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Kundenrezensionen

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am 19. August 2015
After Life ist eine Mischung zwischen Horror und Thriller und ist ein amerikanische Filmproduktion aus dem Jahr 2009.

Nach einem Autounfall erwacht Anna (Christine Ricci) in der Leichenhalle. Sie wird von Eliot (Liam Neeson) für die Aufbewahrung und Beerdigung zurechtgemacht. Er erklärt ihr dass sie nun Tot sei, was sie jedoch nicht glauben kann, denn sie fühlt sich noch lebendig und kann fühlen. Doch Eliot wird immer ungehaltener, weil er meint alle Toten wollen ihren Tod nicht wahrhaben und überzeugt Anne immer mehr, dass sie gestorben sei. In der Zwischenzeit versucht Annas Verlobter (Justin Long) sie zu sehen, was aber Eliot verweigert, da dieser kein Familienangehöriger ist. Eliot bekommt Zweifel ob Anna wirklich tot ist und versucht dennoch Anna zu sehen. Doch Eliot verwehrt erfolgreich weiterhin dessen Zutritt. Anna, gefangen im Leichenschauhaus, gefangen in einer Irrwelt ob sie lebendig oder tot ist. Umwölkt von Spritzen die sie erhält die angeblich ihre toten Muskeln entspannen sollen. Doch braucht eine Leiche dies überhaupt? Ist nun wirklich bei dem Unfall gestorben? Bei der Leichenaufbewahrung zur Verabschiedung betrinkt sich Paul und gräbt in der Nacht nach der Beerdigung Anne aus dem Grab aus. Doch auch er wacht im Leichenschauhaus auf und wird von Eliot informiert das er bei einem Unfall in Richtung Friedhof einen Unfall hatte und verstorben sei.

Agnieszka Wójtowicz-Vosloo kombinierte einen Thriller mit Horrorszenen die unter die Haut geht. Sie spielt mit der Angst was ist nach dem Sterben, was ist wenn man noch lebt und keiner merkt es.

Liam Neeson spielt gekonnt wie von ihm gewohnt die Rolle ruhig und in manchen Situationen explosiv, Christine Ricci spielte die Tote verwirrend. Doch immer wird die Frage im Raum stehen, warum sie nicht versuchte die Leichenhalle zu verlassen, die paar müden Versuche von ihr erklärten es nicht gerade plausibel. Und dass ihr bei der Rolle kalt war, sah man an ihrer Gänsehaut, es ist halt in einer Leichenhalle frierend kalt. Die aktivste und hektischste Rolle musste von Justin Long gespielt werden. In seiner Rolle als zweifelnder Verlobter war er aber mehr panisch und psychotisch als logisch und beherrscht. Und das waren die drei die diesen Film mit seiner doch schwachen Story, die keine Wendungen und kaum eine interessante Story aufzubieten hatte, retteten. Ihre Schauspielkraft machte das Geschehen im Film etwas plausibler und horrorgemäss spannend. Und die doch schwache Story und die darinnen enthaltenen Logikfehler waren die größte Schwäche dieses Filmes und so kam auch nicht unbedingt eine Horror-Spannung auf sondern versumperte zu einem einfachen Thriller, trotz grandioser Idee.

Achtung Spoiler:

In den Extras erklärt die Filmemacherin das es genügend Hinweise gibt, die aussagen das Anne doch noch lebt (eine Leiche benötigt keine Muskelentspannende Spritze, das Betäubungsmittel wird auch an anderer Stelle im Film gezeigt, der weiße Kombi der immer in der Nähe der Unfallstelle ist und Eliot gehört, die Fotos der Toten wo die einen offene Augen haben [das waren die die gelebt hatten) und die mit den geschlossenen Augen [die wirklich tot in die Leichenhalle kamen]). So kommt man zur Erkenntnis, dass Anne doch lebte und die ganze Situation real war.
Und dennoch stelle ich die Frage warum eine gebrochene Rippe die aus der Haut schaut keine Schmerzen und Blutungen verursacht. Der Unfallwagen mit den verstreuten Blutspritzern kam sicher nicht von der kleinen Kopfwunde, sondern könnte auf eine punktierte Lunge hinweisen, eben durch die gebrochene Rippe. Anne hätte das nicht lange genug überleben können, weil sie am Blut erstickt wäre.
So werden Zuseherinnen und Zuseher trotz der Erklärung in der Filmdoku mit der fraglichen Lösung konfrontiert ob Anne nun doch Tot oder lebendig war.

Spoiler Ende

Qualität der Blu-ray:

Laufzeit: 103 Minuten.

Bildqualität (1080p; 24p High Definition 2,35.1): Das Bild ist klar, scharf und ohne Bildstörungen.

Tonqualität (Deutsch und Englisch in DTS-HD Master Audio 5.1) ist sehr gut. Die Synchronisation ist sehr gut verständlich.
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am 12. Februar 2015
Man mag anhand der Rezessionen meinen: ein Film der die Nation spaltet! Die Einen finden ihn gut, die Anderen superschlecht. Soll's ja geben so was.
Liest man den Grossteil der negativen Bewertungen jedoch mal genau, stellt man fest, dass die Schreiber ihren negativen Eindruck doch schon selbst erklären: "ich hab das nicht verstanden" oder "man weiß nie, ob sie nun tot ist oder nicht" oder "selbst am Ende weiß ich nicht was nun ist".
RICHTIG, ihr habt es nicht verstanden! Denn alle bemängelten Punkte sind die, welche den Film ausmachen.
Genial, clever, spannend - immer wenn man denkt, den Film durchschaut zu haben, passiert etwas, was einem diese Illusion wieder nimmt. Einfach stark!

Und ein Film muss nicht immer am Ende alles aufklären/erklären!
Zeigt doch die Klasse des Films auf, wenn ich nach dem Ende nicht sofort zur Tagesordnung übergehe, sondern mich gedanklich immer noch mit dem gerade Gesehenen auseinandersetze!

Hammer Streifen!
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am 7. April 2015
Kurz vorweg ich fand den Film gut.

Ohne zu spoilern: Am Ende des Films wird wahrscheinlich sogut wie niemand sofort wissen was jetzt wirklich passiert ist. Aber wenn man gut aufgepasst hat und nochmal in Ruhe darüber nachdenkt kann man bei diesem Film meiner Meinung nach schon recht eindeutig zu einem befriedigendem Ergebnis kommen. Gut möglich, dass der Film das ein oder andere Logikloch haben mag, aber welcher Film hat das nicht? Es gibt ja Filme die einfach gar keine befriedigende Interpretation zulassen (s.h. diverse Filme von David Lynch) aber After Life gehört meiner Meinung nach nicht dazu.

Tipp: Achtet darauf was der dunkelhäutige Polizist auf der Polizeistation sagt und vergleicht es mit dem was Eliot verwendet um Annas Haut "strahlenden Glanz" zu verleihen. Ist es das oder ist es das nicht?
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am 21. Juli 2011
Das ist der zentrale Satz aus dem Mund der jungen Lehrerin Anna Taylor(Christina Ricci). Aber stimmt das? Schließlich ist sie nach einem Streit mit ihrem Fast-Verlobten Paul(Justin Long) bei einem Verkehrsunfall tödlich verunglückt. Jetzt "erwacht" sie im Bestattungsinstitut von Eliot Deacon(Liam Neeson) und kann sich mit Eliot sogar unterhalten. Der behauptet jedoch eine Gabe zu besitzen, die es ihm ermöglicht, mit den Toten zu kommunizieren, er sie sozusagen auf den Weg in das "Leben nach dem Tod" begleiten soll. Anna glaubt Eliot zunächst kein Wort und versucht zu fliehen. Das scheitert jedoch und nach und nach ist sich Anna gar nicht mal so sicher, noch zu leben. Dann will Paul Annas Leiche sehen und Annas Schüler Jack(Chandler Canterbury? behauptet, er hätte Anna, nach ihrem Tod, gesehen. Das sorgt dafür, dass Eliot Deacon unruhig wird...

Die Story hört sich besser an, als Agnieszka Wojtowicz-Vosloo sie auf Zelluloid gebannt hat. -After Life- hat ein paar dicke Pluspunkte zu verzeichnen. Das sind eine sehr gute Kameraarbeit, Liam Neeson und Christina Ricci als zentrale Figuren der Geschichte und teilweise sehr gute Dialoge. Wenn Anna Eliot fragt, warum wir eigentlich sterben und dieser antwortet: "Um das Leben wichtig zu machen", ist das ein gutes Beispiel dafür. Diesen Pluspunkten steht, jedenfalls nach meiner Einschätzung, ein Minuspunkt gegenüber: Die Geschichte ist nicht rund, stellt Fragen, die unbeantwortet bleiben und eröffnet dem Zuschauer zwar Lösungsvarianten, jedoch keinerlei Verbindlichkeiten. Das, was aus -The Sixth Sense- einen unvergesslichen Klassiker machte, fehlt dem Plot von -After Life- komplett. Das ist einerseits schade, andererseits aber so gravierend, dass es die Pluspunkte der Produktion egalisiert und dafür sorgt, dass aus einer ambitionierten Idee dann doch nur ein durschnittlicher Thriller geworden ist.

-After Life- wird ganz sicher seine Fans finden, aber auch Zuschauer, die mit der Geschichte nicht viel anfangen können. Ich war ein wenig hin und hergerissen, wenn sich wunderbare gefilmte Szenen mit für mich nicht nachvollziehbaren Logiklöchern abwechselten. Aber wer weiß, vielleicht habe ich auch nicht richtig aufgepasst oder sie haben einen völlig anderen Geschmack. Ja...sie wissen es ja schon: Sie müssen wieder mal selbst entscheiden, ob ihr Daumen hoch oder runter geht.
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am 8. Januar 2015
Ich sehe den Film als Mahnung, mit dem Leben, WÄHREND WIR LEBEN, anders umzugehen. Und zwar dankbarer, zufriedener.
Anna hatte einen Menschen, der sie liebte. Sie war als erwachsene Frau noch in einer Abhängigkeit Mutter-Tochter verstrickt, konnte dies nicht lösen. Sie wirft am Anfang des Filmes ständig Tabletten ein (Procac, der Amerikaner liebstes Pillchen?) um ihren Tag zu überstehen. Obwohl sie als Lehrerin einen guten Job macht (siehe Anfangsszene mit den kleinen Jungen) . Am Schluss wird für mich auch ganz deutlich klar, dass Anna sich dem Leben nicht mehr gewachsen fühlt, weil sie alle Personen um sie herum als böse ansieht.
Ich persönlich hatte jetzt kein Problem, die Intention des Bestatters zu verstehen, nimmt man seine Gabe ernst. Was mich persönlich stört, ist der Punkt am Schluss:
ACHTUNG SPOILER:
als der Spiegel beschlägt, weil Anna sich noch einmal betrachten will. Da wird meiner Meinung nach dem Film noch mal mit aller Gewalt etwas Rätselhaftes auferlegt, was an der Stelle gar nicht mehr nötig gewesen wäre. Oder was die bisherige Botschaft ad absurdum führt? Der Schluss wiederum bestätigt den ersten Eindruck des Filmes. ENDE SPOILER

Gibt es nicht viele Filme, bei denen wir uns am Schluss fragen: Was wollte er uns eigentlich sagen? Solche Filme werden immer kontrovers gesehen werden, das ist auch gut so. Jeder denkt ja schließlich über dieses Thema anders, und jeder hat andere Vorstellungen vom Sterben. So sollte jeder sich seine eigene Meinung von dem Film mache. Mich persönlich hat er jedenfalls sehr beeindruckt, ich habe die Zeit nicht als vertan angesehen. Und zum Nachdenken über den Sinn und Zweck eines Lebens regt er allemal an. Also vertraut euch selbst und schaut....
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Anna erwacht nach einem schweren Autounfall im Keller eines Bestatters. Glück gehabt, könnte man meinen. Doch der Begräbnisvorbereiter Eliot möchte sie glaubend machen, dass sie eben nicht per Zufall überlebt hat, sondern sich bereits im Übergang zur Ewigkeit befindet und nur er sie, aufgrund einer besonderen Gabe, noch als lebendig wahrnimmt und mit ihr sprechen kann. Doch wieso ist die Tür zur Außenwelt verschlossen? Und weshalb bekommt sie ständig Spritzen unter dem Vorwand, ihre Muskeln zu lockern, damit die Leichenstarre verzögert werden soll?....

Der Handlungsverlauf ist ein wenig wie bei einem bösen Traum, der ja auch nicht 100% wasserdicht und logisch sein muss. Eindeutig wird jedoch mit der Angst vor dem Tod, bzw. lebendig begraben zu werden gespielt. Es gibt immer wieder albtraumhafte Sequenzen, die einem den Schauer über den Rücken jagen. Handelt es sich dabei um Visionen von Anna? Ein paar Ungereimtheiten lassen sich nicht aufklären. Und der Zuschauer schwankt immer wieder zwischen den Fragen: Lebt sie noch oder handelt es sich um einen Film der Art "the sixth sense"? Selbst nachdem man denkt, Gewissheit diesbezüglich erlangt zu haben, rutscht der Verlauf wieder in eine Richtung ab, die einen ins Zweifeln bringt.

Die Farbe Rot spielt eine zentrale Rolle und ist künstlerisch geschickt in Szene gesetzt.

Christina Ricci als Anna ist längere Zeit völlig unbekleidet zu sehen. Sie wirkt häufig wie unter Drogen, was sie offensichtlich ja auch darstellen soll. Ihre Hilflosigkeit ist greifbar und war mitunter für mich schwer auszuhalten.
Liam Neeson als Bestatters hingegen ist durchaus keine diabolische Gestalt, sondern spielt die Rolle des 'Übergangsbegleiters' bis auf wenige Ausrutscher rundum glaubhaft. Mitunter ertappt man sich dabei, Verständnis für seine Motive zu entwickeln.
Justin Long als Freund von Anna konnte nicht so richtig punkten bei mir. Zu klischeehaft, zu gewollt emotional.

Extras: Making of: eigentlich ein Interview mit der Regisseurin, in dem sie den Film zu erklären versucht. Trailer

Fazit: Ich konnte nicht gut schlafen im Anschluss.
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am 21. Dezember 2015
....wie manche hier schreiben. Ein Großteil des Films zieht sich zäh und schleppend und brachte bei mir mehr Langeweile hervor als Spannung und Interesse. Wirklich interessant wurde der Film erst gegen Ende, das Ende vom Film ist so meh...man kann es mögen, aber wirklich gut gemacht ist das Ende nicht. Da hätte man sicher mehr herausholen können.
Ein paar Twists werden zwar versucht, aber wirklich überzeugend sind sie nicht. Insgesamt ein Film der okay ist, er ist nicht super gut, aber auch nicht super schlecht. Und wer solche Thematiken mag, wird vermutlich auf seine Kosten kommen. Ganz okay.
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am 23. August 2014
ein film der mich die ganze zeit gefesselt hat. man war durchgehend nicht ganz sicher was man glauben sollte. ich kann den Film sehr Empfehlen !!!!
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am 10. Januar 2016
Der Film ist in meinen Augen überaus gelungen... abgesehen davon das die Handlung mal nicht so eine 0815-Story ist die in den letzten Jahren die meisten Filme präsentieren, gibt der Film nur Aufmerksamen Zuschauern die Möglichkeit die Wahrheit herauszufinden. Die Frage ist sie nun tatsächlich tot oder nicht wird nicht eindeutig beantwortet, und die Geschehnisse lassen dem Zuschauer Interpretationsspielraum. In meinen Augen ein klasse Streifen für Leute die Anspruchsvolle Filme mögen und gern auf Details achten.
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am 1. September 2015
Bis jetzt hatte ich nur Filme mit Liam Neeson gesehen, die eher in die Richtung Entführung gehen.
Nun habe ich diesen hier gesehen und er erschreckte mich, eigentlich erschrecken mich Filme nie aber dieser
hier war so abgedreht aber so gut gespielt von den Schauspielern her, dass ich sagen muss bei diesem
Film lief mir der Schauer eiskalt über den Rücken.
Verdammt gut!
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