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33 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spenser letzter Auftrag
Vor 1 Jahr, am 18.1.2010, ist Robert Parker an seinem Schreibtisch tot zusammengebrochen, während der Arbeit an einem neuen Spenser-Roman. Seit 1973 hat Parker 37 Spenser-Romane geschrieben. Für den vierten Roman ist er mit dem Edgar Award ausgezeichnet worden, dem höchsten Preis für amerikanische Thriller-Autoren. Dieser Thriller ist der letzte...
Veröffentlicht am 13. Februar 2011 von nrschmid

versus
3.0 von 5 Sternen Spenser und der Bomben-Mord
Privatdetektiv Spenser sollte eigentlich den Kunstexperten Dr. Ashton Prince bei einer erpresserischen Geldübergabe beschützen, doch Prince wird vor den Augen seines Bodyguards in die Luft gesprengt. Spenser, der das Gefühl hat versagt zu haben, macht sich auf die Suche nach den Mördern und schnell wird ihm klar, daß der Urspung der Tat vor...
Vor 11 Monaten von Amazon Kundenrezensionen veröffentlicht


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5.0 von 5 Sternen Auftrag für Spencer, 25. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Trügerisches Bild: Ein Auftrag für Spenser (Kindle Edition)
war für mich eher ein Zufallstreffer durch den Kindle-Kauf, aber gut, etwas seichte Lektüre aber ich habe es trotzdem nicht bereut
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4.0 von 5 Sternen Unterhaltsam ohne grosse Ansprüche, 29. August 2012
Von 
Merle - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Trügerisches Bild: Ein Auftrag für Spenser (Kindle Edition)
Unterhaltsamer und trocken geschriebener amerikanischer Krimi mit dem Thema geraubte Kunstwerke in ehemals jüdischem Besitz.

Privatdetektiv Spenser versagt (aus eigener Sicht) beim Personenschutz eines Kunstprofessors, der ein einmaliges gestohlenes Kunstwerk gegen Lösegeld austauschen soll. Professor und Bild werden in die Luft gejagt. Im Laufe des Buches kommt Spenser den Geheimnissen immer näher, er entgeht selber knapp Mordanschlägen, was ihn an der Auflösung des Falles allerdings nicht hindert.

Das Buch ist amüsant, wenn auch etwas oberflächlich geschrieben, Spass machen die Interaktionen mit seiner Lebensgefährtin. Tiefe darf man nicht erwarten, für mich ist der immer gleiche ironische Tonfall zu wenig nuancenreich.
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3.0 von 5 Sternen Solide und am Anfang sehr träge, 20. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Trügerisches Bild: Ein Auftrag für Spenser (Kindle Edition)
Es geht langsam los: Privatdetektiv Spenser soll bei einer Geldübergabe als Leibwächter fungieren, doch der zu Beschützende wird durch eine Bombe in die Luft gesprengt. Daraufhin ermittelt Spenser unentgeltlich, um den Mörder seines Klienten zu fassen. Was zunächst als harmloser Kunstraub beginnt, entwickelt sich zu einer Geschichte über Nazi-Beute und Holocaust. Gut erzählt, aber die Spannung steigt am Anfang zu viel zu langsam und das Ende ist keine Überraschung mehr.
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4.0 von 5 Sternen nicht der beste Spenser, aber leider der letzte, 6. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Trügerisches Bild: Ein Auftrag für Spenser (Kindle Edition)
Die Spenser-Romane von Parker sind das beste, was es in der Tradition der amerikanischen Hardboiled-Tradition gibt, Spenser selbst einer der gelungensten Charaktere im Genre der im weitesten Sinne unterhaltenden Literatur, der mir bislang untergekommen ist. Wer gekonnt konstruierte Kriminalgeschichten, glaubhafte, interessante Figuren und unübertroffen "coole" Dialoge sucht, ist hier wie bei allen anderen Romanen um den Bostoner Detektiv mit Sicherheit gut aufgehoben. Lesefutter im besten Wortsinne, das jeder zumindest versucht haben sollte, der sich für Krimis interessiert. Sollte sie sich zum ersten Mal für einen Spenser-Roman interessieren, nehmen Sie bitte irgendeinen anderen. Die Übersetzung ist wirklich nicht so prickelnd!
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5.0 von 5 Sternen Der letzte Auftrag für Spenser ..., 13. Februar 2012
Von 
Reinhard Busse "reinhardlbusse" - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
*Mein erster Klient des Tages - und der Woche, um ehrlich zu sein - kam am Dienstag nach Thanksgiving in mein Büro und setzte sich in einen der Stühle für meine Klienten. Er war mittelgroß und schlank und trug einen braunen Tweedanzug, eine blaue Fliege mit Paisley-Muster und eine zufriedene Miene.
"Sie sind Spe4nser", sagte er.
"Ja, bin ich."
~~~~~~~~~~
Dr. Ashton Prince braucht die Hilfe von Spenser. Ein wertvolles Gemälde wurde gestohlen. Lösegeld. Spenser soll die Geldübergabe beschützen. Doch alles läuft irgendwie schief. Eine Explosion tötet Dr. Prince und das kostbare Bild fällt den Flammen zum Opfer.
Spenser fühlt sich bei seiner Ehre gepackt - er will den Fall aufklären.
~~~~~~~~~~
Robert B. Parker verstarb am 18. Januar 2010. Das vorliegende Buch "Trügerisches Bild" (im Original: "Painted Ladies") ist sein 38. Spenser-Krimi. Leider sein letzter Krimi, aber ein würdiger Abschluss. Schon oft wurde konstatiert: Spenser ist Philip Marlowes legitimer Nachfolger - dem stimme ich weitgehend zu.
Viele Diskussionen gibt es in diesem Forum die Übersetzung betreffend. Ich kann es nicht wirklich beurteilen, da ich das Buch nicht in der amerikanischen Originalausgabe gelesen habe (und ich muß zugeben: ich könnte es auch nicht).
Fernab dieser Übersetzungs-Diskussion: Ich bin beeindruckt von Spensers letztem Auftrag ...
Kriminalliteratur kommt von unten - und das ist und war die Stärke von Robert B. Parker!
Mit besten Empfehlungen -
[Reinhard Busse]
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4.0 von 5 Sternen Mein erster Spenser-Roman., 4. Februar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Daher habe ich natürlich keine Vergleichsmöglichkeit mit den englischen Versionen. Natürlich habe ich keine Weltliteratur erwartet. Es handelt einfach um einen spannenden und amüsanten Krimi mit einem obercoolen, machohaften Privatdetektiven, der vor keiner Schlägerei und Schießerei zurückschreckt, mit ein paar schönen Leichen und allem, was dieses Genre ausmacht.
Mir hat's Spaß gemacht.
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1.0 von 5 Sternen Vorsicht Übersetzung, 31. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Trügerisches Bild: Ein Auftrag für Spenser (Kindle Edition)
Ich bin eigentlich bekennender Fan von Robert B. Parker im Allgemeinen und von seinen Spencer-Romanen im Speziellen.

Allerdings habe ich bisher mit einer Ausnahme immer die Originalversionen gelesen...hätte ich es 'mal lieber dabei belassen.

Zusammengefasst hat Parker eine andere Qualität der Übersetzung verdient. Unabhängig von der Qualität der zu Grunde liegenden Story entsteht hier m. E. nicht der Hauch der für Spencer typischen Atmosphäre. Ich kann daher nur davon abraten, dieses Buch in der deutschen Übersetzung zu lesen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ganz nett, 23. März 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Trügerisches Bild: Ein Auftrag für Spenser (Kindle Edition)
Tja, was soll man inhaltlich großartig Worte verlieren.
Es liest sich eigentlich einfach so, flott herunter, ohne dass bei mir jetzt viel hängen geblieben wäre. DIe Story hat mich nicht gepackt, nicht nach 10 nicht nach 50 und nicht nach 100 Seiten. Aber der Autor hat einen angenehmen Erzählstil, der einen quasi unberührt durch die Geschichte trägt. Für mich ein einigermaßen befriedigendes Lesevergnügen für zwischendurch, nicht mehr aber eben auch nicht weniger.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen gutes Buch, 18. März 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Trügerisches Bild: Ein Auftrag für Spenser (Kindle Edition)
Ich habe die das Buch im Rahmen der Kindle Gratisaktion gelesen und muss sagen, dass ich das Buch echt gut fand. Bisher war das mein erster Robert B. Parker Krimi - es wird aber bestimmt nicht mein letzter gewesen sein.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Spenser sollte mal seinen Übersetzer unter die Lupe nehmen, 16. Januar 2012
Von 
Th. Leibfried "TL" (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Trügerisches Bild: Ein Auftrag für Spenser (Kindle Edition)
Normalerweise nimmt eine Buchrezension bei mir einen gewissen Raum ein. In diesem Fall erspare ich mir das, da sich auch der Autor mit der Mühe, die er in den Roman gesteckt hat, ebenfalls zurückgehalten hat. Zwar greift er einige Themen auf, Kunst, das Judentum, den Holocaust, jedoch sind 200 Seiten kein adäquater Umfang, um über solche Gegenstände ausreichend zu schreiben. Zumal der größte Teil der Schnoddrigkeit des titelgebenden Protagonisten, der Bostoner Privatermittler Spenser, gewidmet ist. Und seiner Libido.

Spenser erhält den Auftrag, einen Kunstexperten bei der Übergabe eines gestohlenen Gemäldes gegen Lösegeld zu begleiten und zu beschützen. Das gelingt ihm soweit auch ganz gut, nur dass bei der Übergabe der Kunstexperte und das Bild durch eine Bombe in ihre atomaren Bestandteile zerlegt werden. Da ihn das in seiner Ehre kränkt, versucht er herauszubekommen, wer hinter dem Mord steckt und seine Ermittlungen tragen entsprechende Früchte: weitere Tote und den ein oder anderen Anschlag auf Spenser selbst, denen er jedoch immer wieder entkommt. Das ist bei einem Serienhelden sicherlich nicht zu viel verraten.

Vielleicht hätte das Buch im Original drei Sterne erhalten. Die erwähnte Schnoddrigkeit Spensers, liest sich in Dialogen, aber auch in seinen Gedanken an manchen Stellen recht amüsant. Die Dialoge mit seiner Lebensgefährtin Susan gehören häufig dazu. Aber die Übersetzung, und ich beurteile nun mal die deutsche Ausgabe des Romans, hat sich einen Sternabzug redlich verdient. Ganz gruselig, was da aus dem Englischen transferiert wurde. Nicht einmal die Erzählperspektive kann der Übersetzer einhalten. Aus dem Ich-Erzähler wird da zwischendurch auch mal ein "ihn". Sollte die Romanreihe auch noch einen Lektor haben, war der mit Sicherheit in diesem Fall in einem langen Urlaub. Es sei denn , dieser hat die Klasse der Übersetzers.

(Gelesen als kostenloses eBook im Rahmen der Amazon-Kindle-Tage.)
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