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4.0 von 5 Sternen eine Empfehlung für Mystery-Fans
Anna Taylor (Christina Ricci) eine junge, attraktive Grundschullehrerin aus einer typisch, amerikanischen Kleinstadt kommt nach einem Streit mit ihrem Freund bei einem Autounfall ums Leben.... Sollte man meinen... Denn kurz danach wacht sich auf dem Präpariertisch eines Bestatters (Liam Neeson) auf, der sie aufklärt, dass sie tot sei und sich nun in einer Art...
Vor 20 Monaten von strikerman veröffentlicht

versus
44 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen "Ich bin nicht tot!"
Das ist der zentrale Satz aus dem Mund der jungen Lehrerin Anna Taylor(Christina Ricci). Aber stimmt das? Schließlich ist sie nach einem Streit mit ihrem Fast-Verlobten Paul(Justin Long) bei einem Verkehrsunfall tödlich verunglückt. Jetzt "erwacht" sie im Bestattungsinstitut von Eliot Deacon(Liam Neeson) und kann sich mit Eliot sogar unterhalten. Der...
Veröffentlicht am 21. Juli 2011 von Thomas Knackstedt


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44 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen "Ich bin nicht tot!", 21. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: After.Life (DVD)
Das ist der zentrale Satz aus dem Mund der jungen Lehrerin Anna Taylor(Christina Ricci). Aber stimmt das? Schließlich ist sie nach einem Streit mit ihrem Fast-Verlobten Paul(Justin Long) bei einem Verkehrsunfall tödlich verunglückt. Jetzt "erwacht" sie im Bestattungsinstitut von Eliot Deacon(Liam Neeson) und kann sich mit Eliot sogar unterhalten. Der behauptet jedoch eine Gabe zu besitzen, die es ihm ermöglicht, mit den Toten zu kommunizieren, er sie sozusagen auf den Weg in das "Leben nach dem Tod" begleiten soll. Anna glaubt Eliot zunächst kein Wort und versucht zu fliehen. Das scheitert jedoch und nach und nach ist sich Anna gar nicht mal so sicher, noch zu leben. Dann will Paul Annas Leiche sehen und Annas Schüler Jack(Chandler Canterbury? behauptet, er hätte Anna, nach ihrem Tod, gesehen. Das sorgt dafür, dass Eliot Deacon unruhig wird...

Die Story hört sich besser an, als Agnieszka Wojtowicz-Vosloo sie auf Zelluloid gebannt hat. -After Life- hat ein paar dicke Pluspunkte zu verzeichnen. Das sind eine sehr gute Kameraarbeit, Liam Neeson und Christina Ricci als zentrale Figuren der Geschichte und teilweise sehr gute Dialoge. Wenn Anna Eliot fragt, warum wir eigentlich sterben und dieser antwortet: "Um das Leben wichtig zu machen", ist das ein gutes Beispiel dafür. Diesen Pluspunkten steht, jedenfalls nach meiner Einschätzung, ein Minuspunkt gegenüber: Die Geschichte ist nicht rund, stellt Fragen, die unbeantwortet bleiben und eröffnet dem Zuschauer zwar Lösungsvarianten, jedoch keinerlei Verbindlichkeiten. Das, was aus -The Sixth Sense- einen unvergesslichen Klassiker machte, fehlt dem Plot von -After Life- komplett. Das ist einerseits schade, andererseits aber so gravierend, dass es die Pluspunkte der Produktion egalisiert und dafür sorgt, dass aus einer ambitionierten Idee dann doch nur ein durschnittlicher Thriller geworden ist.

-After Life- wird ganz sicher seine Fans finden, aber auch Zuschauer, die mit der Geschichte nicht viel anfangen können. Ich war ein wenig hin und hergerissen, wenn sich wunderbare gefilmte Szenen mit für mich nicht nachvollziehbaren Logiklöchern abwechselten. Aber wer weiß, vielleicht habe ich auch nicht richtig aufgepasst oder sie haben einen völlig anderen Geschmack. Ja...sie wissen es ja schon: Sie müssen wieder mal selbst entscheiden, ob ihr Daumen hoch oder runter geht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Philosophisches Rätseln mit wenig Tiefgang, 12. August 2014
Rezension bezieht sich auf: After.Life (Amazon Instant Video)
Jeder hat sich schon einmal mit dem Gedanken beschäftigt, was nach dem Tod passiert. In diesem Film wird es auf eine recht interessante Art angefasst. So wie in der griechischen Mythologie, wo die Toten über den Hades geführt werden, führt in After.Life ein Totengräber die Verstorbenen hinüber ins Jenseits.
Die Charaktere in dem Film sind alle nicht unbedingt glaubhaft, aber das Rätselraten, ob Anna wirklich tot ist oder nicht lässt einen bis zum Ende grübeln. Das Set ist sehr schön gemacht und lässt einen den Weg von Anna auch emotional mitgehen.
Ein so philosophisches Thema müsste allerdings mehr Tiefgang besitzen. Die Weisheiten, die in dem Film fallen, sind relativ plump. Außerdem zieht sich der Film trotz der vorhin genannten Vorzüge doch etwas in die Länge.

Als Fazit:
Ein ästhetisch gut gemachter Film mit einer coolen Umsetzung des "Was passiert nach dem Tod"-Gedanken. Leider ist der Film aber nicht sehr spannungsgeladen und mit einigen unbefriedigenden Lücken behaftet.

!! Achtung Spoiler !!

Das Ende finde ich sehr cool, wenn Paul auf dem Weg zur Leiche seiner Verlobten stirbt und selbst bei Elliot landet. Allerdings ist mir die Rolle des kleinen Jungen nicht ganz klar geworden. Eigentlich meint man irgendwie, dass er bereits gestorben ist, aber da er mit seiner kompletten Umwelt interargiert, kann das nicht sein. Und dafür, dass er dann einfach nur auch diese Fähigkeit besitzt, wurde das zu simpel hineingeschrieben.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen eine Empfehlung für Mystery-Fans, 30. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: After.Life (DVD)
Anna Taylor (Christina Ricci) eine junge, attraktive Grundschullehrerin aus einer typisch, amerikanischen Kleinstadt kommt nach einem Streit mit ihrem Freund bei einem Autounfall ums Leben.... Sollte man meinen... Denn kurz danach wacht sich auf dem Präpariertisch eines Bestatters (Liam Neeson) auf, der sie aufklärt, dass sie tot sei und sich nun in einer Art Zwischenablebensphase bis zu Ihrer Bestattung befindet in der nur er mit ihr sprechen kann. Anfangs ungläubig über die Worte versucht Anna mehrmals den eindeutigen Beweis zu finden dass sie doch noch lebt. Als jedoch alle ihre Versuche scheitern akzeptiert sie ihr Schicksal, bis ihr gegen Ende doch wieder (berechtigte) Zweifel kommen...

Das Spiel mit dem Leben und vermeintlichen Tod ist ein absolut fesselndes. Die Ungewissheit über die wahren Status von Anna hält das Geschehen auch bis zum Ende spannend und interessant.

Darstellerisch ist Liam Neeson als Bestatter absolut herausragend, denn seine Mimik und ruhige aber beherrschende Sprache versetzt den Zuschauer in eine Art Schockzustand vor dem allmächtigen Bestatter, der scheinbar die Macht über Leben und Tod besitzt und die schwierigen Situationen mit der fragenden, zweifelnden und fluchtwilligen Anna stehts auf das (für ihn) Beste meistert.

Ein besonderes Lob an den Autor des Geschehens, da man die Idee für eine solche Geschichte erstmal aufbringen muss!

Auch wenn der Film in seiner Logik (ob Leben oder Tod) nicht immer vollständig konsequent ist, (was der Drehbuchautor vermutlich auch so beabsichtigt hat), ist er ein gelungenes Werk für Mystery-Fans, die ohne Gewaltszenen auskommen wollen.
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2.0 von 5 Sternen Carpe diem!, 17. Oktober 2012
Von 
Tristram Shandy - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: After.Life (DVD)
Dies ist, wenn man so will, die Botschaft des Mystery-Thrillers „After.Life“, mit dem die Regisseurin Agnieszka Wojtowicz-Vosloo 2009 ihr Debüt in der Arena des abendfüllenden Spielfilms hinlegte. Ein bißchen simpel, will mir scheinen, hier in den Dialog verpackt „Why do we die?“ – „To make life important“, aber letzten Endes, und das scheint die Crux der Endlichkeit allen Lebens zu sein, gibt es wohl keine klügere Antwort.

In dem Film geht es um die Lehrerin Anna Taylor (Christina Ricci), deren Leben schon lange seine Intensität und seinen Sinn verloren zu haben scheint. Die Regisseurin zeigt uns dies gleich am Anfang auf eine sehr eindringliche und raffinierte Weise, wenn nämlich einer Sequenz, in der der Leichenbestatter Eliot Deacon (Liam Neeson) einen Toten für seine Beerdigung vorbereitet, sofort Großaufnahmen von weißen, steril wirkenden Laken und einem blassen, nicht minder steril wirkenden Frauenkörper folgen. Zunächst halten wir dies noch für eine Tote, doch ein weiterer Schnitt, und wir sehen in das distanziert-gelangweilte Gesicht, das Anna Taylor beim Geschlechtsverkehr mit ihrem Lebensgefährten, dem Anwalt Paul Coleman (Justin Long) macht. Was auch nur ein Hinweis auf eine zerrüttete Beziehung sein kann, wird später deutlich als ein psychisches Problem der Protagonistin – nämlich ihre Furcht davor, Liebe zu einem anderen Menschen zuzulassen, anscheinend etwas, das auf das Konto ihrer dominanten und kalten Mutter (Celia Weston) geht. Zeichen von Labilität und Unzufriedenheit gibt es in Annas Leben allenthalben, wie beispielsweise ihre Tablettensucht.

Wird der Charakter der Hauptfigur noch differenziert und auch interessant ausgelotet, so entwickelt sich der weitere Verlauf der Geschichte etwas hanebüchen: Nach einem Zerwürfnis Annas mit ihrem Freund verunglückt die junge Lehrerin in einem Autounfall. Tödlich! So erklärt es ihr jedenfalls der rätselhafte Mr. Deacon, der von sich behauptet, die Gabe zu haben, mit den Seelen, die sich im Zwischenreich zwischen Leben und Tod befinden, sprechen zu können. Sie selbst nur sei es, die sich mit ihrem Tod nicht abfinden wolle – aber das werde sie am Ende eben tun müssen. Draußen derweil macht sich der verzweifelte Paul, von Annas stillem Schüler Jack (Chandler Canterbury) auf eine Spur gebracht, daran, die Polizei davon zu überzeugen, daß Anna noch am Leben ist, und auch Anna selbst ist keinesfalls so leicht von ihrem eigenen Tod zu überzeugen …

Ohne hier zu viel verraten zu wollen, kann gesagt werden, daß die Regisseurin es eine Zeitlang in der Tat recht gut versteht, den Zuschauer in seiner Meinung hinsichtlich Annas Aggregatszustandes in der Schwebe zu lassen, wobei kleine Hinweise schon zu Beginn in eine eindeutige Richtung gehen. In der Tradition vieler Horrorfilme streut Wojtowicz in der ersten Viertelstunde eine Reihe düsterer Omina ein, wie plötzlich im Schulkorridor ausgehende Lichter oder eine scheinbar verriegelte Tür, um düstere Stimmung und vielleicht auch ein Gefühl des herannahenden Todes aufkommen zu lassen. An anderen Stellen, und das ist das Ärgerliche – für einen sich subtil gebenden Film allzumal –, traut „After.Life“ seinen Zuschauern anscheinend nicht allzu viel zu und verlegt sich aufs Wiederkäuen. Hierfür zwei Beispiele:
1. Anna fragt Mr. Deacon in einem Gespräch, ob Paul um sie geweint habe. Dann folgt eine kurze Rückblende in eine Szene, die keine zehn Minuten vorher gezeigt wurde: Paul mit tränennassem Gesicht. Ein weiterer Schnitt in die Gegenwart, und Mr. Deacon sagt: Nein. – Huuuiii, jetzt wissen wir aber alle, daß er gelogen hat.
2. Jack verrät Paul, er habe Anna in einem roten Kleid gesehen. Paul sieht in einem Schaufenster ein rotes Negligée – und in diesem Moment wird, zur Sicherheit, nochmals Jacks Aussage über die Tonspur eingeblendet – und erinnert sich daran, daß Anna in der Tat ein solches Kleidungsstück am Morgen ihres vermeintlichen Todestages getragen hat.
Man mag meine Kritik an solchen überdeutlichen Hinweisen und Erinnerungen für kleinlich halten, aber ein moderner Mystery-Thriller sollte seinen Zuschauern ein rudimentäres Erinnerungs- und Kombinationsvermögen zutrauen.

Völlig überzogen und wirr – und, was die Botschaft des Filmes anbelangt, auch unlogisch – wird es dann am Ende des Filmes. Hier legt vor allem der Leichenbestatter beim Kaffeetrinken nach der Beerdigung ein Verhalten an den Tag, das wohl den Argwohn jedes Beobachters erregt hätte. Es bleibt somit der Eindruck, daß dieser Film extrem stark startet, dann aber keine annähernd gute Landung hinlegt.

Insgesamt läßt die Regisseurin an einigen Stellen durchaus Zeichen ihres inszenatorischen Geschicks erkennen, wobei sie von einer größtenteils hervorragend agierenden Besetzung – in dieser Hinsicht ist Liam Neeson für mich der Star dieses Filmes – und dem Kameramann Anastas Michos unterstützt wird. Insgesamt weiß die Story jedoch wenig zu überzeugen und verliert sich am Ende in Ungereimtheiten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ich kann mit dem Film nichts anfangen, 26. August 2013
Rezension bezieht sich auf: After.Life [Blu-ray] (Blu-ray)
Wie ich sehe haben hier auch einige gemischte Ansichten was den Film betrifft.
Ich fand den Anfang eigentlich relativ viel versprechend. Mit Liam Neeson in einer der Hauptrollen dachte ich mir, kann der Film ja eigentlich gar nicht schlecht sein - aber naja.

Zunächst zum Film:
Es geht um ein Pärchen, dass sich gegen Anfang des Films anfängt zu streiten. Es krieselt - es kommt am Abend zum Streit in einem Restaurant, die Frau fährt wutentbrannt fort. Wie soll es anders kommen, sie baut einen Unfall.

Danach fängt für mich das Kauderwälsch an. Ist sie nun tot oder nicht ? Das hab ich mich die ganze Zeit gefragt ???!!! Ich konnte damit überhaupt nichts anfangen. Dadurch das ich die ganze Zeit nicht wirklich die Situation einschätzen konnte, wurde der Film sehr schnell langweilig für mich. Irgendwann war's mir dann auch eigentlich egal ob sie nun tot ist oder ob sie sich das ganze nur einbildet das sie noch leben würde.
Ich habe den Film eigentlich geguckt weil auf dem Cover noch so schön steht ein "Stylisches Stück Horrorgeschichte" ... für mich total fehl am Platz ... Horror ? Weil es vielleicht ein Bestatungsunternehmen ist, in dem 70% des Films stattfindet. Das war's dann aber auch schon mit Horror und der düsteren Atmosphäre.

FAZIT:
Schauspielerisch durchaus eine sehr gute Leistung der einzelnen Charaktere, aber Story technisch für meinen Geschmack her zu undurchsichtig aufgebaut. Ich kann es natürlich verstehen wenn Leute den Film lieben und gut finden, ist halt Geschmackssache.
Anfangen kann ICH damit leider nicht viel. War eher froh als der Film fertig war.
Würde ihn mir nicht mehr angucken.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider nur öde, 16. November 2011
Rezension bezieht sich auf: After.Life (DVD)
In diesem Fall habe ich mich auf den Hauptdarsteller verlassen, der schon vie4le gute und spannende Filme abgeliefert hat. Dieses Mal: Fehlanzeige. Die Handlung schleppt sich einfach nur so dahin, von der "Spannung" habe ich nichts bemerkt. Ich war sehr enttäuscht und kann nicht empfehlen, dafür Geld auszugeben.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Aus dem Reich der Toten, 3. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: After.Life (DVD)
Leider wird, wie bereits von einem meiner geschätzten Vorrezensenten angemerkt, der Waschzettel dem Fim nicht nur gerecht, er führt vollkommen in die Irre und weckt falsche Erwartungen. Natürlich ist Anna Taylor tot - darum geht es überhaupt nicht (nicht umsonst wirkt sie nach und nach immer leichenhafter). Und wie man das für einen "Serienkiller" - Film halten kann, ist für mich absolut nicht nachvollziehbar.

"After. Life" ist vielmehr ein stylisher, eleganter, sehr atmosphärischer und wunderbar gespielter Diskurs über Leben und Tod und die Kontaktstellen zwischen beiden Reichen, über vom Leben nicht eingelöste Versprechungen, über das Loslassen - Können, über vertane Chancen......

Die Seele verabschiedet sich nicht so schnell wie der Körper.... und Eliot Deacon spricht die Sprache der Toten im Wartezustand.

Ein überwiegend überzeugender und nachdenklich stimmender Film - wie schnell und leicht wird sich meine Seele vom Körper lösen - wird das bei mir ebenso eine Qual wie für die unglückselige Lehrerin?

Gelegentlich ein wenig zäh und langatmig - trotzdem sehr zu empfehlen.

P. S. Christinas deutsche Stimme ist der einzige wirkliche Horror hier. Unbedingt in der OV ansehen, ist alles gut zu verstehen.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Warum sterben wir?"- "Damit das Leben wichtig wird.", 14. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: After.Life (DVD)
Ich bin beeindruckt und begeistert. Hier haben wir es, von einer bisher unbekannten Regisseurin gedreht tatsächlich mit einem der innovativsten, bewegendsten und haarsträubendsten Horrorfilme (wenn man ihn denn nun dort einordnen will) zu tun.
Dieser Film ist tatsächlich in seiner Art und Komplexität so noch nicht da gewesen.
Nacho Cerdas "Aftermath" könnte einem spontan einfallen. Doch auch dieser geht andere Wege und ist so einfach auch nicht mehr erhältlich.
Memento Mori- Bedenke das du sterblich bist.
"After Life" behandelt in ernsthafter und hochspannender Weise, das Thema, das letzendlich uns alle betreffen wird.
Die eigene Sterblichkeit, und wie wir sie unter Umständen selbst erleben könnten.
"Ein Film der uns vor Spannung an den Rand des Wahnsinns treibt" lesen wir auf dem CD-Cover, und lieber Interessent diesmal bewahrheitet sich dieses vollmundige Versprechen.
"After Life" ist ein hochkomplexes, intelligentes Verwirrspiel, das man am liebsten nach dem Abspann gleich noch einmal genießen möchte.
Vertrackt und facettenreich werden wir hier als Zuschauer manipuliert, können unseren eigenen Blicken, den durch die Kamera vermittelten Bildern nicht trauen und werden in unseren Emotionen hin und hergeworfen.
Ein phantastisches, surrealistisches Psychoduell zwischen der atemberaubenden Christina Ricci und einem Liam Neeson, der durch seine ruhige aber dämonische Präsenz Unbehagen und Verunsicherung beim Zuschauer erzeugt.
Welche Rolle kann dieser fast zwei Meter Hüne eigentlich nicht spielen?!
Der Bildaufbau kalt, aseptisch, arrangiert wie mit dem Rasiermesser in die Leinwand geschnitten.
Hier stimmt jedes Bild, jeder Zwischenton, jeder dramaturgischer Kniff. 90 Minuten in denen man vor atemberaubender Spannung kein einziges Mal den Blick von dem Bildschirm abwendet.
Dazu Dialoge, die ein philosophischer Genuß sind und eine ständig unberechenbare, verstörende, wirklich Horror erzeugende Atmosphäre.
Wo endet Leben, wo beginnt der Tod.
Wann endet das Bewußtsein wenn wir sterben? Erleben wir mit, ist entsetzlicherweise unser Bewußtsein noch aktiv wenn wir aufgebahrt und in ein Leichentuch gewickelt werden, schreien wir hilflos und stumm ohne uns bemerkbar machen zu können, oder finden wir Erlösung,Loslassen in der Endlichkeit.
Wie haben wir gelebt und was täten wir bekämen wir eine zweite Chance?
Anna (Christina Ricci) lebt ein Leben,alltäglich wie wir alle. Sie geht zur Arbeit, erlebt Höhen und Tiefen in ihrer Beziehung. Der Tod scheint in ihrem Alter weit entfernt.
Doch in einer Nacht nach einem Streit mit ihrem Freund, ist sie unaufmerksam und hat einen tödlichen(?) Autounfall.
Als sie die Augen öffnet, beugt sich das gütige(?) Gesicht von Bestatter Eliot über sie.
Sie liegt in einer sterilen Leichenhalle, auf einem Behandlungstisch, bereit für die Bestattung hergerichtet zu werden.
Doch wir Zuschauer sehen Anna lebendig, sie spricht, sie wehrt sich, sie schreit, scheint zu leben.
Ein verhängnisvoller Irrtum, können wir den Bildern trauen. Liam Neeson beschwichtigt. "Ich bin einer der wenigen, der mit den Toten kommunizieren kann, ich geleite sie ins Jenseits. Sie werden aktzeptieren müssen, daß sie gestorben sind."
"Ich sehe sie ja, ich bin nicht gestorben" hilflos bäumt sich Anna auf.
In diesem Zwiespalt, was hier Realität, was Traum, was vielleicht letzte Lebenszuckungen eines bereits absterbenden Gehirns sind, läßt uns der Film 90 nervenzerrende Minuten.
Öfter wechselt der Blickwinkel. Steht die Polizei zur Identifikation der Leiche noch einmal am Obduktionstisch, ist Anna nackt, starr und leblos. Wir glauben als Zuschauer nun die Wirklichkeit zu sehen.
Doch ist das Mittel gegen einen zu schnellen Verwesungsprozeß, das Eliot seiner "Patientin" vorher injizierte, nicht viel eher eine Droge, die kurzzeitig die Totenstarre nur suggeriert, einen katatonischen, vorübergehenden Zustand bewirkt.
Und wenn dem so ist? Was wäre das Motiv? Ist Eliot ein wahnsinniger Psychopath, der hier Anna aus welchen Gründen auch immer gefangen halten will, oder ist er wirklich fähig mit den Toten Kontakt aufzunehmen und präpariert sie ,seinem Beruf entsprechend für ihren Weg ins Jenseits.
Jeder Blickwinkel, den uns der Film zeigt könnte eine Lüge sein. Ein Traum in einem Traum.
"Ich habe tatsächlich geträumt, ich wäre gestorben und läge aufgebahrt"-plötzlich befindet sich Anna wieder in den Armen ihres Freundes. Gedankenfetzen, Scheinrealitäten, hypnotische Doppelbödigkeit.
Wahnsinnig aufregend und phantastisch ist dieses Vexierspiel gelungen.
"Schau doch in den Spiegel, dann siehst du das du tot bist", ruft Eliot, sichtbar genervt über Annas Dickköpfigkeit, und wir sehen das schöne Gesicht Annas im Spiegel als Gesicht mit unverkennbaren Leichenflecken.
Ist wie im buddhistischen Glauben , Anna in einer Zwischenwelt, noch nicht ganz ins Reich des Todes eingetreten?
"So ist es wahr, ich bin tot", doch warum bildet sich dann ein Atemhauch auf der Spiegeloberfläche, den Eliot sofort mit einem bösen Funkeln in den Augen mit dem Ärmel wegwischt.
Wir können keiner Sichtweise, keiner uns dargebotenen Szene, sei es Fluchtversuche von Anna, sei es Eliots Fürsorglichkeit, sei es die Aufbahrung ihrer Leiche wirklich Glauben schenken.
Oft gibt der geniale Liam Neeson seinem Charakter auch eine unterschwellige Gefährlichkeit.
" Tritt doch hinaus wenn du noch lebst?", bietet ihr Eliot an und öffnet die Tür des Behandlungsraumes.
Sie kann es nicht, bleibt hilflos stehen.
"Hattest Du nicht immer mehr Angst vor dem Leben, als vor dem Sterben?" "Bist du nicht auch im Leben schon lange eigentlich tot gewesen?"
Solche Szenen sind so enervierend beeindruckend und facettenreich, daß einem der Atem stockt.
Gewaschen, angekleidet, im Sarg aufgebahrt, meinen wir zusammen mit ihrem weinenden Freund Anna noch einmal blinzeln zu sehen. Doch ist das so, oder nur eine Wunschvorstellung, ein sehnsüchtiges Trugbild, welches wir hier erleben.
Haben wir uns als Zuschauer selbst mit dem Abschiednehmen, mit dem Tod von Anna abgefunden, wirft uns der Film blitzartig doch wieder in eine andere Richtung. Und die Konsequenz aus dieser Erkenntnis ist blankes Entsetzen.
So hat der Film das, was ein großes Meisterwerk im Horrorgenre ausmacht: Er verstört nachhaltig, läßt uns das Grauen schaudernd erahnen.
Was wird geschehen und könnte es nicht so sein, daß wir alle irgendwann, wenn wir auf dem Seziertisch liegen, plötzlich die beruhigende Stimme eines Doktor Eliot hören, der uns freundlich darauf hinweist: "Ganz ruhig. Sie sind gestorben und ich bereite sie zur Beisetzung vor".
Fazit: Außergewöhnlich, meisterhaft, einmalig. Ein Film der Kultcharakter hat, eine Allegorie über das Sterben, den Tod, oder vielleicht doch über ein unmenschliches geisteskrankes Verbrechen.
Er macht sprachlos aufgrund seiner Perfektion, ist haarsträubend und bekommt von mir für Höchstleisungen in allen filmischen und dramaturgischen Bereichen natürlich die absolute Empfehlung.
"Wie haben Sie gelebt?, Sie werden genug Zeit haben darüber nachzudenken".
Und mit Grausen werden uns diese Worte Dr. Eliots so schnell nicht mehr aus dem Kopf gehen.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Stimmt angenehm nachdenklich ...., 14. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: After.Life [Blu-ray] (Blu-ray)
Nach einem schrecklichen Autounfall erweckt Anna in einem kühlen, eiskalten und sterilen Bestattungsunternehmen. Der Bestatter Eliot bereitet ihren Körper schon für die Beerdigung vor. Verwirrt, verängstigt und sich immer noch am Leben fühlend, glaubt Anna nicht daran Tod zu sein. Doch Elliot überzeugt Anna davon, dass sie sich bereits im Jenseits befindet und er die Gabe hat, die Toten auf ihrem letzten Weg zu begleiten. Gefangen in dem Bestattungsunternehmen ist Anna gezwungen ihren tiefsten Ängsten ins Auge zu blicken und ihren eigenen Tod zu akzeptieren.
Ein interessantes Thema, recht unspektakulär, aber durchaus anregend inszeniert und hervorragend fotografiert. Liam Neeson nimmt man die Rolle als Bestatter jederzeit ab und auch Christina Ricci agiert überzeugend.
Würde man diesen Film als reinen Mystery-Horror-Thriller ansehen, käme der Rezensent auf 1-2 Sternchen weniger in seiner Bewertung. Es bleibt jedoch - auf nicht unangenehme Art - die Auseinandersetzung mit dem Sterben dem Zuschauer im Gedächtnis. Die Regisseurin versteht es exzellent, ihre Darsteller (hier wiederum ist Christina Ricci zuerst zu erwähnen) eine große Palette von Emotionen glaubhaft darzustellen.
Die Frage, ob man/frau nicht schon viel früher tot ist, als vor irgendeinem Autounfall oder Herzinfarkt, nämlich dahingehend, dass man tagtäglich einem bestimmten Rhythmus folgt (und sich somit vielleicht vor dem "richtigen" Leben versteckt): sie bewegt einen schon im Unterbewusstsein. Dieser schöne Film stellt sie neu und nimmt gleichzeitig die Angst vor dem Ende (zumindest ein Stückchen).
Auch lebt der Film (wie schon angedeutet) von seiner brillanten Bilderkomposition (jederzeit dem Thema angemessen) und auf bluray ein Genuss.
Fazit:
Wer spektakuläre oder gruselige Hauruck-Action sucht: Finger weg. Wer in ein interessantes Thema einsteigen, und sich vom leisen Fluss dieses Werks zum Nachdenken (und durchaus zur guten Unterhaltung) anregen lassen möchte: Empfehlung!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Tot oder lebend ... das ist hier die Frage, 2. Dezember 2011
Von 
H.P. - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: After.Life (DVD)
Achtung Spoiler!: Anna Taylor, eine junge Lehrerin, dargestellt von Christina Ricci, lebt gemeinsam mit ihrem Freund Paul Coleman, dargestellt von Justin Long. Es scheint, als würden die beiden, wie es leider so oft der Fall ist, sich aufgrund von Missverständnissen und mangelnder Kommunikation das Leben gegenseitig schwer machen.
Nach einem völlig unnötigen Streit bei einem gemeinsamen Abendessen in einem Restaurant, der wiederum erkennen lässt, dass beide an scheinbar festgefahrenen Verhaltensmustern scheitern, fährt Anna mit ihrem Wagen im strömenden Regen davon und lässt Paul vorm Restaurant zurück. Auf der Fahrt ereignet sich ein Unfall, bei dem sie ums Leben kommt.

Oder aber auch nicht. So genau weiß das der Zuschauer - ich zumindest - bis zum Ende des Films nicht. Anna erwacht" beim Leichenbestatter Eliot Deacon, souverän gespielt von Liam Neeson. Anna meint, dass sie nicht tot sei, Eliot versucht den Rest des Films sie vom Gegenteil zu überzeugen, was ihm gegen Ende hin kurzfristig gelingt.

Der Film lässt mich mit absolut gemischten Gefühlen zurück, man denkt auch noch am Tag danach" an den Film, die Handlung und das Was wäre wenn?". Einerseits ein gutes Zeichen, somit handelt es sich ganz bestimmt nicht um 0815-Unterhaltung, die man oberflächlich konsumiert und am nächsten Tag beinahe schon wieder vergessen hat, andererseits stellt sich mir die Frage, wie viel dieser Gedanken an den Film wären mir erspart geblieben, hätte er nicht eine Unmenge von offenen Fragen hinterlassen.

Eliot gibt an eine Gabe, die er an anderer Stelle des Films wiederum als Fluch bezeichnet, zu besitzen. Er kann mit den Toten sprechen, kann ihre Seele sehen, kann ihnen beim Übergang" helfen. Anna will nicht wahrhaben, dass sie beim Autounfall ums Leben gekommen ist.

Agnieszka Wójtowicz-Vosloo, die Regiesseuse, verschenkt bei "After Life" zahlreiche Möglichkeiten. Es gibt für mich viele Gründe, warum ich den Film sehr gut finde und ebenso viele, warum ich ihn enttäuschend finde.
The Sixth Sense" war bahnbrechend, der Plot spektakulär und lud ein, sich den Film mit den neuen Erkenntnissen gleich nochmal anzusehen. Bei After Life" läuft man hier nicht Gefahr, außer man möchte Christina Ricci nochmals die halbe Filmlänge nackt sehen.

Die Spannung bleibt meiner Meinung nach zwar über die gesamte Filmlänge hin erhalten, aber man ist permanent damit beschäftigt zu überlegen, was gerade nicht gepasst hat. Ein Logikfehler nach dem anderen erschwert es, den Film auf sich wirken zu lassen".
Wie kann es sein, dass jemand nach einem Autounfall mit schweren inneren Verletzungen für tot erklärt wird, der aber noch am Leben sein soll.
Wird bei begründetem Zweifel ob der Todesursache keine Autopsie durchgeführt? Und wenn die Verletzungen so offensichtlich und schwer sind, dürften Lebenszeichen zuverlässig ausgeschlossen werden können.
Da ist ein Junge an Annas Schule, der offenbar mit seiner eigenartigen" Mutter alleine lebt, die in den paar Szenen, in denen sie vorkommt, kein einziges Wort mit ihm spricht und aussieht, als ob sie schwer drogenabhängig wäre. Der Junge teilt, wie man erfährt, Eliot's Gabe. Ist seine Mutter bereits tot? Am Ende des Films ist der Junge bei Eliot. Warum, wieso, was ist mit der Mutter passiert?

Warum werden alle anderen Leichen, auch jene, die offensichtlich nach Anna eingeliefert werden, vor ihr begraben? Warum sieht man Annas Atemhauch auf dem Spiegel? Wieso kann Anna, wenn es sich ja praktisch um ihre Seele handeln muss, mit Gegenständen auf Erden interagieren? Wenn sie ein wandelnder Leichnam ist, warum liegen dann die anderen Leichen normal" auf ihren Liegen, wenn Eliot doch auch mit diesen spricht.

Am Ende des Films weiß man immer noch nicht, was eigentlich genau passiert ist und ob Anna nun lebendig begraben worden ist (wogegen zahlreiche logische Gründe sprechen) oder auch nicht. Der Film spielt einerseits mit den Bedürfnissen des Zusehers, der sich selbst - egal ob Mann oder Frau - möglicherweise bis zu einem gewissen Teil in Anna oder Paul wiedererkennen kann, nach einem Happy-End, nach einem Beweis, dass das Leben doch einen Sinn hat, dass man eine zweite Chance bekommt, die man nützen möchte. Andererseits wird ein Spiesrutenlauf geliefert - abwechselnd Horrorfilm (Lebendig begraben werden) und übernatürlicher Thriller (Leben nach dem Tod).

Ich kann für After Life" weder eine Empfehlung, noch das Gegenteil aussprechen. Ich hätte mir entweder ein versöhnlicheres Ende gewünscht (auch wenn das nichts an den zahlreichen unbeantworteten Fragen und Logikfehlern geändert hätte) oder aber eine eindeutigere Filmaussage.
Gute Schauspieler, eine interessante Idee, solide und einfühlsam inszeniert und doch am Ende ein unbefriedigendes Ergebnis, nicht Fisch, nicht Fleisch. Irgendwie schade.
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After.Life von Liam Neeson (DVD - 2011)
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