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Kundenrezensionen

3,0 von 5 Sternen3
3,0 von 5 Sternen
Format: Kindle EditionÄndern
Preis:5,99 €

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am 26. November 2012
Auf das Buch bin ich eher zufällig als Kindle Deal des Tages gestoßen. Da das Thema interessant klang und ich Reiseberichte prinzipiell gerne lese, hab ich zugeschlagen und wurde nicht enttäuscht. Zwar ist das Ganze eher eine autobiographische Darstellung in der der Autor und seine Persönlichkeit im Mittelpunkt steht, trotzdem erfährt man so Einiges über kulturelle Unterschiede zwischen Japanern und Amerikanern und über die japanische Pop-Kultur, sowie über die Erfahrungen beim Unterrichten einer Fremdsprache im Ausland. Das Buch ist witzig geschrieben, wenn einen die etwas selbstdarstellerische Art des Autors nicht stört, ist es eine gute Wahl.
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am 24. Dezember 2012
Das Buch hat mir gefallen. Der Autor schreibt sehr kurzweilig und skizziert den Alltag eines Ausländers in Japan.
Wer überlegt für länger nach Tokyo zu gehen, sollte einen Blick reinwerfen.
Ich war etwas enttäuscht, dass er doch mehr mit anderen Ausländern zusammen war und Geschichten erzählt hat, als mit den Japanern aus seinem Unterricht.
Ich hatte mir da noch mehr Innenansichten erhofft.
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am 19. August 2012
Wie schlägt man 2 Fliegen mit einer Klappe?
Genau, man ist an Japan und dessem Kultur interessiert und es gibt genau über dieses Thema ein E-Book für 99 Cent (Kindle - Deal des Tages).
Ergebnis jedoch in der kurzen Version: die Fliegen sind tot, der Leser (in diesem Fall ich) unbefriedigt.

Ergebnis (lange Version)
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Tim Anderson (Amerikaner; Inhaber eines 'unnützen' Uni- Titel und somit mit mehreren Nebenjobs geschlagen; schwul) braucht eine Veränderung. Ergo geht er in ein Land jenseits seiner Vorstellungskraft.
Japan.
Als Englisch - Lehrer für Japaner berichtet er in mehreren Kapitel über seinen Kulturschock.

So amüsant sich einige Stellen aus Andersons Werk lesen, ist es nicht nur sein Schreibstil, der an den Nerven des geneigten Lesers zieht. Anderson liebt es in überdrehte, chaotische und farbenprächtige Fantasien abzuschweifen. Als Auftakt ganz witzig, ein durchgängiger Konsum aber nervenaufreibend.

Weiteres Manko ist die inhaltliche Leere (außer man will unbedingt das Mysterium erfahren, warum hässliche 'Ausländer' hübsche Japanerinnen abbekommen). Tatsächliche Informationen über Japan oder dessen Kultur ist rar gesät und muss sich aus einem Wust aus Irrelevanz herausgefiltert werden.
Wer auf eine Art 'Infotainment' gehofft hat (wie ich), wird hier schwer enttäuscht.

Schwierig des Weiteren auch die japanischen Sätze, die der Autor einbaut. Löblich, aber ohne Erklärung wie diese gelesen werden oder deren Bedeutung eher Hindernis für die, die des japanischen nicht mächtig sind (mein Tipp: überlesen. Ihr verpasst nichts wichtiges.)

Im Endeffekt ist "Tune in Tokyo: The Gaijin Diaries" mehr Biographie als alles andere, nur das der Protagonist umgeben von Japanern ist.

Wer mehr Info sucht und trotzdem den Humor nicht missen will, empfehle ich:
"Darum nerven Japaner" von Christoph Neumann
oder
"Die Axt im Chrysanthemenwald" von Kerstin und Andreas Fels
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