Fashion Sale Hier klicken Kinderfahrzeuge studentsignup Cloud Drive Photos Learn More sommer2016 Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen19
4,8 von 5 Sternen
5 Sterne
16
4 Sterne
3
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
0
Format: Vinyl|Ändern
Preis:21,85 €+ 3,00 € Versandkosten

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 5. Mai 2008
Dem Höhrer wird bei dieser Scheibe wirklich was geboten. Extrem unterschätzte Band! Absolut zu empfehlen. Super!!
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. Juli 2008
Erst gegen 2005 lernte ich diese Band kennen. Dachte ich noch, solche Musik würde nur von Bands wie Pink Floyd, Alan Parsons Project und Porcupine Tree kommen, wurde ich doch arg überrascht als ich diese Scheibe hörte. Ich kannte vorher nur 'A Fine Day To Exit' als mir 'Judgement' zu Ohren gekommen ist. 'A Fine Day To Exit' war fuer mich erstmal nur solider New Artrock, mit Aehnlichkeiten zu Radiohead und Konsorten. Als ich 'Judgement' hoerte dachte ich: "Wow! Eine Alternative-Version des wesentlich poppigeren Alan Parsons Project, die gitarrenlastiger ist.". Einfluesse von Pink Floyd hoerte ich zudem zu hauf raus. Ich weiss nicht, wie sie es schaffen, aber manche Interpreten koennen ihren Sound an den Kosmos der zwei Referenzbands in puncto Atmosphaere sehr stark annaehern. So geschehen bei Porcupine Tree und so geschehen auch bei Anathema. Besonders stark fand ich den gemeinsamen Auftritt in Hamburg im Jahr 2005. Für gerade mal Schlappe 19 Euro durfte ich damals beide Bands erleben. So ein Preis/Leistungs-Verhaeltnis habe ich bis heute nie wieder bei einem Konzert angetroffen.

Die Gitarre von 'Deep' reisst einen gleich mit und sorgt fuer Stimmungen, die jenseits unserer realen Welt stammen koennten. Wie sie in ihren den Umwschwung von cleanen in verzerrte Gitarren herbeizaubern ist erstaunlich. Fette Moogs a la Camel oder Yes sind hier trotz der starken progressiven Ader nicht zu hoeren. Die Keyboards werden - wenn sie mal auftauchen - zur sphaerischen Untermalung eingesetzt. Die Band kommt sogar fast ohne Keyboards aus. Der Uebergang von 'Deep' zu den naechsten drei Tracks ist fliessend. Es kommt dennoch kein Gefuehl von Einheitsbrei hoch. Nein, der Soundkosmos ist einfach so gewaltig, dass einen die Stuecke derart gefangen nehmen, sodass man sie - im positiven Sinne - nichtmal voneinander unterscheiden kann. Ein Soundstrudel, dem man nicht entkommt quasi. Bei manchen Stuecken dominiert das Piano, gespielt von einem Gastmusiker. Langeweile kommt also nicht auf. 'Parisienne Moonlight' ist eines dieser Stuecke. Da taucht auch Frauengesang auf. Das nachfolgende Titelstueck nimmt einen dafuer wieder mit seinen intensiv-melancholisch gespielten Akkustikgitarren gefangen, um nach und nach wieder in die verzerrte Ecke zu gehen. Und das mit einem wiedermal sehr fluessigen Uebergang.

Bei 'Emotional Winter' klingt die Gitarre stark nach Pink Floyd. Irgendwie erinnert mich dieser Song an Floyds 'Sorrow'. Letzterer bildet den Abschluss des 'A Momentary Lapse Of Reason'-Albums, sodass ich bei den ersten Hoerdurchgaengen dachte, hier waere jetzt auch Schluss. Es folgen jedoch noch drei Songs. Der Titeltrack bricht die Atmosphaere - scheinbar gewollt - auf, indem die Gitarren - fuer dieses Album eher untypisch - direkt beginnen zu krachen.

Jetzt beginnt das Ende, und der Punkt, wo ich meine, es gibt Alben mit zwei Abschlusstracks. Saga's 'The Security Of Illusion' und 'Behaviour' sind solche Faelle. Supertramps 'Famous Last Words' gehoert auch dazu. Bei allen drei Alben(ich kenne sicherlich noch mehr Beispiele) hat man beim vorletzten Track das Gefuehl: "So, das ist jetzt der Rausschmeisser. Gleich ist das Album vorbei". Und dann wird man ueberrascht, weil da noch ein Stueck kommt, welches (fast) noch einen draufsetzt! Anders als bei Saga und Supertramp frage ich mich hier jedoch, warum die letzten beiden Tracks nicht vertauscht wurden. Das wieder akkustisch beginnende, mit seinem starken Gesang glaenzende, und zum Schluss Bombastische 'Anyone, Anywhere' waere der perfekte Abschlusstrack gewesen. Wollte man den Hoerer verirren? '2000 & Gone' ist dann der floydig-ruhige Ausklang mit herrlicher "Gilmour"-Gitarrenarbeit. Auch in dieser Reihenfolge ein wuerdiger Abschluss eines wuerdigen Albums.

Eine meiner Lieblingsplatten....
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. November 2014
"Judgement" ist bislang das Nonplusultra von Anathema, das meine Ohren erreichte...ein derartiger Spannunsgbogen zwischen Metal & Emotion, PInk Floyd-Sound und Originalität vermittelt keine andere Scheibe....man höre sich nur das letzte Drittel der CD an..Akademische Vergleiche sind zwecklos, hört einfach rein und gwenießt es!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. August 2003
Nach einem recht heftigen Stilwechsel mit ihrem Album "Eternity" legen Anathema mit Judgement ein wahres Prachtstück nach. Amosphärisch dicht und ohne Längen verzaubern Anathema und lassen den Zuhörer in Traumwelten abtauchen.
Grandios
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. April 2005
Habe die Band gerade wieder im Vorprogramm von Porcupine Tree gesehen, wer besser war muss nicht gesagt werden.
Die CD ist genial und mit Altenative 4 und ..a natural disaster..
dürfte sich die Band in der Geschichte des Prog - doomMetal einen Platz gesichert haben! Für Mutige: auch mal die "silent enigma" anhören ebenso wie sowieso die "resonance 1"!
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. September 2008
Habe Anathema seinerzeit live als Support (Co-Headliner) von Porcupine Tree gesehen. Damals fiel die Entscheidung, auf jeden Fall mehr davon kennen zu wollen.
Los ging's mit "A natural Disaster". Diese Platte finde ich so gut, daß ich die Discography weiter von hinten aufrollen will.
Also "Resonance 2" und "Resonance" hinterhergeschoben. Auch gute Platten.
Nach "A Fine Day To Exit" (ebenfalls eine Hammerscheibe) nun also "Judgement".
Diese Scheiblette stellt an Qualität der Songs alle anderen in den Schatten. Und das obwohl kein wirklicher Über-Track drauf ist. Das Niveau ist einfach durchgängig hoch und man hört, daß die Freundschaft zu Porcupine Tree nicht nur persönlicher Natur ist....

Deshalb: Nicht nur für P.T. Fans eine absolute Kaufempfehlung.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. November 2008
Warum diese Band nicht schon längst ganz groß rausgekommen ist, wird mir auf ewig ein Rätsel bleiben. Judgement ist schlicht und ergreifend DAS Melancholic-Rockalbum der letzten 20 Jahre, vielleicht sogar aller Zeiten! Traumhaft schöne Melodien, melancholisch und ergreifend, unterlegt von dezent eingestreuten Keyboard-Teppichen und teils sanften, teils auch mal hart rockenden Gitarren, und über allem thront Vincent Cavanaghs fantastische Stimme. Alles in allem genau die richtige klanglische Untermalung für die traurig-schönen Lyrics über Hoffnungslosigkeit, zerbrochene Beziehungen, den Verlust eines geliebten Menschen. Wen diese überirdischen Songs kalt lassen, der hat definitiv kein Herz. Göttergaben wie "One Last Goodbye", "Parisienne Moonlight" oder "Make It Right" MUSS man gehört haben! Was für ergreifende Musik!
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. November 2012
Anathema werden in ihrer Schaffensbreite immer als Gothicrocker oder Alternativ Rocker beschrieben. Meiner Meinung nach sind beide Richtungen zu hart ausgedrückt für dieses Album. Judgement bietet Softrock und den guten alten Hardrock an. Immer wieder eine gelungene Mischung aus beiden. Dazu die doch eher ruhige, sanfte Stimme des Leadsängers Vincent Cavanagh. Einige Abschnitte sind ziemlich balladig gespielt und gesungen. Song Nr.7 hingegen ist eine komplette Piano Ballade. Die Texte gehen von depressiv über minimal düster. Aber im Rock ist das nichts ungewöhnliches. Im Ganzen ist diese CD ein gelungenes Werk. Und für Rockfans, gerade Softrockfans, der ersteren Stunden, eine Empfehlung wert.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. März 2013
alles in Ordnung

df f f f f f f f f f f f f f fdf df fdfd
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen