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am 29. Dezember 2013
Ich verwende die Windows Home Server 2011 Software für ein kleines Firmen-Rechnernetzwerk, bestehend aus 3 PC-Clients. Variabel hängen sich dann zusätzlich bis zu 3 Notebooks dran.

Der Server besitzt eine 64GB SSD, nach einer Recherche konnte ich das Betriebssystem ohne Probleme installieren. Weiters steht eine 1TB HDD Festplatte intern für die Serverfreigaben zur Verfügung.
Eine via extern angeschlossene USB 3.0 1TB Festplatte dient als Server-Sicherung. Durch das zugekaufte Add-In: Lighs-Out werden die Rechner jeden Abend automatisiert hochgefahren, gesichert, und schließlich wieder heruntergefahren. Wenn alle Rechner gesichert wurden, wird schlussendlich auch der Server mit den ganzen Freigaben und Clientcomputersicherungen gesichert.

Durch den Remotewebzugriff und einer speziellen Windows Home Server 2011 App habe ich prima Zugang über mein Windows Phone 7-Smartphone auf den Server und kann eventuelle Fehlermeldungen und Informationen bequem abrufen und die einzelnen Rechner vollwertig steuern.

Für den Einsatz in einem kleinen Firmennetzwerk oder Heimnetzwerk IDEAL und SEHR ZU EMPFEHLEN!
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am 18. November 2013
Ich habe vor kurzem einen Homeserver aufgebaut. Da ich mehr Flexibilität haben wollte, als eine NAS-basierte Lösung bieten kann, ist meine Wahl auf Windows Home Server 2011 gefallen. Die Einrichtung geht schnell und einfach. Die Verbindung der einzelnen PCs mit dem Server ist fast idiotensicher. Verbundene Systeme werden automatisch periodisch gesichert. Da es ein "richtiges" Windows Server OS ist, kann man so ziemlich sämtliche Dienste, die Windows voraussetzen, problemlos einrichten und benutzen.

Ich bin insgesamt sehr zufrieden.
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am 21. Juni 2013
Nachdem ich Wochenlang mit FreeNAS und FreeBSD gekämpft habe, hatte ich mich kurzum für WHS2011 entschlossen.
FreeNAS und FreeBSD haben meinen Realtek NIC nicht 100%ig unterstützt. Wakeon LAN ging gar nicht obwohl der Realtek NIC (AMD E350 Board) schon seit 2 Jahren draußen war.
Außerdem hatte ich mit der Benutzerverwaltung und Zugriffsrechten zu kämpfen. Das schärfste war natürlich das sich FreeNAS nach 3 Wochen 2x selbst zerstört hatte. Booten von 2 verschiedenen USB Sticks nicht mehr möglich.

Mit WHS2011 alles kein Problem. Wakeon LAN funktioniert perfekt. Zusätzlich habe ich das Add On Lights out, um den Server zu wecken und auszuschalten, wenn keiner der Clients online ist. Die Rechteverwaltung war innerhalb von 10 Minuten erledigt.
WHS2011 läuft stabil, keinerlei Abstürtze oder ähnliches.
Was mich aber ein wenig nervt sind die WHS2011 Ordner (TV Aufzeichnungen usw...), welche nicht gelöscht werden können. Sie können nur versteckt werden.

Wer jetzt sagt, das der AMD E350 zu schwach für WHS2011 ist (nur NAS Funktion), dem kann ich sagen, das er es nicht ist. Netzwerkdurchsatz liegt bei 105 MB/s schreiben und lesen (max der HDD's). Beim schreiben auf die WHS2011 HDD sinds noch 75 MB/s. Als Switch dient ein HP Procurve 1810 8G V2 und ein D Link 1008D.

WHS2011 System:
AsRock E350
8GB DDR3
6TB Festplattenspeicher (4 HDD's)
Asus U3S6 Karte

Das WHS2011 (Windows Home Server 2011) sollte nicht als Client OS benutzt werden. Sagt ja auch schon der Name.
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am 17. Dezember 2011
Alles fing damit an, daß ich mal wieder einen Haufen PC-Ersatzteile übrig hatte, sprich 2 halbe PC's und ich mir überlegte, was machst du damit. Da bei uns im Haushalt 2 PC's, 2 Notebooks und ein Netbook herumzulungern (und benutzt werden), dachte ich mir, schaff doch einen zentralen Speicherplatz, wo Foto, Videos und ähnliches gelagert werden können und wo jedermann drauf zugreifen kann. Zunächst versuchte ich FreeBSD, kam aber nicht so richtig damit klar. Dann sagte ein Bekannter, versuche doch WHS. Da alle meine PC unter Windows laufen, habe ich mich etwas in das Thema eingelesen und dann bin ich ins kalte Wasser gesprungen und habe mir bei Amazon.de WHS2011 bestellt.

WHS 2011 benötigt einen x64-bit Prozessor, min. 2 GB RAM und min. 160 GB Festplatte. Im Gegensatz zur Vorgängerversion, wo die Anforderungen noch niedriger waren. Wichtig bei der alten Version (hab ich vorher probiert) wird die erste Festplatte genutzt, um das Betriebssystem aufzuspielen, danach ist sie nicht mehr verwendbar, sprich, wenn ich eine 500GB HDD habe, sind ca. 50GB Daten drauf, der Rest ist für den Server futsch.
WHS 2011 macht das anders. Es teilt von der ersten HDD 60GB ab, der Rest wird dann gleich als weitere Platte benutzt, um Daten darauf sichern zu können. Standardmäßig werden darauf gleich die öffentlichen Ordner abgelegt, die ich aber verschoben habe, da ich als erste Platte eine alte 250GB drin hab und mir als Serverplatte 180GB zu klein sind. Zum Daten speichern hab ich noch eine 2TB-HDD drin.
Die Installation verlief einfach, aber es dauerte gefühlt 2-3 Stunden, ehe WHS 2011 fertig war, was sicher damit zu tun hat, daß es unmittelbar nach der Installation geupdatet hat was das Zeug hält, bis es auf den neusten Stand war.

Die Clientinstallation (man kann 10 PC's anschließen) verläuft auch einfach, einfach im PC den Webbrowser öffnen, mit "//Server/connect" zum Server verbinden und er lädt von dort die Installation.

Bei der Clientinstallation wird ein Ordner mit den zugänglichen Ordnern auf dem Server auf dem Desktop abgelegt. Um diese Öffnen zu können, muss man sich als Benutzer am Server anmelden. Den Benutzern können für die Ordner auf dem Server verschiedene Zugriffsrechte gegeben werden. Auch das ist einfach gehalten (Lesen und schreiben, nur lesen, kein Zugriff). Ich habe zusätzlich zu den öffentlichen Ordnern, jedem Benutzer noch einen Ordner mit seinem Namen verpasst, das macht die Ordnung etwas übersichtlicher.

Als Add-in habe ich bisher nur Lights-out auf dem Server installiert. Damit kann man die einzelnen PC's gut überwachen und man kriegt die Nutzungszeiten schön grafisch angezeigt. Des weiteren kann man darüber auch die einzelnen PC's schlafen schicken, schön wenn Junior wieder mal zu lange am PC ist. Außerdem kann man das Programm so einstellen, daß mit dem Start eines PC's auch der Server automatisch mit hochfährt.

Besonders gut gefällt mir, daß der Server von sich aus Sicherungen der angeschlossenen PC's macht, wobei man bis auf den Unterordner hin festlegen kann, was gesichert wird. Man kann dann auch die Sicherungszeiten verändern, da ich meine PC's nur sichern lasse, wenn sie a) an sind und das ist b) nicht in der Nacht. Man brauch auch weder Maus, noch Tastatur oder Monitor für den Server nach der Installation, da er über das Dashbord nach der kompletten Einrichtung von den Clients aus bedient werden kann. Nochwas zum Thema Sicherungen. Der Server selbst kann auch gesichert werden. Dies muß auf eine physisch andere Platte erfolgen, als die, die als Serverspeicher genutzt wird. Da ich da noch keine habe, habe ich dies abgeschaltet. Der Server zeigt dann allerdings einen kritischen Fehler an. Man muß also kein Raidsystem einbauen.

Da in mein Heimnetzwerk auch ein netzwerkfähiger BD-Player integriert ist, habe ich dann versucht über das Netzwerk auf die Videos des Servers zuzugreifen. Dies gelang testweise anstandslos.

Ach und ich möchte noch anmerken, bei mir lief alles Problemlos, allerdings hab ich auch auf allen Rechnern Windows 7. Zwei kleine Probleme gab es zwischendurch, ich hatte testweise Windows XP auf dem Netbook, damit wollte WHS2011 keine Sicherung machen, hab mich aber nicht weiter damit beschäftigt, weil ich Windows 7 Starter wieder auf das Netbook gezogen hab und bei meiner Frau ihrem Notebook klappte Anfangs die Clientinstallation nicht. Nach etwas Suche bei Google, kam ich auf das Problem, ich hatte vergessen die alte Clientinstallation der Vorgängerversion zu entfernen, ansonsten verlief bei mir alles Problemlos. Ach ja und Vergleiche zur Vorgängerversion kann ich auch nicht ziehen, da ich diese nur 2 Tage als Demo hatte.
Fazit:

- preiswerte Homeserver-Software
- einfache Installation und Bedienung
- einfache Rechtevergabe
- gute Integration in das aktuelle Windows 7
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VINE-PRODUKTTESTERam 17. Oktober 2012
Ein ausgewachsenes Serverbetriebssystem für bis zu 10 Clients das sich spielend einfach installieren und verwalten läßt und (da die Grundlage der Windows Server 2008 R2 ist) Updates und Treiber für lau, und das alles zu einem Spottpreis?

Das ist jedoch nicht der einzige Grund für den WHS 2011. Er ist nicht mehr so taufrisch und wirkt angesichts der Windows Server 2012 Produkte (besonders Essentials) leicht angestaubt. Jedoch macht WHS 2011 alles was der Anwender benötigt: File- Server, Print- Server, DHCP- Server, DNS- Server, Medien streamen, Clients sichern und überwachen, sich selbst sichern,... und das auch mit XP oder anderen Systemen mit denen die Server 2012 Produkte nicht klarkommen wollen. Zudem spricht die "gefühlte" Geschwindigkeit deutlich für den WHS 2011.

Der Windows Home Server 2011 richtet sich an Anwender die einen Server zu Sicherung ihrer PC's, Laptops und Netbooks benötigen, größere Mengen an Daten wie Bilder, Filme oder Musik bereit halten und vielleicht auch gerne die Vorzüge eines Serverbetriebssystems nutzen möchten, aber deshalb keinen Bachelor in Informatik ablegen möchten und denen eine dumme "vergrößerte Festplatte" zuwenig ist.

Genau für diese Fälle ist der WHS 2011 auf dem Markt. Er läuft auf der Grundlage des Windows Server 2008 R2, hat damit zwar nicht die allerneusten Features aber ist sehr stabil und sicher. Die Installation ist einfach und die Anforderungen an die Hardware sind gering, bereits Produkte um die 200 EUR wie der HP MicroServer AMD TurionII N40L DualCore 1.50GHz 1x2048MB 1x250GB SATA ColdPlug integ SATA RAID 01 sind mehr als ausreichend. Ein weiterer Vorteil des WHS 2011 ist dass Microsoft den Zugriff über das Internet über xxx.homeserver.com hostet, ohne zusätzliche Gebühren oder Kosten.

Jedoch, WHS 2011 ist ein Server- Betriebssystem und deshalb sollte man sich nicht wundern wenn nicht alle Geräte am Server funktionieren: Einige Dritthersteller geben ihr Geraffel nicht für den den Einsatz an Servern frei.

Ein externer Virensucher ist entgegen anders lautenden Meinungen nicht erforderlich: Windows Defender ist an Bord, im Unterschied zu den neuesten Produkten der Windows Server 2012 Linie die ein eigenständiges Produkt benötigen: Ein nicht zu unterschätzender Pluspunkt für den WHS 2011.
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am 6. Mai 2012
Ich habe mir einen NAS gebaut. Die Anleitung stammt aus der COM! Das hier empfohlene Betriebssystem freenas ist zwar ok, aber für fortgeschrittene Laien schwer zu handeln.

Aus diesem Grunde habe ich mir nach ausgiebiger Recherche im Netz den Windows Home Server 2011 zugelegt. Der Preis ist der Leistung durchaus angemessen, sogar sehr günstig. Das System läuft zufriedenstellend schnell auf einem ITX-Mini-Board von Asus mit 4GB RAM und drei Platten. Eine für das System und zwei für die Daten. Da ich beruflich bereits mit und in einem Server-System gearbeitet habe, war das Einrichten sehr einfach und schnell erledigt. Für absolute Newcomer ist das vielleicht nicht ganz so einfach, weil es so gut wie keine Literatur zum Home Server gibt.

Aber wer sich einen Nas baut hat in der Regel Ahnung von Freigaben und Sicherheitseinstellungen. Mit der Sicherheitszuweisung unter Laufwerkseigenschaften ist es fast schon getan und wenn dann noch die Remoteerlaubnis für den Benutzer eingerichtet ist, dann kann man auch direkt auf dem Server arbeiten und benötigt keine lokalen Laufwerke mehr. Als Administrator hat man ja ohnehin alle Rechte. Zur Einrichtung des Servers gibt es ebenfalls einen Artikel in der COM!; er ist aus Heft 01/2012. Reicht vollkommen aus.

Die Bedienung der Software ist einfach und intuitiv. Microsoft hat hier ganze Arbeit geleistet. Problematisch ist die Absicherung durch einen Virenscanner: die gängigen freeware-scanner arbeiten nicht auf dem Server, also muss was kostenpflichtiges her. Allerdings sind viele User im Netz der Meinung, dass ein serverseitiger Virenscanner unnötig sei. Ich suche weiter nach einer kostengünstigen Lösung.

Als Fazit kann ich sagen, dass mich die Software voll und ganz überzeugt hat und sein Geld dreimal wert ist.
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am 4. Mai 2014
Ich brauchte für meinen HP N54L ProLiant G7 MicroServer ein Betriebsystem und habe mich erst mit den vielen Free Versionen beschäftigt (die mit sicherheit mehr können wie das Windows Home Server 2011).
Da ich aber einfach ein System benötige das meine Sicherungen im Hintergrund zu meinen festgelegten Zeiten erledigt und sonst einfach als Server zu funktionieren hat, ist für mich der Windows Home Server genau das richtige.
Vor allem für den Preis absolut unschlagbar..
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am 26. November 2013
Ich habe mein Acer-EASY-STORE 340 mit dem WHS 2011 neu aufgesetzt. Nachdem das System vorher einfach abgeschmiert war; keine Festplatte wollte mehr booten, keine Fehlermeldung auslesbar, entschloss ich mich einen Neuanfang mit WHS 2011 zu wagen. Es ging wunderbar. Von einem usb-Stick lies sich das Windows-System auf die Systemfestplatte aufspielen. Alle Tips dazu kann man im Netz nachlesen.Z.B. hier: [...]
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am 9. September 2011
Ich hatte bisher den Windows HomeServer 2003 im Einsatz und habe kürzlich auf den 2011er umgestellt. Er läuft selbst mit dem etwas mageren Atom-Prozessor flott, sogar besser als der 2003er Server. Auch die Zugriffe der Client-Rechner sind gefühlt um einiges schneller. Dank der 64bit-Architektur habe ich vollen Zugriff auf 4 GByte RAM, obwohl der Server auch mit nur einem oder zwei GByte gut läuft. Das im Vorfeld laut kritisierte Fehlen des Disk-Extenders stellt sich im Betrieb als unerheblich dar. Man muß sich halt Gedanken machen, wie man die Daten auf die Platten verteilt. Bei mir sieht das jetzt so aus, daß ich eine Platte als Datenplatte verwende und die zweite als interne Sicherungsplatte mitläuft. Ein über USB angeschlossene externe Platte dient als zusätzliche Sicherheit.
Ein kleiner Tipp: Wer einen Mac mit dran hat und sich Verbindungsprobleme (auch mit Windows-Clients) ersparen will, sollte die IP-Adresse nicht manuell vergeben, sondern per DHCP.
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am 8. Januar 2014
Einstieg-SW in die Server-Welt.
Zwar beschnitten, nur für 8GB RAM max. Geeignet. Aber das wusste ich ja im Vorfeld.
Habe zwar einen freenas-Server, wollte aber auch die MS-Welt kennenlernen.
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