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Kundenrezensionen

29
4,5 von 5 Sternen
Rio Lobo [Blu-ray]
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26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. Oktober 2006
Der Spätwestern RIO LOBO zählte als die fünfte Zusammenarbeit zwischen John Wayne und Meisterregisseur Howard Hawks innerhalb von 22 Jahren. Mit einer spannenden Story aus der Feder von Burton Wohl und Leigh Brakett, fesselnder Actionszenen, glänzend dosiertem Humor und einem schauspielerisch in Bestform agierenden Duke, konnte mit dieser Produktion anno 1970 ein letztes Mal an die großen Western-Klassiker früherer Jahrzehnte angeknüpft werden. Wie schon bei RIO BRAVO oder EL DORADO stehen auch hier Aufrichtigkeit und Männerfreundschaft im Mittelpunkt der Handlung.

John Wayne wieder einmal in der Paraderolle des Blaurocks. Als Colonel Cord McNally muß er sich mit einem spektakulären Überfall der Konförderierten auseinandersetzen. Durch Verrat in den eigenen Reihen kann der Feind einen geheimen Goldtransport der Nordstaaten aus einem Eisenbahnzug erbeuten. McNally gelingt es schließlich, zwei der gegnerischen Anführer, Capt. Pierre Cordona (Jorge Rivero) und Sgt. Tuscarora Phillips (Christopher Mitchum) dingfest zu machen. Als der Bürgerkrieg etwas später endet, schließt er Freundschaft mit den beiden ehemaligen Feinden und begibt sich – inzwischen selber wieder Zivilist – mit deren Unterstützung auf eine gnadenlose Jagd nach den Verrätern. Ein sehr bleihaltiges Showdown bahnt sich an................................

Die DVD ist erschienen in der Paramount Widescreen Collection, bietet für das Alter des Streifens ein noch recht gutes Bild. Die Tonspuren sind ebenfalls ohne Beanstandung, vorhanden in den Sprachen Englisch (5.1), Deutsch, Französisch, Italienisch und Spanisch (1.0 Mono). Der deutsche Ton ist mit der Originalsynchronisation aus dem Jahre 1971 vertreten, John Wayne hier mit der Stimme von Arnold Marquis zu hören. Ansonsten keine Extras, nicht einmal den US-Trailer. Selbst im Cover keine Kapitelübersicht, gähnende Leere bis auf den Silberling selbst.

Fazit: Trotz der puritanischen Ausstattung von DVD und Cover volle 5 Sterne für 110 Min. Western-Vergnügen vom Feinsten. Einer der letzten großen Filme seines Genres. Empfehlung: Aufsatteln und kaufen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. April 2014
Rio Lobo - Kurz nach Kriegsende zwischen Nord- und Südstaaten sucht ein Colonel nach zwei Verrätern, die der Gegenseite Informationen über einen geheimen Goldtransport verkauft haben sollen...

Dieser Western mit Legende John Wayne präsentiert sich auf blu-ray in schöner HD-Optik: Die Detailzeichnung fällt dank zahlreicher Natur- und weniger Nahaufnahmen recht großzügig aus. Auflösung und Schärfe bewegen sich meist auf hohem, wenn auch nicht erstklassigem Niveau. Nur selten wird das Bild ein wenig unschärfer. Immer wieder machen einzelne Pixelfehler oder ähnliche Fragmente ein wenig auf sich aufmerksam. Wirklich auffällige Anhäufungen solcher Störungen gibt es glücklicherweise nur eine Hand voll.

Die deutsche Tonspur klingt sauber, Rauschen oder Lautstärkeschwankungen konnte ich nicht feststellen. S- und z- Laute zischen gelegentlich geringfügig - kaum der Rede wert. Bonusmaterial sucht man auf dieser Disc vergeblich.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
3. Anlauf...noch einmal lässt Hawks die Idee von Rio Bravo aufleben. Wenn auch nicht so offensichtlich wie im genialen El Dorado.
Rio Lobo ist der schwächste Film dieser Trilogie, aber dennoch gute Westernunterhaltung. Für 1970 kommt der Film im Vergleich zu den damals entstandenen ersten richtig guten Spätwestern noch einmal sehr klassisch daher. Gegen Ende kristallisiert sich wieder mal heraus, was der Zusammenhalt einer kleinen Gruppe gegen eine grössere Übermacht alles bewirken kann. Eben das Hawksche Thema in allen drei Filmen.
Vielleicht ist Rio Lobo auch deshalb der schwächste der Trilogie, weil Wayne zuviele Helfer um sich schart und keiner davon so richtig in der Lage ist den Part von Mitchum oder Dean Martin auszufüllen.
Hoffe auch, dass endlich mal die beiden Wayne Klassiker "Red River" und "Ringo" auf DVD erscheinen - das ist schon seit Jahren überfällig.
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32 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Mai 2004
John Wayne in einer symphatischen, witzigen und klassischen Rolle als rechtschaffender Kavalleriehauptmann, mit coolen Nebencharakteren und einer spannenden Geschichte. Auch die Kulisse vermochte mich zu überzeugen, so dass der ganze Film sehr stimmungsvoll rüberkommt. Meiner Meinung nach besser als zum Beispiel "Der schwarze Falke" oder "Bis zum letzten Mann", die wesentlich bekannter sind als "Rio Lobo". Keine Anti-Indiander-Helden, kein unmenschlich-militärischer John Wayne und mehr Witz als bei den oben genannten Filmen.
Western-Liebhaber wärmstens zu empfehlen, John Wayne-Fans kommen um "Rio Lobo" sowieso nicht herum!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Dezember 2012
Der Film wirkt auf BluRay wie von 2012 alle Details hervorragend,Ton super.
Das macht Spass.
Gut die Box ist schlicht gibt aber glaub ich noch ne Steelbox?
Danke
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Dezember 2003
Nach dem Erscheinungstermin des UK-Importes wird auch die deutsche Ausgabe des Films nicht mehr lange auf sich warten lassen.
Das Duo John Wayne und Howard Hawks ist auch hier unschlagbar. Dieser Film, sowie Rio Bravo, Rio Lobo und Hatari, ebenfalls Howard Hawks Produktionen mit John Wayne, begeistern mich immer wieder durch Witz in den Dialogen, hervorragende Schauspielkunst und beeindruckenden Landschaftsaufnahmen aufs neue. Die Filmmusik unterstützt diesen Eindruck noch. Diese Kombination macht diesen Film und die anderen genannten zu einem Kleinod an kurzweiliger Unterhaltung.
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am 19. April 2015
Im amerikanischen Bürgerkrieg ist Cord NcNally (John Wayne) Offizier bei der Nordstaatenarmee. Er hat den Auftrag, einen Goldtransport entgegen zu nehmen. Doch der Zug kommt am Zielbahnhof nicht. Ein Trupp der Konföderierten fängt den Transport ab. Bei dem Überfall wird ein befreundeter Offizier NcNallys tödlich verletzt. Aber noch bevor die Tragweite des Unglücks bekannt ist, nimmt McNally mit seiner Kompanie die Verfolgung auf. Er hat den Verdacht, dass Informationen zum Goldtransport von einem Verräter an die Südstaatler verkauft worden war, denn diese haben den Überfall von langer Hand geplant und durchgeführt. Während der Verfolgung fällt McNally den Südstaatlern als Kriegsgefangener in die Hände. Er macht dort Bekanntschaft mit Pierre Cordona (Jorge Rivero) und Tuscarora Phillips (Chris Mitchum), die ihm eigentlich sympathisch wären, aber seine Gegner sind. Weil die Gegend bald nur so von Unionstruppen wimmelt, soll McNally die Südstaatler aus der gefährlichen Zone führen. Der nützt aber die erste Gelegenheit, um den eigenen Leuten Alarm zu schlagen. Nun sind seine früheren Häscher die Kriegsgefangenen. Danach dauert es aber nicht mehr lange, bis der Krieg vorüber ist. McNally, Pierre und Tuscarora begraben sogleich das Kriegsbeil und stellen fest, dass sie sich bald in Texas wieder begegnen werden. Pierre und Tuscarora wollen sich dort niederlassen und McNally will noch die beiden Geheimnisverräter, die Pierre und Tuscarora nur äusserlich beschreiben können, zur Rechenschaft ziehen. Der Weg führt nach Rio Lobo. Dort kriegen sie es mit cleveren jungen Damen, korrupten Sheriffs und einem gierigen Landbesitzer zu tun – dazu noch betrogenen Farmern wie etwa Mr. Phillips (Jack Elam).
Darsteller John Wayne und Regisseur und Produzent Howard Hawks waren schon beide Veteranen in ihrem Bereich, als der Film „Rio Lobo“ (National General Pictures, 1970) entstand. Der mit Komödien sehr erfahrene Howard Hawks liefert hier einen bemerkenswert heiteren Film ab, der aber stellenweise hart zur Sache geht. An was genau es lag, dass die eher unbekannten Nebenrollen hier etwas mehr Freiheiten gegenüber John Wayne genossen als in anderen seiner Filme, ist schwer zu sagen, doch dass es dem Film gut tut, steht fest. Der Film ist der erste von zweien, die Wayne für einmal nicht bei einem der etablierten Studios drehte, sondern eben beim Verleiher National General Pictures, der ihrerseits ein stolze Anzahl bemerkenswerter Filme produzierte, aber schon nach wenigen Jahren wieder von der Bildfläche verschwand. Zudem war es der letzte Kinofilm von Howard Hawks. Insgesamt einer der besten John-Wayne-Filme. Allerdings: die Filmmusik ist zwar von Jerry Goldsmith, aber sie kommt leider nicht sonderlich zur Geltung.
Die DVD von Paramount bietet den knapp 110 Minuten langen Film in einem dem Label entsprechenden Standard. Das Logo von NGP zu Beginn des Films fehlt. Das Bild im Format 1,78:1 (16:9-anamorph) überzeugt weitgehend, wenn es um Schärfe, Farbton und Kontrast geht. Der Ton ist in englischer Sprache in Dolby Digital 5.1, auf Deutsch, Französisch, Italienisch und Spanisch noch in Mono, und immer noch gut verständlich. Die Auswahl an Untertiteln ist beeindruckend: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Niederländisch, Isländisch, Norwegisch, Dänisch, Schwedisch, Finnisch, Polnisch, Tschechisch, Slowenisch, Kroatisch, Serbisch, Bulgarisch, Rumänisch, Ungarisch, Griechisch, Türkisch, Hebräisch und Arabisch, dazu noch „Inserts“ auf Französisch und Deutsch. Der Schwachpunkt ist hingegen das fehlende Hintergrundmaterial. Deshalb reicht es in der Gesamtbewertung für drei von fünf Wärmflaschen und ein gekonnt zur Ablenkung zugeworfenes Huhn.
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am 9. Dezember 2014
INHALT.

Zum Ende des amerikanischen Bürgerkriegs fällt ein Goldtransport der Nordstaaten in die Hände des Feindes. Offensichtlich gab es in den Reihen der Nordstaaten einen Verräter. Um einen Freund zu rächen, der bei dem Überfall ums Leben kam, macht sich nach dem Ende des Krieges Nordstaaten-Colonel Cord McNally auf die Jagd nach dem verräterischen Informanten, den er mit Hilfe zweier ehemaliger Soldaten der Südstaatenarmee zu finden hofft. Sein Weg führt ihn nach Rio Lobo, ein Kaff, dass von einem verbrecherischen Sheriff und seinen Komplizen kontrolliert wird, der jedoch auch nur im Dienst eines Spekulanten steht ...

KRITIK:

… und natürlich entpuppt sich der Spekulant als eben jener Informant, der den Goldtransport verraten hat. Aber ‚Rio Lobo’ ist schließlich ein astreiner John-Wayne-Film:Hier wird nicht groß diskutiert, sondern noch gehandelt, dürfen Männer noch Männer sein und ein Mann tun, was ein Mann eben tun muss:Und so wird am Ende die Ordnung wiederhergestellt und die Schurken erschossen - hier werden noch die Richtigen getroffen!

Mit ‚Rio Lobo’ zeigten sich Regiesseur Howard Hawks und Hauptdarsteller John Wayne völlig unbeeindruckt vom seinerzeit aktuellen Italowestern:
Während es heute viele Filmreihen gibt, die zwar noch immer finanziell erfolgreich sind, aber dennoch dem einstigen Ruhm hinterherlaufen, war John Wayne bis zum Schluß dem traditionellen Western treu geblieben. Mag John Waynes Spätwerk auch nicht mehr die epochale Breite früherer Filme haben, so sind sie dennoch niemals schlecht. John Wayne und Howard Hawks ließen sich nicht auf irgendwelche Experimente ein, sondern boten eben das, was man erwartete, und liefen nicht irgendwelchen Trends hinterher. Von den Produzenten diverser langlebiger Reihen wünsche ich mir den gleichen Mut:Die ‚James Bond’-Reihe hat kaum noch etwas mit den ersten Filmen oder gar der literarischen Vorlage gemeinsam, auch die neue "Star Wars"-Trilogie wird wohl nur noch entfernt etwas mit den ersten Filmen gemeinsam haben und selbst die Filme eines Quentin Tarantino haben nicht mehr den gleichen Kultfaktor wie seine ersten ...

Dennoch sind die Veränderungen im Westerngenre und in der amerikanischen Gesellschaft auch in ‚Rio Lobo’ erkennbar:
War in ‚Rio Bravo’ noch John Wayne der integre Sheriff, so war in ‚El Dorado’ Robert Mitchum ein bereits angeschlagener Gesetzeshüter. In ‚Rio Lobo’ stehen die angeblichen Gesetzeshüter nun gänzlich auf der Seite des Schurken, so dass John Wayne und seine Mitstreiter die Ordnung wiederherstellen müssen.

‚Rio Lobo’ ist ein John-Wayne-Film, aber der augenrollende Jack Elam stiehlt dem Duke dann doch hin und wieder die Show. Überhaupt wartet die Besetzung mit Darstellern auf, die später noch von sich Reden machten:Jim Davis war in den ersten Folgen der Soap Opera ‚Dallas’ als Jock Ewing zu sehen, Victor French war der Assistent von Michael Landon in ‚Ein Engel auf Erden’, und David Huddleston war der echte Mr. Lebowski.

Für mich ist John Wayne seit meiner Jugend mein liebster Schauspieler, auch weil er derart authentisch war:Er stand zu dem, was er auf der Leinwand verkörperte und versuchte, dem auch im wirklichen Leben zu entsprechen. John Wayne war keiner dieser Maulhelden und Drückeberger, er war keiner, der sich dauernd für alles Mögliche entschuldigte, sondern war schon zu Lebzeiten eine Institution und Legende – was auch daran ersichtlich ist, dass sich bisher kein Nachfolger finden ließ, der diese Lücke füllen konnte, obwohl solch ein Charakter heute fehlt!

‚Rio Lobo’ ist klasse - die DVD ist eine Frechheit:
Zugegeben gibt's an Bild und Ton nichts auszusetzen, die DVD hat verschiedene Synchronfassungen und auch Untertitel in verschiedenen Sprache, aber keinerlei Bonusmaterial, nicht mal ein simpler Trailer, kein Poster und Werbematerial in Dateiform.
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TOP 1000 REZENSENTam 11. November 2012
Sheriff 'Blue Tom' Hendricks ist kein guter Mann. Er führt ein böses Regime in Rio Lobo. Es fusst auf Erpressung, Unterdrückung und Gewalt. Kein schöner Ort zum Leben. Kurz nach dem Bürgerkrieg ist es keine Seltenheit, das ehemalige Soldaten zu unfeinen Methoden greifen um sich zu bereichern. Das dabei andere auf der Strecke bleiben versteht sich von selbst. Doch manchmal bringt das Schicksal Menschen in seltsamen Situationen zusammen und führt zu Verbindungen, die nicht einmal sie selbst für möglich gehalten hätten. Cord McNally kann davon ein Lied singen. Eine dieser Unvorhersehbarkeiten leitet seinen Weg nach Rio Lobo. Der ehemalige Unions-Offizier kommt hierher um Leuten zu helfen, die eigentlich ihm helfen wollten. Er sucht nämlich einen Mann, den er für den Tod mehrerer Soldaten verantwortlich macht, die unter seinem Kommando dienten, darunter ein alter Freund. Gemeinsam mit zwei ehemaligen Gegnern der Südstaaten-Armee, drei jungen Frauen und einem alten Kauz macht er sich daran die Ordnung wieder herzustellen. Auch gegen den Willen des Sheriffs.

The Law Is For Protection Of The People

Zum dritten und letzten Mal gehen Howard Hawks und sein Star John Wayne ins Gefängnis und verschanzen sich bis zum Morgengrauen. Dieses Mal weniger ein verkapptes Remake als eine eigenständige Geschichte, großartig untermalt von Jerry Goldsmith' elegischem Soundtrack. Wieder gibt es einige rustikale Action-Szenen und ironische Wortgefechte. Das letzte Aufgebot eines verlässlichen Teams. Der Punktabzug ergibt sich aus dem fehlenden ebenbürtigen Gegenpol zum Duke. Waren es Dean Martin in RIO BRAVO und Robert Mitchum in EL DORADO die dem Affen gehörig Zucker gaben, so kann man sich nur verwundert die Augen reiben über den blassen Kleiderständer Jorge Rivero. Ist aber halb so wild. Der Duke hat die Sache trotzdem fest im Griff und bringt das Ding nach Hause. Wäre doch gelacht.

Fazit: Dritter und letzter Teil einer Reihe von konzeptionellen Western vom eingespielten Team Hawks/Wayne mit leichten Abzügen in der B-Note, die auch eher Besetzungstechnisch zu veranschlagen sind.
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am 2. Februar 2014
Es handelt sich hier um einen typischen John Wayne Film. Er ist der Held , der alle anderen Figuren überstrahlt und der für das Gute steht. Handwerklich ist der Film sehr gut, an seine Meisterwerke kommt er jedoch nicht ganz heran. Dennoch 4 Punkte für einen guten Western.
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