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5.0 von 5 Sternen endlich...
.... kommen die ersten beiden alben von ozzy osbourne in der originalaufnahme heraus. digital aufgepeppt kommt die original produktion des albums aus dem jahre 1980 heraus. nachdem sharone osbourne anfang der jahrtausendwende meinte, die bass-und drumsspuren neu aufnehmen lassen zu müssen, wegen rechtstreit mit bob daisley und lee kerslake, und jene neuaufnahme als...
Veröffentlicht am 4. Juni 2011 von BierBorsti

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ozzys neuer Stil... Sicher auch Geschmackssache
Als großer Black Sabbath Fan kam ich auf kurz oder lang nicht an dem Solodebüt des ehemaligen Sängers vorbei.
Den Gesang habe ich nie als die große Stärke von Black Sabbath gesehen. Zwar machte Ozzy seinen Job ordentlich, den Reiz machen bei Sabbath aber eindeutig die Wahnsinns-Riffs von Tony Iommie aus.

1980 trennten sich also...
Veröffentlicht am 15. Juni 2010 von Gordon Freeman


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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen endlich..., 4. Juni 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Blizzard of Ozz (Expanded Edition) (Audio CD)
.... kommen die ersten beiden alben von ozzy osbourne in der originalaufnahme heraus. digital aufgepeppt kommt die original produktion des albums aus dem jahre 1980 heraus. nachdem sharone osbourne anfang der jahrtausendwende meinte, die bass-und drumsspuren neu aufnehmen lassen zu müssen, wegen rechtstreit mit bob daisley und lee kerslake, und jene neuaufnahme als re-release veröffentlichen lies, musste man nun fast 10 jahre warten, bis man die version mit daysley und kerslake wieder als cd im handel bekommt.
zum album selbst muss man nicht viel sagen, weil schon alles gesagt wurde. einfach ein klassiker des klassischen metal und hardrock. ozzy osbourne zu seiner besten zeit.
auch "diary of a madman" gibt es in der originalversion, sogar als legacy edition mit 2 cds.
jetzt sollte man zugreifen, bevor sharone es sich wieder anders überlegt.... ;-)
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ozzys Jahrhundertalbum, 10. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Blizzard of Ozz (Expanded Edition) (Audio CD)
1980 wird zu einem der wichtigsten Jahre in der Karriere des Ozzy Osbourne. Sein viel umjubeltes Solodebut "Blizzard of Ozz" erscheint und bereitet ihm eine triumphale Rückkehr ins Scheinwerferlicht. Doch der Weg dort hin ist schwer, zwei Jahre zuvor deutet nur wenig auf ein derartiges Comeback hin. Ozzy wird bei seiner Stammband Black Sabbath aufgrund von erhöhtem Alkohol und Drogenkonsum entlassen und vergräbt sich danach mehrere Monate in einem Hotelzimmer. An eine Solokarriere ist in diesem Moment nicht zu denken. Ozzy scheint total am Ende.

Von 1970-1978 ist er auf insgesamt acht Black Sabbath Alben als Sänger zu hören, hat unsterbliche Metal Klassiker wie "Paranoid", "War Pigs", "Iron man", "Sabbath bloody Sabbath", "Children of the grave", "Black Sabbath", "Symptom of the Universe" oder "Changes" eingesungen. Nach dem sehr experimentellen 78er Werk "Never say die" ist schließlich die Luft raus, und Black Sabbath verpflichten den vorherigen Rainbow-Sänger Ronnie James Dio und machen weiter. Ozzy hingegen versinkt in Lethargie. In dieser schweren Zeit steht ihm seine spätere Ehefrau und Managerin Sharon Arden zur Seite, die ihn aus dem Chaos holt und ihm eine Solokarriere schmackhaft macht. Ozzy sammelt neue Kräfte und stellt 1979 eine erste eigene Band namens "Blizzard of Ozz" zusammen. Sein kongenialer Kompositions-Partner an der Gitarre ist der damals gerade mal 23 jährige Randy Rhoads, den Bass spielt der erfahrene Studiomusiker Bob Daisley, am Schlagzeug verpflichtet Ozzy den Ex-Uriah Heep Mann Lee Kerslake und am Keyboard ist der spätere Deep Purple Tastenmagier Don Airey zu hören. Diese Weltklasse-Besetzung spielt ein Album ein, das bis heute als Meilenstein gilt - nicht nur in der Karriere von Ozzy Osbourne, sondern generell in der Heavy Metal Szene.

Zwar erscheint das Werk letztlich unter dem Bandnamen "Ozzy Osbourne", dennoch ist deutlich zu hören, dass hier eine organische Band am Werk ist, die den Frontmann nicht nur begleitet, sondern im Verbund mit ihm agiert. Im Vergleich zu den Black Sabbath Alben klingt Ozzys Stil deutlich kompakter, melodischer und zielstrebiger. Bereits der Opener "I don't know" macht klar, wo die Reise hingeht. Der Titel wird angetrieben von einem gleichsam wuchtigen wie melodischen Riff von Randy Rhoads, das im Mittelteil in einen verträumten, sehr harmonischen Part übergeht und schließlich wieder explodiert. Der Klang des Werkes ist maßgeblich vom Spiel des Meistergitarristen geprägt, den Osbourne bis heute fast wie eine Art Bruder verehrt. Obwohl Randy Rhoads gerade einmal zwei Alben mit Osbourne veröffentlicht hat, da er 1982 bei einem tragischen Flaugzeugabsturz ums Leben kommt, beeinflusst er in den folgenden Jahren zahlreiche Musiker.

Zu den absoluten Klassikern der Zusammenarbeit von Ozzy und Randy gehört zweifellos der Song "Crazy train". Der durchgedrehte Schrei im Intro mündet in ein fast fröhliches Riff, zu dem es sich vortrefflich springen lässt. Ein sagenhafter Ohrwurm, der einen nicht mehr loslässt. Bis heute DER Ozzy Signature-Titel und ein unsterblicher Heavy Metal Klassiker. Treibend, eingängig, melodisch - ein Meisterwerk. Doch es ist nicht das einzige Highlight auf einer außergewöhnlichen Platte.

Auch die Ballade "Goodybe to Romance", der erste Song, den Ozzy und Randy zusammen komponieren, hat auch 2011 immer noch Klassikerstatus und gehört fest zum Live-Repertoire. Hier tritt deutlich der Klassik-Hintergrund des Gitarristen zu Tage. Die Melodieführung ist sehr verspielt, fast barock. Man könnte sich die Begleitung auch gut mit einem Cembalo vorstellen. Ein für den Metal-Kontext der Band recht ungewöhnlicher Song, der sich jedoch perfekt in den Gesamtklang der LP einfügt.

Im Anschluss folgt ein kurzes Zwischenspiel auf der Akustik Gitarre namens "Dee", das ebenfalls sehr klassisch anmutet und den vorherigen Titel ausklingen lässt. Die veträumte Stimmung wird dann aber jäh unterbrochen, als das brachiale Riff von "Suicide Solution" aufschlägt. Der härteste Song der Platte beschäftigt sich mit Ozzys verzweifeltem Kampf gegen den Alkohol. Einige Jahre nach der Veröffentlichung wird der Sänger mit dem Tod zweier Jugendlicher in Verbindung gebracht, die sich nach dem Hören dieses Titels das Leben genommen haben sollen, da der Zwischenpart-von Ozzy nur als elektronische Spielerei gedacht-sie dazu getrieben haben soll. Die vom Staatsanwalt herausgehörte Aufforderung "Shoot Shoot" lässt sich letztlich nicht nachweisen und Ozzy wird freigesprochen. Nicht zuletzt aufgrund dieser Kontroverse zählt auch dieser Song zu den großen Bandklassikern.

Doch damit nicht genug. Eingeleitet von einem bombastischen Keyboard Intro beschäftigt sich die kraftvolle Halb-Ballade "Mr. Crowley" mit dem unglücklichen Leben des Okkultisten Aleister Crowley. Das enthaltene Solo gehört vielleicht zu den Besten, die jemals im Metal Sektor veröffentlicht wurden. Eine verzweifelte, hoch-emotionale Auseinandersetzung mit einem heiklen Thema. Grandios!

"No bone Movies" zieht im Anschluss das Tempo wieder etwas an. Dieser Titel fällt im Vergleich zu den drei Übersongs zuvor zwar etwas ab, ist aber dennoch von guter Qualität. Klingt insgesamt etwas traditioneller, ohne jedoch altbacken zu wirken.

Einen textlichen Vorgriff auf seinen späteren Welthit "Dreamer" (2002) wagt Ozzy in "Revelation (Mother earth)", einer dramatischen Anklage an die Menschheit. Eindringlich fleht der Sänger um Frieden auf Erden - im Gegensatz zu den oftmals Kriegs-und Gewaltverherrlichenden Inhalten konkurrierender Bands ist seit jeher die Forderung nach Frieden eine wichtige Thematik in Ozzys Texten. So auch hier.

Den Abschluss eines furiosen Solo-Debuts bildet schließlich der schnelle Kopfnicker "Steal away (the Night)", der noch einmal mächtig auf die Kacke haut. Auf der neu aufgelegten "Expanded Edition" des Albums findet sich zudem als Bonustrack der Song "You lookin' at me lookin' at you", die B-Seite der "Crazy train" Single. Auch diese Nummer muss sich vor den anderen keineswegs verstecken, hätte auch als eigenständiger Albumteil bestehen können.

Auf der remasterten Version von 2011 findet sich des Weiteren der "Guitar&Vocal Mix" von "Goodbye to Romance", der noch einmal eindrucksvoll die einzigartige Chemie zwischen Ozzy und Randy zeigt. Das Vermächtnis einer großartigen Freundschaft. Nach dem unspektakulären Instrumental "RR", auf dem Randy in einem etwas zu aufgedrehten Solo sein Können zeigt, endet schließlich die neu aufgelegte Version eines Metal Klassikers. Hatten bei der letzten Neuveröffentlichung 2002 noch Ozzys damalige Bandmitglieder Rob Trujillo und Mike Bordin aufgrund eines Rechtsstreites mit Daisley und Kerslake die Bass-und Schlagzeugspuren komplett neu eingespielt, gibt es nun endlich wieder die ursprüngliche Version der LP zu kaufen.

"Blizzard of Ozz" markiert den Beginn einer einzigartigen Solokarriere, die bisher 11 Alben hervor gebracht hat. Ozzy Osbourne gilt als erfolgreichster Solokünstler der Heavy Metal Szene und auf seinem Debut ist eindrucksvoll zu hören, warum er dazu geworden ist. Trotz vieler Aufs und Abs hat sich der sympathische Kerl aus einem Birminghamer Arbeiterviertel zu einer unbesiegbaren Konstante entwickelt, der man auch im neuen Jahrtausend liebend gerne beim Musizieren zuhört. Auch wenn keine der späteren Verbindungen mit seinen Musikern jemals wieder diese Tiefe und Genialität erreicht hat, wie die mit Randy Rhoads.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen In dieser Version Top !, 21. Juli 2011
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Blizzard of Ozz (Expanded Edition) (Audio CD)
Hatte Executive Producer Sharon Osbourne beim vorherigen Remaster noch die Spuren von Bassgitarre und Schlagzeug von anderen Musikern neu einspielen lassen ( klang furchtbar ) (Finger weg von den 2002er Remasters ) um den Mitkomponisten Bob Daisley (Bass ) und Lee Kerslake (drums) ihre verdienten Anteile an den Songs nicht zahlen zu müssen, kann ich dieses 2011er Remaster uneingeschränkt empfehlen.
Ozzy's Debüt von 1980 ist in diesem Originalmix ein Meilenstein der Rockgeschichte.
Das Remaster hat deutlich mehr Druck als der CD- Erstrelease aus den 80ern, den ich auch besitze.

Ohne Don Airey, Randy Rhoads, Lee Kerslake und Bob Daisley wäre dieses Album nicht zu dem Meisterwerk geraten, daß es in der Musikgeschichte an Stellenwert einnimmt.

Leider hat man nicht so viel Anstand und Herz besessen Bilder der ganzen damaligen Band zu veröffentlichen. Es sind im Booklet nur Fotos von Ozzy Osbourne mit Randy Rhoads.

Immerhin: Hier bekommt man derzeit die Originalaufnahme von Ozzy's Debut aus 1980 in einem guten Remaster.

In dieser Form wie gesagt.....zugreifen !
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das legendäre Album, das Meisterwerk von Ozzy Osbourne, 20. August 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Blizzard Of Ozz (Audio CD)
Dieses Album ist der Hammer für alle Leute die was von guter Musik verstehen. Auf dieser Scheibe sind alle Superhits des Madman vereint. Sei es "Crazy Train", "Mr. Crowley", "Suicide Solution" oder "I Don't Know". All diese Hits würden sich heute sicherlich auf einer guten Best-of wieder finden. Und DAS BESTE ist: Dieses Album hat Ozzy mit dem ausnahme Tallent RANDY RHOADS (Guitar) auf genommen.
Also, für jeden richtigen Metal Head gibt's nur eins: KAUFEN!!!!
Aber last die Finger von der Expanded Version!!!!!!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Meisterwerk des Prince of Darkness, 3. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Blizzard of Ozz (Expanded Edition) (Audio CD)
Endlich erscheint Blizzard of Ozz original remasterd auf CD, mit den originalen Bass- und Drumspuren von Bob Daisley und Lee Kerslake. Dazu gibts noch drei nette Bonustracks. Aber von Anfang an: Dieses Album ist sicherlich eines der besten des Genres. Es fängt mit dem Riffmonster 'I dont know' an, dass auch auf vielen Ozzy-Gigs als Opener fungiert, hier glänzt die ganze Gruppe vornweg Bob Daisley am Bass. Es folgt der absolute Klassiker 'Crazy Train', mit dem wohl besten Riff von Randy Rhoads, der zeigt auch im Gitarrensolo erstmals seine Genialität. Zum Durchschnaufen gibts dann mit 'Goodbye to Romance' eine Ballade. Es ist zugleich auch der erste Song den Ozzy mit Randy schrieb, er handelt von Ozzys Abschied bei Sabbath und ist eine weitere Sternstunde des Albums. Die nächsten beiden Lieder sind das Randy Rhoads Akustikinstrumental 'Dee', seiner Mutter Dolores gewidmet, und 'Suicide Solution', dass von Bon Scotts Tod und Ozzys eigenem Alkoholmissbrauch handelt und die wohl beste Gesangsleistung auf dem Album vorweist und auch sonst den anderen Songs in nichts nachsteht. Dann kommt das düstere 'Mr.Crowley', ein absoluter Klassiker, mit dem wohl besten Gitarrensolo, das Randy je aufgenommen hat. Mit 'No Bone Movies' folgt der einzige Song des Albums, der etwas abfällt und nicht ganz überzeugt. Aber dass stört nicht lange, denn mit 'Revelation (Mother Earth)' folgt der absolute Hammer. Der gesellschaftskritische Text harmoniert peferkt mit der dramatischen Musik. Ein klassisches Pianosolo läutet in diesem Song das großartige Gitarrenfinale von Randy ein. Der Rausschmeißer 'Steal Away(The Night)'ist ein super Song, der ein tolles Tempo vorlegt und dem Album einen grandiosen Schlusspunkt setzt. Es folgen die drei Bonussongs: 'You Looking at me, Looking at you' ist ein Song der es nicht aufs Album schaffte, der Song kann auch nicht auf voller Länge überzeugen ist aber trotzdem ganz nett anzuhören, vor allem das Gitarrensolo. Danach kommt 'Goodbye to Romance' neu abgemischt nur mit Gesangs- und Gitarrenspuren, hier kommt die geniale Gitarrenarbeit noch besser zur Geltung als im Originalsong. 'RR' ist ein Studiofeuerwerk von Randy und ein toller Tribut an einen der besten Gitaristen aller Zeiten.

Fazit: Dieses Album sollte jeder in seiner Sammlung haben. Es ist das absolute Meisterwerk von Ozzy, der erstmals ohne die Herren Ward, Butler und Iommi Musik macht und dabei sehr befreit wirkt. Die tolle Band und Ozzy machen dieses Album unsterblich.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen DAS HardHeavyRock Album des 20. Jahrhunderts!, 12. März 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Blizzard Of Ozz (Audio CD)
Viele mögen meinen das Ozzy Osbourne ohne Black Sabbath wirklich nicht DER Ozzy ist, aber auf DIESER Platte beweist er genau das Gegenteil!
Super Arrangements, klasse Stimme und ein überragender Ozzy Osbourne + Gitarrist Randy Rhoads; das alles macht die Platte zu einem Muss für alle Rock Fans!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ozzy's Klassiker..., 25. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Blizzard of Ozz (Expanded Edition) (Audio CD)
Nachdem Ozzy Osbourne 1979 bei Black Sabbath rausgeschmissen wurde, gab wohl keiner einen Pfifferling auf den Erfolg seiner Solo-Karriere. Nachdem ihn aber Sharon Arden (heute Osbourne) aus dem Tal der Depressionen geholt hatte und er mit ihrer Hilfe eine schlagkräftige Band zusammenstellen konnte, startete Ozzy durch.

Man könnte sein Debüt *Blizzard Of Ozz* durchaus auch den Titel *alles, wie aus einem Guss* geben. Die Songs, die Ozzy, mit Bob Daisley, Randy Rhoads und Lee Kerslake, komponiert hatte, klingen zwar aus heutiger Sicht nicht mehr unbedingt modern, aber sie haben das gewisse Flair von dem Ozzy`s Scheiben grundsätzlich leben (Fan's, ihr wisst was ich meine), und man hat beim Hören der CD das Gefühl, als wäre die Band 45 min. ins Studio gegangen und hätte die Platte eingemeiselt, so kompakt klingen die Songs und die gesamte LP.

Vergleiche mit den Songs von Black Sabbath oder deren LP`s sind dabei so überflüssig, wie nutzlos. *Blizzard Of Ozz* erreicht leider zu keiner Zeit die Qualität von *Paranoid* oder *Master Of Reality*, was den Hörgenuss nicht trübt, da Ozzy Osbourne hier seinen eigenen Stil entwickelt.

Die Remaster-Ausgabe von 2011 korrigiert glücklicherweise alle Fehler der letzten Reissue-Ausgaben. Es wurden die Original-Aufnahmen remastered, es gibt keine Neueinspielungen, keine ausgetauschten Tonspuren, sondern neun Songs, die sich seit über 30 Jahren in jeder gutsortieren Heavy-Metal-Sammlung befinden sollten, die sich als solche bezeichnen möchte.

FAZIT: ein Klassiker des Metals...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ozzys neuer Stil... Sicher auch Geschmackssache, 15. Juni 2010
Rezension bezieht sich auf: Blizzard Of Ozz (Audio CD)
Als großer Black Sabbath Fan kam ich auf kurz oder lang nicht an dem Solodebüt des ehemaligen Sängers vorbei.
Den Gesang habe ich nie als die große Stärke von Black Sabbath gesehen. Zwar machte Ozzy seinen Job ordentlich, den Reiz machen bei Sabbath aber eindeutig die Wahnsinns-Riffs von Tony Iommie aus.

1980 trennten sich also die Wege, Ozzy schlug die Solokarriere ein, Iommie holte sich Dio in die Band.

Ich will nicht zu sehr abschweifen, aber Dio spielt gesanglich einige Ligen über Ozzy, das Album HEAVEN AND HELL (Dios Debüt mit Sabbath) gefällt mir sehr.

Blizzard of Ozz hat mich jedoch sehr enttäuscht.
Der Großteil der Songs klingen für mich wie simple Rock'N'Roll Songs.

3 Titel stechen aus der Mittelmäßgkeit hervor, das sind für mich

-Crazy Train: Wohl einer der bekanntesten Lieder Osbournes, tolles Riff und überhaupt gefällt mir die Gitarre sehr gut, der Instrumentalpart macht also hier einiges wett.

-Mr. Crowley: Sehr ruhig, düstere Atmosphäre, erinnert noch am ehesten an alte Sabbath-Tage, für solche Songs ist Ozzy einfach geschaffen.

-Goodbye to Romance: Nicht so stark wie Erstgenannte, jedoch ebenfalls sehr ruhig, schöne Melodien, gefällt mir.

Die übrigen 6 Titel gehen, wie bereits erwähnt, eher Richtung Rock, sind sehr eingängig und einprägsam.
Per se ist das natürlich nicht schlecht, der Stil ist jedoch ganz klar ein anderer als bei Sabbath, daher auch meine Enttäuschung.

Wer jedoch auf eingängigen Rock steht, dem wird das Album schon gefallen...
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen genial, 11. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Blizzard Of Ozz (Audio CD)
dies ist eines der besten heavy-metal album, die es gibt, meiner meinung nach sollte es in keiner sammlung fehlen. songs wie "mister crowley" oder "crazy train" sind kult. die muß man haben
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine der besten Heavy Metal CDs, mit Abstand Ozzys beste, 8. November 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Blizzard Of Ozz (Audio CD)
Dieses Ausnahmewerke kennt keine guten Songs nur überragende Songs. Absolute Highlights "Crazy Train" (Hammer-Riff), die Gefühlvolle Ballade "Goodbye to Romance", das mysteriöse, etwas düster klingende "Mr. Crowley" und das melodisch variabelle "Revelation (Mother Earth)". Meine Divise über diesen Klassiker lautet: Beg, Steal or Borrow!
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