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4.0 von 5 Sternen vergleichsweise blutleer
Vielleicht hatte Christopher Franke 1987 recht,als er auf eine kreative Pause drängte.
Die berliner Electronic-Music-Formation um den Bandleader Edgar Froese,Tangerine Dream,hatten in den 80er Jahren Musik im Akkord heruntergespult.
Das meiste davon,auch die vielen Soundtracks, war zwar sehr gut,jedoch (ich sehe das so) wurde es offensichtlich,daß das...
Vor 3 Monaten von high end veröffentlicht

versus
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3.0 von 5 Sternen Eine knappe Stunde Live 1986/7
Franke, Froese und Haslinger bei Auszügen aus zwei Konzerten in Albuquerque, USA 1987 und Berlin 1986 (750 Jahrfeier).
Live wesentlich interessanter und hörbarer als die Studiosachen dieser und der nächsten Jahre.
Tendiere eher sogar zu vier Sterne statt für drei!

Ob es diese Konzerte im Rahmen der Tangerine Trees bzw Leaves...
Vor 10 Monaten von Klaus Hensel veröffentlicht


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen vergleichsweise blutleer, 20. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Live Miles (Audio CD)
Vielleicht hatte Christopher Franke 1987 recht,als er auf eine kreative Pause drängte.
Die berliner Electronic-Music-Formation um den Bandleader Edgar Froese,Tangerine Dream,hatten in den 80er Jahren Musik im Akkord heruntergespult.
Das meiste davon,auch die vielen Soundtracks, war zwar sehr gut,jedoch (ich sehe das so) wurde es offensichtlich,daß das neue Bandmitglied Paul Haslinger weder einen Johannes Schmoelling,noch einen Peter Baumann ersetzen konnte.
Wer weiß,wie Papa Froese später mit seinem Sohnemann musizierte und auch,was er heute noch so macht,versteht vielleicht,die Geschmäcker sind natürlich verschieden,warum Chris Franke so nicht weitermachen wollte.
Vielleicht gab es auch noch andere Gründe,ich bin kein Insider,aber für mich hinterließ Franke eine Lücke,die nie wieder geschlossen wurde.Bis auf einige nette Sachen als Duo E.Froese/Haslinger (neben Unsäglichem wie "Destination Berlin") kam mMn dann nichts Dolles mehr aus dem Hause TD.
Kurz nach dem Berlin-Konzert verließ Franke die Band und ging nach L.A.,um dort Filmmusik zu produzieren.
C.Franke und E.Froese stehen sich heute ungefähr so freundschaftlich gegenüber,wie D.Gilmour und R.Waters von Pink Floyd.
Das 1988 auf Zomba Music veröffentlichte "Livemiles" besteht nun aus zwei vermeintlichen Konzertausschnitten;1986 Mexiko und 1887 Berlin."Vermeintlich" deshalb,weil Hardcore-Fans,die das Konzert kennen,massiv anzweifeln,daß das Material wirklich live ist.
Tatsache ist wohl,daß zumindest massiv nachgebessert wurde,aber das nur nebenbei.
Wie gewohnt bauen sich die beiden Stücke langsam auf,steigern sich,wechseln das musikalische Thema,besitzen einen Höhepunkt,klingen ruhig aus,sind rein instrumental,elektronisch usw.
Dennoch fällt "Livemiles" gegenüber den anderen,älteren Livealben der Band deutlich ab.
"Pergamon","Ricochet","Encore","Logos" und "Poland" wirkten abseits ihrer besonders treibenden,emotionalen Stellen auch in den ruhigeren,aufbauenden Phasen überaus spannend;selbst experimentelle,elegisch ruhige Parts hatten etwas magisches,interessantes zu bieten.
Auch "Livemiles" hat zwischendurch einige wirklich tolle Stellen (zB das Berlin-Finale,das auf "Dolphin`s Dance" aufbaut) zu bieten;der größere Teil driftet leider meist ins Beliebige ab.
Die kreative Dichte hatte hier schon unangenehm abgenommen,der Einfluß Haslingers mit den kurzen,oberflächlichen,Electro-Pop-Melodien,wie man sie später auf diversen Alben noch geboten kriegen sollte,war schon deutlich zu spüren.
Das klingt alles sehr negativ."Livemiles" ist aber nun wirklich kein schlechtes Album.
Man kann die Scheibe durchaus mal,auch mit Spaß,hören.
Nur sollte man sie nicht mit zB "Pergamon" ernsthaft vergleichen,dagegen klingt "Livemiles" völlig uninspiriert,kommerziell,glattpoliert,nach New Age.
Wem aber die älteren Sachen oft zu abgefahren erscheinen, wer es eingängiger und seichter mag,wird hier vielleicht ein richtig tolles Album für sich entdecken.
Der Klang der ersten CD-Auflage ist recht OK.Die Dynamikwerte sind außerordentlich gut.
Die Remasterversionen lohnen sich nicht nur nicht, sie sind sogar eher schlechter.
Beim ersten Remastering wurde sogar die Dynamik in den Keller gefahren.
Die alte CD mit dem Originalcover ist hier der "Best-Buy",es sei denn,man will die Liner-Notes und das andere Cover unbedingt haben.Bonusmaterial wird auf den Reissues auch nicht geboten.
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3.0 von 5 Sternen Eine knappe Stunde Live 1986/7, 7. Oktober 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Live Miles (Audio CD)
Franke, Froese und Haslinger bei Auszügen aus zwei Konzerten in Albuquerque, USA 1987 und Berlin 1986 (750 Jahrfeier).
Live wesentlich interessanter und hörbarer als die Studiosachen dieser und der nächsten Jahre.
Tendiere eher sogar zu vier Sterne statt für drei!

Ob es diese Konzerte im Rahmen der Tangerine Trees bzw Leaves Projekte auch mal komplett gab? Oder Herr Froese bringt die mal offiziell...?!

Btw gibt es mal wieder eine Bootlegbox?
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