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am 24. Mai 2013
Gut Ding will bekanntlich Weile haben. Leider ist mir das aktuelle Soloalbum von TOBY HITCHCOCK, seines Zeichens Sangesbarde bei PRIDE OF LIONS, etwas durchgegangen, womit ich mich bei Herrn Hitchcock hiermit in aller Form entschuldige. Verdient hat “Mercury’s Down” diese Missachtung nämlich ganz und gar nicht. Fans von PRIDE OF LIONS können die Platte sogar als perfektes Bindeglied zum neuen, für 2012 angekündigten Album betrachten.

Ich hatte zunächst ein wenig Bedenken, als ich gelesen habe, dass Hitchcocks genialer Partner Jim Petrik nicht von der Partie ist. Immerhin haben die beiden mit “Heaven On Earth” und “Book Of Life” zwei der besten Genresongs der letzten Jahre zusammen geschrieben. Die Tatsache, dass der PRIDE OF LIONS-Kopf nicht in das Songwriting zu “Mercury’s Down” involviert war, wirkt sich aber nicht negativ auf die Scheibe aus. TOBY HITCHCOCK hat sich stattdessen die Dienste des talentierten schwedischen Songwriters und Produzenten Erik Martensson für “Mercury’s Down” gesichert. Ich will nicht sagen, dass die beiden besser harmonieren, als Hitchcock es mit Petrik tut, aber zumindest bewegen sich die zwölf Tracks auf einem ähnlich hohen Niveau, wie es das PRIDE OF LIONS-Material auch tut.
Nummern wie das famose „If It’s To Be (It’s Up To Me)“, “Strong Enough”, “Let Go”, das mit dezentem JOURNEY-Flair ausgestattete “Just Say Goodbye” oder die harten “Tear Down The Barricades” und “A Different Drum” gehören zu den stärksten Kompositionen die 2011 im AOR-Bereich veröffentlicht wurden. Martensson hat die perfekte Balance zwischen den typischen, teilweise zuckersüßen AOR-Melodien und einem ansprechenden Härtegrad im Gitarrenbereich gefunden. Zudem sind die Stücke mit Liebe zum Detail arrangiert worden, so dass man als Hörer mit jedem Durchlauf neue Facetten auf “Mercury’s Down” entdecken kann. Auch die Querverweise auf andere Künstler sind so geschickt in die Songs eingewoben, dass man zwar hier und da an JOURNEY oder DEF LEPPARD erinnert wird, die Musik von TOBY HITCHCOCK aber nie in die Nähe eines Plagiats gerückt werden kann. Der Namensgeber selbst kann mit einer wunderbaren Performance überzeugen und drückt den Songs immer seinen Stempel auf, ohne sich dabei zu sehr in den Vordergrund zu drängen. Auf “Mercury’s Down” stehen ganz klar die Kompositionen im Fokus, nicht die beiden beteiligten Künstler.

Genau das ist der große Pluspunkt von TOBY HITCHCOCKs aktuellem Album. Zum einen hat man das Gefühl von einer kompletten, schon ewig aufeinander eingespielten Band beschallt zu werden und nicht von nur zwei Musikern. Zum anderen hört man “Mercury’s Down” an, wie viel Spaß die beiden Protagonisten bei der Produktion der Scheibe hatten. Ein Album, das ohne Zweifel zu den besten Veröffentlichungen im AOR-Bereich in 2011 gehört und von daher einen Platz in jeder AOR-Sammlung verdient hat.
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am 5. Juli 2015
Die Stimme von Pride Of Lions in Kooperation mit einem der begnadetsten Musiker und Kreativköpfe Europas: das ergibt ein Melodic-Rock Album, welches in punkto Songwriting und Produktion schlicht perfekt ist. „Mercury’s Down“ ist bis dato der erste Solo-Ausflug des Amerikaners Toby Hitchcock, seines Zeichens Sänger der von Ex-Survivor Gitarrist Jim Peterik gegründeten Melodic Rock Band Pride Of Lions. Auf eben jenen genialen Jim Peterik muss Hitchcock für sein Solo-Werk verzichten. Stattdessen hat er in Person von Erik Mårtensson einen zwar leider weniger prominenten, aber mindestens gleichsam begabten Songwriter, Produzenten und Multi-Instrumentalisten an seiner Seite. Eclipse-Mastermind und W.E.T. / Ammunition-Gitarrist Mårtensson erschafft mit „Mercury’s Down“ einen fesselnden Meilenstein des Melodic-Rock. Es ist für mich faszinierend, woher der so jugendlich wirkende Schwede all die traumhaften Songideen und Melodien herzaubert, und auf der anderen Seite die Zeit findet, praktisch alle Instrumente höchstpersönlich einzuspielen, das Album in seinen Blowout Studios zu mixen und zu produzieren.
Toby Hitchcock’s Stimme liegt irgendwo in der Region von Bobby Kimball (Ex-Toto), Jimi Jamison (Survivor) oder Lou Gramm (Foreigner) und die Fans jener Bands dürfte auch „Mercury’s Down“ ansprechen. Das ganze Album wirkt wie aus einem Guss, überzeugt durch Pathos, pompöse Melodien, fetter Chöre in den Refrains und ausgereifte Spannungsbögen, die jeden Anflug von Langeweile wegblasen. Alle Songs bewegen sich tendenziell im Mid-Tempo-Sektor, wenngleich man auch die für die Stilrichtung obligatorischen Balladen findet („Let Go“, „One Day I’ll Stop Loving You“). Im direkten Vergleich zu Pride Of Lions finde ich die Gitarrenarbeit von Erik Mårtensson und Kollegen (siehe Line-Up) hier etwas Riff-betonter und die Songs generell rhythmisch gesehen knackiger, man höre beispielsweise „Tear Down The Barricades“. Insbesondere im Titeltrack erkenne ich die Eclipse-Handschrift. „Just Say Goodbye“ würde hingegen auch gut in ein Journey-Album passen.
Erik Mårtensson ist in meinen Augen derzeit einer der genialsten Songwriter aus good old Europe. Der gesamte Silberling hat nicht einen Ausfall. Sicher kann man gewisse Inspiration von Bands wie Survivor, Journey, Talisman oder Praying Mantis erkennen. Doch was soll’s – das Rad neu zu erfinden ist mittlerweile schwer und aus meiner Sicht auch nicht nötig, wenn so eine perfekte Veröffentlichung resultiert.
Das Werk kann ich mir auch bestens für das Billing eines kommenden Frontiers Rock Festivals oder Rockingham Live Festivals vorstellen. Ob die Formation die Chance bekommen wird, jemals live zu spielen, steht aber in den Sternen. Dass Erik Mårtensson kein Problem damit hat, auch zweimal bei einem Festival oder gar an einem Abend zu spielen, zeigt er in diesem Jahr mehrfach (Eclipse / Ammunition, z.B. Rockingham Live).

Line-Up
Toby Hitchcock – Lead Vocals
Erik Mårtensson – Gitarre, Bass, Drums, Keyboard, Background Vocals
Fredrik Folkare – Gitarre (8, 12)
Magnus Henriksson – Gitarre (2, 9)
Magnus Ulfstedt – Drums (3, 6, 11)
Miqael Persson – Background Vocals (11)
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am 27. Oktober 2011
Mit großer Freude und ebenso großem Interesse nahm ich die Nachricht von der Veröffentlichung des ersten Solo-Albums von TOBY HITCHCOCK auf.
Wie sicher vielen Freunden des gepflegten melodischen Rocks bekannt sein dürfte, bildet er "hauptberuflich" bei der Band PRIDE OF LIONS das Grundgerüst mit EX-SURVIVOR-Mastermind JIM PETERIK und teilt sich dort den Leadgesang mit Selbigem. Da die gesamten Alben der "Stolzen Löwen" nahezu durch die Bank weg überragende Songs enthalten, war berechtigter Grund zu der Annahme,
dass man auch beim Debüt von TOBY HITCHCOCK ähnlich gute Qualität geboten bekommen würde. Vorweg gesagt: Diese Annahme hat sich mehr als bestätigt !
Ich persönlich hätte nun auf TOBY HITCHCOCK'S erstem Solo-Pfad die Hilfe und Mitarbeit seines Mentors JIM PETERIK erwartet, auch im Hinblick auf das Klangbild der Musik, doch weit gefehlt ! Hier ist eine Schweden-Connection, vielmehr Multitalent und -Instrumentalist ERIK MARTENSSON, am Werk. Dieses fällt allerdings im ersten Moment gar nicht auf, doch wenn man genau hinhört, schimmern hier und da Elemente durch, die einen skandinavischen Einschlag erahnen lassen (eine Prise ON THE RISE und URBAN TALE).
Gleich der Opener "This is the moment" haut einen schlichtweg um. Nach einem atmospärischen Akkustik-Intro rockt der Song los, dass es die wahre Freude ist. Was gleich am Anfang auffällt, ist der etwas höhere Härtegrad im Vergleich zu Pride Of Lions. Die Gitarren klingen etwas "riffiger" und die Rhythmus-Sektion gibt mächtig Gas. Die Chorusgesänge sind auch hier vom Feinsten und ohne jeden Makel. Der Refrain ... over the top ! Der erste Song ist für mich einer der besten dieses Albums, wenn nicht DER beste. Und er ist ein repräsentativer Fingerzeit, was einem bei den nachfolgenden Tracks erwarten wird: PRIDE OF LIONS in etwas hardrockigerer Ausführung, mit annähernd ebenso starken Melodien und einem wieder einmal grandiosen TOBY HITCHCOCK. Dieser Mann hat echt Gold in der Kehle. Song Nr.2 "Strong enough" kommt in ähnlichem Tempo wie sein Vorgänger daher, nur in der Härte eine Spur gemäßigter. Auch hier nimmt einen die Refrain-Melodie sofort gefangen, ganz in Tradition der PRIDE OF LIONS-Kompositionen. Und so geht es weiter ohne Ausfälle. Sei es "Tell me how to stop", das insbesondere in den Background-Chorussen streckenweise an die AOR-Legende JOURNEY erinnert '
Oder das folgende "Let Go", in Art einer Halbballade, wo Toby Hitchcock's Stimme wieder einmal sehr gut zum Tragen kommt (bei welchem Song tut sie das eigentlich nicht ?). Im Anschluss daran folgt mit "One Day I'll stop loving you" die einzige echte Ballade, die wohl auch auf keinem Melodic-Rock-Album fehlen darf. Auch hier (wie bei im Grunde allen anderen Liedern auf diesem Album) toller Refrain mit sauber performtem Backgroud-Gesang. Und so kann man die Liste getrost fortführen ' ob das hochmelodische "I should have said", oder das mitreißende "If it's to be" oder auch das überragende "Just say goodbye", welche allesamt mit starken Journey-artigen Refrain-Chorussen bestechen können, was insbesondere bei letzt genanntem Track besonders ausgeprägt ist. "Summer nights in Cabo" fährt in genau der selben Schiene. Bei "Tear down the barricades" wird's (wie der Titel verspricht) wieder etwas heavier, ohne aber die tolle Melodieführung einzubüßen. Bei a "Different Drum" schimmern dann auch etwas deutlicher die bereits am Anfang aufgeführten "skandinavischen Elemente" durch, was dann doch auf die Beteiligung von Nordlichtern schließen lassen könnte. Eben genannter und der Titeltrack "Mercury'S Down" schließen in bombastisch-hardrockiger Manier ein Album, bei dem Pride Of Lion-Fans meiner Meinung nach bedenkenlos zugreifen können. Grob umrissene Stilrichtung: Ein Schuss MAGNUM, etwas mehr PRIDE OF LIONS und SURVIVOR und eine ordentliche Portion JOURNEY ... sprich bombastischer Melodic-Rock/Hardrock. Noch ein paar Worte zu den Protagonisten: Was Erik Martensson hier sowohl komponisatorisch als auch spielerisch abliefert, ist phänomenal. Unfassbar, dass er das alles selbst arrangiert, eingespielt,mit eingesungen und zu guter Letzt auch noch produziert hat. Vor dieser Leistung kann man nur ganz tief den Hut ziehen, ebenso wie vor der gesanglichen Darbietung des Solo-Debütanten. Toby Hitchcock hat schlicht und ergreifend eine Mörderstimme und es bleibt zu hoffen, dass es noch viel mehr von diesem Ausnahme-Sänger zu hören geben wird. Der Silberling ist bei mir ein echter CD-Player-Blockierer geworden und bekommt sicher bald Abnutzungserscheinungen. Das schicke Cover-Artwork ist nur noch das I-Tüpfelchen. Alles andere als die Höchstnote für dieses Sahneteil wäre der blanke Hohn !
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am 29. August 2011
Auf kaum ein Album war ich in letzter Zeit so gespannt,wie auf das Solo-Werk des Pride Of Lions-Sängers.

Nach 3 sehr guten Alben mit Pride of Lions wurde es vielleicht auch Zeit,daß Mr.Hitchcock auch mal mit anderen Songwritern als Jim Peterik zusammenarbeit.
In diesem Falle mit Erik Martensson(Eclipse,W.E.T.)der sich wohl gedacht hat:Wenn ich schon mal da bin,spiele ich das bißchen Instrumente auch noch ein und produziere gleich dazu...

This Is The Moment heißt der Opener und man reibt sich verwundert die Ohren...Mit Pride Of Lions hat das nichts zu tun...eher mit aktuellen Praying Mantis.Soll heißen,Twin Guitar,stramme Rhythmusgitarre und feiner Chorus.Das brummt gleich mal zu Anfang.
Mir gefällts und das richtig gut!

Strong Enough erinnert dann an eine Power-Version von Survivor,in etwa von deren Empires-Album.Das sollten die sich mal anhören...und sich ein Beispiel nehmen...

How To Stop geht doch in etwa in die Richtung von Tobys Hauptband,ist aber doch etwas kantiger als Pride Of Lions.Und wir verbuchen ein weiteres gelungenes Stück Power-AOR auf der Haben-Seite...

Let Go ist balladesker und endgültig ein Abstecher in Pride Of Lions-Territorium.
Guter Song,aber die ersten drei fand ich noch stärker...

One Day I Stop Lovin You ist eine reinrassige Ballade mit ausdrucksstarkem Gesang.Aber vielleicht dramaturgisch nicht allzu geschickt,2 Balladen hintereinander zu packen.Aber da können die Songs ja nichts dafür,die sind gehobene Klasse.

I Should have Said...da sind sie ja wieder,Martenssons herrliche Brat-Gitarren.
Und nun wirds aber ganz schön W.E.T....auch von der Güteklasse,da Hitchcock auf dem Level von Soto singt...allermindestens!

If Its To Be(Its Up to Me) ist allerfeinster Pride Of Lions/Survivor-Stoff.
Wen juckts,wenn es gerade regnet,wenn man den puren Sonnenschein im Player hat.

Das Beste kommt aber zum Schluß und das ist bei Meister Hitchcock ein ganzer Fünferblock.

Just Say Goodbye macht einen Abstecher nach Good Old England und präsentiert sich gar nicht schüchtern aber aber trotzdem sehr SHY...Damit punktet man bei mir immer....

Summernights in Cabo ist die vertonte gute Laune,und spätestens jetzt sollten sich Survivor für ihr plattes Reach ins hinterste Mauseloch schämen.Müssen euch die Jungspunde denn dermaßen vorführen?
Nachsitzen und Hinhören!

Tear down the Barricades...Mensch wie geil ist denn der Song? Da hat der Martenson sogar Marcel Jacob-Gedächtnis-Bassläufe eingebaut,nebst einem Götterchorus,Twin Guitars gibts auch.Wie vom Genesis-Album von Talisman...mehr muß man dazu nicht sagen...

Zu Different Drum kehren die Praying Mantis-Gitarren zurück,aber Talisman bleiben auch gleich da und machen einen mit Treat drauf...was ist der Martensson nur für ein genialer Songschreiber!

Den Schlußpunkt setzt der Titelsong und da drängeln sich Talisman noch mal gewaltig vor,oder auch Martenssons Band Eclipse.Äußerst lecker!

Keine Ausfälle,Brillianz an allen Ecken und Enden,ein gewaltiger Sänger,ein genialer Multiinstrumentalist und Songschreiber.
Härter als gedacht,was den guten Toby aber stimmlich fordert und zu einer Wahnsinns-Leistung pusht.
Ich nenne das Album mal ganz frech Melodic Rock-Referenzklasse...

Toby Hitchcock,Serpentine,Work Of Art...welch ein Monat!
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Toby Hitchcock ist nicht der Sohn des berühmten Alfred, sondern ein toller US-Sänger der bei Pride Of Lions aktiv ist und nun mit Songwriter und Multinstrumentalist Erik Martensson (Eclipse), der die Lieder für sein Solowerk "Mercury's Down" schrieb und einspielte zurück. Martensson war auch an dem geilen W.E.T. Album beteiligt und schafft es auch diesmal dem Sänger die Songs auf die tolle, leicht raue Stimme zu schneidern. Mit einem starken Artwork und 12 Hard Rockern mit Biss entschwindet Toby Hitchcock so aus der Pool der Mittelmäßigkeit vieler AOR Studioprojekte. Auch wenn der Opener "This Is The Moment" und wenige Passagen anderer Titel eher wie ein W.E.T. Song mit anderem Sänger klingt, hat man nie das Gefühl das bei diesen Liedern der Sänger zweitrangig ist. Im Gegensatz zu durchschnittlichenn Plüschalben wie Work Of Art, Xorigin oder Airrace ist bei dieser Frontiers CD alles mit genügend Eiern gemacht worden. Die Riffs braten, es rockt und die Produktion hat soetwas wie Biss. Sicherlich ging das vom Sound noch besser, aber in Zeiten knapper Budgets und zu vieler Alben ist das eine ordentliche Sache. Die Songs zwischen Rockern, Balladen und Midtempomelancholie überzeugen durchweg, bleiben im Ohr hängen und haben auf voller Spielzeit das Zeug nicht in der Veröffentlichungsflut vergessen zu werden.
Mach weiter, Toby!
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am 3. März 2013
Diese CD gehört jetzt ebenfalls aufgrund Eurer Empfehlung zu meiner CD-Sammlung.
Toby Hitchcock ist ein hervorragender Vocalist und eine Bereicherung für den Melody Rock.
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am 28. August 2011
Der Name Toby Hitchcock hat mir bis vor ein paar Wochen überhaupt nichts gesagt. Erst durch den Videoclip zu "This is the moment" auf YouTube bin ich eher zufällig auf ihn gestossen.
Von dem Lied war ich sofort begeistert und habe nun auch beim Album zugegriffen. Ich kann sagen: Einfach grandios!
Ich bin ein alter Journey Fan und sehr enttäuscht über deren Ergüsse der letzten Jahre. Seit gestern weiss ich, wie sich AOR heutzutage anhören kann: Sehr flott, sehr melodiös, gerne auch etwas härter.
Für die Freunde der Ballade gibt es "One Day I'll stop lovin' you" und der Rest fetzt richtig knackig von Titel zu Titel! Einfach super!
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am 6. September 2011
Dass Toby Hitchcock eine Wahnsinns-Stimme hat, ist den Pride of Lions Fans ja schon hinlänglich bekannt. Für mich war "Destiny Stone" die #1 AOR Veröffentlichung aus dem Jahr 2004. Aber auf dieser Solo-Scheibe "Mercury's down" zeigt TH, dass er es auch etwas härter kann und dabei immer noch die Töne trifft. Klasse ! Mir gefallen alle Lieder und ich konnte auch keine "Füller" entdecken. Neben der neuen Rob Moratti "Victory" ist diese CD ganz oben auf meiner 2011 Favoriten-Liste.
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am 31. August 2011
Leider hat Toby Hitchcock eine große Chance verpasst. Ein Sänger seines Formats hat es nicht nötig, sich für eine so biedere und durchschnittliche Schweden-Rock-CD als Sänger herzugeben. Die Melodiebögen sind einfallslos, in den meisten Songs regiert die Double-bass-drum, zwei Gitarren tragen einen Geschwindigkeitswettbewerb aus und die Instrumente werden auch noch alle vom Produzenten gespielt.

Gegen all dies muss der gute Toby mühsam ansingen, statt seine Stimme von der Musik tragen zu lassen. Ein gewisser Gleichklang ist bei den meisten Songs nicht zu verhehlen...

Wie gesagt - verpasste Chance. Schade drum!
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am 27. August 2011
Wo Toby Hitchcock draufsteht ist natürlich auch Toby Hitchcock drin. Aber bei weitem nicht so wie wir ihn als Sänger bei Pride of Lions kennen. Denn hier auf seinem Solo Debüt tritt er viel härter auf. So hat diese CD nichts mehr mit Melodik Rock bzw. AOR Rock zu tun sondern eher schon mit Hard Rock. Ich bin deshalb von dieser CD sehr enttäuscht, denn ich hätte gedacht es gehe auch so in die Richtung Pride of Lions.(Wird an dem Produzenten liegen, der in eine ganz andere Richtung geht wie Jim Peterik bei Pride of Lions. Der ist ja bekannt für Klasse Hits, wohingegen dieser Produzent mir oder auch den anderen nicht viel sagen wird)
Alle Songs sind ziemlich im gleichen Stil gehalten und wie gesagt sehr hart. Deshalb kommt auch seine geniale Stimme hier nicht so zu tragen wie bei Pride of Lions. Richtige tolle Melodien oder auch Balladen kommen nicht vor.
Fazit: Absolut keine Kaufempfehlung! Für Pride of Lions Fans sei gesagt "Laßt die Finger davon. Für alle anderen die ihn oder Pride of Lions nicht kennen und auf Hard Rock stehen könnte diese CD eine Kaufoption sein.
Mich hat sie jedenfalls schwer enttäuscht und ich bereue den Kauf mehr oder weniger!
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