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122 von 129 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wahrscheinlich die beste SACD, die es zur Zeit gibt!
Spätestens beim Hören dieser Mehrkanalversion des großen Pink Floyd Klassikers wird einem endgültig klar, welchen Sinn die neuen hochauflösenden Audiomedien machen (können). Denn der 5.1 Mix dieser Hybrid- SACD ist der jüngste Höhepunkt in Sachen Mehrkanalremastering/- remixing. Ist schon die Stereospur eine Klasse für sich...
Veröffentlicht am 29. März 2003 von Michael Ivantschik

versus
207 von 222 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Dark Side of the Tinnef
Nun ist sie also da, die lang angekündigte "Immersion"-Box. Sie enthält alles, was angekündigt war - und trotzdem bleibt bei mir ein schaler Geschmack zurück. Warum eigentlich?

Man stelle sich vor, eine Beethoven-Einspielung erschiene (meinethalben der "Neunten") und dem Käufer würden Murmeln, Bierdeckel und ein alberner Schal als...
Veröffentlicht am 26. September 2011 von Dr. Kai Ulrich Jürgens


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122 von 129 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wahrscheinlich die beste SACD, die es zur Zeit gibt!, 29. März 2003
Spätestens beim Hören dieser Mehrkanalversion des großen Pink Floyd Klassikers wird einem endgültig klar, welchen Sinn die neuen hochauflösenden Audiomedien machen (können). Denn der 5.1 Mix dieser Hybrid- SACD ist der jüngste Höhepunkt in Sachen Mehrkanalremastering/- remixing. Ist schon die Stereospur eine Klasse für sich und macht alle vorherigen Versionen einfach überflüssig, so eröffnen sich einem im unkomprimierten Mehrkanalsound eine ganz neue Klanggalaxie. Wanduhren im Rearspeaker und Gitarren gar überall fördern jetzt endlich das ganze künstlerische Spektrum und die ganze Symbolik zu Tage.
Was in Stereo nur mehr minder ans Licht kam, leuchtet nun in allen Farben, die Pink Floyd damals ursprünglich im Quadro- Sound gemalt haben. Die Musik braucht man hier aber nicht mehr zu kommentieren. Die kommt jetzt selbst auch auf zwei Kanälen bassiger, präsenter, direkter, dynamischer und voller aus den Boxen und fegt die '93er Version und schon gar alle anderen inklusive des Vinyls nach wenigen Sekunden aus dem Player.
Und so ist zu sagen, daß diese SACD eine Mehrkanalabmischung parat hält, die nicht einfach eine Effekthascherei durch die neue Technologie darstellt, sondern eine Platte durch die Technik erstmals künstlerisch vollständig zugänglich macht. Ein Meilenstein!
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207 von 222 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Dark Side of the Tinnef, 26. September 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nun ist sie also da, die lang angekündigte "Immersion"-Box. Sie enthält alles, was angekündigt war - und trotzdem bleibt bei mir ein schaler Geschmack zurück. Warum eigentlich?

Man stelle sich vor, eine Beethoven-Einspielung erschiene (meinethalben der "Neunten") und dem Käufer würden Murmeln, Bierdeckel und ein alberner Schal als Beiwerk zugemutet. Undenkbar? Yep. Die Floydianer sollen derlei aber toll finden. Die beiden vielgelobten Booklets bringen Fotos, die man sich mal durchblättern kann, geizen aber mit weiteren Informationen - man erfährt bei den Gruppenporträts nicht einmal, wo & wann die Aufnahmen gemacht wurden bzw. welche Namen sich hinter den Gesichtern der Gastmusiker verbergen. Keine Entstehungsgeschichte des Albums, keine Transkription der gesprochenen Passagen. Kurz und schlecht: Was ich bei diesem Set vermisse, ist Substanz.

DeLuxe-Editionen sind zur Zeit schwer im Kommen, was ich ausdrücklich begrüße; mit "Download now" habe ich nichts zu tun. Es geht aber nicht darum, dem geneigten Fan einen weiteren Schwung Memorabilia in die Wohnung zu spülen, sondern um die gebührende Ausleuchtung eines bedeutenden Kunstwerks. Beispiel "Quadrophenia" - zu der in Kürze erscheinenden Box lese ich: "Deluxe 100-page, hard-back book featuring a brand new 13,000 word essay by Pete Townshend. Also features Pete's in depth, track-by-track guide to the demos and revealing studio diary. The book also includes many previously unseen personal notes, photographs, handwritten lyrics and memorabilia from the period, all recently uncovered in Pete's archive." Na also. Geht doch. Und genau das hätte ich mir für dieses Set auch gewünscht. Natürlich ist es nett, das Bild eines lachenden Roger Waters zu sehen, der noch nicht mit "The Wall" verheiratet war - aber ein Blick in sein "little black book full of poems in" hätte mir mehr zugesagt. Wie ich überhaupt Statements, Kommentare, Erinnerungen jedweder Art vermisse, ganz zu schweigen von einem ausführlichen Aufsatz, der das Album in den Werkkontext und in die Musik der Zeit gleichermaßen einrückt und ausführlich die Entstehungsgeschichte darstellt. (Die schöne Video-Doku kann dies nicht leisten.) Bei anderen Bands scheint das zu gehen, nur bei den Floyds herrscht hier Fehlanzeige. Ganz offenbar mussten die Macher der Box mit dem auskommen, was ohnehin bei der EMI im Keller herumlag, und für den Rest hat der gute Storm T. mal flott was zurechtgehuddelt. Dass die Box zudem schlecht entworfen wurde (vier CDs umständlich erreichbar am Boden, zwei in lappigen Papphüllen frei herumflatternd), ist schon anderen aufgefallen.

Fazit: Natürlich ist es großartig, dass die Archive geöffnet werden. Auch ich bin von der "Live"-Fassung in diesem Set begeistert - wirklich, die ist mir das Geld beinahe schon allein wert. Aber wäre nicht eine Komplettversion stimmiger gewesen? Und warum wurde nicht Alan Parsons mit dem Remastering beauftragt, der einzige, der für den Job wirklich prädestiniert ist? Money, hm? "Grab that cash with both hands and make a stash."

Schon recht: Die Box enthält faszinierende Dinge, sie wurde korrekt angekündigt, und es gibt keinen Grund, sich übers Ohr gehauen zu fühlen. Ich beklage lediglich die nur bedingt genutzte Chance, das fragmentarische Resultat und die Tatsache, dass das Set der Band Pink Floyd nicht gerecht wird. Denn deren Alben haben stets den Standard der Zeit gesetzt - und mussten ihm nicht hinterherhinken.
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63 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Album für die Ewigkeit, endlich gerecht umgesetzt!, 14. April 2003
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich gehöre zu den Leuten, die wirklich kunterbunt und kreutz-und-Quer alles Mögliche hören. Allerdings gibt es nur wenige Bands bzw. Sänger und deren Alben, die mich so in Ihren Bann gezogen haben, wie Pink Floyd und dieses Monumentalwerk "The Dark Side of the Moon". Schon vor etwa 10 Jahren, als ich das erste Mal in diese Platte reinhörte, war ich hin und weg. Musik zum träumen aber auch zum wachrütteln. Vor ein paar Tagen dann, habe ich in die SACD reingehört und glaubte meinen Ohren nicht zu trauen. Der SACD Multichannelmix mag zwar Geschmacksache sein, aber es gibt ja auch eine SACD Stereospur. Und die Natürlichkeit mit der Sound der SACD herüberkommt, ist einfach überwältigend. Man möchte es nicht für möglich halten, dass dieses Album vor 30 Jahren aufgenommen worden ist... Selbst die PCM Spur (für den normalen CD Player) hat noch einmal zugelegt!
Es passiert nicht oft, dass ich mir ein Album kaufe, aber an dieser CD kommt man einfach nicht vorbei; Jetzt schon garnicht mehr!
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vielleicht die beste SACD bisher überhaupt, 2. April 2003
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Vor dem Einlegen der SACD das grosse Zittern: Was ist aus der Abmischung geworden? Wie wird es klingen? Ist es immer noch das grandiose DSOTM das ich kenne? Nach dem ersten Abspielen mein Urteil: Gnadenlos genial :-)). Bereits der erste Track (Speak to me) setzt die Surround-Möglichkeiten sehr gut um - was für ein Anfang. Bei "on the run" geht das Feuerwerk dann erst richtig los. Bitte nicht falsch verstehen: dabei wurde keinerlei Spielerei mit Rear / Front / Center veranstaltet - ganz im Gegenteil merkt man dass die SACD-Möglichkeiten alle sehr durchdacht und immer mit Blick zum Original umgesetzt worden sind. Die Vocals kommen nicht aus dem Center, was in diesem Fall gut ist, und durchfluten so immer den ganzen Raum. Dezente Vocals einmal ausgenommen. Beim Anhören von "Money" dankt man den lieben Gott für die Erschaffung der SACD (oder besser gesagt Sony und Philips). Die Hybrid-Disk ist ebenfalls ein willkommenes Feature - weiter so EMI. Mein Fazit: Das Beste DSOTM was es je gab und vielleicht die beste SACD bisher überhaupt - Blind zugreifen, da absolut empfehlenswert.
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39 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fast perfekt, aber das ist schon perfekt?!, 3. April 2003
Zur Musik muss eigentlich gar nichts mehr gesagt werden. Wenn man von Pink Floyd spricht, dann meint man diese Platte. Für den Erscheinungspreis, der für Anfang 2003 weit unter dem Durchschnittspreis für SACDs liegt, ist es eigentlich fasst schon schmerzhaft nicht zuzugreifen. Das Hochglanzbooklet zeigt viele Photos und Zeichnungen rund um das legendäre Pink Floyd Cover, enthält die kompletten Albumlyrics und ist optisch sehr gut aufgemacht. Der Ton ist bereits auf dem CD-Layer sehr gut. Er klingt kräftig und ist sehr gut abgemischt. Perfekt wäre hier noch ein HDCD-Mastering gewesen, aber leider hat sich Sony, die ja Hauptanteilsaber an SACD sind, bislang recht konsequent da rausgehalten. Schade.
Was allerdings jeder für sich selbst herausfinden muss, ist ob man die Musik nicht zu stark verfälscht, wenn man eine 30 Jähre alte Aufnahme auf Multichannel aufmotzt. Wer da bedenken hat, für denn ist allerdings auch gesorgt, da auch diese SACD Stereoton vom Feinsten bietet.
Ach ja, wer auf Einheitlichkeit im SACD/CD-Schrank legt, dem sei gesagt, dass diese SACD in einem Standard-CD-Jewel-Case geliefert wird und nicht in einem kleinen Super-Jewel-Case, was bei vielen SACDs der fall ist. Dies sind allerdings nur marginale Sachen, die einen nicht davon abhalten sollten hier unbedingt zuzugreifen selbst wenn man noch keinen SACD-Player hat. Ich habe sie heute gekauft in bin schon verliebt.
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29 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Klassiker auf neuen Wegen, 31. März 2004
Es ist zweifellos eines der besten Studio-Alben aller Zeiten. Was Alan Parsons vor 30 Jahren geleistet hat, ist wirklich unglaublich.
Ich besitze bereits die MFSL-Version dieser CD und dachte, dass das nicht mehr zu toppen ist. Ich habe nun die 5.1-Version erlebt(!) und muss gestehen, dass ich mich getäuscht habe: war bereits die Stereo-Version fantastisch, so ist die SACD-Version einfach nur geil (sorry, aber die Scheibe ist in der neuen Abmischung einfach unglaublich). Man steht mit im Studio und kann nahezu erahnen, wie David Gilmour vor einem steht. Die Musik löst sich aus den Lautsprechern und ist irgendwie überall. Das kann man nur mit Worten gar nicht richtig beschreiben.
Die neu abgemischten Klangeffekte (z.B. Time, Breathe) sind unaufdringlich und passen gerade deswegen so perfekt zur der CD. Damit einher geht eine Transparenz und Leichtigkeit im Klang, die ihres gleichen sucht.
Ich bin völlig hin und weg von dieser Scheibe.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mit die beste Scheibe von Pink Floyd, 19. Juli 2003
Von 
Hendrik Busse "hendrikbusse" (Münster, Westfalen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The Dark Side of the (Audio CD)
Viel muss man zu "Dark Side of the Moon" ja nicht mehr sagen, die Hintergründe der Platte und die bahnbrechenden Spezialeffekte sind auch hinreichend bekannt. Höhepunkte der Scheibe sind, meiner Meinung nach, der Opener "Speake to me - Breathe", die grandiose Ballade "Time", sowie "The Great Gig in the Sky" und "Brain Damage". Mithalten kann hier nur "Wish you were here", "Atom Heart Mother" und (selbst wenn mich viele Floyd-Fans dafür lynchen wollen werden) ihre letzte Scheibe "Division Bell". "Dark Side..." zeigt auf, was für ein Genie eigentlich hinter Roger Waters steckt, im Gegensatz zum viel zu überschätzten Doppelalbum "The Wall" und dem lächerlichen Nachfolger "The Final Cut". "Dark Side..." wird tatsächlich von jeder Generation neu entdeckt und ich bin froh, dass ich sie gefunden habe, denn sie ist nicht nur eine der besten Scheiben von Pink Floyd, sondern sogar eine der besten aller Zeiten. Einfach traumhaft!
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28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Übertrifft meine Erwartungen, 16. April 2003
Ich bin jetzt 21 und habe bisher immer gedacht dass die Musik von Pink Floyd nichts für mich wäre - bis ich aus reiner Neugier mal in diese CD reingehört habe. Seitdem bin ich begeistert von der Genialität dieser Musik! Es steckt so viel Qualität in diesem Werk dass es jedem musik-begeisterten Menschen geradezu gefallen muss. Ich bin auch der Meinung dass "The Dark Side Of The Moon" viel moderner klingt als so mancher "Hit" der heutzutage in den Charts herumirrt. Das hier ist meine erste Rezension, ich schreibe sonst nicht gerne Berichte über Musik aber es ist mir ein Anliegen dass sich auch Menschen in meinem Alter mit dieser wundervollen Musik auseinandersetzen und sich nicht nur von Mainstream-Schwachsinn berieseln lassen..
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66 von 72 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Monolithisch, 23. April 2004
Rezension bezieht sich auf: Dark Side of the Moon (Audio CD)
So wie einst Kubrick's 2001-Odyssee im Weltraum die Welt des Films veränderte und weit aufgerissene Augen und Münder hinterließ, so veränderte Dark Side Of The Moon die Musikwelt. Musik, wie Sie in dieser Perfektion, Reinheit, Homogenität und doch Zerrissenheit nie zuvor existierte. Der kristallklare Klang der Gitarre, das exakte, auf den Punkt gespielte Schlagzeug, das legendäre 7/8-Bassspiel in Money, die Wortfetzen, die sich durch das gesamte Album ziehen und ihm noch bis heute diese unerklärliche Mystik geben. Nie zuvor und auch bis heute unerreicht bleibt Gilmour's Pedal Steel-Spiel in Breathe oder die zukunftsweisenden Synthies in On The Run. In knapp 45 Minuten wird hier Musikgeschichte geschrieben, die den Anfang vom Ende für die ehemaligen Kunst- und Musikstudenten bedeutete. Der schier unbegreifliche kommerzielle Erfolg von Dark Side Of The Moon ließ zwar noch das elegische Wish You Were Here und das verbitterte Animals folgen (beides absolute Meisterwerke), jedoch zerstörten Sie das Bestreben einer Band sich weiterzuentwickeln und nochmals zu revolutionieren. Wer will es Ihnen Übel nehmen? Sie hatten ihren Soll erfüllt. Ein zweites Dark Side Of The Moon wird es nie geben, ebenso keine zweite Odyssee. Doch gibt man den Glauben nie auf, wenn man heute Klängen wie denen von De-loused In The Comatorium lauscht. All you touch, and all you see, is all your life will ever be...
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Psychedeliker nun poppig allgemeinverständlich, 5. September 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Dark Side of the Moon (Audio CD)
Anfang 1972 traten Pink Floyd mit völlig neuen unbekannten Stücken auf die Konzertbühne, die erst 15 Monate später als LP veröffentlicht als DER Pink Floyd Klassiker in die Geschichte eingingen. "The Dark Side Of The Moon" sollte der Meilenstein der Band, der die Entfremdung, die Paranoia und den alltäglich Wahnsinn in eine zuckersüße musikalische Verpackung steckte: Nach der Alltagsstreß-Collage über dem gleichbleibenden Herzschlag tauchen wir wie aus einem schlechten Traum aufgewacht in butterweiche Gitarrenarpeggien ein, David Gilmour singt federleicht über die verblüffend jazzigen Harmonien und die Rhythmusgruppe swingt locker dazu. Doch dann kommt die Alltagshast wieder - der martialisch pulsierende Synthi AKS Roger Waters treibt uns durch eine spukige Flughafenhalle. Schließlich ist es Zeit - ja Zeit für "Time": Auf das Weckerrasseln folgen Nick Masons Rototoms und Rick Wrights perlende E-Piano-Läufe, über die sich David Gilmour als psychedelischer Duane Eddy portraitiert. "Great Gig In The Sky" ist orgiastisches Geschrei Clare Torys, "Money" hingegen David Gilmours Bluesrockpassion und "Us And Them" vielleicht einer der zehn besten Pink Floyd-songs. Nach dem entspannten instrumentalen Fusion Parcours "Any Colour You Like" erzählt Roger Waters schließlich endgültig wie es damals 1967 mit dem verwirrten Syd Barrett war: "And if the band you're in starts playing different tunes I See You On The Dark Side Of The Moon..."
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