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4,6 von 5 Sternen
This Is Where It Ends
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Immer schön auf die Religion dreschen meine Herren, v.a. wenn sie organisiert daherkommt und Heilsversprechen macht. Zur Musik: Mit dem simpel gehaltenen Death Core von Suicide Silence hat das hier nicht viel zu tun. ASP spielen modernen Death Metal, mit starker Meshuggah-Prägung (perkussives "palm muted" riffing) und viel Melodie. Lediglich die vocals geben dem Ganzen eine Core-Schlagseite; das Riffing ist oft auch ziemlich Black Metal lastig (chromatisch und ohne die Maidentypischen Galopp-Triolen sondern straighte 32stel). Genug gelabert, Album ist spitze, Kaufbefehl !
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. August 2011
"Thies Is Where It Ends" hat lange auf sich warten lassen, nämlich ganze drei Jahre. In dieser Zeit mussten sie sich von ihrem Mastermind Chris Storey und von Drummer Matt Kuykendall trennen, was ja schon einmal nichts Gutes erahnen lässt. Nachdem man den Meilenstein in Sachen technischer Totencore "The Price Of Existence", welches meiner Meinung nach auch noch heute das qualitativ-beste Album dieses Genres ist, fertigte, folgte mit "Awaken The Dreamers" eine kleine Stiländerung in Richtung Melodie, aber auch Technik, denn die Lead-Riffs sind extrem anspruchsvoll, in sich stimmig, aber auch sehr aufdringlich. Auch aufgrund dieser "Stiländerung" haben viele Fans All Shall Perish den Rücken gekehrt, obwohl ich finde, dass "Awaken The Dreamers" ein durchaus gelungenes Album ist.
"Thies Is Where It Ends" soll nun aus einer Mischung dieser beiden Albem entstanden sein, doch ich glaube, hier wird wieder der Stil verfolgt, den sie auf "Hate.Malice.Revenge" gespielt haben, mit einigen technischeren Einlagen.

Denn zum größten Teil wird hier in bester Manier drauf los gehämmert, dann kommen ein zwei technische Spielereien, wie etwa ein Solo, oder hier und da mal ein Sweep oder Taping. Mir fehlt einfach die Genialität, der Ideenreichtum, die Abwechslung und dann das gewisse Etwas, das man alles mit Chris Storey hatte. Die Melodien sind mir teilweise zu einfach gehalten, teilweise hat man dann technische Riffs und teilweise treten gar keine Melodien auf, wie z.B. in "My Retaliation", in dem man dann ein oder zwei Riffs hat, die einfach nur aus ein und dem selben Ton bestehen (meist auf der obersten Saite gespielt und leer gegriffen) und nur auf einem Rhytmus aufbauen. Sowas ist mir einfach zu simpel gehalten, ich hatte das Gefühl, dass man in den meisten Songs zwar wirklich gute Ideen hatte und facettenreiche Riffs, allerdings hat man dann drum herum langweilige, innovationslose Riffs und zu viele Breakdowns gebaut, um das Ganze zu strecken.
Das klingt jetzt alles ziemlig negativ, doch es gibt auch Songs, die von der Machart her an "The Price Of Existence" erinnern, wie z.B. der Opener, der die typischen zweistimmigen Gitarren, die größeren Melodiebögen und die einprägsamen Breakdowns aufweist, oder "The Past Will Hunt Us Both" und "Procession Of Ashes", die sich zwar von der Struktur ähneln, aber mit Innovationen auftrumpfen können. Auch der Song Spineless hat gute, technische Ansätze, werden jedoch nicht konsequent verfolgt.

Der vielfältige, facettenreiche und technische Deathcore den sie einmal gespielt haben, bei dem kein einziger Song mit "Füller-Riffs", wie sie auf diesem Album vorkommen, versehen war, ist nicht mehr. "This Is Where It Ends" setzt mehr auf eine Mischung aus Knüppel, Breakdowns und technischen Elementen, mit einigen wenigen ruhigeren Momenten. Der Flair aus den alten Tagen ist irgendwie verschunden. Alles in Allem ist "This Is Where It Ends" ein "noch" gutes Album, welches aber nicht mehr typisch All Shall Perish ist.
Auch wenn mich einige dafür hassen werden, sind für mich mehr als drei Sterne bei diesem Album nicht drin.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. April 2013
Nicht nur der Sänger beherrscht die Vocals wie aus dem Lehrbuch.
Vor Allem die Gitarre geht mit richtig schnellen "sweep" solos furchtbar ab.
Die Texte sind subjektiv, aber genau mein Ding.
Es ist technisch einfach unschlagbar, die Band hat sich bei dem Album was dabei gedacht außer Geld.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
"Awaken The Dreamers" dürfte All Shall Perish einige Fans gekostet haben. Das 2008er Werk zeigte die einzelnen Mitglieder zwar allesamt als fantastische Musiker, doch die schiere Aggression, die rohe Gewalt die den grandiosen Vorgänger "The Price Of Existence" zu DEM Album der Kalifornier gemacht hat, fehlte. Stattdessen gab es Gitarrenkapriolen im gezähmten Gewand.

Wer das Oakland-Quintett noch nicht abgeschrieben hat, wird ob der Qualität des neuen Albums wahrlich Luftsprünge machen. "This Is Where It Ends" geht stilistisch einen Schritt zurück und technisch einen nach vorne. Gleich das eröffnende "Divine Illusion" sollte die Zweifler (zu denen ich mich ehrlich gesagt auch gezählt habe) im nu ruhig stellen.
Natürlich ist Deathcore mittlerweile fast wieder aus- doch nicht rundgelutscht. All Shall Perish zelebrieren diese Musik nach allen Regeln der Kunst und suhlen sich, hört man sich Brecher wie "A Pure Evil" an, genussvoll in ihren Lärmeskapaden.

"This Is Where It Ends" klingt nicht nach dem verzweifelten Versuch, verlorene Fans zurück zu gewinnen, sondern zeigt eine Band, die Kritikern nichts mehr beweisen muss und einfach wieder dem frönt, was sie ausmacht.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. April 2012
Soooo...hab mir das Album vor ner Woche gekauft, und muss sagen dass es mir super gefällt.Ich hab bis jz eher Metalcore gehört und finde mittlerweile aber das Death- und Metalcore gleich geil sind.Nun zu dem Album.Wie man schon bei den Hörproben hört, ist das Album ziemlich aggressiv und brutal.Der Schlagzeuger haut mit voller Wucht auf seine Trommeln, die Gitarristen misshandeln die Saiten ihrer Gitarren und der Sänger(Screamer) schreit einem in verschiedenen Höhen die Texte um die Ohren, welche so ungefähr das Ende der Welt verkünden...aber schließlich geht es ja nicht um das songwriting sondern um den allgemein aggressiven Sound des Album.Die Lieder sind bis auf vereinzelte alle gut, gehen schön ins Ohr und wollen da auch so schnell nicht wieder raus.Alles in allem ein super Album für jeden der mit Deathcore klarkommt.Hier noch die Punktevergebung der Songs:

Divine Illusion (3/5)
There Is Nothing Left(5/5)
Procession Of Ashes (5/5)
A Pure Evil (3/5)
Embrace The Curse (3.5/5)
Spineless (4/5)
The Past Will Haunt Us Both (5/5)
Royality Into Exile (5/5)
My Retaliation (5/5)
Rebirth (4/5)
The Death Plague (3/5)
In This Life Of Pain (4/5)
Royality Into Exile(spanische Edition) (4/5)
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am 12. August 2011
Nach "Awaken The Dreamers" , welches einigen Fans nicht so sehr gefallen hat, lassen die 5 Burschen von All Shall Perish wieder gewaltig den Hammer schwingen.
Sehnsüchtig habe ich auf dieses Album warten müssen und es voller Vorfreude erhalten.
Ich habe es gut seit 5 Tagen und es läuft täglich rauf und runter bei mir und es wird erstens nicht langweillig und zweitens werden immer wieder neue Sachen entdeckt, die mich umhauen.
Hinzkommt das für ASP typische Breakdowngewitter, welches auf dem Album nicht ganz so in der Masse vertreten ist, wie auf anderen Alben und wieder mal äußerst respektable Vocals von Eddie.
Also wer mit Death Metal / Deathcore was anfagen kann und ein abwechslungsreiches (sowohl textlich als auch musikalisch) Album haben möchte, sollte hier zugreifen.

5 Sterne rechtfertigen es in meinen Augen.
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am 5. August 2011
Glanzvolle Arbeit einer glanzvollen Band, die mit dem Vorgängeralbum mutig neue Grenzen auslotete und auf ihrem aktuellen Hassbrocken THIS IS WHERE IT ENDS genau diese vielschichtige Erfahrung samt der Eindrücke der zwei Vorläufer zu einem grandiosen Stück Metal in Hochkultur verarbeiteten. Der facettenreiche Gesang unterstützt dabei die hochfrequent agierende Saitenfraktion und den weltmeisterlich zelebrierenden Schlagzeuger ganz fantastisch und führt in der Summe dazu, dass ALL SHALL PERISH sich generalüberholt mit ungeheurer Macht neu positionieren und dabei eine derart delikate Duftnote hinterlassen, dass sie für zahlreiche musikalische 'Weggefährten' der Band zu einer nicht überwindbaren Hürde werden dürfte. Hellish.
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