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am 21. November 2012
Ich finde es schade, dass der Spiele-Trend immer mehr in eine bestimmte Richtung geht.
Leider ist das auch hier der Fall. Mit der grandiosen Hitman-Reihe hat dieser Teil nur noch die Titelfigur gemein. Vom Gameplay gleicht es eher Splinter Cell. Was ja an sich nicht schlecht ist, aber es ist eben kein Hitman.
Was Hitman so besonders gemacht hat, war das Gefühl, in die Haut eines Jägers zu schlüpfen, der sich geschickt seines Widersachers/Opfers (meistens ja ein fieser Verbrecher) entledigt und dabei diverse Vorgehensweisen zur Auswahl hat. Man hatte halt Aufträge.
Dieses Gefühl vermisse ich in diesem Teil. Man kann nichts mehr planen. Es gibt keine Aufträge. Es gibt keine Waffenwahl. Es gibt kein Geld. Es gibt keine Waffen Upgrades. Es gibt keinen skurrilen Humor mehr, nur noch Brutalität. Meist kommt man ohne Verkleidung überhaupt nirgends mehr hin, und mit Verkleidung steht man ständig unter Druck, jeden Moment aufzufliegen.
Es gibt einen großen Handlungsstrang. Es gibt Punkte zu sammeln, die dann in bestimmter Reihenfolge Fähigkeiten des Hitmans verbessern.
Jeder größere Spielabschnitt ist in mehrere kleine unterteilt, die an einzelnen Checkpoints miteinander verbunden sind. Man muss sich von Checkpoint zu Checkpoint bewegen, sonst geht das Spiel nicht weiter. Hier ist dann die einzig freie Wahl der Methoden gegeben, die für das gesamte Level suggeriert werden. Mit anderen Worten: WIE sie die 3 Sicherungen einsammeln, um damit den Fahrstuhl in Gang zu kriegen, ist Ihnen überlassen. Aber bevor Sie das geschafft haben, geht's nicht weiter. Finden Sie den Ausgang! Finden Sie den Zugang zum Gebäude! Machen Sie jetzt dies! Machen Sie jetzt das! Töten Sie jetzt den und den! Hoppla, eine echte Hitman-Aufgabe!? Warum müssen die beiden jetzt sterben? Egal. Gehören irgendwie mit dazu. Manchmal kann man dazu ein kleines Briefing lesen, manchmal nicht. Auf zum nächsten Checkpunkt. Eine kurze Zwischensequenz und prompt bin ich meine Verkleidung los, sowie die gesammelten Waffen und stehe hinter der Türe desselben Levels, die hinter mir ins Schloss fällt, wieder nackt (also mit Anzug) da.
Für mich fehlt da das Hitmanfeeling. Ständig wimmelt alles von Polizisten oder Wachfraggles oder Söldnern, die alle nur nach mir Ausschau halten. Ich bin selten noch der Jäger, meist der Gejagte (vom Spiel so vorgesehen, wohlgemerkt - nicht das Resultat meiner ungeschickten Vorgehensweise!). Die Schwierigkeit ist nichtmehr unerkannt zu bleiben, sondern unentdeckt. Wie Splinter Cell halt.
Schade.
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am 17. Dezember 2012
Hitman Absolution hat in mir zweigeteilte Gefühle ausgelöst.
Einerseits ist es das mit Abstand hübscheste Hitman (gab ja auch schon mal Rückschritte in der Vergangenheit), andererseits ist es kein Hitman mehr.
Detaillierte Planung? Fehlanzeige!
Instinkt? Tja ... 47 hat einen Instinkt. Und was für einen: "Ich muss gerade durch schlauchige Levels, ohne zuviel Aufsehen zu erregen. Dafür bekomme ich Punkte. Ich weiß zwar nicht, was ich damit anfangen soll, aber Hauptsache ich hab welche ..." Ist das wirklich Instinkt?
Die Gegner: Erkennen einen bereits auf 50m Entfernung als Nicht-Kollege, obwohl man eine perfekte Verkleidung hat. Klar ist das irgendwie auch realitätsnah. Aber mir kann keiner erklären, dass z.B. in einer Industrieanlage, wo hunderte Securities herumspazieren, jeder jeden kennt und sofort identifiziert. Andererseits agieren sie wieder teilweise sowas von normal (oder besser gesagt, real), dass einem die Spucke weg bleibt. Beispielsweise, wenn sie nach dem glatzköpfigen Agenten suchen, weil sie einige ihrer Kollegen plötzlich vermissen. Denn deren Routen sind in diesem Zustand meist absolut unberechenbar und ein vermeintlich perfektes Versteck wird gleich zum persönlichen Alptraum, insofern sich dieses nicht in einem Schrank oder einer Kiste befindet. Aber keine Angst - spätestens eine Minute später gehen sie wieder ihrem Alltag nach, als wäre nichts gewesen.

Fazit: Auch wenn Hitman 5 vom Schwierigkeitsgrad her ordentlich knackig ist (großteils schwerer als seine Vorgänger, denn man stirbt selbst im Normal-Modus unzählige Tode durch kleinste Fehler) und die Grafik grandios wirkt (wenn auch der düstere Stil sicher nicht jedermanns Sache ist), hat die Hitman-Reihe jegliche Seele verloren. Zuviel Kommerz á la Splinter-Cell und Co haben Teil 5 ruhiniert. Diverse Kommentare besagen es ja bereits, da muss ich sicher nicht nochmal ins Detail gehen. Schade, viel vergeutetes Potenzial ...
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am 1. Dezember 2012
Wie viele andere Kommentatoren bin ich auch ein Hitman-Fan seit "Codename 47" und habe alle Teile durchgespielt.

Der neue Hitman hinterlässt bei mir aber gemischte Gefühle.

Die Grafik ist top. Wobei es auf meinem PC zu teilweise heftigen Rucklern und einem krassen Aussetzer im drittletzten Level beim Setzen von mehreren Point-Kills kam (Grafik: Radeon HD 6850, RAM: 8GB, AMD Quadcore). Auf meinem kleinen 13 Zoller Lenovo mit Hybridgrafik (und entsprechend niedriger Auflösung) läuft es ohne größere Probleme.

Zurück zum Spiel:

Zum Teil ist Absolution für Hitman das, was Conviction für Splinter Cell ist. Die grundlegende Spielemechanik geht verloren. Es sind beides eigentlich nur noch Pseudo-Stealthspiele. Wobei bei Absolution der Schleichanteil noch etwas höher geblieben ist als bei Conviction mit seinen Gegnerwellen, die man abzuarbeiten hat bevor es weiter gehen kann.

Die Story ist nicht schlecht, die Bösewichte könnten auch von Tarantino in der Mittagspause ;) geschaffen worden sein. Das täuscht aber nicht darüber hinweg, dass es am Ende eher zu einem Actionfilm/ -spiel mit vielen Explosionen und Shootouts verkommen ist. Für einen Klon erscheint Nr. 47 glaubwürdiger, menschlicher. Er muss Niederlagen einstecken und man sieht ihm seine Strapazen optisch an (schmutzig, im zerknitterten Anzug), er ist nicht mehr die übermächtige "Killermaschine" wie in den vorherigen Teilen.

Das es auch keine taktische Planung, Waffenauswahl und Levelkarten mehr gibt mag daran liegen, dass Nr. 47 jegliche Unterstützung durch die Agentur fehlt. Als Deserteur und auf Rachefeldzeug muss man nehmen was man kriegen kann. Sei es halt auch nur ein alter Revolver im Hotel-Level (die Silverballers hat er gegen Infos getauscht). Die Kritik, dass es nur noch kleine, abgegrenzte Level sind, in den man nicht mehr zurück kann, finde ich dahingehend auch verständlich. Für Nr. 47 gibt es kein Weg zurück, sondern nur nach vorn um sein Ziel zu erreichen. Gewisse Freiheiten bei der Art des Kills sind schon noch gegeben, es kommt halt auf die Levels an (in Städtchen Hope hat man meiner Meinung nach die meisten Möglichkeiten dazu).

Am nervigsten im ganzen Spiel ist natürlich, dass man sofort auf 50 Meter erkannt wird, wenn man die Verkleidung einer bestimmten Gruppe hat. Das alte Aufmerksamkeitssystem aus den Vorgängern war ausreichend. Oder wenn man nur mal in einen unbefugten Bereich reinschaut, quasi auf der Türschwelle steht, schon erkannt wird und die Bewertung heruntergeht.

Gut hingegen sind die Interaktionen mit der Umwelt, Kommentare von NPC's und Gespräche der NPC's untereinander sind teilweise auch recht lustig. Die beiden Irren Kane & Lynch haben auch einen Gastauftritt.

Da eine Fortsetzung gewiss scheint, hoffe ich das die Entwickler sich auf die alten Werte der Serie besinnen und die Technik des neuen Teils mit dem Feeling der alten Teile verbinden und wieder ein ordentliches und forderndes Stealthspiel entwickeln.
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am 1. Dezember 2012
Ahoi.

Jahrelang mit Vorfreude auf Hitman 5 gewartet.
Leider ist der fünfte Teil doch sehr enttäuschend.

Ich habe das Spiel nun durchgespielt und bin nicht wirklich davon angetan.
Bugs gab es so gut wie keine. Zumindest sind mir keine aufgefallen. Das möchte ich positiv anmerken, da es für ein frisches Release ja nicht mehr wirklich üblich ist.

In seinen Bann ziehen konnte mich dieses Spiel leider nicht.

Warum?

Darum:

Ich kann mir mein Equipment vor einer Mission nicht selbst aussuchen sondern starte immer mit den gleichen Waffen. Silverballer und Schlinge.
Weitere Waffen, immer die gleichen, findet man während des Spielverlaufs in jedem Level. Irgendwo steht eine Pumpgun in der Ecke, oder ein "Opfer" lässt eine SMG fallen. Fertig aus.
Selten findet man mal ein Scharfschützengewehr,einen popeligen Revolver etc.

Leichen kann man nur noch in zu Hauf herumstehenden Boxen oder in einem Wandschrabnk verstecken. In beinahe jedem Zimmer steht eine Box herum, in welche zwei Leichen passen.
In wenigen Leveln darf man eine Person mal über eine Brüstung stoßen.

Man ist quasi durchgehend auf der Flucht oder muss sich verstecken. Selbst mit Verkleidung stehen alle paar Meter Personen herum, welche einen binnen kürzester Zeit enttarnen.

Man bekommt Punkte, wenn man Gegenstände aufnimmt. Alle paar Meter stehen Flaschen herum, die man gegen einen Stein, ein Metallrohr, ein Messerchen, eine Blumenvase etc. tauschen kann. Hebt man sie nicht alle nacheinander auf bekommt man am Ende eines Levels weniger Punkte. Lächerlich, zumal man diese gegenstände eigentlich nie benötigt bzw. sinnvoll einsetzen kann.
Man kann diese Gegenstände werfen und somit Leute ablenken / anlocken.
In einem leeren Raum habe ich ein Buch auf den Boden geworfen. Ein/e Gegner/KI sagte "Bewahren Sie Ruhe. Ich werde mich um die Sache kümmern." und kommt aus weiter Entfernung selbst noch aus einem Nebenraum zu meiner Position gelaufen um die Lage zu checken. Das ist doch, meiner Meinung nach, totaler Käse.

Der Nahkampf ist unheimlich langweilig gestaltet. Vor dem Gegner drückt man die Nahkampftaste, dann wahlweise Leertaste (was zu drücken ist wird eingeblendet), dann noch W oder E und der Gegner ist bezwungen. *gähn*

Es gibt zu wenige Speicherpunkte. Pro Level einen, maximal zwei. Und diese muss man erstmal finden bzw. bis dorthin durchkommen.
Hat mich viele Levelneustarts gekostet. Man erledigt unheimlich viele Geger bzw. umgeht sie, findet dann jedoch keinen Speicherpunkt und wird nach der ganzen Arbeit doch noch entlarvt und kann erneut das Level beginnen. Dies empfand ich als etwas nervig. Aber nicht im Sinne von Nervenaufreibend.

Nur die Zielpersonen auszusschalten war mir irgendwann zu doof. Nach ein paar Leveln, in denen ich mich nur darauf konzentriert habe lediglich die Zielperson auszuschalten, habe ich mich dazu entschlossen jeden in der Nähe befindlichen Gegner auszuschalten. Gespielt habe ich auf dem Schwierigkeitsgrad "normal".
Tolle Upgrades gibt es nicht, Geld kann man auch nicht verdienen, also kann man auf die Punkte für "saubere Arbeit" auch gleich verzichten.

Verkleidet man sich und es kommt eine Zwischensequenz, sieht man den Hitman immer wieder in seinem bekannten Anzug.
Wechselt man in Verkleidung ein Level, obwohl sich die Szenen beispielsweise am gleichen Ort abspielen, steht man wieder ohne Verkleidung da.

Ich habe jemandem einen Kopfschiss verpasst. Das Blut spritzte bis an die Wand hinter ihm. In der Zwischensequenz liegt eben dieser Gegner jedoch vor mir, ohne Kopfwunde, und ich kann ihn in aller Ruhe nach einer Person/Informationen ausfragen.

Ich hatte nie das Gefühl "frei" vorgehen zu können. Orte zu erforschen gestaltete sich schwierig, da einem fast durchgehend irgend jemand auf den Fersen ist.
Zudem sind die möglichen Wege doch sehr linear gestaltet.

Die letzten Level, die eigentlich das Highlight eine Spiels sein sollen, waren unheimlich langweilig. Nichts Spektakuläres.

Ich habe mich dazu zwingen müssen das Spiel bis zum Ende zu spielen.

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Positiv: Die deutsche Sprachausgabe. Habe bei vielen Dialogen laut lachen müssen. Ich denke daher, dass die Übersetzung ganz gut gelungen ist.
Die Synchronisationsstimmen sind auch überwiegend positiv und glaubwürdig ausgefallen.

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Mein Tipp:

Wartet bis das Spiel für 'ne kleine "Mark" zu haben ist. Den momentanen Preis ist es absolut nicht wert.

Ich habe es auch relativ schnell durchspielen können. Nur ab und an Abends für wenige Stunden gespielt und ich war überrascht, dass ich es nun schon durch habe.

Erwartet nicht den Hitman, den ihr bereits kennt. Für mich hat das Spiel nichts mehr mit seinen Vorgängern gemeinsam.

Schade, schade und...schade.
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am 29. November 2012
Hallo alle zusammen,

leider fällt meine Rezension eher ernüchternd aus doch möchte ich euch von meinen Erlebnissen mit Mister 47 berichten.
Der Spielstart packte mich ...wirklich ! Die bereits bekannt Story um unseren lieblings Auftragskiller wurde weitergeführt und ohne zu Spoilern,
bleibt diese Spannend erzählt und inszeniert und bis zum Ende motivierend.
Leider trifft dies nur auf die Story zu....leider nimmt der Spielspaß sehr sehr schnell ab den wie bereits von diversen vorrednern angesprochen sind die Levels,
sehr überschaubar auf verschiedene abschnitte beschränkt.Dies hätte mich nicht weiter gestört wäre die zuvor von Hitman Blood Money so hervorragende
Spielweise bestehen geblieben(Große Areale,verschiedene Lösungs und Tötungsmöglichkeiten,freie Waffenwahl,Aufrüstung der Waffen und und und).

Ich gebe mal ein Beispiel an das man durch Hitman's leveldesign leider verallgemeinern kann.
Ich starte an einem gewissen Punkt kurz vor der Infiltration eines Gebäudes beispielsweise (soweit so gut das kennt man ja auch aus anderen teilen),danach suche ich mir einen Weg in das Gebäude da ich für meinen Teil immer "Professionell" vorgehen will also leise und möglichst wenig gewalteinwendung sowie originelle Tötungsweisen versuche.Also liegt es nahe eine einzelne Wache zu neutralisieren und dessen Uniform wie Waffe zu entwenden anschließend natürlich samt verkleidung das Gebäude betreten und seiner Ziele nachzugehen. Hört sich das ganz gut an oder ? Bzw normal ! FALSCH
Den was passiert bis ich dies erreiche ist ein Horror, es fängt schon damit an das Wachen trotz verkleidung dich IMMER erkennen werden solltest du länger als ein paar Sekunden vor ihnen rumlaufen umd die Erkennung dennoch zu vermeiden gibt es den sogennanten "Instinkt" Modus welcher ermöglichen soll das man sieht wo Gegner sind, in welche richtung sie gehen und dies auch zum unauffälligen bewegen benutzt um ein entdecken zu vermeiden.
Leider funktioniert dies nur so kurzweilig und selten das man meist die Aufmersamkeit der meisten Gegner auf sich zieht und letztenendes doch sterben muss.
Will man also Leise vorgehen hat man es Stellenweise SEHR schwer da man sobald man auffliegt fast alle Wachen am Hals hat welche auf dem aktuellen Schweirigkeitsgrad Profi durchaus oft zum tot führen können und werden.Zu frust führt auch das Speichersystem man findet pro Level einen Kontrollpunkt den man aktivieren kann,was allerdings verwirrend ist.Der speicherpunkt speichert lediglich aktuelles aussehen und waffenstand alle zuvor erledigten gegner sind wieder da was es nicht einfacher werden lässt.Wo ist das gute Speicherssystem von den anderen teilen hin ?Das es erlaubte an beliebigen Punkten zu speichern und je schwerer es wurde weniger male speichern möglich war !?

Dies ist auch zugleich der größte Kritikpunkt,eine klassische Hitman spielweise ist hier kaum noch möglich....was mich allerdings WIRKLICH extrem geschockt hat war ES GIBT KEINE VERSCHIEDENE LÖSUNGSMÖGLICHKEITEN UND WAHLMÖGLICHKEITEN MEHR oder nur noch sehr selten und unwichtig ob ich nun meine Zielperson erschieße oder erwürge also das sehe ich keine Entscheidungsfreiheit mehr.
Ich nehme mal ein Level aus Blood Money ; Vergifte ich den Geburstagskuchen ? Nein ich verkleide mich als Gatherer und lege eine Sprengmine ins Essen,Nein ich verkleide mich als Clown um unbemekrt in die Wohnung und die nähe meiner Zielperson zu gelangen aber wie komme ich am Wachhund vorbei ? Ich gehe ins Baumhaus gegenüber nehme das Luftgewehr und fülle es mit giftpfeilen die ich bei einem unmittelbaren Nachbar fand !? Nein ich vergifte ein altes würstchen und gebe es dem bellenden Ungetüm :P Bei absolution hmmm Töte ich ihn nun mit den Silverballers oder mit der Bratpfanne ...also das ist schon nen Highlight(übrigens man bekommt in jeder mission Waffen gestellt meist nur die Klavierseite und eine andere).

Natürlich ist es ein wenig übertrieben.Aber mit dem klassischen Hitman Spielgefühl hat dieses Spiel leider nicht mehr viel zu tun.
Einiges gutes muss ich dann aber doch sagen.Die Story ist wirklich die Beste der Hitman Reihe bisher.
Und auch die Grafik weiß zu überzeugen welche leistungsschonend arbeitet.Auch einige neuerungen fanden ihren weg so kann 47 nun endlich mal brauchbar klettern und abschächte erobern :)

Ich gebe nun mal zum veranschaulichen einige Punkte zum Besten, ausgehend davon ist eine 5 Sterne Wertung die Bestwertung und 1 Stern die schlechteste:

Grafik: 4,5 / 5 (Die Grafik lässt sich gut hochschrauben und sieht sehr gut aus dank der Glacier2 engine sogar selbst auf schwächeren Systemen)
Sound: 4,5/ 5 (Die Synchronstimmen wie auch der Soundtrack sind wirklich Super und bringen athmosphäre und "Style")
Story: 4,0 / 5 (Die Story ist sehr gut im Vergleich zu denen älteren Teilen und weiß durchaus zu glänzen und motivieren leider....)
Spielwelt: 2,0 / 5 (...kann man das von der Spielwelt nicht behaupten sie ist zwar abwechslungreich und schön anzusehen,aber Spieltechnisch zu schwach)
Gameplay: 1,5 / 5 (Leider die oben genannten schwächen mehr casual third Person Action als das bekannte Hitman)
Spielspaß: 3,0 / 5 (Lediglich aufgrund der Story noch gut gemeinte 3 Sterne)
Wiederspielwert: 1,0 /5 (Aufgrund der fehlenden Entscheidungsfreiheiten und dem Linearen Verlauf allgemein)

Also abschließend lässt sich sagen das Hitman Fans und gönner der Hitman Reihe von diesem Spiel zurecht enttäuscht sind oder sein werden,da es leider zu viel schwächen und dafür keine Hitman typischen Elemente mitbringt.Hier bleibt der heilige Gral wohl noch in Blood Money händen.
Allerdings generell vom Kauf möchte ich auch nicht abraten den es gibt genügend Elemente die dieses Spiel noch zu einem brauchbaren fang für Casual gamer machen vielleicht ist sogar der ein oder andere Fan noch damit glücklich.Ich allerdings hoffe auf ein weiteres Spiel mit unserem 47 hoffentlich nehmen sich die Entwickler mal ihr Kundenfeedback zur Brust so das wir in ein paar Jahren wider etwas von dir Hören alter Freund 47. Träumen wird man ja dürfen ..... ;)
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am 27. November 2012
Ich muss vorab sagen, dass ich wirklich seit meiner Kindheit ein Hitmanfan bin - von Teil eins bis zu Absolution habe ich jeden durchgespielt.

Ich muss auch vorab sagen, dass absolution ein großartiger Shooter ist.

Aber mit Hitman hat dieses Spiel NICHTS, aber wirklch GAR nichts zu tun.

Die Grafik ist Klasse. Auch Nr. 47 ist der alte. Aber das Spielkonzept ist vollkommen anders. Aus den alten Teilen war man es gewohnt, einen Auftrag zu bekommen und zu einem Level zu fahren, das man erst erkunden musste um dann den optimalen Lösungsweg zu finden. Dabei war am RANDE noch eine kleine Story in das Spiel eingewoben, die eigentlich egal war.

Hier ist es umgekehrt: Man spielt sich (wie in allen anderen Shootern) durch eine (eher langweilige) Story hindurch und muss dafür Level bestehen, die zu 99% Schlauchartig á la Splintercell aufgebaut sind. Man kannte es aus keinem Hitman bisher, dass man irgendwelche Anlagen infiltrieren muss (ja, und sich vorher durch ein Bergwerk kämpfen). Dass es dennoch in jedem Level Zielpersonen gibt, ist in meinen Augen eher ein Alibi als ein echtes Hitmanfeature, man wollte die alten Fans eben ni cht komplett verschrecken.

Ich finde die Level auch alle erschreckend eintönig. Gänge entlangschleichen, Flasche werfen, Wache ausknocken, verkleiden, zur Tür, fertig. Nächster Abschnitt wird geladen.

Das Instinktfeature finde ich auch eher belastend als gut, da es in meinen Augen dazu geführt hat, dass OHNE die Level fast nicht zu schaffen sind. Wie schon von anderen erwähnt, erkennen einen sonst Polizisten oder Sushiköche auf 100erte von Metern.

Daher kann ich mich nur den Leuten anschließen die meinen, es sei einfach nur ein Splintercell. Die Hightechgeräte von Sam Fisher werden durch Instinkt ersetzt und gut ist.

Ich bin auch ein wenig enttäuscht, dass die 6 Jahre nicht genutzt wurden, um sich bspw. mal eine gute Umziehanimation auszudenken oder sich zu überlegen, wie man Menschen realitisch auf eine Leiche reagieren lassen kann. Stattdessen ist es nach wie vor so, dass die Leute auf eine Leiche geschockt reagieren und nach 5 Minuten diese hinnehmen und ihrem Arbeitsalltag nachgehen. Da wird der Fisch vom Sushikoch zubereitet, während neben ihm der Kollege in der Pfanne schmurgelt.

Trotzdem 3 Sterne, weil es Spaß macht. Aber 2 Abzug, weil ich 6 Jahre auf einen Hitmannachfolger gewartet habe und dieses Warten nun wohl leider weitergeht. Den Langzeitspaß von Bloodmoney und Co. wird man hier vermissen.
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am 30. November 2012
Eigentlich habe ich mich auf den neuen Hitman gefreut, war Bloodmoney doch total super. Aber das neue Leveldesign und die vorhandenen Schlauchlevel machen einfach kein Spass.
Dann dieses seltsame "Sichtsystem" wie NPC auf einen reagieren, als hätten sie den 7ten Sinn. Wenn ich in Chinatown mit dem Kostum durch die Gegen laufen, wie können mich die Polizisten
dann bitte erkennen wenn sie mein Gesicht nicht sehen können? Absolution hat gute Ansätze, hat aber den Kern des Hitman Feelings nicht verstanden.

Dann noch die seltsame Story, Hitman ist ein Geist erfüllt seine Aufträge...nicht so in Absolution.
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am 25. November 2012
hätte es richtig gut sein können.

Kurzum am Ende kann man sich denken, es geht wohl doch vielleicht weiter...

Viel neues ist hinzugekommen was eine echte Bereicherung ist, leider ist aber viel abhanden gekommen.

Warum soll man in dem Spiel Waffen sammeln? man kann Sie leider nicht auswählen.... wozu mietet man eigentlich sonnst das Zimmer ;)
auch das automatische ziehen der Pistole nach dem werfen von Objekten ist absolut sinnfrei. Scharfschützengewähr.... wozu?

Die Steuerung... naja meist ok, leider klappt das mit dem Umdrehen oder dem Leichenwegschleppen nicht immer so wie man will... Knöpfchendrückerrei auf der Tastatur hätte man sich sparen können zumal es immer dieselben abfolgen sind... an sonnten ist es ja Anpassbar... schleichen in die Richtung die man will… meist geht das.

Grafik etc alles ok kann mich nicht beklagen auf so was kommt’s mir aber auch nur wenig an.
Im ganzen Spiel musste ich nur einmal laden wegen eines kleinen Hängers und eines Absturzes... an sich also fast Fehlerfrei.

Außer im ersten Chinatownlevel sind mit auch keine NPC Bugs aufgefallen hier bleiben manchmal leider die beiden Hauptchars stehen und gehen nicht mehr ihre Wege stattdessen wird ewig Telefoniert nach Neustart des Levels geht das wieder.

Allerdings schalten sich keine erfolge mehr frei warum auch immer??? ob dies ein Bug ist kann ich aber noch nicht sagen.

Was mit leider verschlossen bleibt ist das Punktesystem... man wird fast nur Bestraft aber nie Belohnt außer für bestimmte abschnitte... wird man Entdeckt und schafft es wieder sich zu verbergen trozdem volle Minuspunkte schaltet man schnell eine wache aus weil langsam gerade nicht geht Minuspunkte... weil man eine nicht Zielperson killt... interessant vor allem da es eigentlich keine richtigen Aufträge gibt aufgrund der Story, oder das das versenken eine bewusstlosen in einem Teich offenbar nicht tödlich ist dafür gibt’s dann keine Minuspunkte sonder wieder 100 plus...

Auch muss ich wie einige andere bemängeln das man teils zu schnell erkannt wird... es gibt Missionen da kann man sich gut verkleiden und sich so vernünftig hindurchmogeln und dann wieder diese stellen da dauert es eine Sekunde und schon ist man enttarnt und das dann noch im dunkeln... ich weiß nicht was dies mit Realismus zu tun haben soll... kaum ein Mensch wird alle Mitarbeiter kennen.

Leider hat dies zur folge das man manchmal entnervt einfach alle abknallt. was eigentlich nicht Ziel des Spieles sein sollte aber trotzdem funktioniert und manchmal auch zu gut...

was es gar nicht gibt sind sozusagen "Unfälle" so kann man zwar Stromleitungen manipulieren oder Gasöfen aufdrehen aber im Grunde hat dies keine Auswirkung es sei denn man hilft nochmals nach.... schade ich hätte schon gelacht wenn der eine beim pinkeln en schlag bekommen hätte oder die Bude in die Luft fliegt wenn neben dem Ofen geraucht wird.

ebenso sind die Hilfen teils einfach nur unnütz... scharfe Sauce ich weiß immer noch nicht was man damit machen kann oder wie, es sei denn ich frage Google... was auch nicht sinn eines Spiels sein kann, aber wenn man erfolge haben will geht das eh nicht ohne.

Was mich Persönlich am meisten störte ist das man schlicht und ergreifend nicht speichern kann.... es gibt nicht mal Speicherpunkte die man taktisch nutzen kann sondern nur Kontrollpunkte....
Was der unterschied ist? Ganz einfach... an diesen punkte wird nicht wie man meint das Spiel gespeichert sondern da Spiel sieht hier einfach einen punkt als abgeschlossen an.
So kann es sein das man läd und ehemals ausgeschaltete Wachen wieder da sind andere fehlen einfach.
Ein Laden de Spielstände aus dem Hauptmenü heraus ist schon mal gar nicht möglich also wer mal kurz schnell weg muss hat Pech gehabt.

Das Spiel hat meiner Meinung nach leider an Taktik verloren trotz neuer Möglichkeiten die man aber leider viel zu wenig einsetzen kann oder braucht.
man muss nur noch schauen das man nicht gesehen wird nicht das man unerkannt bleibt, ebenso fraglich ist warum sich keiner daran stört das man als Polizist mit zwei schallgedämpften Waffen herumläuft.

Bedauerlicherweise hab ich teils an den Level gesessen mit dem Gefühl hoffentlich ist es gleich vorbei und wird danach wieder besser was leider oft daran lag das man durch kleine Fehler weit zurückgeworfen wurde und dann wieder ewig an der Vorbereitung hing... (kein speichern halt)

Im grunde ist es schon ein gelungenes Spiel allerdings ist meine Motivation für eine zweiten Durchgang deutlich geringer als bei den Vorgängern auch wenn man nur so einige erfolge bekommen kann.
An sich ist es ein schönes Actionspiel für den Hitmanfan bleibt aber eine bittere Note...
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am 2. Dezember 2012
Nach 6 Jahren war die Freude ziiiiemlich gross und die Erwartungen natürlich sehr hoch.
Viel neue Aspekte kann ich wohl nicht einbringen, meine Vorredner haben das alles gut auf den Punkt gebracht:

"Es gibt keine Aufträge. Es gibt keine Waffenwahl. Es gibt kein Geld. Es gibt keine Waffen Upgrades. Es gibt keinen skurrilen Humor mehr, nur noch Brutalität. Meist kommt man ohne Verkleidung überhaupt nirgends mehr hin, und mit Verkleidung steht man ständig unter Druck, jeden Moment aufzufliegen.
Gänge entlangschleichen, Flasche werfen, Wache ausknocken, verkleiden, zur Tür, fertig. Nächster Abschnitt wird geladen."
Mega langweilig alles.

Positiv ist die Art und Weise der Benutzung des Scharfschützengewehrs, die Grafik und die Einstellungsmöglichkeit dieser. Selbst auf meinem langsamen Laptop läuft es flüssig und sieht gut aus.

Durch gespielt ist es, damit landet das ganze jetzt im Schrank. Sobald der Hitman-Hunger auftritt wird Blood Money ausgegraben.

Allerdings muss jeder selber wissen ob er sich nicht wirklich gleich Splinter Cell oder ein Scharfschützengame kaufen will. Mit Hitman hat Absolution aber nichts mehr zu tun.
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am 5. Dezember 2012
Tja, nun eben habe ich die Kampagne von Hitman Absolution zu Ende gebracht und an dieser wird sich diese Rezension erkundigen.
Ich habe mich als großer Fan der Hitman Serie auch sehr auf diesen neusten Ableger gefreut, dass Ergebnis ist leider etwas ernüchternder ausgefallen.

Fangen wir doch einfach mal an:

Grafik:
Sieht wirklich gut aus. Die Glacier 2 Engine scheint den Entwicklern von IO wirklich gelungen zu sein und besticht durch schöne Lichteffekte und gut erkennbare Details.
Auch die Animationen sind nicht mehr so "steif" wie bei den Vorgängern, sondern wirken nun wesentlich natürlicher.
Ich empfehle hier allerdings auch eine wirklich neuere Grafikkarte (zumindest wenn man alle Details genießen will), Absolution scheint insgesamt recht hardwarehungrig zu sein.

Sound:
Hmnn, hier trat das erste Manko für mich auf. Zu der deutschen Synchro nehme ich hier keine Stellung, da ich das Spiel komplett in Englisch gespielt habe (ich bin nunmal die Original Stimmen gewöhnt und wollte es auch dabei belassen). Nun es fällt einfach auf, dass Jesper Kyd nicht mehr für das Komponieren verantwortlich war. Der Soundtrack ist zwar insgesamt nicht schlecht, aber einfach nicht mehr so stimmig. Hier muss sich aber jeder selber ein Urteil bilden und manchen Gamern wird das auch nicht so wichtig sein wie mir.

Gameplay:
Achja...und hier mein größter Kritikpunkt, dass Gameplay. Nun, bereits in der Tutorial Mission empfand ich die Spielweise als etwas beengt (nur ein Weg durch das Gartenhaus und die Wahlmöglichkeit beschränkt sich wohl lediglich darauf ob ich dort nun links oder rechts gehe). Ich dachte mir noch nichts weiter dabei schließlich war die Tutorial Mission in Blood Money auch linear gehalten. Leider hielt sich dieser Eindruck aber die kommenden Spielabschnitte weiter. In den "traditionellen" Hitman Missionen schienen die Möglichkeiten einfach zu begrenzt und selbst in diesen war man auch in Verkleidung sehr oft gezwungen zu schleichen. Dies führt mich auch gleich zu dem neuen Verkleidungssystem und Instinct: Ohje, es fühlt sich so an, als hätte dort niemand der Uraltentwickler ernsthaft nochmal getestet wie es sich spielt. Prizipiell habe ich ja nichts gegen eine Herausforderung, wenn aber jede und zwar wirklich JEDE Wache auf der Karte durch die Verkleidung "hindurch" sehen kann, wird es doch etwas zu übertrieben, eigentlich gefällt es mir ja das man nun erkennt werden kann, aber es kann eben nicht sein das sich wirklich jeder Polizist in Chigago den Anderen kennt und Alarm lostritt nur weil ich an ihm vorbei gehe -> Aber es gibt ja Instinct! Hmn...wirkt aber auch wieder etwas komisch, 47 wird also nicht von jedem Cop erkannt wenn er sich über den Kopf streicht ? Ernsthaft ? Das ist es ? Die Idee mag halt gut gemeint sein, aber die Umsetzung ist einfach nicht gut und trübt einen an einigen Stellen doch irgendwie den Spielspaß. So ist man also nun gezwungen auch in Verkleidung sehr oft zu schleichen was sich nach einer Weile eben leider nervig anfühlt. Und wo zur Hölle ist eigentlich die Waffenauswahl hin ? Ahja die gibt es also nur noch im Contracts Mode und es gibt keinen wirklich ersichtlichen Grund dafür. Ich für meinen Teil fand es mehr als nervig durch einige Spielabschnitte ohne Schallgedämpfte Waffe auskommen zu müssen, es macht das Spiel halt eher "künstlich" schwer.

Leveldesign:
Wie ich auch schon beim Abschnitt Gameplay erwähnt habe, sind die Level einfach linearer geworden und fühlen sich nicht mehr so frei an. Stellenweise sieht man leider auch nur einen "Richtigen" und 5 Andere zwar mögliche, aber eben dadurch "falsche" Wege, weil man bei diesen unfreiwillig die Wachen informiert oder gesehen wird (und das Endet in den meisten Fällen tödlich). Um Abwechslung un eine Art frischen Wind in die Serie zu bringen, gibt es nun auch Fluchtabschnitte. Wieder finde ich die Idee nicht schlecht, die Umsetzung aber eben auch wieder eher ernüchternd, da diese Abschnitte leider noch linearer und vorgegebener wirken, als die eigentlichen Hitman Missionen. Nun wird man kurz vorm Ende einer Mission entdeckt denkt man sich, man könnte ja trotzdem einfach fliehen und nicht durch die Gegend ballern...ODER EBEN AUCH NICHT, wieso kann ich nicht zum nächsten Abschnitt wenn ich die Wachen aufgeschreckt habe, mein Ziel aber tot ist und warum können die Wachen sobald sie alarmiert sind auch noch teilweise durch Wände sehen ?! Wer bitte kam auf diese Idee ? Es zwingt einen dann fast jede Wache zu töten oder den Versuch zu wagen sich zu verstecken, was aber dank des Röntgenblicks der KI nur sehr schwer gelingt.

Die KI:
Mal sind die Gegner schwer zu knacken, erkennen einen in gefühlten 2 Sekunden und mal sind sie einfach dümmer als Brot. Ich habe jedenfalls auf Purist angefangen zu spielen und die ersten Missionen auch erfolgreich abgeschlossen, in den späteren Missionen lag es weniger an der Intelligenz der Gegner an der Ich gescheitert bin, sondern schlicht an deren Zahl. An der alarmierten Röntgenblickfähigkeit der Wachen hatte das aber wohl keinen Einfluss.

Die Story:
Die widerrum fand ich wirklich gelungen, mir hat sie jedenfalls gefallen und sie knüpft an Blood Money an. Auch Hitman Neulinge werden sie verstehen, trotzallem empfehle ich die Vorgänger zu spielen allein schon um die Gameplay Unterschiede zu bemerken. Aus Spoilergründen verzichte Ich jetzt hier auf Details.

Mein Fazit:
Hitman Absolution ist ein gutes Spiel, was sich aber nicht mehr so wirklich nach einem Hitman anfühlt. Leider gehen viele Spiele derzeit in die Richtung und scheinen Gameplay Elemente aus Splinter Cell zu kopieren und ehrlich gesagt das nervt mich einfach nur. Ich verstehe einfach nicht warum man sich ganz offensichtlich so sehr vom Konzept von SC:Conviction was abschaut, es war nämlich weder übermäßig erfolgreich (zurecht!) noch eine Gameplayrevolution, dass sollten sich IO und einige andere Spieleentwickler wieder abgewöhnen! Wenn ich Splinter Cell spielen will, dann spiele ich Splinter Cell und nicht Hitman! Ich bereue den Kauf von Absolution keineswegs, wer jedoch warten kann sollte das vll. auch noch eine Weile tun. Leute die solche Hitman Fans sind wie Ich haben es aber vermutlich eh schon im Regal stehen, allen Anderen rate ich dazu mit den ersten 4 Spielen anzufangen und/oder zu warten bis Absolution billiger ist. Hitman 6 ist nebenbei ja eigentlich schon bestätigte Sache, wird aber komplett von Square Enix Montreal entwickelt werden. Ich hoffe, dass das Gameplay sich dadurch nicht noch mehr verändert.
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