Kundenrezensionen


47 Rezensionen
5 Sterne:
 (39)
4 Sterne:
 (6)
3 Sterne:    (0)
2 Sterne:
 (1)
1 Sterne:
 (1)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


30 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Epic War Part 3
Marcus Fenix ist zurück und mit ihm die muskolöseste Einheit und der wohl verrückteste Waffenaufsatz der Videospielgeschichte. Gears of War steht für erstklassige 3rd-Person-Action mit viel viel viel Blut, losen Körperteilen, cooler Sprüche, markanter Muskeltypen, spannenden und actionreichen Stellungswechseln, und das garniert in einem...
Veröffentlicht am 20. September 2011 von Century

versus
0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen überdimensioniet und träge
also ich habe bei dem spiel gears of war mehr erwartet. leider bin ich total enttäuscht!
die figuren sind total unrealistisch breit und groß.
man kann nicht richtig laufen-man hat das gefühl, ständig mit angezogener handbremse zu laufen!
man erschießt irgendwelche leuchtenden, die dann mit einem riesigen schwall ekliger...
Veröffentlicht am 24. Oktober 2012 von Amazon Customer


‹ Zurück | 1 25 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

30 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Epic War Part 3, 20. September 2011
Von 
Century - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Gears of War 3 [AT PEGI] (Videospiel)
Marcus Fenix ist zurück und mit ihm die muskolöseste Einheit und der wohl verrückteste Waffenaufsatz der Videospielgeschichte. Gears of War steht für erstklassige 3rd-Person-Action mit viel viel viel Blut, losen Körperteilen, cooler Sprüche, markanter Muskeltypen, spannenden und actionreichen Stellungswechseln, und das garniert in einem schönen Grafikgewand. Genau aus diesen Gründen (okay, vielleicht abgesehen vom Blut) zählen die Vorgänger bis heute zu den Vorzeigetiteln der Xbox 360. Für viele Gamer wird Gears 3 aber wohl der erste Teil der Saga sein, da die Vorgänger nie in Deutschland erschienen sind.

3 JAHRE SIND UM:
Seit dem der zweite Teil (in Deutschland indiziert) die Kassen klingeln und Münder offen stehen ließ. Und der Krieg zwischen den Locust und den Menschen tobt immer noch. Und was hat sich getan? Nun ein Menge und das ist auch gut und bekannt so, denn die Gears standen schon immer für Fortschritt. Egal in welcher Sparte, man hat sich immer weiter entwickelt und das gilt nun auch für den dritten Ableger.

DAS AUGE ISST MIT UND ES SCHMECKT:
Was fällt einem sofort auf'genau die Optik. Bevor ich also zur Story und dem ganzen anderen Kram komme gehts erst einmal um die äußeren Werte und die sind um es auf den Punkt zu bringen: bombastisch. Eine große Stärke von Gears of War war schon immer das grafische Gerüst welches von hoher Qualität zeugte. Man könnte heute den mittlerweile 3 Jahre alten zweiten Teil einlegen und dieser würde immer noch besser aussehen als die Hälfte der aktuellen Konsolengames. Gears of War 3 erklimmt nun erneut die Spitze des Xbox-Berges. Epic hat mit der Unreal Engine 3 noch einmal alles aus diesem Teil raus geholt und das Endergebnis ist einfach klasse geworden. Das fängt bei den grandiosen Bewegungen, welche super flüssig über die Bühne gehen, ohne dabei dieses 'bullige' Feeling der Protagonisten aus den Augen zu verlieren, an, und hört bei der tollen Weitsicht die schöne Einblicke in die Teils doch recht farbreiche Spielwelt ermöglicht, auf. Aber vor allem die Explosionen, Licht-Schatten-Partikeleffekte oder die Rüstungen mit ihren vielen Details ' all das wurde noch einmal verbessert und zeigt die Stärken der Engine. Ja selbst die Gesichtsanimationen sind nochmal einen tick fortschrittlicher als im Vorgänger. Ich mein klar, die Gears-Games sahen noch nie schlecht aus und für Kenner wird der Fortschritt des dritten Teils sicherlich mehr im Detail liegen, Neueinsteiger sollten aber auf jeden Fall hin und weg sein denn das hier ist auf der Xbox Konkurenzlos.

DIE PERFEKTE MISCHUNG:
Gears of War 3 lebt von spannenden und actionreichen Schuss-und Stellungswechseln mit coolen Sprüchen. Das ist der Kern des Ganzen und die nächste große Stärke von Marcus Fenix und Co. ' das Gameplay. Anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, möchte man seinen virtuellen Krieger irgendwann gar nicht mehr anders durchs Gefecht steuern. Im ersten Teil war das Gameplay schon revolutionär, jedoch noch ein wenig hakelig. In Teil 2 war es dann bereits deutlich runder und jetzt, nun ja, in meinen Augen ist dies nun die Krönung der 3rd-Person-Steuerung. Das Deckungssystem ist wohl das mit Abstand rundeste und was es in diesem Bereich gibt und alle virtuellen Figürchen würden es sicher lieben. Viele Aktionen sind auf ein und der selben Taste belegt und als Beispiel nehme ich mal den oft benutzten A-Button ' mit Diesem könnt ihr nach vorn, hinten, links oder rechts hechten oder auf eine Deckung zu laufen und mit drücken des A-Buttons hinter Dieser in Deckung gehen und Schutz suchen ' lauft ihr nun bis an die Kante könnt ihr mit erneutem drücken zur nächsten Deckung wechseln oder über Diese springen um weiter vor zu rücken. Hier beweisen die Protagonisten übrigens richtige Agilität und das obwohl sie im Schnitt 2×2 Meter groß sind. Ihr könnt hinter einer Deckung auch Blind feuern oder gezielte Schüsse abgeben, euch ducken oder aufrecht stellen, je nach Größe des Schutzes ' doch Vorsicht, einige Stellungen können auch zerstört werden. Waffen könnt ihr 4 an der Zahl mit euch führen, wobei es sich hierbei um zwei große Wummen, eine Handfeuerwaffe und einen Granatentyp handelt, welche alle über das Digikreuz ausgewählt werden. Granaten könnt ihr auch blind werfen oder euch mit drücken des rechten Trigger (quasi die Zielentaste) die Flugbahn anzeigen lassen. Mit der B-Taste wird übrigens wieder die berühmte Kettensäge am Lancer aktiviert und blutige Duelle und Hinrichtungen sind garantiert. Eine weitere Besonderheit ist das Nachladen ' Hier drückt man nicht einfach nur eine Taste und klack'fertig. Nein hier könnt ihr durch richtiges Timing das Nachladen verkürzen und die Munition stärker machen. Drückt ihr allerdings im falschen Moment entsteht eine Ladehemmung und das kann euch im Ernstfall das Leben kosten. Somit ist man stets gefordert konzentriert zu sein und überhaupt das ganze Gameplay ist doch recht anspruchsvoll und ermöglicht viel Taktik neben der blutigen Action.

Ein weiterer Garant für das richtige Feeling ist das Sprinten, denn in Gears of War wirkt dies so, als würdet ihr von jemanden mit einer Kamera verfolgt werden. Das ruft einen Wackeleffekt hervor welcher im dritten Teil nun noch ausgeprägter ist und nun noch mehr dieses Mittendringefühl vermittelt. Der doch immer recht träge Laufschritt gewinnt in Teil 3 übrigens etwas an Geschwindigkeit, genauso wie das Sprinten. Das Alles wirkt jetzt runder und flüssiger. Was in Teil 2 immer ein wenig störte war der X-Butten, denn mit Diesem konnte man zb. bei kurzem drücken der Taste zum einen Munition aufheben oder aber auch einem Kameraden wieder auf die Beine helfen. Wenn da jetzt aber Kamerad und Munition nah bei einander lagen und euch die Kugeln um die Ohren flogen, dürft ihr raten was man in 90% der Fälle zuerst aufhob. Ich geb euch einen Tipp, euer Kamerad war es nicht. Das hat Epic im dritten Teil aber geändert ' diese Aktionen liegen zwar immer noch auf der selben Taste, jedoch müsst ihr beim aufheben der Munition nun die X-Taste gedrückt halten. Ach und ihr habt übrigens richtig gelesen, in GoW3 könnt ihr euren Kameraden auch wieder auf die Beine helfen wenn Dieser zu Boden geht. Und wenn ihr einmal der Jenige sein solltet der nieder geschossen wird, könnt ihr zb. in Deckung kriechen oder eurem Mitspieler entgegen, während ihr langsam verblutet. Dies kann man aber auch verlangsamen in dem man den A-Button schnell hinter einander drückt. An Abwechslung im Gameplay mangelt es also nicht und eure Finger bleiben definitiv fitt.

Doch das ist noch längst nicht alles denn Epic hat sich richtig Mühe gegeben vieles zu erweitern. Ziemlich cool ist nämlich auch, und jetzt kommts, das ihr nun Waffen und Munition untereinander tauschen könnt und jetzt mal ehrlich, wie geil is das denn. Hierfür zielt ihr auf einen Kameraden der in eurer Nähe steht und könnt dann mit den 4 Farbbuttons die Aktionen ausführen. Im Hordemodus könnt ihr dann zb. auch noch Geld an einen Mitspieler abgeben der vielleicht schon im Level höher ist als ihr und eure Investition in zb. bessere Barrikaden oder automatische MG`s stecken kann. Das macht dieses Gameplay für mich letztendlich auch nahezu perfekt. Alles was wichtig ist kann man nun machen'tun'wenn man denn will.

EINZIGARTIGES DESIGN:
Ansprechen bzw. loben möchte ich an dieser Stelle auch einmal schnell das Design des ganzen Games. Egal ob Rüstungen, Waffen, Fahrzeuge oder die haushohen Gegner wie die Locust bzw. Leuchtenden. Epic schuf hier eine einzigartige Spielwelt die einfach unverwechselbar ist und auch bleiben wird. Ja selbst Marcus Fenix hat mittlerweile Kultcharakter und gäbe es Rambo nicht schon, naja dann gäbe es Rambo eben nicht'

MULTIPLAYER-TRON:
Der in meinen Augen hervorstechenste Aspekt von GoW3 ist aber nicht das tolle Deckungssystem, die ausgefallen Waffen und Gegner oder die hübsche Grafik, nein es sind die Multiplayermöglichkeiten die ihr geboten bekommt. Denn hier erhaltet ihr das volle Programm an gesellschaftlicher Unterhaltung ' wenn man das so Ausdrückt könnte man glatt denken das hier ist Monopoly. Das fängt bei der Standardkost wie den üblichen Modi: Team-Deathmatch, Hügelkönig, Wingman usw. an und hört beim grandiosen Hordemodus auf ' in diesem könnt ihr euch mit bis zu vier anderen Spielern zusammentun und müsst euch gegen 50 immer stärker werdende Wellen von Gegner bewähren. Diesen Modus gab es bereits im Vorgänger, doch hier wurde er um einige clevere Gimmiks erweitert. Alle zu erwähnen würde jetzt den Rahmen sprengen deshalb fasse ich mich kurz. Ihr verdient nun Geld mit euren Abschüssen ' dieses Geld könnt ihr nach jeder Runde investieren, zb. in Munition oder Sachen die euch Schutz bieten bzw. im Kampf stärken wie Barrikaden, Geschütztürme oder ähnliches. Und als wenn das nicht schon genug wäre, könnt ihr diese Dinge auch noch Upgraden wie zb. die Barrikaden = normale Barrikade -> Stacheldraht -> Laserzaun usw. Ihr könnt also durch Investitionen in mehreren Bereichen aufleveln und später sogar einen Mech ins Feld schicken. Was übrigens auch cool ist, ist, das ihr euch nach einem Ableben wieder zurück ins Gefecht kaufen könnt, sofern ihr natürlich das nötige Kleingeld habt. Das bringt eine ordentliche Prise Taktik mit ins Hordespiel und das ist auch bitter nötig denn die Horde hat ordentlich an Biss gewonnen.

Doch der in meinen Augen größte Pluspunkt von diesem ganzen muskelbepackten Geballer ist ganz klar, das ihr diesen ganzen Spaß'tadaaaaa'im Splitscreen erleben könnt ' egal welcher Modus, egal ob Online oder Offline, ja selbst die Kampagne, alles kann zu zweit an einer Konsole gezockt werden und das freut mich als alten 'Mit-Freunden-auf-einem-Sofa-Zocker' natürlich um so mehr'und meine Freunde auch, denn so sparen sie Geld. Als Krönung kann man die Kampagne auch zu viert durchzocken, das dann aber nur Online. Und man kann es einem bekanntlich ja nie recht machen deshalb übe ich noch eine kleine 'Kritik' am Splitscreen. Dieser teilt sich leider nur Horizontal was das Ganze hin und wieder ein wenig unübersichtlich gestalten kann, aber man gewöhnt sich ja bekanntlich an alles irgendwann. Dafür zieht sich der Splitscreen aber über den gesamten Bildschirm, man bekommt hier also keine Kästchen oder Balken an den Rändern serviert.

WERDE ZUM BIEST:
Ein weiterer neuer Modus ist der Beast-Modus. Hier schlüpft ihr nicht in die Haut von Marcus Fenix auf Drogen und auch nicht in die eines Locust wie zb. im Team-Deathmatch, nein hier habt ihr die Möglichkeit in die Haut der Hordebiester zu schlüpfen wie zb. ein Kriecher, Boomer oder Berserker und dann auf die Jagd nach Gestrandeten zu gehen. Doch auch hier trefft ihr auf die Helden aus der Kampagne welche quasi die stärksten Gegner in den Wellen darstellen und umso höher die Welle, umso mehr Helden. Das ist ziemlich spaßig denn das Gameplay dieser Biester ist hin und wieder echt mal was anderes.

LANGZEITMOTIVATION:
Für Langzeitmotivation ist auch gesorgt. Ihr könnt natürlich wieder bis Level 100 hochleveln (die Story zählt übrigens auch) und damit Sachen freischalten wie zb. Charaktere, Waffenskins oder aber Embleme die euch einen Titel verleihen wie zb. Hordespieler, Gruppenführer oder ähnliches und die dann neben bzw. unter eurem Namen angezeigt werden. Waffenskins (Muster oder Farben auf der Waffe) sind auch mit von der Partie, einige werden zb. durch Erfolge der Vorgänger freigeschaltet, andere können käuflich erworben werden ' der Preis liegt hier pro Skinpaket bei rund 300MS-Points. Hier gefallen mir besonders die virtuellen Waffenskins denn diese bewegen sich kontinuierlich auf der Waffe und das ist ziemlich cool. Hinzu gesellen sich umfangreiche Statistiken über Trefferquoten, gewonnen Runden in den verschiedenen Spielvarianten usw. usw.

ACTIONREICHE STORY:
Die Kampagne ist natürlich wieder super Actionreich und klasse inszeniert (coole Sprüche und haushohe Gegner inklusive). Doch auch melankolische Momente bekommt man geboten, welche wirklich tolle Stimmung vermitteln. Ja ihr lest richtig, Emotionen in einem Gears of War. Epic kann also doch Geschichten erzählen und schafft es hier einen tollen Abschluss auf die Beine zu stellen. Die Atmosphäre ist natürlich auch wieder zum Niederknien und unverwechselbar. Hier stechen vor allem die vielen wunderhübsch designten Umgebungen hervor, welche viel fürs Auge bieten und tolle Stellungswechsel garantieren. Die 'Laufzeit' beträgt übrigens in etwa 7-9 Stunden, kann aber natürlich stark variieren, je nachdem wie groß die Sammelleidenschaft ist oder welchen der 4 Schwierigkeitsgrade man anstrebt, wobei der letzte (Wahnsinnig) wieder erst nach einmaligem Durchspielen freigeschaltet wird. Hier ist übrigens neu, das ihr diesmal nicht nur Marcus oder Dom spielt sondern auch mal andere Soldaten durch die Gefechte führt, was der Abwechslung ganz gut tut. Das ganze Szenario ist diesmal auch verhältnismäßig Farbenreich ausgefallen was ich persönlich super finde, denn so ist gar kein Platz für optische Langeweile und immer dieses triste, traurige Grau macht auf Dauer doch auch keinen Spaß oder. Fahrzeugabschnitte dürfen natürlich auch nicht fehlen und sind auch hier wieder mit von der Partie, wer hätte das gedacht. Was mir ein wenig fehlte waren die unvergleichlichen Koop-Abschnitte aus dem ersten Teil, in denen ein Spieler auf den Anderen angewiesen war. Diese blieben schon im zweiten Teil aus und das ist hier leider auch wieder der Fall. Momente in denen man sich trennen muss gibt es aber trotzdem.

GETTENSÄGENMASSAKER DIE DRITTE:
Es gibt wohl kein Game bei dem das rote 18er-Siegel nicht besser angebracht wäre, denn Gears of War 3 ist wirklich nichts für Kinder! Hier zerplatzen Köpfe, Gegner werden aufgespießt oder zersägt. Lieber Gott man kann seinem Gegenüber sogar den Arm ausreißen und ihn damit verhauen ' aber das ist eben Gears of War und kein Kindergeburtstag und der Lebenssaft fließt hier in Mengen'oder Massen. Naja es ist mir jedenfalls nach wie vor ein Rätsel wie es dieses Game komplett ungeschnitten durch die USK-Prüfung geschafft hat.

DAS ALTE PROBLEM:
Die Syncronsprecher sind abgesehen von Berd übrigens die Gleichen und das tut dem Feeling und Wiedererkennungswert unheimlich gut. Leider bekam der neue Carmine die Stimme seiner Brüder was natürlich in erster Linie dem Wiedererkennungswert zu Gute kommt, aber irgendwie auch nicht so richtig zu diesem Riesentypen passt, aber das nur so am Rande. Der größte Kritikpunkt in GoW war für mich immer die Lippensyncronität, denn diese war meist gar nicht vorhanden. Das ist hier leider auch wieder der Fall und die Lippen bewegen sich oft weiter obwohl gar nicht mehr gesprochen wird und das passt gar nicht in dieses sonst so runde Bild. Aber hey, wir sind ja schließlich nicht zum quatschen hier.

UND SONST:
-starker Score
-dedizierte Server
-Kampagne in Akte unterteilt
-Übersichtliche Menüführung
-diesmal sind auch Frauen im Kader, unter anderem die gute Anja aus den Vorgängern
-viele neue Waffen zb. den Retrolancer mit Bajonett
-neue Möglichkeiten den Gegner'ähhh auseinander zu nehmen
-steigen Spieler aus einer Sitzung aus, werden sie durch Bots ersetzt (außer im Hordemouds, da seit ihr dann angeschmiert)
-Blut lässt sich abstellen'ja wirklich. Man kann >Gears of Kettensägenmassaker War< auch ohne Blut zocken'komplett ohne Blut.
-der Munitionsvorrat in den Magazinen wurde aufgestockt ' heißt ein Magazin hält jetzt länger
-perfektes Nachladen wurde bei einigen Waffen ein wenig verändert ' zb. auch von rechts nach links
-tolle MP-Kulissen mit zum Teil Umwelteinflüssen wie Sandstürmen
-Rüstungssteile oder Ähnliches können übrigens nicht modifiziert oder einzeln erworben werden
-Gears of War-Sticker liegen in der OVP bei (ein großer Totenkopf, ein kleiner Totenkopf und ein Totenkopf mit Schriftzug)

FAZIT:
Gears of War 3 ist genau das was ich erwartet habe. Knallharte und wunderhübsch anzusehende Actionkost mit fettem Sound und viel Chaos. Wenn man nicht gerade ein Verfechter von Gewaltdarstellungen in Videogames ist, gibt es eigentlich keinen Grund eine Bogen um dieses 3rd-Person-Meisterwerk zu machen denn das hier ist das Beste was die 360 derzeit zu bieten hat. Hier bekommt man die volle Packung Shooter ' mehr für das Geld geht eigentlich nicht. Mir hätte es schon gereicht wenn die Story einfach weiter geführt worden wäre aber Epic hat sich nicht auf dem Erfolg ausgeruht und hier noch einmal eine ordentliche Schippe nachgelegt. Die Action und das Gameplay sind toll, viele Modi und Aktionen wurden um wichtige bzw. richtige Möglichkeiten erweitert, die Grafik hat auch nochmal an Muskeln zugelegt und dennoch ist man sich der Linie treu geblieben.

Gute Arbeit Epic!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Epischer Abschluss einer Saga, 4. Oktober 2011
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Gears of War 3 [AT PEGI] (Videospiel)
Es gibt nicht viel zu sagen. Ein Fan der Reihe wird begeistert sein! Es ist ein würdiger Abschluss für Marcus, Dom, Baird, Cole und natürlich alle anderen Charaktere.

Grafik überzeugt auf ganzer Linie. Top!
Der Sound ist beeindrucked. Top!
Deutsche Sprachausgabe sehr gut!
Verbessertes Gameplay, das Spiel wirkt dynamischer und flüssiger, sprich schneller.
Realistische Einflüsse auf Gegner, Verbündete und Spielumgebung.
Horde-Modus 2.0: Macht immer und immer wieder Spaß. Durch Festungsbau erweitert worden.(Stacheldraht, Geschütztürme, Automatische Geschütztürme und Silverbacks(Kampf-Exoskellet)und all das noch Upgradbar!)
Biest-Modus. Witzige Abwechslung, wäre aber noch ausbaufähig.
Der grandiose Multiplayer überzeugt ebenso. Aufstieg bis Level 100, verschiedene Abzeichen und Medallien als Belohnungssystem und eine sehr ausführliche Statistik im Hauptmenü zu Errungenschaften im Spiel und Leistungen/Erfolge im Story- und Multiplayer-Modus.

Wahrlich ein Kauftipp!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mehr als begeistert, 22. September 2011
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Gears of War 3 [AT PEGI] (Videospiel)
Gears of War 2 war mein erstes GoW und das fand ich eher mittelmäßig. Mir gefielen die Karten im Multiplayer nicht besonders und auch sonst war es nicht so mein Ding. Die Kampagne an sich war spaßig und abwechslungsreich, jedoch war es im Coop nur zu 2. spielbar, was ich ebenfalls schade fand (obw. man meistens mit zus. 2 Bots rumlief).

Teil 3 habe ich dennoch gekauft, da ich mich freute, dass man das nun im 4er Coop spielen kann. Gestern war es dann soweit und ich probierte erst einmal den neuen Horde-Modus aus. WOW, es hat sich vieles verändert/verbessert. Bspw. kommt mir das Spiel nun flüssiger vor und es lässt sich meiner Meinung nach besser steuern. Zudem gefallen mir pers. die Karten besser und auch das Barriere/Fallen basteln, bzw. der Geld Modus macht Spaß.

Gestern abend habe ich dann die Kampagne mit 2 Kumpanen gespielt und bin davon mehr als begeistert. Ich verstehe die Leute nicht, die schrieben, dass die Kampagne im 1. Akt langweilig sein soll. Das kann ich so nicht bestätigen. Es geht gleich richtig ab und es fetzen die Leuchtenden um die Ohren. Mir hat der 1. Akt schon sehr viel mehr Spaß gemacht als der Anfang beim 2. Teil. Grafisch und akkustisch macht das Spiel ebenfalls viel her. Die Musik passt sich an, die Soundeffekte sind bombastisch. Kurzum: Ich bin mehr als zufrieden.

Negativ:
- Ich finde die Scharfschützen generell nervig, bei denen man bei einem Schuss sterben kann (Kopfschuss). Jedoch muss man sich merken, aus welchen Richtungen sie kommen und sie beim erneuten Versuch einfach fokusieren.
-Im Coop Modus kann man keine Figur auswählen, sondern bekommt einfach immer irgend eine. Das macht schon teilweise Sinn, da man verschiedene Teams spielt aber später gibt es bspw. auch wieder dieselben Figuren und man ist auf einmal jemand ganz anderes. Somit kommt kein Gefühl für die Figur auf.

Positiv:
- Kampagne macht sehr viel Spaß und fesselt von Minute 1
- Spielablauf ist sehr viel flüssiger im Vergleich zu Teil 2
- Soundtechnisch und grafisch wurde ordentlich zugelegt
- Der Coop Modus ist genial- genauso wie es sein sollte
- Der Bestien Modus ist eine abwechslunsgreiche Ergänzung zu den anderen Modi
- Horde 2.0 ist tatsächlich 2.0 und wurde sinnvoll erweitert

Fazit: Dieses Spiel ist sein Geld mehr als wert. Eines der besten Spiele, die ich je spielte. Toppt den Vorgänger meiner Meinung nach um Längen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So soll ein Spiel sein!, 16. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gears of War 3 [AT PEGI] (Videospiel)
Der beste Teil der Serie! Grafisch ein echter Leckerbissen und spielerisch abwechslungsreich. Ein krönender Abschluss der Story mit ungewohnt bewegenden Momenten für einen Shooter!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Xbox-Hit !, 11. April 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gears of War 3 [AT PEGI] (Videospiel)
Grandioser Alien-Shooter, Action ohne Pause und eine großartige Story, das alles bietet GOW3. Dieses Spiel ist eines der besten Spiele für die Xbox 360 und ein wahres Muss für jeden der sich gerne in Schlachten gegen Alien-Horden und Hochhaus große Endgegner stürzt! Leider waren die Vorgänger nicht auf deutsch spielbar, was wirklich schade ist, doch zum Glück hat es der dritte Teil nun auch auf den deutschen Markt geschafft und beeindruckt und punktet mit schöner Grafik und pompösen Schlachten mit Explosionen ohne Ende. Die Waffenauswahl sowie die Vertonung sind gelungen,wobei mir die englische Tonfassung doch noch mehr gefällt. Das Spiel punktet in voller Länge und ist für mich ein Muss. Jeder der viel Action liebt, sollte sich das Spiel auf jeden fall mal ansehen.. Alien-Abschlachterei auf hohem Level. Verdient absolut 5 Sterne!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Licht ins Dunkel, 4. März 2012
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Gears of War 3 [AT PEGI] (Videospiel)
Auf Gears of War 3 habe ich sehnsüchtig gewartet: Die Vorgänger habe ich mehrmals durchgezockt und auch etliche Stunden im Multiplayer verbracht, das hätte nur ein dritter Teil toppen können! Hätte..

Die Geschichte wird hier leider ad absurdum geführt oder zumindest mal ordentlich im nächsten Graben versenkt - Die Lambent beherrschen den Planeten und wenn die Überlebenden nichts tun, wird der Planet explodieren. Was für eine Grütze. Gears hat nie durch seine Geschichte bestochen, aber wenn man mal bedenkt, dass sich für die Story des dritten Teils eine Bestseller-Autorin veranwortlich zeichnet, kann ich da nur mit dem Kopf schütteln. Übrigens hier noch was vorweg: Die Bücher kann man sich praktisch dahin schieben wo die Sonne nie scheint, Gears 3 führt die Geschichte in so einem derartigen Tempo fort, dass die doch recht langsam erzählten Bücher gleich nach den ersten 10 Minuten keuchend im Staub liegen. Mich beschleicht auch das unheimliche Gefühl, dass Epic erst bei der Entwicklung des zweiten Teils plötzlich den Einfall hatten, aus den Lambent die ganz große Nummer zu machen. Und dafür baut man sich erstmal mühselig das Feindbild Locust auf, um es dann nahezu komplett auszutauschen.
So einige neue Charaktere halten hier Einzug, aber man erfährt nichts über sie, also was solls. Am besten, ich komme zum Wesentlichen: Dem Spiel.

Die Kampagne fängt äußerst bieder an, die Sprüche wirken zu Anfang noch so dermaßen aufgesetzt, es ist unfassbar. Praktisch den ganzen ersten Akt lang quält man sich durch immer gleiche Ballereien, erst im zweiten Akt nimmt das Spiel an Fahrt auf. Ein Problem bleibt aber bestehen und das trübt den Spielspaß zumindest für mich doch gewaltig: Epic wollen Coop. Epic ZWINGEN dich förmlich, das Spiel auf den höheren Schwierigkeitsgraden ja nicht alleine anzugehen. Es ist einfach zu viel los. Es ist vollkommen imbalanced, zu viele Gegner für einen Menschen, stellenweise gibt es Gegner, mit denen selbst ein volles 4er-Team Schwierigkeiten kriegen kann. Gears war schon immer hart auf Insane, aber die meiste Zeit stets fair, hier ändert sich das.
Etwas anderes - sehr Wichtiges - wurde auch geändert: Das Spiel spielt nun wohl im Sommer. Die Gears-Spiele hat stets die drückende Stimmung ausgezeichnet, die monumental-anmutende Architektur, davon sieht man hier nichts mehr, als hätte es nie eine Bedeutung für das Spiel gehabt. Das geht soweit, dass ich langsam bezweifle, dass Epic mit ihrer neuesten Engine die alte Stimmung überhaupt noch einfangen können, selbst wenn sie es wollten. Nachtmissionen sind viel zu sehr ausgeleuchtet. Das alte Feeling ist hier nicht mehr vorhanden und ich denke, dass sich das nicht mehr ändern wird. Noch die Regeneffekte von Gears 1 in Erinnerung? Hmpf..
Abseits dieser Geschichten bietet die Kampagne Gears wie man es kennt. Gut, sie kommt meiner Meinung nach nicht an die der Vorgänger ran, aber man wird durchaus gut unterhalten. Die Schauplätze sind abwechslungsreich und bestechen - man glaube es kaum - durch eine verdammt große Farbpalette. Mal gilt es z.B., eine Festung zu verteidigen, durch eine Berglandschaft zu hasten oder auch eine wahnsinnig dekadente Anlage aus den Glanzzeiten der Menschheit zu erstürmen. Nur ist der Wiederspielwert geringer, zu oft definiert sich das neue Gears durch seine Gegnermassen die wohl dem 4er-Coop geschuldet sind. Hier habe ich mir ein bisschen mehr Einfallsreichtum erhofft, da hatte der 2er-Coop der Vorgängerspiele noch individuell mehr zu bieten und die Erfahrung wurde tatsächlich bereichert. Das mag ein bisschen merkwürdig klingen - Gears war immerhin stets ein ... bloßer Shooter - aber sich zu zweit durch die Level zu kämpfen war atmosphärischer als das tumbe Ballerfest, das Gears 3 jetzt ist und das hat zumindest rein theoretisch erstmal nichts mit der Spieleranzahl zu tun. Viele Fragen sollen hier geklärt werden, das trifft nicht ganz zu. Wer schon immer mal wissen wollte, wo und wie z.B. Corpser entstehen; bitteschön. Ist das deren Ernst? Solche Dinge habe ich mich um ehrlich zu sein vielleicht an dritter Stelle gefragt..

Der letzte und für viele ein ganz wichtiger Punkt: Der Multiplayer. Es hätte so schön sein können: Dedizierte Server, neue Gametypes, eine UNMENGE an Unlocks und wöchentliche Events.
Aber es gibt einfach zuviel negatives! Einer der meiner Meinung nach besten Gametypes Guardian wurde durch Capture the Leader ersetzt und kann diesem nicht annährend das Wasser reichen. Zwei neue Waffen Load-Out-Waffen haben Einzug gehalten und versauen das, was Gears sonst im Multiplayer ausgemacht hat. Lancer und co sind so abartig stark - vor allem der Lancer - es ist zum Haareraufen! Ich habe das Gefühl, bei Epic wissen die Leute nicht mehr so recht, wie man Gameplay vernünftig ausarbeitet, stattdessen wird alles bis ins andere Extreme geändert. Klar war der Lancer in den Vorgängern fast nutzlos, aber das bedeutet nicht, dass man daraus ein Kein-Rückstoß-Schier-Endlos-Magazin-Monster 'draus basteln muss. Natürlich kann man hier leicht das Argument aufführen, einfach den Spielstil zu ändern und das klappt sicherlich auch hervorragend, aber irgendwo ist eine Grenze der guten Geschmacks. Da will ich auch keine Diskussion haben - mir passt es nicht, trifft nicht zwangsläufig auf jeden zu. Die neu eingeführten Maps sind den alten meiner Meinung nach deutlich unterlegen, ich ertappe mich stets dabei, auf den Remakes der alten um einiges lieber zu zocken.
Positiv ist der stabile Netzcode - es muss dieses Mal schon viel schieflaufen, damit der Lag einem das Spiel versaut. Kann man aber wenn man mal Böse ist auch einfach für so ein Spiel voraussetzen..
Hab ich schon erwähnt, dass es eine Tonne an Unlocks gibt? Das zu kritisieren geht wohl ein bisschen zu weit, aber erstmal nach jedem Match 10 Ribbons zu kriegen für fast jeden Scheiß - brauchen die Leute sowas heutzutage umbedingt?? Was die Unlocks angeht ist der Wiederspielwert quasi bis zur Rente gesichert. 18000 Matches habe ich in meinem ganzen Leben wahrscheinlich noch nicht zusammengebracht, aber da will ich mich nicht aus dem Fenster lehnen.
Movement ist flüssig wie sonst was; wenn man nicht des öfteren mal mit dem Gesicht zur falschen Richtung gewandt an einer Deckung festkleben würde, wäre es annährend perfekt. Neu ist der Mantle-Kick, mit dem man gedeckte Feinde mittels über die Deckung hüpfen mal eben stunnen kann - ein sicherer Kill. Sichere Kills gibt es überhaupt zuhauf in Gears 3: Die Ink-Nade stunnt, Flame Nades bedeuten bei direktem Treffer Instant-Death. Bin ich kein Freund von, in der Theorie soll es das Gameplay wohl schneller machen, aber muss wahrhaftig nicht auf diese Art passieren..
Neu dazugekommen ist der Beast-Mode: Man schlägt sich auf die Seite der Locust und mischt die Menschen-Bots auf und räumt ihre Verteidigungsanlagen aus dem Weg. Dafür gibts Geld, das man für die Auswahl der Locust-Arten benötigt, schließlich werden dann immer mehr Reihen freigeschaltet bis hin zu Berserker und co. Macht Laune, scheint aber wenig durchdacht, weil viel zu kurz mit nur 12 Runden.
Horde wurde auf 2.0 geupdatet, heißt im Klartext, dass man jetzt selbst Verteidigungsanlagen wie Sentries oder Stacheldraht errichten und upgraden kann. Alles gegen Bares, das man im Kampf gegen die Locust verdient. Lambent mit reingemischt ergibt sich so ein abwechslungsreiches Erlebnis über 50 Runden inklusive Bossfight alle 10 Runden, zu denen auch zufallsbedingt z.B. der Kampf gegen einen Mini-Brumak gehören kann. Sinnvolle Erweiterungen, wenn das alte Flair dadurch vllt aber auch flöten gegangen ist. Leider leider leider gibt es nur die Möglichkeit, ein Spiel mit anderen neu zu eröffnen, fremden Spielen zwischendrin ohne Einladung beizutreten ist nicht möglich. Die Realität sieht dann so aus, dass in 95% der Fälle das Spiel um Runde 20 bereits beendet ist, weil kaum noch jemand im Spiel ist. Warum man für 10 Minuten Horde anwirft ist mir persönlich ein Rätsel, aber das muss jeder selber wissen. Wenn man gute Teamkameraden hat, dann gehts aber ab und man kommt mit viel Teamwork wahnsinnig weit.

Als letzter Punkt die Grafik: Gefällt mir nicht. Sicherlich gut gemeintes Beleuchtungssystem, mir persönlich allerdings für ein Gears einfach zu hell. Zudem wirken Lichtquellen alle etwas milchig, was Nachtmaps von der Atmosphäre her wie schon gesagt komplett zerstört. Zudem ist das Implementieren von Post-Processing-AA oder gleich das komplette Weglassen von AA eine Sünde, die hier begangen wurde. Es sieht schrecklich aus; auf die Distanz verkrieselt alles, zum Wegwerfen. Cut-Scenes laufen schön stotternd mit 20 Frames. Super. Wenn das der Preis für den neuen Look ist, ich will ihn nicht bezahlen. Dafür sehen die Charaktere klasse aus. Was gibt es noch zu meckern? Eigentlich nichts, der Sound ist gewohnt in Ordnung.

Unterm Strich ist Gears of War 3 ein Actionkracher, für viele sicherlich das höchste der Gefühle. Für mich persönlich steht der Titel einfach im Schatten seiner Vorgänger. Der Multiplayer ist bemüht, der beste der Serie zu sein, scheitert dann aber wiederum an so vielen Kleinigkeiten, die insgesamt verdammt schwer wiegen. Für viel DLC wird und ist bereits gesorgt worden, supportet wird das Spiel also wohl noch eine ganze Weile.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Epic rules...!, 10. Oktober 2011
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Gears of War 3 [AT PEGI] (Videospiel)
Wie auch für die ersten beiden Teile, kann man für dieses Game ganz klar eine Empfehlung aussprechen. Grafik ist ist wie auch schon bei GoW 2 sehr gut. Eine deutliche Steigerung brauch man aber nicht zu erwarten. Wahrscheinlich aus Hardware-Gründen auch gar nicht möglich. Das allzeit bewerte Gameplay wurde noch mal optimiert und ist aus meiner Sicht einfach nur beeindruckend. Die Kameraschwankungen beim laufen, ducken etc. sind echt fett gemacht. Hier ein Lob an Epic. ^^

Zur Story... Hmmm... Ich sag mal Geschmackssache. Hätte es mir besser vorstellen können. Jedoch verglichen mit anderen Games in dieser Kategorie immer noch ihre 5 Sterne wert! Mir hat der Kampf gegen die Locust halt deutlich mehr gefallen, als gegen diese Leuchtenden Mistviecher. Wirkt auch nicht mehr so brutal und könnte einer der Gründe sein, weshalb der 3te Teil auch in Deutschland erschienen ist. Viel mehr möchte ich zur Story auch nicht sagen.

Meine Kritik lässt sich recht kurz zusammenfassen und beruht auch mehr auf persönliche Erwartungen. Daher führt folgendes nicht zum Punktabzug, sollte aber genannt werden.

- Leuchtendes Dreckspack bereitet mir nicht soviel Spaß wie der Kampf gegen die Locust...!
- Schwierigkeitsgrad wurde stark gesenkt. In der Solokampagne habe ich das Gefühl meine KI-Mitstreiter regeln das allein. Lediglich "Wahnsinnig" verlangt ein wenig Disziplin! ^^
- Deutsche Synchro...?! Nein, danke!

Unterm Strich... Für mich das beste Game dieses Jahr! 5 Sterne...!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach nur weltklasse, 8. Oktober 2011
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Gears of War 3 [AT PEGI] (Videospiel)
Hallo Habe das spiel am anfang so ein wenig runtergemacht ..aber dann packte mich das spiel
es ist einfach nur WAHNSINN ..die grafik die details einfach alles an derm spiel ist der Hammer
ich empfehle euch nur das game zu kaufen und zu suchten
Wünsche viel spaaß :D
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Spiel!!!, 4. Oktober 2011
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Gears of War 3 [AT PEGI] (Videospiel)
Wer Teil 2 schon super fand, wird von diesen Teil nicht mehr loskommen. Es ist ein würdiges Ende für diese Reihe.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4.0 von 5 Sternen Kleine coop-Überraschung!, 13. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gears of War 3 [AT PEGI] (Videospiel)
Also der Umfang des Spiels ist schon länger als bei ähnlichen Games.
Bin glaub ich auf knapp 15h Spielzeit für die Kampagne im offline koop gekommen.
Story ist ein wenig konfus und ich hätte mir gerne selber meinen zu spielenden Character ausgesucht.
Kettensäge geht ab! Der Anfang des Spiels ist am schlechtesten, danach gehts aber steil berg auf, vorallem werden die Gegner besser/cooler.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 25 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Gears of War 3 [AT PEGI]
Gears of War 3 [AT PEGI] von Microsoft (Xbox 360)
EUR 12,90
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen