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am 4. Dezember 2012
Was leider bei dem ganzen Kindl-Wahn übersehen und auch verschwiegen wird ist die Tatsache, dass man mit dem jeweiligen Kindle nur ebooks des Landes herunterladen kann in dem man den Kindl gekauft hat.

D.h. Leser die mehrere Sprachen beherrschen und/oder international unterwegs sind können keine ebooks etc. in den USA, Spanien oder sonstwo herunterladen, selbst wenn sie natürlich ordnungsgemäss dafür bezahlen.

Deshalb kann ich dem Kindl im allgemeinen keine gute Kritik geben, denn in Zeiten der Globalisierung sind solche Ländercode-Geschichten einfach nicht mehr akzeptabel.

Ich wohne in Spanien, bin aber Deutsche und ich möchte natürlich spanische UND deutsche Bücher herunterladen und lesen. Etliche meiner Freunde sind Engländer, Franzosen, etc. und haben das gleiche Problem. Was soll das?
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am 19. Oktober 2011
Wenn ein Gerät 1.2 GB freien Speicher anbietet, dann würde ich den auch gerne ausnutzen und gehe davon aus das die Leistung dafür ausreichend ist.
Ich hab ca. 2500 kleinere mobi Bücher geordnet in 50 Sammlungen auf den Kindle gepackt, das sind ca. 600 MB.
Blättern geht noch mit meist 2-5 sec. aber sämtliche anderen Aktionen dauern zwischen 5-10 sec.
Das ist nicht der Fall wenn man unter 500 Bücher auf dem Kindle hat, dann geht es flotter.
Fazit, die Leistung geht erheblich runter, je mehr man rauf packt.
Logisch werden viele sagen, aber ich habe nicht mal die Hälfte der Kapazität ausgenutzt.
Ich frage mich wie das bei den anderen Kindle ist, die sogar 4 GB Speicher haben und man noch mehr Bücher aufspielen kann.

Also ich bin sehr enttäuscht, dass bereits nach der Hälfte der Speicher Ausnutzung die Performance dermaßen in die Knie geht.

Da mir der Kindle sonst sehr gut gefällt, muss ich wohl in den sauren Apfel beißen und weniger aufspielen, damit die Bedienzeiten angenehm bleiben.
Ich habe mir das allerdings anders vorgestellt, als passionierte Sammlerin wollte ich alle guten Stücke bei mir tragen.
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am 17. Oktober 2011
Beim Durchlesen der vorherigen Rezensionen ist mir aufgefallen, dass viele Leute schon am sleben Tag wo sie das Gerät erhalten haben schon hier etwas schreiben. Klar dass dann in der Euphorie über das neue Gerät gleich 5 Sterne gibt. Ich habe den Kindle jetzt etwas über eine Woche und meine anfängliche Euphorie ist doch schon stark getrübt und sehe das ganze etwas sekptischer. Der "neue" Kindle ist übrigens mein erste eReader.
Aber auch hier zunächst mal das POSITIVE:
+ Verarbeitung und Haptik sind sehr gut. Die leichte Gummierung auf der Rückseite sorgt zusammen mit dem geringen Gewicht für ein angenehmes Gefühl beim lesen und ist rutschsicher. Klappern, Knarzen oder große spaltmaße hat mein Kindle ebenfalls nicht!
+ Das Display überzeugt mich ebenfalls. Um ghosting etc. zu vermeiden, sollte man das Firmwareupdate installieren damit bei jedem umblättern der Seite der Bildschirm komplett aktualisiert wird.
+ Die umweltfreundliche Verpackung von Amazon gefällt mir ebenfalls - klein und zweckmäßig. Auch das 1,8m lange (!) USB-Kabel gibt genügend Freiheit zum lesen während der Kindle lädt. Obwohl mir das in der Farbe schwarz lieber gewesen wäre als in weiß.

Als NEUTRAL sehe ich folgende Punkte an:
% Akkulaufzeit: Ist nur halb so lange wie beim Vorgänger, also 1 Monat. Das liegt an dem kleineren Akku, obwohl im Gerät noch massig Platz gewesen wäre für einen Größeren. Wenn ich aber bedenke, dass mein Andriod-Smartphone fast täglich ans Ladegerät muss, stört mich das nicht wirklich.
% Schlechtes Timing hat Amazon bewiesen da zur Einführung des Kindle die passenden Taschen nicht lieferbar waren (sind). Aber auch das ist mir egal, da ich diese Amazon-Taschen chronisch überteuert finde (besonders die mit Leseleuchte). Momentan dient mir ein modifizerter Luftpolsterumschlag als Sleeve, solange bis es eine größere (und günstigere) Auswahl an Taschen gibt :-)
% Der Webbrowser ist eine nette Spielerei aber nicht wirklich zu gebrauchen, nutze ihn aber auch nicht.
% Fehlende Tastatur stört ebenfalls nicht, denn icht nutze ihn nur zum lesen.
% WiFi finde ich überflüssig, das Geld dafür hätte man woanders besser investieren können am Kindle. Jedenfalls für ein puristisches Gerät (was der neue Kindle sein soll) absolut nicht notwendig.

Nun das NEGATIVE:
- Die Preispolitik von Amazon was ebooks als auch den Reader selbst betrifft. Viele (aktuelle) ebooks sind nur minimal günstiger als ihr gedrucktes Pendant. Auch der Reader selbst ist in USA deutlich billiger als hier in Deutschland! Ja, jetzt werden viele wieder sagen: EUSt., VAT, Zoll, Porto usw. Aber trotz aller Rumrechnerei ist der Kindle in den USA deutlich billiger. In manchen Foren wird sogar verbreitet, dass Amazon den Kindle zum Selbstlkostenpreis verkauft; vollkommenr Unsinn.
- Die Auswahl, besonders an Fach- und Sachbüchern (in meinem Fall Elektrotechnik), ist eher mau.
- Wie alle Kindle ist auch der neue ziemlich wählerisch was die Formate angeht, ich sage nur das Stichwort "epub". Dazu kann jeder selbst genug im Internet finden. Die notwendig Konvertiererei mit Calibre usw. ist einfach nur nervig und für manche Leute garnicht machbar, mangels Zeit oder hintergrundwissen.
- Bei der pdf-Darstellung hat sich leider gegenüber dem Vorgänger garnichts getan. Scrollen, zoomen usw. ist ein echter Krampf!
- Der Druckpunkt der Tasten ist sehr schlecht. Auf der Platine sind billigste "Knackfrösche" (Folientaster) verbaut. Sowas gehört allenfalls in ein Küchenradio vom Discounter. Hier richtige Minitur-Taster zu verbauen wären Mehrkosten im einstelligen Cent-Bereich gewesen - eindeutig am falschen Ende gespart. Oder so gewollt? ---> Geplante Obsoleszenz
- Das Gerät kann man nicht selbst öffnen (ohne Schaden) um beispielsweise den Akku zu ersetzen, siehe auch vorheriger Punkt.
- Die Software ist nicht durchdacht und es fehlen viele Einstellungsmöglichkeiten. So landet man auf dem Kindle stets im amerikanischen Kindle-Shop. Erst bei einem Buchkauf am PC wird der Kindle mit dem deutschen Shop verknüpft, darauf wird aber nirgendwo hingewiesen. Zum anmelden im WLAN-Netz muss dieses sichtbar, also der SSID Broadcast eingeschaltet, sein ---> Sicherheitsrisiko. Unverständlich auch, warum man die Uhrzeit manuell eingeben muss: der Kindle ist mit dem Internet verbunden und könnte bequem mit einem Zeitserver synchronisieren. Datumsanzeige ist garnicht vorhanden. Auch das "auswerfen" des Kindle wenn er mit dem PC verbunden ist klappt nicht zuverlässig. Obwohl das Laufwerk nicht mehr angezeigt wird auf dem PC, bleibt der Kindle im Wechseldatenträger-Modus (getestet an verschiedenen PC's und Betriebssystemen). Hier hilft nur kurz und schmerzlos den USB-Stecker zu ziehen. Das Verhalten des Bildschirmschoners kann man garnicht beeinflussen.

FAZIT: Das Gerät selbst hat Potential. Jedoch durch die enge Bindung an Amazon und die geringen Einstellmöglichkeiten schränken jedoch stark ein. Alles ist eben auf extrem-einfach-zu-bedienen getrimmt. Zum lesen von wissenschaftlichen Publikationen (pdf) wofür ich es mir eigentlich gekauft hatte, taugt es jedenfalls nicht. Aber ich hoffe auch bei dem neuen Kindle wird die Community wieder Wege finden um der Software den letzten Schliff zu geben...deswegen behalte ich ihn auch. Nur zwei Sterne: einen fürs Display, den anderen für die Verarbeitungsqualität.
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am 9. Februar 2013
Habe mir den Kindle in seiner einfachsten Version zum Lesen gekauft und genoss das Lesen mit diesem Gerät sehr. Alle Vorteile wurden in den zahlreichen Rezessionen auch genannt. Für mich waren wichtig, dass ich den Kindle auch bei Sonnenschein lesen kann (wegen der Ink-Technologie). Zudem bietet Amazon ein tägliches Buchangebot zu einem sehr günstigen Preis an. Das deutsche und vor allem das Angebot englischer Bücher ist abei Amazon gigantisch. Die herunterladbaren kostenfreien Leseproben sind durchaus ausreichend, um einen Eindruck zu bekommen. Die Bedienung des Kindle ist einfach, ebenso die Suche im Kindle-Shop.
Der Grund, warum ich nur 2 Punkte vergeben habe, liegt daran, dass mein Gerät 2 Monate nach Ablaufen der 1-jährigen Garantie zusammen brach. Die online Hilfefunktion bei Amazon war immerhin soweit ausreichend, um den Total-Crash als sehr wahrscheinlich annehmen zu können. Die Kunden-Telefonnummer von Amazon ist nur sehr versteckt auffindbar (ich fand sie nach einigem Suchen über die Hilfe-Funktion). Die Warteschleife war glücklicherweise kurz und die Dame war freundlich am Telefon, konnte aber auch nur meine Diagnose bestätigen. Amazon war bereit mir als Kulanzleistung ca. 10% des Neupreises bei einem Kauf eines neuen Kindle entgegen zu kommen. Dieses Angebot nahm ich dann zähneknirschend an. Die Garantieerweiterung auf 3 Jahre kostet übrigens ca. 25% des Neupreises, eine nach meiner Erfahrung eine vielleicht lohnende Investition, sofern man bei Amazon bleiben möchte.
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am 15. Januar 2014
Ich war 2 Jahre glücklicher Besitzer eines Kindle, das damals noch 99 € gekostet hat. Und als dann, wie so oft, der Akku schlapp machte, hängte ich den Kindle via USB-Kabel an die Buchse meines PCs. Doch dieses Mal war alles anders: Beim Laden ging plötzlich nichts mehr, kein Knopf, Stecker raus, Stecker rein, nichts funktionierte. Das nächste, was ich tat, war schauen, wann ich den Kindle gekauft habe. Ich bekam aberfalls einen Schreck, denn einen Tag nachdem die Garantie von 2 Jahren abgelaufen war, war das Malheur passiert. Wenn das kein Zufall ist...Ich habe beschlossen, einem Gerät, das eine Sollbruchstelle hat, nicht noch einmal eine Chance zu geben. Zugegeben, ich hatte schon überlegt, ob das Kindle ein 2. Chance bekommt, schließlich habe ich im Lauf der Zeit jede Menge drauf geladen.

Ein frustrierter Jochen K.
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am 12. März 2013
Ich habe mir den günstigsten Kindle gekauft, um zum Einen einmal die E-ink-Technik ausprobieren wollte und zum Anderen über Amazon Prime die Leihbücherei nutzen wollte. Ich war davon ausgegangen, dass man einen erheblichen Teil der verfügbaren Bücher auch leihen kann und sich die Prime-Mitgliedschaft so rentiert.

Was die E-Ink-Anzeige betrifft, bin ich sehr begeistert, und es ist wirklich nett, mit einem kleinen Gerät immer eine ganze Büchersammlung dabeizuhaben. Dazu haben die anderen Rezensentinnen und Rezensenten genug geschrieben.

ABER: Die Leihbücherei ist nicht zu gebrauchen. Es werden dort fast ausschließlich mäßige Romane von Nachwuchsautoren und sehr fragwürdige Esoterik- und Weltverschwörungswerke angeboten. Zudem sind die Kategorisierungen unfug und meist doppelt und dreifach pro Buch vergeben. Zum Beispiel findet sich in der Kategorie "Wissenschaft und Technik" (sic!) folgende Auswahl von Büchern:

- 2012 - die große Veränderung
- Das verborgene Wissen in uns: Rückführung in frühere Leben...
- Schüßler Salze. Der ganzheitliche Ratgeber
- Heilen mit Farben
- Quantenheilung. Möglichkeiten der Eigentherapie
- Kosmologiea aus der Perspektive des Bewußtseins

letzteres übrigens in der Unterkategorie Astronomie...

Dieselben Bücher sind selbstverständlich auch unter Ratgeber, Medizin und dergleichen zu finden und werden entsprechend doppelt gezählt.

Der helle Wahnsinn - die Prime-Mitgliedschaft wegen der Leihbücherei war eine echte Verschwendung.
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am 3. Juni 2013
Bisher hat der kindle ordentlich funktioniert. Kurz nach Ablauf der Garantie (nur 1Jahr) hat er sich nun verabschiedet und geht nicht mehr an.
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am 12. Mai 2013
Ich hatte meinen Kindle 19 Monate. An sich gabs nicht viel Auszusetzen. Akkulaufzeit, Gewicht, Bedienung, und Verarbeitungsqualität war ok. Die Pdf- und die Browser-Funktion sind eher nicht zu gebrauchen. Die Zeichendarstellung hat mich anfangs recht schockiert. Oft sahen die Buchstaben wie bei einer schlechten Kopie aus. Nach einem Firmwareupdate konnte man allerdings die Seitenaktuallisierung für jedes Umblättern einstellen, was das Problem behob. Alles in Allem war ich zufrieden, wenn man von manchen Einschränkungen durch das geschlossene Amazon-Ebook-System absieht. Vor zwei Tagen ging dann plötzlich das Display kaputt. Ein Teil des Displays reagierte nicht mehr. Ich möchte betonen das ich das Gerät immer sehr vorsichtig behandelt habe. Es ist mir nie runtergefallen, wurde nur in der Schutzhülle transportiert und sieht immer noch neuwertig aus. Bei einem Telefonat mit Kindle-Support und einem gemeinsamen Kaltstart kam man zu dem Schluss dass das Gerät wohl kaputt sei. Da das Gerät aber nur eine ein jährige Hersteller-Garantie hat, kann man mir hier leider nicht weiterhelfen. Man bot mir an ein verbilligtes neues Gerät(Paperwhite für 90€) an. Ich stimmte zähneknirschend zu. Im Nachhinein stellte sich heraus das mein neues Kindle ein generalüberholtes ist. Ich kaufe seit über 10 Jahre auch elektronische Geräte bei Amazon auch wenn sie nicht mehr den günstigsten Preis haben, eben weil ich von ihnen sehr kulantes Verhalten bei Defekten gewohnt bin. Der aktuelle Fall passt für mich da gar nicht rein. Die Umkehr der Beweißlast macht die zwei Jährige Gewährleistung zu einem Witz in diesem Fall. Ich hatte das selbe Problem(kaputtes Display)schon mal mit einem Kindle Keyboard,welches ich verschenkt habe(zum Glück innerhalb des ersten Jahres). Ich hoffe der neue Kindle hält länger, zumindest bis die Konkurrenz DRM-Lösungen ohne Windows-Software anbietet.
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am 18. November 2011
ich hab den Neuen Kindle seit einige Zeit in gebrauch.
Bin ganz zufrieden bis auf die PDF-Nutzung mit dem Kindle - was sehr schade ist weil damit geworben wird und in mir das Gerät eigentlich nur für PDFs gekauft hab =/

Leider ist die Möglichkeit PDFs auf dem Kindle zu nutzen nur sehr eingeschränkt realisiert wurden. Das ist überaus Schade, da meiner Meinung nach das PDF- Format mit abstand das meist benutzte digitale Medium zur Darstellung von Printmedien ist. Besonders in der Uni kommt man an PDFs (Skript, Veranstaltungsunterlagen, Literatur) nicht vorbei.

-Text der PDF wird nicht für die Darstellung optimiert (das ist so als wenn eine PDF-Seite wie ein Bild dargestellt wird) und somit auch keine Schriftgröße einstellbar.

-Der Kindle kann PDFs nur auf 100, 150, 200.. Prozent vergrößern (leider kein stufenlos verstellbarer Zoom; nur Vergrößerung in 50%- Schritten - was ist da bitte los, jeder mit nur ein bisschen Menschenverstand hätte das besser umgesetzt) jedoch ist es leider auch nicht möglich den vergrößerten Bereich aus der Seite so darzustellen das der text nicht abgeschnitten wird. Man kann also nicht genau auswählen welchen Ausschnitt des Dokuments man anzeigen möchte (sehr grobes Raster und man kann nichtmal den ausschnitt so anzeigen, das er in der horizontalen Mitte zentriert wird), d.h. Text ist entweder rechts oder links Abgeschnitten. -Ich bin mir sehr sicher, das Zumindest eine nahezu stufenlose Vergrößerung und Zentrierung des Ausschnitts mit minimalen Programmieraufwand zu realisieren ist.

.LG Marco
44 Kommentare20 von 27 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Januar 2013
Nach langen Überlegungen habe ich mir als Vielleserin den Kindle gewünscht. Hauptsächlich sprach das Gewicht für ihn im Vergleich zu einem Tablet.
Ich hatte vorher schon auf dem PC mit einer Kindle-App gelesen und war damit sehr zufrieden, nur dass der PC nicht so schön transportabel ist.

Das Leseerlebnis auf dem Kindle ist sehr erfreulich.

Sehr unzufrieden bin ich aber mit der hakeligen Software. Es ist mir in zwei Wochen noch nicht gelungen, den Kindle einfach einmal anzuschalten. Ich musste regelmäßig mindestens einmal, meist mehrfach einen Neustart durchführen. Entweder lässt sich das Kindle gar nicht erst einschalten oder die Software hängst sich ein- oder mehrmals beim Hochfahren auf. Beim Abschalten übrigens auch.

Das geht besser!

Außerdem gibt es Schwierigkeiten mit dem Einloggen in meine mobile WLAN Box xsboxgo. Das Kindle schafft es nicht, darüber einen Zugang zum Internet herzustellen. Da ich das Kindle besonders auf meinen vielen Reisen benutze, ist das ein sehr großer Nachteil.

Ich hatte mir die Anwendung deutlich einfacher vorgestellt.
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