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am 30. März 2013
... hinterlässt "Scream 4" einen bleibenden Eindruck.

Nach vielen Jahren kehrt Sidney Prescott nach Woodsboro zurück, wo sie dem Tod nur knapp entkommen ist, um für ihr Selbsthilfebuch zu werben. Kaum ist sie in ihrer alten Heimat angekommen, beginnt eine neue Mordwelle.

Regisseur Wes Craven gelingt es wiedermal, Sympathie für seine Figuren zu wecken; für Sydney, die in sich gekehrt wirkt, obwohl sie meint, sie habe mit der Vergangenheit abgeschlossen, für den Gesetzeshüter Dewey, der trotz seiner Beförderung zum Sheriff wie ein Kind im Körper eines Mannes wirkt, für seine Ehefrau Gale, die einst thoughe Reporterin, die in eine Daseinskrise gestürzt ist. Man hat ihre Höhen und Tiefen erlebt. Man fiebert mit ihnen mit.
Wie in allen anderen "Scream"-Teilen erzeugt der Regisseur Spannung ohne wackelige Bilder, die einen Live-Filmen-Effekt evozieren sollen, ebenso ohne verregnete oder stürmische Abende, wie es in vielen Filmen der Fall ist. Überhaupt gefällt mir, dass die Szenen in Woodsboro bei Sonnenschein gedreht werden. Dadurch wird der Kontrast zwischen der scheinbar sonnigen, hellen und freundlichen Stadt und den grausigen Dingen, die in ihr vorgehen, umso extremer.
In diesem Teil hat man immer wieder ein Dejavu-Erlebnis, weil die ein oder andere Szene bewusst an die des ersten Teils erinnert. Wer allerdings glaubt, "Scream 4" wäre die Kopie vom ersten Teil, der irrt. Denn Wes Craven weiß die Zuschauer geschickt auf eine falsche Fährte zu locken ... selbst wenn die wahre Identität des Killers nicht wirklich überrascht. Das Motiv ist zwar einigermaßen glaubwürdig, aber nicht wirklich glaubhaft. Andererseits, wie im ersten Teil bereits gesagt wurde: Motive tun nichts zur Sache. In anderen Worten: Ein so genannter "normaler" Mensch wird einen Mörder niemals verstehen.
Ich hätte mir gewünscht, Sidney würde noch mehr in den Vordergrund rücken, bzw. dass man ein bisschen mehr Einblick in ihr Seelenleben erhält. Doch im Großen und Ganzen bin ich sehr zufrieden.
Die gesamte "Scream"-Filmreihe gehört zu den wenigen Filmen, die gekonnt Humor, Ironie und Thriller vereinen. Kaum entspannt man sich, weil die Atmosphäre durch Witze aufgelockert wird, sind die Nerven schon bei der nächsten Szene fast zum Zerreißen gespannt.
Wen überrascht es nach diesem Film also, dass man plötzlich wieder "Scream", den ersten Teil, sehen will?
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am 25. Mai 2016
Warum man nach 10 Jahren (!) ein Sequel drehen wollte, verstehe ich zwar nicht, war aber trotzdem total gespannt auf die Umsetzung. Leider hat irgendein Typ im Internet schon den Mörder "entlarvt", indem er ihn gespoilert hat, deswegen wusste ich schon von Anfang an, wer der bzw. die Verantwortlichen sind.

Trotzdem fand ich den Film beim ersten mal Anschauen ziemlich gelungen. Es gibt viele und kurze Schreckmomente und auch psychisch verwirrende Szenen, zum Beispiel ganz am Anfang, dieses "Film im Film". Wieder sind die drei Hauptdarsteller dabei, die komischerweise immer überlebt haben. Sidney ist deutlich zurückhaltender und ist nicht so sehr im Vordergrund, meiner Meinung nach.
Ganz nervig sind die neuen, jungen Schauspieler (darunter auch die Frau von Klitschko...). Die sind sowas von null authentisch und entwickeln sich überhaupt nicht. Nur weil ein Film ein Horrorfilm ist, bedeutet das ja nicht, dass er kein Niveau haben darf. Nur die Polizistin war mir sympathisch, der Rest war austauschbar und es war auch nicht wirklich wichtig, ob sie überlebten oder nicht.

Dann habe ich mir den Film mit Freunden noch ein paar Mal angeschaut und auf einmal ist der richtig nervig geworden. Man hat das Gefühl, Ghostface hat kein Bock mehr, die Opfer sind einfach viel zu langweilig und viel zu dumm für ihn, er spaziert den Opfern mehr oder weniger nach, total vorhersehbar. Auch die Szene mit dem Polizisten, der kurz vor dem Hinfallen noch sagt "Scheiß, Bruce Willis!", naja das passt vielleicht eher zu Scary Movie, aber ab da war die Ernsthaftigkeit eh schon im Keller. Im ersten Teil haben beide Rollen noch richtig gekämpft und sind hin- und hergerannt. In Scream 4 muss man nur jemanden anstechen und er stirbt schon.

Die Überraschung am Ende blieb dank des Spoilers aus, aber das Motiv, auf das man ja immer wartet, ist in diesem Teil ja mal sowas von unrealistisch und bescheuert. Überhaupt nicht nachvollziehbar und auch sehr sinnlos. So, als ob man unbedingt irgendwas erfinden musste, damit man einen vierten Teil drehen könnte, denn es muss ja zwangsläufig etwas mit Sidney zu tun haben, die ja immer noch nicht tot ist...
Gelungen fand ich das Ende-Ende... es ist ja meisten so, dass der Mörder sofort umkippt, wenn man ihn schuckt, aber wenn man ihn 100 mal absticht, kann er immer noch auferstehen... das Ende war dann auch ziemlich spannend. Man weiß ja bis zum Schluss nicht, ob die Sidney jetzt (endlich) stirbt oder nicht... will nichts verraten.

Im Gesamten:
Nicht sehr gut aber auch nicht schlecht.
Eher mittelmäßig, kann man sich einmal anschauen.
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am 12. August 2013
...dieser legendäre Satz wurde leider in Teil 4 umgewandelt in : "was ist dein liebster Gruselfilm"..hm...!! das fand ich nicht so gut, aber ansonsten ist der Film super- wie nicht anders zu erwarten von Wes Craven.

Es ist einfach grossartig und kultig, alle original Schauspieler sind dabei- es ist wie ein tödliches Wiedersehen mit alten Freunden.

Und auch die neuen Darsteller sind mehr als überzeugend, besonders gefallen hat mir Hayden Panittiere.

Auch die Story ist wiedermal gut durchdacht- Sid (Neve Campbell) hat ein Buch geschrieben, darüber wie sie sich aus der Opferrolle heraus bewegen möchte und sich selbst neu erfindet.
Mit diesem Buch ist sie auf Lesereise und macht auch Halt in Woodsboro, wo alles begann, punktlich zum Jahrestag der Woodsboro-Morde.

Dort trifft sie auch auf Gayle und Dewey, die dort verheiratet leben.

Die ersten Toten lassen nicht lange auf sich warten und beginnen im Umfeld von Sid's verbliebener Familie (Tante & Cousine).

So, mehr zu Handlung wäre spoilen ; )

So wie jeder Scream Teil ist auch dieser hier eine Hommage an das gesamte Genre "Horror" und ich hoffe, dass es auch noch Teil 5 & & geben wird.

Für mich ist Scream die "Königin" unter den Horrorfilmen.
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am 11. Januar 2013
Ich habe mir die Scream Filme alle erst vor kurzem angesehen da ich vorher nie Interesse daran hatte, Scream - Scream 3 waren sehr gute und unterhaltende Filme, also musste ich mir auch direkt Scream 4 zulegen und ich habe den Kauf auf gar keinen Fall bereut.

Zum Film:

Die Handlung ist wie schon in den Vorgängern sehr unterhaltend und auch Spannend und ich finde es gut das man die alt bekannten Schauspieler aus den anderen Teilen wieder zu Gesicht bekommt.
Hier bekommt man Spannung, Horror und auch ein wenig Blutrünstigkeit geboten und das Ende hat mich sehr überrascht also ich hätte mir nicht gedacht das das Ende so kommt.
Wie auch schon in den anderen Teilen denkt man sich den ganzen Film über "Der kann es sein, ne doch der, oder doch der" da sich so viele Leute verdächtig verhalten aber im Endeffekt kommt es dann ganz anders und genau das finde ich Genial ...

Die Morde sind auch bei dem neuen Scream keine außergewöhnlichen aber dennoch sieht man im neuen Teil ein bisschen mehr von den morden und das hat mich Positiv überrascht, da es auch kein Splatter Film ist ist es klar das nicht so auf die Einzelheiten der Morde eingegangen worden ist.

Die Schauspieler sind wie auch in den vorherigen Teilen sehr gut und auch aus vielen anderen Filmen bekannt, es sind zwar nicht so viel bekannte als in den anderen 3 Teilen dabei aber dennoch sieht man ein paar sehr bekannte Gesichter und dafür war ja Scream schon immer bekannt :)
Ich fand es auch gut das die alten Schauspieler aus Teil 3 wieder mit von der Partie sind und diese nicht durch irgendwelche 0815 Schauspieler ausgetauscht worden sind.

Bild und Ton der Blu Ray ist auch Top, hier habe ich überhaupt nichts negatives gemerkt und von daher ist hier wirklich alles Perfekt.

Die Extras auf der Blu Ray sind auch sehr umfangreich, hier sind sehr viele vorhanden und ich denke jeder Scream Fan wird hier seinen Spaß haben :)

Der Film ist von mir eine Empfehlung und ich denke wer schon Spaß an den Vorgängern hatte wird hier auch seinen Spaß haben und super Unterhalten.
Ich hoffe ja jetzt schon auf einen weiteren Teil aber erst mal abwarten.

5 Sterne
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Endlich mal wieder ein guter, "klassischer Horrorfilm", das waren meine immer wiederkehrenden Gedanken während der rund 105 Minuten voller Sarkasmus, origineller Ideen, viel Lebenssaft und einer Portion Spannung bzw. Nervenkitzel.

Das Rad wird hier nicht neu erfunden, nein es kommt ehr in einem neuen/alten Gewand daher. Ich bin bzw. war nie ein großer Scream-Fan und auch die Ankündigung des vierten Teils ließ mich ziemlich kalt. Doch nachdem ich >Scream 4< gesehen habe muss ich gestehen, er weckt tatsächlich den Wunsch nach mehr denn ich fand diesen Streifen richtig gut.

Da ich die 3 Vorgänger nicht mehr sonderlich gut in Erinnerung habe bewerte ich Diesen hier als eigenständigen Horrorstreifen und das bedeutet in diesem Fall die klare Höchstwertung von 5 Sternen. In Zeiten von Saw, The Hills have Eyes und anderen "Ich reiß meinem Opfer in diesem Film mindestens einmal alle Körperteile aus" tut >Scream 4< echt mal wieder gut, denn er bringt verblüffend viel alten/frischen Wind ins Genre und wirkt ausgesprochen intelligent. Denn das hier ist ein Altmeister in neuem Gewand und es funktionert einfach von vorne bis hinten. Sei es nun wegen des Humors welcher klar im Film gesetzt wurde und wirklich oft zum schmunzeln anregt, oder sei es wegen der Darsteller welche eine für mich jedenfalls unerwartet gute Leistung ablieferten, oder sei es einfach wegen der klasse Atmosphäre und Stimmung welche zu jedem Zeitpunkt zündet. Das hier ist richtig gutes Horrorkino und es tut gut zur Abwechslung mal nicht 1000 Gedärme oder irgendwelche entstellten Viecher über den Bildschirm wackeln zu sehen.

Scream 4 macht wirklich eine ganze menge Spaß und das von Anfang bis Ende. Spannung wird in regelmäßigen Abständen toll aufgebaut und auch Fans des roten Saftes kommen auf keinen Fall zu kurz. Jedoch hält sich das hier Gezeigte in Grenzen und verläuft sich nicht in ein Gemetzel (kein Saw, aber für einen 16er-Titel dennoch verblüffend viel). Nichts wirkt übertrieben oder unglaubwürdig, nein die Situationen passen sich unheimlich toll dem Szenario an und der gesamte Film wirkt intelligent und anspruchsvoll. Der Humor ist ebenfalls klasse und verläuft Gott-sei-Dank nie in Richtung Komödie oder Lachhaft - auch wenn man sich selbst gern mal ein wenig auf die Schippe nimmt. Das jedoch lockert die Stimmung gekonnt auf und macht sofort wieder lust auf die nächste spannende Szene. Apropos Spannung - diese weiß ebenfalls zu gefallen und tolle Überraschungen bekommt man zudem serviert. In meinen Augen macht >Scream 4< wirklich alles richtig. Unterhaltsam, spannend, eine Portion Horror, roter Lebensaft in gut portionierten Mengen und Überraschungen in der Story welche ohne viel Schnörkel daher kommt, und zudem recht anspruchsvoll erzählt wird. Das Ende kann sich übrigens auch sehen lassen und rundet >Scream 4< perfekt ab.

Der Cast liefert eine tolle Leistung ab und alle Anwesenden verleihen dem Ganzen hier unheimlich viel Atmosphäre und Authenzität. Ja selbst Hayden Panettiere (Klitschkos Ex) macht einen guten Job, wovon ich persönlich doch überrascht war.

BILD:
Die Bildqualität ist gut und erfüllt die heutigen Standarts - keine Unschärfen oder Körnchenbildung. Der Ton liegt in Deutsch/Englisch 5.1 DTS-HD-MA vor und ist über die gesamte Länge tadellos abgemischt. Alles in allem ergänzt das hier also die gute Qualität des Films.

STEELBOOK:
Der FSK-Flatschen ist nur aufgeklebt und lässt sich problemlos entfernen - Der Scream-Schriftzug ist geprägt - Die Produktinfos sind leider fest auf der Rückseite, dafür gibt es aber ein Innenmotiv.

FAZIT:
Hier will man nicht verbissen um jeden Preis den nächsten Horror-Splatter-Award gewinnen, nein hier will man einfach nur Horrormäßig gut unterhalten, und das gelingt von vorn bis hinten. Wie Fans das Ganze beurteilen weiß ich natürlich nicht, allen Nichtkennern der Teile 1-3 sei der Vierte wärmstens empfohlen.

5 Sterne für die Rückkehr des Ghostface-Killer, verpackt in schickem Steelbook und guter Quailität.
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am 15. Mai 2011
Fast 15 Jahre ist es her das Wes Craven und Kevin Williamson uns mit "Scream" überraschten. Zu der Zeit war ich natürlich noch viel zu jung um überhaupt einen Horrorfilm zu gucken, aber das Genre hat mich schon schnell faszinieren können. In einer Zeit wo Horrorfilme als langweilig und inspirationslos galten hat "Scream" in 1996 das Rad neu erfunden und einen ironischen Horrorfilm geschaffen der die Klischees des Genre clever auf den Kopf gestellt hat. Ein Film der mich zum Horrorfan gemacht hat und bis heute zu meinen Favoriten gehört.
Nach der eigentlich beendeten Trilogie dachte sich Wes Craven das in 2011 doch die Zeit für einen vierten Teil reif sei. Dieser wurde wieder von Kevin Williamson (Teil 1 und 2) geschrieben und auch Heldin Neve Cambell ist wieder mit dabei, so wie der Rest der überlebenden des Franchise.

In den Jahren wo 'Ghostface' das letzte mal seine Identität wechselte, hat sich in Woodsboro viel getan: Sidney Prescott (Neve Campell) ist ein bekanntes Opfer und Bestseller Autorin. Gale (Courtney Cox) ist jetzt mit Polizeichef Dewey (David Arquette) verheiratet und möchte wieder als Schriftstellerin Arbeiten. Als Sidney Woodsboro besucht um aus ihren Memoiren vorzulesen, kehrt auch der gefürchtete 'Ghostface'-Killer zurück und geht alles wieder von vorne los. An der erfolgreichen Formel wurde wenig verändert: "Scream 4" ist ein Slasher und eine Parodie in einem. Immer noch werden die (mittlerweile geänderten) Regeln des Genre benannt und auf den Kopf gestellt.

"SCRE4M" erfüllt voll und ganz den Standard den der erste Teil einmal setzte: seitdem gehen nämlich sehr viel Horrorfilme gepaart mit einer Dosis Ironie. Dieses Konzept wurde oft kopiert aber mit einigen ausnahmen haben nur die "Scream" Filme es geschafft diesen mix clever dar zu stellen (mittlerweile gibt es eine eventuelle bessere Horrorkomödie: "The Cabin In The Woods" (2012))
Auch wenn der Film jetzt unsere Internet Nutzung, den gebrauch von Facebook und mobilen Telefonen mit einbezieht, bietet der vierte Teil nach einem wirklich Furiosen Start nicht viel mehr neues als vor 10 Jahren.

Aber es hat einfach nur gut getan um nach so vielen neuen Folterfilmen und unnötigen blutigen Fortsetzungen und Remakes endlich mal wieder einen Horrorfilm zu sehen, der mit liebe fürs Genre gefilmt wurde. Wenn ein Film so gut wieder aufgefrischt wird kann das immer noch so Unterhaltsam sein wie damals! "SCRE4M" gibt einem das Gefühl um endlich wieder einen Horrorfilm im klassischen Stil zu sehen.

KLEINER HINWEIS: "Scream 4" greift gekonnt und clever zurück auf den Film womit alles mal angefangen hat. Dabei ist "Scream 4" selbstsicher genug um sich selbst auf den Arm zu nehmen. Daher würde ich anraten vorher erst den ersten Teil zu sehen.

Bild und Sound der Blu-Ray sind voll und ganz zufriedenstellend. Im Gegensatz zum Film fallen die Extra's etwas Mau aus. Es gibt einige (sehr interessante) entfalle Szenen, ein Gag-Reel und Interviews zur "Scream"-Story. Die hat man allerdings als Fan von Craven und Williamson schon mal gesehen.
Von mir gibt es daher 4 verdiente Sterne für Wes Craven und Kevin Williamson für diesen unterhaltsamen Horror-streifen und ihren festen Schauspieler Club.
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am 17. Mai 2016
Ich finde Scream 4 besser als Teil 2 & 3.
Scream 4 macht einfach Spaß.
Ernst nehmen sollte man Scream 4 oder allgemein Scream aber nicht. Scream 4 Bietet über 100 Minuten Spaß, Horror und Blut
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am 4. November 2013
Endlich ist er wieder da unser aller liebster Gesprächspartner am Telefon: die Rede ist närtürlich vom lieben Ghostface

zur Story: 10 jahre sind seit den letzen morden vergangen und sidney hat ein buch geschrieben um ihre erlebnisse zu verarbeiten. für die vermarktung des buches kehrt sie in ihre heimatstadt zurück und da passiert es Ghostface ist zurück und schlägt wieder zu ...

der film an sich: nun ja die mordszenen sind besser ausgearbeitet den je Ghostface verfällt teilweise richtig in einen Blutrausch. Viele Rollen sind allerdings doch eher schlecht ausgearbeitet und werden von mittelmäßig - bis gar nicht begabten schauspielern gespielt. Der Moment als die maske fällt ist wohl auch mehr oder weniger ein schlechter witz die 2 sind ja eine beleidigung für ihre vorgänger.

fazit: Ghostface ist sogut wie eh und je bis die maske fällt aber er hätte früher ein paar mehr menschen leben lassen sollen dann wären die opfer nicht so schlecht gespielt. für fans der serie geb ich mal ne kaufempfehlung wenn sie über die kritikpunkte inweg sehn können den an sich schafft es der film trotz seiner schwächen zu unterhalten und eine noch gute fortsetzung zu liefern. meine bitte kein scream 5, das würde Ghostface endgültig töten !!!
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TOP 500 REZENSENTam 29. Mai 2012
Gelungener Neustart oder nur Geldmacherei? Diese Frage kam mir bei der Storyidee von Scream 4" erstmal. Kaum kehrt Sidney Prescott zurück nach Woodsboro, schon gehen die Morde wieder los. Klingt auf den ersten Blick nicht innovativ. Doch wer ähnlich gedacht hat, den kann man beruhigen. Die Auflösung dieser Idee ist clever gemacht.
Und auch sonst ist Scream 4" wie man direkt beim gelungenen Anfang, der den Zuschauer etwas an der Nase herum führt, merkt, ein gut durchdachter und vor allem moderner Film. Findet doch auch der Wahn zu Remakes, der in Hollywood die letzten Jahre gerade im Horrorgenre um sich greift, seine ironische Verarbeitung. Doch ebenso wenig bleibt der Einfluss, wie etwa der Saw"-Filme, Zitat: Ich hasse diese Folter-Porno Kacke" und auch Final Destination" nicht unberücksichtigt. Auch Dinge wie Twitter und Facebook spielen eine Rolle.
Nach dem doch etwas mauen 3. Teil stellt Scream 4" ein gelungenes Comeback der Serie dar, mit dem überlebenden Originalcast David Arquette, Courtney Cox und Neve Campbell.
Ebenso wie in Punkto Story ist der Film auch technisch up to date.
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am 31. Mai 2016
Nicht das geschickt was ich bestellt hab habe hellboy bekommen sowas dürfte nicht passieren naja Amazon halt arbeiten wie sie wollen
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