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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Januar 2013
Normalerweise würde ich diesem Krimi vielleicht nur drei oder vier Sterne geben, aber ein Stern ist unfair und nicht gerechtfertigt. Einen Stern würde ich geben, wenn das Buch handwerklich völlig misslungen ist, aber das ist hier definitiv nicht der Fall. London Calling ist ein flott und wirklich recht gut geschriebener Krimi mit vielen durchaus scharfsinnigen Beobachtungen und einer gehörigen Portion Zynismus. So ist nun mal die Großstadt. Nein, London Calling ist Pulp im besten Sinne. Ich habe die Kindle-Ausgabe innerhalb von 2 Tagen gelesen und gleich den Nachfolgeroman runtergeladen. Inspektor Carlyle, dieser durchaus mittelmäßige und völlig normale Londoner Copper, hat eine gute Zukunft.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Mai 2013
Inspektor Carlyle hat einen neuen Fan. Er untersucht in total ruhiger Art, ohne Hektik oder Geschreie Mordfälle jener Gesellschaftsschichten die meinen "alles ist möglich". Die Story handelt also nicht in U-Bahn Schächten gesellschaftlich gesehen sondern in "noblen" Kreisen. James Craig schreibt spritzig, witzig, humorvoll und auf köstlikche Art gesellschaftskritisch. Das Ende ist für den rachsüchtigen Leser vielleicht etwas unbefriedigend (geht aber nicht anders). Jedenfalls sehr zu empfehlen.
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am 31. Dezember 2013
I like the pace of this book. The author does quite a slow build up of the story before the spiral starts turning faster. That's good.

The protagonist, Inspector Carlyle, has much in common with his colleague from Edinburg, Rebus. Ok, Carlyle doesn't drink as much as Rebus and he's still in his first marriage (it's the first book in the series, though), but this may change over time. I don't know.

For non-Brits, or non-Londoners, the tours through the city are very interesting. When I was reading in bed I always had my iPad close by in order to follow some of his tours. Interesting!

Even more interesting are Carlyle's (or Craig's) views on present England: The similarities between "the current premier" = Gordon Brown, the "future premier" = David Cameron are as obvious as the one reference to a former premier making money in boards and on speech-giving-tours; that must be Bush's poodle = Tony Blair.

What bugged me a little: The flashback are too many for my taste. However, that doesn't stop me from liking the book.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. September 2012
Leider konnte ich nicht weniger als einen Stern vergeben. Für mich war dieses Buch eine totale Enttäuschung. Die Geschichte war ziemlich abstoßend und sehr vorhersehbar. Keine Spannung und keinerlei unerwartete Wendungen, wie man sie von einem guten Krimi erwarten sollte. Mit anderen Worten: eine totale Zeitverschwendung!
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