eigenartige Informationen bereit.

eher Negativ:
Dem Gerät liegt eine gedruckte Schnellstartanleitung bei, das Bedienerhandbuch befindet sich als elektronische Datei auf dem Gerät, muss also von dort auf den PC überspielt werden. Soweit o.k.. Nicht so toll ist, dass die Angaben in der Schnellstartanleitung teils falsch sind bzw. nicht klar ist, auf welches etrex Modell (20 oder 30) sie sich beziehen.. Und zwar nicht nur redaktionelle Fehler, sondern inhaltlich falsch. Auch mit der etwas ausführlicheren Bedienungsanleitung hat das ganze etwas von Trial and error.

Schön wäre m. E. auch, wenn auf der Rückseite des Gerätes am Batteriedeckel, ein Gürtelclip angebracht wäre.

Insgesamt bin ich von dem etrex 20 sehr angetan und kann es als Einsteigergerät wirklich empfehlen.
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am 12. Januar 2013
Ich habe mir das Garmin etrex 20 vor 10 Tagen bei Amazon gekauft und bin absolut zufrieden. Da ich selten Geduld habe, mich in etwas "reinzufuchsen" bzw etwas zu studieren, war es mir wichtig, dass die Bedienung möglichst intuitiv ist. Und siehe da, aus meiner Sicht erklärt sich vieles von selbst. Die wenigen Sachen, die nicht sofort klar waren, wie z.B. "Wie lösche ich Geocaches wieder?" usw waren auch schnell herausgefunden. Das Gerät war schnell registriert, die Gratiskarte schnell runtergeladen und installiert. Schon mal ein guter Beginn, aber wie ist das Gerät in der Praxis? Wie ich finde, sehr gut! Ich benutze es bisher ausschließlich zum Geocachen. Die Genauigkeit finde ich beeindruckend, wobei ich das allerdings auch erwarte...Das Display ist auch sehr übersichtig und den Joystick empfinde ich an der Stelle nicht deplatziert wie andere. Das mag aber Geschmackssache sein. Kurzum: Ein Gerät - auf jeden Fall für Einsteiger wie mich absolut geeignet und ohne großen Schnickschnack!
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am 9. März 2012
Ich habe mein Garmin jetzt seit zwei Wochen. Seitdem ist es quasi im Dauereinsatz und es macht echt Spaß!

Meinem Vorredner kann ich mich in keinster Weise anschließen. Weder hat Garmin einen Rückschritt gemacht, noch bekommt man einen Klotz geliefert usw.

Das Gerät liegt gut in der Hand, die Bedienung ist einfach und übersichtlich, die Navigation genau und bestens zum Cachen geeignet. Auch die Option einer kostenlosen Light-Karte ist okay. Der Kauf von Originalkarten muss ja nicht sein, man findet die gewünschten bzw. benötigten Karten ja auch bei OSM.

Ich würde das Etrex 20 immer wieder kaufen. Ich mag das Gerät und bereue den Kauf in keinster Weise!
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am 5. August 2013
Warum nicht Dacota? Ganz einfach, ich wollte kein Touchpad, da ich glaube, dass die schlecht ablesbar sind wenn man da immer mit den Fingern rumdrückt.
Warum nicht Etrex 30? Ich brauche weder Höhenmesser noch Kompass, bzw. war mir das das Geld nicht wert.
Firmware: Das Gerät wurde mit der FW2.90 ausgeliefert. Nach mehrfachem Umrouten ist das Gerät "hängen geblieben". Nach dem Umstieg auf FW2.80 ist das behoben. Und da laut Änderungsbeschreibung die Änderungen nach 2.80 hauptsächlich um Kompass und Höhenmesser beziehen stört mich das nicht.
Die Bedienung ist vielleicht nicht jedermanns Sache, aber ich komme damit gut zurecht.
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am 28. Juli 2015
Achtung: viele Bewertungen hier beziehen sich auf das Vorgängermodell. etrex 20.

Im Vergleich zu den Vorgängern ist das Display des neuen 20x ohne die nun fast ständig nötige Displaybeleuchtung sehr dunkel und kontrastarm geworden. Weisstöne (im Vergleich zu etrex 20 oder etrex legend) sind nur noch grau.
Schaut man ab und zu auf das Display (z.B. beim Geocachen) kann man ja jedesmal die Beleuchtung aktivieren oder sucht jedesmal den optimalen Blickwinkel auf das Gerät. Beim Radfahren (durch den Wald oder bei bedecktem Himmel) benötigt man schon sehr gute Augen, eine detailarme, farblich optimierte Karte oder man aktiviert auch hier bei Bedarf jedesmal die Beleuchtung. Ich bin von dieser Entwicklung von Garmin im Vergleich zu den Vorgängermodellen überrascht. Dieses neue Konzept dient vermutlich dazu, mit höheren Pixelzahlen oder theoretischen Battereielebensdauerwerten Werbezwecke zu erfüllen.
Mit Beleuchtung ist das Display für mein Empfinden jedoch gut und für gelegentliches draufgucken beim Wandern absolut ok. Begeistert bin ich von den Konfigurationsmöglichkeiten des Geräts und von dem bis auf ein paar gewöhnungsbedürftige Behandlungen von POI-Listen problemlosen Einsatz offener Karten. Die 2 Sterne gelten dem Display ohne Hintergrundbeleuchtung dieser Produktreihe 20x/30x, Das etrex-Konzept an sich würde von mir 5 Sterne erhalten. Ich wünsche mir die bisherigen Displays zurück.
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