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am 4. November 2011
Nachdem die Experience-Edition von DSOTM etwas enttäuschend daherkam, finde ich die entsprechende Version von WYWH durchaus ansprechend. Zwar ist die umweltfreundliche Papp-Verpackung auch hier äußerst empfindlich und instabil, die optische Aufmachung ist jedoch - angelehnt an den Original-Release von 1975 - durchaus pfiffig und schön stimmig.

Klanglich ist das 2011er Remaster des Originalalbums der 1994er Version für meine Ohren etwas überlegen, wobei ja schon die Original-CD-Ausgabe aus den 80er Jahren wirklich sehr sehr gelungen war.

Disc 2 weist nette (und gehörig aufpolierte) Live-Versionen der Winter-Tour von 1974 auf, die es wohl bisher schon als Bootleg, jedoch von minderwertiger Qualität, gab. Shine On ... weiß dabei deutlich besser zu gefallen als die Ur-Versionen der beiden Animals-Tracks, die wohl inhaltlich mehr zu JENEM Album gehört hätten.

Eine Animals-Experience-Edition hat sich damit wohl erledigt :-(.

Einige Outtakes der WYWH-Sessions ergänzen dieses rundum nette Packet, das ich persönlich der überteuerten Immersion-Version vorgezogen habe, weil der Mehrwert dort in keinem Verhältnis zum Preis steht.

Für alle, die das ursprüngliche Album nicht besitzen, eine klare Kaufempfehlung und für eingefleischte Floydianer sicherlich "very nice to have".

Keine Frage übrigens, Wish you were here ist mein persönliches Lieblingsalbum von Pink Floyd. Da bin ich mir mit Dave und dem leider viel zu früh verstorbenen Rick einig. Die Musik ist wohl über jede Kritik erhaben und für die Ewigkeit gmacht.
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am 13. November 2011
Darauf haben Pink Floyd- und SACD-Fans lange warten müssen, 8 Jahre nach The Dark Side Of The Moon gibt`s nun endlich auch das Nachfolgeopus von 1975, "Wish You Were Here", als SACD, mit hochauflösendem Stereomix und 5.1 Surround-Mix.
Da mein High End SACD-Player nur SACD-Stereo kann, bezieht sich das Folgende auf den Stereo-Mix. Wie schon bei The Dark Side Of The Moon lässt die SACD der CD nicht den Hauch einer Chance, egal ob ich zum Vergleich das aktuelle Remaster von 2011 oder das von 1994 heranziehe. Der Mehrgewinn an Transparenz und Räumlichkeit ist frappierend, ja spektakulär, gar mittendrin fühlt man sich beim Intro zu "Welcome To The Machine"! Die SACD macht zahlreiche, mir bislang nicht besonders aufgefallene Details hörbar, und das bei einem Album, das ich meinte in- und auswendig zu kennen! Für mein Empfinden sind die höheren Frequenzen auch beim SACD-Mix etwas überbetont, ich weiß allerdings nicht, ob das beim originalen Masterband bereits so ist oder ob hier, dem heutigen Zeitgeist entsprechend, etwas "nachgeholfen" wurde. Auch i.S. Dynamik hat man leider an manchen Stellen, besonders auffallend z.B. bei den Chorpassagen von "Shine On You Crazy Diamond", Potential verschenkt. Dennoch vermag diese SACD zu begeistern und lässt "Wish You Were Here" neu erleben!
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TOP 1000 REZENSENTam 16. März 2013
In meiner Rezension geht es nicht darum, welcher Tonträger nun den besseren Sound hergibt oder welche Covergestaltung am gelungensten ist. Nein, mir geht es einfach nur um die Musik. Ich besitze dieses geniale Werk von Pink Floyd auch mehrfach (LP, CD). Ich entsinne mich noch, als ich die LP 1975 das erstemal aus der wunderschönen Hülle entnahm, da war mir schon klar, das ist etwas Besonderes. Und so war es auch. "Shine On Your Crazy Diamond" ergriff mich sofort. Richard Wrights Orgel und wieder einmal das geniale Saxophonspiel von Dick Parry. Anschließend erschallte dann das etwas unheimlich beginnende "Welcome To The Machine". Die tollen Stereoeffekte nahmen mich damals in Bann und bereiten mir heute noch immer Freude. "Have A Cigar", das oft ein wenig in der Kritik vernachlässigt wird, hat für mich schon Anklänge an das Folgealbum "Animals". Zu "Wish You Were Here" muss man wirklich nichts mehr sagen. Wenn jemand diesen Übersong verreißen sollte, dem wäre wirklich nicht mehr zu helfen. Wunderbar auch dieser unnachahmliche Einstieg in den Song. Überhaupt, es sind ja bei Pink Floyd oft diese einfallsreichen Übergänge zum nächsten Song, die eine Klasse für sich sind. So auch auf diesem Album. Mit "Shine On Your Crazy Diamond" endet dieses in sich so geschlossene Album. Solche Dinge, wie die Verbindung des Albums zu Syd Barrett, lasse ich hier außer acht. Die Story kennt sowieso jeder. Aber für mich war es damals einfach unglaublich. Beim dem Verfassen dieser Rezension habe ich mir meine alte LP hervorgeholt und da entdeckte ich dann auch noch meine Konzertkarte "Dortmund /Westfallenhalle - MAMA Concerts Presents PINK FLOYD" Tribüne" und dieses Erlebnis kostete mir damals sage und schreibe 19 DM!!! Pink Floyd spielte damals natürlich auch dieses Album. Es hat mich über all die Jahre hinweg immer begleitet und es wird noch unzählige male aus den Lautsprechern meiner Anlage erschallen dieses Gefühl von Wärme! Ganz, ganz satte fünf Sterne für dieses wundervolle Werk!
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am 3. März 2006
Es gibt Musik, es gibt schöne Musik, es gibt wunderschöne Musik und es gibt "Wish you were here"...treffender kann ich es nicht ausdrücken!
Ich geb zu, das denk ich mir auch, wenn ich mir Olfdield's "Incantations" oder das eine oder andere Klassikstück anhöre, aber WYWH ist schon etwas ganz besonderes!
Es war in den 70ern das letzte Floyd Album, an dem Rick Wright noch etwas beigesteuert hat und das merkt man besonders am Anfang und Ende von "Shine on you crazy diamond", neben "Echoes" vom Meddle Album das schönste der Floyd-Überlängenlieder!
Teil I von Shine on folgt mit "Welcome to the machine" ein Waters Meisterstück. Genial der Übergang von "Have a cigar" zu dem Titelstück (ich selber hab mich beim Erstenmal Hören gedanklich schon in Geschäft beim Umtauschen gesehen, weil die CD einen Schaden haben muß, bis ich draufkam, daß schon alles so seine Richtigkeit hat). Das Titelstück ist schlicht und einfach
nur schön! Und abgerundet wird das Album von Shine on Teil II, es endet, wie an anfängt, mit dem typischen Rick Wright Sound!
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am 4. November 2011
Tja, da liegt sie nun vor mir, die neue Immersion Box von Pink Floyd. Nach der wirklich grossartigen Immersion Box von "Dark Side of the Moon" war ich sehr erfreut, mir nun "Wish you were here" endlich in 5.1 gemütlich auf der Couch anhören zu dürfen. Diesbezüglich wurde ich nicht enttäuscht! Der Klang der 5.1 Version auf der Blue Ray ist wirklich grandios und ermöglicht ein komplettes Eintauchen in dieses monumentale Werk der Floyds. Vor allem dann, wenn man eine entsprechende Anlage besitzt. Der Klang ist voluminös und man hört viele Feinheiten, die einem zuvor noch verborgen geblieben sind. Zumindest erging es mir so.

Davon abgesehen fällt der restliche Inhalt der Box doch ab. Ich hätte gerne das ganze Album als Livemitschnitt in der Box gehabt, am besten eine alte Aufnahme von der auf das Album folgenden Tour. Vor allem ein Konzertvideo wäre toll gewesen. So gibts visuell nur die Konzertfilme zu "Shine on ...", "Welcome to the machine" und ein durchschnittliches Filmchen von Storm Thorgerson zu einem Medley des Albums.
Die Livemitschnitte (1974, Wembley) beinhalten nur einen Song vom Album, die restlichen 2 sind frühe Versionen "Sheep" und "Dogs" vom Animals-Album. Alle 3 wurden auf der "Dark Side of the Moon"-Tour mitgeschnitten und haben wenig Bezug zu "Wish you were here".
Die restlichen Bonussongs sind alternative Versionen von "Have a Cigar" und "Wish you were here" und ein entbehrlicher Song vom nie veröffentlichten "Household-Project".

Auch die restlichen Goodies erreichen nicht ganz das Niveau von der Dark Side Immersion Box, aber wer kauft sich die Box schon wegen ein paar Murmeln (durchsichtig), Bierdeckeln und einem Schal?

Ein weiterer Kritikpunkt sind die losen Discs in der Box. Hab meine Box heute bei Saturn gekauft und trotzdem waren 2 Discs lose und leider war das auch nicht hörbar. Wenigstens sind sie nicht zerkrazt, aber um diesen Preis kann man sich sicher eine etwas sorgfältigere Einpackarbeit erwarten.

In Summe ist die Box eine schöne Ergänzung für jeden Sammler, aber leider nicht so umfangreich und toll ausgestattet wie der Vorgänger. Bleibt zu hoffen, dass es bei "The Wall" dann wieder mehr Neues zu entdecken gibt und die Box sorgfältiger gepackt wird.
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am 3. September 2001
Man könnte so viele Worte darüber verlieren, und doch würde man nie erreichen was "Wish you were here" mit einem veranstaltet. Meistens höre ich sie, wenn ich traurig bin. Dann auch wieder wenn ich unendlich glücklich bin, und nicht weiß wohin mit all meiner Freude. Ich setze mich hin, klampfe auf meiner Gitarre ein wenig mit, stelle mir vor, ich würde diese fantastischen E-Gitarren-Töne hervorbringen ("shine on you crazy diamond"), fühle mich gut dabei, verliere ein paar Tränen, schreie mit ("... how i wish, how i wish you were here, we're just two lost souls swimming in a fish bowl year after year"), und drücke auf repeat... Danke, Pink Floyd.
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am 2. Dezember 1999
Auf dieser CD entfalten Pink Floyd ihre volle Pracht. Klar, "Dark Side of the moon" gilt als DAS Meisterwerk, mir persönlich gefällt "Wish You were here" aber deutlich besser.
Auf dieser CD wird der Grundstein gelegt für das, was heute noch Pink Floyd ausmacht. Lange, fast symphonische Tracks mit ewigen Soli und wenig Gesang, die dennoch nicht langweilig werden (Shine on you crazy diamond). Zwischendrin findet man Singles, die durchaus radio-kompatibel sind - "Wish you were here" ist ja bereits ein Klassiker. Die CD ist geprägt von einer negativen Stimmung, "Welcome to the machine" ganz besonders. Der Verlust von Kindheitsträumen oder auch eine allgemeine Sehnsucht werden reflektiert.
Elegisch, spannend, schön. Pink Floyd at their very best. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Der Titel Wish You Were Here (zu deutsch "Ich wünschte du wärest hier") ist volles Programm.
Das ganze Album, vor allem im ersten Teil des Titeltracks, ist durchzogen von einem roten Faden, einem Faden der Trauer, Verzweiflung und der Melancholie.
Wie Pink Floyd selber anmerkten, entstand das Album in einer Phase mit vielen bandinternen Krisen und Schwermut. Das Album selber handelt auch noch von Enden einer Beziehung und dem Schmerz daqnach...und so entsteht m.E. nach die traurigste Symphonie der Geschichte: "Shine On You Crazy Diamond".
Allein die ersten 4 minuten, bestehend fast nur aus langen Moll-Synthesizern und Keyboard-Passage trifft einen sofort und bringt einem zum Nachdenken, vielleicht auch seufzen. Der einsetzende Text plus Bass und Schlagzeug machen den Song (bzw. das Werk) noch schwerer und trauriger.
Am besten wäre es, wenn man die komplette LP durchört, inklusive dem Titeltrack und "Welcom to the Machine", die das Album perfekt abrunden.
Dieses Gesamtpaket ist also nicht für frisch-getrennte Menschen mit Liebeskummer zu empfehlen. Oder vielleicht doch, weil es besser als keine andere Musik zur persönlichen Lage passen würde. Ein Meisterwerk der Musik!
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am 2. September 2001
Dieses Album ist für mich schlicht und ergreifend eines der schönsten Werke der Rockgeschichte und hat meinen persönlichen Musikgeschmack nachhaltig geprägt. Licht aus, Kerze an, sich entspannen und einfach nur zuhören - und schon driftest du ab in eine andere Dimension. Bilder in deinem Kopf entstehen, längst vergessene oder verdrängte Erinnerungen kommen aus deinem Unterbewußtsein und tragen dich fort. Danach willst du keine andere Musik mehr auflegen, so stark wirkt diese Platte nach. Es gibt nur ganz wenige Werke, die einen derart in ihren Bann ziehen, wie diese Musik. Als ich diese Platte zum ersten Mal hörte- nachts am Lagerfeuer an einem Seeufer - da war ich hin und weg! Wen diese Musik kalt läßt, dem ist nicht zu helfen. Nur das frühere Opus "Atom Heart Mother" kommt an dieses Niveau noch heran. Schade, daß Pink Floyd nie mehr an solche Stimmungen anknüpfen wollte oder konnte. Hier wird eine geradezu magische Stimmung erzeugt. Selten hat eine Platte mich derart berührt.
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am 13. Juli 2004
Das Album beginnt mit „Shine On You Crazy Diamond Pt.1", einem echten Klassiker der Band, der den Hörer gleich in eine Traumwelt entführt. Langsam baut sich das Stück auf mit sehr atmosphärischen Keyboards. Dann setzt eine sehr gefühlvolle, Gilmour-typische Gitarre ein, die auch einfach nur schön anzuhören ist. Es folgen weitere Keyboard-/Gitarrenparts ehe der Gesangspart beginnt, in dem Gilmour immer wieder einige gelungene Sachen reinspielt. Pt. 1 endet mit einem Saxophonsolo von Dick Parry, welches zunächst ruhig beginnt, dann aber an etwas an „Drive" gewinnt.
Mit „Welcome To The Machine" folgt dann ein zwar simples Stück, dass aber wieder durch seine Atmosphäre fesseln kann, besonders wenn Wright's Moogs zum Einsatz kommen. „Have A Cigar" ist der einzige Song im Floyd-Repertoire mit einem Gastsänger als Lead-Vokalisten (Es handelt sich hier um Roy Harper). In diesem Stück sind wieder interessante Moog-Klänge und ein gelungenes Gitarrensolo zu finden. Der Titeltrack hat zwar einen gut gemachten Anfang, ist aber auch eher Schlicht geraten und dazu noch eher Floyd-untypisch. Aber was verschwende ich hier meine Worte, das Stück dürfte sowieso fast jeder kennen.
Zum Schluss Shine Pt. 2. Der Sturm bläst einem entgegen. Man fühlt sich in eine stürmische Winterlandschaft versetzt. Keyboards und Bass bauen Spannung auf, die durch ein Moog-Solo verstärkt wird. Die Gitarre fängt an zwischendurch immer mal wieder zu schrammeln, ehe Gilmour zu einer wilden und mitreißenden Attacke einsetzt, die er schließlich mit einer Überleitung zum diesmal kürzeren Gesangspart beendet. Danach folgt eine floydige „Jam-Session" ehe das Stück molllastig, aber einfach nur wunderschön mit Moogs und Piano ausklingt.
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