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5.0 von 5 Sternen Naja durchschnittlich eben.
Die Songs sind eben einfach nach gesungen und zwar auf dem gleichen niveau des Originals nicht schlechter aber eben auch nicht besser. Aber ich finde das Album ganz gut.
Vor 11 Monaten von Stephan Mangold veröffentlicht

versus
250 von 291 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Untertrifft die niedrigsten Erwartungen
Ich bin wirklich schockiert! Bislang war der musikalische Output von DSDS-Gewinnern ja grundsätzlich sehr mäßig, aber wie hier das Publikum über den Tisch gezogen wird, ist schon mehr als unverschämt. Zum einen wird das bescheidene neue Material (da kommen wir gleich zu) lieblos aufgefüllt mit den Highlights aus der Sendung. So findet sich...
Veröffentlicht am 27. Mai 2011 von D. Porschen


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250 von 291 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Untertrifft die niedrigsten Erwartungen, 27. Mai 2011
Von 
D. Porschen "dopo3" (Köln) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Jackpot (Audio CD)
Ich bin wirklich schockiert! Bislang war der musikalische Output von DSDS-Gewinnern ja grundsätzlich sehr mäßig, aber wie hier das Publikum über den Tisch gezogen wird, ist schon mehr als unverschämt. Zum einen wird das bescheidene neue Material (da kommen wir gleich zu) lieblos aufgefüllt mit den Highlights aus der Sendung. So findet sich eine seelenlose Version von "Can you feel the love tonight" auf der Platte genauso wieder, wie eine gefühlslose Variante von "Wenn das Liebe ist". Der Reißbrettcharakter entsteht viel mehr durch die Produktion als durch den Gesang (auch wenn Pietro Lombardi unglaublich viel auf den Vokalen herumnölen sollte). Das Klavier ertrinkt im Hall und klingt dadurch immer mehr nach billigem Keyboard. Die "Partykracher" a la "Que sera sera" oder "Dont worry, be happy" sind so unterirdisch produziert, fast hingerotzt, dass man diese Songs nüchtern kaum erträgt.

Die neuen Songs sind dem üblichen Bohlen-Niveau angemessen. Die Texte sind flach bis bedeutungslos, aber auch hier das größte Manko die produzierte Musik dazu. Es klingt einfach nach Industriemusik, die komplett ohne Liebe und Hingabe auf den Silberling gepresst wurde. Das wird besonders dadurch hervorgehoben, dass kein roter Faden in dem Album steckt. Die Songs sind zusammenhangslos aneinander gereiht und durcheinander im Stil gemischt. Hier kann kein Sänger auf der Welt seine eigene Note hinterlassen oder gar einen Style entwickeln. "I need you" oder auch "Dont cry these tears" sind Popsongs der übelsten Sorte und braucht einfach kein Mensch.

Es ist wieder der klassische Fall von Talent verheizen. Pietro Lombardi ist nicht der größte Sänger des Planeten, aber er hätte durchaus Potenzial gehabt, mit seiner sehr RnB-lastigen Gesangsart und ein wenig Mühe der Produzenten, eine zeitgemäße Debüt-Scheibe auf den Markt zu bringen. Stattdessen wird hier ein Album präsentiert, was binnen zwei bis drei Wochen schnell auf den schnellen Euro zusammengeschustert wurde. So wird es auch im xten Anlauf nichts mit der nachhaltigen Karriere!
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27 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unterirdisch, 27. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Jackpot (Audio CD)
Diese CD kann nur als schlechtes Beispiel dienen. Die Lieder sind unterirdisch schlecht produziert, teilweise klingt der Sound wie YouTube, als hätte jemand während der Sendung die Lieder mit minderwertigstem Gerät in der Halle mitgeschnitten. Das ganze Album klingt völlig übersteuert, die Instrumente dumpf und matschig. Es ist mir völlig unverständlich, wie man einem vielversprechenden Künstler das Debut dermaßen vergeigen kann. Der junge Mann sollte sich dringend von seinem Produzenten trennen...
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25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Kein Gewinn für die Musikwelt..., 26. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Jackpot (Audio CD)
Vorab:
Die DSDS-Show habe ich mir nicht angeguckt und wusste daher bisher auch nicht, wer dort nun Sieger geworden ist, und warum.
Das Album habe ich mir jetzt 2mal angehört, ich bin eher durch Zufall im Netz drüber gestolpert, habe erst die Lob- und Hasstiraden darüber gelesen und wollte mir dann möglichst objektiv eine eigene Meinung bilden. Wenn ein Produkt so polarisiert, dann geht es nicht um das Produkt selber, sondern es werden da irgendwelche Grabenkriege ausgetragen, die mir persönlich herzlich egal sind.

Ich höre extrem viel Musik, spiele selbst in einer Band (wenn auch nur hobbymäßig) und geb ziemlich viel Geld für Musik aus, querbeet durch die Genres, schwerpunktmäßig Alternative, Progressive, Metal, dazu Rock, Jazz und Electronica, ein bisschen Klassik und Singer/Songwriter-Zeugs, eher wenig Pop, hab aber trotzdem nix dagegen, über den Tellerrand zu schauen und vielleicht eine -hoffentlich angenehme- Überraschung zu erleben.

Mein Urteil zu diesem Album:
Sorry, aber das musste echt nicht sein.
Ein derart lieblos produziertes Album hab ich selten erlebt. Es steckt kein Schwerpunkt, kein Konzept, keine Idee dahinter; offensichtlich ging es hier nur darum, ein Album "vollzukriegen" und es zu verkaufen, solange der Hype anhält. Die Songs darauf scheinen nach dem kleinsten gemeinsamen Nenner der Zielgruppe und nach Format-Radio-Abspieltauglichkeit ausgewählt worden zu sein, Coversongs und das übliche Gedudel aus Bohlens Hit-Baukasten, leider alles total vernudelt.

Der Junge ist bestenfalls ein mittelmäßiger Sänger und das hört man trotz der Effekte, die fröhlich über die Lieder gekippt werden, leider deutlich heraus. Jeder Song wird auf die gleiche seltsam jodelige Weise vorgetragen, ungeachtet des Inhaltes, und die Betonungen sind teilweise sehr fragwürdig. Dazu kommt, dass er kaum einen Ton halten kann. Manche Texte sind teilweise echt unterirdisch und offensichtlich nach dem Motto "Reim dich oder ich schlag dich" geschrieben worden ("Oh, it's one, two, three / That you're hurting me / Like the ABC / Oh, you're killing me / It's so hard to see." ). Was bitte soll das?

Es muss ja nun absolut kein Negativ-Merkmal sein, wenn ein Künstler nicht das Super-Gesangstalent ist (man denke z.B. an die Sportfreunde oder die Frontmänner von StS oder In Extremo), dafür aber mit erfrischender Schrägheit, Spaß an der Sache, Eindinglichkeit, einem vernünftigen Konzept oder musikalischer und kompositorischer Finesse aufwarten kann.
Hier ist gar nix davon zu finden. Das Ganze ist leider nur unglaublich beliebig, sehr billig und überflüssig wie ein Kropf.

Das Cover-Artwork ist übrigens auch eine schöne Scheußlichkeit, da sieht man deutlich, wieviel Hingabe in das Projekt gesteckt wurde.

Die miese Qualität des Albums ist bestimmt nicht die Schuld von Pietro Lombardi, der wohl noch kein richtiges musikalisches Konzept hat oder überhaupt irgendein realistisches künstlerisches Ziel verfolgt, sondern wahrscheinlich überglücklich ist, so flott in die Glitzerwelt des Popbusiness eintauchen zu können und bestimmt fest an seine musikalische Zukunft glaubt.

Die völlige Lieblosigkeit des Albums ist allein dem Produzenten in die Schuhe zu schieben, der auch das Album der Zweitplatzierten, die stimmlich wesentlich talentierter ist, auf gleiche Weise vollkommen versaubeutelt hat - Egal, Hauptsache, die Kasse stimmt und die Leute kaufen's.

Keine Ahnung, ob Pietro Lombardi das Zeug zum musikalischen Künstler hat und/oder in irgendeiner Form die Produktion seines Erstlings hätte beeinflussen oder individualisieren können. So ist einfach nur ein furchtbares Machwerk entstanden, das ich kein weiteres Mal anhören möchte.
Empfehlenswert nur für schmachtende Fans ohne großartigen musikalischen Anspruch.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Grottenschlecht!, 30. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Jackpot (Audio CD)
erstaunlich, dass es tatsächlich leute gíbt, die hier von musik sprechen.
abgesehen davon, dass herr lombardi ein unterirdisches englisch spricht/singt (deutsch ist allerdings auch nicht viel besser), ist das angebot von titeln auf diesem "DSDS-mitschnitt" einfach eine zumutung. billige produktion, sogar noch schlimmer als die jahre vorher.
diese cd würde ich keinem meiner "feinde" schenken.
hoffentlich wirds kein zweites album geben!
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24 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Kein Jackpot, höchstens eine Niete!, 6. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Jackpot (MP3-Download)
Mal im Ernst, das ist doch kein Album!
Die ganzen Lieder stammen aus den Castings/ Mottoshows.

Der Aufwand der betrieben wurde = 0
Aber hauptsache dafür 15€ verlangen.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Billig, 24. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Jackpot (Audio CD)
Dieses Album ist wirklich sehr, sehr enttäuschend. Es befinden sich hauptsächlich Cover Versionen und sehr schlechte (!) eigenständige Songs auf ihm. Das einzig akzeptable Lied, welches den einen Stern einbringt, ist das Duett mit Sarah Engels "I Need You".
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24 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unglaublich...., 23. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Jackpot (Audio CD)
Also ich habe mir mal die Hörproben angetan und muss sagen, dass ich noch nie solch schlechte Songs gehört habe. Angefangen, dass es wie schon bei der Debütsingle(Call my name = Marching On!) einige Plagiate sind. Außerdem leiert das ganze stark und ist mal wieder ein neuer Tiefpunkt deutscher Castingshows. Achja, Englisch scheint der werte Herr Lombardi nicht gehabt zu haben, die Aussprache mancher Textpassagen sind unterirdisch. Unterm Strich kann ich sagen, dass ich mein Geld lieber verschenken würde als für so etwas auszugeben.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Tschäkkkpott!, 16. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Jackpot (Audio CD)
Hallo.
Es gibt soviel schöne Dinge die man mit seinem Geld anstellen kann.
Man könnte zum Beispiel in den Zoo fahren, mal wieder ins Kino oder es einfach einmal für wohltätige Zwecke spenden. Man kann blind in den Supermarkt gehen und einfach irgendetwas kaufen. Ein Plüschtiermein, ein Federballspiel oder eine Gummiente zum Beispiel.
Man könnte seinen Handyprovider anrufen das man ab sofort das doppelte für den gleichen Tarif bezahlen möchte.
Wenn man diese CD in den Händen hält, wirkt einfach alles andere so schön und nützlich.

Aber mal ehrlich:
Die CD ist meines erachtens so schlecht das sie ein Vorbote des kommenden Weltuntergangs sein könnte. Das Cover könnte nicht mal lächerlicher aussehen wenn man Pietro mit Edding einen Bart anmalen würde.
Zwischen brachialen Midi-Sounds in Begleitung einer, meiner Ansicht nach, schlecht abgemischten und mit den billigsten Effekten versehenen Bubi-Stimme.
Die Covers sind, laut meiner Musikauffassung, extrem schlecht arrangiert. Jede drittklassige Schulband hätte das besser hinbekommen.
Über das Songwriting der paar Bohlen Songs braucht man eigendlich nicht viel zu sagen.
Ich möchte wetten: Schüler die bereits ein Jahr Englisch in der Schule hatten können bessere englische Texte verfassen als dieser Komponist. Die Kompositionen sind meines Erachtens flach, simpel und kitschig.

Empfehlen kann ich diese CD einfach nicht, da ich noch nie zuvor mein Geld für etwas derartig Sinnloses vergeudet habe.
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122 von 157 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Warum grinst denn der so auf dem Cover?, 27. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Jackpot (Audio CD)
Ich seh keinen Grund bei diesem Album zu grinsen.
Pietro ist Karlsruher genau wie ich! Ein Grund für mich das Album anzuhören.
Falsch gedacht.
Ein Seelenloses Massenprodukt mit dem ein sowieso mehr als durchschnittlicher Sänger vermarktet und bis auf den letzten Tropfen gemolken wird. Anscheinend hat Herr Bohlen ein paar mal zu oft aktuelle RnB Alben angehört, denn fast jeden Song kann man auf einen aktuellen Künstler reflektieren. Sehen wir uns das doch mal an:

Call my Name: Fast schon Schlager-ähnlicher Opener, der kurzweilig im Ohr bleibt aber schnell wieder vergessen wird. Offensichtliche Abkupferung von 'Marchin On' von OneRepublic. 2/10

Que Sera Sera: In der Hermes House Band Version schon ein graus wird hier nichts mehr rausgerissen, wo das Original noch von einer unschuldigen Liebesgeschichte handelt fehlt hier jegliches Herz. Dumpfer Bierzelt-Scheiß. 1/10

I need You: Duett mit Sarah Engels. Die Parallelen zu Jason Derulo muss ich ja wohl nicht erklären. Wer das Album von Herrn Derulo gehört hat wird den Song sofort wiedererkennen, ist an sich nur eine Zusammenschusterung von verschiedenen seiner Songs. 2/10

Down: Cover Version von Jay Sean als Ballade wiedergegeben. Seelenlos. Emotionslos. Und über seine Aussprache fand ich jetzt erstmal garnicht an. 2/10

Holiday: Belangloser Eurodance ohne langanhaltenden Appeal. Auch Herrn Lombardis Versuche jemanden mit 'Come On' und 'Let's go' zu animieren scheitern. Unterirdisch. 1/10

Don't Worry be Happy: Ohne Worte. Das wunderbare Original von Bobby McFerrin verunstaltet zu Belanglosem Schlager-Kirmes Mist den kein Mensch braucht. 1/10

Mad World: Der Tiefpunkt des Albums. Wie man einen Song dermasen Seelenlos VERGEWALTIGEN kann ist mir unschlüssig. DIe Aussprache grenzt an Körperverletzung (De Tiehir ar feeehling ab der Gläääässes). -5/10

What about us?: Auch hier wieder Jason Derulo ausgeschlachtet. No Comment. 1/10

Can you feel the Love tonight: Jeder Mensch der das Original von Elton John im Ohr hat sollte verstehen das dieser Song miserabel ist. Ohne Emotionen wiedergegeben einfach runtergelallt. 1/10

Crazy like me: Schon der Titel ist beinahe ein Plagiat. Eindeutig 'Freaky like me' von Madcon gemixt mit 'What's my Name' von Rihanna und abgemischt mit schlechtem Pop Beat. 1/10

Don't cry these tears: Das selbe wie 'Call my name'. Vom Beat sehr ähnlich nur gefühlsduseliger. 1/10

Wenn das Liebe ist: Irgendwie scheint der Lombardi zu meinen das viele 'Whoooohohooaohoaooo' und 'oh yeeeeeehehehehaaa' ein Zeichen für Gefühle sind. NICHT! Ein weiteres Seelenloses Stück Musikabfall das keiner braucht. 1/10

Fazit: Werd zu dem Album nichts mehr sagen. Dieter Bohlen hat es geschafft seinen bisher größten Tiefpunkt mit diesem Album noch zu unterbieten. Man erwartet nichts und trotzdem kommt es noch schlechter als man denkt.
FINGER WEG!
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Häääää ?, 4. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Jackpot (Audio CD)
Sorry ... aber jeden anderen Sänger hätte man für die Vocals (bei) "Mad World" vor die Tür gesetzt ! Das ist auch kein Pedro-Style , sondern einfach nur schlecht gesungen ääähhh gejault !Da kann man auch nicht mehr sagen das es irgendwie witzig ist. Das muß man doch im Studio gehört haben !!! Schade um Mad World !!!

Tja...und die anderen Tracks ...ach eigentlich ist das doch auch egal ... wichtig ist das man die Zielgruppe Kinder/Jugendliche damit anspricht.Denn die geben das meiste Geld (Taschengeld) für solch einen Kram aus ! Zeitungen / CD's / usw. .... und das wissen die Leute von RTL und Co ganz genau !

Leider begreifen viele nicht (wollen es auch gar nicht) das es nicht um die Mucke geht, sondern nur um das schnelle Geld (RTL/Plattenfirma usw.)und den kurzfristigen Erfolg !Denn würde man langfristig Planen, würde man so eine erste CD nicht veröffentlichen !
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Jackpot
Jackpot von Pietro Lombardi
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