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21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend und kurzweilig
Dieses Buch war ein absoluter Notkauf, da mir im Urlaub an der Ostsee die Lektüre ausging. Und ich habe es von der ersten bis zur letzten Seite förmlich verschlungen. Spannend geschrieben, toller Erzählstil - ich finde dieses Buch rundum gelungen und nutze jeden Gelegenheit zum Lesen, weil ich wissen wollte, wie es weiter geht. Und auch die Auflösung...
Veröffentlicht am 1. September 2010 von C. Schmidt

versus
3.0 von 5 Sternen Grammatikfehler!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Wenn eine Autorin die Fälle nicht unterscheiden kann, ist das peinlich und sehr störend zugleich. Beispiel:"Timo unterdrückte EIN Husten"!!!!!!!!!!!!!!!! schauerlich!
Vor 3 Monaten von Krimifreund veröffentlicht


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21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend und kurzweilig, 1. September 2010
Dieses Buch war ein absoluter Notkauf, da mir im Urlaub an der Ostsee die Lektüre ausging. Und ich habe es von der ersten bis zur letzten Seite förmlich verschlungen. Spannend geschrieben, toller Erzählstil - ich finde dieses Buch rundum gelungen und nutze jeden Gelegenheit zum Lesen, weil ich wissen wollte, wie es weiter geht. Und auch die Auflösung finde ich toll. Lange ist unklar, wer der Mörder ist und am Ende fügt sich alles ineinander. Besonders der Schluss - die Sicht des Mörders fand ich gruselig ... Ich kann das Buch uneingeschränkt empfehlen und es ist sicher nicht mein letzter Roman von Eva Almstädt.
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25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Empfehlenswert, 19. April 2010
Bei einem Orientierungslauf wird ein Teilnehmer erschossen. Die junge Witwe , auch Läuferin, hat eine schwierige Vergangenheit in einem Mädchenheim in der Gegend. Dort hatte sich aus der Klicke ein junges Mädchen nach einer verpfutschte Abtreibung im Schwimmbad vor vielen Jahren das Leben genommen. Pia Korritki ermittelt in einem kleinen Dorf wo fast jeder in irgendeiner Weise in der Geschichte verwickelt ist: Galten die Schüsse nicht dem Läufer sondern seiner Frau? War es damals im Schwimmbad kein Selbstmord? Wer war der Vater des Kindes?

Es war mein erstes Almstädt Krimi und bin über die Autorin positiv überrascht.
Zum einen ist die Ermittlerin richtig sympathisch, bodenständig und lebendig. Man erfährt auch viel von ihre persönliche Geschichte und das macht sie sehr vertraut.
Zum anderen ist die Geschichte sehr spannend von Anfang bis Ende erzählt. Der Mörder wird schon in den letzten 30 Seiten ermittelt und man hat Zeit alle lose Enden miteinander zu verknüpfen.
Auch die Landschaftsbeschreibungen aus dem Norden Deutschlands geben eine schöne Note ab.

Ich kann das Buch nur empfehlen: durchaus gut geschrieben mit interessanten Charakteren und Fälle. Ich freu mich sehr eine neue gute Krimiautorin kennengelernt zu haben, und ich weiss sie wird mir noch sehr viele Stunden intelligenter spannenden Lektüre bereiten.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Empfehlenswert, 10. Juni 2010
Von 
Dietlind Kreber (Scharbeutz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Eva Almstädt überrascht ihre LeserInnen immer wieder mit unvorhersehbaren Wendungen, die für Spannung sorgen. Besonders gut gefallen hat mir, dass das Private feinmaschig in den Fall eingeflochten wurde und an den richtigen Stellen plaziert für Neugierde gesorgt hat. Ein gut erzählter Kriminalroman mit ausgereiften Charakteren. Ein kurzweiliges Lesevergnügen. Ich freue mich auf den nächsten Fall.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie gewohnt spannend bis zum Schluss!, 5. Mai 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nachdem mir der letzte Pia-Korittki-Fall "Tödliche Mitgift" nicht so gut gefallen hat, ist dieses Buch wieder im Stil der ersten vier Werke geschrieben. Durch die fortschreitenden Ermittlungsergebnisse wechseln ständig die Verdächtigen, bevor am Ende dann doch jemand ganz anderer als Mörder überführt wird. Wie gewohnt findet der Krimi in Lübeck und Umgebung statt und wie gewohnt werden keine fiktiven Schauplätze beschrieben, sondern "das echte Lübeck". Als norddeutscher Leser erkennt man viele Orte wieder und kann sich so ein genaueres Bild von der Umgebung machen. Für mich als Frau und nicht-typische-Krimileserin kommt auch Frau Korittkis Privatleben wieder nicht zu kurz. Die Probleme, die sie sich am Ende des letzten Falles aufgehalst hat, werden in diesem Buch leider (zum Glück) noch nicht weiter aufgeklärt, so dass ich mich schon alleine aus dem Grund sehr auf das nächste Buch freue. Leider muss ich wohl wieder ein ganzes Jahr warten!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannend, in sich schlüssig, lesenswert, 30. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
"Ostseeblut" ist der sechste Fall von Pia Korittki, einer sympathischen jungen Kommissarin aus Lübeck. Nach der Erschießung eines Joggers nimmt sie unbeirrt ihre manchmal eigenmächtigen Ermittlungen auf, wobei der Leser ihr gerne folgt, ihre Kollegen jedoch häufig ( wie in den vorherigen Büchern)etwas begriffsstutzig und überfordert wirken. Die Spuren führen in die Vergangenheit der Ehefrau des Mordopfers, die einen Teil ihrer Jugend in einem Heim für schwer erziehbare Mädchen verbracht hat. Hat der aktuelle Mord etwas mit dem Jahre zurück liegenden ungeklärten Tod (oder Selbstmord?) einer schwangeren Heimbewohnerin zu tun? Der Handlungsstrang wird konsequent weitergesponnen und zum Schluss in einem rasanten Showdown aufgeklärt, wobei bis kurz vor dem Ende die Identität des Mörders noch nicht offensichtlich ist.Auch das Privatleben der ungeplant schwangeren Kommissarin wird weitererzählt, nimmt aber nicht zu viel Raum ein. Erfreulicherweise verzichtet die Autorin auf eine unnötige Auswalzung ihrer Geschichte, so dass 368 spannende Seiten entstanden sind, die man am liebsten ohne Pause durchlesen würde. Es ist übrigens zum Verständnis der Handlung nicht unbedingt erforderlich, die ersten fünf Bände der Reihe gelesen zu haben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen MexxBooks magog89, 29. November 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ostseeblut: Pia Korittkis sechster Fall (Kommissarin Pia Korittki 6) (Kindle Edition)
Nach dem Mord an einem Jogger entwickelt sich ein Geflecht an Handlungen. Schnell ist klar, dass es sich bei dem Ermordeten um eine Verwechslung handelt. Eigentlich sollte die Ehefrau tot sein. Mit deren Vergangenheit sind dann auch die weiteren Morde verstrickt um die es in dem Krimi geht. Das Ganze ist ein spannender Krimi über Charaktere, die sich alle mit einem Heim für schwererziehbare Mädchen in Zusammenhang stehen. Dieses Heim existiert schon Jahre nicht mehr und hatte einen traurigen Todesfall zu beklagen, der damals als Selbstmord abgeschlossen wurde. Das Buch ist fast durchweg spannend erzählt aus der Perspektive der ermittelnden Kommissarin Pia. Die einzelnen Morde stehen erst einmal in keinem klaren Zusammenhang zueinander und im Laufe der Zeit wird klar, was das Motiv und wer der Täter ist. Nach spannenden Anfang hatte ich einige Zeit das Gefühl es ist recht langatmig, aber wurde dann doch noch ein kurzweiliges Buch. Welchessich zu lesen lohnt.

magog89 von MexxBooks Buchclub
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse Krimi!, 16. Februar 2011
Ich habe die vorherigen Krimis dieser Reihe nicht gelesen und bin zufällig an diesen hier geraten. Es war aber definitiv nicht mein letzter Almstädt-Krimi. Über die Handlung wurde in anderen Rezis schon genug geschrieben. Die ist aber plausibel, bietet Lokalkolorit, aber nicht zu viel. Dazu glaubwürdige Personen, mit allen Problemen eines richtigen Lebens, gute Dialoge und eine spannende Handlung. Was will man mehr von einem Krimi? Eva Almstädt versteht ihr Handwerk, ich freue mich auf weitere Folgen..
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5.0 von 5 Sternen Immer wieder spannend ..., 25. September 2014
Von 
HEIDIZ "Bücherfreak" (Heyerode) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Der sechste Fall von Eva Almstädt mit Pia Korittkis als Ermittlerin hat mich in den letzten Tagen in Beschlag genommen. Die Handlung spielt natürlich: an der Ostsee. Während eines Orientierungslaufes wird einer der Läufer hinterrücks erschossen. Sollte wirklich das Opfer ermordet werden, welches Motiv gibt es – oder war der Läufer einfach gerade zum falschen Zeitpunkt sozusagen in der Schusslinie ??? Pia Korittki ermittelt. Die Suche führt sie zu einer ehemaligen Mädchenerziehungsanstalt. Vor Jahren gab es dort einen Selbstmord – der nicht komplett aufgeklärt worden war. War es überhaupt ein Selbstmord kann man sich fragen … Auch die privaten Belange der Ermittlerin spielen wieder eine Rolle, um was es da geht, möchte ich nicht erwähnen, falls jemand den Bericht liest, der die Reihe auch gelesen hat und nicht die Spannung vorweg genommen haben möchte ….

Eines steht fest, der Krimi ist wieder extrem spannend und die Umsetzung der Idee einmalig fesselnd. Die Autorin lässt in der Qualität nicht nach – im Gegenteil, sie setzt immer wieder einen drauf.

Leseprobe:
========

„Er könnte eifersüchtig gewesen sein, weil sie eine sexuelle Beziehung mit einem anderen hatte? Vielleicht hat er Tamara und ihren Liebhaber zusammen gesehen? Außerdem kann er sich leicht Zugang zur Schwimmhalle beschafft haben.“
„Sie kennen ihn nicht, Frau Korittki. Er könnte keiner Fliege was zuleide tun.“
„Dafür, dass er angeblich nicht sehr intelligent und vollkommen harmlos ist, hält er sich ziemlich gut versteckt. …

Ich fand die Lektüre wieder sehr anregend, spannend und kurzweilig abwechslungsreich. Die Handlung ist sehr dicht und der Schwenk in die Vergangenheit sehr gut geraten. Die gesamte kriminalistische Geschichte ist eine runde durchdachte Sache, die mich überzeugt hat, die mich spannend unterhalten hat von Beginn bis Ende, es gab keine langwierigen Stellen, immer passierte etwas und die privaten Belange der Ermittlerin sind glaubhaft in die Handlung eingewoben, sie gestalten diese authentisch, weil es im realen Leben nun einmal auch nicht nur den Kriminalfall gibt und kein Privatleben.

Es gibt im Buch hinten ausklappbar auch wieder die obligatorische Ansichtskarte, die man mittels Perforation einfach heraustrennen kann.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht der Hammer ,aber okay, 21. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ostseeblut: Pia Korittkis sechster Fall (Kommissarin Pia Korittki 6) (Kindle Edition)
Ich hatte mir eine Urlaubslektüre für meinen Kindle gesucht, war aber knapp dran und konnte mich nicht mehr mit lesenden Freunden besprechen. Also habe ich mich an den Amazon-Empfehlungen orientiert und bin auf dieses gestossen. Mein Fazit: Kurzweilig für den Urlaub - Ja. Ich finde aber den Fall etwas über-konstruiert. Die Sprache der Autorin liegt mir nicht so ganz, aber das ist natürlich Geschmackssache. An den Charakteren der Protagonisten könnte sie durchaus noch feilen und tiefer gehen, dann wäre das Buch inhaltlich ansprechender. Insgesamt finde ich aber 4 Sterne verdient. Noch einen Pia-Korittki-Fall würde ich mir nicht unbedingt kaufen, ihn aber durchaus lesen, wenn er mir geliehen würde.
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4.0 von 5 Sternen Grundsolide Unterhaltung, 26. Juni 2011
Eva Almstädt versteht es, ihre Fälle ohne ermüdenden Vorlauf einzufädeln. Sie ist sofort zur Stelle. Gleich zu Beginn wird ein Highlight gesetzt, und anschließend entwickelt sich die Geschichte mal bedächtig (nicht langweilig!), mal durch wohldosiert eingesetzte Spannungsmomente in sich schlüssig fort. Und am Ende lösen sich die gesponnenen Fäden zufriedenstellend auf, nicht zuletzt deswegen, weil die Autorin auf effekthaschende Knalleffekte und unmotiviert implantierte Überraschungsmomente, wie sie Jan Seghers immer wieder und vor allem in Die Braut im Schnee" unterlaufen sind, verzichtet. Apropos Jan Seghers. Ich denke, wer seine Frankfurtkrimis mag, wird auch diese Lübeckkrimis mögen.

Ostseeblut" und Tödliche Mitgift", die ich bislang gelesen habe, überzeugen mich durch ihre souveräne inhaltliche und sprachliche Durchführung frei von jeglichem berechnend eingesetztem Schnickschnack. Und nicht allein die ermittelnde Polizeioberkommissarin Pia Korittki, sondern auch die anderen dramatis personae haben Kontur und sind mal mehr, mal weniger sympathisch. Ganz gewiß aber lebensecht. Ich werde mir nach und nach auch die anderen Pia-Korittki-Fälle zu Gemüte führen. Sauber!
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