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163 von 180 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr guter und unterhaltsamer Krim
Eines vorweg:

Lassen Sie sich bei den hier veröffentlichen Rezensionen nicht verwirren. Einige beziehen sich auf eine ältere Version des Buches, die die Autorin selbst herausgegeben hat und wohl einige Kommafehler etc. aufweist. Bei der Neuauflage trifft dies nicht zu!

Das Werk ist spannend, unterhaltsam und mit sympathischen Protagonisten...
Veröffentlicht am 10. Juli 2010 von JacoboBelbo

versus
17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Profillose Ermittler auf langwieriger Suche nach dem Täter
Eigentlich wollte ich ein anderes Buch von Nele Neuhaus lesen, aber da die Bücher eine Reihe sind, habe ich brav am Anfang mit "Eine unbeliebte Frau" angefangen- ich hätte es lassen sollen.

Krimis leben nun mal zum großen Teil von dem jeweiligen Ermittler. Das ist in diesem Buch leider daneben gegangen.
Eher pflichtschuldig wird am Anfang...
Veröffentlicht am 23. Dezember 2011 von Virgola


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163 von 180 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr guter und unterhaltsamer Krim, 10. Juli 2010
Eines vorweg:

Lassen Sie sich bei den hier veröffentlichen Rezensionen nicht verwirren. Einige beziehen sich auf eine ältere Version des Buches, die die Autorin selbst herausgegeben hat und wohl einige Kommafehler etc. aufweist. Bei der Neuauflage trifft dies nicht zu!

Das Werk ist spannend, unterhaltsam und mit sympathischen Protagonisten versehen. Insofern fesselt das Buch seinen Leser und man möchte immer wissen, wie es weiter geht.

Von einer 5-Sterne-Bewertung haben mich folgende Aspekte abgehalten:

Es gibt einfach zu viele Personen in diesem Krimi von denen dann auch zu viele über ein potentielles Mordmotiv verfügen. Da es so viele Verdächtige gibt, muss man sich einerseits immer ein wenig konzentrieren, um alle auseinander zu halten, andererseits fehlt der endgültigen Auflösung dadurch in gewisser Weise das Überraschungselement. Man hat so viele Mordtheorien und Verdächtigungen präsentiert bekommen, dass man die Auflösung einfach zur Kenntnis nimmt, ohne davon "umgehauen" zu werden.

Ein weiterer kleiner Kritikpunkt ist das Auftauchen einer Leiche, das zunächst einem Spannungshöhepunkt dient. Nachdem sich herrausstellt, dass die Leiche nicht diejenige ist, für die man sie zunächst hält, verschwindet sie wieder aus der Geschichte, ohne dass irgendwie zur Sprache käme, was es nun mit ihr auf sich hatte.

Insgesamt handelt es sich jedoch um einen sehr guten Krimi, der durchaus zu empfehlen ist und große Lust auf die Fortsetzungen aufkommen lässt.
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Profillose Ermittler auf langwieriger Suche nach dem Täter, 23. Dezember 2011
Eigentlich wollte ich ein anderes Buch von Nele Neuhaus lesen, aber da die Bücher eine Reihe sind, habe ich brav am Anfang mit "Eine unbeliebte Frau" angefangen- ich hätte es lassen sollen.

Krimis leben nun mal zum großen Teil von dem jeweiligen Ermittler. Das ist in diesem Buch leider daneben gegangen.
Eher pflichtschuldig wird am Anfang ein bisschen was über den persönlichen Hintergrund des Ermittlerteams (Oliver von Bodenstein und Pia Kirchhoff) erzählt. Aber da es dort offensichtlich nicht viel zu erzählen gibt, lässt die Autorin es schnell wieder bleiben, sodass die Charaktere bis zum Schluss farblos bleiben und mich als Leser nicht im Geringsten interessiert haben.
Während es den Ermittlern an Profil mangelt, mangelt es jedoch nicht an Verdächtigen. Schnell hat so ziemlich jede Figur (und das sind viele!) ein Motiv für den Mord. So stochern Hr. Bodenstein und Fr. Kirchhoff knapp 400 Seiten lang im Nebel und reihum wird jeder mal mehr, mal weniger verdächtigt. Dadurch machen sie für jeden Schritt, den sie vorwärts kommen (Okay, der, den wir verdächtigt haben, war es nicht) zwei Schritte zurück (Hm, vielleicht war es doch der, den wir vorher verdächtigt haben?) und das Ganze dreht sich ständig im Kreis. So kam ziemlich schnell Langeweile auf und irgendwann dachte ich mir "Egal wer der Täter ist, Hauptsache sie finden ihn bald!".
Auch wird in diesem Buch so ziemlich jedes Verbrechen begangen, das begangen werden kann (Mord, Entführung, Schmuggel, Selbstjustiz, Körperverletzung etc.). Schlecht für einen Krimi? In diesem Fall ja, denn es wirkt unrealistisch und eher wie der krampfhafte Versuch, dem Buch noch ein bisschen Spannung einzuhauchen indem man Verbrechen an Verbrechen reiht.

Außerdem hat sich mir nicht erschlossen, warum die Handlung nun auf einem Reiterhof spielen musste, denn die Pferde-Story hat für mich mit der restlichen Handlung nicht zusammengepasst. Noch dazu wimmelt es auf dem Reiterhof von unsympathischen, reichen Verdächtigen und so gab es keine einzige Figur, für die ich mich begeistern konnte.

Ich weiß nicht, inwiefern die Bücher dieser Reihe aufeinander aufbauen, aber das erste Buch würde ich auf jeden Fall überspringen und hoffen, dass die folgenden besser sind.
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57 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter deutscher Krimi, gut aber steigerungsfähig, 29. September 2010
Von 
Im Taunus ist was los. Zuerst wird der Frankfurter Oberstaatsanwalt tot aufgefunden. Dieser Tod war schnell aufgeklärt, ein Selbstmord. Kurze Zeit später wird eine junge Frau tot aufgefunden, scheinbar tödlich gestürzt. Schnell stellt sich heraus, dass diese junge Frau ermordet wurde.
Dies ist der erste gemeinsame Fall von Kriminalhauptkommissar Oliver von Bodenstein und Pia Kirchhoff, seine neue Kollegin. Dieser erste gemeinsame Fall stellt sich auch sofort als extrem schwierig und verworren heraus. Es gibt viele Motive und viele Verdächtige, mit denen die beiden Ermittler sich auseinander setzen müssen.

Meine Meinung:
Nele Neuhaus hat ihr Hobby "Pferde" in ihrem ersten Krimi gut umgesetzt. Mir hat dieses Buch gut gefallen. Ich kannte bisher nur ihr neustes Buch "Schneewittchen muss sterben", der vierte Teil um das Ermittlerpaar Bodenstein / Kirchhoff und da dieses Buch ein absolutes Highlight war, musste ich natürlich auch die Vorgänger haben. Absolut spürbar ist die Steigerung von Band 1 zu Band 4. So gut ich dieses Buch jetzt fand, "Schneewittchen" ist eine ganze Ecke besser gelungen. Das Buch ist aufgeteilt in Tageskapitel und spielt über einen Zeitraum von 2 Wochen.
Ein Grossteil des Buches befasste sich mit der Arbeit der beiden Ermittler. Die Handlung selbst ging erstmal nicht wirklich voran. Es wurden Personen befragt, Spuren gesichert usw. Erst das letzte Drittel bringt die Handlung voran, und es wurde "krimimässig" spannend, es "passierte" etwas.
Nele Neuhaus hat den Hang zu vielen verschiedenen Personen. Die ganzen Verknüpfungen, Motive, Verdächtigen verlangten eine hohe Konzentration, um nichts durcheinander zu bringen. Das Buch war nicht hochgradig spannend, aber wie schon in "Schneewittchen..." gefällt mir ihr Erzählstil einfach sehr gut. Flüssig zu lesen und die Neugierde nach der Auflösung dieses Kuddelmuddels haben mich das Buch innerhalb weniger Tage lesen lassen.
Kritikpunkt von mir ist eben dieses Kuddelmuddel. Ich hatte stellenweise Probleme, den Überblick zu behalten.
Ich freue mich auf zwei weitere Bücher von Nele Neuhaus, die noch in meinem Regal auf mich warten.
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29 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Klischeehaftes Machwerk, 25. August 2011
Ich kann mich den Beurteilungen meiner Vorredner kaum anschließen:

Dieses Buch strotzt nur so vor Plattitüden. Jedes Klischée wird bedient, kaum ein Allgemeinplatz ausgelassen, alles wirkt viel zu dick aufgetragen, auf Effekt bedacht, gekünstelt. Die Atemlosigkeit, die sich durch das Buch zieht, mag manchem Leser noch gefallen, die Charaktere bleiben jedoch dabei auf der Strecke.

Die sprachliche wie dramaturgische Raffinesse, die man bei anderen Schriftstellern aus dem europäischen Raum findet, sucht man hier also vergebens.

Die Protagonisten erfüllen alle Erwartungen an typische Krimidarsteller, und mehr als einmal zuviel "zündet sich mancher von ihnen eine Zigarette" an... darüber hinaus bleiben sie aber trotzdem seltsam blaß. Von plastischen Beschreibungen ist Frau Neuhaus weit entfernt, vielmehr scheint es, sie bediene sich eines Textprogramms, so uniform und vorhersehbar, eben klischeehaft, und vor allem immer wieder kommt manches daher.

Ja, man könnte tatsächlich zu dem Schluß kommen, der gesamte Vordertaunus bestünde nur aus Reiterhöfen, Schickeria-Wohnungen und Villenvierteln. Gottlob kenne ich diese Gegend aus eigener Anschauung sehr gut und kann mir ein eigenes Bild machen.

Mir kommt es ein wenig so vor, als habe sich die Autorin allzu stark ani ihrem verstorbenen Kollegen Andreas Franz orientiert, der ähnliche Werke aus dem Frankfurter Raum ablieferte.

Nach dem Lesen dieses Erstlingswerkes verspürt man kaum Lust auf weitere Krimis dieser Autorin, allzu nah ist alles am Groschenroman angesiedelt.
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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ratlos und enttäuscht ..., 1. Juni 2012
Dieses Buch lässt mich ziemlich ratlos zurück ...
Wegen ihres unglaublichen Erfolges wollte ich nun ebenfalls einmal einen Nele Neuhaus-Krimi lesen und habe mir ihren Erstling gekauft. Hätte ja sein können, dass auch mich das Fieber packt und ich die ganze Reihe lesen möchte.
Davon bin ich nun abgekommen ...

Die Story ist einigermaßen verwickelt und sicher auch durchdacht. Doch es gelingt der Autorin zu keinem Zeitpunkt, irgendwelche Spannung aufkommen zu lassen. Weder im Kleinen, in einzelnen Szenen, noch im großen übergeordneten Plot. Spannungsbogen? Der liegt wahrscheinlich irgendwo im Pferdemist vergraben ...

Die Sprache empfinde ich als sehr simpel und gewöhnlich; die beschreibende Ausdrucksweise hielt mich stets auf Distanz zu den Figuren. Viel zu viel wurde erklärt, kaum etwas gezeigt. Ich fühlte mich als Leserin nicht ernst genommen, als traute mir die Autorin nicht zu, mir ein eigenes Bild über die Figuren und ihre Beweggründe zu machen.
Außerdem glänzt der Roman durch komplette Humorfreiheit, was ich sehr ungewöhnlich finde.

Trotz dieser Enttäuschung werde ich mir noch einen zweiten Nele Neuhaus-Krimi gönnen; ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass die Autorin auf diesem Niveau stehen geblieben ist - dann wäre sie niemals so erfolgreich.
Dafür gibts dann auch die zwei Sterne.
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48 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nur Gerede, 21. Dezember 2011
Das einzige, was mich an diesem Krimi interessiert ist, wie man es mit einem derart schlechten Text in die SPIEGEL-Bestsellerliste schafft. Offenbar genügen da schon die beiden Faktoren "Frau" und "jung" - plus ein gutes Marketingkonzept.

Der Krimi ist einer von der Sorte, in denen regelmäßig die Sätze "Irgendwo bellte ein Hund" und "Der Kommissar pfiff leise durch die Zähne" auftauchen. Das wundert einen auch nicht so richtig, denn das Buch besteht zu 95% aus Dialog. Die wenigen Szenen, in denen mal nicht jemand "spöttisch die Augenbrauen hebt", sich "noch eine Zigarette anzündet" oder "einen Moment überlegte und dann sagt"..., diese wenigen Szenen also versuchen sich an ein bisschen Spannungs-Action - aber so sterbenslangweilig, dass man das Buch besser im Bett liest.

Für Verwirrung (aber nicht für Spannung) sorgen mehrere Dutzend Figuren: Immer wenn der Autorin offenbar nichts mehr zu ihrem eigenen Plot einfällt, führt sie eine neue ein. Dazu kommen gefühlte vier Millionen Verdachtsspuren und jede Menge detailreiche Abhandlungen über den Pferdesport. Leider interessiert mich die Reiterei nicht so richtig, wofür Frau Neuhaus nix kann. Aber sie versteht es auch nicht, mir sowas wie Faszination des Reitsports zu vermitteln und dadurch mein Interesse zu wecken - wenn schon nicht an Pferden, dann doch wenigstens an ihrem Buch.

Fazit: Wer der Täter ist, interessiert mich nach zwei Dritteln dieses Krimis weniger denn je, dafür vielmehr - wie gesagt - einzig die Eingangs gestellte Frage.
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Anstrengend, 15. Mai 2012
...ist das Lesen dieses Buches. Vielleicht hätte ich es nicht nach den vier Büchern von Jan Seghers um seinen Kommissar Marthaler lesen sollen, der auf deutlich höherem Niveau schreibt. Da mir die Seghers-Bücher mit ihrem Frankfurter Lokalkolorit gut gefielen (obwohl ich die Gegend da gar nicht kenne), wollte ich literarisch-geografisch in der Nähe bleiben und habe mir die "Taunus-Krimis" von Frau Neuhaus zugelegt. Doch dieser Krimi kann weder von der Spannung noch vom Sprachstil mit Seghers mithalten. Eine Fülle von Personen, die stererotyp vom Ermittlerduo abgeklappert werden, ohne auch nur im geringsten an Charakter zu gewinnen, vollkommen nebensächliche Einzelheiten (die PS-Zahl des BMWs des Ermittlers; die Tatsache, daß sein Wagen dank ESP nicht ins Schleudern gerät - wen interessiert das in einem Krimi???) und eine Auflösung, die einem fast egal ist, weil man froh ist, das Buch endlich geschafft und zumindest einige der farblosen Figuren im Gedächtnis behalten zu haben. Der in einigen Rezensionen gefallene Begriff "Groschenroman" kann leider nicht von der Hand gewiesen werden, genau diesen Eindruck hatte ich auch. Ich lese jetzt das zweite Buch "Mordsfreunde" - hoffentlich wird das besser.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Stereotypen und wenig Spannung, 8. Mai 2012
Die Autorin lässt kein Vorurteil aus und präsentiert in vielen unlogischen Wendungen Charaktere wie aus Super-Illu: eine abgehalfterte Blondine, die mit dem Reitlehrer verheiratet ist, kernige Pferdedoktoren, die kastrierend zur Selbstjustiz greifen, als Höhepunkt noch ein Porno-Produzent, der dem Mordopfer eine Rolle anbietet. Glaubwürdig geht anders.
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29 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Fehlgriff, 25. Juli 2011
Ich wollte mal sehen, was hinter dem Phänomen Nele Neuhaus steckt. Jetzt weiß ich es: Offenbar eine gute PR-Abteilung, Schreibtalent jedenfalls nicht in besonderem Maße. Der Stil klingt nach Hausfrau auf Sinnsuche, die Charaktere bleiben oberflächlich, die Autorin setzt offenbar (und den Rezensionen zufolge nicht nur in diesem Buch) eher auf Protagonisten-Quantität als auf Erzähl-Qualität. Nicht zu vergessen die blutleere Story, in der diverse Verbrechen wahllos hintereinander eingebracht werden und die erzählerische Raffinesse eines Schulaufsatzes, die mich nun leider dazu bewegt, das Buch vorzeitig aus der Hand zu legen. Kurz: Das Buch ist mir schlicht zu langweilig und stereotyp. Wer schon von Mankells Wallander enttäuscht ist, sollte sich "Eine unbeliebte Frau" nicht antun.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schrecklich, 28. April 2012
Das war das erste und letzte Buch dieser Autorin, dass ich gelesen habe!Schwer getäuscht durch diverse "Bestseller - Aufkleber", hatte ich zugeschlagen. An diesem Buch stören mich genau zwei Dinge: zum einen die ausführlichen Beschreibungen, also mir ist wirklich egal, ob das Shirt von Ralph Lauren oder H&M ist, um nur mal ein Bespiel zu nennen. Zum anderen war es mir ab der Mitte des Buches wirklich egal wer der Täter ist, denn es gab unzählige Verdächtige, so dass die "Auflösung" fast unglaubwürdig war, weil die anderen Verdächtigen im Endeffekt ein gleich gutes Motiv hatten! Von Spannung brauchen wir in diesem Buch überhaupt nicht zu sprechen.
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