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VINE-PRODUKTTESTERam 11. Juni 2012
Ein bißchen klingt es auch so, vor allem im Titel "Providence". Mir gefällt das ulver-Werk wars of Roses. Ulver verstehen die Stile und beherrschen sie, Metal, Gothic..naja, die ganzen "Schubladen" in die wir ja Musik so gerne einordnen. Für mich klingt das vorliegende Werk schlüssig und stmmig. Persönlich bin ich eher ein Fan ihrer CDs "Bergtatt" und "Pedrition City", die ja auch einiges auseinader liegen bezgl der Stilrichtung. Wars of roses als radiotauglich zu bezeichnen und es aus meiner Sicht damit herabzustufen find ich unfair. Ich vergleiche mal mit "The wild Rose" von Nick Cave (zufälligerweise eine weitere Rose): klar, das war ein Hit und der gute Mann lief mit Kylie minogue im Radio - wurde er dadurch als Nick Cave aber für den Standard "Radiotauglich"? Wohl kaum. Diese CD hier wird ebenfalls kein "Radiofutter" werden oder man nenne mir mal bitte den Sender. Ich ordne es zwischen Opeth, Tenhi und Prog ein und bin glücklich, dass Ulver so eine schöne,w enn auch düstere Scheibe, gemacht haben.
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am 26. Mai 2011
Zunächst muss ich sagen, dass ich mich selten mit einer Rezension so schwer getan habe. Ich war enttäuscht und geneigt, die CD wieder zu verkaufen, aber von vorn...

Alles in allem haben ULVER hier ein solides Album abgeliefert, in dem ich "Blood inside" und "Shadows" wiedererkenne, wobei das genau mein Problem ist. Ich kenne den Weg, den ULVER gegangen sind, vergöttere das Blood-Album (ganz zu schweigen von "Marriage") und hätte mir hier doch mehr erwartet.
"Shadows" war zwar auch nicht so avantgardistisch wie "Blood", erzeugte aber dafür eine sehr intensive, düstere Stimmung, die konsequent durchgezogen wurde.
Somit muss ich also sagen, dass "Wars" eher ein Album für ULVER-Einsteiger ist.

Die einzelnen Tracks sind alle sehr eigenständig und machen zusammen einen soliden Eindruck. Leider fällt mir nach jedem einzelnen nur das Urteil "Nett,aber nicht Besonderes" ein, was den Gesamteindruck ziemlich schmälert.
Echt nervig finde ich die Soul-Sängerin bei "Providence". Sie mag hier eine gewisse Note einbringen, aber diese Art des Gesangs hört man heuer ja an jeder Straßenecke.
Der letzte Titel "Stone Angels" ist leider auch nicht das oft beschriebene opus magnum. Ein rezitierter Text mit Klanglandschaften ist leider nicht sehr originell bzw. avantgardistisch, zudem wenn noch kitschige Elemente wie Orgel-Klänge dazu kommen.
Die aufs ganze Album verteilten, improvisierten Teile, von denen man mancherorts liest, erscheinen eher marginal und sind m.E. als solche nicht der Erwähnung wert, wenn man sie mit anderen Ensembles vergleicht.

Abschließend bleibt also das Urteil: "Nett, aber nichts Besonderes."
Für den ULVER-Fan dürfte es eine kleine Enttäuschung sein, für den Otto-Normal-Radio-Hörer vielleicht eine Offenbarung.

Die CD bleibt aber doch in meinem Regal...
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