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4.0 von 5 Sternen DACKADACKA
" Mir san Mir " sagen die Jungs vom FC B. , und so sehen es die Space Marines auch . Dieses Spiel setzt nicht auf Taktik , dieses Spiel ist Warhammer 40k ! Space Marines verhandeln nicht ! Space Marines haben nur einen Existenzberechtigung : Vernichte den Feind !! Uns so ist der Name des Spiels auch Programm !

Ihr schlüpft in die Rolle eines Ultramarine...
Veröffentlicht am 8. September 2011 von Kalle Wirsch

versus
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kurzzeitig echt Klasse, langfristig verschwindet's in der Masse...
Space Marine war für mich der "schmacht ich kann kaum noch warten" Titel des Jahres 2011. Die Trailer waren so episch und von einem Hammer Soundtrack unterlegt, dass man sich sofort selbst ne Rüstung überstreifen wollte! Die Realität beim kompletten Spiel war dann aber weniger überragend. Besonders positiv fällt sofort der fließenende...
Veröffentlicht am 17. September 2011 von A. Müller


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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kurzzeitig echt Klasse, langfristig verschwindet's in der Masse..., 17. September 2011
Von 
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Warhammer 40.000: Space Marine - First Edition (uncut) (Videospiel)
Space Marine war für mich der "schmacht ich kann kaum noch warten" Titel des Jahres 2011. Die Trailer waren so episch und von einem Hammer Soundtrack unterlegt, dass man sich sofort selbst ne Rüstung überstreifen wollte! Die Realität beim kompletten Spiel war dann aber weniger überragend. Besonders positiv fällt sofort der fließenende Übergang aller Vorspänne oder Zwischensequenzen ins aktive Spielgeschehen auf, man ist ständig mitten drin statt nur dabei. Auch die Grafik kann sofort überzeugen!
Doch es dauert leider nicht sehr lange bis der "Boooooommmm" Effekt auf den Spieler nachlässt. Schon nach einer halben Stunde hat man alle "Finishingmoves" gesehen, wenn man immer wieder X und Y drückend durch die völlig minderbemittelte Horde von Orks metzelt. Die KI ist da doch ausgesprochen stumpf!! Der Grafik geht es dann bald genauso... Wirkt Sie am Anfang noch sehr atmosphärisch, gleicht schon nach kurzer Zeit ein Schauplatz dem anderen so sehr, dass man garnicht merkt das man voran kommt. Die CPU Mitspieler auf unserer Seite sind außerdem kaum cleverer als die Orks, und irgendwie wird so aus einer Rettungsmission der SPACE MARINES ganz schnell eine Onemanshow für Rambo in blau, die stark an 80er Jahre Actionfilme wie Schwarzeneggers Phantomkomando erinnert - Einer gegen 50 gleichzeitig, kein Problem wenn die Luft nur bleihaltig genug ist.
Und so verfällt man in der Kampagne zu schnell in Eintönigkeit. Sehr sehr schade, denn das Potential war da.
Der Multiplayer kann die Sache mit ganzen 2 Spielmodi auch nicht mehr vom Eis ziehen. Zu unfair ist der Unterschied bei der Waffenausstattung für Neulinge gegenüber Leuten die innerhalb von 10 Tagen seit Erscheinung schon alles komplett gelevelt haben (habt ihr keinen Job Leute?). Auch die Mapgestaltung ist eher Ideenlos und unübersichtlich als spannend und fordernd.

Also Fazit: Für echte Fans von Warhammer 40.000 ein klares Ja zum Kauf. Der Multiplayer Editor macht besonders Spaß und lässt Freiräume. Für alle anderen, zu denen auch Ich gehöre, möchte ich eher zum Ausleihen als Kaufen raten. Ein langes Wochenende mit seinen Kumpels kann man mit dem Spiel gut füllen, mehr aber auch nicht.
Und vergleichen wir Space Marines mit den Referenzen Gierz off Worr 1+2 und der CoD Modern Warfare Reihe, ist es so als ließe man einen aufsässigen Straßenpöbler gegen Vitali Klitschko boxen. Keine Chance...
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen DACKADACKA, 8. September 2011
Von 
Kalle Wirsch "Want some ?" (Süddeutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Warhammer 40.000: Space Marine - First Edition (uncut) (Videospiel)
" Mir san Mir " sagen die Jungs vom FC B. , und so sehen es die Space Marines auch . Dieses Spiel setzt nicht auf Taktik , dieses Spiel ist Warhammer 40k ! Space Marines verhandeln nicht ! Space Marines haben nur einen Existenzberechtigung : Vernichte den Feind !! Uns so ist der Name des Spiels auch Programm !

Ihr schlüpft in die Rolle eines Ultramarine Captains und ballert Euch in bester 3rd Person Manier durch die verschiedenen Stages . Dabei stehen Euch diverse Waffen des 40k Universums zur Verfügung , vom Bolter über Plasmawaffen bis hin zu schweren Boltern , die vereinzelt auf dem Schlachtfeld zu finden sind und nur wenig von den Grünhäuten übrig lassen . Bis zu 4 Fernkampfwaffen kann Euer Space Marine tragen , jedoch nur die Boltpistole ermöglicht den gleichzeitigen Einsatz der diversen Nahkampfwaffen . Schlitzt , sägt und spaltet die Gegner in einem rauschartigen Nahkampfgemetzel mit bösen Finishingmoves , welche gleichzeitig Eure Gesundheit wieder herstellen . Hier darf man nicht zaghaft sein .

Die Wege sind vorgegeben und lassen keine Alternativrouten zu , die Grafik ist ok , nichts bahnbrechendes aber guter Standart , die Figuren bewegen sich flüssig und auch bei großen Snotlingwellen gibt es keine Ruckler ! Die Geschichte ist nicht oscarreif , genügt aber vollkommen , schließlich geht es in diesem Spiel um gröbere Sachen . Es ist kein Rollenspiel ( hat auch niemand erwartet , oder ?! ) , es ist Hack and Slay in feinster Warhammer Manier, so wie das Tabletop auch !

Wer Tiefgang sucht ist hier fehl am Platz , wer kurzweilige Action will kann zugreifen . Hinsitzen und Ballerspaß haben , das ist die Devise !

Den Multiplayer kann man nicht mit MW2/Black Ops vergleichen ,weder grafisch noch spielerisch . Action geht über die Taktik , ballert was das Zeug hält in 2 Verschiedenen Modi mit unterschidlichen Space Marine Kategorien , die man natürlich erst freischalten muss . Auch Erfolge gibt es im Kampagnenmodus und Onlinemodus zu ergattern .

Im Ganzen 4 Sterne für spassige , kurzweilige Unterhaltung mit gutem Splatter und roter Grütze . Ein Punkt Abzug für die etwas magere Story und den Ausstattungsarmen Onlinemodus ..... u.a. mehr Karten !
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fans von Warhammer werden nicht enttäuscht, 31. Dezember 2011
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Warhammer 40.000: Space Marine - First Edition (uncut) (Videospiel)
Spoiler-Gefahr
Man steigt in die Figur vom Space Marine Captain Titus, welcher zum Orden der Ultramarines gehört. Mit zwei weiteren Marines landet man auf einer Fabrikwelt um diese vor einer Millionenschar von Orks zu befreien. Nachdem ihr einen Inquisitor errecht habt macht ihr euch gemeinsam auf den Weg um seine Energiequelle zu sicher, da sie eine gefährlich Waffe sein kann in den falschen Händen.
Ihr schafft es die Energiequelle zu sichern und in einer Waffe einzusetzen, die Gegen die Orks gedacht. Doch entpuppt sich der Inquisitor als Marionette des Chaos, welche euch benutzt hat um die Chaos Truppen auf den Planeten zu holen.
Jetzt steht ihr einer viel größeren und mächtigeren Gefahr gegenüber und ihr müsst verhindern, dass der Planet euern Feinden in die Hände fällt.

Genug von der Geschichte und dem Hintergrund des Spiels, gehen wir mal auf einzelne Aspekte ein.

Grafik:

Grafisch ist das Spiel auf aktuell wunderbar anschaulichem Stand. Die Details der Charakter und Waffen ist ' wenn Ruhe im Spiel vorhanden ist ' beeindruckend anzuschauen.
Die Welt- bzw. Leveldetails hätten jedoch etwas mehr Pepp gebrauchen können, manchmal wirkt die Welt nämlich Detailarm. Vielleicht wurde hier (Xbox 360 Version) etwas die Schraube runtergedreht aus Performance-Gründen?
Das Design der Levels ist jedoch abwechslungsreich. Obwohl ' wie oben erwähnt ' es sich um eine reine Fabrikwelt handelt, kriegt man Designtechnisch einiges geboten was den Spaßfaktor auch oben hält.
Auch sind die Orks es wert ' trotz ihrer hässlichen Erscheinung ' mal zwei bis drei Sekunden länger anzuschauen durch das Fernrohr von eurer Sniperwaffe ;)

Action:
Das Spiel trotzt vor Action. Horden von Orks gegen euch alleine bzw. euern 3-Mann-Trupp sind keine Seltenheit und man kommt auch auf Normal ' die zweite von drei Schwierigkeitsstufen ' manchmal ins Schwitzen, vor allem das letzte drittel im Spiel wird nochmal nen zacken schwerer.
Der Wechsel von Fern- zu Nahkampf ist übergangslos und wurde perfekt umgesetzt! Wenn man z.B. am Nachladen ist, und man wird angegriffen, wird auch das Nachladen unterbrochen und man wird gezwungen auf Nahkampf umzusteigen. Die Combos welche mit den Nahkampfwaffen ausgeführt werden können sind nicht wirken gut koordiniert aber auch nicht langweilig. Genau richtig für einen Space Marine. Brachial mit Gewalt werden nämlich die Orks vom Bildschirm weggefegt.
Im Verlauf des Spiel trifft man auf Versorgungskapseln welche neue Nahkampf- und weitere Schusswaffen enthalten.
Die Schusswaffen sind zahlreich und auch bieten sie viel Abwechslung und für unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten. Doch man kann immer nur vier an der Zahl bei sich tragen.

Sound:
Die Spielmusik ist'uns nicht besonders aufgefallen. Wenn eine gewisse Spannungsmusik eingespielt wird, weiß man schon, gleich geht es los. Aber sonst ist im Spiel ist die Musik eher Nebensache.
Vielleicht auch besser so.

Steuerung:
Die Steuerung ist einfach und gut auf den Controller belegt. Die wichtigsten Aktionen sind auf den Schultertasten verteilt. Man kann durch drücken von den beiden Analogsticks den 'Wilderei-Modus' auslösen, durch drücken auf den linken Analogstick bringt man Titus zum Sprinten.
Wenn man einen Gegner lähmt, kann man diesen durch drücken der B-Taste packen und auf besondere Art exekutieren. Schöner Nebeneffekt, man füllt seine Lebensleiste auf ' auch die einzige Möglichkeit im Spiel.

Fazit:

Das Spiel ist ein schöner Einblick in die Welt von Warhammer 40.000 und deren Brutalität. Die Menschheit die in den fernen Welten ums Überleben gegen die Grüne Pest kämpft. Das Spiel lässt jedoch typische hetzerische sowie anbetungswürdige Sprüche missen, wie man sie in den Strategie-Spielen auf dem PC kennt.
Der Suchtfaktor vom Spiel ist hoch. Man will unbedingt in der Geschichte weiterkommen und sich durch die Horden der Feinde kämpfen. Jedoch hatte es keinen überdurchschnittlichen Suchtfaktor, als dass wir das Spiel ohne Pause durchzocken wollten. Das Spiel braucht sich nicht scheuen vor verglichen mit Genrebrüdern wie Gears of War 3 oder Army of Two(indiziert).
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kurzweilig gut, aber keine Langzeitmotivation., 4. Dezember 2011
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Warhammer 40.000: Space Marine - First Edition (uncut) (Videospiel)
Ursprünglich 2009 für 2010 und nur für Konsole angekünfigt, war Space Marine der Grund für mich, eine XBox zu kaufen. Ein Jahr Verspätung und dann doch ein Release auf PC später bin ich doch etwas ernüchtert.

Zunächst: In den ersten Stunden gibt es einen großen "Wooow!"-Effekt. Die Grafik ist nicht auf dem aktuellsten Stand, aber keineswegs schlecht und dafür stimmig. Das Gameplay ist schnell verstanden und die Story zunächst, ja, zumindest annehmbar. Ein bisschen fühlt man sich an Gears of War erinnert, wenn man mit Dauerfeuer schnelle Rollen schlägt. Leider kann Space Marine den guten ersten Eindruck nicht bis zum Schluss durchhalten, denn es fehlen recht bald wirkliche Neuerungen im Spiel. Alle paar Levelabschnitte findet man zwar entweder eine Landungskapsel mit einem Sprungmodul oder einen Kanister mit neuen Knarren, aber nachdem man damit die nächste Rotte Orks zu Muß geschossen hat, verfliegt die Begeisterung schon wieder.
Zwischenstand:

+ gute, stimmige Grafik
+ zunächst ein Heidenspaß dabei, riesige Gegnergruppen auseinander zu reißen
+ Fans und Kenner des Warhammer 40k-Universums werden sich gleich heimisch fühlen; abgesehen von ein paar kleinen Übersetzungschwächen wird die Atmosphäre wirklich gut eingefangen
+ Man ist ein Space Marine!

Nach den ersten Leveln stellt sich dann allmählich die Ernüchterung ein. Es gibt insgesamt nur drei Kombos oder so, und meistens kommt man entweder nicht dazu, die richtig einzusetzen oder sie taugen einfach wenig. Auch die Art, wie die Finishing-Moves verwendet werden (Erklärung: schwächt man einen Gegner ausreichend, kann er 'exekutiert' werden; damit füllt man seine Gesundheit wieder auf), ist manchmal echt frustrierend. Blöd daran ist nämlich, dass man während des Moves nichts machen kann und fröhlich weiter Schaden nimmt. Inmitten von zwanzig Orks ist das wirklich ungünstig. Abgesehen davon fand ich das System irgendwie dämlich, aber das kann jeder für sich beurteilen. Auf jeden Fall hätten es ein paar mehr Moves sein können. Das Gears of War-Feeling ist dann auch flott weg, weil man nicht in Deckung gehen kann (das aber manchmal muss). Also immer hoffen, dass ein Kistenstapel in der Nähe hoch genug ist. Granatendetonationen, die vor der Deckung stattfinden, erwischen einen aber dennoch, im Gegensatz zu Schüssen. Schlampig, muss nicht sein.
Auch das Missionsdesign wiederholt sich immer und immer wieder. Renn da hin, drücke einen Schalter. Und dann zum nächsten Schalter, usw. Wirklich enttäuschend fand ich vor allem die Bossgegner, die manchmal nichtmal wirklich als solche erkennbar waren. Also mal ehrlich, man gehört zu den besten Kriegern der Galaxis, ist der Superkrieger schlechthin, aber die Gelegenheit, das zu zeigen, wird konsequent ignoriert. Bosse, also die zwei, die man wirklich ohne schlechtes Gewissen als solche bezeichnen kann, haben vor allem eine Fähigkeit: Schergen, die sie einem munter entgegenschicken. Da hätte man sich durchaus ein wenig von Kratos (God of War) abgucken können, um ein paar mehr und etwas spektakulärere Show-downs zu inszenieren. Auch wäre so etwas wie ein Talentsystem, wie man es aus Dawn of War II kennt, nett gewesen, oder die Möglichkeit, seinen Charakter zu individualisieren.
Zwischenstand:

+ Grafik ist immer noch okay
+ Regelmäßige Aufrüstungen
- ... bei denen es aber auch bleibt. Waffen von toten Feinden oder allg. in der Umgebung sind tabu
- Missionsdesign wiederholt sich
- keine Kombos! Nahkampf recht eintönig
- Nahkampf-Heilsystem teilweise glücksabhängig
- Zu wenig Waffen- und Ausrüstungsoptionen
- Keine Möglichkeit, Charakter selbstständig zu verbessern oder optisch zu verändern
- Bosse sind wirklich lächerlich
- das "Ich bin ein Space Marine!"-Feeling mindert sich ab

Gegen Ende, die letzten Spielsekunden, wird ein recht annehmbar geskripteter Kampf aufgeboten, der zwar vom Ablauf her auch nicht vom Hocker haut, aber immerhin einen ganz guten Ansatz zeigt, was eigentlich möglich gewesen wäre. Die KI ist leider auch ziemlich dämlich. Ein Niveau wie von Call of Duty wäre sicherlich für diese Art von Spiel überzogen und unangemessen, aber ein bisschen mehr, von Gegnern wie von Verbündeten, hätte es schon getan.
Insgesamt hat Space Marine beim ersten Mal durchspielen wirklich Spaß gemacht und konsequent an den Bildschirm gefesselt. Allerdings war das Vergnügen auch recht kurz, da wäre noch mehr drin gewesen. Langzeitmotivation bietet das Spiel allerdings sehr wenig. Einen Koop-Modus kann man sich zwar kostenlos runterladen, allerdings nicht ohne Internetverbindung spielen, weil man dafür eine Gold-Mitgliedschaft benötigt. Zumal sich die Kampagne durchaus als Koop-Event angeboten hätte. Was das angeht, bin ich gespannt, was noch an DLCs kommen soll. Bis dahin wird es aber wohl das Regal hüten. Das Spiel hatte eine ganze Menge wirklich guter Ansätze, die es jedoch nur kaum ausnutzt. Auch von der Story wäre wesentlich mehr drin gewesen, da bietet Warhammer wirklich viel mehr Potenzial. Meine Hoffnungen liegen vor allem auf einem eventuellen Nachfolger (ohne spoilern zu wollen, bietet das Ende durchaus die Möglichkeit, einen Nachfolger zu entwickeln), der aus den Kinderkrankheiten des ersten Teils lernt und dann so richtig reinhaut. Für einmal durchspielen taugt der erste Teil aber auf jeden Fall auch, dafür kann man ihn nur empfehlen.
Endstand:

+ Grafik...
+ tolle 40k-Stimmung
+ Beim ersten mal richtig fesselnd
- schnell eintönig & ausbaufähiges Nahkampfsystem
- wenig Waffen & Ausrüstungsoptionen
- schnell vorbei
- Schwache KI

Und meine ganz, ganz, ganz persönlichen Minuspunkte:

- keine verdammte Terminatorrüstung! Da hab ich die ganze verdammte Kampagne drauf gewartet! ;)
- Space Marines nicht heldenhaft/stark genug dargestellt -> Mehr fordernde Bossfights anstatt stupider Hordenschnetzelei wären sicherlich ein wenig geegneter gewesen, um sich wirklich wie ein Ultramarine zu fühlen, und nicht wie Jason Voorhees auf der Highschool.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kurzweilig - aber keine Sensation, 9. Oktober 2011
Von 
Parsec - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Warhammer 40.000: Space Marine - First Edition (uncut) (Videospiel)
Das enorm populäre, finstere Gothic-SF Setting von Warhammer 40000 begeistert mich seit 1989 - selbst wenn sich in dieser Zeit natürlich immens viel in diesem Hintergrund getan hat und manche Änderung nur mit viel Toleranz zu ertragen war, WH40K ist und bleibt ein Fall für sich.

Die Stimmung des konstanten und brutalen Konflikts, die diesen Hintergrund entscheidend prägt, macht es natürlich zu einer naheliegenden Idee, dieses Setting mal als Ego-Shooter zu präsentieren... und 8 Jahre nach dem ersten hier angesiedelten, recht drögen Shooter "Fire Warrior" aus dem Hause THQ, bei welchem man einen Tau spielen konnte, geht's nunmehr wirklich ans Eingemachte, und endlich spielt man einen der mächtigen Space Marines.

Technisch gibt es an WARHAMMER 40000: SPACE MARINE nichts wesentliches auszusetzen. Die Präsentation ist sowohl in Sachen Optik wie Sound gelungen, und gibt die Stimmung von WH40K recht gut wieder.

Spielerisch ist WARHAMMER 40000: SPACE MARINE leider demgegenüber etwas durchwachsen.

Positiv ist festzustellen, dass dieses Spiel fraglos kurzweilig und unkompliziert ist - man kommt schnell rein, es geht sofort gnadenlos zur Sache, und für permanente Action ist zweifellos gesorgt. Wer also einfach unkompliziert loslegen möchte und ebenso unkompliziert vor sich hin bolzen und metzeln möchte liegt hier gut.

Negativ muss dementsprechend allerdings betont werden, das WARHAMMER 40000: SPACE MARINE arg linear angelegt ist und im Single Player Modus eigentlich spielerisch nicht allzu viel bietet. Nach kurzer Zeit hat man so ziemlich alles erlebt, was dieses Spiel so drauf hat - danach geht es halt Level um Level weiter. Die meiste Zeit stürmt man halt stumpf ballernd oder im Nahkampf mächtige Hiebe austeilend vorwärts, taktische Entscheidungen (wie z.B. bei Gears Of War) trifft man eigentlich kaum. Die Spieldauer ist darüber hinaus auch noch recht kurz.

Insgesamt: für WH40K Fans auf der Suche nach einem kurzweiligen Actionspiel ist SPACE MARINE eine definitiv lohnende Anschaffung - für Fans durchdachter Ego-Shooter ist es ein soweit nettes, aber letztlich etwas unspektakuläres Spiel, welches hinter den großen Namen dieses Genres spielerisch zurückbleibt. Alles in allem also ein spaßiges Spiel, allerdings auch kein Spiel, welches einen wirklichen Meilenstein darstellt.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Space Marine First Edition Uncut!!!, 26. März 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Warhammer 40.000: Space Marine - First Edition (uncut) (Videospiel)
WAHNSINN!!!

Ich habe mich schon etwas sehr gewundert, habe mit einem Egoshooter mit schwieriger und gewöhnungsbedürftiger Steuerung, sowie Perspektiven gerechnet. Jedoch war ich positiv überrascht und habe nun ein neues Lieblingsspiel!!!
Es sind abwechslungsreiche und umfassende Levels. Die Steuerung ist präzise und leicht anlernbar. Auch die Texturen unter Full-HD sehen echt wunderbar aus. Alles in Allem ist das Spiel nach meinem Geschmack sehr gut gelungen!
Ich denke das jeder der Spaß am Orksgemetzel und Chaosjagden hat, seine Freude haben wird!!! Yeah!!! :D
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5.0 von 5 Sternen Sehr gutes spiel, 20. Januar 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Warhammer 40.000: Space Marine - First Edition (uncut) (Videospiel)
Das SPiel ist sehr gut macht riesig spass . Der Online modus ist auch sehr gut und macht echt Riesig Spass
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3.0 von 5 Sternen Space Marine - meine Meinung!, 19. September 2011
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Warhammer 40.000: Space Marine - First Edition (uncut) (Videospiel)
War anfangs angenehm überrascht worden. Doch nach und nach änderte sich der Spielverlauf immer schlechter.
Online gibt es nur 5 Karten. Diese werden nach einigen Spielstunden schnell langweilig.
Die Synchronisation ist ebenso miserabel. RICHTIG SCHLECHT!
Fallen sogar Teils ganze Sätze weg!

Die Story verläuft immer wie an einem Leitfaden.
Filmsequenz --> Laufen --> Horde Orks töten --> Filmsequenz --> Laufen --> Horde Orks töten --> Filmsequenz --> Laufen --> ...

Online ist der Spaß nur gering! --> Anfangs schön und lustig, dann immer langweiliger - bis die Lust komplett erloschen ist.
Mir und meinen Kollegen ist aufgefallen, dass der "Ausgleich der verschiedenen Klassen" nicht gefunden wurde.

Story: Anfangs gut aber der Spaß erlischt schnell! Ebenso ist das Ende der Story richtig richtig enttäuschend schlecht!
Multiplayer: Mit laschen 5 Maps und 2 Online Modi ist der Spaß nun eben gering!

Danke, euer Oskar!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Selbst für eingefleischte WH40K Fans Top !, 12. September 2011
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Warhammer 40.000: Space Marine - First Edition (uncut) (Videospiel)
Also zunächst mal ein Klasse Spiel !

Ich bin kein Gamer sondern eher der Hardcore Warhammer 40K Fan. Alle Hintergrundinfos und Storys
kenne ich in und auswendig und ich muss sagen das Spiel macht nicht den
kleinsten Logik Fehler. Alles ist stimmig und gliedert sich perfekt ins Warhammer 40K Universum ein.
Oft hat man ja das Problem das Spiele sich nicht wirklich mit einer Hintergrundgeschichte befassen. Hier ist der
Gegenteil der Fall. Also Top Spiel selbst für eingefleischte Fans.

PS : 1 Punkt Abzug bei Spielspass da ich das Spiel selbst auf Einfach noch
Recht schwer finde, liegt wohl an meiner fehlenden Gamer-Praxis. Dennoch
bin ich von Spielen gewohnt auf leicht ohne Verluste durch zu kommen. Hier musste
ich doch sehr sehr oft ins Gras-Beißen !
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Arkadetitel - atmosphärisch enttäuschend, 13. September 2011
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Warhammer 40.000: Space Marine - First Edition (uncut) (Videospiel)
Ich kann mich der überwiegenden Euphorie der Rezensionen für dieses Spiel leider nicht anschließen, dazu muss ich allerdings ergänzend sagen, dass ich kein Multiplayer bin, sondern nur die Solo-Kampagne gezockt habe, da ich mich zu den Laisure-Gamern zähle - ich bewerte die Version für die Xbox360.

Zum einen habe ich den Fehler begangen, mir das Spiel in Deutschland zu bestellen - und die Synchronisation ist mal wieder mehr als lustlos und unemotional geraten. Aber dieser Makel soll nicht meine Eindrücke vom Spiel selber beeinflussen.

Grafisch wirkt das Spiel altbacken, die Landschaften wenig detailreich, die Texturen eher simpel und zu pastellig - schon GoW2 konnte das sehr viel besser und stimmungsvoller.
Das wirkt sich insofern aus, als dass eine düstere Endzeit-Atmosphäre nicht aufkommen mag und der Look des Games sehr in Richtung Arkade geht.

Arkade ist auch das Stichwort in Punkto Leveldesign und Gameplay: linear, eintönig und sich ständig wiederholend grast man die Waypoints ab und weiß schon im Vorhinein, wann und wo die Gegner lauern. Die Moves beschränken sich auch mehr oder minder auf X-/Y-Knöpfchendrückerei, man fühlt sich an alte Spielhallenautomaten erinnert (Vielleicht sollte das eine Reminiszenz an Tron sein ;-) ?).

Zum Thema blood and gore: die Entwickler scheinen zu meinen, dass ewig die gleichen bullettime Kill-moves und reichlich Blutflecken auf der eigenen Rüstung einem Spiel den notwendigen Touch geben, um Schlachten-Atmosphäre zu schaffen, das Waffenarsenal beschränkt sich auf die alten Bekannten, da macht es auch keinen großen Unterschied, ob man im Nahkampf nun ein Messer oder ein Kettenschwert schwingt.

Fazit: Leider hat man zu keiner Zeit das Gefühl, in die Rüstung eines mächtigen Space Marine zu schlüpfen und im Namen des Imperators in den Krieg zu ziehen, die Möglichkeit, den Spieler die glorreichen und epischen Aspekte des Warhammer 40K - Universums erleben zu lassen, wurde auf ganzer Linie vertan, das Spiel ist auch einfach nicht schmutzig und düster genug dafür.

Um abends mal eben noch schnell 10 Minuten zu ballern und dann ohne mitgerissen zu sein oder eine Story weiter verfolgen zu wollen ins Bett zu gehen, ist es OK - als Auftakt einer W40k-Saga taugt es nichts.
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Warhammer 40.000: Space Marine - First Edition (uncut)
Warhammer 40.000: Space Marine - First Edition (uncut) von THQ Entertainment GmbH (Xbox 360)
EUR 22,90
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