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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Im Zeichen des Käferkönigs
Lange haben die Fans darauf gewartet, einige haben die Hoffnung auf seine Rückkehr aufgegeben und anderen war es wiederum einfach egal. Doch der Käferkönig ist wieder da und führt seine Hörer wie einst schon durch seine musikalischen Träume.

Mit Anleitung zum Totsein gibt es tatsächlich wieder mehr vom Alten ohne das Alte zu...
Veröffentlicht am 1. Juli 2011 von Hiroki

versus
6 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Noch nicht das gelbe vom Ei, aber schon besser
Eigentlich müsste man hier gleich 5 Sterne geben, da sich das neue Album (hoffentlich endgültig) von dem Schrott der letzten beiden Alben verabschiedet. Doch leider ist auch hier nicht alles gold was glänzt. Die genialen Texte sind teilweise von herausragender Musik ummantelt, jedoch hat man das Gefühl, daß sich einige Lieder nicht wirklich...
Veröffentlicht am 2. Juli 2011 von F. Achatz


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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Im Zeichen des Käferkönigs, 1. Juli 2011
Lange haben die Fans darauf gewartet, einige haben die Hoffnung auf seine Rückkehr aufgegeben und anderen war es wiederum einfach egal. Doch der Käferkönig ist wieder da und führt seine Hörer wie einst schon durch seine musikalischen Träume.

Mit Anleitung zum Totsein gibt es tatsächlich wieder mehr vom Alten ohne das Alte zu sein. Die Texte sind wieder tiefgründiger und erinnern beim Hören ebenfalls an alte Zeiten.

Die Musik behält ihren rockigen Aspekt den sie schon immer hatte, ist aber kein zerstörerisches Geknüppel mehr wie bei Heiliges Herz. Die Kreischpasagen erinnern mich persönlich eher an Oh Luna Mein. Der Grad der Abgedrehtheit und die unterschwellige Verrücktheit, sowie melodische Synthesizer erinnern dagegen an Aura und das Schneckenhaus. Zu guter Letzt klingen bei Anleitung zum Totsein auch wieder sanftere Töne an die Ohren.

Auf der Bonus CD finden sich einige Neuinterpretationen zu Titeln der ersten CD, sowie einige gesanglose Titel, welche sich ebenfalls hören lassen können.

Das Artwork ist gelungen. Die Limited Edition in Form eines Kinderbuches enthält zu jedem Lied eine passende Malerei die, meiner Meinung nach Platz für Interpretation lassen.

Alles in Allem ist Anleitung zum Totsein ein Album das beliebte Aspekte früherer Samsas Traum Alben in sich vereinigt, ohne sich thematisch zu wiederholen.

Man darf also wieder träumen, doch man sollte ein Auge offen halten, denn es wird auch gerockt werden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein tolles Album, 2. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Anleitung Zum Totsein (Audio CD)
Das neue Samsas Traum Album ist das, was die fans nach 13 brauchten.
13 war nicht schlecht, es war eine Geburstagsplatte und hatte mit dem sonstigen Samsas Traum wenig zu tun.
Aber alle wollten ein neues Hauptalbum haben, und hier kommt es.

Die 'Kritik'punkte vorweg: die Thematik ist diesmal recht düster, die meisten Lieder drehen sich um Selbstmord oder Todessehnsucht, vorrangig von Kindern.
Das ist nicht per se schlecht, kann aber natürlich den ein oder anderen Hörer abschrecken, den dies nicht anspricht.

Musikalisch gesehen herrscht aber eine Bandbreite, eine tolle ausführung und Mut, auch ungewöhnlichere Songstrukturen anzustreben.
Und die lyrics sind sowieso mutig. Bei ST wurde selten so klar und deutlich formuliert wie auf diesem ALbum, und das bei einem heiklen Thema.

Man kann es als einen gewissen mix aus A.ura und Heiliges Herz beschreiben. Von A.ura hat es das musikalische, einige Gesangspassagen könnten aus Heiliges Herz stammen, sind aber etwas harmloser. Die Gitarrensoli von 13 finden ab und zu auch ihren Weg in einige Lieder, hören sich aber Toll an und passen.

Das Album hätte gern länger sein dürfen, aber wenn alles gesagt ist, ist wohl alles gesagt.
Immerhin gibt es keinen einzigen Song den ich als 'B Seiten MAterial' betiteln würde, der einfach nur Platz füllt. Jeder song ist für sich genommen gut, wobei natürlich jeder seine Favoriten hat. Jeder Song ist eine geschichte über ein Gefühl eines Menschen in einer bestimmten Phase seines Lebens.

Für samsas Traum Fans ist diese CD ein muss und sollte eigentlich jeden zufriedenstellen, ganz besonders die, die immer etwas zu meckern hatten, an Heiliges Herz, wenn schwarzer Regen und 13. Wobei, um das duetlich zu sagen: Es gibt nicht wie auf A.ura oder tineoidea durchgängigen dialoggesang, auch wenn in einem Lied mehrere Stimmen vorkommen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erste Eindrücke, 3. Juli 2011
Nach dem rock'n'rolligen 2009er Geburtstagsalbum gibt es vier Jahre nach dem Doppelschlag Heiliges Herz / Wenn schwarzer Regen nun endlich ein vollwertiges neues Album von Samsas Traum: Anleitung zum Totsein. Seit zwei Tagen befindet es sich in meinem Besitz und hat bereits einige Hördurchgänge hinter sich, wenn auch sicher nicht genug für ein abschließendes Urteil. Hier jedoch schonmal meine ersten Eindrücke zu den einzelnen Songs.

Was danach kommt: Spinnen
"Die Antwort auf die Frage ist das Gegenteil von Leben"
Wahnsinn! Der Opener ist mit Sicherheit einer der besten Samsas-Traum-Songs überhaupt. Sehr viele abwechslugnsreiche Parts: wunderschön melodische Strophen, ein pompöser Refrain und ein ausladend episches Ende. Was will man mehr?

Das ist Liebe
"Nichts und niemand kann uns trennen, lass uns diese Welt verbrennen"
Das Pop-Rock-Liebeslied steht im völligen Gegensatz zum anti-hoffnungsvollen Opener, aber das ist man von SAT ja gewohnt. Trotzdem geht der Song einfach super ins Ohr und lässt die Gliedmaßen im Takt wippen.

Ich sehe die Sterne bei Tag
"Ich gehöre dem Jenseits, der anderen Seite"
Nach der Liebe widmet sich das dritte Stück wieder dem Tod und plätschert dabei ein wenig belanglos vor sich hin. Es tut dem Fluss des Albums sicher keinen Abbruch, vermag jedoch - vielleicht als einziges - keine neuen Akzente beizutragen. Solide, mehr nicht.

Das vor allen Spiegeln
"All die toten Spiegelbilder wollen unser Blut"
Jetzt wird es wieder komplexer und zugleich hart und verdammt düster. Der Refrain hätte auch auf dem Black-Metal-Orkan "Heiliges Herz" Platz gehabt und kommt dank dem extrem druckvollen Sound (dem besten in der Geschichte von Samsas Traum) noch fieser rüber. Ein super Song.

Mein Versprechen
"Jene, die kein halten kennen, wird kein Ende jemals trennen"
Das von einem Saw-Soundtrack bereits bekannte Instrumental "Sequence 26" wurde hier zu einem vollwertigen Lied verarbeitet und besser hätte man das wohl nicht machen können. Die zu Beginn sehr sanften Strophen steigern sich langsam zum ergreifenden Refrain hin und schaffen Raum für einen der gefühlvollsten Texte Alexander Kaschtes.

Durch die Wand der Träume
"Ich werde kämpfen für alles was wir sind"
Den sechsten Song des Albums konnte man ja bereits vorab bei MySpace hören. Wie gesagt handelt es sich hier um ein eher poppiges Stück, das aber einige wundervolle Melodien zu bieten hat und sich als absoluter Ohrwurm entpuppt. Textlich geht es erneut um den Tod und die Rettung vor diesem durch die Macht der Liebe, was den thematischen Kern des Albums ziemlich genau treffen dürfte.

Den Wolken näher
"Der Gürtel deines Bademantels, er liebt mich mehr als du"
Nach zwei liebevollen und positiven Stücken wird es jetzt wieder düster, und zwar so richtig. Es geht um die Suizidgedanken eines vernachlässigten Kindes. Entsprechend wird man nach den hektisch-kreativen Strophen vom bitterbösen Refrain niedergewalzt. Klasse!

Im Zeichen des Wurms
"Gott behüte jenen Menschen, der uns nie begegnet ist"
Für den durchschnittlichen Musikhörer mag die Musik von Samsas Traum generell sehr abgedreht wirken, aber als alteingesessener Fan musste man nun doch schon eine Weile auf den absoluten Wahnsinn in der Stimme Alexander Kaschtes verzichten (zuletzt auf 'Der Spiegel sieht mich nicht' vom a.Ura-Album vorhanden). Dafür darf sich hier aus Aasfressersicht nun gleich so richtig ausgetobt und jede noch so durchgedrehte Stimmlage durchlaufen werden. Das machte beim Aufnehmen sicher Spaß und das macht es auch beim Hören.

A - wie "Antarktika"
"Sie tötet seit Jahrtausenden als ewigliches, blütenreines Weiß"
Ein großartiges Bassriff, das kurz darauf in den Strophen auch von der Gitarre übernommen wird, eröffnet diese Göttergabe eines Songs. Hier stimmt alles: Die Strophen bauen die Spannung auf, die Bridge führt perfekt zum Refrain hin und dieser explodiert dann in gewohnt epischen Ausmaßen und bietet geniale Melodiebögen. Hier hat Kaschte sein eigenes 'Terra Titanic' (Peter Schilling) erschaffen, welches er ja bereits 2002 auf 'Utopia' gecovert hatte. Sehr positiv (wie in fast allen anderen Songs) fallen hier auch die Gitarrensoli auf, die stets melodisch und songdienlich ausfallen.

Gott hat kein Gesicht
"Gott gibt seine Wahrheit nicht durch Worte kund"
Das zehnte Stück mutet zunächst beinahe christlich an. Bei näherer Betrachtung jedoch wird klar, welchen Gott es für Kaschte nur geben kann: Inspiration. Ausdruck verleiht er dieser Erkenntnis in einem düsteren Song mit schön schaurigen Klaviermelodien. Leider ist der dialogartige Refrain melodisch nicht der beste und macht den Song zu einem der schwächeren des Albums.

Betet für mich
"Nur Gott alleine kann mich retten"
Mit dem spirituellen Einschlag geht es hier gleich weiter. Diesmal wird es musikalisch (textlich ganz und gar nicht) jedoch etwas freundlicher, gerade der Refrain und die Bridge mit ungewohntem Backgroundgesang sind sehr poppig geraten. Doch auch diesem Song muss man gewisse Ohrwurmqualitäten attestieren. Gut. Nicht mehr und nicht weniger.

Das Lächeln eines Toten
"Diese Bürde reißt mich, wie ein Spaten Erde teilt, entzwei"
Zuletzt wird es nochmal äußerst melancholisch und atmosphärisch. Die erste Hälfte des Stückes wird geprägt durch düstere Akustikgitarren-Melodien und vertracktes Drumming. Im weiteren Verlauf wird es dann mehr und mehr schwarzmetallisch und der Heiliges-Herz-Einschlag erneut deutlich. Ein würdiger und sehr abwechslungsreicher Abschluss des Albums.

Ein äußerst abwechslungsreiches Album setzen uns Samsas Traum da vor. In gewisser Weise werden die vergangenen Stärken vereint: Es gibt märchenhaft-melodische Parts mit großzügig eingesetzten Orchester-Synthies (a.Ura), brachiale Metalgewitter (Heiliges Herz), rockige Riffs und Gitarrensoli (13), epische Refrains (Oh Luna Mein), abgedrehte Gesangseinlagen (Tineoidea) und an einigen Stellen sogar wieder akustische Gitarren (Wenn schwarzer Regen) zu hören. Das alles wird zu einem homogenen Ganzen verwoben und bewegt sich mit philosophisch bis provokativen Texten (wie immer bei SAT eine Klasse für sich) thematisch zwischen Liebe und Tod und deren Untrennbarkeit. Qualitative Totalausfälle gibt es dabei gar keine. Lediglich zwei, vielleicht drei nicht vollends überzeugende Songs befinden sich auf dem Album, finden jedoch im Gesamtkontext auch ihre Daseinsberechtigung.
"Anleitung zum Totsein" ist ein richtiger und wichtiger Schritt der Weiterentwicklung nach der Auslotung der eigenen Grenzen und Extreme mit den letzten drei Alben. Und auch wenn es noch zu früh ist, ein vollwertiges Urteil über dieses Album zu fällen, bin ich mir doch relativ sicher, dass ich mein Album des Jahres hiermit gefunden habe. Weniger hatte ich ehrlich gesagt auch nicht erwartet. Vermessen? Nein, Samsas Traum.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Samsas Traum, 8. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Anleitung Zum Totsein (Audio CD)
Die CD Anleitung Zum Totsein beweist, dass deutsche Musikgruppen viel mehr drauf haben als einer denkt.
Mir gefällt der Musikstiel, die verständlichen deutschen Texte und die Themen der Texte besser als jede herkömmliche Radiomusik.
Für mich ist es mit 56 Jahren eine neue Erfahrung.
Weiter so !!!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Und er kann es doch!, 1. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Anleitung Zum Totsein (Audio CD)
Als ich vom neuen Album gehört habe war ich äußerst skeptisch! Und ich muss gestehen das ich Samsas eigentlich schon abgeschrieben habe... es tut mir Leid aber das ist nun mal die Wahrheit! Jetzt gerade in diesem Augenblick höre ich "Anleitung zum Totsein" und muss sagen das mich dieses Album wieder zu Samsas zurückgeführt hat! Alex ... Hut ab! Ich wage zu behaupten das ich gerade die beste Scheibe höre die du jemals unter dem Namen Samsas Traum geschaffen hast! Und ich kann das in ruhigem gewissen sagen da ich bis jetzt jedes Album gehört habe!

Dieses bombastische Werk verzaubert mit genialen und sehr kreativen Melodien und einfallsreichen Texten!
Jedem dem "Tineoidea" oder "A.ura und das Schneckenhaus" gefallen hat wird um dieses Album nicht herumkommen! Für Samsas Traum Fans ein absoluter Pflichtkauf! Aber auch Neulinge denen Alexander Kaschte kein Begriff ist werden auf ihren Geschmack kommen!
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5.0 von 5 Sternen Und er kann es doch!, 1. Juli 2011
Als ich vom neuen Album gehört habe war ich äußerst skeptisch! Und ich muss gestehen das ich Samsas eigentlich schon abgeschrieben habe... es tut mir Leid aber das ist nun mal die Wahrheit! Jetzt gerade in diesem Augenblick höre ich "Anleitung zum Totsein" und muss sagen das mich dieses Album wieder zu Samsas zurückgeführt hat! Alex ... Hut ab! Ich wage zu behaupten das ich gerade die beste Scheibe höre die du jemals unter dem Namen Samsas Traum geschaffen hast! Und ich kann das in ruhigem gewissen sagen da ich bis jetzt jedes Album gehört habe!

Dieses bombastische Werk verzaubert mit genialen und sehr kreativen Melodien und einfallsreichen Texten!
Jedem dem "Tineoidea" oder "A.ura und das Schneckenhaus" gefallen hat wird um dieses Album nicht herumkommen! Für Samsas Traum Fans ein absoluter Pflichtkauf! Aber auch Neulinge denen Alexander Kaschte kein Begriff ist werden auf ihren Geschmack kommen!
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5.0 von 5 Sternen Wahnsinn!, 26. Juli 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Anleitung Zum Totsein (Audio CD)
Die Scheibe geht aber sowas von vorwärts, daß man glatt das Einatmen vergisst! Musikgewitter! Das Schlagzeug schlägt ein und auf den obergeilen Gitarrenriffs reitet der apokalyptische Gesang von Herrn Kaschte, untermalt von Geigen, mit einem Affentempo aus meinen Boxen, in Richtung meiner Ohren. Da steckt so viel Energie in der Musik, und das alles in einer so dünnen silbernen Scheibe? Bester Beweis mal als Anspieltipp A - wie Antarktika, herrlich treibende Melodie! Ein Album für alle die sich musikalisch langweilen! Samsas Traum - bitte weiter so!
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5.0 von 5 Sternen Einfach Super!, 1. Juli 2011
Was soll man dazu noch sagen!
Ein weiterer Meilenstein im kleinen, aber feinen Universum von Herrn Kaschte.
Das Album ist einfach Klasse. Es ist genau das war er versprochen hat,
wie ich finde eine Mischung aus A.ura und Heiliges Herz.
Es ist verstörend Märchenhaft und zugleich hart und rockt einfach alles weg.

Anspieltipps meinerseits sind:
- Das ist Liebe
- Durch die Wand der Träume
- A - wie "Antarktika"
- Betet für mich
- Im Zeichen des Wurms
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5.0 von 5 Sternen Das ist Liebe, 1. Juli 2011
Ein Wundervolles Album.
Das Büchlein ist mit viel Liebe gestaltet worden und der echte Hingucker.
Die Lieder sind einsame Klasse.
Herr Kaschte schafft es jedes Jahr seine Fans mit neuen Sachen zu überraschen.
Sowohl textlich als auch musikalisch einfach nur wunderbar.
Nicht jede Band schafft es nach so vielen Jahren noch so gute Alben rauszubringen.
Leute, es lohnt sich wirklich dieses Album zu kaufen.
Es wird einen nicht enttäuschen. ;)
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wahres Kunstwerk, 1. Juli 2011
Der Mann der 1000 Stimmen ist zurück! Mit im Schlepptau ein wunderbares Album, welches (wie jedes Album eigentlich) wieder einmal das vorhergegangene völlig umwirft und neue Wege aufzeigt, diesesmal vereint er die stärken der klassiker A.Ura und Tineoda, mit den brachialen Sounds aus Heiliges Herz und lässt selbst sogar noch ein paar einflüsse, des umstrittenen Anti mit einfliessen in ein Großes Kunstwerk! Ein muss für jeden ST-Fan!!!
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Anleitung Zum Totsein von Samsas Traum (Audio CD - 2011)
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