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Kundenrezensionen

3,1 von 5 Sternen167
3,1 von 5 Sternen
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Preis:9,19 €
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Ich bin wirklich schockiert! Bislang war der musikalische Output von DSDS-Gewinnern ja grundsätzlich sehr mäßig, aber wie hier das Publikum über den Tisch gezogen wird, ist schon mehr als unverschämt. Zum einen wird das bescheidene neue Material (da kommen wir gleich zu) lieblos aufgefüllt mit den Highlights aus der Sendung. So findet sich eine seelenlose Version von "Can you feel the love tonight" auf der Platte genauso wieder, wie eine gefühlslose Variante von "Wenn das Liebe ist". Der Reißbrettcharakter entsteht viel mehr durch die Produktion als durch den Gesang (auch wenn Pietro Lombardi unglaublich viel auf den Vokalen herumnölen sollte). Das Klavier ertrinkt im Hall und klingt dadurch immer mehr nach billigem Keyboard. Die "Partykracher" a la "Que sera sera" oder "Dont worry, be happy" sind so unterirdisch produziert, fast hingerotzt, dass man diese Songs nüchtern kaum erträgt.

Die neuen Songs sind dem üblichen Bohlen-Niveau angemessen. Die Texte sind flach bis bedeutungslos, aber auch hier das größte Manko die produzierte Musik dazu. Es klingt einfach nach Industriemusik, die komplett ohne Liebe und Hingabe auf den Silberling gepresst wurde. Das wird besonders dadurch hervorgehoben, dass kein roter Faden in dem Album steckt. Die Songs sind zusammenhangslos aneinander gereiht und durcheinander im Stil gemischt. Hier kann kein Sänger auf der Welt seine eigene Note hinterlassen oder gar einen Style entwickeln. "I need you" oder auch "Dont cry these tears" sind Popsongs der übelsten Sorte und braucht einfach kein Mensch.

Es ist wieder der klassische Fall von Talent verheizen. Pietro Lombardi ist nicht der größte Sänger des Planeten, aber er hätte durchaus Potenzial gehabt, mit seiner sehr RnB-lastigen Gesangsart und ein wenig Mühe der Produzenten, eine zeitgemäße Debüt-Scheibe auf den Markt zu bringen. Stattdessen wird hier ein Album präsentiert, was binnen zwei bis drei Wochen schnell auf den schnellen Euro zusammengeschustert wurde. So wird es auch im xten Anlauf nichts mit der nachhaltigen Karriere!
3535 Kommentare250 von 291 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Juni 2011
Diese CD kann nur als schlechtes Beispiel dienen. Die Lieder sind unterirdisch schlecht produziert, teilweise klingt der Sound wie YouTube, als hätte jemand während der Sendung die Lieder mit minderwertigstem Gerät in der Halle mitgeschnitten. Das ganze Album klingt völlig übersteuert, die Instrumente dumpf und matschig. Es ist mir völlig unverständlich, wie man einem vielversprechenden Künstler das Debut dermaßen vergeigen kann. Der junge Mann sollte sich dringend von seinem Produzenten trennen...
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am 30. Juni 2011
erstaunlich, dass es tatsächlich leute gíbt, die hier von musik sprechen.
abgesehen davon, dass herr lombardi ein unterirdisches englisch spricht/singt (deutsch ist allerdings auch nicht viel besser), ist das angebot von titeln auf diesem "DSDS-mitschnitt" einfach eine zumutung. billige produktion, sogar noch schlimmer als die jahre vorher.
diese cd würde ich keinem meiner "feinde" schenken.
hoffentlich wirds kein zweites album geben!
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am 6. Juli 2011
Mal im Ernst, das ist doch kein Album!
Die ganzen Lieder stammen aus den Castings/ Mottoshows.

Der Aufwand der betrieben wurde = 0
Aber hauptsache dafür 15€ verlangen.
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am 16. August 2011
Hallo.
Es gibt soviel schöne Dinge die man mit seinem Geld anstellen kann.
Man könnte zum Beispiel in den Zoo fahren, mal wieder ins Kino oder es einfach einmal für wohltätige Zwecke spenden. Man kann blind in den Supermarkt gehen und einfach irgendetwas kaufen. Ein Plüschtiermein, ein Federballspiel oder eine Gummiente zum Beispiel.
Man könnte seinen Handyprovider anrufen das man ab sofort das doppelte für den gleichen Tarif bezahlen möchte.
Wenn man diese CD in den Händen hält, wirkt einfach alles andere so schön und nützlich.

Aber mal ehrlich:
Die CD ist meines erachtens so schlecht das sie ein Vorbote des kommenden Weltuntergangs sein könnte. Das Cover könnte nicht mal lächerlicher aussehen wenn man Pietro mit Edding einen Bart anmalen würde.
Zwischen brachialen Midi-Sounds in Begleitung einer, meiner Ansicht nach, schlecht abgemischten und mit den billigsten Effekten versehenen Bubi-Stimme.
Die Covers sind, laut meiner Musikauffassung, extrem schlecht arrangiert. Jede drittklassige Schulband hätte das besser hinbekommen.
Über das Songwriting der paar Bohlen Songs braucht man eigendlich nicht viel zu sagen.
Ich möchte wetten: Schüler die bereits ein Jahr Englisch in der Schule hatten können bessere englische Texte verfassen als dieser Komponist. Die Kompositionen sind meines Erachtens flach, simpel und kitschig.

Empfehlen kann ich diese CD einfach nicht, da ich noch nie zuvor mein Geld für etwas derartig Sinnloses vergeudet habe.
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am 23. Juni 2011
Also ich habe mir mal die Hörproben angetan und muss sagen, dass ich noch nie solch schlechte Songs gehört habe. Angefangen, dass es wie schon bei der Debütsingle(Call my name = Marching On!) einige Plagiate sind. Außerdem leiert das ganze stark und ist mal wieder ein neuer Tiefpunkt deutscher Castingshows. Achja, Englisch scheint der werte Herr Lombardi nicht gehabt zu haben, die Aussprache mancher Textpassagen sind unterirdisch. Unterm Strich kann ich sagen, dass ich mein Geld lieber verschenken würde als für so etwas auszugeben.
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am 24. Juni 2011
Dieses Album ist wirklich sehr, sehr enttäuschend. Es befinden sich hauptsächlich Cover Versionen und sehr schlechte (!) eigenständige Songs auf ihm. Das einzig akzeptable Lied, welches den einen Stern einbringt, ist das Duett mit Sarah Engels "I Need You".
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am 27. Mai 2011
Ich seh keinen Grund bei diesem Album zu grinsen.
Pietro ist Karlsruher genau wie ich! Ein Grund für mich das Album anzuhören.
Falsch gedacht.
Ein Seelenloses Massenprodukt mit dem ein sowieso mehr als durchschnittlicher Sänger vermarktet und bis auf den letzten Tropfen gemolken wird. Anscheinend hat Herr Bohlen ein paar mal zu oft aktuelle RnB Alben angehört, denn fast jeden Song kann man auf einen aktuellen Künstler reflektieren. Sehen wir uns das doch mal an:

Call my Name: Fast schon Schlager-ähnlicher Opener, der kurzweilig im Ohr bleibt aber schnell wieder vergessen wird. Offensichtliche Abkupferung von 'Marchin On' von OneRepublic. 2/10

Que Sera Sera: In der Hermes House Band Version schon ein graus wird hier nichts mehr rausgerissen, wo das Original noch von einer unschuldigen Liebesgeschichte handelt fehlt hier jegliches Herz. Dumpfer Bierzelt-Scheiß. 1/10

I need You: Duett mit Sarah Engels. Die Parallelen zu Jason Derulo muss ich ja wohl nicht erklären. Wer das Album von Herrn Derulo gehört hat wird den Song sofort wiedererkennen, ist an sich nur eine Zusammenschusterung von verschiedenen seiner Songs. 2/10

Down: Cover Version von Jay Sean als Ballade wiedergegeben. Seelenlos. Emotionslos. Und über seine Aussprache fand ich jetzt erstmal garnicht an. 2/10

Holiday: Belangloser Eurodance ohne langanhaltenden Appeal. Auch Herrn Lombardis Versuche jemanden mit 'Come On' und 'Let's go' zu animieren scheitern. Unterirdisch. 1/10

Don't Worry be Happy: Ohne Worte. Das wunderbare Original von Bobby McFerrin verunstaltet zu Belanglosem Schlager-Kirmes Mist den kein Mensch braucht. 1/10

Mad World: Der Tiefpunkt des Albums. Wie man einen Song dermasen Seelenlos VERGEWALTIGEN kann ist mir unschlüssig. DIe Aussprache grenzt an Körperverletzung (De Tiehir ar feeehling ab der Gläääässes). -5/10

What about us?: Auch hier wieder Jason Derulo ausgeschlachtet. No Comment. 1/10

Can you feel the Love tonight: Jeder Mensch der das Original von Elton John im Ohr hat sollte verstehen das dieser Song miserabel ist. Ohne Emotionen wiedergegeben einfach runtergelallt. 1/10

Crazy like me: Schon der Titel ist beinahe ein Plagiat. Eindeutig 'Freaky like me' von Madcon gemixt mit 'What's my Name' von Rihanna und abgemischt mit schlechtem Pop Beat. 1/10

Don't cry these tears: Das selbe wie 'Call my name'. Vom Beat sehr ähnlich nur gefühlsduseliger. 1/10

Wenn das Liebe ist: Irgendwie scheint der Lombardi zu meinen das viele 'Whoooohohooaohoaooo' und 'oh yeeeeeehehehehaaa' ein Zeichen für Gefühle sind. NICHT! Ein weiteres Seelenloses Stück Musikabfall das keiner braucht. 1/10

Fazit: Werd zu dem Album nichts mehr sagen. Dieter Bohlen hat es geschafft seinen bisher größten Tiefpunkt mit diesem Album noch zu unterbieten. Man erwartet nichts und trotzdem kommt es noch schlechter als man denkt.
FINGER WEG!
1616 Kommentare122 von 157 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Juni 2011
Sorry ... aber jeden anderen Sänger hätte man für die Vocals (bei) "Mad World" vor die Tür gesetzt ! Das ist auch kein Pedro-Style , sondern einfach nur schlecht gesungen ääähhh gejault !Da kann man auch nicht mehr sagen das es irgendwie witzig ist. Das muß man doch im Studio gehört haben !!! Schade um Mad World !!!

Tja...und die anderen Tracks ...ach eigentlich ist das doch auch egal ... wichtig ist das man die Zielgruppe Kinder/Jugendliche damit anspricht.Denn die geben das meiste Geld (Taschengeld) für solch einen Kram aus ! Zeitungen / CD's / usw. .... und das wissen die Leute von RTL und Co ganz genau !

Leider begreifen viele nicht (wollen es auch gar nicht) das es nicht um die Mucke geht, sondern nur um das schnelle Geld (RTL/Plattenfirma usw.)und den kurzfristigen Erfolg !Denn würde man langfristig Planen, würde man so eine erste CD nicht veröffentlichen !
22 Kommentare13 von 17 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Sogar gemessen an Dieter Bohlens Verhältnissen - und das will was heißen - ist dies nichts als akustischer Sondermüll. So etwas von uninspiriert schnell zusammen geschustert um die immer kürzer werdende Halbwertzeit des sogenannten "Superstars" doch noch ein bisschen gewinnbringend auszuschlachten, das wird wohl in der Musikgeschichte seines Gleichen suchen. Ach ja, die nächste Staffel von DSDS steht ja vor der Tür... Fortsetzung dieses Dilemmas folgt also.

Man muss ja eigentlich dankbar sein, dass der geldgeile Bohlen hier mal ausnahmsweise auf den einen oder anderen Euro verzichtet, indem er tatsächlich Coverversionen von echten Komponisten, die auch des Englischen mächtig sind, auf das Album ließ. Sonst hätte es wohl doch nur zu einer EP gereicht. Klar, wenn man sich nicht mal eine Woche für das Produzieren eines Albums Zeit nimmt. So haben sich immerhin ein paar Lieder auf das Album verirrt, die kompositorisch etwas hermachen. Auch wenn Pietro mit seinem scheußlichen Englisch selbst diese zu Tode schluchzt. Eine Frechheit diese Interpretation von "Mad World". Er singt die Texte genau so dilettantisch wie auf der Bühne, fast hat man das Gefühl als wären es Live-Mitschnitte aus den Shows, so schlampig wurden sie eingesungen. Das macht bei eine Bohlen-Text natürlich keinen Unterschied, aber bei einem Roland-Orzabal-Song schon. Es muss ein Segen sein, wenn man mit seinen Englisch-Kenntnissen auf dem Niveau der 5. Klasse stehen geblieben ist, dann hört man die grausigen Grammatikfehler nicht raus.

Zu den Dieter Bohlen Tracks auf diesem Album muss man nicht viel sagen. Texte, die an Infantilität nicht mehr zu unterbieten sind, Melodien, die nicht einmal mehr Ohrwurmcharakter haben, wie das früher bei Bohlen noch üblich war. Das ist alles einfach nur erbärmlich. Dieses Machwerk ist das beste Argument für illegale Downloads.

DSDS könnte man retten wenn man Dieter Bohlen endlich rausschmeißen würde. Vielleicht würden sich dann auch wieder richtig talentierte Leute dort bewerben, die bisher davor zurück schrecken von einem Bohlen ausgeschlachtet zu werden. Aber da es RTL einzig um die Einschaltquote und das schnelle Geld geht wird das wohl nie passieren und man wird uns auch in den kommenden Jahren vermeintliche "Superstars" für ein paar Wochen unterjubeln wollen, die vergessen sind bevor der offizielle Nachfolger vom Band gelassen wird.

Wer sich als Pietro Lombardi Fan bezeichnet, den kann man einfach nur auslachen. Wer so aktiv bei dieser Maschinerie mitspielt hat es verdient abgezogen zu werden. Wenn Pietro Lombardi nur den Hauch von Talent hätte dann könnte ich direkt Mitleid mit ihm haben. Hat er aber nicht und deshalb ist es auch nicht schade wenn er bald wieder zurück in seinem bildungsfernen Leben ist.

Zum Glück hat die nicht ganz talentfreie Sarah Engels nicht gewonnen, so bleibt ihr vielleicht das Schicksal der schnellen Verheizung erspart.

Kleines Experiment, liebe Pietro-Fans: In zwei Jahren wird diese Rezension immer noch hier stehen, dann solltet ihr sie euch nochmal durchlesen und dann werdet ihr vielleicht sogar ein kleines bisschen ein schlechtes Gewissen haben weil ihr euren tollen Pietro Lombardi längst habt fallen lassen zugunsten eine genau so unwürdigen Nachfolgers!
11 Kommentar15 von 20 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

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