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am 21. Juli 2011
Thank you David Millar for showing that riders are only human and not monsters. Things never are black and white,even if people would like them to be.
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am 3. Januar 2013
I've read the book from cover to cover and I really liked reading it. The book was written before the USADA report on the Lance Armstrong scandal. As such it gives insights into the doping culture in modern pro cycling. Being a cycling enthusiast, I am grateful for this.

However, there remain unanswered questions. Clearly, David Millar (DM) does not reveal all that he knows. First, he uses pseudonyms to keep some of the key persons incognito (it wasn't difficult, though, to conclude that "L'Equipier" relates to Massimiliano Lelli). More serious, there remain doubts whether he is really fully open about his past doping practice. For instance, DM claims that he never doped in France but all the doping had taken place in Italy or Spain. This is strange: Having had his house and center of living in France, why did DM behave that complicated? Related, DM leaves no doubt that the Tour de France was the most important event. Once having decided to dope, why not at the Tour de France but only at the Vuelta? What is the logic? Finally, DM claims that he decided to stop doping even before he was caught. He claims the two syringes that were found in his house were just "souvenirs". After the Festina scandal, even outsiders know that the French police executes search warrants. So why should a reader not believe that he was caught in the act?

I know that you shouldn't accuse athletes for doping if you don't have a proof. However, a really "good" book would leave no open questions.
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am 4. August 2012
Ich schreibe hier mal auf Deutsch. Ich halte es für verständlich geschrieben, auch wenn ich kein Muttersprachler bin. Also wer nebenbei seine Englischkenntnisse verbessern möchte, hat hier kein Problem. Man muss nur gelegentlich etwas im Wörterbuch nachschauen.
Zum Inhalt: Das Buch ist für Radsportfans hochinteressant, weil es einen Einblick in das Innere eines Teams gibt. Auch werden die, zum Glück vergangenen, unsauberen Zeiten, des Radsports hautnah gezeigt (auch die schönen sauberen Zeiten kommen drin vor). Davon mal abgesehen ist es eine spannende Lebensgeschichte. David Millar lebte in z.B. Schottland, England, Honkong oder auch Frankreich. Es wird ein Sportler gezeigt, der vom "angeblichen" Himmel hinunter auf den Boden der Tatsachen geworfen wurde und nach einer schwierigen Zeit sein wahres Glück fand. Das Ende des Buches finde ich persönlich sehr passend gewählt.
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am 18. November 2012
Diese Art von Biographien (im Sinne von Lebensläufen) findet man allzu selten. Hier hat sich einer hingesetzt und ausgepackt, sich im Spiegel betrachtet und drüber nachgedacht, wie es überhaupt so weit kommen konnte, dass er zum Doper wurde.
Und wie es anschließend anfühlt, sauber zu sein und dafür einzutreten, dass andere Sportler ebenfalls sauber sein sollten bzw. sich zu ihrer Doperei zu bekennen.
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am 9. Dezember 2012
Einfach lesbar, spannend, kurzweilig und ein Zeichen, das es doch noch Hoffnung für diesen wunderbaren Sport gibt! Sehr empfehlenswert für alle Radsport-Enthusiasten. Wer diese Leidenschaft nicht teilt, sollte die Finger von diesem Buch lassen :-)
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