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Kundenrezensionen

223
4,2 von 5 Sternen
Mylo Xyloto
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19 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. Mai 2012
Man möchte jedem einzelnen Rezensenten einen High-Five geben, der Dinge schreibt wie "... als ich die 'Rush Of Blood' eingelegt hatte, musste ich fast weinen, so schön waren damals die Songs". Und das hat nichts mit typischer "Früher war alles besser"-Fankultur zu tun: Es ist im Fall von Coldplay die krasse Wahrheit. Nirgendwo gehen musikalische Qualität und der Erfolg beim Mainstream-Publikum so Hand in Hand wie bei Chris Martin & Co.

Die pure und schlichte Schönheit früherer Großtaten wird ab der "Viva La Vida" durch einfallslosen Stadion-Schmonz ersetzt. An die Stelle zeitloser Instrumentierung (Klavier, Akustikgitarre, Jonny Bucklands kreative E-Gitarre) treten Synthesizer-Riffs und überproduzierte Soundteppiche (die die Band im Übrigen live nur noch mit massiver technischer - und personeller ? - Hilfe reproduziert bekommt). Das wäre alles noch vertragbar, wäre da nicht ein Grundproblem: Die Qualität des Songwritings nimmt so rapide ab, wie man es bisher höchstens von Oasis kannte. Mag sein, dass der neue Sound die nicht mehr vorhandenen Ideen übertünchen soll. Es ist auch eigentlich egal: Die Zeit, in der Coldplay mich berührt haben (wenn man betrunken mit Liebeskummer durch die Sommernacht lief und "Yellow" summte ;), ist vorbei. Die Band spielt in meinem musikalischen Kosmos keine Rolle mehr, was ihr relativ wurscht sein kann, da ihre "neue" Fangemeinde deutlich breiter ist. Musikalische Gentrifizierung quasi ;) ....
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15 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Oktober 2012
Vor einigen Tagen hat die EU-Kommission die Übernahme von EMI durch Universal mit der Auflage genehmigt, dass verschiedene Bands bzw. Labels anderweitig veräußert werden müssen, u.a. Pink Floyd, Depeche Mode und COLDPLAY. Dies macht einem wieder auf schmerzhafte Weise klar, dass es in diesem Geschäft einzig und allein um eins geht: Profit! Coldplay ist ein Wirtschaftsgut, und so klingen auch die letzten Platten. Durchkalkuliert bis auf den letzten Cent. Auf Masse getrimmt. Das sichere Geschäft - die Cash Cow.
Die Jungs können einem eigentlich nur leid tun, denn ich kann mir nicht vorstellen, dass die letzten beiden Alben ihrem eigenen Anspruch entsprechen. Vermutlich aber sind sie so gefangen im Business, umgeben von Speichelleckern, korrumpiert von allerlei Annehmlichkeiten, dass sie es gar nicht mehr merken, dass sie künstlerisch jede Kontrolle abgegeben haben, obwohl man spätestens bei einem "Duett" mit Rhianna hellhörig werden könnte.
Wer den aktuellen Output von Coldplay gut findet, ist ein Vielfraß, kein Feinschmecker (sorry an alle 5-Sterne-Rezensenten).
Ich jedenfalls bleibe Feinschmecker, mache mich immer wieder auf die Suche nach neuen Gaumenfreuden, regionalen Spezialitäten, alten Sorten und frischen, organischen Zutaten. Ich erinnere mich gerne an die Zeit, in der mir Coldplay sehr gut geschmeckt hat, bevor es mit Geschmacksverstärkern, Zucker, Fett und bunter Plastikverpackung massentauglich gemacht wurde.
Es ist ein Trost, dass wenigstens das künstlerische Schaffen von Pink Floyd und Depeche Mode nicht mehr durch wirtschaftlichen Druck in dieser extremen Form zerstört werden kann. (Mittlerweile gibt es nur noch 3! Major Labels)
Zuguterletzt möchte ich noch anmerken, dass man diesen "Weg des geringsten Widerstandes" als Künstler nicht unbedingt gehen muss, auch wenn es hart ist...siehe Prince ("Symbol"), Radiohead etc...
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Februar 2013
Zwar habe ich mir das Album gekauft, aber nur weil ich ein Fan von Coldplay bin. Ehrlich gesagt hat mich das Album sehr Enttäuscht. Von den geilen Gitarren Riffs und ebenso Gitarrenlastiger Musik ist die Band schon sowieso seit Viva La Vida weit entfernt. Ich versteh einfach nicht, dass die Band seit X and Y, welches für mich das Beste Album der Gruppe war, nun mehr und mehr Mainstream geht und Elektronik in ihrer Musik einbindet. Das passt einfach nicht.

Alben wie dieses machen die alten Erfolge Band kaputt.

Ich glaube auch nicht mehr, dass Coldplay jemals wieder ein Album wie die ersten 3 machen wird. Genauer gesagt, sind sie so schlecht geworden wie die Editors und andere.
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19 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Februar 2012
Nein, nein, nein, aus und vorbei...Coldplay sind endgültig tot. Ja, ja, Schande über mich, ein weiterer dümmlicher Verriss...mir wurscht...das was da aus den Boxen blubbert ist unerträglich. Da stümpert nur noch die schlechte Kopie einer mal richtig guten Band vor sich hin. Und kommt mir bloß keiner mit "Weiterentwicklung". Das ist ein ganz, ganz tiefer Fall in den Pop-Schmonzetten-Sumpf. Gegen Pop als solches ist gar nichts einzuwenden, auch die Editors haben sich teilweise in diese Richtung orientiert, aber auf eine durchaus spannende, intelligente, eigenständige Art.

Das alles gelingt Coldplay nun überhaupt nicht. Guckten auf Viva la Vida wenigstens noch ein paar Haarstoppel raus (Titelsong, Cemeteries of London, Lost!), sind sie nun komplett im süßlich-seichten Schmodder versunken. Wenn der bescheuerte Rihanna-Song nur ein Ausrutscher auf der Platte gewesen wäre - Schwamm drüber, doch das blöde Ding passt da perfekt rein ... und das soll schon was heißen. Glückwunsch an alle, denen die Platte Spaß macht (ironiefrei), aber für mich ist sie leider unhörbar...

Ich gehe A Rush of Blood to the Head hören und schwenke zu Clocks einsam mein Feuerzeug ... als Mahnwache...
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14 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. November 2011
Eigentlich hat das Album nicht einen Stern verdient sondern 3 Sterne. Ist ganz nett.
Aber ganz nett ist die kleine Schwester von Sch....

Beim dritten Anhören des Albums habe ich beim Autofahren lieber wieder auf Radio geschaltet, das Album ist einfach nur langweilig.

Ähnliche Lieder hat man auf den sehr guten Vorgängeralben schon viel besser gehört. Coldplay hat sich kreativ null weiterentwickelt.

Das setzt den Eindruck fort den ich vorletztes Jahr auf dem sehr guten Konzert von Coldplay hatte. Wer ein Konzert mit Zugaben nach gerade mal 1 Stunde 30 Minuten abbricht braucht wohl besser eine Kreativpause.

Wenn Coldplay auf dem Niveau weitermacht sollten Sie sich lieber auflösen anstatt mittelmäßige Alben rauszubringen.
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7 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Dezember 2011
Ich habe mir das Album "blind" auf CD gekauft. Im Auto hörte sich die CD sehr interresant an und ich habe das Teil mehrfach gern gehört. Guter Pop mit vielen interessanten Sounds. Dann kam aber das böse Erwachen: Zu Hause mit Kopfhörer (Sennheiser HD 800) angehört, traute ich meinen Ohren nicht mehr: Die ersten Stücke sind völlig übersteuert abgemixt. Im mittleren Teil war der Sound plötzlich wesentlich klarer, aber auch noch schlecht, um später wieder übersteuert zu sein. So etwas DARF NIEMALS passieren. Ein Pressfehler schließe ich aus. Qualität ade. Nur noch der Kommerz zählt!
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9 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. November 2011
..au Backe.. hätte nicht gedacht, dass es nach "Viva la Vida" noch schlimmer kommen könnte..Die Musik von Coldplay hat mich einmal begeistert..Mylo Xyloto langweilt.. 100% Kommerz..0% Coldplay..
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7 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Februar 2012
So die richtige Musik von Leuten ohne eigenen individuellen Geschmack. Coldplay ist auch nur noch eine dieser radiomassenkompatiblen austauschbaren bands. Schlimmer noch: Paradise ist DIE NERVHYMNE des JAhres. Wer braucht das? Scheinbar viele Leute. Wofür????? Nix Ahnung.
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17 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Oktober 2011
Die Musik wird immer glatter und harmonischer, der Gesangsstil von Martin soft und anbiedernd, man nimmt Teenie-Stars wie Rihanna und singt über beliebte Comic-Kinderfiguren. So kann man sicherlich noch mehr Käüfer in den Teenagerschichten gewinnen, aber man verliert sicher die älteren Fans, die mehr auf Niveau als auf anheimelnde softe Mitsing-Kindermusik aus sind. Schade, Coldplay legen scheinbar mehr Wert auf hohe Verkaufszahlen als auf unkommerzielle Kreativität und Mut zu ausgefallener Kunst.
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20 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Oktober 2011
Ich habe Coldplay immer geliebt. Dieses und das letzte Album sind nur noch enttäuschend und haben nichts mehr von der alten guten Musik...wieder ein Fan weniger.
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