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What Lies Beneath
Format: MP3-DownloadÄndern
Preis:8,59 €

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22 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. September 2009
Unbedingtes Muß für alle Liebhaber handgemachter,atmosphärischer Gitarrenmusik!!!
Ein- im "Alter"- völlig relaxter Robin Trower "at his best"!
Wem Clapton doch manchmal zu glatt geworden ist und wer die "reinen" Bluesscheiben etwas zu trocken findet, dem kann hier geholfen werden.Ein Album, daß seine Wurzeln im Blues-Rock hat, mit wunderbarer Atmosphäre,schönem 70ger-jahre Gitarren- und Orgelsound, der dennoch zeitgemäß rüberkommt und all dem gesampelten Soundzeugs zeigt, was ein Musiker aus einem Instrument auch ohne allzu viel Technik herausholen kann, eine Stimme, die stimmiger nicht sein könnte.
Einfach ein grandioses "Alterswerk" im besten Sinne, wenn doch nur mehr Heroen aus den alten 70gern zu so etwas fähig wären !!!Liebe Grüße an E.C.!!!
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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Oktober 2009
Die großen Zeiten des Gitarrenhelden Robin Trower liegen nun wirklich schon einige Jahre zurück, und ganz ehrlich, auch optisch gibt der gute Robin einfach keinen Popstar mehr her. Wenn so einer alter Fuchs nun also eine Scheibe produziert, mit der er niemandem mehr etwas beweisen muss, dann hört sich das schon im Vorfeld nach einem Schmankerl für Feinschmecker an. Und genau das ist "What lies beneath" dann auch geworden. 11 relaxte Songs, zumeist im Midtempobereich, mit fantastischen Gitarrensounds aus Trowers Stratocaster-Gitarren und Cornell-Verstärkern, gesungen von Trower selbst (!!!) mit einer tiefen, vom Leben gezeichneten Blues-Stimme. Sicherlich meilenweit entfernt von den Trower-Granaten aus den 70ern, aber nichtsdestoweniger mindestens genauso faszinierend.
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. März 2010
Nach langer Zeit wieder ein Lebenszeichen vom gestandenen Blues-Recken, der seine größten Triumphe in den Siebzigern feierte. Ich muß ehrlich zugeben, dass ich ihm ein solch starkes Album nicht mehr zugetraut hätte. Die ganze Platte kommt mächtig entspannt, konzentriert und, ja, regelrecht cool daher. Der Mann muß niemandem mehr etwas beweisen. Sein Spiel ist flüssig und einfallsreich, die Kompositionen sind durch die Reihe gutklassiges Niveau. Die Gitarrensounds bringen einen zum Träumen. Die Mi(e)tmusiker machen ihre Sache sehr ordentlich. Man merkt nicht, wie schnell die Zeit vergeht. Immer ein gutes Zeichen!!!

Trower singt hier im übrigen selbst, das macht er ganz gut, wenn aus ihm auch kein zweiter Chris Farlowe mehr wird. Muß auch nicht, die Stimme bringt die Stücke gut rüber und darauf kommt es schließlich an.

Die Liner Notes by Trower himself geben einen informativen Überblick über den Ablauf der Aufnahmen und runden den positiven Eindruck über dieses Album ab.

Anspieltips: wish you were mine, freefall, skin and bone, once the spell is broken

Bin positiv überrascht und gebe 'what lies beneath' 4 Punkte mit Tendenz nach oben!!
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am 24. Dezember 2012
Einfach ein großartiges Album aus dem Jahre 2009, man kann es super durchhören, es gibt keinen Ausfall. Es ist cool, es hat Songs mit schönen Melodien, es groovt. Ein Mix aus Jimi Hendrix, Joe Satriani und Michael Landau, natürlich einfach nur Robin Trower. Robin hat hier auch die Gesangsparts übernommen, seine Stimme paßt aber zu diesem Album sehr gut. Auf die Musikrichtung gehe ich nicht weiter ein, ich denke wer Robin Trower kennt weiß was ihn erwartet, grundsolider handgemachter Blues Rock. Ich jedenfalls habe lange kein Album gehört, dass man so gut in einem Stück durchhören kann, also von mir gibt es die volle Kaufempfehlung.
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