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38 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Album gegen den Hype - mit Erfolg!
Zugegeben, ich war sehr sehr kritisch bezüglich des Hypes um Kalkbrenner - bezogen auf sein neues Album "Icke Wieder"
War doch der Hype bei Youtube (Anzahl der Klicks) und auch hier bei Amazon (Vorbestellerplatz 1) als auch bei Facebook enorm.

Ich verfolge Paul seit Ende der 90er Jahre. Hab seine Entwicklung als Produzent stets begleitet und so manche...
Veröffentlicht am 4. Juni 2011 von web_held

versus
73 von 85 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Weniger ist nicht immer mehr
Ertappt!
Auch ich bin einer der Kandidaten, der von Kalkbrenners "Self" begeistert war und der sowohl vom Film "Berlin Calling" als auch vom Soundtrack nicht genug bekommen konnte. "Self" war seinerzeit ein erfrischender Hoffnungsschimmer am Elektro-Himmel. Der Film "Berlin Calling" war ein treffender Blick auf die Elektro-Szene und der Soundtrack dazu war für...
Veröffentlicht am 6. Juni 2011 von H. W.


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73 von 85 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Weniger ist nicht immer mehr, 6. Juni 2011
Von 
H. W. "Sunny Mars" (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Ertappt!
Auch ich bin einer der Kandidaten, der von Kalkbrenners "Self" begeistert war und der sowohl vom Film "Berlin Calling" als auch vom Soundtrack nicht genug bekommen konnte. "Self" war seinerzeit ein erfrischender Hoffnungsschimmer am Elektro-Himmel. Der Film "Berlin Calling" war ein treffender Blick auf die Elektro-Szene und der Soundtrack dazu war für viele DER Sound ihres Lebens. Mit all diesen Erfahrungen und Eindrücken im Gepäck habe ich PK dann auch noch 2x live genießen dürfen - und wurde wieder nicht enttäuscht!

Aber nicht nur für sehr schöne Erfahrungen gibt es ein erstes Mal, auch negative Erfahrungen begegnen einem manchmal da, wo man sie nicht erwartet - denn "Icke wieder" kann einfach nicht begeistern!
Einzelne Stücke sind wirklich gelungen, wie z.B. der Opener "Böxig Leise" (das wirklich sehr an "Berlin Calling" erinnert) oder das treibende "Gutes Nitzwerk". Auch anschließend finden sich noch ein paar gelungene Stücke. Persönlich empfinde ich jedoch einen qualitativen Bruch ab dem Titel "Des Stabes Reuse". Dieser Titel strengt sehr an. Und gerade so, als wollte PK seine Zuhörer mit aller Macht wieder versöhnen, folgen darauf durchweg eingängigere Titel.
NUR: Hier tritt PK für meinen Geschmack ein wenig zu sehr auf die Bremse und das Album plätschert für den Rest der Spielzeit recht unmotiviert und uninteressant vor sich hin. So viel Minimal wäre nicht nötig gewesen und vor allem: Das Album insgesamt wirkt wie eine schnöde Auftragsarbeit, die eben fertiggestellt werden musste, um aus dem "Berlin Calling"-Effekt ein Maximum an Folgeumsatz zu generieren. Und den Sound hat man irgendwie, irgendwo und irgendwann zuvor schon einmal von anderen Künstlern gehört. Zu guter letzt fühle ich mich bei der Wahl der Tracknamen unweigerlich an den Elektro-Kollegen Dominik Eulberg erinnert.
Natürlich kann man den Sound, wie manche Rezensenten schon bemerkten, an vielen Orten hören: Zuhause, in der Bar, beim Joggen, beim Chillen, beim Autofahren, undsoweiterundsofort. Aber ein uninspirierter Sound läuft Gefahr, irgendwann nur noch als bedeutungslose Hintergrundmusik wahrgenommen zu werden.

Natürlich soll ein Album für sich alleine stehen können. Doch es gibt schwarz und weiß, hell und dunkel, klein und groß, gut und schlecht bzw. weniger gut und besser. Daher erlaube ich mir auch, die beiden letzten Alben aus dem Hause Kalkbrenner zu vergleichen und muss sagen: Fritz Kalkbrenners Sound konnte mich zuletzt deutlich mehr begeistern.

Paul Kalkbrenner hat mir und sicher auch vielen anderen mit seinem Sound bisher so manchen scheinbar gewöhnlichen Moment zu einem besonderen Moment gemacht; sei es nun in einem guten Club, auf einem Live-Gig oder in manchen privaten Augenblicken. Hoffen wir, dass sich das ständige Touren oder ein einzuhaltender Abgabetermin nicht dauerhaft auf seine Kreativität auswirkt und wir auch irgendwann wieder ein Album von ihm hören können, das an vergangene Qualitäten anknüpfen kann. "Icke wieder" ist jedenfalls zu gewöhnlich, um auf Dauer Spuren in der Elektrolandschaft hinterlassen zu können.
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38 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Album gegen den Hype - mit Erfolg!, 4. Juni 2011
Zugegeben, ich war sehr sehr kritisch bezüglich des Hypes um Kalkbrenner - bezogen auf sein neues Album "Icke Wieder"
War doch der Hype bei Youtube (Anzahl der Klicks) und auch hier bei Amazon (Vorbestellerplatz 1) als auch bei Facebook enorm.

Ich verfolge Paul seit Ende der 90er Jahre. Hab seine Entwicklung als Produzent stets begleitet und so manche durchgetanzte Nacht mit seinen Club-Gig's erlebt.

Icke Wieder ist für mich ein Album "gegen den Hype".
Was gar nicht negativ gemeint sein soll - eher im Gegenteil. Es ist großartig. Paul hat es geschafft die Clubkultur zu bewahren. Freilich "tanzbar" sind die Tracks nicht zwingend, wenn ein DJ den ein oder anderen in sein Set einbauen will, aber das müssen sie auch gar nicht. Sie funktionieren trotzdem alle (!) wer darauf tanzen möchte -kann es, wer dazu chillen möchte - kann es. Es ist die Vielfalt die begeistert.

In meinen Augen ist das Album die perfekte Ergänzung zu seinen Berlin Calling Stücken. Richtig interessant dürfte es werden wenn Paul nun mit dem neuen Album auf Tour geht. Alle Tracks von "Icke Wieder" passen wundervoll in sein Live-Act Konzept. Bestimmt spannend zu erleben wie Sie sich mit den Berlin Calling Tracks vermischen. Jedenfalls hat Paul jetzt noch viel mehr Möglichkeiten "Spannungswellen" in seinen Auftritten zu erzeugen, da er auf ein viel breiteres Sortiment zurückgreifen kann - was es auch für den Hörer vor Ort viel spannender machen dürfte.

Das Album funktioniert. Zu Hause am PC beim Arbeiten, im Wohnzimmer auf der Hi-Fi Anlage & (besonders) im Auto, bei grandiosem Wetter.

Der Track mit dem meisten "Potenzial" (der wohl auch am ehesten an Berlin Calling Sounds rankommst dürfte "Gutes Nitzwerk sein"

"Schnakeln" erinnert (bestimmt nicht durch Zufall) mit Name als auch Aufbau sehr sehr sehr an Huge & Pepps' - Snabeln.

"Kleines Bubu" hat viele Elemente von Mollono Bass. Wüsste ich nicht das es Paul ist....ich hätte auf Mollono gewettet.

Tolles Album
Würdiger Nachfolger.
Eben ein Album gegen den Kommerz.

Danke Paul das du dir treu bleibst und nicht abgehoben bist, wie viele andere vor dir.
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34 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Elektronische Vibes voller Seele, 3. Juni 2011
Von 
Benedikt von Randow "discobene" (Bochum) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: ICKE WIEDER (Audio CD)
Die Musik, der Sound, die Beats von Paul Kalkbrenner sind etwas ganz besonderes. Der Mann versteht es, seine Gefühle, seine Seele gar, einzig mit dem Mittel von instrumentalen, geradlinigen Elektro-Beats auszudrücken.
In dem äußerst empfehlenswerten Film "Berlin Calling", wo Kalkbrenner die Hauptrolle spielt und für den Soundtrack verantwortlich zeichnet, wird das für jedermann ganz deutlich. Besonders wenn man den Protagonisten in der "Klapse" sieht, wie er beim Produzieren der Tracks sein Innerstes nach Außen krempelt. Von daher war der große Erfolg des "Berlin Calling" Soundtracks nicht wirklich eine Bürde, sondern der Beleg dafür, dass Musik, die landläufig oft einfach als "kalt" bezeichnet und in die große Schublade "Techno" gesteckt wird, eben auch sehr gefühlvoll sein kann.
Das nun vorliegende neue Album des 34jährigen DJs und Produzenten mit dem sympathischen Titel "icke wieder" zeigt dies wieder par excellence. Positive Vibes voller Melancholie zum Tanzen und Entschleunigen, zum Autofahren und Meditieren, zum Arbeiten und Chillen, zum Durchdrehen und zur Ruhe kommen. Paul Kalkbrenners Musik ist das vertonte Paradoxon.
Die einzelnen Tracks sind mal zurückhaltend, gebremst wie "böxig leise", dass ein wenig an das geniale "Aaron" erinnert, oder sie gehen einfach locker flockig nach vorne, wie "gutes nitzwerk" und "sagte der bär". Dann gibt es groovende, filmische Tracks mit etwas Drama, wie z.B. "jestrüpp" oder "kleines bubu". Es fließt bei " kruppzeug" und treibt mit "schmökelung". Auch zwei, nennen wir sie mal "Psycho-Tracks", gibt es mit dem schrägen "schnakeln" und dem marschierenden "des stabes reuse". Der Schlusssong "der breuzen" wird (wie einige der anderen natürlich auch) bestimmt seinen Weg in die Clubs finden und erinnert mit seinen Trompeten-Sprengslern ein wenig an Marek Hemmann. Alle Tracks sind zum Glück völlig frei von Vocals und halt typisch und unverwechselbar Paul Kalkbrenner.
Und hört man sie gar via Kopfhörer, so öffnet sich Track für Track eine neue Welt. Entweder in der Phantasie, die man einfach fließen lassen kann, oder im eigenen Innenleben. So kann man an Gedanken, Erinnerungen und Gefühle in sich selber gelangen, die einen wirklich überraschen. Das mag jetzt vielleicht schon ein wenig esoterisch versponnen oder so klingen. Soll es aber gar nicht. Letztendlich kann und wird jeder diese Platte, die auf den ersten "Blick" so einfach wirkt, erleben, wie er es will. Alles scheint möglich.
Ich für meinen Teil möchte eigentlich nur sagen: Ich bin begeistert und kann mich an dem Stoff einfach nicht satt hören.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Beim nächsten mal wieder!, 27. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Leider konnte Paul Kalkbrenner, wie ich empfinde, nicht an seine bisherigen erfolge anknüpfen. Dieses Album ist nach Berlin Calling eine kleine Enttäuschung.
Dabei fing alles sogut an. Einige Stücke die vorab im Netz waren gefielen mir sehr gut, sodass ich einer der ersten Vorbesteller war.
Dann als es raus kam wurden mir sogar noch einige Cent des Kaufpreises zurück gezahlt. Aber als ich die Platte voller Erwartung, Spannung und Neugierde in den händen hielt wurde ich beim anhören ein kleines bisschen enttäuscht.
Bis auf die mir schon bekannten sehr guten Stücke, war nichts mehr Atem beraubendes drauf zu finden.
Aber im ganzen muss ich sagen ich habe Ihn gerne unterstützt, damit er genug Mittel für das dies jährige Album hat und es wieder so gut wird wie seine alten.
Und trotzalledem läuft die Platte auch in diesem Sommer in meinem Auto rauf und runter.
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14 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Opium fürs Volk, 6. Juni 2011
Von 
Norman Fleischer "it's about progress" (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Was soll man noch über diesen Mann schreiben, was nicht schon an anderer Stelle irgendwie erwähnt wurde? Über neue Musik von Paul Kalkbrenner zu reden ohne dabei auf das Phänomen einzugehen ist schlichtweg nicht mehr möglich. Zu groß ist das alles geworden, gerade für deutsche Verhältnisse ist Kalkbrenner ein Hype, wie ihn diese Republik musikalisch nur selten erlebt. Fast über Nacht wurde aus einem von dutzenden Hauppstadt-DJ's DAS deutsche DJ-Aushängeschild. Der Heilsbringer der Hedonisten, König der Knöpfchendreher! Von der oberen Mittelschicht bis ins tiefste Präkariat kann man sich scheinbar die ganze Republik auf ihren Volks-DJ einigen. Und immer mehr kamen dazu. Aus netten Clubs sind längst Mehrzweckhallen oder jetzt jüngst zwei Mal die Berliner Wuhlheide geworden. Das hängt natürlich und ohne Zweifel zu großen Teilen mit 'Berlin Calling' zusammen, jenem kleinen, unscheinbaren Programmkino-Schmuckstück, welches Kalkbrenner als DJ am Rande des Nervenzusammenbruchs zeigte. Irgendwie ist er ein Kultfilm geworden. Vielleicht auch, weil er so häufig romantisch verklärt wird. Kalkbrenners 'DJ Ickarus' wurde zur Leid- und Symbolfigur einer Gesellschaft im Banne des Exzesses. Immer mehr, immer feiern. Egal, ob die Klapse die Endstation ist. Das Ickarus am Ende im Film geläutert ist und die Kurve kriegt macht das ganze nur noch massenwirksamer. Seitdem müssen und wollen alle mit, wenn's um Minimal, Clubs, AfterHours und das Berliner Nachtleben geht. Den Mehrweit dieser Entwicklung überlass ich dem subjektiven Empfinden jedes Einzelnen.

Und was macht Kalkbrenner selber? Der ist längst ein gut funktionierendes Unternehmen, bespielt permanent und konstant erfolgreich die Bühnen dieser Welt und nimmt seine Rolle als Kulturbotschafter gelassen. Er scheint das ganze locker zu nehmen. So auch das Album. Das heißt halt 'Icke wieder', weil... na ja, wie soll det och sonst heißen? Das Album ist lediglich ein Nebenprodukt des nicht enden wollenden Hypes. So wirkt es zumindest auf den Beobachter. Groß Promo ist da nicht. Und auch keine kommerzielle Ausrichtung. Paul selber meinte ja auch, er hätte jetzt durchaus noch einen Song mit Bruder Fritz im Stile von 'Sky And Sand' aufnehmen können. Wollte er aber nicht. Er hätte auch ganz viel bekannte Gaststimmen draufpacken können (dem Ruf wären sicher viele gefolgt). Wollte er aber auch nicht. Er macht das halt lieber alles allein. Also bietet diese Kalkbrenner Platte genau das, was man irgendwie vom Namen erwartet. 10 flauschig, groovende und instrumentale Minimal Tracks, die gar nicht erst versuchen, anders zu klingen. Butterweiche Grooves, mal härter, mal chilliger, aber stets in die exakt gleiche Richtung der Tracks auf dem "Berlin Calling"-Soundtrack. Nicht mehr, nicht weniger. Kalkbrenner liefert den Standard ab, der ihn, in Kombination mit den Bildern des Films bundesweit bekannt machte.

Diese Art von Musik funktioniert aus meiner Sicht auch deshalb so gut, weil sie trotz ihrer treibenden Art auch zu großen Teilen irgendwie belanglos ist. Und nicht unbedingt tanzbar. Wie schon zuletzt der "Berlin Calling"-Soundtrack kann man "Icke wieder" auch problemlos zum Putzen, Einschlafen, Steuererklärung-machen, Grillen im Park, Autofahren oder sonst irgendwo hören. Musik zum Überhören, denn... seien wir mal ehrlich: sonderlich hochwertig ist Kalkbrenners Minimal-Techno auch nie gewesen. Handwerklich aber ziemlich gut und vor allem schafft er es als einer der wenigen diese bestimmte Stimmung zu erzeugen, die einher geht, wenn man an diese Musik denkt. Die Aufregung scheint meistens in dem Drumherum zu liegen, statt in der Musik selber. Kalkbrenners Mucke ist entspannt, unnötig knarzende Basssequenzen, dramatische Aufbauten oder zerhackte Dance-Beats, die mal die 130 BpM hinter sich lassen sucht man nach wie vor vergebens. Wenn ein Track zwei Minuten läuft, kann man sicher sein, dass sich da in den nächsten fünf nichts Weltbewegendes mehr tut. Es liegt sicher auch im eigenen Verständnis von Dance-Musik, wie man die Wertigkeit von Kalkbrenners' Stücken einschätzt. Zum Schmunzeln laden Songtitel wie "Des Stabes Reuse", "Schmökelung" und "Der Breuzen" in jedem Fall ein. Die Sympathiewerte liegen eindeutig beim Hobby-Linguisten. Paule wird sein Ding weiter durchziehen, egal was man von all dem drum herum und seiner Musik so halten kann und will. "Icke wieder" wird sich gut verkaufen, die Stadien werden voll bleiben und die Maschine wird, getragen durch die Massen, weiter durch die Welt rollen. Wenn der ein oder andere dabei erkennen sollte, das elektronische Tanzmusik auch mehr sein kann, als das, was sie nach Kalkbrenners' Verständnis ist, dann besteht vielleicht Hoffnung, dass auch andere Produzenten mal etwas Ruhm abbekommen. Film hin oder her.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Geschmäcker sind eben verschieden, 4. Juni 2011
Ich muss sagen ich habe mir von dem Album auch etwas mehr erwartet, da ich von den Berlin Calling Clubsounds so beeindruckt war- dieses Album geht eben wieder mehr in Richtung der "sanfteren" Töne eben "Back to the Roots" wie er ja auch angekündigt hat!
Trotz der Tatsache dass kein "Gebrünn Gebrünn" oder "altes Kamuffel" vergleichbarer Track drauf ist, ist es ein gelungenes Album und lässt sich super gut hören! Man hört den typischen Paule- Stil raus und hat hammer gute Bässe und Melodien... :-) Wer also auch schon mal in die alten Tracks reingehört hat weiß was auf ihn zukommt.
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5.0 von 5 Sternen Eine CD halt, 20. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die CD ansich ist natürlich ohne Fehler und die Hülle ebenso. Die Musik da drauf bewerte ich jetzt nicht, da Geschmackssache und es handelte sich um ein Geschenk.
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5.0 von 5 Sternen Musik, 1. April 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: ICKE WIEDER (Audio CD)
Tolle Musik, auch hier musste ich leider nach Öffnen der Zellofanverpackung feststellen, dass die Hülle gebrochen war und das ist sehr ärgerlich.
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5.0 von 5 Sternen Top, 5. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: ICKE WIEDER (Audio CD)
Paul Kalkbrenner ist einer der Besten aus der Technoszene. Dieses Album finde ich absolut top und man wird in eine wunderschöne Klangwelt entführt
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3.0 von 5 Sternen Icke wieder, 16. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dies Album von P. Kalkbrenner ist leider nicht so gut wie gehofft. Nett anzuhören, aber würd nicht noch einmal dieses Album kaufen
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Icke Wieder
Icke Wieder von Paul Kalkbrenner
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