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Kundenrezensionen

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TOP 1000 REZENSENTam 21. Juli 2012
LIEBE LEUTE,
ich weiß wirklich nicht, was es hier großartig zu maulen gibt. MORATTI ist nicht SADLER und jeder weiß das. Er weiß es selbstverständlich auch und gibt dementsprechend sein Bestes. Und das ist verdammt nochmal ziemlich viel und ziemlich gut!

Es will mir einfach nicht in meinen Schädel, wo denn genau seine Stimme qüäkig oder was weiß ich klingen soll - kann ich beim schlechtesten Willen nicht erkennen. Im Gegenteil: Anfänglich (die erste Minute oder so) ist mir der NEUE gar nicht aufgefallen, also weder positiv noch negativ. Dann erst wurde mir klar, dass ich nicht SADLER höre.

MORATTI kopiert SADLER fast perfekt, trifft selbstverständlich jeden noch so tiefen oder hohen Ton, hat bei Bedarf sogar ein angenehmes Vibrato und was, bitte schön, will man denn NOCH von einem Super-Sänger erwarten? Was Herr MORATTI hier abliefert, verdient in meinen Augen/Ohren allergrößten Respekt!

Ich möchte mal all die Negativ-Nasen, diese notorischen Nörgler bei einer SAGA-Sänger-Audition erleben, wenn sie versuchen, klassische Originale mitzuträllern. Dann wird ganz schnell ganz klar, was MORATTI geleistet hat.

SONX
Über die einzelnen Sonx muss nicht weiter geschrieben werden. Jeder SAGA-Fan hat/kennt/liebt die Original-Platte/CD. Hier nun wird fast 1:1 zelebriert, was damals reichlich innovativ daher kam. Kleinste Variationen (speziell im Rhythmus/Drum-Bereich) können dennoch nicht darüber hinweg täuschen, dass es sich bei vorliegender CD (leider nicht DVD) um eine COVER-Produktion handelt. Ja, SAGA covern sich selbst und das machen sie superb! Wer sonst kann/darf so etwas?

FAZIT
Warum spielt eine Band wie SAGA, die zu drei Fünfteln des Line-Ups original und zwei Fünfteln NEU ist, einen ihrer Klassiker live und in einem Stück? WEM wollen die WAS beweisen? WEN interessiert das? Warum machen die sowas ÜBERHAUPT? Ich weiß es nicht, aber eins weiß ich sehr wohl: HEADS OR TALES ist und bleibt eine außergewöhnliche Produktion und selbst mit anderem (nicht schlechterem) Sänger funktioniert das Ganze meiner Meinung nach ganz vorzüglich.

Es wäre interessant gewesen zu beobachten, in welche Richtung sich SAGA entwickelt hätten, wäre MORATTI auf Dauer dabei geblieben. Nichts gegen SADLER's Comeback, welches ich sehr begrüße, aber spekulieren darf ich doch, oder?

BEWERTUNG
Komposition: 4 Sterne
Arrangement: 4 Sterne
Performance: 5 Sterne
Innovation/Experimente: 2 Sterne
Produktion/Sound: 4 Sterne
Cover: 3 Sterne
Gesamt: (22:6=) 3,666 (also aufgerundet) 4 Sterne

HAAX/Kiel
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am 27. Juni 2011
Heads or Tales - Live
Es kann mit Rob leider nicht das Halten, was mit dem Album Titel versprochen wird. Eine Super Platte aus den 80 zigern einer grandiosen Band. Rob hat einfach nicht die Stimme wie der langjährige Sänger Michael, der zum Glück wieder an Bord ist.
Klar, nach einem Wechsel des Sängers muss man sich daran gewöhnen, aber die alten Stücke klingen einfach nicht so, wie man es gewohnt ist. Die Musik ist Spitze , es wird alles gegeben.
Als absoluter Saga Fan ist die CD natürlich ein muss, aber um neue Fans zu gewinnen, taugt sienicht unbedingt ertwas.
Man kann nur gespannt sein auf die neue TScheibe und Tour mit dem neuen alten Sänger
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am 17. Juli 2011
Möglicherweise hatte beim hier bereits erwähnten Konzert 2010 in Darmstadt eine schlechte Saga-Cover-Band auf der Bühne gestanden. Und ein witziger Ian-Chrichton-Darsteller spielte sehr überzeugend einen volltrunkenen Gitarristen, der jeden zweiten Einsatz verpasst und mit vom Rest der Band differierenden Tonhöhen ein eigenes Konzert gniedelt. Das Stück hiess "Heads or Tales: Live" und bot so tolle Überraschungen wie eine über 20-minütige "Trockenlegungs"-Pause, nach der einfach drei Titel weggelassen wurden. Ach ja, der Sound war auch viel zu lauter Mist. Die vorliegende CD hat jedenfalls und herrlicherweise nichts mit der beschriebenen schlechten Komödie in der "Central-Station" zu tun. Das Studio-Album von 1983/84 ist hier einfach genial umgesetzt, leicht modernisiert und "entsterilisiert". Brian Doerner trommelt einem Steve Negus aus dem Gedächtnis, ein "echter" Ian Chrichton spielt wieder seinen melodisch-eckigen High-Speed-Stiefel durch, das Fundament aus Saiten- und Synthibass von Bruder Jim Chrichton drückt nach vorn und Jim Gilmour türmt seine Keys gewohnt virtuos obendrauf. Alles bestens. Und ähh, das gilt auch für den Gesang. Wenn man Rob Moratti nicht sehen muß, kann man ihm echt prima zuhören. Seine mainstreamig-rockige Stimme macht aus dem "Heads or Tales"-Material zeitlose Melodic-Metal-Songs, das passt schon. Höhepunkt ist aber das von Jim Gilmour gesungene "Scratching the surface", bei dem Moratti Background singt: einer der besten "Rockballaden" (gebt mir einen besseren Begriff!) aller Zeiten kommt hier in der fettesten, pompösesten und schönsten Version jemals. Aber auch die "Lost-in-Suff-in-Darmstadt"-Titel wie "Intermission" überzeugen. Lediglich die hier gekürzte "Vendetta/Helpless"-Version verliert gegenüber dem Original. Die "Heads live" kann man komplett am Stück durchhören und hat nur einen Nachteil: die sich an der Studiovorlage orientierende Länge bzw. Kürze von knapp 42 Minuten. Aber das ist ja auch schon wieder ein Kompliment.
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am 30. Mai 2011
Soeben die Cd erhalten,Anlage hochgefahren und rein damit.Ich kenne Saga seit Anfang an,und was höre ich? Ein fettes klasse produziertes Album,beste Spiellaune(die könnens) und ein Sänger mit absolutem Potential.Geil!!Was will ich mehr von einem Livealbum.Nun das Michael zurückkommt finde ich auch gut..obwohl ich sagen muss das die Richtung des letzten Studioalbums von Saga mir sehr gut gefallen hat und der Mann hat eine fantastische Stimme.Das hätten nochmal spannende Saga werden können-wie dieses Livealbum beweisst.Für mich stimmt hier alles und ich habe sie ca zwanzig Mal bestimmt gesehen..auch mit neuem Sänger.Ich fande es mutig weiterzumachen und sich nicht einen Sadlersoundalike zu holen!! Andere Bands machen das schon genug indem sie sich Sängerklone zulegen(Foreigner,Journey etc.)...

Also ich finde das Album klasse und es gehört im Livesektor eindeutig zu den richtig guten VÖs..!!!
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am 26. Juli 2011
Zugegeben, ich war sehr skeptisch was Rob Moratti betrifft und das Studioalbum "Human Condition" war auch eher mäßig. Umso positiv überraschter bin ich von diesem Live-Album. Eine sehr sehr gute Produktion mit enorm viel Druck und einem überzeugenden Rob Moratti. Saga in allerbester Spiellaune und wer schon immer etwas für "Scratching the Surface" übrig hatte, sollte sich diese Live-Version nicht entgehen lassen.
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am 5. Juli 2011
Vielleicht ihr künstlerisch-kommerzieller Höhepunkt.

Und egal mit welchem Sänger , dieses Meisterwerk (von 1983) ist nicht kaputtzukriegen. Instrumental gibt es sogar - in Maßen - interessante Variationen und Auffrischungen der Arrangements.

Kleiner Abstrich für die Gesangsleistung - Saga ohne Sadler geht eben nicht wirklich - aber dennoch ein echtes Hörerlebnis.
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VINE-PRODUKTTESTERam 24. April 2012
Da haben wir es wieder einmal: SAGA bleiben sich treu, ihrem Sound und ihren Fans. Knapp 30 Jahre nachdem das Studioalbum Heads or Tales erschien gibt es eine Live-Aufnahme des kompletten Albums, allerdings mit der Abweichung im Gesang. Michael Sadler wurde hier, wie auch beim Studio-Album Human condition, durch Rob Marotti ersetzt. Ersetzt im positiven Sinne, denn es geht weiter mit SAGA und hier finde ich die Idee gar nicht so schlecht, einen Klassiker mit neuem Sänger aufzunehmen. Die Songs sind sehr gut interpretiert, Ian Crichton in Bestform, man hört eine gewisse Spielfreude bei der Band heraus. Sound saugut und The Flyer kommt besser rüber als beim Munich-Live-Album. Ich finde gut, dass man hier nicht Worlds apart gewählt hat, das Album hat zwar seinen Status, ist aber glaub bei jedem der es besitzt, bereits genug gedudelt worden. Klare Kaufempfehlung!
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am 7. Juni 2011
Soundtechnisch das mit Abstand beste Live Album von Saga, klasse arrangiert, druckvoll und mit Musikern in top Spiellaune - 5 Sterne!
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am 28. Mai 2011
Ich will mich kurz fassen, jeder SAGA-Fan kennt die HoT - noch nie war dieses Werk so gut wie heute.

Bestes Intro einer Liveaufnahme der Band, bester Sound, kommt unheimlich druckvoll aus den Boxen,, klasse Gitarren-und Keyboardinterpretation der Songs und eine klasse Gesangsstimme von Rob Moratti. Hier paßt alles und hat meine Meinung zu dieser Platte total umgekrempelt.
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am 4. Februar 2014
Oha. Dieser Sänger tut weh. Das vielleicht beste Saga-Album wird hier in eins durch aufgeführt. Aber durch diesen Sänger total verwurstet. Das läßt Ohrenkrebs befürchten. Ganz gruselig!
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