Kundenrezensionen


17 Rezensionen
5 Sterne:
 (12)
4 Sterne:
 (3)
3 Sterne:
 (2)
2 Sterne:    (0)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unbeschreibar
Unübertrieben ist diese CD ein Meisterwerk. Allein schon die Story beschreibt die Situatíon im ehem. Jugoslawien perfekt. Man kann richtig mitfühlen. Aber auch die Aufmachung der CD kann sich sehen lassen, allein das Cover ist einfach nur klasse. Vorallem der Inhalt der CD überzeugt. Mit dem Intro "Overture" geht es sehr spannend los und "Sarajevo"...
Veröffentlicht am 22. Januar 2005 von Michael Goldfuß

versus
3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider bei weitem nicht so tolle wie "Gutter Ballet" !
Es macht sich nun doch definitv bemerkbar, was für ein wichtiger Guitarrist und Musiker der leider viel zu früh verstorbene Chris Oliva war. Bis zum "Edge of Thorns" Album 1993, hatten die Brüder John und Chris Oliva fast nur tolle Alben komponiert. Allem voran, das schier geniale "Gutter Ballet", ein Meisterwerk, aber auch so tolle...
Am 3. Juni 2001 veröffentlicht


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unbeschreibar, 22. Januar 2005
Rezension bezieht sich auf: Dead Winter Dead (Audio CD)
Unübertrieben ist diese CD ein Meisterwerk. Allein schon die Story beschreibt die Situatíon im ehem. Jugoslawien perfekt. Man kann richtig mitfühlen. Aber auch die Aufmachung der CD kann sich sehen lassen, allein das Cover ist einfach nur klasse. Vorallem der Inhalt der CD überzeugt. Mit dem Intro "Overture" geht es sehr spannend los und "Sarajevo" lässt mit seinem Klavier schön die Nackenhaare zu Berge stehen. Auch das nachfolgende "This is the time" überzeugt als Ballade voll und ganz. Mit "I am" folgt der erste harte Metalsong, an den Vocals überzeugt der Mountainking mit seinem rasiermesserscharfem Gesang. Das nachfolgende Lied "Starlight" wird wieder von Zak Stevens gesungen und ist ziemlich gut. "Doesn't matter anyway" ist das volle Brett und Jon Oliva singt sich die Kehle aus dem Leib. Mit "This isn't what we meant" kommt wieder eine Gänsehautballade dran, die vorallem durch die starke Stimme von Zak so begeistert. "Mozart and Madness" und "Memory" sind Intrumentale, wobei das letzte an Beethovens Neunte angelehnt ist und mit den E-Gitarren geil rüberkommt. "Dead Winter Dead" erinnert mich an Metallica, tolles, hartes Lied mit einem unbeschreibaren Gitarrensolo. Das nächste Lied "One Child" ist der absolute Oberhammer, vorallem der Mehrstimmige Chorus am Ende. "Christmas Eve" ist wieder ein Instrumental, überzeugt aber trotzdem. Mit "Not what you see" endet das Album mit einer tollen Ballade. Die Bonustracks "All that I bleed" und "Sleep" sind nochmal zwei tolle Balladen, aber acoustic!
Zum Abschluss lässt sich sagen, dass die CD vorallem durch die beiden Sänger einzigartig ist und wahrscheinlich für immer bleibt.
Stay savage
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klassiker der 90er, 1. August 2011
Von 
Thorsten (daheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Dead Winter Dead (2011 Edition) (Audio CD)
Fast alle Savatage Alben werden von Edel im schwarzen Digipack mit neuen Booklete inklusive Linernotes (oft zu jedem Song) von Jon Oliva und zwei Bonustracks neu aufgelegt. Damit sticht diese Edition die vor ein paar Jahren erschienene Edition mit jeweils einem akustischen Bonustrack aus. Auf der Rückseite der CD prangt dazu noch ein aktuelles Zitat von Oliva zur jeweiligen Scheibe.
Die dritte Savatage Scheibe mit Sänger Zak Stevens, "Dead Winter Dead" (1995) und die erste als neu formierte Band mit zwei Gitarristen (Al Pitrelli und Chris Caffery) markierte sehr den Weg der Truppe zur bombastischen Konzept Rockoper wie bei "Streets", wobei hier der Metalanteil sicherlich geringer war. Die Band agiert sehr symphonisch und flocht klassische Zitate von Musikern wie Beethoven und Mozart ein und besticht mit einer traurigen Geschichte über Leid und Liebe im zerstörten und geteilten Jugoslawien. Aus dem Song "Christmas Eve" wurde sogar ein Single-Hit in den USA und leitete den Weg zu dem immer noch sehr erfolgreichen Projekt, was teilweise in zwei (!) Versionen die West- und Ostküste Amerika beackerte, das Trans - Siberian Orchestra. Eine Multimillionen Dollar Einnahmequelle und somit ist durch "Dead Winter Dead" quasi der langsame Tod der Band eingeleitet wurden. Denn an die Umsätze von TSO kamen Savatage nie heran. Nach "Dead Winter Dead" waren Werke wie "The Wake Of Magellan" oder "Poets And Madman" nur noch ein Abklatsch dieser Erfolgsformel und auch nicht mehr so gut.
Als Bonussongs gibt es famose einfach-geniale Akustikversionen der Sava Hits "Miles Away / Follow Me" und "When The Crowds Are Gone, gesungen von Jon Oliva 2010. Ganz ehrlich eine ganze CD mit dieser Art von Songs großer Hits wäre bei der Band und dem Sänger für mich keine Geldschneiderei!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bombastischer Heavy Metal mit Musical-Einschlag, 23. Januar 2007
Von 
Child in time - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Dead Winter Dead (Audio CD)
Viele der alten SAVA-Fans können ja mit der Gruppe, wie sie in den 90ern war, nicht soviel anfangen. `Nicht hart genug` und `zu kitschig` hört man häufig. Wenn man so will, haben sie auch recht. In den 80ern war die Gruppe deutlich härter und Kitsch gab es damals sicher nicht. Ich persönlich finde aber gerade diesen bombastischen Klassik-(Musical-) Touch sehr gut. Auch den Kontrast dadurch, dass manche Stücke Zak Stevens und andere der Mountainking Jon Oliva singt, finde ich sehr gelungen.

Die "Dead Winter Dead" von 1995 ist vielleicht mit die Softeste der Bandgeschichte. Was aber nicht heißt, dass gar nicht gerockt wird. Das Bombastische ist aber hier schon in den Vordergrund gerückt. Zu der Geschichte, die hier erzählt wird, ist schon ausreichend geschrieben worden. Super Songs sind `This is the time`, `I am`, `Mozart and madness`, `Dead winter dead`, `One child` und `Not what you see`.

Allen Freunden von Shadow Gallery, Dream Theater und Arena sei die "Dead Winter Dead" ans Herz gelegt. 5 Sterne.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Konzept, die Zweite, 26. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Dead Winter Dead (Audio CD)
Mit "Dead Winter Dead" meldete sich Savatage als echte Band zurück und wagte sich zugleich zum zweiten Mal an ein Konzeptalbum heran, und auch dieser zweite Versuch nach "Streets" ist vollauf gelungen. Beachtlich ist, daß sich eine US-Band dem Krieg im (ehemaligen) Jugoslawien zuwendet, in dessen schreckliche Ereignisse eingebettet eine fiktive Geschichte um Übermut, Haß, Reue und Zuneigung erzählt wird. Vor allem aber musikalisch wurde der Tod von Criss Oliva mit diesem Album weitgehend überwunden, nicht zuletzt dank der Rückkehr von Chris Caffery, jenes "verlorenen Sohns" aus "Gutter Ballet"-Zeiten. "Dead Winter Dead" strotzt nur so von frischer Kreativität und hochklassigen, teilweise genialen Bombastrocknummern mit progressiven Einschlag, die in ihrer Gesamtheit tatsächlich eine konzeptionelle Einheit bilden. Zur Perfektion getrieben wurde die Fusion von Metal und Klassik, nicht nur aufgrund der Mozart- bzw. Beethoven-Zitate bei "Mozart And Madness" und dem Titelsong. So stellt das ergreifende Instrumental "Christmas Eve (Sarajevo 12/24)" eines der besten seiner Gattung dar. Meisterwerke wie "This Is The Time", "One Child" oder "Not What You See" zeigen, daß sich die Band auf dem zweiten Höhepunkt ihrer Karriere befindet. Bei Letzteren wird auch wieder auf tolle Kanonparts zurückgegriffen. Ferner hat sich Sänger Zak Stevens seine Stimme endgültig als unverzichtbare Komponente des Sava-Sounds etabliert. Bei zwei Tracks greift darüber hinaus auch Jon Oliva wider zum Mikro, dessen rauhes Organ jenen beiden eher einfach gestrickten, direkteren Nummern ihren besonderen Kick verleiht. "Dead Winter Dead" ist ein rundum gelungenes Werk voller Emotion und kompositorischer Highlights. Wer wissen will, wie die Verschmelzung von Klassik und Metal wirklich klingt - nämlich gerade nicht wie Metalsongs, denen einfach nachträglich Klassikarrangements eingefügt wurden wie im Falle von Metallicas S&M -, liegt hier genau richtig. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen and still the orchestra plays..., 22. November 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Dead Winter Dead (Audio CD)
Wow! Soviel muß erstmal gesagt sein! Savatage melden sich mit dem ersten Konzeptalbum unter Sänger Zachary Stevens zurück, dem es bereits auf den Vorgängeralben stellenweise gelungen war, den Ausstieg des früheren Sängers Jon Oliva ein wenig vergessen zu machen. Was Stevens auf "Dead Winter Dead" freilich nicht gelingen kann, tritt doch der "Mountain King" für einige Tracks wieder selbst hinter's Mikro. Die Liebesgeschichte in den Wirren des Bürgerkrieges in Jugoslawien bietet Sängern (die quasi die Seiten "Gut" und "Böse" übernehmen, wobei sich die Frage, wo sich "Mountain King" Oliva wiederfindet, nicht wirklich stellt) wie Band, die erstmals auch von einem klassischen Orchester unterstützt wird, viel Raum für pathetische wie knallharte Songs, so daß "Dead Winter Dead" zu einem der besten Powermetal-Alben der letzten Jahre wird. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen SAVATAGE mal laut mal leise, 22. November 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Dead Winter Dead (Audio CD)
Das Album Dead Winter Dead steht ganz im Zeichen des Aufruhrs und Krieges. Im Mittelpunkt stehen die Unruhen in Sarajevo im Jahr 1994 ( "Sarajevo" und "Christmas Eve"). Musikalisch wechselt die Stimmung von der rockigen Darstellung des Führers Serdjan ("I am") bis hin zur Ballade "This isn't what we meant". Sänger Zak Stevens überzeugt einmal mehr durch seine kraftvolle, durchdringende Stimme. Äußerst stimmungsvoll ist das Instrumentalstück "Mozart and madness", wohingegen die Interpretation Beethoven's "Ode an die Freude" durch Chris Caffery im Stück "Memory (Dead Winter Dead intro)" für Klassikfans vielleicht ein wenig gewöhnungsbedürftig sein dürfte. Der Song "Christmas eve" verwöhnt der Hörer zu Beginn mit Cello und Flötenspiel, ehe es zu einem Feuerwerk von Schlagzeug, Piano und Gitarre kommt (sehr abwechslungsreich !!!). Den Abschluß der CD und Anspieltip bildet "Not what you see". Dieses Stück besticht durch seine innere Entwicklung, ruhig beginnend, langsam steigend und in einem kanonartigen Gesang mündend. Damit wird dem Hörer ein gewohnt brillianter Abgang geschaffen, der ihn zu einem neuerlichen Abspielen geradezu zwingt. Trotz des etwas schwierigen Thema macht die CD immer wieder Lust auf mehr. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nur knapp hinter Streets, 10. Juli 2002
Rezension bezieht sich auf: Dead Winter Dead (Audio CD)
Meine persönliche Nummer 2 hinter Streets. DWD ist ein unglaubliches Album und es fehlt meiner Meinung nach wirklich nicht viel zu Streets. Allerdings ist DWD keine CD für alle Gelegenheiten. Die Stimmung ist sehr düster und einige Songs sind mehr als ergreifend. Vor allem Songs wie "This is the Time" oder "This isn't what we meant" sind überragend. Wie gesagt, DWD ist sicher keine leicht verdauliche Kost aber auf jeden Fall ein geniales Werk.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Rockoper ist klasse, meine Lieblings-CD, 13. August 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Dead Winter Dead (Audio CD)
Die Geschichte an sich handelt im bosnischen Krieg und lässt mich als Hörer immer wieder in Emotionen ausbrechen. Musikalisch sehr abwechslungsreich hat Savatage hier ein Meisterwerk gezaubert, dass man nicht nur einmal gehört haben muss...
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen A very special piece of art, 9. November 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Dead Winter Dead (Audio CD)
Savatage made another masterpiece with this album. You are pulled into the dark winter of Sarajevo, which is shaken by the war, and you can almost feel the struggles of the people in the conflict. This album could not be better.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen es gibt alben die zunächst sperrig wirken und das hier ist eines davon, 3. Mai 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dead Winter Dead (Audio CD)
ich habe mir gleich nach der veröffentlichung die cd zugelegt und war wirklich unglücklich damit.
später habe ich dann noch einmal gebraucht zugeschlagen und werde sie nie wieder hergeben. savatage haben einfach was nach dem andere bands jahrelang vergeblich suchen - klasse - es handelt sich um ein concept album bei dem der krieg im alten jugoslawien thema ist und das ist einfach genial umgesetzt mit klasse hardrock und allerlei einsprengseln aus verschiedenen bereichen anderer musik.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen