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Kundenrezensionen

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am 28. Juni 2016
Philips hat mit der Sonicare DiamondClean zwar ein schickes und im Bezug auf die Funktion sehr gutes, aber leider auch extrem kurzlebiges Produkt auf den Markt gebracht.
Dies ist insbesondere deshalb sehr schade, da sich alle Defekte leicht beheben lassen würde, wenn man das Gehäuse ohne Säge öffnen könnte. Aber bei Philips soll man wohl keine kleinen Schäden reparieren, sondern gleich neu kaufen...

Mein Gerät wurde während der Gewährleistung zwei Mal ausgetauscht. Es traten jeweils zwei Defekte auf. Beim letzten Modell passender Weise beide kurz nacheinander.
1. Der Stift, an dem der Bürstenkopf befestigt wird, geht sehr schnell kaputt. Der Kopf hängt dann nur noch locker und schwingt unkontrolliert, was die Reinigungsleistung massiv beeinträchtigt.
2. Die Zahnbürste entwickelt ein eigenes Leben und schaltet sich stets von selbst ein und aus.

Als nun das dritte Gerät kaputt ging, fasste ich den Entschluss, das Gerät zu öffnen, um der Ursache auf den Grund zu gehen. Das Ergebnis war erschreckend und es verwundert mich nicht, dass das Gerät den Geist aufgegeben hat. Um andere Kunden vor der mangelhaften Produktqualität zu warnen, habe ich entsprechende Fotos gemacht.
Das komplette Innere des Gerätes war feucht und wies massive Korrosion auf. Offensichtlich sind die Dichtungen derart minderwertig, dass Wasser in das Gerät eindringen konnte.

Nun zu den Defekten:
1. Die Aufhängung des Stiftes ist gebrochen und zwar direkt an der total verrosteten Schraube, welche den Stift mit dem Gerät verbindet. Die Materialstärke ist meines Erachtens auch nicht das Gelbe vom Ei...
=> Könnge ganz einfach mit einem Ersatzteil behoben werden, wenn man das Gehäuse öffnen könnte.
2. Die Dichtung an der Oberseite war porös. Durch das eindringende Wasser wird die Elektronik feucht und zu einem unfreiwilligen Kontakt unter dem Einschaltknopf.
=> Die Dichtung ist nur eingesetzt und könnte ebenfalls leicht ausgetauscht werden. Ggf. hat Philips hier auch ein schlechtes Material gewählt, bei dem sich die Weichmacher schnell verflüchtigen. Nach einem Jahr im Betrieb sollte die Dichtung noch ihren Zweck erfüllen.

Fazit:
Die inneren "Werte" der DiamondClean haben mich definitiv davon überzeugt, KEIN Ersatzgerät zu kaufen. Würden die Geräte nicht sterben wie die Fliegen, wäre ich hellauf begeistert, aber so hat Philips einen Stammkunden verloren.

Aber nun lasse ich die Bilder für sich sprechen...
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44 Kommentare| 41 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Februar 2016
Ich habe ähnlich schlechte Erfahrungen mit der Zahnbürste wie andere Kunden machen müssen. Meine Zahnbürsten sind immer nach ca. 1,5 Jahren hinüber. Gut darauf aufgepasst, handelsüblich Nutzung. Es scheppert und irgendwann bricht etwas innerhalb des Vibrations-Moduls, dann geht nichts mehr. Das ist nun meine 3. und meine letzte dieser Art. Philips zeigt keine Kulanz, ich müsste nun selbst nachweisen, dass der Defekt zu Beginn vorlag. In der Häufigkeit gehe ich wie andere Kunden davon aus, dass dies die Strategie des Konzerns ist, um die Kunden kurzfristig auszubeuten. Das soll ein modernes Unternehmen sein, welches höchste Maßstäbe in Sachen Nachhaltigkeit setzen möchte!? Nein, so darf man sich als Kunde nicht behandeln lassen! Wenn Sie ähnliche Erfahrungen mit der Zahnbürste haben, schreiben Sie bitte auch Ihre Erfahrungen, damit diesem Treiben endlich ein Ende bereitet wird! Ich kaufe erst wieder bei diesem Unternehmen, wenn Philips eine völlig andere Strategie fährt! Ansonsten wird es für die kommenden Jahre leider kein Philips-Produkt mehr in den Warenkorb schaffen.
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am 15. Dezember 2011
Ich besitze bereits den Vorgänger die FlexCare und bin daher mit Sonicare sehr zufrieden. Ich finde sie den Braun Zahnbürsten weit überlegen, da sie mir ein erheblich besseres Putz- und Sauberkeitsgefühl geben. Aber zur Bürste selbst muss ich sagen, dass sie sich gegenüber der Flexcare nicht unbedingt verbessert hat.

Ich meine nicht das Putzverhalten, die tolle Reiseverpackung, das Glas etc. Das ist alles 5***** wert und toll. Aber die Zahnbürste selbst hat 4 Nachteile die mich einfach stören.

1. Sie ist so glatt, dass sie bei leicht feuchten Händen schwierig zu handhaben ist. Üblicherweise läuft beim Putzen immer etwas Feuchtigkeit die Bürste entlang nach unten und je nach Putzdauer wird der glatte griff dadurch sehr rutschig und gleitet aus den Fingern. Die Flexcare besitzt eine Gummierung bei der das nicht ist. Hier hat man für eine tolle Optik leider die Gebrauchsfähigkeit leiden lassen.

2. Die Akkuanzeige ist bei der Flexcare mit 3 LED's bestückt. Dabei lässt sich gut der Akkuzustand von 3-2-1 und blinkend der letzten Diode erkennen. Bei der neuen Zahnbürste gibt es nur noch eine Diode die zwar 2 Farben hat, aber eben dadurch nicht mehr so eindeutig den Akkuzustand anzeigt. Gerade wenn man bspw. auf eine einwöchige Reise geht weiß man nicht ob man sie noch laden sollte oder nicht. Das war vorher einfach besser. Und dem Akku hilft es nicht wenn er permanent voll geladen ist.

3. Die Flexcare hat 2 Knöpfe. Einmal EIN/AUS und die Stufe mit der man putzen möchte. Das geschieht nun über eine Taste. Man wählt daher über bis zu fünfmaliges Drücken die Stufe aus. Vorher konnte man die Stufe einstellen, Zahnpasta drauf und dann in den Mund und Start. Nun muss man bspw. erst 5x im Mund drücken bist man an seinem Programm angekommen ist. Dies ist einfach sehr umständlich und eine 2-Tastenbedienung ist in der Praxis vorteilhafter. Ausserhalb des Mundes ist es nicht einstellbar, da man diese Zahnbürsten mit Zahnpasta bestückt nicht einschalten sollte weil sie dann erheblich spritzen. Aber das liegt natürlich an der schnellen Bewegung und ist kein Nachteil.

4. Der Taster selbst: Dieser ist eingelassen und besitzt einen kleinen Spalt zwischen Taste und Bürstenschaft. Hier sammelt sich gerne Feuchtigkeit und evtl. herablaufende Zahncreme darin. Der Spalt ist so schmal, dass man dies nicht richtig säubern kann. Bei der Flexcare ist dies mit Gummi überzogen und es gibt keine Spalten in der sich Wasser oder Zahnpasta verstecken kann. Vom Hygienischen her ist ein geschlossenes System sicherlich besser.

Nochmals: Die Zahnbürste ist genial und putzt wie es keine andere Marke kann. Ich kann sie nur empfehlen. Aber wer sich eine neue Bürste anschaffen will sollte nicht direkt zum Spitzenprodukt greifen. Die Putzleistung der Flexcare ist gleich und hier spielen mehr die optischen Punkte eine Rolle. Ob diese nun alle besser geworden sind muss ich bezweifeln. Aber das soll jeder selbst entscheiden. Der Preisunterschied ist nicht zu vernachlässigen!
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am 22. Juni 2015
Ich benutze als Zahnarzt seit vielen Jahren die Sonicare,
ist auch von der eigentlichen Technologie sehr gut, jedoch habe ich nun die Nase gestrichen voll!
Jetzt habe ich die mittlerweile 8. Zahnbürste, in der letzten Lieferung 2 Diamond Clean, somit eine
der teuersten Zahnbürsten in Deutschland. Diese beiden sind jetzt auch wieder wie die Vorgänger
nach etwas mehr als 2 Jahren kaputt gegeangen, von Philips keine Kulanz zu erwarten.
In der Häufigkeit gehe ich davon aus, dass dies die Strategie des Konzerns ist, die Umsätze weiter
zu pushen. So etwas darf man sich heutzutage nicht mehr bieten lassen. Wenn Sie ähnliche Erfahrungen
mit der Zahnbürste haben, schreiben Sie bitte auch in diesem Forum Ihre Rezension, damit diesem Treiben endlich
ein Ende bereitet wird! Ich werde jetzt auf eine andere Schallzahnbürste ausweichen, bis Philips sich wieder einen
ordentlichen Ruf erarbeitet hat.
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am 9. September 2012
Zunächst muss ich sagen, dass ich kaum Bewertungen abgebe, es sei denn ein Artikel hat mich stark enttäuscht oder sehr begeistert. Da ich mich aber fast immer auf die Rezensionen der anderen verlasse, sehe ich es diesmal auch als meine Verpflichtung hier zu schreiben:

Ich bin Zahnfetischist ;-) und benutze daher neben Zahnseide seit ca. 15 Jahren immer das Beste, was der Markt an elektrischen Zahnbürsten hergibt. Die letzten Jahre habe ich daher auf die Braun Oral-B Professional Care geschworen und war sehr zufrieden. Da ich so einige dieser Zahnbürsten verschlissen habe, hab ich zuletzt die Professional Care 3000 nachgekauft. Aber nun kamen die ersten Enttäuschungen. Denn erstens lies die Leistung dieser 3000er schon nach wenigen Wochen nach, und zweitens wies mich mein Zanharzt darauf hin, das die Oral-B nicht unbedingt das Beste fürs Zahnfleisch ist. Vor allem dann, wenn man nicht konsequent von rot nach weiß, also vom Zahnfleisch zu den Zähnen putzt. Bei mir, stellte er fest, dass mein Zahnfleisch schon ein bisschen zurückgegangen ist. Nun empfahlen mir auch einige gute Freunde die Diamond Clean und waren sehr begeistert von dieser Zahnbürste. Also dachte ich mir, dass der Preis zwar hoch ist, aber die Eingriffe des Zahnarztes (einschl. der professionellen Zahnreinigung) viel teuerer sind. Ich habe sie bestellt und 2 Tage später war sie da...

Fazit:

Diese Zahnbürste sollte JEDER haben, der noch eigene! Zähne im Mund hat! Eigentlich müsste sie von den Krankenkassen bezahlt werden. Die Reinigungsleistung ist so perfekt, dass man schon nach 3-4 Tagen eine Verbesserung/Aufhellung der Zähne und Zwischenräume feststellt. Vor allem dann, wenn man Raucher/Kaffee- und Rotweintrinker ist. Aber das Beste ist, dass schon nach dem ersten Benutzen die Zähne so glatt sind, wie ich es nur von der professionellen, zahnärztlichen Reinigung mit Politur kenne. Nach ein paar Tagen fühlen sich die Zähne so glatt wie Glas an. Und was so glatt ist, bietet kaum Haftung für neue Beläge - fantastisch. Und das Beste, so sagte es mir jetzt auch ein Freund, der sie deshalb von seinem Zahnarzt empfohlen bekam, diese Zahnbürste putzt nicht das Zahnfleisch weg.

Wir (2 Perosnen) haben die Diamond Clean bis jetzt nur einmal, wie in der Anleitung beschrieben, 24 Stunden aufgeladen (ohne Unterbrechung!) und putzen schon seit 3 Tagen ohne erneut aufzuladen. Die Leistung hat noch kein bisschen nachgelassen.

Ach ja, das sie zu "glatt" wäre und deshalb leicht aus der Hand rutscht halten wir für absoluten Quatsch. Sie liegt genau so sicher in der Hand wie andere Zahnbürsten auch. Und das hier beschriebene, lästige Durchschalten durch alle Programme um die Zahnbürste auszuschalten hat man nur, wenn man sie direkt nach dem einschalten wieder ausschalten will. Sobald sie allerdings ein paar Sekunden gelaufen ist, geht sie schon nach einmaligem drücken auf die Taste aus.

Also: Jeder, der auf Zahn-und Mundhygiene Wert legt, wird um dieses Stück Hightech nicht mehr herumkommen. Ich bin mir sicher, dass eine Zahnbürste wie diese so manchen Eingriff des Zahnarztes erspart.

Ich hoffe diese Zeilen können bei der Entscheidung helfen.
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am 13. Mai 2015
Hier wird die Welt auf den Kopf gestellt:
Man kauft das teuerste Produkt am Markt und bekommt die denkbar schlechteste Qualität... Da ist jede Oral-B für 19,90 Euro langlebiger!

Der optische Eindruck ist zunächst sehr gut und auch das Putz-Ergebnis ist hervorragend, solange die Bürsten immer nahezu nagelneu sind. Denn sobald man einen Bürstenkopf etwa 2 Wochen im Einsatz hatte und die Borsten etwas weicher geworden sind, nimmt der Schallreinigungs-Effekt spürbar ab. Entsprechend kann man ständig neue Bürstenköpfe kaufen.
Das ist aber bei weitem nicht das Schlimmste:
Ich habe jetzt in 3 Jahren bereits die 5. (fünfte) Sonicare, da die Teile ständig kaputt gehen! Mit der Zeit löst sich durch die Vibration im Inneren die Motor-Halterung und damit bewegt sich nur noch der Motor, aber nicht mehr der Bürstenkopf. Dieses Problem ist inzwischen so weit verbreitet und in zahllosen Bewertungen beschrieben, dass man sich wirklich fragen muss, wann diese Fehlkonstruktion endlich vom Markt genommen wird.
Da ich zwischen meiner ersten Sonicare von vor drei Jahren und der aktuell bestellten Version keinen Unterschied feststellen kann, muss man wohl davon ausgehen, dass Philips dieses Problem ignoriert und den Kunden diesen Schrott wissentlich weiterhin verkauft.
Daher Finger weg!
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am 18. Oktober 2015
Die Zahnbürste reinigt zugegeben sehr gut.
Doch nach nicht mal 3 Jahren ist sie nicht mehr zu gebrauchen!
Und das ist wie auf Amazon zu lesen die Regel.
Wer sich für 150Euro aller ca.3 Jahre eine sehr gut reinigende Bürste kaufen möchte (oder kann) der sollte zugreifen.
Ich wechsle den Hersteller. Auf meinen Bildern ist der Wasserschaden erkennbar. Direkt nach den Öffnen waren auch noch Wassertröpfchen auf der Platine sichtbar.
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am 6. Juli 2014
Ich habe diese Bürste im Dezember 2011 erworben. Immerhin das Topmodell von Philips. Da darf man schon etwas erwarten, und ich bewerte sicher nicht leichtfertig schlecht.

+ Reinigungsleistung, Optik und Haptik top. Auch das Glas mit der induktiven Aufladung finde ich klasse.

- Aber was nützt das, wenn das Gerät nach so kurzer Zeit kaputt ist. Die Bürste vibriert und tönt wie ein Preßlufthammer; der Bürstenaufsatz ist eindeutig ausgeschlagen, da er keine vernünftige Übertragung mehr gewährleistet. Ich rede hier von normaler Nutzung 2x täglich, eine Person.

Philips Kundenservice schreibt nur blabla, wie toll Ihre Qualitäskontrolle sei, kein Konstruktionsfehler usw. Bietet nach 3 Wochen Bearbeitungszeit ein Neugerät zum reduzierten Preis von EUR 120 an. Neupreis bei Amazon EUR 128. Schlechter Scherz. Ich werde zum Wettbewerb wechseln!
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am 6. April 2012
Anfang des Jahres 2012 bin ich von meiner Standard Handzahnbürste auf die Philips Sonicare Diamond Clean Schallzahnbürste umgestiegen, weil ich relativ anfällig bin für Zahnprobleme und mir somit ein besseres Reinigungsergebnis versprochen habe (Und ich wurde nicht enttäuscht!).
Leider habe ich nicht die Möglichkeit die Zahnbürste gegenüber anderen elektrischen Zahnbürsten zu vergleichen da dies meine erste solche ist!

Da ich selbst vor dem Kauf viele Test und Erfahrungsberichte gelesen habe möchte ich hier auf einige bereits von anderen "Testern" angesprochene Punkte Bezug nehmen:

1. "Die Zahnbürste ist zu glatt und liegt schlecht in der Hand"
# Die Zahnbürste hat wirklich eine glatte und kantige Oberfläche. Allerdings leidet das Handling für mich überhaupt nicht darunter. Viele sagen man braucht viel "Kraft" um sie zu halten wenn sie Nass ist, ich kann dazu nur sagen ich hatte bisher zu keinem Zeitpunkt des jeweils 2 Minuten andauernden Putz-Prozesses das Gefühl sie könnte mir aus den Händen gleiten.
Diesen Punkt kann ich nicht nachvollziehen.

2. "Es gibt nur noch eine einzige Taste zum bedienen der Zahnbürste"
# Anfangs fand ich es auch ungewohnt das es nur ein einzige Taste gibt, allerdings gewöhnt man sich sehr schnell an die Bedienung die über mehrmaliges drücken des Tasters geschieht. Bei mir persönlich ist es ohnehin so das ich mittlerweile fast nur ein Programm (Clean) und gelegentlich "White" benutze. Für "Clean" ist nur ein einmaliges betätigen des Tasters und für "White" ein zweimaliges drücken nötig, dies hat man dann relativ schnell raus und funktioniert dann ohne Probleme. Wer also nicht in mitten des Putzprozesses das Programm abrechen will und zu einem anderen Wechseln will, der wird mit dieser "Ein-Taster-Technik" kein Problem haben. Man sollte auch bedenken das weniger bewegliche Teile auch weniger potential für Defekte anbietet. Für mich persönlich auch kein wirklicher Nachteil, eher eine Sache der Gewohnheit.

3. "Der Taster bietet Platz für Zahnpasta Reste & Co."
# Volle Zustimmung. Der Taster wurde leicht in das Gehäuse eingelassen und bietet dadurch im Spalt zwischen Gehäuse und Taster Platz für Zahnpastareste o.ä.! Bisher hatte ich allerdings keine Probleme damit, der Taster funktioniert bisher Problemfrei und "klemmt" nur sehr selten und dann auch nur minimal. Ob dies allerdings über die Jahre hinweg so bleibt, bleibt abzuwarten!

4. "Das Travelcase ist riesig"
# Es ist wirklich nicht sonderlich klein, passt aber Problemlos in mein "Deuter Washcenter 2 Kulturbeutel". Die Größe des Travelcase liegt wahrscheinlich darin begründet das es ein Induktions-Ladegerät, -zum aufladen auf reisen über USB, beinhaltet und dies braucht eben schon einen gewissen Platz. Bis dato hatte ich noch keine Platz Problem die durch das Travel Case verursacht wurden. Vor- oder Nachteil muss jeder für sich selbst entscheiden.

5. "Es ist keine UV-Desinfektions-Gerät dabei"
# Richtig, es ist nicht dabei, aber braucht man es denn wirklich? Gesunde Menschen benötigen keine zusätzlichen keimmindernden Maßnahmen! Eine ausgespülter und danach Trocken gelagerter Bürstenkopf bietet ausreichend "Sicherheit". Eine UV Bestrahlung hat nur eine geringe Eindringtiefe und wird daher normalweise zur Desinfektion von Wasser oder Oberflächen verwendet, daher wird das maximal an der Außenseite des Bürstenkopfs die Keimzahl reduziert, im inneren wo Borsten eng aneinander liegen ist dies allerdings nur begrenzt bis gar nicht möglich. Es ist also nichts weiter als ein nettes Gimmick mit eher begrenzten Nutzen (den man allerdings ohnehin nicht benötigt, den der Mund ist schließlich kein "Reinraum").

Wenn man sich also nicht vom durchaus sehr hohen Preis abschrecken lässt, erhält man ein absolutes Top Gerät welches sehr sehr gut reinigt, ob sie aber besser reinigt als andere elektrische Zahnbürsten reinigt kann ich leider nicht beurteilen, der Unterschied zu einer Handzahnbürste ist allerdings beeindruckend, dementsprechend sauberer und weißer sind meine Zähne geworden.

Für den Preis, der für einen Studentengeldbeutel enorm ist und der Konstruktion des Tasters, ziehe ich einen Stern ab, alles andere ist allerdings nahezu Perfekt und ergibt somit 4 von 5 Sterne!

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/Update 02.09.2012
-Zahnbürste Defekt, funktioniert nicht mehr (könnte mir vorstellen das es am Taster liegt). Mal schauen ob ich es repariert bekomme

//Update 13.09.2012
-Bei Philips angerufen, kein Problem, sogar ohne Kaufbeleg! Also eingeschickt und innerhalb von 7Tagen hatte ich eine komplett Neue Zahnbürste wiederbekommen. Also alles bestens :)
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am 21. Februar 2016
Wie schon von einigen anderen Käufern und Nutzern bestätigt ist dies eine minderqualitative und auf eine kurze Lebensdauer ausgerichtete Zahnbürste.
Auch bei mir fing es nach ca. 2,5 Jahren an dass sich die Zahnbürste selbständig eingeschaltet hat. Zeitweise nur durch kurzes Vibrieren und zeitweise begann auch das komplette Zahnputzprogramm. Zusätzlich war es ein Glücksspiel das die Zahnbürste, wenn man sich die Zähne putzen wollte, überhaupt an ging. Als sich die Zahnbürste dann gar nicht mehr laden ließ war es vollständig vorbei mit dem Zahnputzvergnügen.
Ich habe die Bürste zerlegt um mir ein Bild davon zu machen und war wirklich entsetzt was mich da erwartete.
Total verrostete Bauteile und eine Platine die von dauerhaftem Wasserkontakt großen Schaden davon trug.
Aufgrund der Symptome hatte ich mit einem Wassereintritt gerechnet, aber einen solch desolater Zustand zeigt mir das die Bürste wohl von Anfang an eine Undichtigkeit vorgewiesen hat (dies ist aber von aussen nicht sichtbar).

Hier eine Auflistung der Kosten die bei der Nutzung anfallen:

Kaufpreis : 149,50€
Wechsel des Bürstenkopfs alle 3 Monate bei einem Kaufpreis von ca. 5€ Pro Bürstenkopf und einer täglichen Nutzung von 2 Personen entspricht 40€ im Jahr. Daraus folgt: Die Kosten über die Zeit der Nutzung betrugen 249,50€.
Und das bezahlt zu haben für dieses minderwertige Produkt, welches dann nach nur 2,5 Jahren vollkommen zerstört ist ärgert mich sehr.

Ich kann das Produkt daher nicht empfehlen und rate von einem Kauf tunlichst ab.
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