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Kundenrezensionen

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am 15. Februar 2014
Da haben sich zwei millionenschwere Musiker zusammengefunden. Millionenschwer von den Verkäufen her. Thomas Anders verkaufte mit Modern Talking über 120 Mio. Platten auch auch Uwe Fahrenkrog-Petersen, Produzent einiger Werbejingles und vor Allem, aller bekannten Nena-Hits, kann mit Millionen verkauften Platten aufwarten. Getroffen haben sie sich am Frankfurter Flughafen und beschlossen zusammen zu arbeiten, die Idee zum Duo entstand dann während der Produktion.

Songreviews:

1. Gigolo - Synthesizer, Synthesizer, Synthesizer. Die Liebe und Wurzeln zu und in den 1980ern teilen beide. Das merkt man ganz klar an ihrer 1. Singleauskopplung. Auch wenn das nicht der stärkste Song vom Album ist, so plante Universal taktisch diese Steigerung mit ein. Lässiger Beat, frecher Text und viele Sythies.

2. No more tears on the dancefloor - Die 2. Singleauskopplung, mit einem auf Mallorca produzierten Video, ist eine tolle Disco- und Dancenummer. Gut tanzbar und viele Disco- und Elektroeffekte sind vorhanden. Eindeutig einer der stärksten Songs des Albums.

3.Summer of Love - Lässiger Beat und ein sehr eingänger Refrain versprühen Sommerfeeling. Cocktails, rauschendes Meer und sich im warmen Wind bewegende Palmenhaine sind nur einige Assoziationen, die man bei dem Song kriegen kann. Alles versetzt mit den beliebten Syntieeffekten.

4. Wicked Love - Dieser Song ist ein bissche crazy. Er ist 80er pur und auch die höhren Chöre, bekannt von Modern Talking, finden als Stilelement der 1980er in diesem Song ihren Platz. Mit vielen Soundeffekten und verspielten lyrischen Feinheit wird man bei jedem Hören immer wieder was Neues entdecken.

5. Mr. Moon - Schöner Popsong, mit eingängem Intro und sehr passend gewählten Soundeffekten. Großes Publikum bekam dieses Lied als Showact bei der Goldenen Henne 2011.

6. Nathalie - Stampfender Beat und viel Bass dominieren diesen Song. Auch besungener Nathalie wurde ein gesanglicher Solopart zugedacht. Ganz okay.

7. Stay - Shakespear's Sisters sangen diesen Hit im Original. Ein sehr sanftes und kritisches Lied, das perfekt zu Thomas' Stimme passt. Das Lied ist schneller und auch rockiger als Original und auch Uwe erhielt einen eigenen, rockigen Solopart.

8. Hit or a miss - Poppige Nummer mit einer sehr eingängen Melodie, einer verspielten Liedstruktur und auch den bereits bekannten hohren Chören im Refrain, die das Lied wieder sehr an die 1980er erinnern lässt.

9. Why do you cry - Dieser Song war bereits auf dem, für den russischen Markt produzierten Soloalbum von Thomas Anders, namens "Strong" enthalten.(ca. 1 Mio verkaufte Exemplare). Er wurde leicht überarbeitet(mehr Danceelemente) und ist nun auf den Anders|Fahrenkrog Projekt neu dargeboten. Eine Uptempo-Nummer mit sehr melodischen Strophen und einer insgesamt sehr stimmig abgemischten Liedstruktur.

10. Maria - Die zweite Dame, die auf dem Album besungen wird, heisst Maria. Für Thomas Anders das zweite "Maria", nach dem MT-Titel aus dem Jahr 2001. Ganz nett, sehr trashig im Refrain, allerdings keine allzu eingängige Melodie.

11. Army of Love - geprägt von marschierenden Beats, vielen Synthieffekten und einem nicht ganz ernst zu nehmenden Text "high heeled soldiers". Typisch für die 1980er und mit einem eingängen Refrain. Auch einer der stärkeren Songs vom Album.

12. I miss you - Der Song war zu seiner Zeit mal ein Bonustrack für die russische Firma "Oriflame". Nun bildet die Ballade den Abschluss vom Erstlingswerk von Anders|Fahrenkrog und überzeugt erneut mit Thomas butterweicher Stimme, einer eingängen Melodie und schönen hintergründlichen Soundeffekten. Ein schöner und ruhiger Abschluss, nach den ganzen Dancebeats.

Für Freunde des guten Geschmacks ein Muss. Einfach gut produzierte Popmusik.
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am 5. November 2014
Ich habe zur Zeit dank "30" totale Modern Talking Zeit. Ich hoere mir die Songs an und schwelge in Erinnerungen. Modern Talking 2000 ist aber auch Anders Fahrenkrog. Das Album koennte ebenso von Dieter sein. Es glaenzt durch Ohrwuermer en masse. Es ist ein total cooles Album und jeder MT Fan wird es lieben. Testet MR MOON oder WICKED LOVE. Gigantische Dancesongs. Oder SUMMER OF LOVE laesst euch zurueck in den Sommer fliegen. Absolute Singlesanwaerter waeren auch HIT OR A MISS oder WHY DO YOU CRY gewesen. Letzterer Song wurde in Russland als Single rausgebracht. Ich liebe dieses Album.
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am 10. Juni 2011
Stopp! Nicht gleich angewidert wegklicken!! Denn das hier ist - anders als schon wieder zu oft behauptet - KEIN billiger Abklatsch von Modern Talking! Sicher, die Stimme von Thomas Anders prägt dieses Premiere-Album, wir hören hin und wieder die belächelten Kastraten-Passagen und ja, die Texte befassen sich mit männlichen Prostituierten (Gigolo) und Stöckelschuh-Soldaten (Army of Love). Das ist gefühlsmäßig schon nah dran an Bruder Ludwig (Brother Louie) und dem fahrbaren Untersatz des Apachen-Häuptlings Geronimo (...). Aber aufgepasst: Durch Fahrenkrog ist alles doch etwas Anders ;-). Hier trifft der manchmal etwas stampfige Disco-Sound der 80er auf ganz moderne, frisch-freche Klänge. Die hymnenhaften Melodien verirren sich nicht in Belanglosigkeit, sondern bleiben quirlig und abwechslungsreich (No more tears on the dancefloor, Mr. Moon). Die Stimme von Thomas Anders muss nicht künstlich aufgestylt werden, um ausdrucksstark zu bleiben (Wicked Love). Übrigens ist das Ganze ein echter Jungbrunnen für den musikalisch schon fast nach Russland emigrierten Sänger! Klar, Modern Talking war Kult und Trash zugleich. Heiß geliebt und verachtet, hochgelobt und medial massakriert. Das ist alles schon 'ne Weile her, doch die alten Reflexe sind noch da, wie man an unnötig negativen Blogeinträgen dieser Tage bemerkt: Diese unglückliche Mischung aus Neid und Gehässigkeit, als Reaktion auf den jahrelangen kommerziellen Erfolg dieser Art der Popmusik und dem (mitunter peinlichen) Auftreten der Protagonisten in der Vergangenheit. Das alles löst bei den noch immer aufgeschlossenen Hörern Trotz aus, aber auch Scham. Nach dem Motto: Wer so etwas hört, ist peinlich. Das sitzt tief. Deshalb werden es Anders/Fahrenkrog auch nicht leicht haben, sich durch das Dickicht von unterschiedlichsten Meinungen an die (deutsche) Chartspitze zu fräsen - gerade in einer Zeit, in der das Ringen um Aufmerksamkeit immer mühseliger wird. Dabei hätten sie es mit diesem Werk wahrlich verdient, denn die meisten Titel sind luftig-leicht und Hit-tauglich, lassen den Tanzfuß wippen, zaubern ein Lächeln ins Gesicht und berühren das Herz... zumindest das der Fans. Eine Chance sollte man "Two" auf jeden Fall geben! Hier wird eben nicht Bohlenmucke ein weiteres Mal aufgewärmt, verpackt und untergeschoben. Nein, hier wird gefeiert, manches Mal mit einem Augenzwinkern (Got no heart, got no soul). Hier wird weniger versucht, endlich wieder die große Kohle abzugreifen. Vielmehr scheinen Anders/Fahrenkrog relaxt nach vorne zu schauen und einfach Spaß am gemeinsamen Musikmachen zu haben. Die Jungs wollen eben nochmal. Und ich auch :-). Also bitte mehr davon!
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am 15. Juni 2015
Ein wirklich ganz tolles Dance Album das ich bis heute immer wieder auflege. Es besticht durch tolle Ohrwuermer und ist tanzbar und abwechslungsreich. In Deutschland kam das Album m. W. in den offiziellen Media Control Verkaufscharts auf die 11. Ein toller Erfolg, aber ich haette dem Album noch eine hoehere Position gegoennt. Auch kam Thomas Anders das erste mal in diverse andere europaeische Charts (zb Schweiz), das Album ist und war ein super Erfolg. Hoffentlich war die "Two" wie ja angekuendigt nicht das letzte Album der zwei.
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am 12. Juni 2011
Spitzenmässiges Album! Bin froh das Thomas weitermacht. Einfach super das Album, macht gute Laune. Hoffe das noch mehr von den beiden kommt, dieses jahr mein Sommerfavorit ! Weiter so , biiiiitttteeee :-)
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am 2. August 2011
Wer ThomasŽStimme schon in den 80ern liebte und zwar in Kombi mit BohlenŽs Sound, der wird sich hier wohlfühlen. Ein wenig mehr Erfolg hätte ich dem Neustart gegönnt. Aber hoffentlich bleiben Anders Fahrenkrog am Ball, damit ich noch mehr hiervon auf die Ohren bekommen kann.
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am 13. Juni 2011
Thomas Anders gehört mit über 120 Millionen verkauften Tonträgern zu den erfolgreichsten deutschen Sängern.

Der sympathische Sänger konnte im letzten Jahr ausschließlich in Russland mit seinem Album "Strong" einen großen Erfolg verbuchen. Der Longplayer stieg direkt nach Veröffentlichung auf Platz zwei der Albumcharts. Die daraus ausgekoppelten Singles "Why Do You Cry" und "Stay With Me" erreichten ebenfalls hohe Chartplazierungen und wurden dort zu Hits.

Da es gesangtechnisch um den Ex Modern Talking Sänger in unserem Lande jedoch in den letzten Jahren still wurde, atmeten seine Fans auf, als er ankündigte, "Strong" mit veränderter Trackliste auf dem internationalen Markt zu veröffentlichen.

Überraschender Weise gab Thomas Anders jedoch Ende Mai auf seiner Homepage das Projekt "Anders/ Fahrenkrog" bekannt. Wie einst zu Modern Talking Zeiten, holt sich Thomas einen Blondschopf an seine Seite, den Exsongwriter und -gitarrist von "Nena", Uwe Fahrenkrog-Petersen. Mit der Single "Gigolo" kündigten sie gleichzeitig auch das Album "Two" an.

Für die Platte spielten die beiden 12 Titel ein, die hörbar im Popmusikstil der 80er-Jahre arrangiert wurden. Vorweg sei jedoch erwähnt, das der Longplayer außer dem Stück "Who Do You Cry" keinen weiteren Titel des Goldalbums "Strong" enthält.

Opener des Albums ist "Gigolo", ein eingehender Popsong der den legendären Italo-Pop der 80er revuepassieren lässt. Das tanzbare "No More Tears On The Dancefloor" wird geprägt von vibrierenden Drums und den hohen Stimmeinlagen von Thomas Anders. Das Lied geht sofort ins Ohr und könnte meines Erachtens auch als Singleauskopplung eine gute Figur machen. Auf "Summer Of Love" vermitteln leichte Raggabeats Sommergefühle und erinnern ein wenig an die Hits von "Ace Of Base". Durch hohe Stimmeinlagen im Refrain erinnert mich erstmals "Wicked Love" an Modern Talking. Die in den 80er-Jahren legendären Synthesizer beeinflussen unüberhörbar bei dem darauffolgenden "Mr. Moon". Der Refrain bei "Nathalie" wird von "Elena Boyadjyeva" gesungen und lässt mich an "Bad Boys Blue" Hits erinnern. Mit "Stay" liefern Anders/ Fahrenkrog ein durchaus hörenswertes Remake von "Shakepears Sisters". Gesangstechnisch und musikalisch bleiben die beiden dem Originalsong treu und können auch damit überzeugen. Bei "Hit Or Miss" haben wir sie wieder, die Chöre die den Mittelteil des Songs durch hohe Stimmeinlagen prägen. Elektrische Drums bestimmen den Beat auf "Maria" und bringen mir hierbei unbewusst "Ricky Martin" in den Sinn. Dramatisch wird das darauffolgende "Army Of Love" eröffnet und lässt eindeutig durch Arrangement und eingehender Melodieführung die 80er-Jahre nochmals vorüberziehen. Mit "I Miss You" präsentiert Thomas Anders eine Ballade, die an die Anfänge seiner Solokarriere nach Modern Talking erinnert und rundet damit sehnsuchtsvoll den Longplayer ab.

Leider ist das Album mit "nur" 41 Minuten meines Erachtens ein wenig zu kurz geraten und hätte durchaus 2-3 Bonustitel vertragen können. Das Booklet der CD beinhaltet neben vielen Fotos von Anders/ Fahrenkrog alle Songtexte und -Infos.

Thomas Anders ist zwar optisch ein wenig in die Jahre gekommen, überzeugt aber unverkennbar mit seiner Stimme wie einst vor über 25 Jahren.

Anders/ Fahrenkrog lieferten mit "Two" ein hochwertiges Popalbum ab. Die Songs hätten sehr schnell in typischen Mainstream wegbrechen können oder auf der anderen Seite zu speziell für die Zuhörer wirken können. Keines von beiden ist jedoch passiert. "Two" ist weder mainstream noch Nische. "Two" ist eine Reise auf eben jenem schmalen Grad der die beiden Welten von einander trennt, kurzum: ein Geniestreich.
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am 11. Juni 2011
Passend zum Titel "No More Tears On The Dancefloor" bin ich der Meinung, dass es beim Hören dieses Albums nur noch Freudentränen geben dürfte. Thomas Anders und Uwe Fahrenkrog-Petersen haben ihre Zusammenarbeit perfekt geheim gehalten und dann platzte die Bombe. Zuerst war ich als bekennender Modern-Talking- und Thomas-Anders-Fan etwas erschrocken und verunsichert. Man hatte sich gerade für Thomas gefreut, dass er keine bösen Kritiken mehr bekam und als Solokünstler einfach viel entspannter auftrat als im Duo mit Dieter Bohlen. Und nun will er doch wieder im Duo arbeiten? Das konnte ich erst nicht glauben. Warum tut er sich das an, fragte ich mich. Doch beim Hören der ersten Takte von "Gigolo" und als ich das Video dazu sah, waren alle meine Zweifel weg und kehrten sich ins Gegenteil um. Man merkte sofort, dass die Beiden Spaß an der Arbeit haben und nicht nur Geld verdienen wollen. Und nun ist das erste Album da! Uwe Fahrenkrog versteht es als Komponist und Produzent, das Beste aus Thomas Anders' genialer und unverwechselbarer Stimme herauszuholen. Ein Hit jagt den nächsten und trotz der Ähnlichkeit zu Modern Talking, die automatisch aufkommt, ist es doch ein ganz neuer Sound und nicht nur ein weiterer MT-Aufguss. Die Zeitrechnung beginnt nun neu und ich wünsche Anders|Fahrenkrog viel Erfolg. Das Album besteht nur aus partytauglichen Ohrwürmern wie z.B. dem bereits erwähnten "No More Tears...", dem sommerlich-frischen "Summer Of Love" (der leichte Reggae-Sound erinnert mich ein wenig an Ace Of Base), dem traumhaften "Mr. Moon" oder der "Army Of Love". "Gigolo" ist sowieso ein Hit mit witzigem Text ("got no heart, got no soul"...). Alles in Allem ein Super-Album, das mit der Ballade "I Miss You" (2010 nur in Russland veröffentlicht) nach dem bombastischen Soundfeuerwerk einen ruhigen Abschluss findet.
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am 22. Juni 2011
sehr gutes pop album ein mix aus modernen sowie typischen 80er jahre sound mit leichter erinnerung an modern talking.thomas anders hat eine sehr gute stimme die hier gut zur geltung kommt man kann dieses album kaufen ohne das es einem peinlich sein muß das sehen auch wie es scheint die deutschen so den das album ist bereits relativ weit oben in den charts angelangt und das ist auch gut so.
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am 10. September 2013
Ein gutes Two Lieder sind sehr schön, ja Thomas Anders hat einfach eine mega Ausstrahlung und sehr gute Stimme , hoffe das wir von diesen Two noch viele Lieder hören . CD kann ich nur empfehlen
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