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am 21. August 2011
Pro

Treiber für sämtliche aktuelle Hardware verfügbar
Technisch solide Basis (Windows Server 2008)
Für SSD und 4K-Festplatten problemlos geeignet

Contra

Kein Drive Extender
Keine Ordnerduplizierung
Völlig überflüssige Einschränkungen bei der Installation
Server-Backup nur bis zu 2TB (vgl. jed. Kommentare)
Nicht selten massive Probleme in der Client-Software, für die es kaum Lösungen gibt

Letztlich zwang mich nur der Einsatz neuer Hardware (4K-Sektoren-WD-Platten, keine Motherboard- Treiber für den alten WHS V1) dazu, auf den WHS 2011 zu wechseln, obwohl der alte WHS V 1 bei mir grundsätzlich noch einwandfrei lief. Für aktuelle Hardware führt leider oft keine Weg mehr am neuen WHS vorbei. Grundsätzlich frage ich mich aber, welche Vorteile der neue WHS sonst bieten soll, denn zu den vermeintlichen Neuerungen muss ich feststellen:

- das angepriesene Videostreaming funktioniert nur mit leistungsstarken Desktop-CPUs, die gerade in typischen Homeserver kaum zu Einsatz kommen
- Der Client für MacOS ist nicht kompatibel zu OS X Lion (vgl. jed. Kommentare)
- alle anderen Neuerungen finde ich irrelevant

Den Neuerungen stehen auch 2 große Mankos gegenüber: Wegfall von DriveExtender und der Ordnerduplizierung. Nach Vorstellung von Microsoft soll die Ordnerduplizierung heute wohl durch RAID und das inzwischen automatisierte Backup ersetzt werden - aber
- echtes HW-RAID 5 gibt es nur für teuere Motherboards und SW-RAID kostet eine Menge CPU-Leistung
- das Backup sichert nur auf eine Festplatte bis zu 2 TB. Mein einer Server hat aber 6TB Daten-HDs!

Der Wegfall des Drive-Extenders (der verschiedene Festplatten automatisch zu einem logischen Laufwerk zusammenfasst) ist lästig, wenn man Probleme hat, die Freigaben/PC-Sicherungen gut auf die Server-Festplatten zu verteilen. Zwar kann man eine ähnliche Funktion im Dateisystem von Winows manuell einrichten, allerdings rät Microsoft selber davon ab! Inzwischen gibt es auch eine kommerzielle Erweiterung, die die genannten Funktionen nachrüstet, aber ich zumindest habe ein etwas ungutes Gefühl, wenn die Software einer Fremdfirma im Dateisystem herumwurstelt.

Installation

Folgende Hardware-Anforderungen werden bei der Installation geprüft: 64bit-CPU, 2GB RAM, 160 GB HD, 1,4 GHz-CPU. Dies zu umgehen erfordert das Abändern einer INI-Datei und das Erstellen einer eigenen DVD. Vor allem die Untergrenze der Festplattengröße ist m.E. unzweckmäßig, weil damit ohne Patch eine kleinere SSD als Systemlaufwerk nicht verwendet werden kann, selbst wenn weitere größere Platten eingebaut sind.

Auch unverständlich, warum beim Installieren der Name der Arbeitsgruppe nur mit aberwitzigen Klimmzügen eingestellt werden kann - und dieser kann im Nachhinein nur noch mit immensem Aufwand geändert werden. Warum auch die benutzerspezifischen Freigaben ("Home-Verzeichnisse") aufgegeben wurden, weiß Microsoft allein. Natürlich kann man diese selber einrichten, aber eben nicht in einem Ordner "Benutzer" wie bisher, sondern nur direkt parallel zu den Standardfreigaben (Fotos, Videos...) - sehr unübersichtlich!

Die Oberfläche des Servers wirkt aufgeräumter, hakt aber an vielen Stellen und scheint mit sehr heißer Nadel gestrickt worden zu sein. Ich habe beim Verwalten der Freigaben oft Meldungen über angebliche Fehler erhalten ("Ordner konnte nicht erstellt werden"), die sich später als unsinnig herausgestellt haben.

Ein echtes Problem ist die Installation der ("Connector-")Clientsoftware. Definitiv nicht Installieren ließ sich der Client auf Meinem Windows XP MCE. Auf meinem neuen Lenovo-Laptop mit Windows 7 64bit habe ich stundenlang vergeblich versucht, den Client zu installieren. Dutzende Beiträge in verschiedenen Foren konnten mir nicht helfen. Letztendlich konnte ich den Client erst nach (aus anderen Gründen erfolgten) Neuinstallation des Servers (!) auf dem Client installieren. Absolut unzureichend sind dabei die Fehlermeldungen und Online-Hilfetexte von Microsoft - und das bei Fehlern, die laut Google wirklich weit verbreitet sind! Insgesamt lief die Installation der Clientsoftware nur auf der Hälfte meiner PCs auf Anhieb!

Betrieb

Kommen wir zum positiven Teil: Wenn's läuft, dann läuft's. Im Betrieb überzeugt der WHS. Die Connectorsoftware ist übersichtlich und funktionell. Sie erlaubt erstmals ohne Klimmzüge die Anmeldung am WHS mit einer Benutzname-Passwort-Kombination, die nicht dem aktuellen Windows-Benutzer entspricht - sehr gut. Mit dem Dashboard wird der Server verwaltet. Auch das Admin-Passwort kann man dafür speichern.

Das automatisierte Backup auf eine interne oder externe Festplatte ist lobenswert - wenn da nicht die unzeitgemäße 2TB-Grenze wäre.

Fazit

Für den Preis akzeptabel und bei neuer Hardware ein Muss, aber im Vergleich zum Vorgänger fragt man sich, wo da der Fortschritt sein soll, bei den vielen Rückschritten und vielen kleine Fehlern.
2323 Kommentare|97 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. September 2011
Habe mir dieses Programm geholt, um für meine vier Rechner (2 Laptop, 2 Desktop, alle Win 7 64 bit)) eine automatische Daten- und Rechnersicherung durchzuführen und weniger oft genutzte Daten sicher auf einem zentralen Speicher abzulegen.
Die Installation auf dem Server ging auch reibungslos und die ersten Schritte führen einen sicher durch die Konfiguration.
Dann ging es aber an die Installation der Client-Software. Diese wird durch anwählen des Servers im Browser des Clients aufgerufen und dann installiert. Bei dem ersten Rechner (Desktop) funktionierte das auch wunderbar. Bei meinem ersten Laptop lud er die Software bis ca. 95% herunter und begann dann, diese wieder zu deinstallieren und dann letztendlich mit einer Fehlermeldung zu enden. Beim zweiten Laptop installierte er wieder ohne Probleme, beim zweiten Desktop endete die Installation wieder mit der schon genannten Fehlermeldung. Also zwei Rechner installiert, die beiden anderen sind weiterhin ohne Anbindung an den Server.
Dieser Fehler tritt nicht nur bei mir auf, sondern wird auf entsprechenden Seiten im Internet immer wieder geschildert.

Was mich zu meiner Beurteilung führt.
- Das Programm ist nicht ausgereift und eine Anbindung eines Clients an den Server nicht sicher
- Es gibt keinerlei deutschsprachige Produktbeschreibung oder Handbuch
- Hilfeseiten im Internet sind durchweg auf englisch
- es gibt nicht einmal deutschsprachige Literatur zum WHS 2011

Wenn denn die Installation funktioniert, dann ist es ein gutes Programm. Dadurch, dass die Hälfte meiner Rechner sich nicht installieren lies 2 Sterne Abzug. Und ein weiterer Stern Abzug für das Fehlen jeglicher deutschsprachiger Unterstützung.

Nachtrag: Habe meinen alten Ersatzrechner (ASRock-MoBo mit XP 3000+) unter Win 7 32 bit versucht einzubinden. Erster Versuch schlug fehl, zweiter Versuch gelang dann, nachdem ich die ConnectSoftware umbenannt hatte, damit ich die IP des Servers manuell eingeben konnte. Warum und weshalb - keine Ahnung. Habe sämtliche Tipps aus diversen Internet-Foren durchprobiert. Die beiden ausstehenden Rechner - ein Acer-Laptop und ein ein Rechner mit Gigabyte-MoBo und Intel Quad 2 Core E6600 - lassen sich jedoch Partout nicht einbinden. Vielleicht kennt ja jemand hier des Rätsels Lösung?

Noch etwas. Der Server akzeptiert nicht mehr als 8 GB DDR3-RAM. Habe dies per Zufall herausgefunden, als ich 4 Bausteine zu je 4GB, die ich übrig hatte, einbinden wollte. Hat er nicht akzeptiert, obwohl das verwendete Mainboard bis 32 GB unterstützt.

Nachtrag 2: Habe jetzt des Rätsels Lösung gefunden. Auf den beiden Clients, die partout nicht anzubinden waren, habe ich manuell das Media-Center deaktiviert. Danach lief die Installation einwandfrei durch. Danach das Media-Center wieder aktiviert. Mein Wunsch an Microsoft wäre, dass dieses Verhalten doch irgendwo beschrieben sein sollte oder dies noch besser automatisch während der Connector-Installation passiert.
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am 19. Oktober 2012
Als Alternative zu einem neuen Synology NAS Server wollte ich es mal mit einem Windows Home Server 2011 auf HP MicroServer Basis versuchen. Zusätzlich sollen 3 2TB Platten im Software RAID 5 laufen.
Die Hardware ist top und soll hier nicht bewertet werden.
Windows Home Server 2011 stellt einen bei der Installation vor ein paar Probleme. So lässt sich die Arbeitsgruppe nur mit einem Trick einstellen. Standardmäßig sieht MS keine Option vor um die Arbeitsgruppe zu ändern.
Die Systemplatte ist pauschal 60 GB groß. Auch diese Größe lässt sich nur über Tricks ändern, mit Bordmitteln nicht.
Der MicroServer wird mit einer 250 GB Platte ausgeliefert. Angelegt werden also zwei Partitionen. Mir eigentlich ganz recht, da ich auf D eh noch Programe, die man nicht installieren muss, ablegen will.
Schwach ist allerdings diese Bevormundung durch MS.
Ansonsten verlief die Installation ohne Probleme. Auch das RAID 5 ließ sich ohne Probleme einrichten. Die Clients lassen sich auch ohne Probleme einbinden, ebenso klappt die Benutzereinrichtung und die Freigabe von Ordnern problemlos.
Standardmäßig wird auf der zweiten Partition der Systemplatte der Ordner "ServerFolders" angelegt, auf dem die Standardfreigaben liegen. Diese lassen sich aber problemlos auf das RAID 5 Array verschieben.
Durch PlugIns läßt sich der Funktionsumfang des Home Servers fast beliebig erweitern.
Eigentlich könnte man zufrieden sein, wenn da die Datensicherung nicht wäre.
Was hat sich MS nur dabei gedacht, es zuzulassen, dass man ein 4 TB RAID 5 Array mit Bordmitteln einrichten kann, aber nicht mit Bordmitteln sichern kann. Die tolle Backup Funktion erlaubt nämlich nur die Sicherung von max. 2 TB Partitionen.
So eine Beschränkung ist im Jahr 2012 wirklich nicht mehr zeitgemäß und deutet darauf hin, dass MS hier wohl seine anderen Serverprodukte ins Rennen bringen will. Ok, diesen Umstand kann man im Netz recherchieren, lächerlich ist es trotzdem.
In Frage kommende Fremdprodukte für die Datensicherung lassen sich nicht über das Dashboard bedienen.
Wer also max. 2TB an Daten speichern will, viele Partitionen liebt oder auf eine Datensicherung prinzipiell verzichtet, ist beim Home Server 2011 richtig, sofern er auf spezielle Programme angewiesen ist, die es nur für Windows gibt.
Allen anderen rate ich lieber zu einem guten NAS Server als Standaloneprodukt. Die Produkte von Synology beispielsweise bieten da einen vergleichbaren Funktionsumfang, der regelmäßig durch zusätzliche Apps erweitert werden kann. Außerdem sind die Backupmöglichkeiten deutlich ausgereifter als die vom Home Server. Ebenso die Konfigurationsmöglichkeiten für den Netzwerkbetrieb.
Drei Sterne werden es trotzdem, weil sich der Home Server prinzipiell als NAS Server verwenden lässt. Ohne sinnvolle Backupfunktion bringt mir ein NAS Server allerdings nichts, da ein RAID 5 keine Datensicherung ersetzt.
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