Kundenrezensionen


15 Rezensionen
5 Sterne:
 (14)
4 Sterne:    (0)
3 Sterne:
 (1)
2 Sterne:    (0)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Momentan die innovativste Saga
Viel Fatasy lebt von unbesiegbaren perfekten Helden, die gegen alle Wahrscheinlichkeiten das grosse "Böse" besiegen.
Das Ende derartiger Romane ist spätestens am Ende von Kapitel 1 klar umrissen, es fragt sich allein, ob der Weg dorthin unterhaltsam erzählt wird.
Nicht so Martin: Er bricht mit vielen der bekannten Klischees. Seine Helden sind...
Am 5. April 2002 veröffentlicht

versus
6 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Brilliant oder an der Herausforderung gescheitert?!
Keine Frage A Song of Ice an Fire ist ein Werk von
noch nie dagewesener epischer Gewalt. Es stellt sich jedoch die Frage ob der sich der Autor nicht doch ein wenig zuviel zugemutet hat, oder ob ein Buch in solchem Umfang und Detailtiefe nicht automatisch einige literarische Defizite aufweißen muß. Die enorme Arbeit die hinter der Ausarbeitung der...
Am 9. Januar 2002 veröffentlicht


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

5.0 von 5 Sternen 30 Nights Insomniac Reviews, 31. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Remember me talking about how so many people died in the first part of book three in the A Song of Fire and Ice series? Yeah, scratch that. That was child's play compared to what went down next. I can't count the times I felt my heart pounding in my chest, wishing for another Bran-Rickon case. Well ... no. I'm still left somewhat heartbroken because a lot of bad things happened to many many characters I love. But there was balance! Yes! Let's just say I have fewer characters to hate.

For me, this part of the third book was much better than Steel and Snow. Much more happened, the characters did so much more instead of just standing and talking. I especially enjoyed the chapters of characters on the wall, as well as Sansa's and Tyrion's chapters. However, there was not a single point of view I disliked this time. It all seemed very well rounded.

In short, I can't wait to read A Feast for Crows simply because of all the drama and heartbreak that went down in A Storm of Swords. I don't know how Martin went on from what he left me with but I heard a lot of good things, so here's to crossing my fingers!

I can't tell you how much I have grown to love most characters. I'm over the moon for a lot of them, like Sansa, Tyrion, Jon and Littlefinger. Sure, not all of them are angels but still so very entertaining! Sorry for this somewhat short review but there is nothing left to say except: Go read the series, now!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen beste Fantasy Reihe dieser Zeit, 22. Mai 2008
Martin schafft es derart glaubwürdige und plastische Charaktere zu erschaffen und sie in eine spannende ebenso glaubhafte Welt zu setzen, dass man von der Reihe nicht mehr loskommt.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Atemberaubend, 1. April 2005
Die ersten Bände von Martins Fantasy-Saga ließen erahnen, dass hier eines der besten Fantasywerke aller Zeiten entstehen würde. Der dritte Band mit seinen überraschenden Wendungen macht das Warten auf Band 4 schier unerträglich. Charaktere, denen man vorher noch einen langsamen qualvollen Tod gewünscht hätte, werden durch neue Taten zu Protagonisten.
Ein Meisterwerk!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dritte Runde des vielversprechensten Fantasyzyklus, 17. November 2003
Von 
In meinen Augen trägt Martin eine ungemein große Verantwortung. Zumindest habe ich mich dabei ertappt, wie ich trotz alle Vorfreude auf Storm of Swords Angst davor hatte, daß das Niveau nachlaesst.
Vollkommen unbegründet. Der Stil hat sich zwar leicht geändert und so langsam hält das fantastische Element immer stärker Einzug, doch hat die Geschichte und ihre Charaktere nichts an ihrer Tiefe verloren.
Die Stärke von Martins Fantasyzyklus liegt in meinen Augen in seinem 'Realismus'. Fantastische Elemente werden nur minimal eingesetzt und die Entwicklung der Charaktere ist nachvollziehbar, wobei sie hauptsächlich im Bereich der Persönlichkeiten liegt und nicht im Zugewinn irgendwelcher Achwietoll-Fähigkeiten.
Zudem liefert Martin eine Vielzahl von Prodagonisten (die allen Seiten angehören) und scheut auch nicht davor zurück, lieb gewonnene Charaktere der Spannung und dem Plot zu liebe zu opfern. Bedauerliche Verluste, aber dafür erhöht sich die Emotionalität und Spannung beim lesen. Wenn man zurückblickt, wer in den ersten beiden Bänden schon auf der Strecke geblieben ist, wird klar, daß in Band drei mit allem zu rechnen ist (doch wen wirds erwischen: Jon hinter der Mauer, Caitlyn an der Seite von Rob, Arya auf ihrem Heimweg, Tyrion im Intrigensumpf von Kingslanding???)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


6 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Brilliant oder an der Herausforderung gescheitert?!, 9. Januar 2002
Von Ein Kunde
Keine Frage A Song of Ice an Fire ist ein Werk von
noch nie dagewesener epischer Gewalt. Es stellt sich jedoch die Frage ob der sich der Autor nicht doch ein wenig zuviel zugemutet hat, oder ob ein Buch in solchem Umfang und Detailtiefe nicht automatisch einige literarische Defizite aufweißen muß. Die enorme Arbeit die hinter der Ausarbeitung der Charaktere und der Teils knifflig, intelligente Story steckt ist auf jeden Fall zuhonorieren. Leider macht es der Umfang jedoch nicht möglich kontinuirlich von dem Buch gefesselt zu werden. So demotievieren zum Beispiel kapitellange Winkelzüge, die im Endeffekt die Story kein Stück vorwärts bringen, und nur Martins verspielter Charakterliebe dienen.Ebenso die Teils vorhersehbaren Geschehnisse, hat man erstmal Martins Vorliebe entdeckt scheins unentbehrliche Charaktere umzudrehen oder sterben zu lassen. Martin jongliert zeitweise zudem noch mit zuvielen Handlungssträngen, daher muß man oftmals viele Kapitel warten, bis man wieder den Fortgang eines Strangs aufnehmen kann. Somit ist Martins Werk als sicherlich GROßartig zu bezeichnen, keineswegs jedoch brilliant. Da es doch an Raffinese in Ausdruck und Arrangement des Handlungsverlaufs mageln läßt.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen