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4.0 von 5 Sternen just in time
Bevor ich von U2, Big Country, The Church, Simple Minds oder Waterboys mit Gitarren erleuchtet wurde, fand ich durchaus großen Gefallen an der damals noch recht neuen Welt des Synthesisers und wippte den Fuß vorsichtig zu den Takten von Soft Cell, OMD, Tears For Fears, Human League, Depeche Mode und Heaven 17, allessamt ja durchaus Vertreter der Musiker, die...
Veröffentlicht am 25. Dezember 2011 von McLarsen

versus
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen habe ja fast ein schlechtes gewissen,...
... aber ich muss den einhelligen lobeshymnen über 'gravity the seducer' leider ein wenig widersprechen. und das tut mir weh, denn ich mochte die electro-coolness der frühen ladytron-alben genauso wie die bombastische melodienvielfalt von 'velocifero'. 'gravity the seducer' hingegen hinterlässt bei mir einen etwas schalen beigeschmack, weil es nicht so...
Veröffentlicht am 23. Oktober 2011 von teacherman


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3.0 von 5 Sternen habe ja fast ein schlechtes gewissen,..., 23. Oktober 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gravity the Seducer (Audio CD)
... aber ich muss den einhelligen lobeshymnen über 'gravity the seducer' leider ein wenig widersprechen. und das tut mir weh, denn ich mochte die electro-coolness der frühen ladytron-alben genauso wie die bombastische melodienvielfalt von 'velocifero'. 'gravity the seducer' hingegen hinterlässt bei mir einen etwas schalen beigeschmack, weil es nicht so recht weiß, wo es hinwill: ganz in die vergangenheit zurück sicher nicht, in die 'velocifero'-zeiten aber auch nicht, denn dazu fehlen, schlicht gesagt, die zündenden songideen und melodien. klar, 'ace of hz' ist ein guter, nein ein sehr guter song, aber nicht sooo spannend, dass man ihn in einer schlechteren alternativversion am ende des albums noch einmal verwursten müsste ('aces high'). die zwei weiteren singles, 'mirage' und 'white elephant' bleiben auf einer gefälligen ebene stehen, die man als 'okayish' bezeichnen könnte: schon in ordnung, aber man möchte die tracks nicht sofort noch einmal hören, wenn sie verklungen sind. und dieses gefühl der mittelmäßigkeit und auch der richtungslosigkeit macht leider einen großteil der songs auf dem album aus. frühere rezensenten sprachen von der gefahr, dass 'gravity...' auf die dauer etwas seicht werden könnte; genau diesen eindruck hinterlässt es bei mir schon nach den ersten hördurchgängen. glücklicherweise bestätigen ausnahmen die regel: 'white gold' legt v.a. gegen ende gewaltig zu, 'ambulances' hört man sich auch gerne öfters an und 'melting ice' ist der stärkste song auf dem album, der auch tatsächlich so etwas wie wegweisend für zukünftige ladytron-werke sein könnte. getrost verzichten könnte ich dagegen auf die instrumentals, die doch arg nach füllmaterial klingen. fazit: ein schlechtes album ist 'gravity the seducer' sicher nicht, eine klare vorstellung, wie sich ladytron nach dem großartigen 'velocifero' weiterentwickeln könnten, liefert es aber nicht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen just in time, 25. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Gravity the Seducer (Audio CD)
Bevor ich von U2, Big Country, The Church, Simple Minds oder Waterboys mit Gitarren erleuchtet wurde, fand ich durchaus großen Gefallen an der damals noch recht neuen Welt des Synthesisers und wippte den Fuß vorsichtig zu den Takten von Soft Cell, OMD, Tears For Fears, Human League, Depeche Mode und Heaven 17, allessamt ja durchaus Vertreter der Musiker, die auch in der Lage waren, gute Songs zu kreieren. Mit der Entdeckung der Gitarre ca. 1983 verschwand mein Interesse zur elektronischen Musik in einer gut versteckten Schublade, welche lange geschlossen blieb, nur selten öffnete ich sie mal, z.B. in den 1990ern, als Saint Etienne mal vorbei schauten, oder seit 10 Jahren ab und zu, wenn es was neues von der Band gab, die dieser Musik, die sich heutzutage ja wieder größter Beliebtheit erfreut, stets die Fahne hochgehalten hat, auch zu Zeiten, als das niemanden interessierte : Ladytron.

Gravity The Seducer ist das 5. Studioalbum in 10 Jahren der Band, die sich nach einem frühen Roxy Music Lied benannten. Das schottisch-bulgarisch-englische Quartett mit Hauptsitz Liverpool belebt die eher minimalistische Elektronik der frühen 1980er Jahre, nicht alles finde ich genial, aber einige große Songs sind immer dabei, die es verdient hätten, in der einen oder anderen Hitparade abzuräumen, ganz oben mit dabei : Tomorrow vom letzten Album Veloficero. Die Hitsingle gibt es dieses mal gleich zu Beginn : White Elephant ist ein wunderbarer Popsong der eigentlich dringend in die Charts gehört, aber wie es immer so ist, den Ruhm stecken andere Künstler ein, auch wenn sie gaga sind... Ich hoffe nur, das genug von den Erlösen der Platte übrig bleibt, das es in zwei Jahren wieder neue Electropophits der angenehmen Art gibt... L.P.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wieder genial weiterentwickelt, 12. September 2011
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gravity the Seducer (Audio CD)
Eins kann man Ladytron nicht vorwerfen: Das bei ihnen alles gleich klingt. Das wäre glatt gelogen. Für mich sind Ladytron schon seit einigen Jahren die positivste Erscheinung im Alternative-Electro-Bereich, denn ich kenne keine andere Band, die sich kontinuierlich so genial weiterentwickelt hat, ohne sich selbst komplett untreu zu werden. Auch "Gravity the Seducer" klingt 100% nach Ladytron, ist aber noch melodischer und teilweise fast verträumt. Selbst die Instrumentals, die ich normalerweise eher als Lückenfüller sehe, gefallen mir hier sehr gut. Bis jetzt hat sich wirklich noch kein Highlight heraus entwickelt, da ich das Album durchweg wunderschön finde...

Nachdem mich Ladytron auf ihrer letzten Tour (Frankfurt Cocoon) mit ihrem Gitarrengeschrabbel etwas genervt haben und mir selbst ihre schönsten "Pop-Songs" überhaupt nicht mehr gefallen haben, hatte ich die Befürchtung, dass das neue Album mehr in diese Richtung gehen würde. Gott sei Dank habe ich mich hier völlig getäuscht. Wer die poppigeren Songs wie "Seventeen", "Runaway", "Destroy everything you touch" oder "Playgirl" mag, wird dieses Album lieben.

Das einzige Negative: Das Album beinhaltet wenige up-tempo Tracks und könnte dadurch mit der Zeit eventuell anfangen etwas zu "plätschern".
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5.0 von 5 Sternen Einzigartig, 13. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Gravity The Seducer (MP3-Download)
Ein unglaubliches Album von Ladytron!

Mag mag ihm vielleicht fehlende Schnelligkeit, fehlende "Härte" vorwerfen, falls man bereits die vorangegangenen Alben des Quintetts lieben gelernt hat. Aber das spielt alles keine Rolle mehr, wenn Gravity the Seducer eingeschlagen hat.
Die Musik ist Electronic im intensivsten Hochfrequenzbereich und dennoch leicht wie eine Feder. Es berührt das Herz und zugleich den Gehörgang. Es reinigt und erschafft im gleichen Zug neu.
Bei manchen Titeln bekomme ich feuchte Augen - aber selbst (oder gerade) Androiden würden bei dieser stimmigen Verschmelzung aus Flow, Ambient, Stromstärke und purer Elektrifizierung so manche Tränen verdrücken.

Auch wenn der ein oder andere Titel nicht mit den Knallern auf diesem Album mithalten können, die großartigen Ace of Hz, Ambulances, White Elephant und weitere tragen die beschriebene Stimmung von Anfang bis Ende. Und die ist meiner Ansicht nach unvergleichlich - auch nicht mit vorherigen Ladytron-Alben.

Kauf es! Liebt es! Ich kann mich dessen "Schwerkraft" jedenfalls nicht mehr entziehen.
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5.0 von 5 Sternen Musikalische Verführung, 20. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Gravity The Seducer (MP3-Download)
Gleich vorweg: An Witching Hour oder Velocifero kommt Gravity the Seducer nicht ganz ran.

Muss auch nicht, da sprechen wir bei allen 3 genannten Alben von allerhöchstem musikalischen Niveau.

Ladytron haben mit ihren 5 Alben eine wunderbare musikalische Entwicklung gemacht. Vom fast reinen Elektro des ersten und zweiten Album ist ja schon spätestens bei Velcifero nichts mehr zu hören gewesen.

Gravity kann man wohl am ehesten mit Witching Hour vergleichen. Wer Ladytron bisher geliebt hat wird auch weiterhin Freude an deren Musik haben.

Auf das erste Hören fühlt sich das Album eher ruhig und balladesk an. Da scheint noch Velocifero nachzuwirken, dass recht energiegeladen und laut war.
Hört man sich die Songs allerdings mehrere Male an merkt man wie die verträumten Melodien vielmals von sanften Rhythmen untermalt sind oder sogar recht flott daherkommen.

Favoriten auszumachen wird schwierig. Alle 9 gesungenen Songs sind fabelhaft. Müsste ich doch ein paar nennen, wären es wohl Melting Ice, Mirage und White Elephant.
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5.0 von 5 Sternen Einfach nut toll !!!!, 12. Oktober 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: Gravity the Seducer (Audio CD)
Obwohl dieses Album doch ungewohnt ruhig daherkommt, ist einfach nur schön !!!
Ansonsten kann ich mich den Schreibern vor mir voll anschliessen !
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Traumhaft schön und tiefgründig, 11. September 2011
Von 
Valtiel (Lörrach, Baden Würtemberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Gravity the Seducer (Audio CD)
Meiner Meinung nach handelt es sich bei "Gravity the Seducer" um eines der besten Alben von Ladytron. Ich war damals als ich mir das Album gekauft habe begeistert und kann es jetzt, nach über einem halben Jahr immer noch anhören ohne das es anfängt zu nerven oder langweilig zu werden. Lediglich das letzte Lied, Aces High, das eine reine Instrumentalversion des Hits Ace of Hearts ist hätte man getrost weglassen können, aber sonst habe ich nichts daran auszusetzen. Gravity ist im gegensatz zum Vorgänger Velocifero weniger energiegeladen und nicht so tanzbar, aber es vermittelt eine sehr sehr warme und schöne Grundstimmung, das Album eignet sich sehr gut zum träumen und abheben und hinterlässt auch manchmal eine sehr mysteriöse und seltsame Atmosphäre, die man so nicht beschreiben kann, dazu muss man sich das Album einfach anhören. Dennoch gibt es auch wieder ein paar tanzbare Lieder, wie z.B Ace of Hearts oder Melting Ice, die auch wunderbar gelungen sind
Hier eine Bewertung und kurzbeschreibung der einzelnen Lieder:

White Elephant: ein sehr gelungener Opener für das Album mit einer wunderbar eingängigen Melodie die einem sofort ins Ohr geht,die verträumten Synthezier im Hintergrund harmonieren perfekt mit Helen Marnies klarer Stimme. Ein sehr schönes Lied mit einer verträumten Grundstimmung und einem kleinen Schuss Melancholie 9,5/10
Mirage: Ebenfalls wieder sehr eingängig, und wieder ein wenig tanzbarer als der Opener. Trotzdem wieder sehr sphärisch und leicht, der Song macht gute Laune 8,5/10
White Gold: Dieser Song hat eine wesentlich düsterere Grundstimmung als seine beiden Vorgänger. Das Lied ist sehr sehr atmosphärisch, es dauert relativ lange bis es zu dem genialen Refrain kommt aber sobald dies geschehen ist haut White Gold dann so richtig rein und steigert sich immer mehr. Ein Lied, das sich langsam aufbaut und von Sekunde zu Sekunde immer besser wird. 9/10
Ace of Hearts: Das eingängigste und poppigste Lied auf dem Album mit Hohen Ohrwurmpotential. Es ist auch gleichzeitig das tanzbarste Lied auf der Platte. 9/10
Ritual: das erste Instrumentallied auf dem Album. am Anfang vieleicht etwas eintönig,wird aber bei mehrmaligem Hören besser. Auch eines der schnelleren Lieder Auf Gravity. 8/10
Moon Palace: Der erste Song der von Mira gesungen wird. ist etwas düster aber sehr schön und vermittelt eine leichte Gothic Atmosphäre, besonders die leicht schrägen Pianoklänge im Hintergrund haben mir es angetan,eines der auffallendsten Songs auf dem Album 9,5/10
Altidiude Blues: Reduziert sich fast nur auf die sehr schönen spährischen Klänge im Hintergrund und auf Miras Sprechgesang,
erinnert wieder etwas an die ersten Alben von Ladytron, trotzdem schön gemacht 8,5/10
Ambulances: Mein Lieblingssong auf dem Album. Sehr träumerisch und hat eine tolle Melodie,mit Helen Marnies
Sirenengesang und den tollen Beats im Hintergrund zu denen man sogar wieder etwa tanzen kann. Die letzten 30 Sekunden des Liedes hauen dann nochmal so richtig rein und sind sehr kraftvoll und energeiegeladen. 10/10
Melting Ice: Mit Ace of Hearts das schnellste Lied und zugleich auch das längste. Erinnert wieder etwas an Velocifero von seinem Stil her 9/10
Transparent Days: ein sehr leichtes und schönes Instrumentallied zum träumen 8/10
90 Degrees: wunderschön, eignet sich einfach nur zum abheben und schweben, eine sehr sehr schöne Midnighttemponummer. 9,5/10
Aces High: das leider schlechteste Lied auf dem Album. etwas unnötig und auch viel zu kurz, hätte man meiner Meinung nach auch weglassen können. aber soo schlecht ist es trotzdem nicht, 6/10
Meine favoriten: Ambulances, White Elephant, Moon Palace, Ninety Degrees
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ladytron ganz sphärisch, 10. September 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gravity the Seducer (Audio CD)
Ladytron überzeugen mit ihrem neuen Album wieder auf ganzer Länge.
Sphärische, verträumte Stücke wie z.B. die Hits "White Elephant" oder "Mirage" wechseln sich mit gefühlvollen Songs wie "Ace of HZ" und der sonst gewohnt poppigen Elektromusik ab. Drei Lieder sind rein instrumental.
Für mich zählt dieses Album zu ihren besten. Das Warten hat sich gelohnt!
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Gravity the Seducer
Gravity the Seducer von Ladytron (Audio CD - 2011)
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