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27 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gesellschaftskritik auf höchster Ebene
Satanismus im Pfarrhaus, drei Leichen aus einer Familie, eine verstörte Tochter und eine einfühlsame und besonnene und mutige Kommissarin, die den Fall auf ihre Art löst. Irene Huss ermittelt auch mit unkonventionellen Methoden, indem sie an einer 'Sitzung' mit der bildhübschen, ätherischen Kantorin Eva Möller teilnimmt und auch sonst...
Veröffentlicht am 24. Februar 2003 von fixstern12

versus
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nicht sehr spannend!
Eigentlich habe ich alle bisherigen Roman von H. Tursten wirklich gerne gelesen und auch als spannend empfunden. Dieser Roman ist eher lieblos und langatmig gehalten. Es lässt sich flüssig lesen,aber der Inhalt ist unspektakulär (womit ich nicht das Thema an sich meine!!!). Leider hat die Autorin lustlos geschrieben und sich in unwichtigen Details und...
Veröffentlicht am 11. April 2003 von Fremdverschulden


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nicht sehr spannend!, 11. April 2003
Rezension bezieht sich auf: Tod im Pfarrhaus. Roman (Gebundene Ausgabe)
Eigentlich habe ich alle bisherigen Roman von H. Tursten wirklich gerne gelesen und auch als spannend empfunden. Dieser Roman ist eher lieblos und langatmig gehalten. Es lässt sich flüssig lesen,aber der Inhalt ist unspektakulär (womit ich nicht das Thema an sich meine!!!). Leider hat die Autorin lustlos geschrieben und sich in unwichtigen Details und "Landschaftsbeschreibungen" verzettelt. Das Ende ist überhaupt nicht überraschend.
Das Thema des Romans ist widerwärtig und leider hat die Autorin es nicht geschafft mit einem solchen Thema unzugehen. Sie hat es im Prinzip vermieden.
Nicht unbedingt zu empfehlen.
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27 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gesellschaftskritik auf höchster Ebene, 24. Februar 2003
Rezension bezieht sich auf: Tod im Pfarrhaus. Roman (Gebundene Ausgabe)
Satanismus im Pfarrhaus, drei Leichen aus einer Familie, eine verstörte Tochter und eine einfühlsame und besonnene und mutige Kommissarin, die den Fall auf ihre Art löst. Irene Huss ermittelt auch mit unkonventionellen Methoden, indem sie an einer 'Sitzung' mit der bildhübschen, ätherischen Kantorin Eva Möller teilnimmt und auch sonst ziemlich viel Einsatz bringt. Der Roman ist spannend bis zum einzigartigen Plot, der eine riesige Überraschung bringt. Ein ausgezeichnet konstruierter Krimi mit einer geballten Ladung Gesellschaftskritik ! Lesen !
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Unterhaltsam aber spannungsarm, 18. Juni 2003
Rezension bezieht sich auf: Tod im Pfarrhaus. Roman (Gebundene Ausgabe)
Wie auch die vorangegangenen Helene Thursten Romane ist dieser unterhaltsam, lässt aber den Spannungsbogen weitgehend vermissen. Auch hatte ich beim Lesen das Gefühl, dass oft nicht der richtige Dreh gefunden worden war. Der kurze Besuch eines Pfarrers im Büro der Kommisarin liest sich wie ein mittelmäßiger Schulaufsatz. Auch das Privatleben der "Heldin" wirkt etwas gestellt und aufgesetzt (teilweise auch nicht glaubhaft).
Man wünscht sich in jedem Fall ein nächsten besseren und spannenderen Roman als diesen.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Muss man nicht lesen., 11. Januar 2005
Von Ein Kunde
300 Seiten lang plätschert der Roman unmotiviert vor sich hin - dabei hat er nur 350 Seiten. Geschichten von den Nachbarn, dem Haustier und den Kindern der Kriminalbeamtin. Das Essen wird genau beschrieben, die Kleidung, sie geht einkaufen und befasst sich mit anderen Fällen bei der Arbeit. Zur zielführenden Aufklärung kommt es erst spät, eher beiläufig. Auch die vorhergehenden Versuche, den Leser auf falsche Fährten zu locken, fesseln einen nicht wirklich. 150 Seiten weniger hätten dem Buch nicht geschadet.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen „… Gegen Glasteufel kann man nicht so leicht angehen …“, 12. Oktober 2010
Von 
Belles Leseinsel (Mainz, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
In einem einsam gelegenen Sommerhaus entdecken Irene Huss und ihr Chef die Leiche eines jungen Lehrers. Als sie die Eltern von Jacob, ein Pfarrerehepaar im benachbarten Ort, über dessen Tod informieren möchten, finden sie im Pfarrhaus deren Leichen vor. Sowohl auf Jabobs als auch auf dem PC-Monitor seines Vaters finden die Ermittler ein auf den Kopf gestelltes Pentagramm mit Blut geschrieben. Sind hier Satanisten am Werk oder sind Jakob und sein Vater, die sich seit einiger Zeit intensiv mit dem Thema beschäftigt haben, einer Gruppe von Satanisten zu nahe gekommen?

Dieses Mal müssen sich Kriminalinspektorin Irene Huss und ihre Kollegen mit scheinbar willkürlichen Morden ohne erkennbares Motiv befassen. Je tiefer sie jedoch in das Leben der Pfarrersfamilie dringen, umso mehr Merkwürdigkeiten tun sich auf. Diese verleiten sogar die sonst so realistische Inspektorin zu äußerst unkonventionellen Mitteln zu greifen und ihre Ermittlungen führen sie dieses Mal auch in die britische Hauptstadt wie auch auf einen Abstecher nach Schottland.

Geschickt vermischt die Autorin wieder die aktuellen Ermittlungen mit dem Privatleben von Irene und ihrer Familie. Die Ermittlungen gestalten sich anfangs als äußerst schwierig, da absolut kein Ermittlungsansatz zu finden ist, der in Richtung des Mörders weist, noch seine Beweggründe für die Morde erklärt. Neben der frustrierenden Ermittlungsarbeit muss sich die Inspektorin privat eher mit kleineren Problemen beschäftigen. So hat der Familienhund Sammie Nachbars Katze den Garaus gemacht und eine ihrer Töchter beschließt plötzlich - für Irene unverständlicherweise - an einem Schönheitswettbewerb teilzunehmen. Diese Alltäglichkeiten lockern den Krimi etwas auf, wofür man wirklich nicht undankbar ist.

Die Story ist wieder einmal sehr spannend umgesetzt und flüssig, fesselnd von der Autorin geschrieben. Da man während des Lesens keinen Einblick in das Leben des Mörders erhält, ist man ständig auf dem Ermittlungsstand des Teams, was natürlich für das Spannungspotential äußerst förderlich ist. So hält sich diese Spannung auch mühelos bis zum Ende und wird nur durch die gelegentlichen Einschübe in das Privatleben von Irene etwas gedrosselt. Erst ganz zum Schluss offenbart sich dem Leser dieses Mal der Mörder wie auch sein Motiv.

Eine Schlüsselrolle hat Rebecka inne, die Tochter der Pfarrersfamilie, die in London erfolgreich in der IT-Branche arbeitet. Allerdings leidet sie unter schweren Depressionen und steht lange Zeit nicht für ein Gespräch zur Verfügung. Doch Irene ahnt schnell, dass Rebecka ein Geheimnis wahrt, welches maßgeblich bei der Auflösung helfen würde.

Irene Huss’ Charakter ist wieder äußerst sympathisch und vor allem sehr nachvollziehbar und authentisch beschrieben. Sie darf Schwächen und Fehler haben, an sich zweifeln, zornig sein, sich freuen, Angst haben – also ein ganz normale Frau -, die sich auch einmal auf etwas ausgefallene Ermittlungsmethoden einlässt. Auch die anderen Charaktere sind facettenreich beschrieben und überzeugen von Anfang an.

Fazit: Wieder einmal ein gelungener Krimi mit einer komplexen Geschichte und einer sehr sympathischen Protagonistin.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen langweilig, 28. Februar 2005
Von 
ein langatmiger, langweiliger und zäher krimi , der aus unerfindlichen gründen handlungsfäden aufnimmt, wieder fallen lässt - nie mehr aufnimmt. recht uninspiriert , sprachlich langweilig. die kommisarin bleibt oberflächlich und blass.
das thema wäre super, aber verschenkt. die zwei punkte gibts überhaupt nur fürs thema.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Alltag fast spannender als die Tätersuche, 8. Juli 2003
Rezension bezieht sich auf: Tod im Pfarrhaus. Roman (Gebundene Ausgabe)
Ich bin seit einigen Jahren ein Fan skandinavischer Krimis und habe vor einiger Zeit auch Helene Tursten für mich entdeckt. Nachdem ich die ersten Bücher von ihr im Vergleich doch etwas zu seicht fand, hat mich dieses hier sehr angenehm überrascht. Man merkt, daß die Autorin mit Freude erzählt. Für mich war die Schilderung des Umfeldes von Irene Huss fast spannender als die eigentliche Handlung selbst und diesmal sehr gelungen, da die Kommissarin hier etwas von ihrer Egozentrik verloren hat. Leider werden die Charaktere der Kollegen und der anderen "Mitspieler" nur am Rande geschnitten und bleiben so ein wenig schlecht nachvollziehbar. Dass es etwas an Spannung fehlt, habe ich kaum vermisst.
Alles in allem ein guter Roman, um sich unangestrengt unterhalten zu lassen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen schiefe Bilder, 2. Januar 2009
Von 
Sprachlich ungelenk. Komme leider über die ersten fünf Seiten nicht hinaus. Es ist so dermaßen ungenau geschrieben, dass sich mir die Haare aufstellen vor Grausen. Jedes, aber auch wirklich jedes benutzte Bild ist schief. Mal dröhnt die Stille in den Ohren, aber dann hört er das ferne Rauschen der Autobahn und ein Flugzeug (na, was denn nun?! Stille? Oder Autobahn?), dann ist er von undurchdringlichem Dunkel umgeben, aber er beschreibt die Wolken, und die hohen Bäume und die Lampe über dem Hauseinangang an dem er parkt (ja was denn nun?! Undurchdringliches Dunkel oder sieht er was?)
Die Autorin sollte sich bitte entscheiden. Denn ich als Leserin stelle mir das doch alles vor was sie da beschreibt. Und wenn ich schon nach 5 Seiten Hirnsausen kriege von diesem wilden Hin und Her, dann macht Lesen keinen Spaß.
Mir jedenfalls nicht.
Ich kann über so einen Quatsch einfach nicht hinweglesen.
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21 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erfrischend anders als Mankell, 15. Mai 2003
Rezension bezieht sich auf: Tod im Pfarrhaus. Roman (Gebundene Ausgabe)
Helene Tursten macht süchtig. Süchtig auf die spannenden Ereignisse rund um die sympathische Kriminalinspektorin Irene Huss. Süchtig auf die Jagd nach dem Mörder. Und so kann man dieses Buch einfach nicht aus der Hand legen, man muss weiter lesen, immer weiter. Egal ob die Hausarbeit liegen bleibt, der Partner über mangelnde Zuwendung jammert oder die Kollegen sich über die dunklen Augenringe wundern, die auf durchwachte Nächte schließen lassen. Es ist richtig schade, dass man die Geschichte in Rekordzeit irgendwann verschlungen hat.
Klingt langweilig, ist es aber keinesfalls. Nicht jeder Polizeiermittler muss privat ebenso zerrüttet sein wie die Gesellschaft, in der er lebt. Die Familie als Zufluchtsort vor dem Bösen, ein Ort, der aber auch wiederum seine Probleme beherbergt, die jeder von uns kennt.
Wer durch die Mankell-Krimis Schweden als karges, düsteres, verregnetes Land kennen gelernt hat, wird nach dem Lesen eines Huss-Krimis Lust auf Schweden bekommen, so schön sind Leute, Landschaft und das Meer beschrieben. Und als Urlaubslektüre wären die anderen Huss-Krimis geradezu ideal. Der Novembermörder und Die Tätowierung sind ebenso spannend wie der aktuelle Roman.
Wie ihr Landsmann Henning Mankell würzt die schwedische Autorin ihre Geschichte mit einer gehörigen Portion Sozialkritik. Auch Tursten lässt ihre Figuren gesellschaftliche Probleme diskutieren - aber ebenso wie Mankell schafft sie es, dabei nicht oberlehrerhaft oder steif zu wirken.
Eines ist aber gerade auch im Vergleich mit Mankell erfrischend anders: Kriminalinspektorin Irene Huss ist glücklich verheiratet, hat zwei Kinder, einen Hund und ein gemütliches Reihenhaus. Ein normales Leben also mit normalen Problemen, neben ihrem fast normalen Beruf.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kurzweilig & spannend, 11. Oktober 2006
Es gab schon den einen oder anderen skandinavischen Krimi, bei dem ich entnervt das Handtuch geworfen habe, weil die Handlung zäh und planlos war. Diesen Krimi aber habe ich während einer Dienstreise im Flugzeug geradezu verschlungen!

Im Mittelpunkt steht die Kriminalkommissarin Irene Huss, die dieses Mal einen Dreifach-Mord in einem Pfarrhaus aufzuklären hat. Erste Ermittlungen lassen vermuten, dass Satanisten die Tat verübt haben, aber je tiefer die Polizei in die Ermittlungen einsteigt, umso eher liegt die Vermutung nahe, dass vielleicht auch die letzte Überlebende der Familie verdächtig sein konnte.

Der Krimi ist sehr gradlinig und hat eine Spannungskurve, die einen mitreisst und erst dann aufhören lässt, als Irene das Rätsel geknackt hat. Wirklich gute Unterhaltung!
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