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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unbeschreibar
Unübertrieben ist diese CD ein Meisterwerk. Allein schon die Story beschreibt die Situatíon im ehem. Jugoslawien perfekt. Man kann richtig mitfühlen. Aber auch die Aufmachung der CD kann sich sehen lassen, allein das Cover ist einfach nur klasse. Vorallem der Inhalt der CD überzeugt. Mit dem Intro "Overture" geht es sehr spannend los und "Sarajevo"...
Veröffentlicht am 22. Januar 2005 von Michael Goldfuß

versus
3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider bei weitem nicht so tolle wie "Gutter Ballet" !
Es macht sich nun doch definitv bemerkbar, was für ein wichtiger Guitarrist und Musiker der leider viel zu früh verstorbene Chris Oliva war. Bis zum "Edge of Thorns" Album 1993, hatten die Brüder John und Chris Oliva fast nur tolle Alben komponiert. Allem voran, das schier geniale "Gutter Ballet", ein Meisterwerk, aber auch so tolle...
Am 3. Juni 2001 veröffentlicht


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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wunderschön, 21. April 2001
Rezension bezieht sich auf: Dead Winter Dead (Audio CD)
Wieder einmal beweisen Savatage auf diesem Konzeptalbum (mit intelligenter und zeitrelevanter Story ausgestattet!), wie wichtig sie für die Musikszene im allgemeinen sind. Denn der Musikkritiker, der die Relevanz dieser Band für die zeitgenössische Musik noch immer nicht erkannt hat, sollte seine Scheuklappen langsam im Antiquariat abgeben. Denn daß beispielsweise "Christmas Eve (Sarajevo 12/24)" einigen Kompositionen aus etwa dem "Phantom der Oper" nicht mehr allzuweit nachsteht, nun, das ist nicht bloß Geschmackssache... Und auch ansonsten weiß dieses Album auf ganzer Linie zu überzeugen. Spannung gewinnt die feine Rockoper vor allem durch den Wechselgang von Jon Oliva und dem damals etatmäßgen Savatagevokalisten Zak Stevens. Versinken im Zusammenspiel zwischen Musik und Text ist hier angesagt, also: man höre, staune und begreife endlich, daß das hier wichtige Musik ist...
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3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut, aber nicht so genial wie das "Magellan" Album!, 6. September 2005
Rezension bezieht sich auf: Dead Winter Dead (Audio CD)
Also ich weiß nicht so recht, um ganz ehrlich zu sein wie ich diese Cd bewerten soll. Teilweise ist mir das gebotene einfach zu wenig, zu langweilig und zu unspektakulär. Und gerade wenn man die beiden hintereinander folgenden Konzeptalben miteinander vergleicht, dann finde ich zumindest „Magellan" doch deutlich besser.
Nicht das ich dieses Album runtermachen will, aber manchmal langweilet es einfach nur. Oder es klingt mir für Savatage Verhältnisse einfach eine Spur zu sperrig, zu wenig Melodisch. Nun gut, vielleicht liegt es auch daran, dass die Cd „schwer" anläuft und die ersten 4-5 Tracks allesamt keiner Hammer sind. Aber auch hierzu muss ich sagen, dass ein „This ist the Time" zBspl. mit jedem Durchlauf eigentlich immer besser wird.
Des weiteren muss ich aber auch erwähnen, dass die Platte sich zum ende doch noch ordentlich steigern kann. Die geilen Nummern die man sonst von der Band erwartet, tummeln sich fast alle am Ende der Cd. Schade eigentlich, denn ich denke wenn man die Titelreihenfolge etwas geändert hätte wäre auch ein etwas anderer Gesamteindruck entstanden. Klar, es sind immer noch dieselben Tracks drauf, aber die Scheibe läuft nicht so „schleppend" an.
Fazit: Eine „bessere Durschnittsplatte" mit (deutlichen) Schwächen. Ich weiß nicht genau wiviel Sterne ich vergeben soll, Urteilt selbst! Meine Empfehlung ist daher: Holt euch „The Wake of Magellan". Diese Platte ist (teilweise) nicht so sperrig und insgesamt auch noch eine gute Note besser als „Dead Winter Dead"!!!
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3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider bei weitem nicht so tolle wie "Gutter Ballet" !, 3. Juni 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Dead Winter Dead (Audio CD)
Es macht sich nun doch definitv bemerkbar, was für ein wichtiger Guitarrist und Musiker der leider viel zu früh verstorbene Chris Oliva war. Bis zum "Edge of Thorns" Album 1993, hatten die Brüder John und Chris Oliva fast nur tolle Alben komponiert. Allem voran, das schier geniale "Gutter Ballet", ein Meisterwerk, aber auch so tolle CDs wie "Streets", "Hall of the Mountain King" oder eben "Edge of Thorns", zeigten was für ein gesegnetes Team die beiden Brüder doch waren. Nach dem Tod von Chris kam für mich der erste Ausrutscher der Band (mal abgesehen von dem viel zu komerziellen "Fight for the Rock" ALbum der früheren Tage) mit "Handful of Rain", das nie wirklich überzeugen konnte. 1995 brachten Savatage dann, diese CD heraus, die sich textlich mit dem Krieg auf dem Balkan, spezifisch mit Bosnien beschäftigte. Auch hier fällt einfach auf, wie sehr Chris fehlt. Die Stücke sind alle etwas melancholischer und düsterer geworden, was natürlich zu dem textlichen Konzept paßt. Aber niergendwo sind so geniale Stücke wie etwa "Gutter Ballet" oder "Edge of Thorns", so finden und oft bekommt man den Eindruck, daß das Album so vor sich hindümpelt ohne wirklich die Magie zu versprühen, die ja auf Alben wie den oben genannten vorhanden war. Meines Erachtens ist dies leider ein weiteres Savatage Album, das nicht schlecht ist, aber sich nicht gegenüber den anderen Alben, als Chris noch dabei war behaupten kann.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hymnisch, 18. Januar 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Dead Winter Dead (Audio CD)
Ein Konzeptalbum vor dem Hintergrund des Jugoslawien-Krieges, Hymnen, die ans Herz gehen und nur knapp am Pathos vorbeischrammen - Metaller schreiben einfach die besten Balladen.
Der Titel "Christmas Eve" wird auch vom Savatage-Neben-(?)-Projekt Transsiberian Orchestra gespielt, das zeigt ein wenig die Richtung der Stimmung an, wenngleich hier ein wenig mehr Metall reinspielt ;-)
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Immer noch beste CD, 3. September 2004
Rezension bezieht sich auf: Dead Winter Dead (Audio CD)
Ich habe diese CD vor mittlerweile neun Jahren gekauft, und es dürfte immer noch die beste CD meiner Sammlung sein. Ich kann sie jedem empfehlen, der auf melodiösen Metall steht. "This isn`t what we meant" und vor allem "One Child" stellen alles in den Schatten.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eines ihrer besten Alben, 16. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: Dead Winter Dead (2011 Edition) (Audio CD)
Dead Winter Dead ist mMn. eines der besten Alben von Savatage. Allein die ersten drei Songs zusammen sind schon klasse und gehen ineinander über. Vor allem für Leute die auf gute Gitarrensoli stehen ist dieses Album top. Da gibt es supergeniale Einlagen in "This is the time", "This Isn't What We Meant" und vor allem "Not What You See" (in der Mitte und am Ende jeweils). "One Child" ist auch ein Megasong - da ist ein bisschen was von allem drin - super!
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3 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Enttäuschend, 30. März 2004
Rezension bezieht sich auf: Dead Winter Dead (Audio CD)
Auf einer Geschichte von Paul O'Neill basierend spielt diese (zweite) Rockoper der Floridagottheit Savatage im vom Krieg verwüsteten Sarajevo. Ganz abgesehen davon, dass die lyrische Idee nicht schlecht - für Amerikaner sogar überraschend anteilnehmend - die Ausführung aber vielleicht an der einen oder anderen Stelle eine Spur zu kitschig ist, muss leider konstatiert werden, dass auch die musikalische Seite zu keiner Sekunde an die erste Sava-Rockoper "Streets" heranreicht. Irgendwie wirkt alles wie ein lauwarmer Aufguss von schon mal Dagewesenem, vorhersehbar und wenig packend. Zwar ist die Scheibe deshalb noch lange nicht schlecht, aber Savatage müssen sich halt nun mal an Geniestreichen wie "Hall of the Mountain King", "Gutter Ballet" oder eben "Streets" messen lassen. Und da schneidet "Dead Winter dead" ganz schlecht ab. Wenn ich jedenfalls eine Liste der 20 besten SavaSongs zusammenstellen müsste, würde mit Sicherheit kein einziger Song dieser Scheibe Erwähnung finden. Wer dennoch mal reinhören möchte sollte es vielleicht mit "I am", "Doesn't matter anyway" oder "One Child" probieren.
Sava-Freaks haben das Teil natürlich in jedem Fall im Schrank stehen, zumal die Scheibe als Gesamtwerk durchaus zu gefallen weis, Neueinsteiger werden allerdings den Kult um diese Truppe nur verstehen, wenn Sie eine der vorerwähnten Scheiben abgreifen.
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Dead Winter Dead (2011 Edition)
Dead Winter Dead (2011 Edition) von Savatage (Audio CD - 2011)
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