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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. April 2002
Viel Fatasy lebt von unbesiegbaren perfekten Helden, die gegen alle Wahrscheinlichkeiten das grosse "Böse" besiegen.
Das Ende derartiger Romane ist spätestens am Ende von Kapitel 1 klar umrissen, es fragt sich allein, ob der Weg dorthin unterhaltsam erzählt wird.
Nicht so Martin: Er bricht mit vielen der bekannten Klischees. Seine Helden sind stets fehlbar und wenn sie glauben, die Geschehnisse unter Kontrolle zu haben, wird diese Illusion umgehend zerschlagen. Die Gesellschaft der sieben Königreiche ist nicht von romantischen Idealen geprägt, wie in der üblichen Fantsy: Es herrschen Ignoranz, Leid und Gier, unter Adeligen, wie Gemeinen.

Wer im Band 3/Teil 2 also auf plumpe Siege des "Guten" wartet, wird enttäuscht werden. Seinen Unterhaltungswert gewinnt das Buch gerade dadurch, daß Martin den liebgewonnenen Charakteren genauso zusetzt, wie der Gegenseite. Die Starks leiden, und wir, die Leser, mit Ihnen.
Wer neu im Genre Fantasy ist, mag daher von den Büchern eher abgestoßen sein: Das Scheitern und Sterben liebgewonnener Helden ist ebensowenig jedermanns Geschmack, wie das Chaos, das die Geschehnisse in "B and G" prägt und so den Ereignisverlauf völlig unvorhersehbar macht.
Alle, die dies nicht abschreckt, werden dagegen begeistert sein.
Denn Martins Erzählstil ist weitaus lebendiger, mitreißender und faszinierender als es die inzwischen wöchentlich auf den Markt geworfenen "Standardromane" je sein könnten.
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23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Dezember 2001
.. und der Ernstfall ist hier ganz einfach, das ich gerade das letzte Kapitel zu Ende gelesen habe und das fünfte Buch der Reihe noch nicht erschienen ist.
Ich bin süchtig nach Martin's Erzählungen aus den Seven Kingdoms, auch wenn er uns Leser teilweise recht rücksichtslos behandelt. Das meine ich in diesem Fall allerdings eher positiv, denn es gibt in diesem epischen Werk wirklich niemanden, der seines Lebens sicher ist. An einer bestimmten Stelle dieses Buches war ich fast soweit, es beiseite zu legen und einen Roman zu lesen, der meinen Sinn für Gerechtigkeit besser befriedigt. Aber das war natürlich nur eine Phase von relativ kurzer Dauer, denn spätestens in diesem vierten Band muß auch der Leser lernen, mit den Schicksalsschlägen, mit denen Martin schonungslos um sich wirft, umzugehen.
George R.R. Martin's Werk ist wahrhaft episch. Das erkennt man schon an den Familientafeln der einzelnen Häuser, die als Anhang jedem Band beigefügt sind und sich lesen wie das Telefonbuch einer mittelgroßen Stadt in Deutschland. Wer sich davon abschrecken lässt, verpasst allerdings eines der Meisterwerke der Fantasy-Literatur!
Ich für meinen Teil werde die nächsten Monate wartend auf den nächsten Band verbringen, auf weitere 800 Seiten voller Intrigen, Überraschungen, Schlachten und einen Autor, der seinen Plot wahrhaft schonungslos vorantreibt.
Wie schon eine Figur aus dem Roman treffend meinte...
"You know nothing, Jon Snow!"
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. September 2001
Teil 2 von "A Storm of Swords" setzt die Erzählung um die Starks of Winterfell und den Bürgerkrieg in den Sieben Königreichen in gewohnt spannender Weise fort: Auffallend ist - wie auch in den Vorgängern - des Sinn des Autors für eine realistische Entwicklung der Geschichte. Selten entsteht der Eindruck, daß ein Charakter tatsächlich den Verlauf der Dinge kontrolliert, der "strahlende Held in scheinender Rüstung" existiert bei G. R. R. Martin nicht. Die Menschen vertreten nicht die moralischen Ideale der heutigen Zeit, sondern die viel härteren des Mittelalters. Keine der Hauptpersonen ist ohne oftmals fatale Schwächen, und der Gang der Dinge oft schlichtweg chaotisch. Wer es also nicht überwindet, Hauptcharaktere verstümmelt, getötet, entehrt oder ehrlos handelnd zu sehen (ihr werdet Euch wundern), sollte spätestens mit dem vorliegenden Band von der Serie ablassen. Allen anderen kann ich diese Saga nur empfehlen. Anders als bei Tolkien oder Jordan fehlt Martins Helden noch immer diese spröde moralische Überlegenheit ein großes Ziel zum Wohle der Welt zu verfolgen, das alles in Perspektive setzt und jede Handlung rechtfertigt. Martins Helden versuchen bestensfalls, ihre eigenen Ziele, ihre eigene Sicht von Gerechtigkeit durchzusetzen, während um sie herum Blut und Chaos toben. Das hebt für mich diese Serie aus der Masse heraus und zusammen mit der schlichtweg spannenden Erzählweise rechtfertigt es die 5 Sterne.
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. September 2001
Die bisher vier Bücher von "A song of Ice and Fire" sind der zweite Höhepunkt der Fantasyliteratur. Bezüglich der Charaktertiefe der Protagonisten geht ASoIaF (in jedem Fall bei einer Person (Tyron Lannister)) sogar deutlich über Tolkien hinaus. Das Werk hat bisher nur sehr wenige spannungsarme Kapitel und Martin hat es geschafft, eine Welt zu kreieren, deren Lebendigkeit nur mit Tolkiens Mittelerde vergleichbar ist. Der "gnadenlose Realismus" Martins dürfte allerdings nicht jedermanns Sache sein. In fast allen zur Unterhaltung geschriebenen Büchern (nicht nur SF-Werken) waren die Vermittler des personalen Erzähleindrucks ("man sieht die Welt mit ihren Augen") bisher sakrosankt. Martin verabschiedet sich von ihnen ebenso spektakulär wie von anderen Protagonisten. Auf diese Weise erhält die Geschicht eine zusätzliche Spannung, die ohne dieses Element der "zertrümmerten Perspektive" (die Figuren schildern ihre Weltwahrnehmung bis in den Tod) nicht zu erreichen ist. Der sparsame Einsatz übersinnlicher Phänomene und die wirklich knallhart inszenierten Intrigen verstärken noch den Realitätseindruck, der eigentlich fast im Widerspruch zu einem FANTASY-Roman steht. Auch sprachlich bietet Martin ein ansrechendes Niveau, scheut sich aber auch nicht vor drastischen Schilderungen zurück, die das Buch sicher nicht als Kinder- und Jugendliteratur empfehlen. Bei der enormen Komplexität des Stoffes bleibt eigentlich nur noch die Frage, ob es Martin gelingen wird, die Tiefe und Dichte seiner Erzählung bis in ein gelungenes Finale fortzuführen.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. Januar 2002
Beim Lesen dieses Buches weiß ich nicht, ob ich George Martin hassen oder lieben soll. Lieben, weil er eine so genial Saga geschrieben hat (und auch noch weiter schreibt) oder hassen, weil den Charakteren, die einem ans Herz gewachsen sind, etwas zustößt.
Ich habe mittlerweile viele Fantasyromane und -zyklen gelesen und entweder weiß man schon vorher, daß zumindest den Protagonisten nichts passiert (wenn sie mal tot oder fast tot sind, werden sie durch ein Wunder oder Opfer gerettet) oder es sind eben echte Märtyrertypen, die schon die ganze Zeit voller Slbstmitleid über ihr Schicksal heulen und sich dann am Ende freuen, daß sie endlich sterben dürfen. Das ist hier völlig anders. Die Charaktere entsprechen auch nicht den üblichen gut/böse Klischees.
Gut finde ich auch Martins Erzählstil, bei der jedes Kapitel aus der Sicht eines anderen Charakters beschrieben wird. Es gibt so viele verschiedene Handlungsstränge und man erwartet immer mit Spannung das nächste Kapitel, was wieder den gleichen Handlungsstrang weiterspinnt.
Die Magie wird in dieser Welt (verglichen mit einigen anderen Fantasywerken) eher sparsam eingesetzt und auch das gefällt mir sehr. Irgendwie ist ja Magie auch nicht mehr so spannend und angsteinflößend, wenn jeder damit um sich wirft. Hier jedoch ist es etwas finsteres und geheimnisvolles, was einem eine Gänsehaut über den Rücken treibt.
Ich kann diese Bücher nur jedem empfehlen, allerdings sollten sie unbedingt in der richtigen Reihenfolge gelesen werden! Die Bücher haben mir schon so manche schlaflose Nacht bereitet, weil ich mit dem Lesen einfach nicht aufhören konnte (obwohl ich das eigentlich wollte). Ich hoffe, der nächste Teil läßt nicht zu lange auf sich warten!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Oktober 2001
For many years, I have abandoned the Fantasy genre for lack of brilliancy (alas, no more Zelazny's). However, with Martin's Ice and Fire series, Fantasy can hold its head high again. The IAF world is similar to what one expects of a European type middle ages knights and kings and queens tale but with an extra portion grandeur and intrigue. Fratricide, regicide, betrayal, villainy and alliances, likely and unlikely, characterize the stories within the Story. Like the other books in the series, the narratives contains chapters centering on one character at a time. Often this type of format has high and low points as we are reading chapters with characters that we are more or less interested in. In this last book, as in the others in this series, the characters do not necessarily inspire devout loyalty or revulsion as there seems to be no absolute good or evil, but through the unrelenting amount of action and suspense one is gripped from beginning to end from all aspects of the story. We are only given tantalizing clues as to the "big picture" and must put together the bits and pieces from each character's developing tale. NOT for the faint of heart, the sometimes brutal fates and injustices that occur, especially in this last book, serve only to sharpen our appetites for resolution and satisfaction. Male as well as female characters are thoroughly believable and act of their own accord and motivations, usually not swayed by any sense of greater good or noble purpose. My only complaint is that perhaps the brutality is somewhat overdone, but is certainly in keeping with the force and pace of events. The influence of occult and magic will likely increase in the next installment, but for those looking for more scorcery than swords, this series is definitely not for you. I have abandoned family, job and household this week to read Book 3, parts I and II (in 3 days only!) and am somewhat glad that the next one will not be out until next year. Brilliant and suspenseful writing. I highly recommend these books!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. August 2001
Dies ist eine der faszinierendsten Serien, die ich jemals gelesen habe. Auch der 4. Band stellt keine Ausnahme dar. Genau wie in den Vorläufern steht auch hier das Intrigenspiel um Macht und die Persönlichkeit der Akteure im Vordergrund. Ihre Menschlichkeit, d.h. ihre Ängste, Fehler, Zweifel, ihr "innerer Schweinehund" und die großartige Form der spannenden Erzählung aus verschiedenen Sichtweisen sind es, die die immens groß angelegte Geschichte so interessant machen. Durch die Vielzahl von Personen und die (zum Glück) nur sehr geringen Rückriffe auf frühere Bände ist das Buch jedoch wohl kaum etwas für Einsteiger in die Serie. In diesem Band tritt zwar die Magie etwas mehr hervor, doch bleibt sie weit hinter dem zurück, was in manch anderen SF-Schinken so dominiert. Sie bleibt gheimnisvoll und unverständlich und die Geschichte lebt von der "normalen" Aktion. Wieder stirbt einer der Hauptakteure, dafür wird ein anderer wesentlich interessanter und farbiger. Viele historische Geschehnisse, die ihre Auswirkungen auf die Gegenwart werden aufgegriffen und beleuchtet. Bis zum Schluss werden ständig neue, kaum vorhersehbare Entwicklungen geschaffen, so dass ich jetzt schon äußerst neugierig bin, den neuen Band zu bekommen. Hoffentlich beeilt sich Mr. Martin!
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am 31. Dezember 2012
Remember me talking about how so many people died in the first part of book three in the A Song of Fire and Ice series? Yeah, scratch that. That was child's play compared to what went down next. I can't count the times I felt my heart pounding in my chest, wishing for another Bran-Rickon case. Well ... no. I'm still left somewhat heartbroken because a lot of bad things happened to many many characters I love. But there was balance! Yes! Let's just say I have fewer characters to hate.

For me, this part of the third book was much better than Steel and Snow. Much more happened, the characters did so much more instead of just standing and talking. I especially enjoyed the chapters of characters on the wall, as well as Sansa's and Tyrion's chapters. However, there was not a single point of view I disliked this time. It all seemed very well rounded.

In short, I can't wait to read A Feast for Crows simply because of all the drama and heartbreak that went down in A Storm of Swords. I don't know how Martin went on from what he left me with but I heard a lot of good things, so here's to crossing my fingers!

I can't tell you how much I have grown to love most characters. I'm over the moon for a lot of them, like Sansa, Tyrion, Jon and Littlefinger. Sure, not all of them are angels but still so very entertaining! Sorry for this somewhat short review but there is nothing left to say except: Go read the series, now!
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am 31. August 2001
I've been reading a lot of fantasy lately (AD&D, WOT...) but I have to admit that this series is absolutely unique. No orphan dishwaher who becomes a fireball throwing semigod but a lot of different characters that all have their goodies and flaws. There is not the usual struggle good vs evil but the characters act like real persons. For most characters the situation changes from bad to worse and only improves rarely. I read all four parts in about a month (including "The Hedge Knight") and I'm about to restart reading it again. What I appreciate most about Martin's style is he honestly tries to create realistic characters (no superevil villain) and that magic (an essential part of fantasy) remains a mystery. In this book Martin focusses again on the remains of Stark (Jon, Bran, Catelyn, Arya and Sansa), the Lannisters (Tyrion an Jaime), "Slayer" Sam, the Onionknight, Dany... The characters are not allowed to act to their choosing but are tossed around by fate and the mighty. One betrayal follows the other (worse to worst) and in this book Martin sheds some light into some of the happenstances which remained a mystery in the former parts. Read it and love it.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. September 2002
George R.R. Martin - seit Tolkien einer der Besten, wenn nicht gar der Beste. A Song of Ice and Fire ist ein keine Geschichte, es ist ein Epos. Band 1 kommt mit gut 700 Seiten, Band 2 fast 1000 usw. Ich befinde mich im Moment mitten in Band 3 und stelle mit Schrecken fest, dass Band vier noch nicht erschienen ist.
George R.R. Martin fesselt. Er ist grausam. Er wischt das Klischee der strahlenden Helden vom Tisch - lässt stattdessen das Böse siegen, das Gute leiden.
Er stellt Ehre und Redlichkeit gegen Habgier, Neid und Mißgunst, lässt Gnade und Grausamkeit gegeneinander antreten.
Eine Familie ist verstreut in alle Himmelsrichtungen der sieben Königreiche - ein gutes Ende ihrer Geschichte ist nicht in Sicht... noch nicht...
"winter is coming" - und langsam erhebt sich auch die Magie aus ihrem Schlaf. Die Drachen sind in die Welt zurückgekehrt und mit ihnen die Magie. Alte Götter müssen sich plötzlich gegen neue Götter behaupten und es beginnt der Kampf. Das Dunkel gegen das Licht, das Feuer gegen das Eis. "A Song of Ice and Fire" nimmt in diesem Band erst richtig seinen Anfang.
George R.R. Martin ist brillant. Wer die Möglichkeit hat, möge sich "A Song of Ice and Fire" im Original zu Gemüte führen. Die deutsche Übersetzung lässt stellenweise zu Wünschen übrig.
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