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Kundenrezensionen

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am 9. August 2011
Es dauert 93 Filmminuten, bis dieser Satz fällt. Spätestens da war ich der Meinung, dass Regisseur Don Roos Ayelet Waldmans Novelle über die junge Emma(Natalie Portman), die in eine "fremde Familie" einheiratet, gut umgesetzt hat. Von Anfang an war das nicht abzusehen, denn -The other woman- kommt nur schwer in die Erzählspur. Allerdings ist Roos Film auch ein ziemlicher Brocken; also schwere Kost mit klassischer Dramaqualität, die nicht so einfach zu bugsieren ist.

Emma ist Anwaltsgehilfin. Sie verliebt sich in ihren Chef Jack(Scott Cohen) und heiratet ihn. Allerdings muss Jack sich erst von der erfolgreichen Gynäkologin Carolyne(Lisa Kudrow) scheiden lassen. Zusammen mit Jack und dessen achtjährigem Sohn William(Charlie Tahan) lebt Emma von da an zusammen. William ist gegenüber Emma äußerst reserivert. Der Junge ist hochintelligent, aber schwierig und extrem anstrengend. Als Emma und Charlie ein gemeinsames Kind bekommen, scheint sich die Lage zu bessern. Doch nach 3 Tagen stirbt die kleine Isabelle. Emma kann den Tod der Tochter nicht verarbeiten und ihre Beziehung zu Jack und William geht Stück für Stück in die Brüche. Aber das ist es nicht allein. Emmas Probleme liegen in der Ehe ihrer Eltern, ihren Schuldgefühlen und vielem mehr. Da hilft es ihr schon gar nicht, dass Jacks Ex-Frau Carolyne zusätzlich ihr Gift über Jacks neue Familie verspritzt. Emma muss aus dieser Beziehung heraus oder aber ihre Probleme lösen. Beides ist jedoch nicht so einfach, wie sie sich das vorstellt...

-The other woman- ist definitiv kein Film für einen gemütlichen Unterhaltungsabend vor dem Bildschirm. Das Drama erwartet vom Zuschauer Aufmerksamkeit und das Dranbleiben an der anfänglich ziemlich trockenen Story. Doch das Warten wird belohnt, der Film entwickelt sich zum Positiven. Das liegt an einem guten Storybook, der brillianten Natalie Portman und insgesamt guten Schauspielleistungen. Don Roos nutzt vor allem geschickte Rückblenden, um uns in Emmas Leben einzuführen. Dazu kommt noch ein unaufdringlicher, aber hervorragender Soundtrack, zu dem Adele, Jay Weigel, die Flaming Lips und Holly Conlan Lieder beisteuern. Wer auf Dialogfilme steht, der wird die Unterhaltungen zwischen Natalie und William schätzen und sich all seine Antipathien für Carolyn aufheben. Wer kurzweilig unterhalten weden will, schaltet vermutlich vorher ab.

Welcher "Filmtyp" Sie sind, wissen natürlich wieder einmal nur sie selbst. Und so müssen sie auch allein entscheiden, ob -The other woman- den Weg in ihren Player findet oder nicht. Viel Spaß dabei.
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am 28. Mai 2016
Es läuft gut für die Harvard-Absolventin Emilia Greenleaf. Sie verliebt sich in ihren Chef, den Juristen Jack Woolf (Scott Cohen), der sich für sie von seiner Frau, der Gynäkologin Dr.Carolyn Soule (Lisa Kudrow) trennt und sie heiratet, und mit der Geburt der Tochter Isabell scheint das Glück perfekt, doch die Kleine stirbt nach drei Tagen, plötzlicher Kindstod.
Dies darf jede Frau aus der Bahn werfen (Väter auch, pardon), aber jetzt kommt noch hinzu, dass der 8jährige Sohn aus erster Ehe William (CharlieTahan) ein altkluger Junge ist, dem Emilia nichts recht machen kann. Er ist offensichtlich aufgestachelt von der rachsüchtigen Ex-Ehefrau, die ihn überbehütend (overprotectif auf Deutsch) großgezogen hat und auch keine Gelegenheit ausläßt, Emilia als unfähige, nicht fürsorgliche und ihren Sohn nicht liebende und gar gefährdende Frau darzustellen.
Ein weiteres Problem ist für Emilia die offensichtliche Wiederannäherung ihrer schon lange geschiedenen Eltern. Der Vater hatte die Mutter jahrelang betrogen und die Familie verlassen, was Emilia nicht nur auf ihre Muter, sondern auch gegen sich selbst gerichtet empfindet, sie wird ungenießbar, und schließlich kommen auch noch Selbstvorwürfe hinzu, weil die Tochter in ihrem Arm an die Brust gehalten gestorben ist ("Ich habe sie erstickt!").
Als sich das Eheapar getrennt hat, ist es die Gynökologin, die Lisa davon überzeugen kann, dass das Kind nicht erstickt ist, sondern das Atmen eingestellt hat ((plausibel, gut recherchiertes Obduktionsergebnis, Kompliment an den Film!), aber der Sinneswandel der Ex erstaunt. Der Gatte bleibt noch unversöhnlich, Emilia habe alle gemein behandelt, aber im Rahmen der Hochzeit seiner Ex, zu der der Sohn nur gemeinsam mit Emilia möchte, lässt schließlich eine glückliche Patchworkfamilie entstehen.

Natalie Portman spielt zum Teil ergreífend, und auch Lisa Kudrow die kalte rachsüchtige Ex, die alles tut, ihre Nachfolgerin zu diskreditieren und dafür sogar den Sohn einspannt, sehr gut
Aber was für Gestalten sehen wir denn hier?
Dass Scott Cohen als Jack Woolf die Ausstrahlung einer Schaufebnsterpuppe hat, mag an mir liegen, er bleibt für mich auf jeden Fall blass.
Natalie Portman zeigt für mich bei dem Besuch der Party des Noch-Ehepaares, bei dem Lisa Kudrow die souveräne mondäne Gattin gibt und Natalie als Firmenpersonal früh zu gehen hat, ein Lächeln, das für mich signalisiert, sie wisse schon, dass sie der Frau den Mann wegnehmen will und werde (aber sicherheitshalber lässt sie sich schwängern), völlig unpassend, aber das hätte dem Regisseur auffallen müssen, Portman hätte auch anders spielen können, oder sollte sie etwa so ein Biest sein?
Völlig übertrieben ist die Rollle von Lisa Kudrow, die hier das das drastisch überzeichnete Klischee der rachsüchtigen verlassenen Frau spielen muss, deren Verhalten und Blicke Portman wie Lots Frau zum Erstarren bringen müssten. Das geschieht nicht ganz, aber dass Emilia den Drohungen der Mutter des Jungen als Harvardabsolventin so wenig entgegenzusetzen hat und auch der Jurist Jack so spät für klare Verhältnisse sorgt, lässt doch Zweifel an der Kompetenz aufkommen.
Fast noch schlimmer ist der besonders zu Beginn hölzern gespielte Sohn, der präpariert durch seine Mutter eigentlich anfangs nichts anderes zu tun hat, als die Stiefmutter zu provozieren, er mag intelligent sein, aber dass es ein Gesetz gebe, nachdem die im Alter von 3 Tagen verstorbene Tochter von Emilia noch gar kein Mensch gewesen sei, ist schon grenzüberschreitend, und auch unter Berücksichtigung der schwierigen Situation, zwischen Mutter und Stiefmutter zu stehen, um Emilia zu trösten hat er es bestimmt nicht gesagt, und das dürfte ihm auch klar gewesen sein.
Das Verhältnis zwischen Emilia und dem Stiefsohn entspannt sich mit der Zeit, das zeigt auch ein besonderes Bild der Patchworkfamilie, das die Exfrau wütend zerreißt, warum in der Situation Lisa jetzt der Verdacht kommt, sie könne am Tod der Tochter schuld sein, steht in den Sternen.
Und entlastet Carolyn Emilia gegen Ende, weil sie selber einen neuen Partnergefunden hat und von ihm schwanger wird? Hat diese positive Wende in ihrem Leben sie plötzlich Emilia gegenüber "gnädig" werden lassen?
Die Versöhnung am Ende geht Hopplahopp, verstehe sie, wer mag. Ich kann mit keinem Protagonisten der Patchworkfamilie etwas anfangen.

Doc Halliday
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am 19. März 2016
Die Geschichte ist zwar an sich interessant, aber leider - wie in amerikanischen Filmen so oft - mit sehr viel Bausch und überflüssigem Happy End erzählt. Die Figuren, besonderes die "böse" Ehefrau und das altkluge Kind sind total überzogen dargestellt und natürlich haben sich am Ende alle wieder lieb. Alles schon mal besser gesehen. Authentisch können leider nur wenige amerikanische Regisseure.
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am 23. April 2016
Der Film hat mich positiv überrascht.

Ich habe mich einige Male dagegen entschieden ihn zu gucken, weil ich mit einer Geschichte über eine Affäre gerechnet hatte, was mich weniger interessiert hätte.

Stattdessen ist es eine emotionale Geschichte über Beziehungen in einer Patchwork-Familie, die mich gefesselt hat.
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„The Other Woman“ ist ein Film aus dem Jahr 2012, bei welchem Don Ross Regie führte und Oscarpreisträgerin Natalie Portman die Hauptrolle übernahm.

Emma Greenleaf ist eine junge Ehefrau, welcher einer anderen den Mann ausgespannt hat und nun mit diesem verheiratet ist. Die junge Ehe wird dramatisch auf die Probe gestellt, als Emmas Kind nach nur 3 Tagen stirbt. Zu all der Trauer muss sie sich jedoch noch mit ihrem Stiefsohn arrangieren, der von ihr nicht allzu viel hält. Auch die Ex-Frau ihres Mannes ist alles andere als gut auf sie zu sprechen und lässt kein gutes Haar an der Frau, welche ihre Familie zerstört hat.
Emmas Welt wird für sie immer erdrückender und die junge Frau muss eine Entscheidung treffen, welche alles verändern wird…

Eines gleich einmal vorweg, ich finde die Leistung von Portman in diesem Film sehr gut, aber ich würde es nicht zu ihren besten Leistungen zählen. Ohne Frage, bewegen wir uns aber auf einem hohen schauspielerischen Niveau.
Die Geschichte an und für sich ist nichts weltbewegend Neues. Die Umsetzung ist dafür doch etwas anders, als ich es sonst gewohnt bin. Man hat hier kein pures sich steigerndes Drama, sondern eher eine wirklich ruhig erzählte Story, welche nicht mit melodramatischen Szenen, sondern mit wenigen Worten und viel mimischen Ausdruck arbeitet. So etwas muss man mögen, sonst wird man den Film langweilig finden.
Der Film punktet meines Erachtens vor allem in der letzten halben Stunde, da hier einfach auch emotional viel mehr passiert, als vorher.
Hervorheben möchte ich ganz klar Lisa Kudrow, die für mich neben Portman eine der besten Performances abgeliefert hat und die wütende und verletzte Ex-Ehefrau gekonnt verkörpert.

BILD:
Beim Bild kann ich jetzt nicht wirklich etwas Schlechtes sagen. Es handelt sich um ein gutes und solides HD-Niveau, welches aber noch Luft nach oben bietet.

TON:
Die Abmischung ist wie man es von dieser Art Film erwartet, auf die Dialoge ausgerichtet und bietet wenig Spektakuläres. Ist aber im Großen und Ganzen sehr gut (ausgehend von einem dialoglastigen Film versteht sich).

EXTRAS:
Mager. Mehr als eine Hand voll Trailer wird man hier nicht finden.

***FAZIT***
Ein gutes Drama, welches jedoch bestimmt nicht in die Annalen der Filmgeschichte eingehen wird. Schauspielerisch ist der Film top, jedoch hat der Film hier und da mit kleineren Längen zu kämpfen.
______________________________________________________________
Das Gesamtergebnis setzt sich wie folgt zusammen…
STORY: ***
BILD: ****
TON: ****
EXTRAS: *
----------------
= ***
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am 18. Februar 2015
Dramaturgisch durchgehend spannend mit vielen interessanten Entwicklungen, voll von Enthüllungen und lebensnahen Gefühlen und Charakteren. Jede Minute hat mich angerührt. Ich kann "the other woman" nur empfehlen wenn man einen Film sucht, der schwierige Dynamiken und Gefühle realistisch, vielschichtig und wertungsfrei thematisiert. Betroffene erkennen sich darin sicher wieder - mir ging es jedenfalls so.
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am 26. Juli 2011
Nun schätze ich Nathalie Portman als Schauspielerin ja sehr. In Filmen wie u.a. Garden State,My Blueberry Nights oder natürlich Black Swan bewies sie nicht nur ihr schaupspielerisches Talent, sondern auch ein überaus glückliches Händchen bei der Auswahl der Drehbücher, aus denen nicht selten kleine beachtenswerte Filme hervorgingen. Zwar spielte sie auch immer mal wieder in flachen und kurzweiligen Komödchen und "Bombastfilmen" mit, dieses scheint allerdings der Preis dafür zu sein, unpopuläre Projekte realisieren zu können. Um so gespannter war ich auf "The Other Woman", auch wenn mich die Arbeiten von Don Roos, wie Bounce - Eine Chance für die Liebe bisher eher langweilten.

Im Mittelpunkt von "The Other Woman" steht Emilia, sie ist Harvard Absolventin und lebt mit dem angesehenen Anwalt Jack zusammen in New York. Jack lernte sie in dessen Kanzlei kennen, als sie dort als Expertin der Rechtswissenschaft zu arbeiten begann. Einen Haken hatte die beginnende Liebesbeziehung jedoch, Jack war mit der Arztin Carolyn verheiratet, mit ihr hat er zudem einen Sohn, William. Der Anwalt entschliesst sich seine Frau zu verlassen um fortan das Leben mit Emilia zu teilen. Die Exfrau, eine hysterische, besitzergreifende und machtbessesene Frau, tut alles erdenkbar mögliche, um der Beziehung zwischen Jack und Emilia Steine in den Weg zu legen. Sie hat die Scheidung nicht verkraftet und behandelt insbesondere Emilia herabwürdigend und voller Eifersucht. Die Tragödie kommt aber erst so richtig in Fahrt, nachdem Emilia von Jack schwanger ist und das Neugeborene ein paar Tage nach der Geburt stirbt. Neben der Trauer und dem Schmerz aufgrund des Verlustes, ist es insbesondere die eigene Schuldzuweisung, die nicht nur Emilia vollkommen wirr und irrational werden lässt, denn für sie gibt es noch eine andere Möglichkeit als den plötzlichen Kindstod als Ursache für den Tod des Babys.

"The Other Woman" ist ein Beziehungsfilm. Es geht um die verschiedenen Verbindungskonstellationen unterschiedlicher Menschen zueinander und um die thematische Auseinandersetzung mit dem Kindstod, um Trauer und Überwindungsschmerz. Was ich von dem Film alledings halten soll, weiß ich nicht so genau. Nathalie Portman spielt ihr Rolle gut. Allerdings finde ich die Rolle von Carolyn (gespielt von Lisa "Phoebe Buffay" Kudrow) viel zu überzogen und ihre "Überspanntheit" nervt gewaltig. Ich frage mich, so rein drehbuchtechnisch, warum ihre Geschichte Einzug in den Film erhielt. Ich halte sie für überflüssig, denn der Leitfaden der Geschichte hätte meinem Empfinden nach der Beziehung von Jack, Emilia und William folgen können. Grad William, Jacks Sohn aus erster Ehe, dem in diesem Film eine tragende Rolle zuteil wurde, geht mir, salopp ausgedrückt, mächtig auf den Keks. Auch wenne er aus einer "elitären Klasse" zu kommen scheint, sein Verhalten halte ich für vollkommen überzogen, seine Ausdrucksweise und seinen Gestus für nicht unauthentisch und komplett konstruiert. Eigentlich schade, denn das Thema ansich ist spannend anders und bewirkt grundsätzlich eine auf Empathie aufbauende Auseinandersetzung. Allerdings ist das Setting und die Umsetzung insgesamt eher konventionell zu nennen und teilweise ist der Film wirklich kitschig.
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am 5. März 2016
Dieser Film war trotz Starbesetzung leider sehr enttäuschend. Die Geschichte wurde nur von den schrecklichen Umgangsformen der Hauptcharaktere untereinander untertroffen.
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am 8. Februar 2012
Die Schwierigkeiten, denen man sich stellen muss, wenn man einen verheirateten Mann mit Kind liebt und ihn dann heiratet. Scheidung ist schwer und die Verbitterung der "im Stich" gelassenen Ehefrau richtet sich oftmals gegen die neue Frau. Gekränkt macht die die Exfrau der Familie über das gemeinsame Kind das Leben schwer. Für die neue Familie ist oftmals ein gemeinsames Kind, ein kleines Geschwisterchen, der Kit, der gegen diese Hasstiraden immun macht und der Familie den notwednigen Zusammenhalt stärkt. Bei der Totgeburt des Kindes zerbricht hier nicht nur das Herz der jungen Mutter, sondern auch die Beziehung - fast.
Sehr schön und warm dargestellt, welche Schwierigkleiten es in einer Patchworkfamilie gibt und welches Spannungsfeld diese darstellt.
In der Beschreibung steht was von komisch, was ich im Film nicht nachvollziehen kann. Ganz im Gegenteil, es ist eher dramatisch, weil so alles schief geht. Stress und das langsame Zerfallen der Beziehung ist auch nicht komisch. Dass sich die Exfrau dann plötzlich doch für ihre Rivalin stark macht, ist eine Wendung im Film, die etwas an den Haaren herbeigezogen wirkt.
Alles in allem eine gute Unterhaltung, eine Umsetzung des Themas Beziehungsprobleme in Patchworkfamilien und den Einfluss der Expartner auf die Kinder - aber auch nicht mehr. Vielleicht vor allem interessant für Leute, die sich in ähnlichen Situationen befinden.
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am 18. Januar 2013
Echt ein toller Film, am Anfang dauert es etwas bis man drin ist. Sehenswert für Sie und Ihn, gerade wenn es ähnliche Situationen im Leben gibt.
Die Darsteller spielen großartig ihre Rollen.
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