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45 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Before I Fall
Inhalt:
Sieben Mal darf Samantha Kingston den letzten Tag ihres Lebens verbringen. Sieben Mal hat sie die Chance, ihn erneut zu erleben und ihre Taten zu überdenken. Aber was ist wichtig im Leben? Worauf kommt es an, was möchte sie tun, an diesem letzten Tag, der lang ist wie eine Woche?

Meine Meinung:
Ich hatte dieses Buch schon eine lange...
Veröffentlicht am 29. August 2010 von Iloenchen

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ganz o.k-3, 5 Sterne
Also ich habe das Buch nur gelesen, weil ich die Amor-Reihe gelesen habe.

Zum Buch:

Ich weiß nicht, ob ich vlt. ein bisschen voreingenommen war, denn ich habe teilweise hier ein paar Kommentare u. Überschriften gelesen, bevor ich das Buch gelesen habe:

Ich fand es: recht klischeehaft, ich empand mich selbst (mit 19), zu alt,...
Vor 9 Monaten von Julia veröffentlicht


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45 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Before I Fall, 29. August 2010
Inhalt:
Sieben Mal darf Samantha Kingston den letzten Tag ihres Lebens verbringen. Sieben Mal hat sie die Chance, ihn erneut zu erleben und ihre Taten zu überdenken. Aber was ist wichtig im Leben? Worauf kommt es an, was möchte sie tun, an diesem letzten Tag, der lang ist wie eine Woche?

Meine Meinung:
Ich hatte dieses Buch schon eine lange Zeit auf meiner Wunschliste. Als ich es dann zufällig in einem Laden in Edinburgh sah, konnte ich nicht widerstehen und nahm es mit. Es hat sich gelohnt.
Ich habe das Buch also auf Englisch gelesen. Der flüssige Stil hat mir sehr gut gefallen und ich hoffe, dass er in der Übersetzung erhalten wurde.
Ebenfalls gefallen hat mir die Geschichte. Das erste Kapitel zog sich ein wenig in die Länge. Es wurde nur durch die Erwartung getragen, dass Sam am Ende stirbt. Danach konnte ich "Wenn du stirbst..." nicht mehr aus der Hand legen. Lauren Olivers Spannungsbogen ist bis zum Ende straff aufgezogen. Zeit, zwischen den Kapiteln nachzudenken, blieb mir keine, wollte ich doch wissen, wie es weitergeht. Auch das Ende, einzigartig wie der Rest des Buches, ist gelungen.
Was mir aber am besten gefallen hat, war die Hauptfigur. Wir beginnen mit einer Zicke, die zu der beliebtesten Clique der Schule gehört und hören mit einem Menschen auf, den man kaum noch wiedererkennt. Ihre Entwicklung zieht sich als roter Faden durch das Buch und ihre Erkentnisse lehren uns, das Leben zu genießen.
Jeder einzelne Tag zählt, man weiß nie, ob man noch eine zweite Chance bekommt.

Ich würde das Buch hauptsächlich Jugendlichen und Erwachsenen empfehlen. Es ist kein Kinderbuch mehr, aber auch nicht nur für Jugendliche gemacht. Meine Mutter hat es nach mir innerhalb von zwei Tagen verschlungen.
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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wenn du stirbst..., 4. September 2011
Der Inhalt ist schnell erklärt: Sam stirbt bei einem Autoumfall. Doch nach ihrem Tod durchlebt sie ihren letzten Tag immer und immer wieder, statt in Das-was-danach-kommt "überzugehen". Sie beginnt ihr Leben mit anderen Augen zu sehen und begreift ihre Fehler. - Näher kann und will ich nicht darauf eingehen, um Spoiler zu vermeiden. =)

Kaufgründe:
Um ehrlich zu sein, habe ich gezögert dieses Buch zu kaufen. Der Titel und das Thema haben mich angesprochen, allerdings fand ich das mit den typische amerikanischen "Angeblich-überaus-beliebten-und-sozusagen-über-die-Highschool-herschenden-Zicken" nicht so gut, als ich den Klappentext las und durch die ersten paar Seiten blätterte. Doch es hat mich einfach zu sehr in den Fingern gejuckt, das Thema zu sehr gereizt und so hielt ich das Buch doch nach Wochen in den Händen und sah meinen Fingern dabei zu, wie sie die Seiten umblätterten und bemerkte wie ich in den alltbekannten Schreibrausch geriet.

Contra:
- Der Anfang zog sich leicht
- Der Titel (nähere Eingehung in der eigenen Meinung)

Pro:
- Der fesselnde Schreibstiel
- Die gute Umsetzung der Idee
- Jeder wieder-erlebte Tag ist anders erzählt und mit neuen Geschehnissen und Veränderungen gespickt, sodass die Wiederholungen nicht langweilig sondern aufregend werden.
- Geschichte in einer Geschichte
- Die Kehrtwende
- Ein unerwartetes Ende
- Ein Buch das zum Nachdenken anregt und packt.

Eigene Meinung:
Am Anfang kann konnte ich mich mit den "It-girls", ihrer unwirschen Art und ihrer Sprache gar nicht anfreunden, sodass ich zwischen der ersten und der 100. Seite überlegte, ob ich das Buch nicht doch einfach zur Seite legen sollte. - Der Schreibstiel und die versprochene Geschichte waren die Gründe dafür, weshalb ich mich nicht dazu bringen konnte und weiterlesen musste, obwohl mir das -was- über die hundert Seiten hinweg erzählt wurde nicht wirklich zusagte.
Doch dann kam die Kehrtwende, Sam wurde mir als Person sympatischer und ich hatte das Gefühl, man konnte sich als Leser langsam mit ihr identifizieren. Auch die Geschichte und sogar der Schreibstiel wurden zusehens flüssiger und spannender. Ehe ich es versah, war ich schon gefangen und musste wissen wie es weiterging, konnte es gar nicht abwarten, die nächste Seite umzublättern.
Es war schön zu bemerken, wie sie sich Sam innerhalb von 445 Seiten in eine komplett andere Person verwandelt. Wie sie mit ihren Erlebnissen wächst, erkennt, handelt und zu Opfern bereit ist. Auch ihre Frustration immer wieder am selben Morgen aufzuwachen und zu bemerken, dass sich nichts verändert hat und der gleiche Tag von neuem beginnt, konnte ich fast spüren.
Interessant war auch, wie die Autorin eine andere entscheidende Geschichte mit einflocht und zur Geschichte werden lies. Das Ende ist anders als man es am Anfang vielleicht annehmen mag. Das hat mir sehr gefallen, nicht immer das zu lesen, was man eigentlich schon erwartet.

Im Englischen heißt das Buch "Before I fall" und das passt meiner Meinung nach einfach viel besser als der deutsche Titel. (Wenn man das Buch durch hat, weiß man warum =))

Punkteverteilung:
Der guten Story, des guten Schreibstiels und der guten Umsetzung wegen würde ich alleine schon 4 Punkte vergeben. Da es mich aber auch dazu gebracht hat nachzudenken und ich in einen Schreibrausch =3 geriet -somit meine zwei wichtigsten Kriterien erfüllt hat- gebe ich dem Buch die volle Punktezahl.

Das Buch hat den entscheidenden Tough an Romantik, den ich bei Büchern liebe, Spannung, Action, unerwartete Handlungen und eine gut verarbeitete Story. (Also eigentlich was für alle!?)

Wegen dem behandelte Thema und einigen geschilderten Szenen würde ich das Buch in das Genre "junge Erwachsene" eingruppieren und ab 16 Jahren empfehlen.

Lauren Olivers Debut ist ihr wirklich gelungen! Ihr neustes Werk (Delirium) erscheint am 1. November 2011.

Das Buch habe ich geradezu verschlungen, deswegen kann ich es eigentlich nur empfehlen und wärmstens jedem ans Herz legen, dem eine leicht tragische Liebesgeschichte, das Thema und eine unerhoffte Wendung am Ende reizt.

Viel Spaß beim Lesen ;)
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66 von 74 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Am Ende des Lebens wird abgerechnet, 25. August 2010
Von 
Nicolai Wolf "Leseratte" (Bremen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Inhalt:
Ally, Sam, Elody und Lindsay sind Freundinnen - die besten um es genau zu sagen. Sie haben alles, was man braucht; sie sehen gut aus, sind beliebt und bekommen alles, was sie wollen, ohne über die Konsequenzen ihres Handelns auch nur einen Gedanken zu verschwenden. Dies wird sich jedoch ändern. Sie sind auf eine Party eingeladen und dort geschieht das Unfassbare...

Rezension:
Mit "Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie" ist Lauren Oliver ein ganz ausgezeichnetes Buch gelungen. Allein die Aufmachung (Lob an Carlsen) des Buches und die Geschichte selbst und deren Idee sind top!
Zu aller erst weiß man als Leser nicht so recht, worauf die Geschichte hinausläuft. Man liest die Seiten ganz locker weg, denn Lauren O.'s Sprachstil ist einfach, jedoch gut zu lesen, bis man am Ende des ersten Tages ankommt und man feststellt, dass die Hauptprotagonistin(nen) richtig gemeine Biester sind. Man kann sich mit ihnen als Leser nicht anfreunden, da sie einfach so super unsymphatisch sind, das man das Würgen bekommt.
Doch dann kommt der Bruch und plötzlich steht die Welt der Hauptakteurin (Sam) kopf und schließlich bleibt dem Leser nichts anderes übrig, als sich mit Sam als Charakter anzufreunden. In den knapp 450 Seiten nimmt dieser eine Charakter eine solche Wendung, dass man sich wohl oder übel fragt, ob es im wirklichen Leben so einfach sein kann...
Auf jeden Fall könnten sich viele Personen an Sam ein Beispiel nehmen.
Lauren Oliver schreibt ihre Geschichte ganz ausgezeichnet. Diese ist in mehreren Tagen erzählt, doch kommt nie Langeweile auf (ich kann leider nicht viel verraten, da sonst die Spannung weg wäre), denn sie schafft es immer wieder neue Aspekte aus anderen Perspektiven einzubauen, die man am Vortag noch nicht wahrgenommen hat. Das finde ich klasse!
Zum Teil baut die Autorin Dinge aus der Vergangenheit der verschiedenen Charaktere mit ein, so dass man teilweise sein bereits abgeschlossenes Vorurteil über Bord wirft und es noch einmal neu aufrollt.
Allgemein kann man sagen, dass in der Geschichte um Sam und Lindsay und all den anderen, jeder Charakter seine ganz eigene, nachvollziehbare Entwicklung nimmt, die den Leser zum Teil schockiert, zum Teil höchst erstaunt und auch traurig zurücklässt.
Nun, mehr möchte und kann ich auch nicht verraten.

Fazit:
Lesen Sie dieses Buch, es hat es verdient. Aufgeräumt wird mit den Vorurteilen, gerade bei Jugendlichen. Aber auch die Erwachsenen unter uns sollten sich eine Scheibe abschneiden und darauf achten, was sie sagen und tun, denn irgendwann kommt alles auf einen zurück.
Ein bedeutsames Buch, mit absolut ausgeschöpften Potential als Bestseller zu fungieren. es fordert zum Nachdenken auf. Mich persönlich hat dieses Buch sehr aufgewühlt.

5 Sterne

Bremen, den 25.08.2010
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach großartig!, 8. Januar 2011
Ich habe das Buch zwar auf englisch gelesen (before i fall) finde es aber großartig. Die Geschichte fesselt einfach und man weiß bis zum Schluss nicht was als nächtes passiert. Die Wandlung die Sam (Protagonistin) im Laufe der Gschichte durchläuft berührt wohl jeden und gab mir die Hoffnung an das gute im Menschen zurück.Dieses Buch ist eines der wenigen Bücher die einem in errinerung bleiben und wenn man das Buch beendet geht man mit einem mulmigen gefühl und beginnt sofort sein eienes Leben zu hinterfragen. Zum Schreibstil kann ich sagen das er, zumindest im englischen, das ganze nicht zu kitschig beschreibt und deshalb genau richtig ist. Abschliesend finde ich das dieses unglaublich süße, zum heulen schöne Buch zumindestens jedes mädchen einmal gelesen haben sollte.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen einfach nur schön, 10. November 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
ich kann dieses buch nur empfehlen,
ehrlich gesagt hasse ich es bücher zu lesen,..
musste aber ein buchvortrag machen für die schule(10.klasse)
und hab mir nachdem ich die leseprobe gelesen habe dieses buch bestellt,..
ach ja und das hörbuch..weil ich lesen ja nich so mag..
aber ich hab das hörbuch gar nich gebraucht..an einem tag hatte ich das buch fertig weil es einfach so fesselnd war:)
also..ich kann es euch wirklich nur raten zu lesen;)
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen 4,5 Sterne: eine berührende Geschichte, 21. Februar 2012
Von 
LenaBo (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Inhalt: Samantha hat es geschafft. Sie gehört zu den beliebtesten Mädchen ihrer Schule und ihr fester Freund ist der Mädchenschwarm schlechthin. Kurz, ihr Leben könnte nicht perfekter sein. Der bevorstehende Valentinstag soll ein ganz besonderer Tag werden. Sie hofft, dass sie, wie in den letzten Jahren, die meisten Rosen in der Schule geschenkt bekommen, was ihr hohes Ansehen in der Schülerschaft noch einmal unterstreichen würde. Es soll der Tag werden, an dem sie zum ersten Mal mit ihrem Freund schläft und endlich ihre Unschuld verliert.
Am Abend des Valentinstags begibt sich Sam mit ihren Freundinnen auf die Hausparty ihres Mitschülers Kent. Die Party ist ausgelassen, es fließt viel Alkohol und plötzlich läuft alles aus dem Ruder. Sam denkt, der Abend könnte nicht schlimmer werden, bis sie mit ihren Freundinnen Lindsay, Ally und Elody auf dem Nachhauseweg in einen Autounfall gerät und dabei ums Leben kommt. Doch nur wenig später wacht sie wieder auf und muss den tragischen Valentinstag immer wieder durchleben'

Meine Meinung: Auf das Lesen von ''Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie'' habe ich mich schon seit Ewigkeiten gefreut. Bisher habe ich überwiegend Bewertungen gesehen, die in höchsten Tönen von diesem Buch und vor allem der Autorin sprechen. Dementsprechend hoch waren meine Erwartungen. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten hat mich das Buch auch überzeugen können.

Die Idee des Buchs hat mich durch und durch begeistert. Die Geschichte erinnert von den Grundzügen stark an den Film 'Und täglich grüßt das Murmeltier'. Sam wird nach einer Party in einen tragischen Autounfall verwickelt und ist augenblicklich tot. Oder auch nicht. Denn fortan findet sie sich in einer Art Zeitschleife wieder, in der sie den Tag ihres Todes insgesamt weitere sechs Male durchleben muss. Die Geschehnisse dieses einen Tages sind zwar immer wieder anders, doch das Ende ist stets dasselbe. Sam schläft ein und wacht am nächsten Tag wieder am 14. Februar in ihrem eigenen Bett auf. Mit jedem Tag, der vergeht, lernt Sam sich selbst und vor allem ihre Umgebung immer besser kennen. Sie muss feststellen, wie sie zu der Person geworden ist, die sie am Tag ihres Todes ist, wie sie von ihrer Umwelt wahrgenommen wird und welche Auswirkungen ihr Verhalten auf ihre Mitmenschen hat. Allein der Grundgedanke ist schon sehr fesselnd und abwechslungsreich, doch Lauren Oliver baut im Handlungsverlauf viele weitere Themen ein, die nicht weniger intensiv sind und sehr unter die Haut gehen.

Lauren Oliver hat in ihrem Buch eine Fülle von verschiedenen Figuren untergebracht, die allesamt ihre gewünschte Wirkung bei mir erzielt haben. Doch in den ersten Kapiteln hatte ich erhebliche Probleme mit der Protagonistin. Sam ist eines der beliebtesten Mädchen an ihrer Schule, ist sehr selbstbewusst und kämpft ohne Rücksicht auf Verluste um ihren hohen Rang innerhalb der Schulgemeinschaft. Wenn es darum geht, dass Mitschüler bloßgestellt werden, ist sam immer vorne mit dabei und terrorisiert gemeinsam mit ihren drei besten Freundinnen Lindsay, Ally und Elody ganz besonders zwei Schülerinnen der Schule.

Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass Lauren Oliver es darauf angelegt hat, ihre Hauptfigur zunächst sehr unsympathisch darzustellen, damit der Leser den weiteren Handlungsverlauf nachvollziehen kann. Aber für mich hätte es eine etwas weniger unfreundliche Protagonistin auch getan und mich genauso stark, wenn nicht sogar noch mehr, mit Sam mit fiebern lassen. Auf dieselbe Weise habe ich Sams drei beste Freundinnen empfunden. Man lernt die Mädchen zwar im Laufe der Geschichte etwas näher kennen und lernt auch ihre Verhaltensweisen ein wenig besser verstehen, doch ist es mir trotzdem nicht gelungen mich mit Lindsay, Ally und Elody anzufreunden.
Ganz anders sah es aber mit den Nebenfiguren des Buchs aus. Sams Familie, allen voran ihre kleine Schwester Lizzy, und Kent, der seit der Grundschule für Sam schwärmt haben es mir von Anfang an angetan und ich konnte sie prompt in mein Herz schießen. Diese Figuren geben der Geschichte ununterbrochen eine ganz besondere, intensive und emotionale Note, die mich nicht mehr loslassen konnte.

Abgesehen von den Figuren, die mir nicht vollkommen gefallen haben, hat Lauren Oliver ein Highlight nach dem anderen gezaubert. Der Autorin ist es unheimlich gut gelungen, das Leben an einer High-School bzw. das eines amerikanischen Teenagers einzufangen und für den Leser greifbar zu machen. Wir bekommen einen detaillierten Einblick in den Ablauf eines amerikanischen Schultags, begleiten Sam bei ihren Freizeitaktivitäten und sind hautnah bei einer typisch amerikanischen Party dabei. Der angenehme Schreibstil von Lauren Oliver, der perfekt auf die Protagonistin Sam, aus der die Geschichte geschrieben ist, abgestimmt ist, hat das Buch noch viel authentischer und lebensnaher gemacht.

Die Gedankenwelt der Protagonistin, die im Laufe der Handlung eine enorme Entwicklung vollzieht, ist das gewisse Etwas des Buchs und das Element, was mich während des Lesens am meisten überzeugen, fesseln und emotional berührt hat. Sam reflektiert in ihrer persönlichen Zeitschleife ihre gesamte Persönlichkeit, hinterfragt ihr Verhalten, was sie an den Tag legt und gibt ihr Bestes, um begangene Fehler wieder gerade zu biegen.

Fazit: ''Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie'' ist ein Buch, was den Leser zutiefst berührt, zum Nachdenken bringt und auch dem Lesen nicht mehr loslässt.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die zweite, dritte, vierte und x-te Chance, 7. Februar 2011
Zu sich selber zu finden, dass in sich zu entdecken, was man poetisch "die eigene Stimme im Chor des Lebens" nennen könnte, ist eine wesentliche Aufgabe im Leben eines Menschen. Ebenso, ehrlich und aufrichtig sein Leben den anderen gegenüber zu gestalten. Vor allem, wenn man sich einmal etwas mehr als nur oberflächlich dahingesagt verdeutlicht, dass die Zeitspanne zur Entwicklung einer solchen ganz eigenen Stimme, mithin der Entdeckung des eigenen Lebenssinns, beschränkt ist.
Am Horizont wartet der Tod (ein nicht angenehmes Thema, das deswegen gerne ganz an den Rand der Wahrnehmung verdrängt wird) und somit ist die Zeitspanne, etwas gutes, eigenes aus dem Leben zu gestalten, beschränkt.

In ihrem Debütroman verknüpft Lauren Oliver diese beiden Themen, die Frage nach dem Sinn und der Entwicklung der eigenen Persönlichkeit mit der Beschränktheit des Lebens, dem Tod, der hier allerdings in ganz anderer Weise daherkommt, zunächst.

Sam ist eine typische, oberflächliche, amerikanische Heranwachsende, ein coller und überheblicher Teenager, wie er im Raume steht, deren wichtigstes Ziel Beliebtheit ist. Gemeinsam mit ihren drei Freundinnen ist sie einer der Stars der Schule und nutzt diese Position umfassend aus. Wehe, ein anderer Schüler kommt den vieren in die Quere, da wird gelästert und gemobbt, was das Zeug hält. Zudem steht Sam kurz davor, mit Rob weitergehende Erfahrungen im erotischen Bereich auf den Weg zu bringen. Doch all dies muss warten, denn zunächst stirbt Sam an den Folgen eines Autounfalls. Ein wichtiger Moment im Leben, könnte man sagen, wichtig übrigens auch noch für die letzten Seiten des Buches. Geschickt nämlich verwebt Lauren Oliver die Handlungsstränge Ihres Buches und dringt so, wie auch ihre Protagonisten Sam, von der Oberfläche in die Tiefe vor. Denn mit Sams Tod ist noch lange nicht Schluss.

Mit dergleichen Grundidee wie auch ein erfolgreicher Hollywoodfilm (und letztlich mit einem fast ähnlichen Anliegen) lässt die Autorin ihre tote Heldin am nächsten Morgen in einer Zeitschleife wieder erwachen. Der 12. Februar wird der Tag, den Sam immer wieder erlebt und, als sie begriffen hat, dass sie in einer Zeitschleife steckt, der Tag, den Sam beginnt, zu gestalten. Zunächst spielerisch, dann taucht sie tiefer ein in, auch in das zarte Gefühlserleben mit Kent, der zu Zeiten vor dem Unfall keine sonderliche Rolle in Sams Leben gespielt hat. Letztlich erkennt Sam zudem, dass eine ganz bestimmte Aufgabe auf sie noch wartet. Eine Aufgabe, die sie erst dann wirklich erfolgreichen erledigen werden kann, wenn sie einiges in sich entwickelt und erkannt haben wird. Vor allem, dass sie, gegen ihr bisheriges, oberflächliches und oft gehässiges Teenagerleben, die wirklich wichtigen Dinge des Lebens auf ganz anderer Ebene in sich selbst zu finden vermag, dringt erst langsam in ihr Bewusstsein. Bis sie zu dieser Erkenntnis reift, werden noch einige 12. Februare stattfinden müssen und eine ganze Reihe teils berührender, teils wunderbar humorvoller Ereignisse aus den Seiten des Buches steigen.

Zum Glück, denn in der ihr ganz eigenen, bildhaften und fließenden Sprache, mit ihren vielen kreativen Ideen und Wendungen, ohne den roten Faden aus den Augen zu verlieren, ist Lauren Oliver ein wunderbares Buch gelungen, das viel weniger mit dem Tod und dem Sterben, viel mehr aber mit der bunten Vielfalt und Schönheit des Lebens zu tun hat. Sicherlich entwickelt sich das Buch in starker Anlehnung an "Und täglich grüßt das Murmeltier", setzt aber doch mit der Hauptperson Sam und der dramatischen Begleitumstände ganz eigene Schwerpunkte, die sich gerade zum Ende hin deutlich vom Happy End der Hollywoodkomödie unterscheiden. Ein Entwicklungsroman, der nicht nur für die Hauptzielgruppe der Jugendlichen einen Gewinn darstellt.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mitte hui, Ende naja, 22. November 2010
(enthält Spoiler)

Es gibt viele Gründe, Sam Kingston zu beneiden: Sie ist Teil der angesagtesten Clique ihrer Schule, hat einen coolen Freund und alle Freiheiten, die sich ein Mädchen wünschen könnte. Es gibt aber auch viele Gründe, sie zu verabscheuen: Sam ist oberflächlich, cliqu'ish, manchmal grausam. Gemeine Spielchen mit weniger beliebten Mitschülern sind für sie und ihre Freundinnen an der Tagesordnung; sie weiß, dass sie in der Nahrungskette der High School ganz oben steht und tritt kräftig nach unten, damit das so bleibt.

Aber in der Nacht des 12. Februar kommt das Auto, in dem Sam und ihre drei Freundinnen sitzen, von der Straße ab. Sam stirbt. Und sie erlebt ihren letzten Tag erneut: Täglich grüßt das Murmeltier, insgesamt sieben Mal.

Um ehrlich zu sein, habe ich das Buch nicht gekauft, weil ich mir viel davon versprochen habe, sondern weil ich skeptisch war, ob ein Autor es schaffen kann, siebenmal denselben Tag zu beschreiben, ohne sich zu wiederholen oder sich zu verstricken. Aber Lauren Oliver ist es gelungen: Jeder Tag, den Sam erlebt, ist anders, neu, aber die Autorin behält trotzdem die Fäden der Handlung im Blick. Geschichten mit Zeitreisen und -sprüngen sind immer anfällig für Logikfehler, aber mir sind beim (bisher einmaligen) Lesen keine aufgefallen.

Der beste Part ist für mich die Mitte des Buchs, wo Oliver auf sehr überraschende und anregende Weise mit ihrem Konzept spielt. Besonders gefallen hat mir dabei Tag 4, der sich um eine zentrale Frage dreht: Was würdest du tun, wenn es kein Morgen gäbe, wenn nichts, was du tust, Konsequenzen hat? Das macht nachdenklich, und dieses Nachdenklich-Machen ist das, was ich an diesem Buch am meisten schätze.

Nicht so sehr gefallen hat mir dagegen das Ende des Plots, wo für meinen Geschmack zu viel spirituelle Symbolik ins Spiel kommt - Stichwort Selbstopferung. Die Erlöserin von Sams Seele hat hellblonde Engelshaare, der Erlöser ihres Herzens ein herzförmiges Muttermal - da wurde es mir zu viel des Guten. Wer mit einem winkenden Zaunpfahl allerdings weniger Probleme hat, hat hier nichts zu befürchten.

Für die außergewöhnliche Idee und den tollen Mittelteil gibt es vier Punkte - einen Punkt Abzug für das Ende.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nachdenklichkeit über das Leben und Sterben garantiert..., 11. November 2010
Samantha Kingston ist das, was fast alle Mädchen an ihrer Schule sein wollen: Hübsch, beliebt, hat drei Freundinnen und den perfekten Freund. Doch zu ihren Mitschülern ist sie alles andere als freundlich, ganz im Gegenteil. Ihre drei Freundinnen und Sam sind die angesagtesten Mädchen der Schule und behandeln die anderen auch so. Doch am 12. Februar ändert sich alles. Eigentlich sollte es ein toller Tag werden, erst Valentinstag und dann die Party bei Kent, doch dann kam alles anders. Sam und ihre Freundinnen haben einen Autounfall, bei dem sie stirbt, doch am 'nächsten' Morgen wacht sie auf und stellt fest, dass wieder der 12. Februar ist'

Lauren Oliver beschreibt in ihren Roman 'Wenn du stirbst, zieht dein Leben ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie' eine typische Highschool in den USA, wie man sie aus Film und Fernsehen kennt. Doch diesmal ist die Protagonistin selbst eines der It-Girls.

Dadurch lernt der Leser/Hörer eine ganz neue Perspektive kennen. Anfangs ist Sam zickig, ziemlich unfreundlich und trägt die Nase weit oben, alles in allem so, wie man sie sich vorstellt und sehr unsympathisch. Doch als sie stirbt ändert sich alles, auch sie selbst.

Wenn der heutige Tag, der letzte ist, an dem man lebt, sieht man vieles anders. Das erfährt Sam auf schmerzliche Weise. Auf einmal ist alles anders. Was hat man als letztes zu den Menschen gesagt die man liebt? Und was hat es zu bedeuten, das Samantha diesen einen Tag wieder und wieder erlebt?

Während dieser Tage verändert sich Sam und ihre Sicht auf die Welt sehr. Es ist spannend zu erleben, wie viele Möglichkeiten in einem einzigen Tag stecken, denn jeden Tag erlebt Sam anders. Oft fragt man sich während des Hörens, was wohl passiert wäre, wenn man selbst in der einen oder anderen Situation andres gehandelt hätte. Oder wie der heutige Tag verlaufen wäre, wenn man ihm mit anderen Erwartungen begegnet wäre'

Es verstecken sich schon einige philosophische Fragen, hinter der so einfach beginnenden Geschichte.

'Wenn du stirbst, zieht dein Leben ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie' ist eine Geschichte, die mich sehr zum Nachdenken angeregt hat. Man merkt während des Hörens, wie sehr man doch selbst sein Leben verändern kann in dem man etwas tut, oder nicht tut.

Anna Thalbach gibt der Geschichte eine ganz tolle, persönliche Stimme. Ihre etwas gewollt kratzige Aussprache spiegelt Samanthas Wesen sehr gut wieder. Es macht Spaß ihr zuzuhören, wie sie die ganze Geschichte spricht, denn sie haucht den einzelnen Charakteren Leben ein. Jedem gibt sie seine ganz eigene Seele, was bei so vielen Mädchen wirklich nicht einfach ist. Außerdem schafft sie es auch Kent und Rob überzeugend zu sprechen, ohne dass es klingt als verstelle sie ihre Stimme.

Ihre flüssige und angenehme Art zu Lesen verbunden mit dem schönen Schreibstils der Autorin, mach das Hörbuch 'Wenn du stirbst, zieht dein Leben ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie' zu einem immer schönen, oft lustigen, teilweise sehr traurigen und manchmal schockierenden Hörerlebnis.

Ich kann das Hörbuch sehr weiterempfehlen, denn es regt zum Nachdenken über das eigenen Leben und Handeln an, verbunden mit einer spannenden Geschichte.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zum Nachdenken, 17. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Wenn du stirbst (Hörbuch-Download)
Sam Kingston ist gerade 16, als sie bei einem Autounfall stirbt. Aber dabei bleibt es nicht. Immer wieder ist Sam gezwungen ihren Todestag noch einmal durchzuspielen. Nach und nach merkt sie dabei, dass ihre Welt als eine der Königinnen ihrer Highschool doch nicht so perfekt war, wie sie stets glaubte. Zusammen mit ihr lernt man viel über den eigenen Platz im Leben und was Entscheidungen wirklich bewirken können.

'Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie' ist einer der prägnantesten Buchtitel, die ich in letzter Zeit gelesen habe. Das und das wunderschöne Cover von Carlsen machen sofort neugierig auf den Roman. Ich habe das Hörbuch gehört, das von Anna Thalbach gesprochen wurde, die Sam eine markante, aber wandelbare Stimme verleiht.

Samantha Kingston scheint wirklich alles zu haben. Sie ist hübsch, gehört zu den beliebtesten Mädchen an der Schule und ist natürlich auch mit dem beliebtesten Typen zusammen. Alles in ihrem Leben scheint perfekt. Bis Sam eines morgens ' am Valentinstag ' aufsteht und der Schultag schon mit einem Test beginnt, bei dem sie nicht eine einzige Antwort weiß. Aber natürlich schreibt sie ab, auch wenn das bedeuten sollte, dass ihre Mittäterin dafür bestraft wird.
Genau so lernt man Sam kennen. Sie ist oberflächlich, eingebildet und schert sich kaum um die Leute, die in der Hierarchie unter ihr stehen. Ebenso verhält es sich mit ihren 'Freundinnen', allen voran der großmäuligen Lindsay, die anderen das Leben gerne zur Hölle macht. Sam scheint nur von selbstverliebten Menschen umgeben zu sein, die ihren Status auf dem Rücken anderer stützen. Einzige Ausnahme ist ihr Freund aus Kindertagen Kent, den sie jedoch seit Jahren meidet. Bis sie auf seine Party geht und von dieser nie mehr nach Hause zurückkehren wird, da sie bei einem Autounfall stirbt.

Mit diesem Tag beginnt das Buch. Man folgt der unsympathischen Sam und ihrer ebenso unliebsamen Clique durch den Tag und auf die Party. Man ist geschockt, wenn sie stirbt, aber irgendwie tut es einem nicht Leid um sie. Von da an erlebt Sam diesen Tag noch einige Male und jedes Mal fragt sie sich, was sie tun kann, um ihr Schicksal zu verändern. Gebannt verfolgt man als Leser, wie sie Tag um Tag andere Entscheidungen trifft und ist verblüfft, wie kleine Sachen zu einem großen Ergebnis führen können. Nach und nach erfährt man mehr über die Hintergründe der verschiedenen Charaktere, am meisten jedoch über Sam, aus dessen Sicht das Buch erzählt wird.

Lauren Oliver hat ein Buch geschrieben, das einen nicht so schnell wieder loslässt. Das ist insbesondere eine große Leistung, weil sie für mich gerade zu Anfang keine Charaktere gezeichnet hat, die auch nur im Geringsten nett sind. Einziger Hoffnungsträger ist Kent, der aber zu Anfang nicht die allzu größte Rolle spielt. Doch was ist geschehen, damit Sam zu dieser Sam wurde, Lindsay so schikanierend oder so mancher Außenseiter in seine Rolle gedrängt wurde? Zusammen mit Sam geht man dem auf den Grund und genau wie sie lernt man, dass der erste Eindruck eines Menschen nicht immer der wichtigste ist. Aber was macht man, wenn man das weiß? Sam findet ihre eigene Antwort darauf, die auf der einen Seite dazu führt stolz auf sie zu sein und gleichzeitig um sie zu trauern.

'Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie' ist eines der eindringlichsten und berührendsten Bücher, die ich in diesem Jahr gehört habe. Allen, die sich nicht davor scheuen, eine nachdenklich stimmende Geschichte ' die nur als bittersüß bezeichnet werden kann ' zu lesen, ist es wärmstens empfohlen.
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