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am 15. November 2011
Mit Vorfreude und voller Erwartungen öffnete ich das Paket, welches Amazon mir einen Tag vor dem offiziellen Release lieferte und hoffte auf die selbe Action die mir Assassin's Creed bisher zu versprechen vermochte. Als Fan der ersten Stunde habe ich jeden bisherigen Teil auf der Xbox 360 gespielt und war schlichtweg begeistert. Nach dem zähen, repetitiven Anfang in Assassin's Creed entwickelte sich die Serie zu einem genialen Erlebnis voller Spannung, Action und Spaß. Die Tatsache, dass man Ezio Auditore da Firenze von seinen Anfängen in Assassin's Creed II, bis hin zu Revelations begleiten konnte schuf eine gewisse Identifikation mit der Spielfigur. Immerhin deckte die Serie sein Leben von den frühen Zwanzigern bis in die Fünfziger ab.

Aber fangen wir vorne an:
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~~Pro's~~

* Grafik - Die Grafik basiert auf Brotherhood, welches eine Verbesserung der Assassin's Creed II Engine darstellt. Hierbei wurde jedoch fleißig gefeilt sodass die Grafik wieder besser als im Vorgänger aussieht. Lichteffekte und Schattenwurf sehen genial aus, die Texturen kristallklar und der Gesamteindruck der vermittelt wirkt stimmig.

* Sound - Jeder der Hand an die Assassin's Creed Serie gelegt hat weiß: Ubisoft gibt sich eine Heidenmühe bei der Lokalisierung. Die Sprache ist mit Deutsch, Englisch, Französisch & Italienisch auswählbar. Die von mir benutzte deutsche Sprachausgabe liefert wie immer ein Topleistungen ab. Die Sprecher haben sich alle Mühe gegeben das Spiel lebendig und glaubhaft werden zu lassen. Und das ist Ihnen auf voller Linie gelungen. Die Straßen Konstantinopels wirken lebendig, dies ist des größeren Dialogpools zu verdanken, welcher Wiederholungen in Gesprächen der NPC's massiv eindämmt.

* Gameplay - Hier setzt Revelations auf eine Verbesserung des Altbekannten. Im Großen und Ganzen wurde die Steuerung von Brotherhood übernommen, lediglich Kleinigkeiten wie das Adlerauge wurden umgesetzt. Ebenfalls Neu ist das doppelte Waffenrad, welches nun neben dem alen System eine Zuweisung von Sekundärwaffen (Wurfmesser, Bomben etc.) per Rechten Stick möglich macht. Dies benötigt nur minimale Eingewöhnungszeit, danach geht alles locker von der Hand.

* Atmosphäre - Auch hier gibt es nichts zu meckern. Die Spielwelt ist dicht und glaubwürdig, die Sprecher geben alles und die Story ist genial erzählt. Wie im Brotherhood schon ist die Erzählweise packend und voller Spannung und die Missionen werden nicht als solche verkauft, sondern als Teil der Gesamtgeschichte. Es ist wirklich ein Meisterwerk des Action-Adventure Genres, und das auf ganzer Linie.

* Kampfsystem - Ubisoft hat sich einiges Überlegt um den direkten Kampf attraktiver zu machen. Zum einen ist die Gegner KI viel besser, was kämpfe etwas anspruchsvoller macht. Desweiteren wurden einige komplett neue Animationen in das Spiel eingearbeitet, welche in einer Kombo auch nahtlos ineinander Übergehen können. Ein leicher Slow-Motion Effekt bei einigen tödlichen Attacken fügt eine gewisse Atmosphäre hinzu, die positiv auffällt. Alles in allem bietet der Kampf wieder einen größeren Reiz, da er jetzt mehr auf Taktik setzt als auf pures Button-Mashing.

* Online-Modus - Der Online-Modus stellt eine verbesserte Version von Brotherhood dar. Er läuft hierbei durchweg flüssig ab und verbindet die alten Modi mit den Neuerungen von Revelations. Das macht es ausgeglichener und hebt den Spaß nochmal um eine ganze Ecke.

~~Con's~~

* Bei mir lag am Anfang ein Problem bei der Installation vor. So brach diese bei 29% ab. Nach dreistündigem Spielen lief die Installation reibungslos. (ggf. ein Problem damit, dass noch kein Speicher angelegt war?!)

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~~Einzelwertungen~~

Grafik: 10/10 - Das, was man von Assassin's Creed gewohnt ist: Klare Texturen, tolles Lichtspiel und insgesamt ein tolles Feeling

Sound: 10/10 - Ubisoft hält an dem Niveau vorangegangener Teile fest. Die Sprecher sind genial. Hier gibt es absolut nichts zu meckern!

Steuerung: 9.5/10 - Leichte Eingewöhnungszeit notwendig, nach 15 Minuten geht dem geübten Assassin's Creed-Spieler alles locker von der Hand. Generell, wie immer, äusserst Intuitiv.

Atmosphäre: 10/10 - Spannung, Action, packende Story. Absolut makellos!

Gameplay: 10/10 - Es ist Assassin's Creed. Und es macht einen Riesenspaß!

Gesamt: 10/10

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~~Fazit~~

Mit Assassin's Creed Revelations wird das letzte Kapitel Ezio Auditores erzählt. Hierbei kommt man auch dazu Altair zu spielen, Was dem Spiel zusätzlich eine gewisse Abwechslung verschafft. Ferner werden in diesen Sequenzen auch Geheimnisse um den Meisterassassinen des Hochmittelalters enthüllt. Es ist ein gelungener Abschied von einem Charakter, der an Tiefe kaum zu übertreffen war und für jeden Assassin's Ceed Fan ein muss! Das Spiel überzeugt auf ganzer Linie und ist vorbehaltlos zu emphelen. Jedoch ist das vorherige Spielen der Vorgänger ein Muss. Die Story setzt ohne große Erklärung direkt ein. Deswegen ist es notwendig, dass man zumindest die Ezio Reihe vorher durchgespielt haben muss.

Alles in Allem hat sich das lange Warten gelohnt, es ist für mir DAS Spiel des Jahres 2011 und ein Erfolg auf ganzer Linie. Es Spielt sich wie ein Film, der Umfang stimmt, die Action ist packend wie immer und es macht einfach Spaß!
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am 13. Juli 2012
Ja, wo soll man bei solch einem Titel denn anfangen?

Imgesamten hat mich AC Revelations überzeugt und meine Erwartungen sogar noch übertroffen. Die Grafik hat sich im Vergleich zu den Vorgängern leicht verbessert, so macht noch mehr Spass mit Ezio über die Dächer Konstantinopels zu springen. A propos Konstantinopel: Im Design der Hauptstadt des Osmanischen Reiches haben sich die Entwickler von Ubisoft echt was überlegt. Konstantinopel als "Schmelztigel der Welten" kommt super rüber. Die typische Assassins Creed Atmosphäre wird duch das gute Storytellig noch unterstrichen. Man denkt stellenweise, dass man hier eine ganz große Hollywoodproduktion durchspielt. Top!

Natürlich wird die großartige Geschichte von Assassins Creed weiter erzählt, wobei man zum Ersten mal einen tieferen Einblick in die Vergangenheit unseres eigentlichen Protagonisten erhält: Desmond. Dies wird in kleinen "Archivleveln" gelöst, welche kleine Jump 'n' Run Einlagen sind, die in der Assassins Creed ungewöhnlichen First-Person Perspektive gespielt werden.

Zum guten Singleplayer-modus kommt natürlich wie im Vorgänger (AC Brotherhood) der Multiplayer-modus hinzu, der mich einige Stunden mehr vor den Bildschirm gefesselt hat. Dieser ist im Großen und Ganzem relativ gleich geblieben, was das Gameplay angeht. Jedoch wurden einige Modi hinzugefügt, und es werden natürlich neue Charaktere zu verfügung gestellt, sowie die Möglichkeit deren Aussehen anzupassen.

Ein kleines Manko muss ich jedoch anführen: Vorkenntnisse sind leider zwingend notwendig um die Geschichte richtig zu verstehen ( ist ja auch mittlerweile der 4. Teil ). Da ist es immer schwer bei einer solch komplexen Geschichte wie bei AC irgentwie dazwischen zu kommen.

Alles in allem bekommt man jedoch für den Preis eine ganze Menge geboten, besondern jedoch Spielspass. Und das ist meiner Meinung nach das aller wichtigste.

Mein Tipp: Darf in keiner Gamessammlung fehlen, gerade weil man so die Wartezeit bis Assassins Creed 3 wunderbar überbrücken kann!
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am 27. Februar 2012
Ich bin großer Fan der Assassins Creed reihe und habe bisher jedes Spiel auf der XBox gespielt. Also Assassins Creed hat sich mal wieder selbst übertroffen! Es gibt nicht nur neue Fähigkeiten die den Spielspaß erhöhen, sondern auch die Story wird weitergeführt. Was ich genau damit meine Überalss ich euch das heraus zu finden ;).
Jedenfalls hier meine Statistik:

Grafik: 10/10 - Wie immer bekannt wunderschöne und detailreiche Grafik und Umgebung.
Steuerung: 10/10 - Die Steuerung ist wie immer einfach gehalten, also perfekt für anfänger sowie auch für Profis.
Story: 10/10 - Spannend vom Anfang bis zum Ende! Nachdem man eine Mission abgeschlossen hat will man sofort zur nächsten, langeweile nie!
Mission: 9/10 - Die hätten für mich noch etwas Abwechslungsreicher seien können.
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am 24. September 2012
Der vierte Teil der Assassins Creed Reihe brachte mich von Rom, Italien in das Osmanische Reich aus dem 16. Jahrhundert. Direkt am Anfang wird man nett begrüßt, es wird einem die Stadt gezeigt, wie man es schon von Leonardo DaVinci kannte. Das Spiel beginnt mit einem sehr schön gestalteten Cinematic, der sich von der Qualität leider sehr weit von der Grafik des Spiels abhebt, die Grafik fällt leider direkt in den ersten 20 Sekunden auf und hat sich von der Brotherhood Grafik nicht verändert. Da man aber Assassins Creed nicht spielt, weil es von der Grafik so toll ist, sondern eher die historische Geschichte und gut inszenierte Kämpfe erwartet, stand dies zumindest bei mir hinten an.

Aber fangen wir von Vorne an:

Man startet wie in den letzten Teilen auch mit einer Rückblende, zum letzten Spiel - so wird man erinnert was passiert ist und wieso man gerade am jetzigen Ort ist. Noch ist man im Körper von Desmond, des jungen Kellners, den man schon aus den ersten Teilen kennt. Die ersten zehn Minuten verlaufen ohne, dass man etwas machen muss - es gibt eine kleine Einführung in die aktuellen Geschehnisse und man beginnt wie oben genannten als Ezio Auditore im 16. Jahrhundert in Konstantinopel, wo man einen - wie am Anfang erwähnt - ortsansässigen Assassinen trifft.

Es gibt den typischen Assassins Creed Ablauf der letzten Teile:

Man lernt die Stadt kenne, muss ein paar Sachen erledigen, wird dann langsam in die Story eingeführt. Wie bei den letzten Teilen, bietet das Spiel neben der Story wieder etliche Zusatzmissionen auf unterhaltende Sachen zu entdecken, so kann man wie im letzten Teil wieder seine Assassinen in die ganze Welt auf Missionen schicken, so dass man ein zusätzliches Einkommen bekommen. Zu dem ist wieder die Möglichkeit gegeben, Gebäude zu errichten, so dass man sein Einkommen steigern kann und so neuen Ausrüstung und neue Vorräte kaufen kann.

Die wohl beste Änderung bzw Neuerung sind die Bomben. Es gibt drei verschiede Typen. Einmal die Bomben zur Ablenkung, die Bomben zur Flucht und die Bomben um Gegner zu verletzten. jede Bombe kann man entweder auf dem Schwarzmarkt oder selbst durch die Beschaffung von Zutaten selbst zusammenbauen. Die Bomben sind sehr nützlich, gerade bei den Missionen, bei denen man keine Gegner töten oder bemerkt werden darf. So kann man mit einer zeitverzögerten Kirschkernbombe, Wachen von einem Punkt weglocken und so ungesehen vorbeischleichen.

Mehr gibt es eigentlich nicht zu sagen, das Spiel ähnelt vom Aufbau wie gesagt sehr den Vorgängern, kommt aber wie ich finde nicht an den zweiten Teil - meiner Meinung nach der Beste der Serie - herran. Dennoch ist er würdiger Nachfolger, der sich sehen lassen kann, gerade nach einem etwas schwächeren dritten Teil, habe ich sehr viel Gefallen daran gefunden und finde es sehr schade, dass die Geschichte nun beendet und das Kapitel Ezio Auditore geschlossen wird und in Assassins Creed eine neue Hauptperson eintrifft. Während des gesamten Spiels, muss man wie in den Vorgängern einen bestimmten Gegenstand sammeln um am Ende die Geschichte abschließen zu können. Welcher Gegenstand das ist, werde ich hier nicht verraten, denn ich möchte nichts von der Story Preisgeben. Wie man es jedoch schon auf dem Cover des Videospiels sieht, gibt es einen Auftritt der Hauptperson aus dem ersten Teil, jedoch in einem anderen Zusammenhang und in abgewandelter Form, als in den letzten Teilen.

Fazit: Kurz und knapp: Wer Fan der letzten Teile war, diese für gut befunden hat, kann den neuen Teil spielen. Er ist frisch, voll mit Kämpfen - natürlich auch mit der Konter-Funktion - und es gibt eine riesige Stadt zu entdecken. Die Spielzeit ist ebenfalls wie bei den Vorgängern recht hoch und erhöht sich je nach Spielart, wenn man alle Nebenmissionen, Renovierungen usw vornimmt.

8/10 Assassinen-Symbole
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am 7. März 2012
Fangen wir mal vorne an, damit meine Bewertung etwas transparenter wird (wer das überspringen möchte, lese bitte ab der ++++++-Linie weiter und wenn einen nur das Fazit interessiert, lese man ab der oooooooo-Linie):

Assassin's Creed habe ich zunächst nicht gemocht. Der erste Teil zog sich teilweise wie Gummi und wirkte wie ein Abklatsch der Ubisoft-Prince of Persia-Spiele. Nachdem ich mich allerdings mehr oder weniger dazu gezwungen hatte, den ersten Teil durchzuspielen, hatte mich das AC-Fieber gepackt. In den letzten 1-2 Stunden nahm die Story rund um Desmond und Altair richtig Fahrt auf und man wollte - nein MUSSTE - wissen, wie es weitergeht.

Als dann AC2 erschien, war die Vorfreude groß und nach kurzer Eingewöhnungszeit wollte man Ezio Auditore da Firenze nicht mehr missen. Die Story war packend erzählt und voller Emotionen, dazu kam noch der recht spezielle Humor (z.B. bei den Gebäudebeschreibungen oder Signora Forza ;)).

Alles in Allem wirkte der zweite Teil wie ein ausgereiftes Spiel und man konnte sich regelrecht in der Welt des Ezio Auditore verlieren. Man fieberte mit und auch die Mythologie rund um Subjekt 16 bzw. "die, die vor uns kamen" gab es in der Form noch nicht zu sehen. Top!

AC: Brotherhood setzte das Konzept von AC2 fort und der gereifte Ezio durfte auch weiterhin die Herzen der Spielerschaft erobern und erfreuen. Einige kleinere Neuerungen wie das Rektrutieren von Assassinen lockerten den Spielfluss etwas auf, ohne überladen zu wirken. Es machte einfach Spaß!

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Diesen Werdegang im Hinterkopf, war die Vorfreude auf Revelations natürlich enorm. Man musste infach "mehr" wissen, man wollte wissen, wie es nun endlich weitergeht (oder in Bezug auf Ezio "endet"). Und man war gespannt auf die Neuerungen im zweiten Teil der Ezio-Trilogie.

Aber diesmal hatte mich Ubisoft etwas enttäuscht (daher die 4 Sterne Spielspaßwertung): Die Grafik hat sich nicht sehr viel weiterentwickelt, wirkt aber ohne Zweifel stimmig und gut. Die Animationen sind weiterhin flüssig und die Steuerung eingängig, auch wenn hier einige Änderungen vorgenommen wurden, was die Tastenbelegung angeht.

Konstantinopel ist in etwa vergleichbar mit Rom, was die Größe angeht. Die Karte ist allerdings deutlich unübersichtlicher, obwohl (oder weil?) diese eine "Satellitenbild-Optik" besitzt. Pferde zur schnelleren Fortbewegung in der Stadt existieren nicht mehr, dafür ist das Tunnelnetzwerk von Anfang an freigeschaltet.

Ansonsten hat sich nicht mehr viel getan - außer dass Ezio nun komplett ergraut ist, deutlich veränderte Gesichtszüge aufweist (ebenso wie Desmond. Man erkennt sie eigentlich nur aufgrund der Kleidung und Stimme wieder) und es wurden Bomben und Fallen eingeführt.

Hier liegt meiner Meinung nach auch das Problem: AC und AC2 sowie Brotherhood vermittelten einem das Gefühl, einen Assassinen zu spielen: Meuchelmord, ab und an mal ein Angriff aus der Ferne via Armbrust oder Wurfmesser und ansonsten Nahkampf mit Schwet und versteckter Klinge.

In AC: Revelations verkommen Nahkampfwaffen zu nettem Beiwerk und man wird häufig gezwungen, sich mit sineer Pistole oder eben Bomben zu wehren. Die Hälfte der Wachen besitzt Gewehre (wohlgemerkt sind hier keine 100 oder 200 Jahre vergangen, sondern knapp 1 nach den Geschehnissen in Brotherhood), Templerfestungen (die "neuen Borgia-Türme") werden von Bunkern mit Scharfschützen bewacht und selbst mit komplett aufgerüstetem Equipment hat man nach spätestens 2 Treffern ein Problem ;)

Dennoch ist Revelations - wie die Vorgängerspiele ebenfalls - nicht schwierig oder unfair. Dank der Unterstützung durch die eigene Assassinenschar und die Bomben kommt man auch hier gut zurecht und muss sich auch als Einsteiger nicht vor allzu vielen Frustmomenten fürchten.

Man muss sich eben auf diese Veränderungen einlassen und sich von der Spielweise von AC, AC2 und AC:B verabschieden, will man nicht ständig zum Arzt rennen oder flüchten.

Die Steuerung könnte zwar etwas präziser sein, das ist aber bei den Vorgängern auch schon so gewesen. Die Musikalische Untermalung wirkt melancholisch, aber ansprechend und nicht so "bedrohlich" bzw. teilweise nervig wie noch in Brotherhood. Die Sprecher machen einen guten Job, was man wirklich selten findet im deutschen Synchronbereich. An dieser Stelle ein großes Lob an das Synchronstudio!

Die Nebenbeschäftigungen "Mediterrane Verteidigung" und "Festungsverteidigung" stellen einen nicht zu unterschätzenden Zeitfaktor dar, werden aber nach einigen Malen recht eintönig, da sich alles recht schnell wiederholt. Minispiele eben. Wenigstens bekommen die rekrutierten Assassinen so eine sinnvolle Aufgabe neben ihrer Fähigkeit, für den Spieler Ziele zu töten ;) Und die Festungsverteidigung bringt ebenfalls etwas Abwechslung in den Spring- und Schieß-Alltag, kann aber witehend vermieden werden, wenn man seinen Bekanntheitsgrad niedrig hält - was hier durchaus einfach ist. Man muss es schon drauf anlegen, will man von den Templern gejagt werden.

Flaggensammeln und Federnsuchen ist hier nicht mehr nötig, dafür sucht man nun Seiten eines Buches (10) und Animus-Datenfragmente (100, wobei man die ersten 50 gefunden haben muss, damit die letzten 50 in der Stadt erscheinen).

Zudem dreht sich Revelations um die Masyaf-Schlüssel, mit denen man die Bibliothek und somit die Weisheit von Altair öffnen und erlangen kann. Interessant ist das in der Hinsicht, dass man nach Auffinden eines solchen Schlüssels eine kurze Episode aus Altairs Leben nachspielt. Mal als alter Mann, mal als junger Assassine - eine klasse Einbindung und Brücke zum ersten AC!

Die bereits erwähnten Datenfragmente öffnen - quasi als Ersatz für die Rätsel bzw. Romulus-Dungeons aus Brotherhood - einige Sequenzen für Desmond selbst. Hier steuert man ihn aus der Ego-Perspektive durch ein Labyrinth aus Erinnerungsfetzen und erfährt so etwas zur Vorgeschichte von Desmond. Wirklich herausfordernd sind diese Sequenzen nicht, aber einige "verdammt, warum kann der nicht noch 1cm weiter springen?!"-Momente wird man haben ;) Wer Portal 1 oder 2 gespielt hat, wird hier keinerlei Probleme haben.

oooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo
oooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo

Abschließend kann ich sagen, dass mich Revelations nicht so sehr gefesselt hat wie die Vorgänger. Zudem war ich richtig froh, dass Ezio nun alle Erinnerungen preisgegeben hat und in Frieden ruhen darf. Schade ist auch, dass der Fokus immer mehr auf Fernkampf gelegt wird, was in AC3 wohl noch weiter ausgebaut werden dürfte (AC3 spielt im amerikanischen Unabhängigkeitskrieg, 18. JH), wodurch das "Feeling" der ersten drei AC-Spiele teilweise verloren geht.

Für Fans der Reihe führt dennoch kein Weg an Revelations vorbei. Etliche Fragen werden beantwortet und viele neue kommen auf - die Story bleibt spannend, auch wenn man sich manchmal durch die einzelnen Erinnerungen quälen muss.

Spieler, die noch keinen Teil von AC gespielt haben, sollten zunächst die Vorgänger spielen, da sonst vieles einfach keinen Sinn ergibt. Und als Low Budget-Versionen bekommt man diese mittlerweile sowieso sehr günstig.
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am 19. Februar 2012
I have been an AC lover since game 1. The subplot of this game returns to Altair's time and follows him until his death. Nice addition to play Altair as an old man. Ezio, the current game's protagonist, is wrapping up his own life as an assassin and trying to solve the mystery of the apple. I enjoyed Ezio's new love interest, Sophia, and his role as Mentor to new assassins (same as Brotherhood). I have to agree with other reviewers in that the upgrades left much to be desired. The only reason I gave this game 4 starts instead of 5 is this did indeed feel like another Brotherhood. 2 of the main upgrades, bomb making and den defense, could have been better. I liked using bombs, but most of the time forgot I had them. There weren't enough situation presented to really get me to the point where using bombs was as tactical as throwing knives or using my sword. I hated the den defense. Honestly, I preferred to let the Byzantines win and later simply kill there captain. It was much easier. The den defense was kind of annoying. The best upgrade to the game was the use of a hookblade. I used it everywhere. I loved zipline assassinations and it made climbing so much easier and quicker.

Overall, this is a great game. I was simply disappointed with the upgrades and I feel the game did not reach its full potential. I just expected more. However, my disappointment did not prevent me from thoroughly enjoying this game. I will continue to play the series and already can't wait until the next edition with a new protagonist!
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am 3. August 2015
Wie die bereits vorangegangenen Spiele einfach Top.
Hier sind wir leider nicht mehr in dem schönen Italien der Vergangenheit,
sondern in damals noch Konstantinopel. Ezio Verfolgt Cesare Borgia, der ihm entkam und man muss sein Werk aus AC Brotherhood nun vollenden.
Auch hier bekommt man wieder viel neues Spielzeug, zum Beispiel kann man sich selbst Bomben bauen mit verschieden Inhalten, was sehr cool ist zum anderen ist die Modifizierte versteckte Klinge mit dem Wiederhaken eine sehr Interessante Sache. Man kann sich überall anhängen und zum Beispiel an Seilen entlang rutschen. Die STory geht genauso spannend weiter wie die ersten beiden Teile der Auditore Geschichte. Sehr schade das Ezio nun auch nicht mehr der Jüngste ist und dies sein letzter Teil, seine letzte Mission ist. In diesem Teil allerdings spielt man nicht nur Ezio sondern auch Altair und erfährt somit, endlich auch mal etwas über diesen und dessen hintegrund Geschichte.
Alles in allem mal wieder ein sehr gelungenes Spiel, wobei der Schluss recht traurig ist, aber ein würdiges Ende der Ezio Auditore Legende.
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am 19. Dezember 2011
Oder sollte ich den Titel besser umformen in: "Das ist doch wohl nicht wahr! Ist das denn erlaubt?!"

Meine schlimmste Befürchtung hat sich letztendlich bestätigt:
Die Assassin's Creed-Serie wird zunehmend schlechter.

Ihr fragt euch was die Gründe sind?
Ohne langes Gerede sollt ihr sie bekommen:

Die Story:
"Was ist das?", fragte der Entwickler die Fans.
"Das ist das, was das Spiel am Leben hält!", antwortete ein Fan und erdolchte den Entwickler...

Ich glaube, dass die Definition von "Story" mittlerweile wie folgt aussieht:
"Ein Element im Spiel, welches möglichst wenig zur Geltung kommen sollte, um den Profit hoch zu halten und die Ausgaben zu senken."

Bis auf die Tatsache, dass ein Greis durch Konstantinopel geistert und nach Schlüsseln und Büchern sucht, passiert hier nicht viel.
Nach jedem gefundenen Schlüssel, welcher das Geheimnis um Altaïr lösen soll, hat man die besondere Ehre, Altaïr's Geschichte weiterzuspielen und zwar an jenem Punkt, an dem sie im ersten Teil geendet hat. Diese Sequenzen sind jedoch so kurz, wie frisch geschnittene Fingernägel!

Wenn man zwei Augen zudrückt und sehr großzügig ist, tötet man insgesamt drei Hauptziele. Im ersten Teil waren es noch neun!
Die meiste Zeit ist man, wie schon erwähnt, damit beschäftigt, Schlüssel zu suchen...

Man fragt sich natürlich auch, was denn Desmond in der Zwischenzeit so macht.
Nun ja... er sitzt auf einer Animus-Insel fest, wie sie hässlicher nicht sein könnte und unterhält sich mit imaginären Subjekten.
Nichts spielt sich in der Wirklichkeit ab. Alles was ihr mit Desmond tun könnt, ist, einzelne Sequenzen (in etwa wie ein Jump'n'Run) zu beenden.
Diese Sequenzen sind selbstverständlich in schlichtem grau gehalten, genauso wie die Animus-Insel.

Zu alledem wird die Story gegen Ende des Spiels so verwirrend fortgesetzt, dass man beinahe meinen könnte, die Game Designer hätten absolut keine Ideen mehr!
Teil eins und zwei hatten schöne, klare, offene Enden.
Teil drei wurde schon etwas konfuser.
Aber hier!? So ein Durcheinander! Da ist ja sogar unsere Existenz und das Universum deutlicher!

Ich habe so das Gefühl, dass die Story schon längst zu Ende ist und die Entwickler einfach aus Geldgier gezwungen sind, etwas neues zu erfinden.
"Da! Frisst das, was wir euch geben! Ob es vergiftet wurde interessiert uns nicht!"

Nebenmissionen:
Wem die Story zu langweilig wird, hat die Möglichkeit, Templerfesten zu erobern (wie im dritten Teil) und diese zu beschützen, indem man Meister-Assassinen ausbildet.
Jeder Meister-Assassine bietet euch weitere Aufgaben an, in denen ihr zumeist lieblose Attentate ausführen müsst.
Diese sehen zu 90% wie folgt aus:
- Meister-Assassine bietet Mission an (mit Level 10)
- Ihr spaziert mit dem Meister-Assassinen durch die Gegend
- Ungefährliche und friedfertige Person taucht auf (Ziel)
- Meister-Assassine vermasselt alles
- Meister-Assassine bietet Mission an (mit Level 14)
- Erneuter Versuch das Ziel zu töten und es klappt

Dabei ist zu beachten:
- Es gibt nur sehr kurze, unnatürliche Dialoge
- Es gibt keine Szenen

Nun denn, wem auch das nicht zusagt, kann immer noch ein "Tower Defense" mit Assassinen starten (Assassinenfeste verteidigen).
Ihr befehligt einige verschiedene Assassinen (z.B. Armbrust, Luft-Attentäter, Bomben-Werfer) und müsst alle anstürmenden Templer eliminieren.
Mit der richtigen Taktik lassen sich jedoch alle Schwierigkeitsstufen problemlos meistern (immer mit der selben Taktik!).

Zu guter letzt könnt ihr noch 100 Datenfragmente sammeln, Läden/Sehenswürdigkeiten renovieren/kaufen, oder Fraktions-Missionen erledigen.
Dasselbe gab es allerdings auch im dritten Teil.

Gewalt:
Das Blut war wie immer bei Spielstart ausgestellt.
Die Kämpfe mit den Soldaten sind selbstverständlich wie immer blutig genug.
Und wie sieht es bei den Haupt- und Nebenzielen aus?
Es werden keinerlei grausame Taten gezeigt und folglich verspürt man auch keinen Hass auf die zu tötende Zielperson.
Tiefgreifende Dialoge zwischen den Opfern und Ezio gibt es auch kaum.

"Ruhe in Frieden...", sprach Ezio...

Ja, ich ruhe auch bald in Frieden, wenn das so weitergeht!

Desynchronisation:
Wer kennt es nicht?
Wie ich es schon in der Rezension zum dritten Teil geschrieben hatte, ist es auch hier!
Jeder Fehler wird damit bestraft, dass man desynchronisiert wird, d. h. man beginnt am letzten Checkpoint.
Die Ladezeit (Xbox 360) beträgt etwa zwischen 20-25 Sekunden. Erst dann darf man es erneut versuchen! Was wird dort geladen? Die gesamte Stadt Konstantinopel?
Schlechte Programmierung, mehr nicht...
Das alles wird noch dadurch unterstützt, dass Ezio, der alte Opa, nicht mehr wie ein hyperaktiver Affe durch die Gegend klettern kann, sondern vielmehr alle 10 Meter einen zu weiten oder zu kurzen Sprung hinlegt, ausversehentlich vom Dach stürzt, oder eine Kante nicht greift.
Der Fokus auf einen Gegner läuft auch nicht einwandfrei, also greift man eben erst mal einen Zivilisten und seinen Begleiter an, bevor man das eigentliche Ziel umlegt!
Die Steuerung wurde also verschlechtert...

Musik/Ton:
Ich weiß nicht woran es liegt, aber häufig fehlt die Musik gänzlich, obwohl sie in den Optionen auf "10" gestellt ist.
Zudem ist die Aufnahme von Ezio's Stimme, die wohl billigste, dich je gehört habe! Bei jedem Klettern/Springen/Fallen hört man die Stimme mehrfach hintereinander überspielt.
Die Qualität ist nicht kristallklar, sondern eher so, als ob jemand ein wenig experimentiert hat und die Stimme gedämpft wurde. Die Dialoge sind wieder normal...

Gestaltung:
Die gesamte Stadt ist ein Teppich-Wunderland, gebaut unter einer gigantischen Kuppel (genannt "Himmel"), welche sich kontinuierlich dreht.
Im dritten Teil, gab es auch schon diese Kuppel (gestohlen aus der Truman Show!) und genau dieselbe wurde auch hier eingesetzt: Die einzige Ausnahme ist, dass der Himmel beinahe den ganzen Tag gelblich gefärbt ist.
Als Referenz zu einem wirklich gelungenen Himmel, kann ich nur "The Elder Scrolls V: Skyrim" nennen, oder aber auch "Two Worlds II".
Meiner Meinung nach zeugt der Himmel in Assassin's Creed einfach nur von hastigen Entwicklern.

Übrigens gibt es nur Konstantinopel zu erkunden + eine weitere Gegend, die ich aber nicht dazu zähle.

Bomben:
Neu hinzugefügt wurden z. B. die Bomben.
In der gesamten Stadt (und sogar im Untergrund!) gibt es Bomben-Kästen, mit denen ihr Bomben herstellen könnt.
Die Zutaten kann man von Schwarzmarkt-Händlern, oder aus Truhen besorgen, welche überall verstreut sind.
Tadaaa! Und schon hat man die erste Bombe geworfen! Krabumm macht die Bombe! Genau! Und wie macht der Soldat? Autsch! Ja!
In der Regel sind die Bomben recht uneffektiv, wenn man doch andauernd Assassinen befehligen kann, die blitzartig alle Gegner eliminieren!
Aber zur Ablenkung?
Ein wenig Nebel...
Schleichen...
Und das Attentat im grauen Schleier verüben!

Aber was ist das? Man trifft ja niemanden im Nebel! Man sieht ja selbst kaum etwas! Wo ist denn das Ziel hin? Ah da!
Nein, das waren zwei Zivilisten!
Ach Mist! Ich bin desynchronisiert!

Multiplayer:
Vom Multiplayer war ich seltsamerweise ziemlich positiv überrascht und genau das ist das Problem!
Es wurde viel zu viel Wert auf den Mehrspieler-Modus gelegt, sodass die eigentliche Geschichte vernachlässigt wurde!
Dieser Modus ist bereits dermaßen umfangreich geworden, dass Assassin's Creed schon prinzipiell zu 80% ein Multiplayer-Titel ist!

- Es gibt ein Level-System (bis Level 50)
- Ein Geschäft mit allerlei neuen Ausrüstungen, Fähigkeiten und Profil-Ausschmückungen wird angeboten
- Unzählige Spiel-Varianten stehen zur Verfügung (im Team oder alleine)
- Man kann Titel freischalten, die man unter seinen Namen einblenden lässt (durch bestimmte Tätigkeiten im Mehrspieler)

Man wird also überschwemmt von einer Welle an neuen Extras.
Alles schön und gut, aber es gibt auch eine dunkle Seite...

Mit jedem Start des Mehrspielers, ist unter den Chat-Optionen der Lautsprecher auf alle Mitspieler gestellt (Xbox 360).
Man hört somit den bellenden Hund und das heulende Baby im Hintergrund. Dazu kommen noch das Gefluche eines 6-Jährigen, das Gekicher von einem Haufen Besoffenen und eine unheimliche Person, die einen Monolog führt.
Na dann schalten wir erst mal alles auf die private Party um.

Huch! Der Level 50er dort macht ja mit jedem Attentat 1500 Punkte, egal wo ich bin oder was ich mache!
Unfair!
Je höher das Level, desto leichter wird es. Ein Level 1er ist folglich schutzlos den Profis ausgeliefert! Zack! Und tot!

Die Gruppen-Zusammenstellung ist auch mehr als fragwürdig:

Gruppe 1:
- Person A (Level 1)
- Person B (Level 10)
- Person C (Level 15)
- man selbst

Gruppe 2:
- Person E (Level 50)
- Person F (Level 15)
- Person G (Level 38)
- Person H (Level 11)

Wenn es eine Wette gäbe:
Ich setze mein gesamtes Vermögen auf Gruppe 2!

Oh je! Person B und C haben das Spiel verlassen...

Dann probiere ich es eben mit dem Level 1er zusammen!
Da vorne müsste ein Ziel sein!
Ach nö! Ich bin ja schon tot!
Aber diesmal klappt es!

"Einfach nur "X" drücken... Was...?! Nein, nicht den Zivilisten! Ich wollte doch die Person daneben töten! Wieso funktioniert hier nichts, wie ich es will?!"

Um mal zu einem Fazit zu kommen:
Wer mit dem Gedanken spielt, seinen ersten Teil zu kaufen:
Bitte beginnt mit Teil 1 und 2!
Hier wird die beste Story geboten und der Mehrspieler taucht noch nicht auf!

Teil 3 und 4 sind lediglich für diejenigen gedacht, die gerne und viel im Multispieler sind und eine gute Story verabscheuen, oder einfach nur die Sammlung komplettieren wollen.

Ich weiß ehrlich nicht, was da für Leute arbeiten. Aber ich bin mir sicher, dass die Mitarbeiter von Teil 1 und 2 nicht mehr da sind! Diejenigen, die die ersten Ideen hatten und alles initiierten.

Den jetzigen Entwicklern geht es nicht mehr um die Qualität, sondern nur noch um den Gewinn, den sie einstreichen.
In kurzer Zeit viel Müll zu produzieren, ist scheinbar besser, anstatt lange Zeit an einem Puzzle zu sitzen und das Endprodukt zu bestaunen.

Das ärgerliche ist:
Viele Spieler sind begeistert und somit wissen die Entwickler: "Dann machen wir das nächstes mal genauso, bloß mit noch mehr Multispieler und noch weniger Story! Also brauchen wir nur ein halbes Jahr in der Produktion und machen dennoch denselben Gewinn!"

Die meisten Rezensionen hier basieren entweder auf der Tatsache, dass die Verfasser nie Teil 1 und 2 gespielt haben, oder, dass sie nicht zugeben wollen, wie schlecht der Teil geworden ist... Immerhin ist man ja ein Fanatiker...

Und damit sage ich:
Desynchronisiert... viel Glück im nächsten Teil...
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am 5. April 2012
Ich bin ein großer Fan der Assassin's Creed-Reihe und möchte sagen, dass "Revelations" auf jeden Fall kein Rückschritt ist.
Wie man es von den anderen Reihen gewohnt ist, ist die Grafik einfach nur super und das Waffenarsenal großartig sowie die Rüstungen. Die Missionen sind abwechlungsreich wie bei den Vorgängern und ganz anders als bei den anderen Spielen. Wie immer bei Assassin's Creed. Trotzdem fehlt mir etwas! Ich weiß leider nicht was. "Brotherhood" hatte das etwas, was mir bei "Revelations" gefehlt hat. Natürlich muss man alle Assassin's Creed-Teile gespielt haben, da alle miteinander zusammenhängen. Aber, wenn jetzt jemand nur das neueste Assassin's Creed spielen will, würde ich ihm jedoch "Brotherhood" empfehlen.
Deshalb gebe ich "nur" 4 Sterne, aber der Spielspaß ist 5 Sterne wert.
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am 12. Mai 2013
ein schönes ende der ezio driologie.
ähnlich aufgebaut wie A C Brotherhood.
man kann aber einwenig mehr mit dem geld machen nich nur aufbauen.
eine tolle idee das mit dem bomben basteln es macht spaß die verschiedensten variationen zu basteln.
nur schwirig die eine oder andere dann auch richtig ein zu setzen.
nur leider muss man sich schon anstrengen wenn man seinen templer status auf rot halten will.
also man hat wenn man alles richtig macht nicht wie in ac und ac2 einen haufen gegner an der backe.
hier hat man 6 gegner und dann muß man sich neue suchen.
toll sind die neuen combos wenns gut läüft hat man in ein paar sekunden mal eben 6 gegner ausgeschaltet.
der übergang der techniken mit den combos is schon fast realistisch.
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