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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vorsicht - Melancholie-Gefahr!, 7. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Little Hell (Audio CD)
Wow. Dallas Green hat viel mehr Aufmerksamkeit verdient. In Canada Nr.1 und in Deutschland irgendiwe noch ein Insider-Tipp. Ich bin großer Fan der ersten Stunde, auch Alexisonfire sind oder waren (R.I.P.) großartig. Obwohl die Songs alle samt musikalisch recht einfach gestaltet sind, funktionieren sie ganz wunderbar. Dallas Stimme, über allem erhaben, trägt jeden einzelnen Song wahnsinnig intensiv. Zudem weiß Herr Green authentische und sensible Texte zu verfassen, die für ihn eine Art Therapie darstellen. Alles ist sehr intim, aber genau das macht dieses Album extrem stark und so passt es perfekt in die dunkle Jahreszeit. Ich hatte das große Glück Dallas Green live zu bestaunen. Diese Intimität jagte mir eine Gänsehaut nach der anderen ein.

Fazit: Ein starkes Album, ein grandioser Sänger und Songwriter und ein äußerst sympathischer Kerl. Absolut empfehlenswert, acuh alle anderen Alben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Empfehlenswert!!!, 28. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Little Hell (Audio CD)
Super schön!!!
Ich bin nur zufällig auf dieses Album gestoßen und möchte es nicht mehr missen! Genau das richtige für den Herbst, wenn man es sich wieder gemütlich zuhause macht.
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5.0 von 5 Sternen kreativ, modern, kein mainstream, 14. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Little Hell (Audio CD)
City and Colour sind immer schon gerne von einem Genre ins andere gehüpft. Auch Little Hell wirkt diesbezüglich sehr frisch, hat Überraschungsmomente und kommt oft richtig gut handgemacht und akkustisch daher. Echt was für Fastfood und Einheitsbrei- Hasser.
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5.0 von 5 Sternen Nur fünf Sterne..., 4. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Little Hell (MP3-Download)
Zu diesem Album gibt es eigentlich nichts zu sagen..außer ein Wort "Spitzenklasse"....Dieses Album wird nur noch von der 2013er Version übertroffen..ein Must Have
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4.0 von 5 Sternen Folkrock der zum Nachdenken anregt, 12. Februar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Little Hell (Audio CD)
Dallas Green von seiner anderen Seite. Sehr ruhig und nachdenklich mit einer super Stimme. Für meinen Geschmack, hätte Herr Green häufiger die Akustikgitarre einsetzen sollen. Aber über Geschmack lässt es sich ja Streiten.
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5.0 von 5 Sternen Little beautiful hell, 15. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Little Hell (Audio CD)
Eins vornweg: wer ein weiteres reines Akustikalbum vom Genious der traurigen Lieder himself erwartet hat, wird definitiv enttäuscht sein. Wer allerdings offen für Neues ist und dem Album eine Chance gibt wird belohnt. Seine Melancholie ist ungebrochen, allerdings hat Mr Green sein Repetoire um vorsichtig eingesetzte elektronische Elemente erweitert. Der Intensität seiner Lieder tut dies auf keinen Fall einen Abbruch, aber es dauert etwas bis man damit warm wird. Ansonsten ist das Album wie erwartet: Melancholisch, fragil und einfach nur schön. Es ist anders - aber es ist gut.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht perfekt aber unglaublich gut!, 22. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Little Hell (Audio CD)
Das dritte Studioalbum von Dallas klingt so, wie man es ja erahnen konnte. Nach Sometimes ging es mit Bring me your Love schon stark in etwas eingängigere und vielleicht sogar etwas poppigere Soundspektren. Da ist Little Hell die konsequente Weiterentwicklung.
Und auf dieses habe ich mich gefreut wie auf kaum ein anderes Album. Bei solcher Vorfreude ist man schnell enttäucht, aber nichts da, das Album ist ein Brett und unheimlich sympathisch.

Dabei gefallen mir die ersten zwei Songs gar nicht mal wirklich. We found each other in the dark klingt arg pathetisch und etwas schnulzig. Natural Disaster sagt mir schon eher zu aber finde ich hier, dass der Text etwas zu eindeutig und oberflächlich ist, was mir die Stimmung des Songs etwas kaputt macht.
Dann haut der Mann mit Grand Optimist aber einen Traum von einem Song raus! Der Chor im Refrain und ein Dallas Green der auf CD noch nie so viel groove in der Stimmer hatte überzeugen auf ganzer linie. Überhaupt fällt an dieser Stelle endgültig auf, dass er nun auch eine professionelle Gesangsausbildung hinter sich hat.

Little Hell, Northern Wind und Sorrowing Man sind meiner Meinung nach unauffällig aber gute Songs. Eigentlich könnten in der Form auch alle Songs auf den beiden Vorgängeralben zu finden sein.

Fragile Bird wiederrum ist mein persönliches Problemkind...der Refrain ist wirklich gut aber dieses poppige rumgestupse in der Strophe stört. Nicht weil ich etwas gegen poppige Sounds habe, aber wenn man dieses Album durchhört muss man Fragile Bird einfach offen und ehrlich als Fremdkörper bezeichnen. Wenn auch auf höchstem Niveau.

Die Perlen sind mit O Sister, Silver and Gold, Hope for Now und der Übersong Weightless dann auch in respekteblaer anzahl zu finden. Gerade letzter läuft bei mir rauf und runter. Bei O Sister und Silver and Gold fällt mir jedoch auf, dass die Songs im Vergleich zu den liveversionen die ich bereits sehen durfte etwas abstinken. Beide kommen viel zahmer daher, was vor allem Silver and Gold merklich schadet. Hope for Now wiederrum steigert sich in einen Rock-Orgasmus wie er so auf den Vorgängeralben niemals hätte stattfinden können.

Für City and Colour Fans wird wohl die große Frage sein, ob man sich mit dem Bandsound weiterhin anfreunden kann. Wenn nicht, dann muss man konsequenterweise auf Konzerte verzichten, denn schon seit Jahren spielt Dallas in klassischer Formation live. 2009 konnte ich ihn nämlich bereits in Vancouver und 2010 in London sehen.
Da ich in Vancouver nicht mit einer Band rechnete war ich schon skeptisch während der ersten paar Takte aber was soll ich sagen, sobald der Mann zu singen beginnt ist es eigentlich egal ob eine Gitarre, eine ruhige Rock-Combo oder Alexisonfire ihn begleiten.
Außerdem muss man auch sagen, dass etwa die hälfte der Songs Solostücke sind und ja auch schon auf Bring me your love elektrische Gitarren und Schlagzeug zum Einsatz kamen (bsp: Sleeping Sickness).

Wie an den 5 Sternen erkennbar stört es mich überhaupt nicht. Perfekt ist das Album aber auch nicht, nicht jeder Song läd zum wiederholten Anhören ein. Aber das sind unbedeutend wenige und die Zahl an sehr guten und ausgezeichneten Songs ist schier überwältigend. Meiner Meinung nach ist dieses Album nicht schlechter aber auch nicht besser als Bring me your love aber weitaus ausgefeilter als dieses. Sometimes lässt sich nicht wirklich mit Little Hell vergleichen, allein weil es nicht so ambitioniert daherkommt.

Von mir eine ganz klare Kaufempfehlung. Als Einstieg super, da hier alle Seiten von City and Colour zum Vorschein kommen und für Fans eh ein Muss.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wundervolles Kunstwerk, 25. Juni 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Little Hell (Audio CD)
Nach längerer Zeit ist es nun also soweit und Dallas Green, alias City & Colour hat die Fertigstellung seines neuen Solo Albums beendet. In Little Hell erkennt man erneut diesen besonderen Stil im Songwriting wieder, den Dallas Green schon bei den Vorgängern an den Tag gelegt hat. Der Hörer merkt schon bei den ersten Klängen, dass es sich hierbei um ein City & Colour Album handelt, und dennoch ist es musikalisch keine billige Kopie der älteren Werke, sondern eine ganz klassische Weiterentwicklung, die so typisch nach Dallas Green klingt und doch einen anderen Weg einschlägt wie beispielsweise das Debüt "Sometimes". In seinem neuen Werk "Little Hell" traut sich Dallas auch mal einen etwas anderen Sound in Form von Fragile Birds und Weightless in sein Album Repertoire einzubauen. Und das schadet dem Gesamtwerk in keinster Weise, ganz im Gegenteil, gerade dieser eher untypische City & Colour Sound sorgt für eine gewisse Frische und Abwechslung, die den Vorgänger Album sicherlich auch gut getan hätten. Neben diesen beiden herausstechenden Songs sind es aber besonders die anderen stark melancholisch angehauchten Songs, die den Hörer wieder in die Welt von City & Colour mitreißen werden. Dallas Green schafft es wie kaum ein zweiter diese Melancholie in seinen Songs so wunderbar darzustellen und dem Hörer dabei dennoch ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern. Um es kurz zu machen: So einen Musiker wie Dallas Green gibt es nur einmal und an seinen Werken erkennt man insbesondere, dass Musik eine Kunstform darstellt. In Zeiten von Lady Gaga und den ganzen Chartsstürmern ist dieses Album eine mehr als Willkommene Abwechslung.ŽDieses Album ist anders, es lebt von vielen wunderschönen gefühlvollen Songs, die zu keiner Zeit aufgesetzt wirken und immer genau passend sind. Ich kann hier gar nicht anders, als einen absoluten Kauftipp auszusprechen. Hört euch die Songs meinetwegen Probeweise irgendwo an oder kauft euch das Album direkt, ihr werdet als City & Colour Fan keineswegs enttäuscht und auch Leute, die einfach mal etwas andere Musik hören möchten, als die aktuellen Charts Superstars, können hier beruhigt zugreifen. Es ist anders, es ist gefühlvoll, es ist ECHTE MUSIK eines ECHTEN KÜNSTLERS.

Anspieltipps:

- Fragile Bird

- Northern Wind

- Silver and Gold
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4.0 von 5 Sternen Dallas Green halt..., 1. Juli 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Little Hell (Audio CD)
Dallas Green`s neues Album. Es ist ein konsequente Fortsetzung der ersten beiden Platten,aber irgendwie nicht mehr ganz so schmalzig und sentimental. Die Mischung hier drauf ist genau richtig. Zudem merkt man wirklich die professionelle Gesangsausbildung,die er absolviert hat. Wo man auf der ersten hier und da und teilweise auch auf der zweiten Platte noch gedacht hat: "Mein Gott,erlöst doch das arme Tier!" wirkt auf der 3. einfach alles rund. Wer Dallas Green mag,macht hier nix falsch. Blind zugreifen! Kleiner Tip am Rande: Alexisonfire hat auch ne neue EP draussen (Dog`s Blood),klingt wie die etwas hardcorigere Version von "Watch out!". Sehr geil!:)
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Little Hell
Little Hell von City And Colour
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