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Kundenrezensionen

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4,2 von 5 Sternen
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am 19. Mai 2015
Über das großartige Album der Australier wurde bereits in den anderen Rezessionen genug geschrieben, als Vinyl Fan kann ich allerdings nur jedem Käufer warnen! Keine Ahnung wo Modular Records seine Platten pressen lässt, die Qualität jedoch ist unterirdisch. Dünn wie Zeitungspapier und keine einzige Pressung ist wirklich plan, hab bei meiner Erstlieferung die LP's noch nicht einmal abspielen können. Amazon hat zwar direkt einen Austausch vorgenommen, aber auch hier sind die LP's hügelig wie die Alpen...
Im Netz klagen viele über die schlechte Qualität, einzig die Erstauflage, welche eine Abspielgeschwindigkeit von 45rpm hat, soll ok sein...aber die wird bereits zu Preisen jenseits von gut und böse gehandelt. Schade drum, ist nämlich wirklich ein verdammt starkes Album geworden, welches vom Sound her nur so nach Vinyl schreit!
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am 31. Mai 2010
Tame Impala kommen aus Perth, West Australia und machen absolut authentische late 60-ties/ early 70ties Psychedelia. HERVORRAGEND! Zwischen frühen Cream, späten Beatles, West Coast Anleihen wie Quicksilver und Love und britischen Acts wie Pretty Things und den frühen barrettschen Floyd. Dabei sehr eigen, teilweise fast jazzig, soulig, immer groovig, melodiös und durchaus tanzbar. Eine wirkliche saucoole Band. Vom Sound durchaus ähnlich dem neuen Album von MGMT die sie in den Staaten supporten (jedoch weniger Phil Spector mäßige Wall of Sound und gitarrenorientierter). Lebe seit einiger Zeit in Perth und hier gibts etliche geile lokale Bands die es wert sind gekannt zu werden. Dieser Band wärs zu gönnen. Wäre das Großbritannien, dann würde diese Scheibe als das nächste große Ding abgefeiert.
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am 15. Juni 2014
Geile Scheibe, je öfter ich sie höre, desto mehr bekomme ich das 60s/frühen 70s Feeling der frühen Pink Floyd mit einem Hauch Beatles zurück. Original instrumentiert - hört sich zumindest so an, den Sound auf den Punkt getroffen, aber natürlich mit besserer Aufnahmequalität und Arrangement. Kann ich immer wieder hören, muß ich immer wieder hören. Gute Laune auch bei längeren Autofahrten garantiert.
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am 15. Juni 2015
Über die Musik möchte ich hier nichts aussagen. Geschmacksurteile sind individuell.
In Rezensionen wurde die Aufnahmequalität der Vinyl Scheiben kritisiert, ich füge nun hinzu, dass ich selten eine so schlechte Aufnahme auf CD gehört habe. Die Höhen verwaschen, der Sound breiig.
Ich dachte schon, an meiner Anlage sei etwas defekt. Das war aber glücklicherweise nicht der Fall.
Den verantwortlichen Toningenieur sollte man dazu verurteilen, lebenslang die Hände von Aufnahmegeräten wegzulassen. Vielleicht gibt es von der Band bessere Aufnahmen. Vom Kauf dieser CD rate ich ab.
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am 19. Juli 2012
Tame Impala aus Australien sind vier verkrachte Gestalten denen Retro, Mode, Abklatsch, Revival of 60's wahrscheinlich vollkommen egal ist. Kevin Parker als treibende Kraft des Projekts liefert Texte und Melodien zum Abtauchen in eine andere Welt. Auch wenn man diese Musik irgendwie Anleihen bei Bands der 60er hat, gab es sowas noch nie. Denn Tame Impala sind einzigartig, neuartig und zugleich vertraut. Einfach die Augen zumachen, allerfeinster Rockmusik mit Texten für die eigene Seele. Das beste Debüt seit langem!
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am 9. Juli 2012
Das Album ist wirklich fantastisch für leute, die pink floyd, grateful dead usw schätzen und natürlich auch die neue psychedelic bands wie beispielsweise colour haze oder dungen mögen.. Generell würde ich auch sagen, dass es in jede gute Cd-Sammlung gehört, denn es ist wirklich fantastisch vielseitig.
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am 15. April 2014
Diese Jungs, gerade mal den Führerschein in der Tasche, stammen aus Perth, Australien, der "einsamsten Großstadt der Welt", durch riesige Wüsten von anderen Siedlungsräumen getrennt. Hier konnte sich also diese merkwürdige Musik entwickeln, eine musikalische Kontinentaldrift sozusagen, die ein Klangbild hervorbrachte, eigenartig wie das australischen Schnabeltier, diese Ente mit Fell... und die TAZ merkt an: "Eine merkwürdiges Phänomen ist die Bekanntheit der Sounds, doch die ästhetische Ebene ist so makellos stimmig, das niemand auf die Idee kommt, sie hätten je andere Vorbilder gehabt."
Kevin Parker der Kopf der Band und Sound-Tüftler, bediente sich schon in jungen Jahren der antiquarischen Sammlung an elektronischen Klangerzeugern seines Dads - so zum Beispiel eines Keyboards anno 1971 - original von Terry Riley, dem berühmten Komponisten und Erfinder der Minimal Music, mit ihrer von afrikanischer Trance Music adaptierten mikropolyphonen Struktur... zudem sog Kevin jeden Ton aus der umfangreichen Plattensammlung seines Bruders und tüftelte Nächtelang an diesen eigenartigen Klangstrukturen die heute TAME IMPALA ausmachen und wenn man seine umfangreiche Sammlung an Zehen bedienbaren elektronischen Reglern betrachtet, scheint er nicht nur ein Fußakrobat sondern auch ein Meister des Lötkolbens zu sein...

Wenn andere lachen, schaut Kevin Parker ernst und irgendwie als sei er autistisch, und er braucht echte Menschen die seine Musik live spielen können und so bedient er sich der Bandmitglieder einer „puren Spass an der Freude Gruppe“, nämlich POND und formte daraus TAME IMPALA. Auf alten Videos sieht man ihn manchmal bei POND am Schlagzeug – und während Jay und besonders Nick die Sau raus lassen - trommelt er engagiert, aber immer sachlich...
Spannend, so eine Gruppe ganz am Anfang zu erleben. Auch die Zutaten scheinen ausgewogen: Kevin the Brain, Nick der Enthuastische, Jay der sympathische Witzbold, Dom der Stille und ein neuer, sehr gut aussehender Schlagzeuger, dessen Namen ich noch nicht kenne, unter psychosozialen Gesichtspunkten scheint die menschliche Mischung TAME IMPALAS ausgewogen und könnte so durchaus von Bestand sein, und das wäre auch zwingend notwendig, um zu reifen und um sich weiterzuentwickeln. Da scheint noch einiges drin zu sein – wie diese Session beweist... an was erinnert mich dieser Sound nur?

Während ich diese Zeilen schreibe, Montag, den 8. Juli, hatten sie bereits fünf weitere Auftritte hinter sich – innerhalb von fünf Tagen: Berlin, Ravenna, Milano, Paris, Oslo – und so geht es auch weiter, Juli, August, September, Oktober – Europa, die USA – New York, Denver, Dallas, Austin – mal vor 200, mal vor 20.000 Leuten, jeden 2. Tag ein Auftritt, manchmal eine ganze Woche hintereinander... das ist hart, das ist Rock'n Roll und so fürchte ich insgeheim diese sympathischen Jungs könnten frühzeitig im harten Musik Business verschlissen werden.
Reichtümer kann man heutzutage nicht mehr anhäufen, mit Musik, wie das in den der 60er, 70er und auch 80er Jahren noch möglich war - eine "Goldene Schallplatte" bedeutete damals 1 Million verkaufte Platten - wenn nur eine einzige Mark pro Platte als Tantiemen flossen, war das eine Million... doch heutzutage, im Zeitalter der "Ich bin doch nicht blöd" Menschen, wo alles umsonst sein muss, zahlt doch niemand mehr für Musik, kauft doch niemand mehr eine CD. So bleiben nur noch die Life-Auftritte. Viel bleibt dabei nicht hängen, rechnet man den ganzen Aufwand, die Mieten, das Personal, den Transport, die Flüge, Hotelzimmer und nicht zuletzt die Marge der Konzertagenturen. Was kann da groß hängenbleiben? Deshalb wird gespielt auf Teufel komm raus, durch die halbe Welt getingelt, werden allerlei Drogen eingepfiffen, die Konkurrenz ist groß und der Tribut ist hoch...
und wo ist NICK, der dünne Hering, der aussieht als sei er gerade aus einem Bösen Buben Heim ausgerissen – Fragezeichen in den Tellergroßen Pupillen... Man muss sich mal ein Interview mit ihm ansehen, wenn er mit seinem unvergleichlichen Aussie Slang und stockender Stimme Monologe führt, sich ohne Unterlass irgendwo kratzt, mit dem Kopf wackelt, seine Hände anstarrt, Bier trinkt, die Augen verdreht... und wenn er dann "Kick out the Jam" ins Mikro schreit, dann ahnt man ganz sacht, wie das einmal enden könnte...
... und während ich diese Zeilen schreibe ist NICK schon nicht mehr dabei... „I make an attempt and try to screw my head back on ...“ waren seine Abschiedsworte und ja, die Realität holt einen schneller ein als man manchmal denkt...
... und JAY hat sich inzwischen einen Bart wachsen lassen, damit sie ihm endlich Bier verkaufen ohne immer nach seinem Ausweis zu fragen.
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am 1. Februar 2016
Diese Wiederauflage zeichnet sich aus durch erstklassige Pressung auf schwerem Vinyl kein Rauschen kein Knachsen einfach perfekt . Die Erstauflage war ja produktionstechnisch mies .
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am 28. August 2013
Love this album! Have seen them live many times and it's a must have!
Only + would have been a download version with the purchase, since sadly there is no portable record player for the way to work yet ;)
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am 19. März 2011
Mich erinnern Tame Impala stark an die späten Beatles (ab Stg.Pepper und später), einige Elemente sind hier und da "geklaut". Die sehr geile Gitarre in "The Bold Arrow Of Time" geht stark in Richtung Hendix "Machine Gun". Der 60er/70er Jahre Sound der Platte ist fantastisch. Ich habe die Platte in einem Plattenladen im Hintergrund gehört und spontan gekauft. Von meiner Seite 5 Sterne.
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