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218 von 224 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen G3 - sehr empfehlenswert für anspruchsvolle Hobby-Fotografen
Nach langem Suchen habe ich micht für die G3 (als Kit mit Tele) entschieden und bin sehr zufrieden damit! Kann sie jedem empfehlen, der eine kompakte Kamera mit hoher Bildqualität auch bei wenig Licht sucht.

Zugegeben, die G3 hat auch ein paar Schwächen (kleiner Akku, relativ lautes Auslösegeräusch, schwacher Blitz), aber das lässt...
Veröffentlicht am 19. November 2011 von LumixUser

versus
114 von 138 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Tolles Konzept mit einigen Schwächen
Die Bewertung im Detail:

Lieferung und Rücknahme von Amazon: ***** - Vielen Dank!!

Verarbeitung Kamera:
Nichts knackt, karzt oder fühlt sich unwertig an.
Aluminiumgehaeuse mit gummiertem Griff,
der Monitor rastet nach dem Ausklappen sauber ein,
das Scharnier ist ausreichend dimensioniert und fest.
Die Knöpfe...
Veröffentlicht am 22. August 2011 von Anima.Nigra


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218 von 224 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen G3 - sehr empfehlenswert für anspruchsvolle Hobby-Fotografen, 19. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Panasonic Lumix DMC-G3KEG-K Systemkamera (16 Megapixel, 7,5 cm (3 Zoll) Touchscreen, elek. Sucher) Gehäuse schwarz inkl. Lumix G Vario 14-42mm Objektiv (Elektronik)
Nach langem Suchen habe ich micht für die G3 (als Kit mit Tele) entschieden und bin sehr zufrieden damit! Kann sie jedem empfehlen, der eine kompakte Kamera mit hoher Bildqualität auch bei wenig Licht sucht.

Zugegeben, die G3 hat auch ein paar Schwächen (kleiner Akku, relativ lautes Auslösegeräusch, schwacher Blitz), aber das lässt sich leicht verschmerzen. Zusatzakku kostet bei LookIt knapp 14€ (Batterieanzeige funktioniert!). Lauter als eine "richtige" Spiegelreflex ist sie auch nicht. Und es gibt ja einen Blitzschuh, falls man einen kräftigen Blitz braucht. Also alles Punkte, die nicht so wirklich zählen.

Aber es gibt eine Menge Dinge, die wirklich prima sind:

- Sehr handlich. Im direkten Vergleich ist sie mit Kit-Objektiv 14/42 kaum größer als meine alte FZ8 mit Sonnenblende. Für mich ein entscheidender Grund. Was nutzt mir eine super Kamera, wenn ich sie nicht dabei habe, wenn es spannend wird. Im Urlaub oder auf einer Wanderung geht es bei mir nicht nur ums Fotografieren. Da muß die Kamera einfach so mitlaufen und auch mal in die Jackentasche passen.

- Im Gegensatz zu den meisten "Systemkameras" hat die G3 einen Sucher. Es wird häufig bemerkt, daß dieser bei wenig Licht nicht so gut arbeitet. Kann schon sein, aber da braucht man ihn meist auch nicht. Wichtig wird der Sucher vor allem, wenn es so hell ist, daß man auf dem Display nichts mehr sieht. Und da tut er seinen Job wirklich gut.

- Für mich ein nettes Add-On ist die Video-Funktion. Im direkten Vergleich mit einem hochwerigen AVHCD-Rekorder von Canon wurden die Dateien bei gleicher Qualität ca. 15% größer. Aber der Rekorder hat ja auch ein paar hunder Euro mehr gekostet und ist hier sozusagen kostenlos dabei. Für NiceToHave also gar nicht so schlecht.

- Wirklich überragend ist die Bildqualität. Bei voller Auflösung noch meist pixelscharf. Da habe ich schon Bilder von "großen" Kameras gesehen, die deutlich schlechter waren. Auch bei hohen Iso-Werten sind die Ergebnisse meist ziemlich brauchbar. Nach meiner Einschätzung können da viele Spiegelreflexkameras in dieser Preisklasse gar nicht mithalten.

- Ein Punkt, der leider selten erwähnt wird, ist aber die Farbqualität. Gerade Kompaktkameras neigen dazu, Farben eher unzuverlässig widerzugeben. Bisher dachte ich, dass meine FZ8 da schon ganz brauchbar wäre. Aber es ist absolut kein Vergleich mit den differenzierten Farben, die die G3 produziert. Auch unter schlechten Lichtverhältnissen und Mischlicht sind die Farben klar und geben die Stimmung sehr gut wieder. Ich habe bisher auch keine "Ausreisser" z.B. bei intensiven Rot- oder Grüntönen bemerkt.

- Es stimmt, daß der automatische Weißabgleich nicht sehr gut arbeitet. Insbesondere bei Licht aus Energiesparlampen stellt die Kamera einen zu warmen Ton ein. Alle Farbeinstellungen (also auch die vorbelegten Modi z.B. für Glühlampenlicht) lassen sich aber sehr schnell und intuitiv anpassen. Und diese Einstellungen bleiben beim ausschalten erhalten. Wem also die Abstimmung ab Werk zu warm oder kalt ist, der ist nicht aufgeschmissen.

- Der drehbare Touch-Screen ist nicht nur praktisch für besondere Perspektiven oder Selbstportraits, er schützt das Display beim Transport. Ein nicht zu unterschätzender Vorteil.

- Apropos Touch: Dieser Teil des Bedienkonzeptes ist wirklich Zucker! Mit einem Tippen läßt sich der Focuspunkt im Bild verschieben. In Verbindung mit dem rasend schnellen und recht zuverlässigen Autofocus eine geniale Kombination. Das ist ein echter Sprung nach vorn. Auf Wunsch kann auch gleich die Belichtung an den Focuspunkt gekoppelt werden, was extremen Situationen eine große Erleichterung ist. Da macht es richtig Spaß, mit Unschärfen zu spielen.

- Die Menues sind in der Tat sehr länglich und unüberlichtlich. Mir ist auch nicht ganz klar, nach welchen Kriterien die Punkte den verschiedenen Rec-, Individual- und Setup-Menues zugeordnet wurden. Das ist allerings auch nicht ganz so schlimm, da es ein Quick-Menue gibt, in dem man sich die wichtigsten zusammenstellen kann. Das Quick-Menue kann maximal 15 beliebige Optionen in beliebiger Reihenfolge aufnehmen. Sucht man sich die wichtigsten 10 Punkte raus, dann kann man diese mit jeweils mit einem Tastendruck und einem Dreh am Control-Rad erreichen. Das erinnert ein wenig an die Ribbons von Microsoft, hat hier aber mal einen Sinn und ist wirklich praktisch. Im normalen Alltag braucht man die Menues also meist nicht.

- Hat man mal eine besondere Einstellung gefunden, dann gibt es 4 Speicherplätze, auf denen sich diese speichern lassen. Den ersten erreicht man als C1 auf dem Modus-Wahlrad, die nummern 2-4 können in der Position C2 abgerufen werden, welche davon stellt man im Menue ein. Man hat also stets 2 feste Vorbelegungen, die man mit einem Dreh erreichen kann. Das ist gar nicht dumm, wenn es mal schnell gehen muss.

Fazit:

Die G3 ist eine handliche Kamera mit super Bildquaität. Über den Esel-Modus (iA-Taste) kann sie auch von Leuten benutzt werden, die sich nicht zu sehr mit den Details befassen wollen. Ansonsten ist sie eher was für anspruchsvollere Personen, die bereit sind, sich mit den Feinheiten auseinanderzusetzen. Wer die Möglichkeiten zu nutzen weiß erhält eine sehr leistungsfähige Kamera zu einem vernünftigen Preis. Empfehlenswert ist auch das Kit G3WEG mit Tele.

Nachtrag nach ca. 5 Monaten Benutzung:

Die positive Grundbegeisterung ist noch immer erhalten geblieben. Insbesondere das Tele 40/200 hat sich als mit sehr brauchbarer Bildqualität bewährt. Die Bildqualität ist insgesamt auch bei schwierigen Lichtverhältnissen exzellent. Auch der etwas kleinere Akku stört auf Dauer eigentlich nicht. 250 Bilder sind mit einer Ladung bei normalem Gebrauch jedenfalls kein Problem, den Zweitakku habe ich bisher kaum verwendet.

Ein paar Kritikpunkte, hauptsächlich zum Bedienkonzept:

Was auf Dauer etwas nervt ist der Farbabgleich. Der automatische Abgleich AWB produziert leider häufig unausgewogene, kalte Farben. Mit festen Vorgaben für Sonne oder Schatten klappt das wesentlich besser, leider wird dann z.B. bei aktivem Blitz die Korrektur nicht auf Blitzkorrektur umgestellt, eine häufige Fehlerquelle.

Ebenfalls unglücklich ist die Tatsache, daß es keinen selektiven Reset von Parametern beim Ausschalten gibt. Sowas hatten die ersten Olympus-Kameras. Da konnte man auswählen, welche Einstellungen beim Ausschalten zurückgesetzt werden sollten und welche nicht. Bei der G3 passiert es mir jedenfalls häufiger, daß ich nach dem Einschalten nach längerer Pause erstmal suchen muß, was alles verstellt war. Meist ist noch die Belichtungskorrektur drin oder der Farbabgleich manuell eingestellt.

Die Vorgabeeinstellungen mit C1 und C2 sind bei mir überflüssig, meist habe ich nach zwei Tagen vergessen, was eingestellt war. Hier müßte man wirklich Buch führen. Ebenso ist eigentich nicht klar, warum der Esel-Modus (iA) eine eigene Taste bekommen hat. Das hätte man auch als Position auf dem Einstellrad erledigen können (der berühmte Herzchen-Modus), wäre logischer und hätte Tasten gespart. Denn das Einstellrad ist funktionslos, wenn iA aktiv ist. Dürfte schon mal zu echter Verwirrung führen, wenn man den Zusammenhang nicht kennt. Auch die Aufteilung in Szenen- und Kreativ-Modi ist eigentlich überflüssig, das hätte gut zusammen in eine Einstellung gepasst.

Aber das sind eigentich Kleinigkeiten, die lediglich schon mal verwirren. Analoges gilt auch für die Einstellmöglichkeiten der rückseitigen Funktionstasten. Für Leute mit ausgeprägtem Spieltrieb eine feine Sache, Normalnutzer dürften es zum Teil kaum schaffen, diese Tasten überhaupt zu belegen.

Insgesamt würde ich die Kamera daher Menschen, die einfach nur Knipsen wollen, nur eingeschränkt emfehlen, es sei denn, sie bleiben immer im iA-Modus.
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98 von 102 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Super Kamera mit leichten Mängeln, 30. Oktober 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Panasonic Lumix DMC-G3KEG-K Systemkamera (16 Megapixel, 7,5 cm (3 Zoll) Touchscreen, elek. Sucher) Gehäuse schwarz inkl. Lumix G Vario 14-42mm Objektiv (Elektronik)
Nachdem ich 4 Wochen mit der G3 fotografiert habe, möchte ich eine kurze Zusammenfasung zur Kamera aus meiner Sicht machen.

Vor der Panasonic G3 habe ich mit diversen DSLRs fotografiert.
(Pentax istDs, Pentax K10, Pentax K5, Nikon D300, Nikon D200 )

Trotz kleinerem Sensor:
Die Panasonic macht Bilder, die auch den Vergleich mit sehr guten DSLR-Kameas nicht zu scheuen brauchen.
( gute Objektive vorrausgesetzt )
Die gelegentlich gelesene Behauptung, das die Kamera auf dem Niveau einer Einsteiger-DSLR sei, wird ihr in keinster Weise gerecht.

Positives :
Den meist sehr positiven Ausführungen der Vorkommentatoren kann ich nichts hinzufügen.
Daher erspare ich mir eine nochmalige Auflistung der positiven Eigenschaften der Kamera.

Einen Punkt muss ich aber unbedingt erwähnen :
Die G3 funktioniert auch völlig einwandfrei mit sehr günstigen Fremdakkus. 8-10 Euro )
Die ebenfalls von Panasonic stammende GH2 scheint diesbezüglich massive Probleme zu bereiten.
Das ist ärgerlich, denn die originalen Panasonic Akkus sind horrend teuer.

Jedoch sollte sich ein potentieller Käufer über folgende negativen Punkte der G3 bewusst sein :

1. Gehäuse :
Gehäuse ist zu glatt, bzw. der Griff zu klein, daher ist sie nicht sehr gut zu halten.
Also vorher im Laden ausprobieren.
(mir war die geringe Grösse des Gehäuses wichtiger)
Ausserdem verstelle ich gelegentlich mit dem Daumen die ISO-Einstellung, da der Daumen keine Auflagefläche auf der Rückseite der Kamera hat.

2. Multifunktionsrad :
Das Multifunktionsrad ist zu schwergängig, bzw. zu glatt.
Drückt man etwas fester auf das Rad und dreht dann, so verstellt man versehentlich nicht mehr die Blende, sondern die Belichtungskorrektur.
So habe ich schon einige Bilder falsch belichtet.

Diese negativen Punkte werden auch in diversen Foren von anderen Fotografen genannt.
Die versehentliche Verstellung der ISO-Einstellung mit dem Daumen und die versehentliche Verstellung der Belichtungskorrektur mit dem Multifunktionsrad könnte Panasonic mit einem Firmwareupdate mit Sicherheit korrigieren.

Wenn man mit den genannten negativen Punkten klar kommt, so erhält man mit der G3 eine hervorragende Kamera, die jedem engagierten Fotografen lange Freude bereiten wird.
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95 von 101 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Goodbye Spiegelreflex - Lumix G3 rocks, 25. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Panasonic Lumix DMC-G3KEG-K Systemkamera (16 Megapixel, 7,5 cm (3 Zoll) Touchscreen, elek. Sucher) Gehäuse schwarz inkl. Lumix G Vario 14-42mm Objektiv (Elektronik)
Vorab: Ich bin kein Profifotograf. Also bitte keine technischen Details erwarten.
Ich bin von einer Canon 400D umgestiegen. Zuerst wollte ich mir eigentlich die 60d kaufen und hatte beide nebeneinander im Laden getestet.

Was sprach fuer uns fuer die lumix:
- Das Gewicht. Wer mal einen Tag lang mit einer 400D durch Disneyworld gelaufen ist, weiss das Gewicht der Lumix zu schaetzen.
Meine Frau haette niemals die Canon in Ihrer Handtasche mitgetragen. Bei der Lumix ist das kein Problem :-)
- Die Bildqualitaet. Die Canon 400D hat immer gute Bilder gemacht, die der Lumix sind m.E. aber einfach besser (das kann ich nach nun ca. 1000 Fotos definitiv sagen).
- Die Handlichkeit. Natuerlich war meine Canon griffiger (incl. des Batteriegriffes). Aber man gewoehnt sich schnell daran. Und sogar meine Frau nutzt die Lumix viel oefters.
- Die Gehaeusefarbe (kein Witz). Die chocolate Version (braun) sieht einfach mal anders aus, als das oede Schwarz und wir wollten keine "glow in the dark"-Red Kamera. (Ein solches stylisches Produkt darf dann auch mal in die Handtasche....)
- Der Preis. Warum 1100 eur ausgeben, wenn ich fuer 540 Eur eine sensationelle Kamera (mit 14-42 Kit) bekomme.
- Aufloesung: 16 M Pixel. Da braucht es gar keinen groesseren Zoom.... Am Computer kann ich mir immer noch ein gutes 4MB Bild "rausschneiden"... (aber irgendwann werde ich mir vielleicht doch das 14-140er kaufen....)
- Autofokus und Serienbilder: Wow. Wer eine aeltere Digicam hat. einfach mal in den Laden gehen und ausprobieren. Das ist der Hammer. 0.1 sek. Die G3 macht ca. 4 Bilder pro Sekunde. Ich habe leider nur eine class6 Chipkarte drinnen. Dadurch ist meist nach 20 Serienbilern Schluss.
- Der Sucher: Brilliant. Ich will ihn nicht missen.
- Der LCD Screen: Endlich mal jemand der mitgedacht hat. Keine "Nasenabruecke" mehr auf dem Display, da man es einklappen kann.

Nicht soo toll:
- Das mit dem Akku wurde schon angesprochen. Ich habe mir zwei ersatzakkus gekauft (fuer 16 USD). Funktionieren Prima.
- Videofunktion: OK, aber die Kamera ist definitiv nur fuer gelegentliche Videos geeignet. Das Mikro ist gut, ein externes kann leider nicht angeschlossen werden.
- Panasonic bewirbt das 3D-Objektiv, aber vorsicht. Das ist nur fuer Fotos. Nicht fuer Videos. Letzteres waere natuerlich mal interessant.

Soviel mal von einer nicht technischen Rezension.
Kurzum: Leichter, stylischer und super bildqualitaet. Ich kann sie nur jedem empfehlen.
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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für mich Ideal!..., 21. Februar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Panasonic Lumix DMC-G3KEG-K Systemkamera (16 Megapixel, 7,5 cm (3 Zoll) Touchscreen, elek. Sucher) Gehäuse schwarz inkl. Lumix G Vario 14-42mm Objektiv (Elektronik)
Ich war auf der Suche nach einer Kamera mit integriertem Sucher und Blitz. Folgende Modelle habe ich mir, anhand vieler Testberichte ausgesucht!

Nikon V1
Sony Nex 5n
Lumix DMC G3

Ich habe die Kameras einen Monat lang durch angesehen, überprüft, in die Hand genommen und viel darüber gelesen!

Ich bin ein klassischer Anfänger, die aus dem Kompaktbereich kommt und endlich mal lernen will vernünftige Bilder zu machen.

Ich kann jetzt leider technisch nicht so viel Feedback geben da ich die nötigen Fachkentnisse nicht habe. Alles was ich mitteilen kann ist für die jenigen die eine Ähnliche Situation wie ich haben.
Die Nikon V1 ist wirklich eine schöne Kamera, die sich gut in der Hand hält! Weiteres finde ich es gut das sie einen eingebauten Sucher hat! Sie ist auch schön kompakt und hat einen Sauschnellen Autofokus! Leider haben mir die Bilder, die ich selbst damit gemacht habe nicht so gut gefallen und kommen an die der Nex 5n und G3 nicht ran.
Die Nex 5n ist meiner Meinung nach die schönste von allen und hat auch eine tolle Haptik. Der Touchscreen Display ist auch eine Feine Sache und gut Bedienbar. Leider hat sie weder einen Sucher noch einen Blitz! Als Zubehör die beiden Teile hinzugefügt würde die Kamera dann so um die 1000,-€ kosten und das wäre eindeutig zu teuer!

Bei der G3 stimmt schon mal der Preis und die Ausstattung. Die Kamera plus 2 extra Akkus und eine Extreme Pro SDHC Karte kosten um die 600,-€.
Sie ist zwar Vergleichsweise etwas größer als die anderen Beiden aber sie kann auch viel mehr als die anderen! Tja, und hier ist der Sucher und der Blitz schon eingebaut. Wenn mann einen besseren Blitz will dann kann man sich euch einen anstecken. Für mich reicht der Blitz aber aus!
Den Sucher finde ich auch sehr Klasse.
Im nachhinein bin ich sehr froh das ich die G3 genommen habe und ich eine stimmige Kamera bekommen habe und auch noch das beste Preis-Leistungsverhältniss habe!
Ich kann die G3 jedem empfehlen der in das Segment der System Kameras neu einsteigt und auf der Suche nach einer Kamera ist die viel Positives und wenig Negatives hat!

Von mir Daumen hoch!
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lumix G3 - So macht Fotografieren Spaß!, 18. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Panasonic Lumix DMC-G3KEG-K Systemkamera (16 Megapixel, 7,5 cm (3 Zoll) Touchscreen, elek. Sucher) Gehäuse schwarz inkl. Lumix G Vario 14-42mm Objektiv (Elektronik)
PROLOG: Vor den Infos etwas Leidenschaft: Meine erste Kamera war Ende der 70er eine "Werra Matic", eine gebrauchte Messucher Systemkamera von Carl Zeiss (nicht unähnlich einer Leica M) mit einem 50/2.8 Carl Zeiss Tessar Objektiv bestückt. Mit ihr machte Fotografieren Spaß, Blende, Verschlusszeit, Fokus und Tiefenschärfe lernte man gleich mit, die Ergebnisse waren brillant, und die Kamera war noch kompakt genug, um "immerdabei" zu sein.
Keine SLR konnte da mithalten. Auch meine späteren digitalen Kameras nicht.

Eigentlich war die Lumix G3 gar nicht meine erste Wahl. Micro-Four-Thirds Sensoren schienen mir zu klein, außerdem war mir die G3 schon fast veraltet (2 Jahre sind fast eine Ewigkeit bei Digitalkameras). Schließlich hab ich sie mir dann doch bestellt, da ich eine andere DSLR aufgrund eines Defektes zurückgeben musste. Im Hinterkopf die Amazon-30-Tage-Rückgabe-Option. Fazit: Die Zeit ist um und ich geb sie so schnell nicht her.

Die Bildergebnisse sind besser, als erwartet und in ihrem Preissegment (ca. 330-379 Euro mit Kit/Ende 2013) wohl kaum zu überbieten.
Trotz ihrer Kleinheit ist die Kamera mit dem Alugehäuse grundsolide, übersichtlich und mit allen wichtigen Bedienelementen versehen, die ich brauche. Der Sucher ist hochauflösend, klar und scharf und in mancher Hinsicht (Motivkontrolle, Infos, Vergrößerung für man. Fokus, Nachtsicht) einem optischen überlegen. Auch das Touchdisplay gefällt und hat meine Skepsis und Vorurteile (überflüssiger Spielkram) spielerisch überwunden. Es ist allerdings resistiv (Druckempfindlich) und nicht kapazitiv wie ich es beim iPhone gewöhnt war. Durch seine freie Dreh- und Schwenkbarkeit werden ganz neue Blickwinkel und Perspektiven möglich. Auch der Punkt-Fokus per Touch gleich mit Auslösen macht Spaß. Bilder rückwärts über die Schulter knipsen - kein Problem! Schnell 8 Bilder per Touch antippen statt mühsam einzeln zu löschen spart Zeit.

Trotz der fast winzigen Größe, bringt sie ein vollwertiges Moduswählrad und ein Multifuktionsrad mit. Auch sonst ist die Bedienung leicht erlernbar und die Menüs sind logisch strukturiert und halbwegs übersichtlich (supereinfach, wenn man schon andere Panasonic Kameras kennt). Bei den Bildmodi wurde dagegen etwas gespart. Es gibt Farb- und Szenemodus auf dem Wählrad.
Bei den Farbmodi findet sich zwar ein Sepia-Modus aber kein S/W. Letzterer versteckt sich woanders: Im "Rec"-Menü unter "Bildstil". Das bietet aber den Vorteil, dass ich gleichzeitig JPEG-Fotos in s/w und RAW-Bilder mit einem Schuss in Farbe produzieren kann. Im Szenen-Modus gibt es die üblichen Verdächtigen für Landschaft und Portrait aber einen (wenigstens manuellen) Panoramamodus sucht man vergeblich. Dafür kann man die Objektiverkennung abschalten was einem unendliche Möglichkeiten für die Verwendung von feinem manuellem Altglas ermöglicht.

Das Plastik Kit Objektiv 14-42 entsp. 28-84 ist dagegen eher durchschnittlich. Es funktioniert tadellos, der Autofokus ist unhörbar und irre schnell und der OIS-Stabilisator gleicht tapfer die Lichtschwäche zumindest Teilweise aus. Es fehlt ein MF/AF-Schalter und das Zoom ist ruppig kein Problem bei Fotos aber ungeeignet für "Kamerafahrten" im Videomodus.
Der Verschluss ist klassisch laut wie bei einer klassischen Analog-Kamera (ich mag das aber). Wenn ich sie dann noch mit einem M42 Adapter und altem Pentagon (Carl-Zeiss 59/1.8 Objektiv aus der Bucht) bestücke und wahlweise mit meinem alten Revue-Elektronik-Blitz wird sie voll Retro, macht geniale Bilder und doppelten Spaß. Die dort ausschließlich manuelle Schärfe unterstützt eine Lupenfunktion im Sucher.
Auch sonst sind manuelle Eingriffe eine Stärke der Kamera - man muss sie nur dafür im Menü konfigurieren (ausführliche Anleitung nur im Netz). Nachschärfen trotz Autofokus, manuelle Korrektur im erweiterten iA+ - kein Problem. Gerade jenseits der normalen Schnappschuss- und Urlaubsknipserei (hierfür habe ich meine Lumix TZ 10 mit GPS) fängt bei der G3 der Spaß erst an und hört noch lange nicht auf.

+ Gehäuse aus Aluminium (wertig, handlich, stabil)
+ Sehr guter eingebauter Sucher
+ Gutes Display mit sinnvollen Touch-Funktionen
+ Blitzanschluss (selbst mit alten ISO-Blitzen gut)
(+/-) Kit-Objektiv - brauchbar für Fotos, nur bedingt brauchbar für Video (pumpender Autofokus, schwergängiges Zoom, Stabilisierung nicht für Bewegtbilder optimiert), kein Fokusring am Objektiv.
(-) Knöpfe auf der Rückseite zu dicht beieinander (ungewolltes Auslösen)
(-) Kein Mikrofonanschluss

Die "reine Leistung" der Kamera bewerte ich mit 4 Sternen, den fünften Stern gibts für das günstige Preis/Leistungsverhältnis (12/2013).
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63 von 68 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Umstieg von der EOS 40D auf die G3, 21. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Panasonic Lumix DMC-G3KEG-K Systemkamera (16 Megapixel, 7,5 cm (3 Zoll) Touchscreen, elek. Sucher) Gehäuse schwarz inkl. Lumix G Vario 14-42mm Objektiv (Elektronik)
Bin von der Eos 40 D auf die G3 umgestiegen und habe es keine Minute bereut.

Das mit den Sternen ist immer so eine Sache - vergleiche ich mit einer anderen Kamera oder beziehe ich mich nur auf das bewertete Produkt ?

Ich finde auch, in einigen Rezensionen werden Äpfel mit Birnen verglichen.
Klar kann die G3 nicht mit einer Top SLR mithalten ... und der Profi wird sie nicht nutzen.
Aber die Kamera ist definitiv schneller als eine D40 oder EoS 600 und die Bilder sind ebenso eine Klasse besser. Ich habe meine EOS 40D und die G3 unter gleichen Bedingungen mit gleichen Motiven getestet und die G3 macht die bessern Fotos.
Habe die Bilder 2 Freunden neutral zum vergleichen gezeigt und beide haben meinen Eindruck bestätigt.
Die 3G Fotos sind schärfer und im Detail deutlich präziser.
Wenn man die Kamera bedienen kann, macht sie bis ISO 3600 gute Bilder. Der Punkt, ab dem man ohne Stativ nicht weiter kommt ist fast identisch mit dem der D40.
Der entscheidende Punkt für mich -jeder hat da sicher andere Prioritäten - ist das Gewicht. Wenn man aktiv unterwegs ist, lange Wegstrecken zurücklegt, ist der Kilo- Klotz SLR einfach unakzeptabel. Die G3 fällt da quasi gar nicht auf - wenn man den zu schmalen Tragegurt durch einen besseren ersetzt.

Auch die Kritkpunkte in Bezug auf die nutzbaren Objektive kann ich nicht ganz nachvollziehen.
Zuiko, Olympus und nun auch Sigma bieten hervorragende Objektive für die G3 (ggf. mit Adapter-Ring) bis zu 5.500 €.
Und die Kit-Objektive sind bei beiden Kamera - nicht schlecht - aber eben nur zweitklassig.

Entscheidend bei der Auswahl der Kamera ist im Grunde doch aber die persönliche Prioritätenliste.
M.E. ist die G3 erste Wal für den ambitionierten Amateur und sie kann mit den Einsteiger SLRs voll mit halten.

Ich habe die Kamera jetzt einem Monat und sehe folgende Kritikpunkte:

Akkulaufzeit - ich komme mit dem Standard Akku auf ca. 12h durchschnittliche Nutzungszeit und habe mir einen NoName Ersatzakku mit 850 mA gekauft, der nochmal ca. 9 h durchhält. Also zur Sicherheit, den Tag immer mit 2 aufgeladenen Akkus beginnen.

Trageriemen - der mitgelieferte ist viel zu schmal und kaum gepolstert. Wenn man z.B. im Urlaub mit kragenlosem T-Shirt rumläuft, fängt's nach einer Stunde an unbequem zu werden.

Ich finde auch das Handbuch nicht so grottenschlecht. Ich habe mir das Pdf- auf's IPad gepackt und auf's Smartphone und nutze letztere Variante vorallem unterwegs.
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Echte Alternative zu Spiegelreflex, 3. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Panasonic Lumix DMC-G3KEG-K Systemkamera (16 Megapixel, 7,5 cm (3 Zoll) Touchscreen, elek. Sucher) Gehäuse schwarz inkl. Lumix G Vario 14-42mm Objektiv (Elektronik)
Für meinen letzten Urlaub suchte ich eine Alternative zu meiner Nikon D5100, die mir auf Dauer mit angesetztem Objektiv zu schwer war, um sie kilometerweit mit mir zu schleppen. Eher zufällig stieß ich auf die G3 und ich muss sagen, dass ich meinen Kauf nicht bereut habe.

Angefangen habe ich mit dem Kit-Objektiv 14-42 und einem zugekauften 45-200. Mit beiden Objektiven gelangen mir Aufnahmen in einer Qualität, wie ich sie von der Nikon gewohnt war. Qualitativ sah ich keinen Unterschied, mit der Ausnahme, dass Aufnahmen bei Kunstlicht etwas zu warm in den Farben gerieten. Da ich aber hauptsächlich in der Natur fotografiere, fiel dieser Mangel für mich nicht ins Gewicht.

Inzwischen habe ich die beiden o. g. Objektive verkauft und durch zwei Olympus M.Zuiko-Objektive ersetzt, nämlich durch ein 9-18 und ein 14-150. Nun habe ich die für mich wichtigsten Brennweitenbereiche abgedeckt.

Zurück zur Kamera: Sie funktioniert mit den beiden Fremdmarken-Objektiven tadellos, der Autofocus ist rasant schnell und die Funktionen über den Touchscreen, speziell die des direkten Auslösens über denselben, will ich nicht mehr missen.

Olympus-Objektive sind die preisgünstigere Alternative, haben aber den vermeintlichen Mangel, dass sie nicht über einen Bildstabilisator verfügen. Olympus hat die Stabilisierung in seinen Gehäusen untergebracht.

Ich kann aber sagen, dass sich die fehlende Stabilisierung in keinster Weise auf die Qualität meiner Aufnahmen auswirkt.

Besonders empfehlen (der Profi mag darüber die Nase rümpfen, was mir aber egal ist...) möchte ich die "intelligente Automatik". Damit sind mir hervorragend belichtete Nachtaufnahmen ohne Blitz gelungen. Andere Mitglieder unserer Reisegruppe musste ich mit meinen Fotos versorgen, weil deren DSLR-Kameras beizeiten ausgestiegen waren. Ich hatte den zusätzlichen Vorteil des elektronischen Suchers, der es mir erlaubte, den Bildausschnitt trotz Dunkelheit zu kontrollieren.

Ich habe mir nun ein Zweitgehäuse der G3 gekauft, um nicht immer das Objektiv wechseln zu müssen. Zweimal das gleiche Modell... ich denke, das sagt alles aus über meine Zufriedenheit.
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kleines Volumen, niedriges Gewicht, ordentliche Qualität, 16. August 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Panasonic Lumix DMC-G3KEG-K Systemkamera (16 Megapixel, 7,5 cm (3 Zoll) Touchscreen, elek. Sucher) Gehäuse schwarz inkl. Lumix G Vario 14-42mm Objektiv (Elektronik)
Die Kamera hatte ich leihweise 14 Tage im Urlaubseinsatz. Da wandern und zelten angesagt war, schied meine Nikon D7000 aus. Auch Wechselobjektive wollte ich keine mitnehmen. Ich habe mir darum eine Panasonic G3 mit dem zugehörigem 14-140 ausgeliehen.

Die manuelle Bedienung war mir zu fummelig, da nur ein (etwas hakeliges) Einstellrad für Blende und Belichtung vorhanden ist.
Genutzt habe ich daher die Programme (Makro, Landschaft, Portät, etc.). Die entstnden Bildqualität war sehr ordentlich. Vor allem in anbetracht der Tatsache, dass nur ein Superzoom zum Einsatz kam. Die gedrehten Videosequenzen sind sogar qualitativ auf Camcorder-Niveau.

Fazit: Die G3 ist mit dem 14-140 eine tolle Lösung, wenn eine sehr kleine und leichte Kamera benötigt wird. Ein Ersatz für die Spiegelreflex ist die Kamera für mich dennoch nicht, da das Handling und die Bildqualität nicht ganz das Niveau einer guten DSLR erreicht.
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30 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen prima Kamera mit kleinen Schwächen, 12. Oktober 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich hatte die Gelegenheit die G3 mit dem 14-42 Kitobjektiv und der 20mm Festbrennweite zu testen. Die G3 stellt einen Kompromiss zwischen DSLR und Kompaktkamera dar.
Und wie das bei Kompromissen so ist, werden nicht alle Wünsche erfüllt.
Der elektronische Sucher ist zwar gut, kann meiner Meinung nach den optischen nicht ersetzen.
Da von mir keine Labortests durchgeführt werden können, stellt speziell die technische Bewertung meine persönliche Meinung dar.
Ich habe die Entwicklung der Panasonic und Olympus EVIL Kamneras über die letzten 2 Jahre mitverfolgt und kann sagen ,das die Bildqualität
der G3 den derzeitigen Höhepunkt der Entwicklung darstellt.
Die Bildqualität in Verbindung mit der Festbrennweite ist der Hammer und das Rauschverhalten ist da wo man es bei einer modernen Kamera dieser Preisklasse erwartet - bis
ISO1600 ist die BQ absolut Top.
Ich habe mal die Vor und Nachteile aus meiner Sicht zusammengetragen.

+ Top Bildqualität besonders mit der 20mm Festbrennweite
+ sehr geringes Rauschen
+ üppige Ausstattung
+ schneller präziser Autofokus
+ das Bedienkonzept wirkt durchdacht, man kommt nach kurzer Eingewöhnungsphase schnell mit der Kamera klar
+ Sehr brauchbarer iA Modus
+ kompakte Abmaße (für eine Kamera mit eingebautem elektronischen Sucher)
+ sehr brauchbare Videoqualität (Wer darauf Wert legt).
+ das manuelle Fokussieren funktioniert sehr gut
+ es gibt inzwischen eine grosse Objektivpalette mit durchaus hochwertigen Gläsern.

Aber es gibt auch negative Kritikpunkte, die sogar einen rückschritt im Vergleich zur G2 darstellen:

- Kitobjektiv 14-42 ist nicht das beste, Schärfe nimmt zum Rand hin ab.
- Annäherungssensor wurde weggelassen.
- der Akku scheint recht schwachbrüstig, ein Ersatzakku Original ist teuer.
- Es lässt sich kein externes Mikrofon anschliessen.
- elektronischer Sucher ruckelt bei schlechten Lichtverhältnissen.
- Kameragriff wurde verkleinert - damit etwas schlechterer Halt.
- Zusammenspiel zwischen elektronischem Sucher und Touchscreen nicht optimal gelöst.
- der Autofocus der GF3 erscheint mir etwas flotter.

Insgesamt betrachtet ist die G3 eine sehr gute Kamera, die durchaus eine Weiterentwicklung zur G2 darstellt.
Leider wurden einige Funktionen der G2 nicht übernommen.
Besonders schmerzlich vermisst man den Annäherungssensor welcher zwischen Sucher und Display umschaltet.
Es gibt natürlich einen Umschaltknopf - finde ich aber nicht so praktisch.
Die Bedienung über den Touchscrenn ist für Benuzer praktich die ohnehin mit dem Disply arbeiten, für Leute die hauptsächlich
mit dem Sucher arbeiten leider ungeeignet, da man ständig zwischen Sucher und Display wechseln muss. Hier wären ein paar mehr Bedienknöpfe,
die man auch blind bedienen könnte sicher praktischer.

Alles in allem eie sehr gute Kamera, 4 Sterne
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So sehen Sieger aus!, 23. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Panasonic Lumix DMC-G3KEG-K Systemkamera (16 Megapixel, 7,5 cm (3 Zoll) Touchscreen, elek. Sucher) Gehäuse schwarz inkl. Lumix G Vario 14-42mm Objektiv (Elektronik)
Ich habe einige System-Digicams in den letzten Wochen und Monaten ausprobiert. Musste jetzt bei der G3 von Panasonic haltmachen, weil diese mich überzeugt hat. Sie hat eine sehr angenehme 'Schwere' mit ihrem Alu-Gehäuse, die sie trotz kleiner Ausmaße und kleinem Griff für die rechte Hand handlicher macht, als manche dicke-fette Spiegelreflex.

Behaupten tue ich auch, dass sie, auch aufgrund ihres superschnellen und gleichzeitig superpräzisen Autofokus, in punkto Bildqualität so manch einer wesentlich teureren Canon, Nikon, (Sony/Minolta vielleicht nicht, bin ich auch Fan von...) den Rang abläuft.

Die Kamera kann eigentlich alles, was man erwartet. Sie überlädt den Newcomer nur nicht mit ihren Funktionen, sondern führt ihn über das sehr ergonomisch gestaltete Bedienmenü und die Einstellrädchen zum Experten, was die Fotographie angeht.

Fazit: Wenn Ihr eine wirklich gute System-Kamera braucht, dann ist dies mein TopTipp für Euch
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