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197 von 201 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Batman in Australien?
"Der Fledermausmann" ist der erste der Teil der Krimireihe um den norwegischen Polizist Harry Hole. Um bei der Aufklärung der Ermordung einer jungen norwegischen Frau zu helfen, wird Harry Hole nach Sydney beordert. Dort steht ihm Andrew Kensington, ein Kollege und Aborigine, zur Seite. Durch Andrew erfährt Harry eine Menge über Australien, dessen...
Veröffentlicht am 29. Dezember 2008 von hundasterix

versus
20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen e-Book Konvertierung mit Fehlern
Die Krimis von H. Hole resp. J. Nesbro schätze ich inhaltlich sehr, wobei es bessere gibt als den ersten Hole-Krimi. Weil ich sie so schätze, durchleide ich stoisch die fehlerhafte E-Book-Konvertierung auf dem Kindle:
es fehlen ganze Leerzeilen, die den Wechsel eines Handlungstrangs signalisieren (und Schwups: wechseln Zeit, Ort und Personen in einem Absatz...
Veröffentlicht am 1. Juli 2011 von nordwind!


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197 von 201 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Batman in Australien?, 29. Dezember 2008
Von 
hundasterix - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
"Der Fledermausmann" ist der erste der Teil der Krimireihe um den norwegischen Polizist Harry Hole. Um bei der Aufklärung der Ermordung einer jungen norwegischen Frau zu helfen, wird Harry Hole nach Sydney beordert. Dort steht ihm Andrew Kensington, ein Kollege und Aborigine, zur Seite. Durch Andrew erfährt Harry eine Menge über Australien, dessen Geschichte und die dort lebenden Menschen. Während der Ermittlungsarbeiten stellt sich heraus, dass es sich bei dem Mord nicht um einen Einzelfall, sondern um die Tat eines Serientäters handelt. Gemeinsam machen sich die Polizisten auf, um den Täter zu fassen.

Im Vergleich mit den nachfolgenden Bänden ist "Der Fledermausmann" noch etwas schwach. Jo Nesbø konzentriert sich zu sehr auf die Beschreibung des Drumherums (z.B. die Informationen über Australien) und verliert dabei teilweise das eigentliche Thema, die Suche nach dem Mörder. So plätschert die Geschichte anfangs ein wenig vor sich her und wird erst am Ende spannend.

Meiner Meinung nach lohnt es sich jedoch trotzdem, das Buch zu lesen, da es der Einstieg in eine von Band zu Band besser werdende Krimireihe ist.

Als kleine Hilfe für alle, die nach diesem Buch noch mehr über Harry Hole und seine Fälle lesen möchten, hier die richtige Reihenfolge der Romane:

1.) "Der Fledermausmann"
2.) "Kakerlaken"
3.) "Rotkehlchen"
4.) "Die Fährte"
5.) "Das fünfte Zeichen"
6.) "Der Erlöser"
7.) "Schneemann"
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20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen e-Book Konvertierung mit Fehlern, 1. Juli 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Fledermausmann: Harry Holes erster Fall (Ein Harry-Hole-Krimi) (Kindle Edition)
Die Krimis von H. Hole resp. J. Nesbro schätze ich inhaltlich sehr, wobei es bessere gibt als den ersten Hole-Krimi. Weil ich sie so schätze, durchleide ich stoisch die fehlerhafte E-Book-Konvertierung auf dem Kindle:
es fehlen ganze Leerzeilen, die den Wechsel eines Handlungstrangs signalisieren (und Schwups: wechseln Zeit, Ort und Personen in einem Absatz - so war das bestimmt nicht geplant). Leider ist es in der E-Book-Konvertierung nur in ca. 50 Prozent der Fälle gelungen, das norwegische Sonderzeichen "o" mit dem Slash bei Holes Schwester Sos korrekt darzustellen: meist ist eine "See" daraus geworden. Dieser im Text misshandelte Schwestername zieht sich immerhin konsequent durch andere Hole-Krimis (Rotkelchen und Kakerlaken). Fehlende Leerzeichen zwischen Wörtern oder fehlende Satzendzeichen (z.B. Punkte) will ich jetzt nicht erwähnen.
Hoffen wir, dass sich die Qualität der Konvertierung mit Zunahme der Masse an E-Books deutlich verbessert.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Das Opfer hat mehrere Namen - und anderer Stuss, 4. November 2013
Jo Nesbo stand und steht für mich eigentlich für perfekte Krimiunterhaltung. Bis jetzt. Denn diesmal hatte ich für den Urlaub das e-Book gewählt. Und das war so ziemlich das schlechteste, das ich je gelesen habe - solche aus Eigenverlagen inklusive - und das heißt schon was. Doch dafür kann Jo Nesbo wohl kaum etwas.

Das Opfer hieß im Buch mal Inger Holter, dann wieder Inger Hoher. Und zwar durchgehend. Anfangs dachte ich sogar, es sei hier von zwei verschiedenen Frauen die Rede, da hätten mich allerdings die identischen Vornamen gestört. Doch so war es nicht. Das e-Book wurde einfach lieblos abgetippt und hat den Lektor nicht einmal von ferne gesehen. Weiter Beispiele gefällig? "Mit" statt "mir" (es ist mit aufgefallen, dass ...), mitten im Satz "e4", ohne jeden Sinn. Zahllose Interpunktionsfehler oder -auslassungen. Überschriften gehen über den Seitenrand hinaus, man kann oft nicht einmal erahnen, was gemeint ist. Absätze gibt es nach Lust und Laune, selten dort, wo sie hingehören: wenn Zeit oder Ort wechseln.

Lieber Ullstein Verlag: so nicht! Das war sicher das letzte e-Book aus eurem Verlag. Für dieses geschriebene Gestammel auch noch € 8,99 zu verlangen, ist schlicht eine Frechheit.
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61 von 69 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hochs und Tiefs - wie Achterbahnfahren, 5. September 2004
Das vorliegende Werk ist das erste Buch über Harry Hole, den alkoholkranken Polizisten aus Oslo. Hier allerdings liegt die ganze Handlung in Australien, denn dort wurde eine junge Norwegerin ermordet und Harry Hole wird aus Norwegen zur Unterstützung geschickt. Wirklich gewartet haben die Australier zwar auch nicht auf ihn, aber er dennoch kann er die ganze Zeit an den Ermittlungen mitwirken.
Das Buch hat sehr viele gute und auch einige schlechtere Seiten. So sind z.B. stilistisch noch einige Schwächen auszumachen. Nesboe ist noch nicht ganz zu der Form aufgelaufen, die er im zweiten Buch der Serie "Rotkehlchen" erreicht. So versucht er sich an Perspektivenwechseln innerhalb einer Szene und dies geht ganz ordentlich in die Hose. Sprachlich ist das Buch auch noch eher als durchschnittlich aber keineswegs schlecht zu bezeichnen. Eine Schwäche erlaubt sich Nesboe auch beim Vorantreiben der Handlung - da gibt es dann schon mal Längen. Für einen Krimi unwürdig ist es auch teilweise Informationen vor dem Leser verborgen zu halten und erst im letzten Moment damit herauszurücken. Es gibt aber auch eine ganze Reihe von guten Seiten. So sind die Figuren sehr gut gezeichnet, insbesondere der Protagonist - Harry Hole - wird außergewöhnlich gut herausgearbeitet. Ausgezeichnet gelungen ist auch der Versuch ab und zu einen Scherz in die Handlung einzuflechten. Sehr schön verwebt Nesboe auch Erzählungen über die ursprüngliche Kultur der Aboriginies und deren Legenden mit der Handlung.
Üblicherweise gebe ich, wenn ich nur drei Sterne vergebe, keine klare Leseempfehlung für ein Buch ab. In diesem Fall aber will ich eine Ausnahme machen, und zwar weil der zweite Band "Rotkehlchen" ein wirklich unglaublich gutes Buch ist und durch die hervorragend gezeichnete Figur des Harry Hole aus diesem Band noch einmal eine Qualitätssteigerung erfährt.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Angenehm überrascht., 31. Oktober 2011
Auf Empfehlung wollte ich mit der Reihe um Harry Hole beginnen. Um mich über die diversen Bücher und die Reihenfolge zu informieren bin ich auf amazon.
Die Rezensionen um "Der Fledermmausmann" sind im Verhältnis zu den anderen Büchern von Nesbo eher durchschnittlich. Ich bin im nachhinein aber wirklich froh, tatsächlich mit dem ersten Buch der Reihe angefangen zu haben. Möchte man alle lesen, macht es auch Sinn, denke ich. Um den wirklich nicht einfachen Charakter Harry Holes besser verstehen zu können. Aber auch abgesehen davon fand ich das Buch gelungen geschrieben. Es hat alles was ein Thriller braucht. Und wie in anderen Rezensionen gelesen, fand ich die Landschaftsbeschreibungen nicht überzogen. Und es im Gesamten auch nicht langatmig. Aber man muss es halt mögen. Aus meiner Sicht ein empfehlenswertes Buch. Wäre es das nicht, wäre ich mittlerweile sicher nicht beim fünften Fall.
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25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Tipp: Lieber mit Band 2 anfangen!, 20. Oktober 2011
Ich bin mit "Schneemann" eingestiegen und war so begeistert, dass ich mir den 1.Bd der Harry-Hole-Reihe gekauft habe. Mein Rat: Nesbos Erstlingswerk überspringen und lieber mit Band 2 einsteigen. Der Roman liest sich wie eine nicht enden wollende Vorlesung über das Land Australien (ich war mehrfach versucht aufzugeben!) und erst auf den letzten 100 Seiten kommt das Potenzial des Autors durch.
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40 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Norweger in Australien, 6. November 2002
Ein faszinierender Krimi, wenig Action, dafür gut aufgebaute Charaktere, eine Handlung, die wie ein Strom behäbig aber stetig vorantreibt und ein Spannungsbogen, der immer wieder scheinbar abfallend geschickt in eine neue Richtung aufgenommen wird. Harry Hole ist kein James Bond oder Sherlock Holmes. Er muß sein Ermittlung, wie in der realen Welt, mit minimalen Anhaltspunkten und viel Phantasie durchführen, stößt in Sackgassen, muß wieder von vorne beginnen, aber er ist ein beharrlicher Puzzleleger. Und wie so oft bei Skandinavischen Krimis ist er ein Ermittler mit großen persönlichen Problemen, die er mit sich herumträgt.
So ganz neben bei erfährt man einiges über die Geschichte Australiens, die Aborigines und das heutige Australien. Die Gewaltszenen sind auf das absolut notwenige beschränkt, es gibt keine magenbeunruhigende Szenen. Für einen Erstling ein sehr gelungenes Buch, das Lust auf mehr von diesem Autor macht.
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32 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unterwältigend, 8. September 2011
Wenn ich die Harry-Hole-Reihe in der chronologischen Reihenfolge mit "Der Fledermausmann" begonnen hätte, wäre das gleichzeitig mein letztes Buch des Autors gewesen. Da ich aber mit "Schneemann" eingestiegen bin, ging ich davon aus, dass auch die vorhergehenden Bände solide, spannende Krimikost böten.

Leider weit gefehlt. Den Auftakt der Reihe finde ich erbärmlich. Die Figur des Kommissar Hole ist hier völlig unglaubwürdig dargestellt, der Fall selbst wirr und unzusammenhängend konstruiert und die aufgesetzte Gesellschaftskritik anhand der Lebensumstände australischer Aborigines lächerlich bis peinlich. Ich bezweifle, dass das norwegische Original wesentlich besser ist. Nesbos Stil ist hier einfach nur gräßlich und völlig untalentiert.

Sämtliche Figuren strotzen nur so vor Klischees, keine einzige vermag auch nur einen Hauch Interesse oder Spannung zu erwecken, egal ob Harry Hole und sein nicht minder vom Leben gebeutelter Kollege Andrew, der arme Clown Otto, die überflüssige Freundin oder der 08/15-Täter.

Ärgerlich fand ich auch, dass die Alkoholsucht Holes gewissermaßen augenzwinkernd verherrlicht wird und nicht als die traurige Angelegenheit, die sie in Wirklichkeit ist, gezeigt wird. Und wenn schon gesoffen wird, dann bitte ohne penetrante Schleichwerbung für einen Fusel wie "Jim Beam" (ich nehme an, dass der "White Label" gemeint ist). Es gibt schließlich auch guten Bourbon...

Dennoch für alle, die bisher nur "Der Fledermausmann" gelesen haben und sich fragen, ob man den nächsten Band überhaupt noch riskieren sollte: bereits ab "Kakerlaken" geht es langsam aufwärts.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Bestenfalls mittelmäßig, 6. Januar 2012
Ein Weihnachtsgeschenk von meiner Tochter ' wohlgedacht, da sie weiß , dass ich sehr gerne Krimis lese und bevorzugt solche, von deren Hauptfigur es reichlich Lesestoff gibt.

Aber leider, der Krimi enttäuscht.

Zur Story : Norwegerin wird in Australien ermordet, Harry Hole wird entsandt und fängt an zu ermitteln, zusammen mit einem australischen Kollegen. Etwas Verwicklungen, etwas Sex, weitere Morde, zu viele Zufälle, reichlich Schwulen-Milieu und eine geile Schwedin, mit der er wilde Nächte verbringt. Leider auch ein Abrutschen als Alkoholiker, peinlich und viel gekotzt. Happy End, na ja, irgendwie auch nicht so recht.

Fazit : Zu viel Stories nebenbei, zu viele Namen und Personen, die nicht von Interesse sind und letztlich auch keine richtige Detektivarbeit. Für mich definitiv der erste und letzte Nesbo
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Norwegischer Ermittler in Sydney, 22. Januar 2010
Kommissar Harry Hole's erster Fall. Um bei der Aufklaerung eines Mordes an einer jungen norwegischen Frau in Sydney mitzuhelfen wird Harry aus Oslo ins sommerliche Sydney geschickt. Eine freundliche Stadt mit einer hohen Schwulendichte und auch sonst recht schillernden Gestalten. Da macht das Lesen Spass. Harry freundet sich mit ein paar Aborigines an. Bald stellt sich heraus, dass diese irgendwie in den Mord verwickelt sind und mehr wissen als sie zugeben koennen. Somit geben sie Harry durch Geschichten aus der australischen Traumzeit Denkaufgaben auf, die ihm bei der Aufloesung des Falls helfen sollen. Diese Anekdoten sind sehr huebsch geschrieben und zeugen von Jo Nesbos literarischem Talent.
Kommt noch die geschmackvoll beschriebene Liebesaffaere zwischen Harry und einer sympathischen Schwedin hinzu, und sein Rueckfall in die Alkoholabhaengigkeit. Teils ist das Buch herzzerreissend, dann wieder zum schmunzeln und laut lachen. Die Handlung selbst, bzw. den eigentlichen Fall und deren Aufklaerung fand ich nur OK, nicht besonders fesselnd oder ueberraschend. Was das Buch trotzdem lesenswert macht ist der schoene Schreibstil von Nesbo. Allerdings haben mich Schreibstil und Handlung in "Der Erloeser" (von mir 5 Sterne) noch viel mehr ueberzeugt.
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