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4.0 von 5 Sternen Rotziger Thrash
So ganz zu den Jungspunden gehören TOXIC HOLOCAUST sicherlich nicht mehr. Auch, wenn sie noch immer zum momentan grassierenden Thrash Metal-Revival gezählt werden. Immerhin können die Thrasher um Mastermind Joel Grind seit 1999 diverse Veröffentlichungen vorweisen und haben sich immer wieder durch – teilweise selbst finanzierte – Touren im...
Vor 20 Monaten von Colin veröffentlicht

versus
1 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen O.K.
Die Ware wurde schnell geliert. Keine Probleme bei der Abwicklung mit Paypal. Leider ist das Inner Sleve beschädigt. Das Vinyl sieht benutzt aus, was sich beim Anspielen aber nicht bemerkbar macht. Kann allerdings auch am Presswerk liegen. Andere Scheibe vom selben Label weist die gleichen Mängel auf. Ansonsten alles klar.
Veröffentlicht am 18. Oktober 2011 von deathmetalpunk


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4.0 von 5 Sternen Rotziger Thrash, 25. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Conjure and Command (Audio CD)
So ganz zu den Jungspunden gehören TOXIC HOLOCAUST sicherlich nicht mehr. Auch, wenn sie noch immer zum momentan grassierenden Thrash Metal-Revival gezählt werden. Immerhin können die Thrasher um Mastermind Joel Grind seit 1999 diverse Veröffentlichungen vorweisen und haben sich immer wieder durch – teilweise selbst finanzierte – Touren im Gespräch gehalten. Old-School-Maniacs wissen sowieso, was sie an der Band haben und unterstützen sie nach Kräften. Grind zahlt es seinen Fans mit erstklassigen Veröffentlichungen zurück.

Drei Jahre mussten die Fans aber nun auf ein neues Album der aus Portland stammenden Band warten. Mit “Conjure And Command” hat das Warten aber ein Ende und ich schätze, dass TOXIC HOLOCAUST ihre Fans mit der Scheibe nicht enttäuschen werden. Die Musik auf “Conjure And Command” setzt sich aus den schon bekannten Zutaten zusammen: Thrash Metal, mit Punk-Einschlag und teilweise schwarzen Reminiszenzen (wobei wir hier von VENOM-Schwärze und nicht EMPEROR-Schwärze reden). Gemischt ergibt das das bereits bekannte Thrash Metal-Gebräu. Allerdings hat sich Grind auf dem neuen Album, verglichen mit dem Vorgänger “An Overdose Of Death…”, viel Mühe gegeben, die einzelnen Nummern abwechslungsreicher zu gestalten.

Wo bei dem Vorgänger noch primär das Gaspedal durchgetreten wurde, nimmt man auf dem aktuellen Werk die Geschwindigkeit teilweise gekonnt aus den Songs und ersetzt sie durch groovige Parts. Die groovigen Nummern wie “The Liars Are Burning” oder das fiese “I Am Disease” bilden einen schönen Kontrast zu schnellen Nummern wie “Revelations” und „Bitch“ (mit einer schönen “Ausgebombt”-Hommage) und treiben die Nackenmuskulatur mitunter an den Rand des Wahnsinns. Gerade bei der Musik, die Bands wie TOXIC HOLOCAUST spielen, ist Abwechslung enorm wichtig, denn das Korsett des Genres ist sehr eng. Und genau hier ist die Stärke von “Conjure And Command” zu sehen. Die Band hat sich hörbar weiter entwickelt und schüttelt sich einige schöne, groovige Stücke aus dem Ärmel, ohne dabei ihre Wurzeln zu vergessen oder Aggressivität einzubüßen. Auf die Zwölf und Soundtrack für den Pit gibt es auf “Conjure And Command” allemal genug.

Instrumentell und produktionstechnisch kann man hier nichts beanstanden. Grind bewegt sich in seinem Spektrum absolut selbstsicher und die weniger höhenlastig ausgefallene Produktion, verleiht der Scheibe einen amtlichen, drückenden Sound. Einziger Kritikpunkt auf “Conjure And Command” ist, dass TOXIC HOLOCAUST es noch immer nicht schaffen, vernünftige, wirklich griffige Hooklines zu erarbeiten. Daran sollte die Band noch arbeiten, damit die Songs auch nachhaltiger sind. Insgesamt haben die Amis aber wieder ein Album aufgenommen, das keinen Old-School-Fan enttäuschen dürfte. Wenn oben genannter Mangel nicht wäre, hätte ich gerne auch mehr Punkte an TOXIC HOLOCAUST vergeben.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Black/Thrash/Death'n Roll, 23. September 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Conjure and Command (Audio CD)
Ohne Schnörkel, einfache Songstrukturen. So soll es und so darf es auch sein, wenn man diese Stilart mag.
Die Songs sind eingängig mit starken Riffs, die zwar manchmal den Eindruck hinterlassen, sie irgendwo schon mal gehört zu haben, aber das stört nicht im Geringsten. Denn zusammen mit dem rohen (NICHT klinisch überproduzierten) Sound und dem passenden Vocals (zwischen neuen Darkthrone, Celtic Frost und Kvelertak) zünden die Songs. Einfach ne geile Platte, eher fürs Herz als fürs Hirn, aber verdammt gut. Hätten die neuen Darkthrone auch mal gerne gemacht glaube ich.....
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Großartiger Old-School-Metal, 22. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Conjure and Command (Audio CD)
Na das ist doch endlich wieder mal eine amtliche Old-School-Vollbedienung!
Das Ganze ist irgendwo angesiedelt zwischen SLAYER zu Show No Mercy/Hell Awaits-Zeiten und alten VENOM-Schoten, allerdings ohne deren rumpeligen Dilettantismus.
Aber und zu gibt es mal ein BLACK SABBATH-Gedächtnis-Riff oder es wird die Groove-Walze a la BOLT THROWER ausgepackt.
Auch kann man hin und wieder eine punkige Kante raushören, das erinnert mich dann irgendwie an alte CARNIVORE.
Der knarzige Gesang passt sehr gut zum räudigen und angenehm unpoliert produzierten Songmaterial.

Fazit: Herrlich altmodischer Metal ohne Schnörkel, aber mit mächtig Power.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 2011 die Auferstehung!, 19. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Conjure and Command (Audio CD)
thrash metal von der übelsten sorte.rauh und hart produziert.klasse!so etwas kommt nur alle 10-20 jahre auf den markt.ist zwar nichts neues,recht altbacken,aber der metalgott würde sagen:"das ist die auferstehung des real old klassisch thrash metal".
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1 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen O.K., 18. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Conjure and Command [Vinyl LP] (Vinyl)
Die Ware wurde schnell geliert. Keine Probleme bei der Abwicklung mit Paypal. Leider ist das Inner Sleve beschädigt. Das Vinyl sieht benutzt aus, was sich beim Anspielen aber nicht bemerkbar macht. Kann allerdings auch am Presswerk liegen. Andere Scheibe vom selben Label weist die gleichen Mängel auf. Ansonsten alles klar.
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